DE4340020A1 - Induktiver elektrischer Wandler - Google Patents
Induktiver elektrischer WandlerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen induktiven elektrischen
Wandler gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Es ist bei Strom- oder Spannungswandlern insbesondere für
die Mittelspannungstechnik ganz allgemein bekannt, eine
zumindest einseitig an Hochspannungspotential gelegte
Primärwicklung mit einer galvanisch davon getrennten
Sekundärwicklung über einen weichmagnetischen Kern,
insbesondere einen Schnittbandkern aus elektrisch und
magnetisch gut leitendem Kernblech induktiv zu koppeln.
Derartige Wandler arbeiten nach dein Transformatorprinzip,
wonach das Übersetzungsverhältnis zwischen Ober- und
Unterspannung gleich dem Windungszahlverhältnis zwischen
einer Primärspule und einer Sekundärspule ist. Da das sich
daraus ergebende Spannungsteilerverhältnis in der
erforderlichen Genauigkeit nur für nahezu unbelastete
Wicklungen zutrifft, wird ein entsprechend aufgebauter
Spannungswandler hinsichtlich seiner magnetischen
Kernbelastung wie ein leerlaufender Transformator
dimensioniert. Bei dieser üblichen Bauart ergibt sich in
Folge der notwendigen elektrischen Isolation zwischen den
Wicklungen und gegen Erdpotential eine vorbestimmte
Baugröße, die auch durch eine Änderung der zu übertragenden
elektrischen Leistung nur geringfügig veränderbar ist. Zur
günstigen Gestaltung des Hochspannungsanschlusses und zur
Optimierung der dielektrischen Verhältnisse zum
Erdpotential hin ist die Hochspannungswicklung immer
horizontal bzw. parallel zur geerdeten Befestigungsfläche
angeordnet. Die Hochspannungswicklung selbst ist als
Lagenwicklung ausgeführt. Die Niederspannungswicklung liegt
räumlich konzentrisch unter der Hochspannungswicklung mit
paralleler Lagenanordnung und gemeinsamer, deckungsgleicher
Mittelachse.
Der Erfindung liegt die Erfindung zugrunde, bei einem
elektrischen Wandler gemäß dem Oberbegriff des ersten
Anspruchs Maßnahmen zu treffen, durch welche eine
Verminderung des Bauvolumens erzielt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch
die kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs.
Bei einer Ausgestaltung eines Wandlers gemäß der Erfindung
besteht zumindest im Bereich der Primärwicklung ein
benachbarter Kernteil aus einem das erforderliche
Wechselstrommagnetfeld gut leitenden Magnetmaterial, dessen
elektrische Leitfähigkeit jedoch extrem niedrig ist. Ein
entsprechendes, hochohmiges Magnetmaterial besteht
beispielsweise aus Ferrit, insbesondere auf der Basis von
Nickel-Zink-Kobald-Eisen-Oxiden. Ferner ist die Achse der
Hochspannungswicklung vertikal bzw. im rechten Winkel zur
geerdeten Befestigungsfläche angeordnet. Die
Hochspannungswicklung selbst ist als Kammerwicklung
ausgeführt. Die Niederspannungswicklung ist stirnseitig und
zwar erdpotentialseitig an die Hochspannungskammerwicklung
angefügt. Die Mittelachse der beiden Spulen befindet sich
vorzugsweise auf einer Linie, ist jedoch im Gegensatz zur
bekannten Anordnung hintereinander anschließend. Die
Besonderheit eines so ausgebildeten Wandlers besteht darin,
daß das elektrische Potential in der Primärwicklung wie im
Magnetkern in etwa gleichem Maß über die Strecke längs der
Primärwicklung abgebaut wird. Das führt zu geringen
Potentialunterschieden zwischen der Primärspule und den
benachbarten Abschnitten des Magnetkerns, so daß
entsprechend geringe Isolationsabstände erforderlich sind.
Hierdurch ergibt sich eine extrem kleine Bauform. Dabei ist
es möglich, einen ggf. auch elektrisch leitenden,
unmittelbar der Primärspule zugeordneten Kernteil zusammen
mit dem betreffenden Ende der Primärwicklung an
Hochspannungspotential und das räumlich davon entfernte,
einem Massenanschluß der Primärwicklung zugeordnete, ggf.
wiederum elektrisch leitenden Kernteil an Massepotential
anzuschließen, wenn der oder die dazwischenliegenden
Kernteile aus dem elektrisch hochohmigen Magnetmaterial
bestehen.
