DE1200055B - Automatische Fuetterungseinrichtung fuer Tiere - Google Patents
Automatische Fuetterungseinrichtung fuer TiereInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K5/00—Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
- A01K5/02—Automatic devices
- A01K5/0208—Automatic devices with conveyor belts or the like
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Birds (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIk
Deutsche KL: 45 h-5/02
Nummer: 1200055
Aktenzeichen: G 37936 HI/45 h
Anmeldetag: 11. Juni 1963
Auslegetag: 2. September 1965
Die Erfindung betrifft eine automatische Fütterungseinrichtung für Tiere.
Bekannt ist eine automatische Fütterungseinrichtung mit einem über dem Freßplatz der Tiere aufgestellten,
nach unten durch einen Boden abgeschlossenen Vorratsbehälter mit seitlichen Futteraustrittsschlitzen
im Boden und mit unter der Futtersäule bewegten Futterausräumorganen.
Bekannt ist weiter eine automatische Fütterungseinrichtung mit einem über dem Freßplatz aufgestellten
Vorratsbehälter, dessen Boden als ein Schieber mit einem Loch ausgebildet ist; durch Verschieben
des Bodens kann das Loch in den Bereich unter der Futtersäule gebracht werden. Mit dem Schieber
ist eine Absperrklappe vereinigt, welche die Futtersäule sperrt, wenn das Loch im Schieber sich unter
der Futtersäule befindet. Es kann also jeweils nur eine beschränkte Futtermenge aus dem Vorratsbehälter
herausfallen.
Schließlich ist noch eine weitere automatische Fütterungseinrichtung bekannt mit einem über dem
Freßplatz aufgestellten, nach unten durch einen Boden abgedeckten Vorratsbehälter mit seitlichen
Futteraustrittsschlitzen über dem Boden sowie unter der Futtersäule bewegten Futterausräumorganen im
Schlitzbereich. Die Ausräumorgane sind bei dieser Ausführungsform von Schwenkklappen gebildet,
welche eine oszillierende Bewegung um ihre Schwenkachse ausführen.
Die genannten Fütterungseinrichtungen sind, was Aufbau und Bedienung betrifft, relativ kompliziert
und benötigen Getriebemotore mit großen Drehmomentabgaben für den Antrieb.
Demgegenüber ist die erfindungsgemäße Fütterungseinrichtung im Aufbau einfach und ohne großen
Aufwand an Antriebsmotor und Getriebe zu betätigen.
Erreicht wird dies dadurch, daß die Futterausräumorgane der erfindungsgemäßen Einrichtung zu der
Bewegungsrichtung schräggestellte, zu den Futteraustrittsschlitzen hinführende Futterleitfinger umfassen.
Des sicheren Funktionierens wegen sind die Futterleitfinger zweckmäßig von einer hin- und hergehend
angetriebenen Schubstange getragen, welche seitlich neben dem Vorratsbehälter, in dessen Längsrichtung
angeordnet sein kann; die von ihr abstehenden Leitfinger treten dann durch einen Eintrittsschlitz in den
Futterbehälter ein, durchsetzen die gesamte Futtersäule und ragen durch den Futteraustrittsschlitz wieder
aus dem Vorratsbehälter heraus.
Bei einer Fütterungseinrichtung, bei welcher zwei längliche Vorratsbehälterabteilungen mit aufeinander
Automatische Fütterungseinrichtung für Tiere
Anmelder:
Josef Gail,
Unterwitteisbach 1 bei Aichach (Obb.)
Josef Gail,
Unterwitteisbach 1 bei Aichach (Obb.)
Als Erfinder benannt:
Josef Gail, Unterwitteisbach bei Aichach (Obb.)
zu gerichteten Schlitzen nebeneinander angeordnet sind, kann die Schubstange zwischen den beiden
Vorratsbehälterabteilungen angeordnet sein; die Leitfinger ragen dann durch die aufeinander zu
gerichteten Futteraustrittsschlitze in die Futtersäule as hinein.
Die Leitfinger werden vorzugsweise von einer zentralen Kraftquelle aus wahlweise durch mechanische,
hydraulische oder pneumatische Kraftübertragung angetrieben. Optimale Futterzuteilungsraten können
durch Veränderung der Schlitzgröße, des Bewegungsbereichs und/oder der Bewegungsgeschwindigkeit
der Leitfinger eingestellt werden.
Zur Erzielung von Einzelfreßstellen ist der Vorratsbehälter vorzugsweise mit Freßplatzunterteilungswänden
und/oder Sprossengittern vereinigt.
