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DE1299993B - - Google Patents

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Publication number
DE1299993B
DE1299993B DE1965K0057569 DEK0057569A DE1299993B DE 1299993 B DE1299993 B DE 1299993B DE 1965K0057569 DE1965K0057569 DE 1965K0057569 DE K0057569 A DEK0057569 A DE K0057569A DE 1299993 B DE1299993 B DE 1299993B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pieces
dough
sugar
oil
flour
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1965K0057569
Other languages
English (en)
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DE1299993C2 (de
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Publication date
Application filed filed Critical
Application granted granted Critical
Publication of DE1299993C2 publication Critical patent/DE1299993C2/de
Publication of DE1299993B publication Critical patent/DE1299993B/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L7/00Cereal-derived products; Malt products; Preparation or treatment thereof
    • A23L7/10Cereal-derived products
    • A23L7/161Puffed cereals, e.g. popcorn or puffed rice
    • A23L7/165Preparation of puffed cereals involving preparation of meal or dough as an intermediate step

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Grain Derivatives (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines gepufften, Zucker und hydriertes Pflanzenöl enthaltenden Nahrungsmittels, bei dem ein in Stücke geformter Teig aufgebläht wird. Solche Getreidemehl enthaltenden Nahrungsmittel werden beispielsweise gerne zum Frühstück eingenommen.
  • Es ist ein Verfahren zum Herstellen von gepufften Flocken aus Getreidemehl bekannt, bei dem ein aus Mehl, Zucker, Malzextrakt und Wasser bestehender Teig in Flocken geformt und die Flocken durch Anwendung von Wärme aufgebläht und geröstet werden. Mit diesem bekannten Verfahren ist es schwer, einen verhältnismäßig großen Anteil an Zucker in die Flokken so einzubringen, daß der Zucker einen integralen Anteil des Nahrungsmittels bildet.
  • Es ist weiter bekannt, einem Teig aus Stärkemehl oder Getreidemehl in Form von hydriertem Pflanzenöl zuzusetzen und den Teig in einem Ofen zu bakken. Wenn man einem solchen Teig gleichzeitig mehr als etwa 3 % Zucker zusetzt, ihn in Stücke schneidet und hernach plötzlich aufbläht, bilden die Stücke Klumpen und bleiben aneinander sowie an den Wänden der Vorrichtung kleben, in der das Blähen durchgeführt wird. Dadurch werden sowohl die Durchführung des Blähverfahrens als auch die Eigenschaften des Endproduktes merklich beeinträchtigt.
  • Schließlich ist es auch schon bekannt, unter anderem Zucker enthaltende Teigstücke unter Druck mit Dampf anzufeuchten und die Stücke durch plötzliches Entspannen des Druckes aufzublähen. Bei diesem Verfahren besteht ebenfalls die Gefahr der Verklebung der Stücke miteinander.
  • Die Erfindung bezweckt ein Verfahren zum Herstellen eines geblähten Getreidemehlerzeugnisses mit hohem Zuckergehalt, das verbesserte Verzehreigenschaften hat, das über relativ lange Zeit lagerfähig ist und das knusprig bleibt, wenn es z. B. mit Milch für den Verzehr vermischt wird.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß man einem Getreidemehlteig, der etwa 5 bis 25 Gewichtsprozent Zucker, bezogen auf die Trockensubstanz des Gemisches, enthält, etwa 1,5 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf Trockensubstanz, hydriertes, vorzugsweise bei Raumtemperatur festes Speiseöl zusetzt, den Teig vor oder nach dem Zusetzen des Öles in Stücke formt und diese in an sich bekannter Weise unter Druck setzt und durch plötzliches Entspannen aufbläht.