Die Primärspule des Spannungswandlers wird vorzugsweise
nach Art einer axial langgestreckten Kammerspule
ausgebildet, in welcher der Wicklungsdraht beginnend an
einem axialen Ende fortlaufend so aufgewickelt wird, daß
das andere Wicklungsende am gegenüberliegenden
Spulenkörperende liegt. Insbesondere werden in axialer
Richtung aufeinanderfolgende einzelne Kammern beginnend von
einem Spulenkörperende aus nacheinander vorzugsweise
mehrlagig bewickelt, bis schließlich das Wicklungsende aus
der letzten Kammer am axial gegenüberliegenden Ende
ausgeführt werden kann. Es tritt dann eine durch die
Kammern vorgegebene stufige Reduzierung des
Spannungspotentials über die axiale Länge der Kammerspule
auf. Bei hochohmigem Magnetkernmaterial ergibt sich durch
die elektrische Kapazität der Wicklung eine entsprechende
Spannungsverteilung über die betreffende Länge der in der
Kammerspule bzw. an deren Außenseite geführten
Magnetkernteile. Benachbart zu dem an Masse anzuschaltenden
Wicklungsende der Primärspule wird hierbei die
Sekundärspule in eine zusätzliche Kammer eingewickelt,
wobei der betreffende Spulenkörper auch eigenständig
ausgebildet sein kann. Dadurch ist es möglich, die
einzelnen Spulenkörper auf getrennten Wickelmaschinen mit
unterschiedlichen Drahtstärken zu bewickeln. Der Magnetkern
kann insgesamt aus dem hochohmigen Magnetmaterial bestehen.
Bei Verwendung von axial nebeneinanderliegenden Spulen ist
es zweckmäßig, den Magnetkern aus zwei mit ihren offenen
Seiten aneinanderanstoßenden, im Querschnitt E-förmigen
Kernteilen zu bilden, deren Mittelschenkel zentral in die
Primär- und Sekundärwicklung von gegenüberliegenden Seiten
aus eintauchen, wobei ihre Außenschenkel diese Wicklungen
zumindest über einen Teil ihres Umfanges umschließen. Die
Kernhälften können dabei auch als aneinandergefügte
Topfkerne ausgebildet sein. Für einen mechanisch wie
elektrisch stabilen Aufbau des Wandlers ist es zweckmäßig,
die Hohlräume im Bereich der Wicklung sowie den Außenmantel
und zumindest eine Stirnseite des Magnetkerns und, soweit
offen, auch der Wicklungen mit einem fließfähigen,
aushärtenden Isoliermaterial auszugießen bzw. zu umgießen.
Dabei können an der Mantelaußenfläche umlaufende Rippen zur
Verlängerung der axial wirksamen Isolierstrecke vorgesehen
sein. Außerdem kann beispielsweise in der stirnseitigen
Vergußmasse ein Anschlußelement für die Verbindung mit dem
hochspannungsseitig anzuschließenden Wicklungsende der
Primärwicklung vorgesehen sein. Das Anschlußelement
befindet sich dabei benachbart zum betreffenden
Wicklungsende.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die
Potentialsteuerung längs des Magnetkernes galvanisch oder
kapazitiv durchzuführen. Im ersten Fall wird der Magnetkern
jeweils einseitig an Hochspannung bzw. Erdpotential
galvanisch angelegt, während er im zweiten Fall gegen
Hochspannung und/oder gegen Erdpotential isoliert ist und
die Potentialsteuerung nur über die relativ großen
Kapazitäten zwischen den Wicklungsabschnitten und den
benachbarten Kernteilen erfolgt.
