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DE1200899B - Magnetvariometer - Google Patents

Magnetvariometer

Info

Publication number
DE1200899B
DE1200899B DEC21702A DEC0021702A DE1200899B DE 1200899 B DE1200899 B DE 1200899B DE C21702 A DEC21702 A DE C21702A DE C0021702 A DEC0021702 A DE C0021702A DE 1200899 B DE1200899 B DE 1200899B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
magnetic
section
variometer
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21702A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Jacquot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Publication of DE1200899B publication Critical patent/DE1200899B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F21/00Variable inductances or transformers of the signal type
    • H01F21/02Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
    • H01F21/06Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by movement of core or part of core relative to the windings as a whole

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)

Description

  • Magnetvariometer Gegenstand der Erfindung ist ein Magnetvariometer, das eine besonders wirksame Ausnutzung des Polarisationsstromes gestattet und damit bei möglichst kleinen Dimensionen die Einstellung von Selbstinduktionen gestattet, die zwischen einem weit auseinanderliegenden Höchst- und Tiefstwert liegen, und damit die Abstimmung eines Schwingungskreises über ein breites Band von Hochfrequenzen ermöglicht.
  • Das Bedürfnis nach einem Magnetvariometer mit derartigen Eigenschaften tritt z. B. auf, wenn bei einem zyklischen Beschleuniger für elektrisch geladene Teilchen eine starke Beschleunigungsspannung am Ausgang eines Oszillators verhältnismäßig kleiner Leistung erzeugt werden soll, wobei ein induktiver Hohlraumresonator oder eine Gleitröhre benutzt wird. Auch wird ein derartiges Magnetvariometer mit Vorteil zu verwenden sein, wenn ohne Umschaltung eine drahtlose Verbindung auf einer Frequenz hergestellt werden soll, die innerhalb eines Bandes von mehreren Oktaven liegt, wie dies bei der Fernlenkung militärischer Geräte vorkommt.
  • Man benutzte zur Abstimmung solcher Resonanzkreise bisher vielfach die Veränderung einer Kapazität oder einer Induktivität auf mechanischem Wege; dabei war es zwar möglich, mit geringen Verlusten zu arbeiten, die Abstimmung erfolgte aber schwerfällig und langsam, und es war nur die Bestreichung eines schmalen Frequenzbandes möglich.
  • Auch durch elektrische Veränderungen, nähmlich durch Veränderungen der Dielektrizitätskonstante des Dielektrikums eines Kondensators oder der Permeabilität des Magnetkreises einer Induktionsspule, kann man eine Abstimmung durchführen; im ersten Fall wird nur ein schmales Band etwa von der Breite einer Oktave überstrichen, und die Leistung bleibt klein, während durch die Veränderung der Permeabilität des Materials, das den Magnetkreis einer Induktionsspule bildet (vorzugsweise Ferrit), Induktivitätsveränderungen der Spule möglich sind, bei denen das Verhältnis des niedrigsten und höchsten Induktionswertes mehrere Hundert beträgt.
  • Die Ausbildung derartiger Magnetvariometer zu vervollkommnen, ist denn auch das Ziel der vorliegenden Erfindung, die dabei von folgenden überlegungen ausgeht: Wird der Magnetkreis auf seiner ganzen Länge oder wenigstens auf einem großen Teil der Länge von einer schraubenlinienförmigen Wicklung umgeben, durch die der veränderliche Polarisationsstrom fließt, so ist dies für die Instandhaltung und den Umbau sehr störend, besonders, wenn der Magnetkreis aus Gruppen von Rahmen und Ringen gebildet wird. Umgibt die vom Polarisationsstrom durchflossene Wicklung den Magnetkreis nur über eine geringe Länge, so schließen sich die Induktionslinien teilweise außerhalb des eigentlichen Magnetkreises, besonders bei hohen Werten des Polarisationsstromes; dies erfordert einen hohen Stromverbrauch. Außerdem tritt schon bei einer bestimmten Steigerung des Polarisationsstromes in der Nähe der induzierenden Spule eine Sättigung ein, bevor an anderen Punkten des Magnetkreises die Induktion den gewünschten Wert erreicht.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einem Magnetvariometer mit einem in sich geschlossenen Magnetkern, wobei der Querschnitt des Magnetkernes sich längs dessen Mittellinie ändert und die Polarisationsspule nur den Abschnitt mit größerem Querschnitt des Kernes umgibt, der Kern aus einem in sich geschlossenen Kern von gleichem Querschnitt und einem offenen Kern zusammengesetzt, der formschlüssig an dem geschlossenen Kern anliegt. Er kann verschiedenartige Formen haben, insbesondere in Anpassung an die Form des geschlossenen Kernes.