  • Damit können homogene, zuckerreiche Stücke oder Pellets leicht hergestellt werden, ohne daß sich diese ; Stücke zusammenballen oder an der Wand der Blähvorrichtung anhaften. Die Masse besteht aus einzelnen, voneinander getrennten, frei fließfähigen, lagerfähigen Stücken mit einem hohen integralen Zuckergehalt. Die Stücke bleiben beim Vermischen mit Flüssigkeit relativ lang knusprig, so daß sie die für den Verzehr gewünschten idealen Eigenschaften haben.
  • Das geschmolzene Speiseöl kann bei einer Ausführungsform nach der Erfindung dem Teig durch Kneten zugesetzt werden. Bei einer anderen Ausführungsform kann das geschmolzene Speiseöl auf die Teigfläche aufgesprüht werden. Beide Ausführungsformen können kombiniert werden.
  • Die Pflanzenöle werden so weit hydriert, daß sie bei Raumtemperatur fest sind. Solche hydrierten Öle t werden nicht leicht ranzig und halten das Produkt über lange Zeit frisch im Gegensatz zu Produkten, die Weizenkeimöl oder Maisöl enthalten, das bei der Lagerung schnell ranzig wird. Als hydrierte Öle können verwendet werden: hydriertes Kokosnußöl, hydriertes Maisöl, hydriertes Baumwollsamenöl, hydriertes Erdnußöl u. dgl.
  • Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Getreidemehlsorten, wie z. B. Hafermehl, Weizenmehl u. dgl., oder Mischungen dieser Getreidemehlsorten zusammen mit anderen Getreidebestandteilen, wie z. B. Weizenstärke, Maisstärke kleineren Mengen von entfetteten Weizenkeimen u. dgl, mit Zusätzen z. B. Salz, farbgebenden Stoffen und Rohrzucker vermischt, wie im einzelnen noch an Hand der Beispiele erläutert werden wird. Diese Bestandteile werden z. B. in einer geeigneten Mischvorrichtung mit Wasser zu einem Teig vermischt, welcher mit Hilfe von Wasserdampf gekocht und hierauf in die gewünschte Form extrudiert sowie in einzelne Stücke zertrennt werden kann, die ringförmig, sternförmig, buchstabenförmig oder irgendwie anders geformt sein können.
  • Wie oben ausgeführt, kann das gesamte oder ein Teil des hydrierten Pflanzenöls dem Teig während der Mischstufe zugesetzt werden. Die geformten Teigstückchen werden dann auf ein gewünschtes Maß getrocknet, das von der an sich bekannten Art und Weise der Explosivpuffung abhängt, und hierauf mit geschmolzenem hydriertem Pflanzenöl besprüht, wenn die erforderliche Menge an Pflanzenöl insgesamt oder ein Teil derselben nicht während der Mischstufe dem Teig bereits zugesetzt wurde.
  • Das Trocknen wird z. B. so durchgeführt, daß die Stücke schon teilweise durch die Wärme aufgebläht werden und sich deren Kanten leicht abrunden und dadurch die scharfen Ränder und flachen Oberflächen beseitigt werden, die durch die Verwendung von üblichen Trennmessern beim Extrudieren bedingt sind.
  • Wenn z. B. das Aufblähen in einer Blähtrommel erfolgt, werden die Stücke, die mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 30 bis 35 % extrudiert werden, zunächst auf einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 15 % herabgetrocknet, auf eine Temperatur von etwa 121° C vorerwärmt und dann in eine rotierende Blähtrommel eingegeben, die von außen mehrere Minuten erhitzt wird, bis sich ein Druck von etwa 9 bis 10 atü ausbildet. Dann werden die Stücke explosionsartig in einen Sammelbehälter ausgestoßen, der unter Atmosphärendruck steht.