Werden die Wicklungen mit Abstand nebeneinander angeordnet,
dann kann ein O-förmiger Magnetkern verwendet werden, bei
dem zumindest die die beiden Wicklungen magnetisch
koppelnden Kernteile aus dem hochohmigen Magnetmaterial
bestehen. Die die Wicklungen durchsetzenden Kernteile
können dagegen aus hochpermeablen, elektrisch gut
leitfähigen Werkstoffen, insbesondere aus metallischen
Magnetblechen bestehen. Bei der Anwendung eines O-Kerns
kann die Primärwicklung auch durch den stromführenden
Leiter ersetzt werden, der z. B. nahe einem Endschenkel
durch den freien Querschnitt des Kern hindurchgeführt wird,
wobei dann der Wandler als Stromwandler aufgebaut ist. Auch
hierbei kann der Kern vollständig aus elektrisch
isolierenden Kernmaterial oder aber ggf. die den Wicklungen
bzw. dem stromführenden Leiter benachbarten Magnetkernteile
zur Verminderung des magnetischen Widerstandes aus
elektrisch gut leitenden Magnetmaterialien bestehen und nur
wieder die verbindenden Schenkel aus dem hochohmigen
Material bestehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
zusätzlichen Ansprüchen niedergelegt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Prinzipskizzen
von verschiedenen Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Spannungswandler mit Kammerspule im
Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Spannungswandler gemäß
Fig. 1.
Fig. 3 einen aus unterschiedlichen Magnetwerkstoffen
aufgebauten Magnetkern für den Spannungswandler nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Spannungswandler mit räumlich getrennten,
radial nebeneinanderliegenden Wicklungen,
Fig. 5 in einer schematischen Seitenansicht einen
Stromwandler und
Fig. 6 den Stromwandler nach Fig. 5 in einem Längsschnitt.
Ein induktiver elektrischer Wandler, der vorzugsweise für
die Spannungs- oder Strommessung in Mittelspannungsnetzen
geeignet ist, weist einen für Wechselstrombetrieb
geeigneten weichmagnetischen Kern 1 auf, dem eine
Primärwicklung 2 und eine Sekundärwicklung 3 zugeordnet
sind. Die senkrecht bzw. rechtwinkelig zur geerdeten
Befestigungsfläche stehende Primärwicklung wird bei
Spannungswandlern einerseits an die zu messende
Hochspannung und andererseits an Massepotential
angeschaltet, während die Sekundärwicklung ein
Niederspannungssignal für Meß- oder Steuerzwecke abgibt.
Hierbei besteht der Magnetkern 1 zumindest in dem oder den
der Primärspule 2 benachbarten Abschnitten aus einem zwar
magnetisch gut leitenden Magnetmaterial, das jedoch eine
sehr geringe elektrische Leitfähigkeit also einen hohen
elektrischen Widerstand aufweist. Hierfür eignet sich
insbesondere ein Ferrit, der insbesondere auf der Basis von
Nickel-Zink-Kobald-Eisen-Oxiden aufgebaut ist. Im
Magnetkern 1 entsteht dadurch nicht über seine Ausdehnung
hinweg gleiches elektrisches Potential, vielmehr paßt sich
das Spannungspotential des hochohmigen Magnetkerns entweder
über eine direkte erd- bzw. hochspannungsseitige Verbindung
und/oder über die Spannungskopplung infolge von
Wicklungskapazitäten an das benachbarte Potential
insbesondere der Primärwicklung an. Das Spannungspotential
wird somit sowohl in der Primärwicklung wie im benachbarten
Magnetkern in etwa gleichem Male über die Strecke längs der
Primärwicklung abgebaut. Hieraus ergibt sich ein
entsprechend geringer Potentialunterschied zwischen
benachbarten Wicklungs- und Kernteilen, so daß nur
entsprechend geringe Isolationsabstände erforderlich sind.
Das Bauvolumen des Wandlers verringert sich dadurch
erheblich.
Gemäß Fig. 1 besteht der Magnetkern 1 aus durchgehend
gleichem Magnetmaterial, das eine geringe elektrische
Leitfähigkeit aufweist. Dabei ist die senkrecht bzw.
rechtwinklig zur geerdeten Befestigungsfläche oder
Grundfläche 7 stehende Primärspule dieses als
Spannungswandler ausgebildeten Wandlers nach Art einer
Kammerspule aufgebaut, bei welcher der Wicklungsdraht in
einen in einzelne Kammern unterteilten Spulenkörper 4
eingewickelt ist. Die einzelnen Kammern liegen dabei in
axialer Richtung der Primärspule 2 nebeneinander, wobei der
Wicklungsdraht von einem Spulenkörperende 5 aus zunächst in
eine axial erste endständige Kammer des Spulenkörpers 4
eingewickelt wird. Bei ausreichender Füllung der ersten
Kammer wird der Wicklungsdraht zur nachfolgenden zweiten
Kammer geführt und nach deren ausreichender Bewicklung
weiter von Kammer zu Kammer, bis die der Primärwicklung
zugeordnete letzte Kammer des Spulenkörpers mit der
erforderlichen Windungszahl versehen ist. Die
Potentialverteilung in der Primärwicklung nimmt somit im
wesentlichen stufenförmig vom an Hochspannung zu legenden
oberen Wicklungsende 5 bis zum unteren an Massepotential zu
legenden Wicklungsende 6 über die axiale Länge ab. Aufgrund
des wie elektrisches Isoliermaterial wirkenden Magnetkerns
wird beispielsweise nicht das an der unteren, unisolierten
Grundfläche 7 des Magnetkerns 1 anliegende Massepotential
bis in den Bereich des oberen Wicklungsendes verschleppt.
