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DE1201219B - Elektromagnetisches Signalhorn fuer Kraft-fahrzeuge - Google Patents

Elektromagnetisches Signalhorn fuer Kraft-fahrzeuge

Info

Publication number
DE1201219B
DE1201219B DES84136A DES0084136A DE1201219B DE 1201219 B DE1201219 B DE 1201219B DE S84136 A DES84136 A DE S84136A DE S0084136 A DES0084136 A DE S0084136A DE 1201219 B DE1201219 B DE 1201219B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
housing
membrane
signal horn
horn according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES84136A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Mutschler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SWF Auto Electric GmbH
Original Assignee
SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH filed Critical SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
Priority to DES84136A priority Critical patent/DE1201219B/de
Publication of DE1201219B publication Critical patent/DE1201219B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K13/00Cones, diaphragms, or the like, for emitting or receiving sound in general
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/12Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
    • G10K9/13Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated using electromagnetic driving means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

  • Elektromagnetisches Signalhorn für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Signalhorn für Kraftfahrzeuge, das aus einem Gehäuse, einem an dessen Rand befestigten Deckel und einer zwischen dem Gehäuserand und dem Deckel festgeklemmten Membran besteht, die durch einen Elektromagneten anregbar ist, welchem eine Ankeraufschlagplatte zugeordnet ist, und das mittels eines aus einem oder mehreren federnden Metallbändern bestehenden elastischen Halters an einem fahrzeugfesten Teil befestigt ist.
  • Es sind bereits elastische Halter zur Befestigung von Signalhörnern an Kraftfahrzeugen bekannt, wobei diese Halter die bei Kraftfahrzeugen ständig auftretenden Erschütterungen nicht oder zumindest nicht in voller Stärke auf das elektromagnetische Signalhorn übertragen. Diese elastischen Halter bewirken ferner, daß sie nicht wie starre Halter einen Teil der durch den Elektromagneten erzeugten Schwingungsenergie der Membran und des Gehäuses an die Kraftfahrzeugkarosserie abgeben. Die bekannten elastischen Halter bestehen im allgemeinen aus zwei oder mehr, vorzugsweise durch Distanzscheiben auf Abstand voneinander gehaltenen Blattfedern. Sie haben an beiden Enden Bohrungen zur Aufnahme von Hohlnieten, mit denen die Blattfedern und die Distanzscheiben verbunden sind, sowie zur Aufnahme der Befestigungsschrauben, die durch diese Bohrungen gesteckt sind. Derartige Halter, die durch eine oder mehrere Schrauben am Horngehäuse befestigt sind, sind relativ teuer.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigung des eingangs erwähnten Signalhorns am Kraftfahrzeug zu vereinfachen und zu verbilligen, ohne daß hierdurch eine Funktionsverschlechterung eintritt.
  • Es ist bereits zur Befestigung einer Glühlampenfassung, die aus einem einstückigen keramischen, vorzugsweise becherförmigen Fassungskörper besteht, bekannt, eine bandförmige Halteschiene zu verwenden. Die bandförmige Halteschiene wird in eine Nut der Fassung eingelegt und mittels Schrauben an dieser befestigt und sie dient einzig und allein der Befestigung der Glühlampenfassung. Außerdem stellt sie ein selbständiges Einzelteil dar und besteht daher mit dem Sockel der Glühlampenfassung nicht aus einem Stück, was aus herstellungstechnischen Gründen auch nicht durchführbar ist, da der Sockel aus Keramik und die Halteschiene aus Blech besteht. Die bekannte, unelastische Halteschiene hat lediglich den Zweck, die ausKeramikbestehende Glühlampenfassung zuhalten, wobei in der Glühlampenfassung zur Vermeidung eines Verdrehens der Halteschiene eine zusätzliche Nut eingeformt werden muß. Es ist ferner eine Glühlampenfassung mit Berührungsschutzkragen zur Befestigung an einer Unterlage bekannt, wobei der Schutzkragen an seinem zylindrischen Ende zwei diametral gegenüberliegende durchgehende Löcher aufweist, von denen das eine zur Aufnahme der von innen durchzusteckenden Befestigungsschraube bestimmt und an der Außenseite des Schutzkragens von einer ebenen Auflagefläche umgeben ist, während das andere Loch zum Durchstecken eines Schraubenziehers dient. Die bekannte Glühlampenfassung weist zur Befestigung an einer Unterlage einen biegbaren Metallsteg auf, der nicht federnd ist. Auch dieser bekannte Metallsteg ist bandförmig ausgebildet und hat lediglich den einen Zweck, die Glühlampenfassung mit einer Unterlage zu verbinden. Das Problem derErfindung wird durch die bekannten Halteschienen für Glühlampenfassungen nicht gelöst.