DE1201280B - Schraemwalze fuer Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues - Google Patents
Schraemwalze fuer Gewinnungsmaschinen des UntertagebergbauesInfo
- Publication number
- DE1201280B DE1201280B DEE20487A DEE0020487A DE1201280B DE 1201280 B DE1201280 B DE 1201280B DE E20487 A DEE20487 A DE E20487A DE E0020487 A DEE0020487 A DE E0020487A DE 1201280 B DE1201280 B DE 1201280B
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- Pending
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/20—Mineral freed by means not involving slitting
- E21C27/24—Mineral freed by means not involving slitting by milling means acting on the full working face, i.e. the rotary axis of the tool carrier being substantially parallel to the working face
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
- E21C25/06—Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
- E21C25/10—Rods; Drums
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
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Description
- Schrärawalze für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues Zusatz zum Patent: 1157 178 Das Hauptpatent befaßt sich mit der Anordnung eines für Walzenschrämmaschinen geeigneten Schrämmeißelbesatzes auf dem Umfang von Schrämwalzen, um eine hohe und vor allem gleichmäßige Standzeit der Schrämmeißel zu erzielen und auch härtere Kohlenflöze grobstückig hereingewinnen zu können. Dabei macht sich das Hauptpatent die Erkenntnis zunutze, daß die in den Kohlenstoß hineinragende Schrämwalze infolge des hohen Gebirgsdruckes eine zu den Randschichten des Abbaustoßes ständig abnehmende Kohlenhärte vorfindet, und schlägt vor, den in den stoßnahen Schichten befindlichen Umfangsabschnitt der Schrämwalze mit in größerem Folge- und Seitenabstand angeordneten und zur Gewinnung grobstückiger Kohle geeigneten auftragsgeschweißten Schrämmeißeln zu besetzen, während der im hinteren festen Kohlenstoß arbeitende Umfangsabschnitt der Schrämwalze in dichterem Folge- und Seitenabstand angeordnete Hartmetallmeißel trägt.
- Die Erfindung hat eine weitere Verbesserung des Hauptpatentes zum Ziel und schlägt vor, vor den zur Gewinnung grobstückiger Kohle geeigneten Schrämmeißeln, -in deren Umlaufbahn, in an sich bekannter Weise je einen vorschneidenden Schrämmeißel anzuordnen. Mit Mlfe dieser vorschneidenden Schrämmeißel läßt sich der Anteil der zur grobstückigen Gewinnung geeigneten Schrämmeißel wesentlich vergrößern und dadurch auch der grobkömige Anteil des gelösten Haufwerkes steigern, ohne die Laufruhe der Walzenschrämmaschine zu -beeinträchtigen. Außerdem wird durch diese Maßnahme der Meißelbesatz verbilligt, da durch Ausdehnen des mit Grobmeißeln besetzten Schrämwalzenabschnittes erheblich mehr teuere Hartmetallmeißel eingespart werden, als man für die weiträumig auf dem Schrämwalzenumfang angeordneten Grobmeißel als Vorschneider benötigt.
- Es ist bei Schrämketten und auch bei Schrämwalzen bekannt, die mit einer breiten Schneide versehenen Schrämmeißel hinter einem vorschneidenden Schrämmeißel in dessen Umlaufbahn anzuordnen. Dabei haben die den Vorschneidern nachlaufenden breiten Schrämmeißel aber lediglich die Aufgabe, die noch anstehenden Mineralrippen wegzubrechen.
- Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann der vorschneidende Schrämmeißel über die Kopfbahn des nachlaufenden, zur grobstückigen Gewinnung geeigneten Schrämmeißels hinausragen. Durch diese Maßnahme wird eine weitere Verbesserung der Körnung des Haufwerks erreicht. Außerdem bringt eine solche Anordnung, wie die untertägige Praxis gezeigt hat, eine spürbare Verringerung der Stromaufnahme des-Antriebsmotors der Schrämmaschinen mit sich.