Vielmehr wirkt der Magnetkern über seine gesamte Länge als
elektrischer Isolator, so daß zusätzliche
Isolationsmaßnahmen weitgehend minimiert werden können.
In der axialen Verlängerung der Primärwicklung 2 befindet
sich die Sekundärwicklung 3, die vom gleichen Magnetkern 1
eingeschlossen ist. Die Sekundärwicklung ist dabei
benachbart zum an Masse anzuschaltenden Wicklungsanschluß 6
angeordnet, so daß eine ggf. dazwischenliegende elektrische
Isolierschicht 8 nur auf das Spannungspotential der
Sekundärwicklung abgestimmt zu sein braucht.
Wenn der Magnetkern 1 aus Kostengründen oder aus Gründen
der Permeabilitätswerte nicht insgesamt aus dem elektrisch
hochohmigen Magnetmaterial bestehen soll, dann kann der
Magnetkern 1 nach Fig. 1 gemäß Fig. 3 aus unterschiedlichen
magnetischen Materialien aufgebaut werden. Hierbei genügt
es, wenn der axial parallel zur Primärwicklung verlaufende
Kernteil 1.1 sowohl des Spulenkörpers wie auch außerhalb
desselben aus dem hochohmigen Magnetmaterial besteht,
während ein als oberes Joch wirkender, die Kernteile 1.1
verbindender Kernteil 1.2 ebenso wie ein insbesondere die
Sekundärwicklung 3 aufnehmender Kernteil 1.3, der ebenfalls
die Kernteile 1.1 miteinander verbindet, aus hochpermeablem
Magnetwerkstoff gefertigt wird. Dabei kann der untere
Kernteil 1.3 ggf. auch einen Teil der Sekundärspule im
Bereich des geerdeten Wicklungsanschlusses 6 axial
übergreifen. Die durch die hochohmigen Magnetkernteile 1.1
gebildete Isolationsstrecke entlang der mit Hochspannung
belasteten Primärspule bleibt dabei erhalten. Es wird
jedoch durch die Kernteile 1.2 und 1.3 eine Verminderung
des magnetischen Widerstandes im Magnetkreis herbeigeführt,
ohne die elektrischen Eigenschaften zu mindern. Dabei kann
der obere Kernteil 1.2 unmittelbar mit dem zu messenden
Hochspannungspotential und der untere Kernteil 1.3 mit
Massepotential verbunden sein. Jedenfalls bedarf eine
Durchführung des oberen Wicklungsendes durch den Kernteil
1.2 keiner besonderen elektrischen Isolation.
Der Magnetkern gemäß den Fig. 1 bis 2 besteht aus zwei mit
ihren offenen Seiten aneinander anstoßenden und in ihrer
Form E-förmigen Kernteilen, wobei die Mittelschenkel 1.13
zentral in die Primär- bzw. Sekundärwicklung 2, 3 eintauchen
und die Außenschenkel 1.11, 1.12 diese Wicklungen 2, 3
zumindest über einen Teil ihres Umfangs umschließen. Soll
im Gegensatz zur Ausführungsform nach Fig. 2 ein voller
Umschluß der Wicklungen 2, 3 erfolgen, dann werden für die
Kernteile Topfkerne verwendet.