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß die der Erzeugung der Grund- und Obertöne bzw. der Lautverstärkung dienenden Teile des Signalhorns über ihren räumlichen Bereich hinaus radial sich erstreckende, bandartige, mit den Teilen aus einem Stück bestehende Ansätze aufweisen, die allein oder zusammen mit einem weiteren Ansatz den Halter für das Signalhorn bilden.
  • Durch die erfindungsgemäße Maßnahme wird eine Verbilligung des Signalhorns und eine Verringerung der Materialkosten erreicht. Außerdem wird die Herstellung des Halters wesentlich vereinfacht. Eine Verminderung der Tonstärke des Signalhorns tritt durch diese Maßnahme nicht ein. Außer den geringen Materialkosten entstehen keinerlei Mehrkosten, da es sich sowohl bei der Membran als auch beim Deckel um. Stanzteile handelt. Die dadurch erzielte Verbilligung des Signalhorns ist durch die außerordentlich hohen Stückzahlen sehr bedeutend. Da das erfindungsgemäße elektromagnetische Signalhorn für alle Kraftfahrzeugtypen verwendet werden kann, ist dieses Signalhorn als Massenartikel anzusehen.
  • Weitere Erfindungsmerkmale sind in den Unteransprüchen und in der spezifizierten Beschreibung dargelegt.
  • Die Erfindung wird an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 ein elektromagnetisches Signalhorn im Schnitt mit einerAnkeraufschlagplatte aus zwei Bandfedern und einer zwischen diesen angeordnetenWeicheisenplatte, F i g. 2 einen Schnitt durch ein elektromagnetisches Signalhorn, ähnlich dem nach F i g. 1, .jedoch mit einer Ankeraufschlagplatte aus einer gefalteten Bandfeder, F i g. 3 einen Schnitt durch ein schematisch angedeutetes Signalhorn, ähnlich dem der F i g.1 und 2, mit einer durch mehrere Faltungen einer Bandfeder verstärkten Ankeraufschlagplatte, F i g. 4 die Draufsicht auf ein teilweise gezeigtes Signalhorn, bei dem der als Halter dienende Fortsatz an der Membran vorgesehen ist, F i g. 5 einen Schnitt durch das Signalhorn nach Fig.4. F i g. 6 die Befestigungsstelle eines elektromagnetischen Signalhorns im Schnitt mit einem U-förmig gebogenen,- als Halter dienenden Fortsatz -der in Seitenansicht, F i g. 7 eine etwas geänderte Ausführungsform des Halters, ähnlich dem nach F i g. 6, F i g. 8 einen aus Membranfortsatz und zwei Blattfedern gebildeten Halter und F i g. 9 einen aus Membranfortsatz und Gehäusedeckelfortsatz gebildeten Halter.
  • Die gezeigten Signalhörner setzen sich zusammen aus einem Gehäuse 1, einer Membran 2, einem Deckel 3, einem Elektromagneten und einem Unter brechersystem (nicht gezeigt) sowie einem Halter, mit dem das elektromagnetische Signalhorn am Kraftfahrzeug befestigt ist. Das Gehäuse 1 hat einen Flansch 1', mit dem die Membran 2 und der Deckel 3 mittels Sehrauben 4 verbunden sind.. An der Membran 2 ist das Schwingsystem, gebildet aus einem Anker 5 mit Tauchkernen 6 und der Befestigungsschraube7, frei schwebend aufgehängt, ImBoden des Gehäuses 1 ist eine Ankeraufschlagplatte eingelassen. und die Magnetspule 11 befestigt. DieAukeraufschlagplatte hach Fi g.1 besteht aus zwei Bandfedern 8 und 9, die mit ihrem einen Ende aus dem Gehäuse herausragen und einer zwischen den Bandfedern angeordneten Weicheisenplatte 10. Zwischen den freien Enden der beiden Bandfedern 8. ,9 ist eine Distanzscheibe 12 angeordnet, die mittels eines Hohlnietes oder durch Punktschweißen mit. den Bandfedern 8, 9 verbunden ist. In den freien Bandfederenden sind Löcher ausgestanzt, die der Bohrung der Distanzscheibe 12 entsprechen und mit dieser fluchtend zur Aufnahme einer Befestigungsschraube angeordnet sind.
  • Das elektromagnetische Signalhorn nach F i g. 2 entspricht dem von F i g.1, jedoch besteht die Ankeraufschlagplatte aus einer Bandfeder 13, die, um einen genügenden Magnetfluß zu erhalten, in der Länge der Ankeraufschlagplatte umgebogen ist. Falls erforderlich, kann der als Halter dienende Teil der Bandfeder 13, wie strichliert angedeutet, zur Steifheit Ausbiegungen 14 erhalten.
  • Bei einem Signalhorn nach F i g. 3 besteht die Ankeraufschlagplatte- aus einer dreifach gefalteten. Bandfeder 16. Die beiden freien Enden dieser Bandfeder 16 sind aus dem Gehäuse 1 herausgeführt und mittels einer Distanzscheibe 15 als Halter des Signalhorns ausgebildet.