In den Zeichnungen sind Einzelheiten der Erfindung dargestellt. Es stellt dar
F i g. 1 einen Vorratsbehälter von der Seite,
F i g. 2 denselben im Schnitt nach A-B,
F i g. 3 denselben in der Draufsicht auf den Behälterboden und auf das Ausräumorgan,
F i g. 2 denselben im Schnitt nach A-B,
F i g. 3 denselben in der Draufsicht auf den Behälterboden und auf das Ausräumorgan,
F i g. 4 einen Vorratsbehälter mit zweiseitiger Ausräumeinrichtung,
F i g. 5 den Vorratsbehälter nach F i g. 4 im Schnitt nach der Linie C-D,
F i g. 6 den Vorratsbehälter nach der F i g. 4 in der Draufsicht auf den Behälterboden und auf das
Ausräumorgan,
Fig. 7 eine Einrichtung zur Bewegung des Ausräumorgans
mittels Seilzug oder Gestänge,
F i g. 8 eine Einrichtung zur Bewegung des Ausräumorgans mit Luft oder Öldruck,
509 659/10
i 200
F i g. 9 eine Einrichtung zum Füllen der Vorratsbehälter mit einer Schlauchleitung und Gebläse oder
Druckluft.
Über einer als Freßplatz dienenden Betonplatte 1 ist ein länglicher Vorratsbehälter 2 aufgestellt. Der
im wesentlichen waagerechte Boden 3 des Vorratsbehälters 2 ist so hoch angebracht, daß sich die Tiere
darunterstellen können. Eine Seitenwand 4 des Vorratsbehälters verläuft in ihrem unteren Bereich schräg
nach innen und reicht nicht bis zum Boden 3; es entsteht dadurch über dem Behälterboden ein Futteraustrittsschlitz
5 in der Seitenwand 4. An der gegenüberliegenden Seitenwand 6 ist längsverlaufend
knapp über dem Behälterboden eine Schubstange 7 mit in ungleichmäßigem Winkel zur Schubstange 7
angebrachten Futterleitfingern 8 geführt. Die Futterleitfinger 8 ragen durch den Futteraustrittsschlitz 5
aus dem Behälter heraus. Die Schubstange 7 und die Futterleitfinger 8 bilden gemeinsam das Futterausräumorgan
9. Wird mit dem Ausräumorgan 9 eine Hubbewegung durchgeführt, so fördern die Futterleitfinger 8 Futter durch die Futteraustrittsschlitze
aus dem Vorratsbehälter auf den Freßplatz. Durch Veränderung der Schlitzgröße des Bewegungsbereichs und/oder der Bewegungsgeschwindigkeit
der Leitfinger kann die zur Verfütterung gelangende Futtermenge genau dosiert werden. In einem Vorratsbehälter
kann auch ein auf beiden Seiten des Behälters wirkendes Futterausräumorgan 10 angebracht
sein. Eine Schubstange 11 ist in der Mitte des Behälters im Bereich eines Schlitzes 12 im Behälterboden
geführt. An den beiden Seiten der Schubstange 11 sind Futterleitfinger 13 und 14 angebracht.
Das Futterausräumorgan 10 ist von einer Mittelwand 15, an welcher im unteren Bereich schräg zur
Außenwand verlaufende Leitbleche 16 und 17 angebracht sind, teilweise überdeckt. Die Leitbleche 16
und 17 sind nicht ganz bis zum Behälteiboden geführt; dadurch entstehen über dem Behälterboden
Futteraustrittsschlitze 18 und 19. In den Futteraustrittsschlitzen 18 und 19 ragen die Futterleitfinger
13 und 14 vom Futterausräumorgan 10 beiderseitig in den Vorratsbehälter. Beim Bewegen des
Ausräumorgans 10 in der Bewegungsrichtung zur Öffnungsseite des spitzen Winkels der Futterleitfinger
zur Schubstange wird beiderseitig von den Futterleitfingern 13 und 14 Futter aus dem Behälter in
Richtung der Schubstange 11 geschoben, welches dann durch den Schlitz 12 im Behälterboden auf den
Freßplatz fällt. Mit einer Mittelwand 20 unter dem Vorratsbehälter ist der Freßplatz in der Längsrichtung
unterteilt. Durch beiderseits angebrachte Sprossengitter 21 ist der Freßplatz in Einzelfreßstellen
aufgeteilt. Als Kraftquelle für die Hubbewegung des Ausräumorgans wird ein kleiner Getriebemotor
22 verwendet. An dessen sehr langsam umlaufender Abtriebswelle ist ein Kurbelantrieb 23
angebracht. Die zu einer Hubbewegung umgesetzte Drehbewegung des Kurbelantriebs wird mittels Seilzug
oder Gestänge 24 auf einen Hebel 25, der mit einem Drehpunkt 26 am Vorratsbehälter angekoppelt
ist, übertragen. Das untere Ende des Hebels 25 ist mit einem Glied 27 mit dem Ende des Ausräumorgans
verbunden. Das Ausräumorgan kann auch mit einer Luftdruck- oder Öldruckanlage 28 über
Rohr- oder Schlauchleitungen mit Zylinder und Kolben 29 bewegt werden. Bei einer Kraftübertragung
mittels Seilzug oder einseitiger Druckmittelzuführung wird das Ausräumorgan mit einer Zugfeder
30 in die Ausgangsstellung zurückgezogen.
Die Futterzuteilung pro Mahlzeit kann durch Veränderung der Hubzahl und der Hublänge des
Ausräumorgans ebenso bei der Veränderung der Breite der einzelnen Futteraustrittsschlitze, in einem
ausreichenden Bereich genau dosiert werden.
