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DE1200760B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1200760B
DE1200760B DENDAT1200760D DE1200760DA DE1200760B DE 1200760 B DE1200760 B DE 1200760B DE NDAT1200760 D DENDAT1200760 D DE NDAT1200760D DE 1200760D A DE1200760D A DE 1200760DA DE 1200760 B DE1200760 B DE 1200760B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
shaft
pressure
seat
pressure oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1200760D
Other languages
English (en)
Publication of DE1200760B publication Critical patent/DE1200760B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P11/00Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for 
    • B23P11/02Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by first expanding and then shrinking or vice versa, e.g. by using pressure fluids; by making force fits
    • B23P11/022Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by first expanding and then shrinking or vice versa, e.g. by using pressure fluids; by making force fits by using pressure fluids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Int. Cl.:
B 25b
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen: Anmeldetag:
87a-22
1 200 760 M55721Ic/S7a
8. Februar 1963
9. September 1965 31. März 1966
Auslegetag: Ausgabetag:
Patentschrift stimmt mit der Ausiegesehritt überein
Werkzeuge zum Herstellen und Lösen von Drucköl-Preßvcrbänden mit zylindnschen oder mit kegeligen Sitzflächen, z. B. zwischen Wellen und Zahnrädern, sind in zahlreichen Bauarten bekannt. Bei der einen Bauart wird das ürucköl durch eine Hohlschraube, die in die Stirnfläche der Welle eingeschraubt ist, der Sitzfläche zugeführt. Durch eine Mutter auf einem Außengewinde dieser Hohlschraube wird über einen auf das Zahnrad wirkenden Mansch das Zahnrad auf die Weiie geschoben oder von der Weile abgezogen.
Eine anders-, voll hydraulische Vorrichtung it~. ferner bekannt, bei der das Druckci ebenfalls in eic-Mitte nc:'!" WeiiLi an deren Stirnfläche zv^ Sitztlecreingeiünrr wird. Koaxial aazu wird del Zyjintier ein·; isvdrauuscncn wcnczcugs an aer Stirnfiacne aer Weh anccscn raren ocsscn Koincn an; Zarmraa ' auf d: Wciie cement unn in um.ceKcnncr /knorGriune uceine Besonders anzuonngenae Scnraubenvcroinaur aozicr
use!: " ν orncnnin r zu·-· VierSLeiiriri einer, i^riick.·!; i'rcbvcraandcs mit vomursweiso Keaenecr Sitznäc:;
f C!: c-:.- VerDana;:-.. ;:. ::. ans Zannn-.:.. aar cc; :: ■ sehon--" wan. wonei ans i.'rticicci au:: einen: i.eiuine
Veruaimus zugefüni t wi:.
. :. : ■.ITinGUiiii ecsteni oar;;., nan cer : ;rtiCKZo;i>;n eier, nvarauüschc" Werkzcusies Koaxini an einr- cn UrucfZ·: Zutun;leitung fur ei; Sitzfläche eirmai:;---Cie:: !..ioiüscnrauU. ausgehihu-· is.. ce:: Konzcntri;; ic;,, ui neu einen 's ei: eier-, vernanciee:. u. ü; ai; Wenc Cinscnrauhnnr ist. während eier sciiiebbare LirucRzviiuen; oca hydraulischen Wciiczcug; ein;:, au ν cien anderer, Teil Lic; VerDanue:-:. U. an; d;..-Zannra;!. wirkenden IvIanscri aufweist, und da« au· aer DnickoIleitung in eier Hoiiiscnrauoe eine Leitung in den Hubrauiii des hydraulischen Werkzeugs abgezweigt isi. so dali zum Aufschieben des Zahnrades und zum Erzeugen des Ölfilms in der Sitzfläche Ucs JPrcßvcrbandcs nur eine gemeinsame. Druckölquelle, z. Ii. eine. Pumpe, erforderlich ist, die unmittelbar zentral an du; Hohlschraube des Werkzeugs anscblieübar ist.
Durch die Krfindung wird ein sehr einfaches Einbauwerkzeug geschaffen, das aus wenigen Teilen besteht und keine umständlichen Leitungsverlegungen erfordert, da die einzige notwendige Pumpe unmittelbar an die Hohlschraube angeschlossen wird. Zum Lösen des Verbandes braucht nur der Druckkolben Hydraulische Vorrichtung zum Herstellen eines Drucköl-Prcßverbandes
Patentiert für:
Maybach-Motorenbau G. m. b. H., Friedrichshafcn
Als Erfinder benannt: Dini.-mg. Hermann Gros, Friearichshaie.-· Cic'iiiuüc! Zi'ziscriiTiaiiri, :„eor.Dcr:i !"Wurii.
Ljruek·'; oeaulseiua;1 werde; fcan... Ln- Zannrc sonne:, ocsonacrs bei Keseiiz;:: iitz;:;. von setose ; —■' ocer ;can; von zynnanscncn ear:::-'! leine: aoiiezoe; wercic.
!>;■; Zeicnnune zener cur AUsfünrunEsnctsntc: cr; Lrnnaum. en::-: n: er; nacnsieiienae:: uescnrciDur naner eriaurer.
eciieee .vitzviachean<icorci;:e;. Lzae ζοπζϋππτ;;:: ; die; StirnfiäcMi-. am- Weiic rest cmscnrauno.irc HoV-
Drucköinum::e anceschiossen werde:ί Kann.. Dure. Ucitirunce:· : und Honiscnraune-.- Wn·;: c;
Drucr;;: ' : einen l-catin"1 '. C" Welle geiorcc; υ ure a eine oacr mcnrere icautainonruiieen ;'e v;;r.
in ein; umtangsma Lc ecicner. von eier ans ι sich über die Sirzfiäene '-, vcrbreilcu Kann. An n;
3; Hohlscnraubee ist koaxial ein RoitienIZ eines >:·.· drauiisehe" 'Werfczeuss ausgebildet. Scm Dnickzvie oer ία ist dem Koi nc η .ζ gcgenüuei seliicboar a: geordnet unci wcisi einen au! uie INatre des Zatir raues L wirkenden Flansch 14 auf. in der Hoin-
4-0 schraube s sind von der LeitunelT radial eine ode: menrere Leitungen 15 abgezeigt, die in den Hubraum ίο des Werkzeugs führen. Der Druckkoincn 12 isi gegenüber dem Druckzylinder 13 mit einer Manschette 17 aus ölbcständigcm Werkstoff abgedichtet. die durch einen Ring 18 am Uruckkolbeii gehalten ist. Entsprechend ist an dem Druckzylinder 13 gegenüber der Hohlschraube S eine Dichlungsmanschetle 19 mit einem Haltering 20 angebracht. Zum Herstellen des Drucköl-Prcßverbandes wird zunächst das Zahnrad 2 nach der üblichen Reinigung der Sitzfläche 3 auf die Gegenfläche der Welle 1 gesetzt. Die Hohlschraube 5 wird bis auf den Grund
609 543/391

