DE2223879A1 - Wasserdichter Stössel - Google Patents
Wasserdichter StösselInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B37/00—Cases
- G04B37/08—Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
- G04B37/10—Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits of winding stems
- G04B37/106—Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits of winding stems of push buttons
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Description
-Dt.-INO. ΜΛ!ν-*£"ί->
töi'iliiö -
pAr;*K'uv,vÄLT5
ISKU-M 33 (DAHLEM)
ISKU-M 33 (DAHLEM)
HOITEMWEG 15 218/13.849 DE
Patentanmeldung
der Firma
LA NATIONALE S.A.
LA NATIONALE S.A.
Genf (Schweiz) . 2, rue des Falaises
Man kennt bereits wasserdichte Stössel, die eine an der Fassung eines Uhrgehäuses befestigte Hülse
und einen auf dieser Hülse verschiebbaren Stösselkopf umfassen, der eine Gewindebohrung aufweist, in
welcher eine Schraube eingeschraubt ist, die sieh der Länge nach in der Hülse erstreckt und eine am
inneren Ende dieser Hülse vorgesehene Bohrung durchsetzt und welche eine Schulter aufweist, die sich
gegen den Rand dieser Bohrung abstützt, um die Verschiebung des 3tösselkopfes nach aussen zu begrenzen,
209349/0815
PA/HW/irik (lJ'jJ>\) - 2 -
wobei eine Rückstellfeder, welche die Schraube utn^
gibt, in dieser Hülse untergebracht ist, um den Stösselkopf nach aussen zu verschieben.
Ein StÖssel bestimmter Abmessungen muss für eine ganze Reihe von Gehäusefassungen, die sich in ihrer
Dicke stark unterscheiden, benutzt werden. Der eingeschraubte oder eingepresste, in die Gehäusefassung
eindringende Teil der Hülse besitzt eine genormte Länge. Daher muss also die Länge des Schaftes von
Fall zu Fall angepasst werden. Die übliche Lösung besteht darin, eine Reihe von Schrauben mit geschlitzten
Köpfen zur Verfügung zu haben, die den abgestuften Kopflängen entsprechen. Angesichts der zum richtigen
Funktionieren einer Stoppuhr erforderlichen engen Toleranzen werden diese Stössel nach ihrem Einsetzen
oft nachgearbeitet und die Länge des Kopfes leicht verkürzt, jedoch mit dem Nachteil, dass dabei die Schlitztiefe
der Schraube häufig derart verkürzt wird, >,so dass er nur eine schwierige Zerlegung gestattet.
Gewisse Hersteller haben versucht diese Nachteile zu beseitigen durch Arretieren des Stössels mittels eines,
in einer Nut eingesetzten Halteringes und durch Verlängern des Schaftes, mittels einer zum Teil rohr-
2098Λ9/0815 " } "
förmigen Buchse, die auf die gewünschte Länge angepasst
werden kann. Diese Lösung erschwert und ver-' steuert .jedoch die Montage der Einheit..
Die vorliegende Erfindung, betrifft einen Stössel der·
vorstehend angeführten Art, bei welchem eine Nacharbeit der Schraubenkopflänge keine nachträgliche
Schwierigkeit bei der Zerlegung mit sich bringt. Dieses Ergebnis wird dank der Tatsache erzielt, dass
der Abschnitt, der Sehraube, der aus der Hülse hervor-,
ragt von nicht kreisförmigem Querschnitt ist, um ihr Anziehen und Lösen mit Hilfe eines Werkzeuges zu ermöglichen,
das auf der äusseren Fläche dieses nicht kreisförmigen Abschnittes angreift.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt schematisch und beispielhaft eine Ausführungsform des erfindungsgemässen
Stössels.
Der dargestellte Stössel umfasst eine Hülse I-, die in
der Fassung 2. eines Uhrgehäuses eingeschraubt ist. Dieser StÖGsel weist einen in der Hülse 1_ verschiebbaren
Kofjf j3 auf, der aber in Bezug auf diese durch
Längrillen h_ und ^. gegen Drehung gesichert ist, die
CJ.i ji'jrof;.; t:s j ii der inneren Ausnehmung des Kopfes j5
- k -209849/0815
und andererseits am Umfang des Susseren Endes der Hülse .1 vorgesehen sind.