Zweckmäßig wird die Veränderung der Hublänge des Ausräumorgans durch Veränderung der wirksamen
Hebellänge des Hebels 25 erreicht; das Zugseil 24 kann zu diesem Zweck in Löcher einer Lochreihe
31 wahlweise in verschiedener Entfernung vom Schwenkpunkt des Hebels 25 eingehängt werden. Das
Füllen der Vorratsbehälter erfolgt von einer Futterzentrale aus durch ein Gebläse 35 oder einen Druckluftkessel
36 über eine festgelegte oder biegsame Schlauchleitung zu einem Zyklon 37 über dem Vorratsbehälter.
Claims (7)
1. Automatische Fütterungseinrichtung für Tiere, umfassend einen über dem Freßplatz aufgestellten,
nach unten durch einen Boden abgeschlossenen Vorratsbehälter mit seitlichen
Futteraustrittsschlitzen über dem Boden und mit unter der Futtersäule bewegtem Futterausräumorganen
im Bereich der Futteraustrittsschlitze, dadurch gekennzeichnet, daß die Futterausräumorgane
zu der Bewegungsrichtung schräggestellte, zu den Futteraustrittsschlitzen (5; 18,19) hinführende Futterleitfinger (8) umfassen.
2. Automatische Fütterungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Futterleitfinger (8) von einer hin- und hergehend angetriebenen Schubstange (7; 11) getragen sind.
3. Automatische Fütterungseinrichtung nach Anspruch 2, mit einem länglichen Vorratsbehälter,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (7) seitlich neben dem Vorratsbehälter (2)
in dessen Längsrichtung angeordnet ist und daß die von ihr abstehenden Leitfinger (8) durch
einen Eintrittsschlitz in den Futterbehälter (2) eintreten, die gesamte Futtersäule durchsetzen
und durch den Futteraustrittsschlitz (5) wieder aus dem Vorratsbehälter herausragen.
4. Automatische Fütterungseinrichtung nach Anspruch 2, bei der zwei längliche Vorratsbehälterabteiiungen
mit aufeinander zu gerichteten Schlitzen nebeneinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (11)
zwischen den beiden Vorratsbehälterabteilungen angeordnet ist und daß die Leitfinger (13,14)
durch die aufeinander zu gerichteten Futteraustrittsschlitze (18,19) in die Futtersäule hineinragen.
5. Automatische Fütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitfinger (13,14) von einer zentralen Kraftquelle aus durch mechanische,
hydraulische oder pneumatische Kraftübertragung angetrieben sind.
6. Automatische Fütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Futterzuteilungsrate durch
Veränderung der Schlitzgröße, des Bewegungsbereichs und/oder der Bewegungsgeschwindigkeit
der Leitfinger veränderbar ist.
7. Automatische Fütterungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Vorratsbehälter Freßplatzunterteilungswände (20) und/oder Sprossengitter
(21) vereinigt isind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1048 735;
britische Patentschriften Nr. 812 017, 827 884.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 659/10 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG37936A DE1200055B (de) | 1963-06-11 | 1963-06-11 | Automatische Fuetterungseinrichtung fuer Tiere |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG37936A DE1200055B (de) | 1963-06-11 | 1963-06-11 | Automatische Fuetterungseinrichtung fuer Tiere |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1200055B true DE1200055B (de) | 1965-09-02 |
Family
ID=7125747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG37936A Pending DE1200055B (de) | 1963-06-11 | 1963-06-11 | Automatische Fuetterungseinrichtung fuer Tiere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1200055B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4974548A (en) * | 1989-06-15 | 1990-12-04 | Lynch Delmar J | Adjustable feeder for livestock |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1048735B (de) | 1959-01-15 | Morstein Eugen Steinbrenner (Kr. Crailsheim) | Vorrichtung zur selbsttätigen Versorgung einer größeren Anzahl von Tieren, insbesondere Großvieh, mit Futter | |
| GB812017A (en) * | 1956-06-08 | 1959-04-15 | Harold Douglas Wakeman | Improvements in or relating to animal feeding devices |
| GB827884A (en) * | 1957-01-18 | 1960-02-10 | Gascoignes Reading Ltd | Improvements in and relating to animal feeding appliances |
-
1963
- 1963-06-11 DE DEG37936A patent/DE1200055B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1048735B (de) | 1959-01-15 | Morstein Eugen Steinbrenner (Kr. Crailsheim) | Vorrichtung zur selbsttätigen Versorgung einer größeren Anzahl von Tieren, insbesondere Großvieh, mit Futter | |
| GB812017A (en) * | 1956-06-08 | 1959-04-15 | Harold Douglas Wakeman | Improvements in or relating to animal feeding devices |
| GB827884A (en) * | 1957-01-18 | 1960-02-10 | Gascoignes Reading Ltd | Improvements in and relating to animal feeding appliances |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4974548A (en) * | 1989-06-15 | 1990-12-04 | Lynch Delmar J | Adjustable feeder for livestock |
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