  • Alternativ werden die Stücke auf einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 10 bis 12 Gewichtsprozent getrocknet, und kurz vor dem Aufblähen in der Atmosphäre, die eine Temperatur von 121° C hat, vorerhitzt, so daß der Feuchtigkeitsgehalt auf etwa 7 bis 8 °lo sinkt. Hierauf werden die Stücke in eine Kammer eingegeben, die unter Dampfdruck steht, wodurch diese Stücke von dem Dampf mit einem Druck von beispielsweise etwa 6,3 bis etwa 7,7 atü durchdrungen und konditioniert werden. Hierauf werden diese Stücke in eine erwärmte Zone, in der ein Unterdruck, beispielsweise ein Druck von etwa 500 mm Hg herrscht, entladen und aus dieser Zone in die Atmosphäre mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 3 bis etwa 5 Gewichtsprozent gebracht. Das Produkt besteht aus gut aufgeblähten getrennten Stücken, die knusprig, frei fließfähig sind und frisch und leicht verzehrt werden können, sowie ihre Knusprigkeit in Milch über lange Zeit beibehalten.
  • An Hand der nachfolgenden Beispiele wird die Erfindung näher erläutert:
    Beispiel 1
    Gewichtsprozen
    Hafermehl ...................... 31,36
    Maisstärke ...................... 14,16
    Weizenmehl ..................... 14,16
    Helles Weizenmehl .............. 29,37
    Entfettete Weizenkeime .......... 3,92
    Rohrzucker ..................... 5,00
    Salz ............................ 2,00
    Farbgebende Stoffe .............. 0,03
    Die vorstehenden Stoffe, deren Gewichte auf absolut trockene Feststoffe bezogen sind, werden mit Wasser vermischt, um einen Feuchtigkeitsgehalt von 30 Gewichtsprozent anzunehmen, wobei beachtet werden muß, daß der Eigenwassergehalt von Mehl etwa 8,5 Gewichtsprozent beträgt. 9,07 kg dieser Mehlmischung werden dabei pro Minute mit 2,99 kg Wasser pro Minute einer kontinuierlich arbeitenden Mischvorrichtung zugeführt, um einen Teig zu erzeugen, der einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 30% hat. Während des Mischens wird Wasserdampf mit einem Druck von 1,75 atü zugeführt, so daß der Feuchtigkeitsgehalt auf etwa 32% ansteigt. Die Mischkammer, durch die der Teig hindurchgeführt wird, hat einen Mantel, durch den Dampf mit einem Druck von etwa 1,4 bis 2,45 atü geleitet wird, um den Teig während des Durchgangs zu kochen.
  • Nachdem der Teig bei seinem kontinuierlichen Durchgang durch den Mischkocher durch und durch gemischt und gekocht wurde, wird er kontinuierlich durch eine Düse oder Matrize gepreßt, die entsprechend geformte Öffnungen hat. Die extrudierten Streifen werden mit einem rotierenden Messer in Stücke gewünschter Länge kontinuierlich zerschnitten, so daß Stücke der gewünschten Form mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 31% erhalten werden.
  • Diese feuchten Stücke werden dann getrocknet, indem sie kontinuierlich durch einen Luftkonvektionsofen mit einer Lufttemperatur von etwa 204 bis 232° C geführt werden. Diese Temperatur fällt bis zum Auslaß des Ofens auf etwa 182° C ab. Die Trocknung dauert etwa 3 Minuten. Die Stücke haben dann einen Feuchtigkeitsgehalt von 10 bis 12% und sind leicht aufgebläht sowie abgerundet, so daß die scharfen Ecken und flachen Oberflächen, die durch den Messerschnitt am Extruder bedingt sind, beseitigt werden.
  • Bei dem oben beschriebenen Beispiel ist die Zukkermenge 5 %. Mit höheren Zuckeranteilen, z. B. bis zu 25 %, wie er aus den weiter unten beschriebenen Beispielen ersichtlich ist, wird die Anfangstemperatur oder Eingangstemperatur in dem Trockenofen vorzugsweise unter 204° C eingestellt, um die Blasenbildung zu vermeiden. Die getrockneten Pellets werden dann mit 5 Gewichtsprozent hydriertem Kokosnußöl besprüht und über Nacht getempert, so daß sich der Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen kann.