  • Wenn der geschlossene Kern als rechteckiger Rahmen ausgebildet ist, so ist gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung der offene Kern auf mindestens eine der Rechteckseiten des Rahmens aufgesetzt, natürlich auf diejenige, die auch die Polarisationswicklung trägt.
  • Bei der Verwendung des Magnetvariometers in einem Resonanzkreis wird dem polarisierenden Magnetfeld ein Wechselfeld im allgemeinen hoher Frequenz überlagert; dabei sollen die Verluste des ferromagnetischen Werkstoffes möglichst klein bleiben. Man wird daher Mittel anwenden, die zur Herabsetzung der Verluste führen, z. B. die Aufteilung des Kernes in flache Blätter. Was die verwendeten Materialien angeht, so besteht vorzugsweise der geschlossene Kern aus Ferrit und der offene lern aus weichem Stahl. Die Querschnitte des zusammengesetzten Kernes werden so gewählt, daß die Sättigung des Kernes bei praktisch gleichen Werten des Stromes auftritt, der die Polarisationsspule durchfließt. Dadurch kommt man zu einer möglichst rationellen Ausnutzung des Kernes. Man kann dies auch so ausdrücken, daß der Querschnitt des offenen Kernes innerhalb der Spule am größten ist und in jedem Abschnitt des Magnetkreises um so schneller abnimmt, je größer der an dieser Stelle auszugleichende Flußverlust ist.
  • Die Form des offenen Kernes kann um so einfacher sein, je größere Veränderungen des durch die verschiedenen Abschnitte des Magnetkreises tretenden Polarisationsflusses zulässig sind.
  • Der offene Kern führt den Magnetfluß der Polarisationsspule zu Abschnitten des Magnetkreises, zu welchen der Fluß bei Nichtvorhandensein des offenen Kernes nur ungenügend geführt würde. Wenn insbesondere der von der Spule umgebene Abschnitt des Magnetkreises gesättigt ist, wäre es bei Fehlen des offenen Kernes praktisch nutzlos, den Polarisationsstrom zu vergrößern, um den entgegengesetzten Abschnitt des Magnetkreises zu sättigen, da sich die Induktionslinien in der Luft und nicht in dem Magnetkreis schließen würden. Es wäre daher bei dem Magnetkreis einer Induktionsspule praktisch unmöglich, für die Induktivität derselben den der vollständigen Sättigung des Magnetkreises entsprechenden Wert zu erhalten.
  • Die Erfindung ist nachstehend beispielshalber unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, in deren Figuren nur die für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile dargestellt sind.
  • F i g. 1 und 2 sind schematische Längsschnitte von zwei erfindungsgemäßen Magnetkreisen; F i g. 3 zeigt schematisch einen mit erfindungsgemäßen Magnetkreisen ausgerüsteten induktiven Beschleunigungshohlraumresonator; F i g. 4 zeigt das diesem Hohlraumresonator gleichwertige Schaltbild; F i g. 5 und 6 zeigen einen Querschnitt bzw. eine schaubildliche Ansicht des Hohlraumresonators; F i g. 7 zeigt in einem Diagramm gewisse Eigenschaften des Hohlraumresonators.
  • Die in F i g. 1 und 2 dargestellten Magnetkreise enthalten je einen in sich geschlossenen Kern 1 aus einem magnetischen Werkstoff. Dieser Kern, welcher einen konstanten Querschnitt über seine ganze Länge hat, hat in F i g. 1 die Form eines Kreisringes und in Fig. 2 die eines rechteckigen Rahmens. Er wird über eine geringe Länge von der Polarisationsspule 2 umgeben, und ein offener Kern 3 in Form eines Halbmonds (F i g. 1) oder eines U mit spitzen Schenkeln (F i g. 2) ist der Länge nach auf diesen Kern symmetrisch zu der Querebene der Spule aufgesetzt, wobei die Mitte des Halbmonds oder des U innerhalb der Spule liegen.
  • Bei der in F i g. 3 bis 6 dargestellten Ausführungsform ist der betreffende Magnetkreis für die Hochfrequenzspule 4 benutzt, welche einen Teil eines induktiven Hohlraumresonators zur Beschleunigung der Protonen in einem Synchrotron bildet.