  • Die F i g. 4 bis 9 zeigen Ausführungsformen der Erfindung bei den allgemein üblichen elektromagnetischen Signalhörnern mit fest am Gehäuseboden befestigten-- Elektromagneten 17. Wie aus den F i g . 4 und 5 zu ersehen, dient ein Fortsatz 18 der Membran 2 als Halter. Dieser kann, wie strichliert angedeutet, durch Ausbiegungen 14 bzw. Ausprägungen noch versteift werden.
  • Bei dem Halter nach F i g. 6 ist der Fortsatz der Membran 2 .=zu einem U-förmigen. Bügel 19 geformt und das abgebogene Ende des Bügels 19 mit der Befestigungsschraube 4 am Gehäuse befestigt. Der Halter hat an seinem freien Ende Durchzüge 20, die verhindern, daß beim Befestigen des Signalhorus am Kraftfahrzeug der U-förmige Bügel 19 zusammengedrückt wird.
  • F i g. 7 zeigt eine- ähnliche Ausführung, bei der der als Halter ausgebildete Fortsatz 21 am Deckel 3 des Signalhorns angebracht ist.
  • Die Ausführung- nach F i.g. 8 kommt dem bisher üblichen, im allgemeinen aus drei Blechen zusammen = gesetzten Halter nahe. Zur Versteifung wurde an jeder Seite dm-Fortsatzes22 eine durch je eine Distanzscheibe 23 hzw. 24 in Abstand vom bandförmigen Fortsatz 22 gehaltene Bandfeder 25 und- 26 angeordnet, die mittels eines Hohlnietes mit dem Fortsatz 22 am freien Halterende verbunden sind, während am Gehäuseende des Halters die beiden Bandfedern 25 und 26 durch die Schraube 4 mit dem Signalhorn verbunden sind.
  • F i g. 9 zeigt einen Halter; der aus je einem Fortsatz 27 bzw. 28 der Membran 2 und des Deckels 3 gebildet ist und bei dem der Fartsatz 28 des Deckels 3 zurVersteifung des Halters eine bauchförmige Abkröpfung hat. Wie angedeutet, kann zusätzlich oder statt dessen auch der Fortsatz 27 der Membran 2 bauchförmig abgekröpft werden.
  • Wie aus allenAusführungsformenklar zu erkennen, wird mitderErfindung einewesentlieheVereinfachung des Halters und somit eine beachtliche Verbilligung des elektromagnetischen Signalhorns erreicht.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Elektromagnetisches Signalborn für Kraftfahrzeuge, das aus einem Gehäuse, einem an dessen Rand befestigten Deckel und einer zwisehen dem Gehäuserand und. dem Deckel festgeklemmten Membran besteht, die durch einen Elektromagneten anregbar ist; welchem eine Ankeraufschlagplatte zugeordnet ist, und das mittels eines aus einem oder mehreren federnden Metallbändem bestehenden elastischen Halters an einem fahrzeugfesten Teil befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Erzeugung der Grund- und Obertöüe bzw. der Lautverstärkung dienenden Teile des Signalhorns über ihren räumlichen Bereich hinaus radial sich erstreckende, bandartige, mit den Teilen aus einem Stück bestehende Ansätze (18) aufweisen, die allein oder zusammen mit einem weiteren Ansatz den Halter für das Signalhorn bilden.
  2. 2. Signalhorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (18) der Membran (2) durch Biegungen (14) oder Prägungen versteift ist.
  3. 3. Signalhorn nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz der Membran (2) zu einem U-förmigen Bügel (19) gebogen ist und Öffnungen aufweist, deren diese bildenden Ränder (20) nach innen umgebogen sind und gegenüberliegen.
  4. 4. Signalhorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (22) der Membran (2) mit am Rand des Gehäuses (1) befestigten und durch Distanzscheiben (23, 24) miteinander verbundenen Bandfedern (25, 26) den Halter bildet.
  5. 5. Signalhorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der am Gehäusedeckel (3) vorgesehene Ansatz (21) einen U-förmig gebogenen Bügel bildet.
  6. 6. Signalhorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäusedeckel (3) und an der Membran (2) je ein Ansatz (28, 27) vorgesehen ist und daß mindestens einer dieser Ansätze (28, 27) eine im. Längsschnitt wannenförmige Abkröpfung aufweist.
  7. 7. Signalhorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankeraufschlagplatte aus einer oder mehreren in den Gehäuseboden eingegossenen oder geklebten Bandfedern (8, 9 bzw. 13 oder 16) besteht, denen eine Weicheisenplatte (10) zugeordnet sein kann und deren aus dem Gehäuse (1) herausragenden Enden als Halter ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1664 172, 1764 295; französische Patentschrift Nr. 1191512.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996004644A1 (en) * 1994-08-05 1996-02-15 Fabbrica Italiana Accumulatori Motocarri Montecchio - F.I.A.M.M. S.P.A. An acoustic warning device, particularly for motor vehicles

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