  • Hiernach werden die getemperten Stücke einem bekannten Blähverfahren unterworfen, indem sie bei Atmosphärendruck auf eine Temperatur von 121° C vorerhitzt werden, um den Feuchtigkeitsgehalt auf etwa 7 bis 8 % zu verringern und hierauf in einer Kammer mit Dampf bei einem Druck von 6,3 bis 7,7 atü behandelt werden, so daß sie von dem Dampf durchdrungen und konditioniert werden. Hierauf werden sie in eine Kammer, in der ein Vakuum von 508 bis 533 mm Hg aufrechterhalten wird, entladen. In dieser Kammer wird ein starkes Blähen und gleichzeitig ein Feuchtigkeitsverlust erreicht, so daß nach dem Ausbringen aus der Kammer in die Atmosphäre diese Stücke einen Feuchtigkeitsgehalt von 3 bis 5 Gewichtsprozent haben. Das resultierende Produkt ist ein frei fließendes Erzeugnis aus einzelnen Stücken, die keine Agglomerate bilden. Kein Haften an den Wänden der Blähkammern und anderen Teilen der Vorrichtung wird festgestellt. Wenn gewünscht, können die fertigen Stücke in der Atmosphäre unter Wärmezufuhr auf einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 2% vor dem Verpacken heruntergetrocknet werden.
  • An Hand der nachfolgenden Beispiele werden die verschiedenen Zeiten, zu denen das Pflanzenöl zugesetzt werden kann, und verschiedene Gewichtsanteile Zucker, die dem Teig, aus dem die Stücke vor dem Blähen hergestellt werden, zugesetzt werden erläutert.
    Beispiel 2
    Gewichtsprozent
    Hafermehl ...................... 29,67
    Maisstärke ...................... 13,40
    Weizenstärke .................... 13,40
    Helles Weizenmehl .............. 27,79
    Entfettete Weizenkeime .......... 3,71
    Hydriertes Pflanzenöl ............ 5,00
    Rohrzucker ..................... 5,00
    Salz ............................ 2,00
    Farbgebende Stoffe .............. 0,03
    Bei diesem Beispiel wird das gesamte Pflanzenöl mit einem Teil des Hafermehls vorgemischt, bevor dieses mit dem Rest der Trockensubstanzen vermengt wird.
    Beispiel 3
    Gewichtsprozent
    Hafermehl ...................... 29,67
    Maisstärke ...................... 13,40
    Weizenmehl ..................... 13,40
    Helles Weizenmehl .............. 27,79
    Entfettete Weizenkeime .......... 3,71
    Rohrzucker ..................... 10,00
    Salz ............................ 2,00
    Farbgebende Stoffe .............. 0,03
    Die Stücke, die aus diesem Ansatz hergestellt werden, werden mit hydriertem Pflanzenöl in einer Menge von 5 Gewichtsprozent der Stücke nach dem Trocknen und vor dem Blähen besprüht.
    Beispiel 4
    Gewichtsprozent
    Hafermehl ...................... 27,98
    Maisstärke ...................... 12,64
    Weizenstärke .................... 12,64
    Helles Weizenmehl .............. 26,21
    Entfettete Weizenkeime .......... 3,50
    Hydriertes Pflanzenöl ............ 5,00
    Rohrzucker ..................... 10,00
    Salz ............................ 2,00
    Farbgebende Stoffe .............. 0,03
    Das gesamte hydrierte Pflanzenöl wird mit einem Teil des Hafermehls vorgemischt, ehe diese mit den übrigen Trockenbestandteilen vermengt wird.
    Beispiel 5
    Gewichtsprozent
    Hafermehl ...................... 27,98
    Maisstärke ...................... 12,64
    Weizenmehl ..................... 12,64
    Helles Weizenmehl .............. 26,21
    Entfettete Weizenkeime .......... 3,50
    Rohrzucker ..................... 15,00
    Salz ............................ 2,00
    Farbgebende Stoffe .............. 0,03
    Die Stücke, die aus diesem Ansatz hergestellt werden, werden mit dem hydrierten Pflanzenöl in einer Menge von 5 Gewichtsprozent nach dem Trocknen und vor dem Blähen besprüht.