  • In einem derartigen Apparat durchlaufen die Protonen eine geschlossene Bahn in einer ringförmigen Vakuumkammer 5 und werden bei jedem Umlauf durch eine Potentialdifferenz geeigneten Sinns beschleunigt, welche zwischen zwei Elektroden 6 und 7 angelegt wird, welche die beiden Lippen einer isolierenden Unterbrechung 8 (oder eines »Beschleunigungsintervalls«) dieser Kammer bilden.
  • Anstatt die von einem Hochfrequenzgenerator mit großer elektromotorischer Kraft erzeugte elektrische Spannung unmittelbar an diese Elektroden anzulegen, werden diese aus Ersparnisgründen besser in einen die Induktivität 4 und die Kapazität 9 enthaltenden Resonanzkreis eingeschaltet, welcher durch einen Hochfrequenzgenerator 10 erregt wird, dessen Leistung erheblich kleiner sein kann.
  • Die Beschleunigungsfrequenz muß sich nach dem Prinzip des Synchrotrons mit der Energie der beschleunigten Protonen ändern, und der Resonanzkreis 4 bis 9 muß ebenso wie der Generator 10 auf das ganze entsprechende Frequenzband abgestimmt werden können.
  • Wenn die Kapazität im Verhältnis 1:4 veränderlich ist, muß die Induktivität etwa in dem Verhältnis 1:35 veränderlich sein.
  • Die in den Figuren dargestellte Induktivität 4 ist in bezug auf den Körper symmetrisch und wird durch zwei koaxiale, in einer Flucht angeordnete Leitungen gebildet, deren jede einen sich an das Beschleunigungsintervall 8 anschließenden Abschnitt der Protonenbahn umgibt. Die entgegengesetzten Enden dieser Leitungen sind durch die Böden 11 (F i g. 6) kurzgeschlossen, und an ihren einander gegenüberliegenden Enden sind die Außenleiter miteinander vereinigt, wodurch die Außenwand des Hohlraumresonators gebildet wird, während ihre voneinander isolierten Innenleiter zwei Abschnitte der ringförmigen Kammer 5 verwirklichen, welche durch die erwähnten Beschleunigungslippen 6 und 7 abgeschlossen werden.
  • Die Induktivität 4 ist durch Magnetkerne 1 aus Ferrit veränderlich gemacht, welche zwischen den Innen- und Außenleitern einer jeden koaxialen Leitung angeordnet sind, wobei diese Kerne durch Spulen 2 polarisierbar und zu dem oben beschriebenen Zweck mit offenen Kernen 3 versehen sind.
  • Eine praktische Ausführung des induktiven Hohlraumresonators, welche sich voll bewährt hat, ist in F i g. 5 und 6 dargestellt.
  • Der den beiden koaxialen Leitungen gemeinsame, die Außenwand des Hohlraumresonators verwirklichende Außenleiter wird durch vier Platten 4 a aus weichem Stahl (welche eine magnetische Abschirmung bilden) gebildet, welche auf ihren beiden Seiten mit Kupferfolien (zur Herstellung der elektrischen Leitfähigkeit) überzogen sind, wobei die Anordnung ein rechteckiges Parallelepiped mit einer Länge von 1,90 m, einer Breite von 1 m und einer Höhe von 0,70 m bildet.
  • Die Innenleiter werden durch zwei Manschetten 4 b aus rostfreiem Stahl mit einer Breite von 450 mm und einer Höhe von 134 mm gebildet.
  • An der Stelle des Beschleunigungsintervalls verbindet eine isolierende Dichtung 12 aus dem unter dem Namen Araldit bekannten Werkstoff mit einer Breite von 55 mm dicht die beiden Manschetten 4 b. Die Manschetten 4 b durchdringen die Böden 11, und ihre außerhalb des Hohlraumresonators liegenden Abschnitte sind durch Systeme mit nachgiebigen Membranen mit dem Rest der Vakuumkammer verbunden.
  • Der Magnetkern 1 besteht aus einer Anordnung von vierzig rechteckigen Rahmen aus (dem unter der Fabrikmarke »Fernilite 1101« bekannten) Ferrit mit den Innenabmessungen 553 X 200 mm und den Außenabmessungen 800 X 447 mm mit einer Dicke von 25 mm. Jeder dieser Rahmen wird durch die Vereinigung von zwei großen Stäben 13 und von zwei kleinen Stäben 14 gebildet. Diese Rahmen sind paarweise mit Hilfe von entfernbaren Flanschen 15 (F i g. 5) zusammengefußt, welche den Festzug der Anordnung bewirken und an einem innerhalb des Hohlraumresonators vorgesehenen starren Gebilde 16 befestigt werden. Breite Zwischenräume 17 trennen die Rahmengruppen voneinander und ermöglichen ihre Kühlung.