- Es sind Schrämmeißel, insbesondere fär Stangenschrämmaschinen bekannt, deren Kopf in einen Vorschneider und einen dazu abgesetzten breiten Brecherkopf unterteilt ist. Hier hat der breite Brecherkopf, wie aber der Name schon sagt, lediglich die Aufgabe, im Stoß stehenbleibende Mineralrippen wegzubrechen.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in einem Schrämwalzenschnitt sowie einer Vorderansicht gegen die in einer Umlaufbahn befindlichen Schrärnmei el dargestellt.
- Die Schrämwalze IL ist mit zwei verschiedenen Schrärnrnei elarten 2 bzw. 3 besetzt. Der Schrämmeißel 2, der als relativ breiter, tief in den Kohlenstoß einlaufender Meißel ausgebildet ist, hat die Aufgabe, die Kohle mit möglichst grobem Korn zu lösen. Auf seiner Schneidlinie vorlaufend befindet sich der Schrämmeißel 3, der in der Kohlenfront einen schmalen, sich über die Kopfbahn des nachfolgenden Grobmeißels 2 hinaus erstreckenden Schlitz 4 herstellt. In diesem Schlitz 4 verläuft die Spitze des Grobmeißels 2, während die den Meißelkopf von der Spitze aus verbreiternden Schneidkanten die zu beiden Seiten des Schlitzes 4 anstehenden. entspannten Kohlerippen lösen.
Claims (1)
- Patentansprüche: 1. Schrämwalze, insbesondere für den Abbau harter Flöze, deren Umfangsfläche mit verschiedenen Schrämmei eln besetzt ist, wobei auf dem in den stoßnahen Schichten befindlichen Umfangsabschnitt der Schrämwalze in größerem Folge- und Seitenabstand angeordnete und zur Gewinnung grobstückiger Kohle geeignete auftragsgeschweißte Schrämmeißel angeordnet sind, während der im hinteren festen Kohlenstoß arbeitende Umfangsabschnitt in dichterem Folge- und Seitenabstand angeordnete Hartmetallschrämmeißel trägt, nach Patent 1157 178, d a d u r c h gekennzeichnet, daß vor den zur Gewinnung grobstückiger Kohle geeigneten Schrämmeißeln (2), in deren Umlaufbahn; in- an sich bekannter Weise je ein vorschneidender Schrämmeißel angeordnet ist. 2..Schrämwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß--.der vorschneidende Schrära-# meißel (3) über die Kopfbahn des nachfolgenden, zur grobstückigen ' - Gewinnung geeigneten Schrämmeißels (2) hinausragt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 480 356; _USA.-Patentschrift Nr. 1841268.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE19862A DE1157178B (de) | 1960-08-31 | 1960-08-31 | Schraemwalze fuer Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues |
| DEE20487A DE1201280B (de) | 1961-01-24 | 1961-01-24 | Schraemwalze fuer Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues |
| FR875588A FR1301114A (fr) | 1960-08-31 | 1961-08-25 | Cylindre de havage pour machine d'extraction utilisée au fond dans les mines |
| GB3086861A GB977169A (en) | 1960-08-31 | 1961-08-28 | Improvements in or relating to cutters for mineral-cutting machines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE20487A DE1201280B (de) | 1961-01-24 | 1961-01-24 | Schraemwalze fuer Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1201280B true DE1201280B (de) | 1965-09-23 |
Family
ID=7070298
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE20487A Pending DE1201280B (de) | 1960-08-31 | 1961-01-24 | Schraemwalze fuer Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1201280B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE480356C (de) * | 1927-06-05 | 1929-08-01 | Eduard Meyer | Pickmeissel, besonders fuer Stangenschraemmaschinen |
| US1841268A (en) * | 1929-05-25 | 1932-01-12 | Edward S Mckinlay | Cutting chain |
-
1961
- 1961-01-24 DE DEE20487A patent/DE1201280B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE480356C (de) * | 1927-06-05 | 1929-08-01 | Eduard Meyer | Pickmeissel, besonders fuer Stangenschraemmaschinen |
| US1841268A (en) * | 1929-05-25 | 1932-01-12 | Edward S Mckinlay | Cutting chain |
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