    Beispiel 6
    Gewichtsprozent
    Hafermehl ...................... 24,61
    Maisstärke ...................... 11,12
    Weizenstärke .................... 11,12
    Helles Michigan-Weizenmehl ..... 23,05
    Entfettetes Weizenkeimmehl ...... 3,07
    Rohrzucker ..................... 25,00
    Salz ............................ 2,00
    Farbgebende Stoffe .............. 0,03
    Die getrockneten Stücke werden mit geschmolzenem hydriertem Kokosmußöl in einer Menge von 5 Gewichtsprozent vor dem Blähen besprüht.
    Beispiel 7
    Gewichtsprozent
    Hafermehl ...................... 23,60
    Maisstärke ...................... 10,66
    Weizenstärke .................... 10,66
    Helles Michigan-Weizenmehl ..... 22,10
    Gewichtsprozent
    Entfettetes Weizenkeimmehl ...... 2,95
    Rohrzucker ..................... 25,00
    Geschmolzenes hydriertes Kokos-
    nußöl ........................ 3,00
    Salz ............................ 2,00
    Farbgebende Stoffe .............. 0,03
    31/o hydriertes Öl wird in diesen Ansatz während des Mischens eingebracht, und die getrockneten Stücke werden vor dem Blähen mit 2% hydriertem Kokosnußöl besprüht.
  • Es wurde bisher nicht für möglich gehalten, solche großen Zuckermengen vor dem Blähen einzubringen. Der Grund, warum dies mit dem erfindungsgemäßen Verfahren möglich ist, ist jedoch ein bisher noch nicht erforschter synergistischer Effekt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen eines gepufften, Zucker und hydriertes Pflanzenöl enthaltenden Nahrungsmittels, bei dem ein in Stücke geformter Teig aufgebläht wird, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß man einem Getreidemehlteig, der etwa 5 bis 25 Gewichtsprozent Zucker, bezogen auf die Trockensubstanz des Gemisches, enthält, etwa 1,5 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf Trockensubstanz, hydriertes, vorzugsweise bei Raumtemperatur festes Speiseöl zusetzt, den Teig vor oder nach dem Zusetzen des Öles in Stücke formt und diese in an sich bekannter Weise unter Druck setzt und durch plötzliches Entspannen aufbläht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das geschmolzene Speiseöl dem Teig durch Kneten zusetzt und/oder auf die Teigstücke aufsprüht.
DE1965K0057569 1965-11-04 1965-11-04 Verfahren zum herstellen eines gepufften nahrungsmittels Expired DE1299993C2 (de)

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DEK0057569 1965-11-04

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Publication Number Publication Date
DE1299993C2 DE1299993C2 (de) 1975-07-17
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DE1965K0057569 Expired DE1299993C2 (de) 1965-11-04 1965-11-04 Verfahren zum herstellen eines gepufften nahrungsmittels

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DE (1) DE1299993C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2802959A1 (de) * 1977-02-07 1978-08-10 Nestle Sa Nahrungsmittelprodukt auf getreidebasis und verfahren zur herstellung desselben

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2339419A (en) * 1941-07-02 1944-01-18 Nat Biscuit Co Method of making puffed cereal flakes
US2919986A (en) * 1956-12-17 1960-01-05 Gen Mills Inc Puffed goods mix
GB847677A (en) * 1957-11-05 1960-09-14 H S Whiteside & Co Ltd Improvements relating to the production of food products
US2954296A (en) * 1959-02-13 1960-09-27 Gen Foods Corp Process for preparing puffed cereal product

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DE1299993C2 (de) 1975-07-17

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