Zur Erzielung einer ausreichenden elektrischen wie
mechanischen Stabilität werden die Hohlräume zwischen dem
Kern 1 und den Wicklungen 2, 3 und auch die nach außen
freien Mantelflächen dieser Teile mit fließfähigem,
aushärtendem Isoliermaterial 9 dicht und blasenfrei aus
bzw. umgossen. Dabei kann die Grundfläche 7 ohne
Isolierschicht bleiben. Die äußere Isolierschicht 9 kann
dabei gleichzeitig mit umlaufenden, radial nach außen
gerichteten Rippen 10 versehen werden, welche die
Isolierstrecke zwischen einem in den oberen Abschluß 11 der
Isolierschicht eingegossenen, mit dem oberen Wicklungsende
5 verbundenen Anschlußelement 12 und der Grundfläche 7
verlängern. Die äußere Isolierschicht 9 kann zusätzlich im
Bereich ihres Mantels mit einem Klemmenkasten 13 versehen
sein, der die notwendigen Anschlußklemmen für die
Sekundärwicklung 3 und ggf. für den Erdanschluß 6 der
Primärwicklung 2 aufnimmt.
Gemäß Fig. 4 ist bei einem Stromwandler der Magnetkern als
O-Kern ausgebildet, wobei die Primärspule 2 und/oder die
Sekundärspule 3 auf parallel zueinander verlaufenden
Kernteilen 1.14 und 1.15 sitzen. Diese Kernteile 1.14 und
1.15 durchgreifen die radial nebeneinander angeordneten
Wicklungen 2, 3 jeweils beidseitig und bestehen aus
elektrisch wie magnetisch hochleitendem Magnetmaterial. Die
notwendige feste magnetische Kopplung zwischen diesen
Kernteilen 1.14 und 1.15 erfolgt dabei durch weitere
Kernteile 1.16, die jeweils überstehende Enden der
Kernteile 1.14 und 1.15 miteinander verbinden und so den
magnetischen Kreis schließen. Bei diesem Aufbau können die
metallischen Kernteile 1.14 und 1.15 zumindest durch
kapazitive Kopplung an Hochspannungspotential bzw. an
Massepotential liegen, jedoch übernehmen bei guter
magnetischer Kopplung die zwischengefügten Kernteile 1.16
aus elektrisch isolierendem Magnetmaterial die
erforderliche Potentialtrennung. Dabei kann die
Primärwicklung direkt auf den ihr zugeordneten Kernteil
1.14 und die Sekundärwicklung 3 direkt auf den ihr
zugeordneten Kernteil 1.15 aufgewickelt sein.
Selbstverständlich können auch die beiden Kernteile 1.14
und 1.15 aus elektrisch isolierendem und magnetisch
hochleitfähigem Werkstoff bestehen.
Soll ein Wandler dieser Art als Stromwandler Verwendung
finden, dann wird gemäß den Fig. 5 und 6 ebenfalls ein etwa
zu einem Rechteck ausgeformter O-förmiger Ringkern
verwendet, der zumindest ebenfalls am Übergang von der
Hochspannungsseite zur Sekundärwicklung 3 Kernteile aus dem
elektrisch hochohmigen Kernmaterial aufweist. Dabei ist die
Primärwicklung z. B. durch einen geradlinigen Leiterstab 2.1.
ersetzt, der im Bereich des der Sekundärwicklung
gegenüberliegenden Kernteils durch den freien Querschnitt
innerhalb des Magnetkerns 1 hindurchgeführt ist. Dabei ist
dieser Leiter 2.1 vorzugsweise lösbar durch den Magnetkern
1 hindurchgeführt, so daß der Magnetkern mit der
Sekundärwicklung 3 auch auf Sammelschienen oder dergl.
aufgeschoben werden kann. Eine elektrische Isolierung 9
umschließt auch hier den Kern 1 mit der Sekundärwicklung 3.
Wird der Wandler in einem Raum angeordnet, der mit
Isoliergas wie SF6 gefüllt ist, kann das Isoliermaterial 9,
das nachträglich eingebracht ist, entfallen.
Claims (18)
1. Induktiver elektrischer Wandler, insbesondere Strom-
oder Spannungswandler für Mittelspannung, mit einem
weichmagnetischen Kern zur festen magnetischen Kopplung von
hochspannungsführender Primär- und davon galvanisch
getrennter Sekundärwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kern (1) zumindest im Bereich der Primärwicklung (2)
oder im Bereich zwischen Primär- und Sekundärwicklung (2, 3)
aus einem magnetisch leitenden Material mit hohem
elektrischem Widerstand besteht.