Claims (1)

  1. der Bohrung der Welle 1 dichtend eingeschraubt und die Pumpe an dem Gewinde 6 angeschlossen. Das Drucköl wird gleichzeitig sowohl der Sitzfläche 3 als auch dem Hubraum 16 des Werkzeugs zugeführt. Mit wachsendem Druck wird dabei das Zahnrad 2 in bekannter Weise auf seinen Sitz geschoben und dann das Werkzeug wieder abgeschraubt.
    Zum Lösen des Verbandes kann auf ein Gewinde 21 des Druckzylinders 13 ein Abstandsring (nicht dargestellt) aufgeschraubt werden. Dieser Ring liegt dann beim Einschrauben des Werkzeugs an der Stirnfläche der Welle 1 an und verhindert somit bei Zu fuhr des Drucköls eine Bewegung des Druckzylinders 13 gegenüber dem Kolben 12. Das Druckül wirkt dann nur in der Sitzfläche 3, so daß der Verband sich ts löst und das Zahnrad 2 gegen den Flansch 14 des Druckzylinders herausschnellt.
    Patentanspruch:
    Hydraulische Vorrichtung zum Herstellen eines so Drucköl-Preßverbandes mit vorzugsweise kegeliger Sitzfläche, z. B. zwischen einer Welle und einem Zahnrad, mit einem hydraulischen Werkzeug, durch das der eine Teil ties Verbandes,
    z. B. das Zahnrad, auf den anderen Teil des Verbandes, z. B. auf die Welle, geschoben wird, wobei das Drucköl aus einem Leitungssystem der Sitzfläche zwischen den beiden Teilen des Verbandes zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkolben (12) des hydraulischen Werkzeugs koaxial an einer die Drucköl-Zufuhrleitung für die Sitzfläche enthaltenden Hohlschraube (5) ausgebildet ist, die konzentrisch fest in den einen Teil des Verbandes, z. B. in die Welle (1), einschraubbar ist, während der schiebbare Druckzylinder (13) des hydraulischen Werkzeugs einen auf den anderen Teil des Verbandes, z. B. auf das Zahnrad (2), wirkenden !•'Iansch (14) aufweist, und daß aus der Drucköllcitung (7) in der Hohlschraube (5) eine Leitung (15) in den Hubraum (16) des hydraulischen Werkzeugs abgezweigt ist, so daß zum Aufschieben des Zahnrades (2) und zum Erzeugen des Ölfilms in der Sitzfläche (3) des Preßverbandes nur eine gemeinsame Drucköiqueiie, z. B. eine Pumpe, erforderlich ist, die unmittelbar zentral an die Hohlschraube (S) des Werkzeugs anschließbar ist.
    Hierzu 1 Biafc Zeichnungen
    509 660/73 J. 65 OBundcsdnickcrciDerlin
DENDAT1200760D Pending DE1200760B (de)

Publications (1)

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DENDAT1200760D Pending DE1200760B (de)

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DE (1) DE1200760B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297556B (de) * 1966-03-18 1969-06-12 Licentia Gmbh Vorrichtung zum Vorspannen und Loesen einer Schraubenverbindung
DE2161093A1 (de) * 1971-12-09 1973-06-14 Schmidt & Co Gmbh Kranz Hydraulisch beaufschlagbare spannvorrichtung fuer stehbolzen von grossmotoren und anderen hochbeanspruchten maschinen
EP0198785A3 (de) * 1985-04-08 1989-01-25 Beloit Corporation Verfahren und Vorrichtung zum Montieren eines Raffiniermaschinenkopfes mit hoher Festigkeit

Cited By (4)

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DE2161093A1 (de) * 1971-12-09 1973-06-14 Schmidt & Co Gmbh Kranz Hydraulisch beaufschlagbare spannvorrichtung fuer stehbolzen von grossmotoren und anderen hochbeanspruchten maschinen
DE2205019A1 (de) * 1971-12-09 1973-08-09 Schmidt & Co Gmbh Kranz Hydraulisch beaufschlagbare spannvorrichtung fuer stehbolzen von grossmotoren und anderen hochbeanspruchten maschinen
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