Die Dichtigkeit des Stössels wird mittels eines O-Ringes 6, erzielt, der in einer ringförmigen Ausnehmung
J_ der Hülse .1 durch eine eingefasste Scheibe 8,
gehalten wird, und welche sich auf der inneren Buchse £ des Stössels abstützt»
Das innere Ende der Hülse weist einen Boden mit einer Bohrung 1I- auf, zum Durchgang einer Schraube 12,, die
in einer Gewindebohrung IJi der Buchse £ festgezogen
ist. Diese Schraube 12, weist einen Kopf 14, mit nicht
kreisförmigen Querschnitt auf.
Eine Feder 1£ ist in der Hülse I- untergebracht und
stützt sich einerseits gegen den Boden 10, und andererseits gegen die Buchse £ a°, um den Kopf j£ nach aussen
zu verschieben. Die Verschiebung dieses Kopfes J- nach
aussen wird durch den Kopf 14, begrenzt, der gegen den Boden 10, zum Anschlag kommt.
Der Kopf 14, weist einen sechseckigen Querschnitt auf,
wodurch das Anziehen und das Lösen der Schraube 12, mittels eines geeigneten Gabelschlüssels ermöglicht
wird. Es ist erkennbar, dass, wenn die Länge des
209849/0816 " b "
Schraubenkopfes nachgearbeitet wird, sein äusseres
Profil gar nicht verändert wird, so dass die Bedienung dieser Schraube durch diese Nacharbeit keineswegs
beeinträchtigt wird. Es ist sogar für den Hersteller möglich nur Stössel mit maximaler Länge.vorzusehen, die vor dem Einbau in die Uhr der aufrichtigen
Länge angepasst werden, wobei die besondere Eigenschaft jeder Uhr berücksichtigt wird, ohne dass dadurch
bei nachträglicher Zerlegung irgend einen Nachteil entstehen kann. Es ist somit möglich, die am
Lager zu haltenden Bestandteile beträchtlich zu verringern.
Selbstverständlich könnte der Schraubenkopf l4_ irgend
einen nicht kreisförmigen Querschnitt aufweisen, um sein Anziehen oder Lösen mit Hilfe eines Werkzeuges
zu ermöglichen. Dieser Kopf könnte also viereckig oder elliptisch oder auch geriffelt sein. Offensichtlich
könnte die Hülse I- in die Gehäusefassung eingepresst
statt eingeschraubt werden.
- Patentansprüche 209849/0815
Claims (2)
- 218/13.849 DE 12. Mai 1972Patentanmeldungder FirmaLA NATIONALE. S.A,Genf (Schweiz)2, rue des FalaisesPatentansprüche(Iy Wasserdichter Stössel, der eine an der Fassung eines Uhrgehäuses befestigte Hülse und einen auf dieser Hülse verschiebbaren Stösselkopf umfasst, der eine Gewindebohrung aufweist, in welcher eine Schraube eingeschraubt ist, die sich der Länge nach in der Hülse erstreckt und eine am inneren Ende dieser Hülse vorgesehene Bohrung durchsetzt und welche eine Schulter aufweist, die sich gegen den Rand dieser Bohrung abstützt, um die Verschiebung des Stösselkopfes nach aussen zu begrenzen, wobei209849/0815INSPECTEDeine Rückstellfeder, welche die Schraube umgibt, in dieser Hülse untergebracht ist, um den Stösselkopf riach aussen zu verschieben, dadurch gekennzeichnet/ dass der Abschnitt (l4) der Schraube (12), der aus der Hülse (l) hervorragt von nicht kreisförmigem Querschnitt ist, um ihr Anziehen oder Lösen mit Hilfe eines Werkzeuges zu ermöglichen, das auf der äusseren Fläche dieses nichtkreisförmigen Abschnittes (l4) angreift.
- 2. Stössel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äusserste Abschnitt der Schraube (12) sechseckigen Querschnittes ist.209849/0815Leerseite
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