2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Primärspule (2) eines Spannungswandlers nach Art einer
Kammerspule mit insbesondere stufig über die axiale
Spulenlänge abfallendem Spannungspotential gegenüber
Massepotential ausgebildet ist, daß in der axialen
Verlängerung der Primärspule (2) die Sekundärspule (3)
liegt und daß die Primärspule (2) an dem der Sekundärspule
(3) benachbarten Wicklungsende (6) an Massepotential zu
schalten ist.
3. Wandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kern (1) insgesamt aus dem hochohmigen
Magnetmaterial besteht.
4. Wandler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein axial parallel zur Primärwicklung (2) verlaufender
Kernteil (1.1) aus dem hochohmigen Magnetmaterial besteht
und ein anderer Kernteil (1.2) an dem hochspannungsseitigen
Ende der Primärwicklung (2) sowie ein Kernteil (1.3) im
Bereich der Sekundärspule (3) aus elektrisch wie magnetisch
hochleitendem Magnetmaterial besteht.
5. Wandler nach Anspruch 2 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1) aus zwei mit ihren
offenen Seiten aneinander anstoßenden, im ihrer Form E-
förmigen Kernteilen besteht, wobei die Mittelschenkel
(1.13) zentral in die Primär- bzw. Sekundärwicklung (2, 3)
eintauchen und die Außenschenkel (1.11, 1.12) diese
Wicklungen (2, 3) zumindest über einen Teil ihres Umfanges
umschließen.
6. Wandler nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Sekundärwicklung (3) aufnehmende Kernteil (1.3)
zumindest über die axiale Länge der Sekundärwicklung (3)
reicht.
7. Wandler nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem hochspannungsseitigen Anschluß der
Primärwicklung (2) benachbarte, den Mittelschenkel (1.13)
mit den Außenschenkeln (1.11) verbindende Kernplatte (1.2)
aus elektrisch und magnetisch hochleitendem Werkstoff
besteht.
8. Wandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1) im Bereich der
Wicklungen (2, 3) mit fließfähigem, aushärtendem
Isoliermaterial (9) ausgegossen ist.
9. Wandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1) und die Wicklungen
(2, 3) zumindest im Mantelflächenbereich und an der
hochspannungsseitigen Kernplatte (1.2) mit fließfähigem,
aushärtenden Isolierstoff (9) beschichtet sind und daß
benachbart zum hochspannungsseitigen Ende (5) der
Primärwicklung (2) ein elektrisches Anschlußelement (12) in
den elektrischen Isolierstoff (9, 11) eingebettet ist.
10. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Primärspule (2) und/oder die Sekundärspule (3) einen
Kernteil aus elektrisch wie magnetisch hochleitendem
Magnetmaterial aufweist und daß diese Kernteile (1.14,
1.15) beidendig über weitere Kernteile (1.16) aus
hochohmigen Magnetmaterial magnetisch gekoppelt sind.
11. Wandler nach wenigstens einem der Ansprüche 1, 8, 9 oder
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1) als O-Kern
ausgebildet ist, bei dem gegenüberliegenden Kernteilen
(1.14, 1.15) einerseits die Primärwicklung (2) und
andererseits die Sekundärwicklung (3) zugeordnet ist.
12. Wandler nach wenigstens einem der Ansprüche 1 und 8 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung eines
Stromwandlers als geradlinig durch den Kern (1) geführter
Leiter (2.1) ausgebildet ist.
13. Wandler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Leiter (2.1) lösbar durch den Kern (1) geführt ist.
14. Wandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Hochspannungsanschluß
(5) der Primärwicklung (2) benachbarter Kernteil an
Hochspannung und ein der Sekundärwicklung (3) zugeordneter
Kernteil an Massepotential anzukoppeln ist.
15. Wandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das hochohmige Magnetmaterial
ein Ferrit, insbesondere auf der Basis von Nickel-Zink-
Kobald-Eisen-Oxiden, ist.
16. Wandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der
Hochspannungswicklung vertikal bzw. etwa im rechten Winkel
zu einer Befestigungs- oder Grundfläche (7) steht.
17. Wandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Primär- und der
Sekundärwicklungen (2, 3) axial hintereinander angeordnet
sind.
18. Wandler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern (1) mit den
Wicklungen (2, 3) in einem mit Isoliergas, insbesondere in
SF6, gefülltem Raum angeordnet ist.
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Also Published As
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| EP0654803A1 (de) | 1995-05-24 |
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