  • Die Polarisation des Kernes erfolgt durch den Strom, welcher in zwei Spulen 2 fließt, welche nur einen geringen Teil der Länge der Ferritrahmen umgeben und symmetrisch zu der mittleren Querebene des Hohlraumresonators innerhalb desselben auf der gleichen Seite der Vakuumkammer angeordnet sind. Zur Entkopplung des Niederfrequenzpolarisationsfeldes von dem Hochfrequenzbeschleunigungsfeld sind die Spulen 2 achtförmig verwunden. Hierfür sind die Rahmen einer jeden Hohlraumresonatorhälfte zu Zehnerpaketen zusammengefußt, und die Windungen der Spulen 2 sind nacheinander in verschiedenem Sinn auf die geeignete Stabanordnung eines jeden Pakets aufgewickelt, wodurch die ungewünschten induzierten elektromotorischen Kräfte durch Gegenschaltung fast vollständig aufgehoben werden. Jede Spule besteht aus zehn Kupferrohren mit äußerem quadratischem Querschnitt, welche durch einen inneren Wasserumlauf gekühlt werden. Die Gesamtinduktivität dieser Spulen beträgt größenordnungsmäßig 5 mH, während der höchstzulässige Strom etwa 400 A beträgt. Außerhalb des Hohlraumresonators ist eine Siebvorrichtung für den Polarisationsstrom vorgesehen, um den Übertritt von hochfrequenten Störinduktionen in den Rest der Anlage zu verhindern.
  • Die offenen Kerne 3 sind Stäbe, welche auf die Seiten der Ferritrahmen aufgesetzt sind und die Spulen 2 durchdringen. Diese Stäbe haben eine Länge von 447 mm und einen quadratischen Querschnitt mit einer Seitenlänge von 50 mm. Sie werden durch Stapel von Blechen aus weichem Stahl gebildet, welche eine Dicke von 0,5 mm haben und miteinander mittels des unter dem Namen Araldit bekannten Werkstoffs verklebt sind. Das Diagramm der F i g. 7 zeigt die praktische Bedeutung des Vorhandenseins der offenen Kerne 3.
  • In diesem Diagramm sind als Ordinaten die Abstimmfrequenzen des Hohlraumresonators in MHz und als Abszissen die .Stärke des Polarisationsstroms in Ampere aufgetragen, unter der Annahme, daß der Hohlraumresonator auf seinem am Ende des Arbeitsspiels geltenden Wert gehalten wird.
  • Die Kurve 18 betrifft den Fall einer gleichmäßig um die Rahmen verteilten Polarisationswicklung. Man sieht, daß die Abstimmfrequenz 8,4 MHz mit einer Polarisation von 184 A erreicht wird.
  • Die Kurve 19 betrifft den Fall, daß die Polarisationsspule lokalisiert ist und der Magnetkreis keine offenen Kerne aufweist. Es sind 460 A Polarisationsstrom zur Erreichung der Frequenz 8,4 MHz erforderlich.
  • Schließlich entspricht die Kurve 20 dem oben beschriebenen Fall einer lokalisierten, mit offenen Kernen kombinierten Spule. Es sind dann 229 A Polarisationsstrom zur Erzielung der Frequenz 8,4 MHz ausreichend.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Magnetvariometer mit einem in sich geschlossenen Magnetkern, wobei der Querschnitt des Magnetkernes sich längs dessen Mittellinie ändert und die Polarisationsspule nur den Abschnitt mit größtem Querschnitt des Kernes umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus einem in sich geschlossenen Kern (1) von gleichem Querschnitt und einem formschlüssig an den geschlossenen Kern anliegenden offenen Kern (3) zusammengesetzt ist.
  2. 2. Magnetvariometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Kern als rechteckiger Rahmen ausgebildet und der offene Kern auf mindestens eine der Rechteckseiten des Rahmens aufgesetzt ist.
  3. 3. Magnetvariometer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Kern aus Ferrit und der offene Kern aus weichem Stahl besteht.
  4. 4. Magnetvariometer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte des zusammengesetzten Kernes so berechnet sind, daß die Sättigung in den verschiedenen Abschnitten des Kernes bei praktisch gleichen Werten des die Polarisationsspule durchfließenden Stromes auftritt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 741116; britische Patentschriften Nr. 470 945, 473 384; USA.-Patentschrift Nr. 2 799 822.
DEC21702A 1959-06-20 1960-06-18 Magnetvariometer Pending DE1200899B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB470945A (en) * 1935-08-29 1937-08-25 Leon Ladislas De Kramolin Improved tuning arrangements for oscillatory electric circuits
GB473384A (en) * 1936-02-07 1937-10-12 Leon Ladislas De Kramolin Method of regulating radio sets and the like
DE741116C (de) * 1937-05-05 1943-11-04 Siemens Ag Spulenanordnung mit einer Hochfrequenzspule mit Eisenkern
US2799822A (en) * 1952-07-22 1957-07-16 Cgs Lab Inc Improved controllable inductance apparatus

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