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DE1299972B - Fuehrungsbuechse, insbesondere Bohrbuechse - Google Patents

Fuehrungsbuechse, insbesondere Bohrbuechse

Info

Publication number
DE1299972B
DE1299972B DE1967G0051857 DEG0051857A DE1299972B DE 1299972 B DE1299972 B DE 1299972B DE 1967G0051857 DE1967G0051857 DE 1967G0051857 DE G0051857 A DEG0051857 A DE G0051857A DE 1299972 B DE1299972 B DE 1299972B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide bush
arm
ring
extension
bush according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967G0051857
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Gnoth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1967G0051162 external-priority patent/DE1286878B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1967G0051857 priority Critical patent/DE1299972B/de
Publication of DE1299972B publication Critical patent/DE1299972B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B49/00Measuring or gauging equipment on boring machines for positioning or guiding the drill; Devices for indicating failure of drills during boring; Centering devices for holes to be bored
    • B23B49/02Boring templates or bushings
    • B23B49/023Bushings and their connection to the template

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Führungsbüchse nach Patentanmeldung P 12 86 878.-9-14. Die Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf eine Führungsbüchse, insbesondere Bohrbüchse, die gegen Bewegung sowohl in axialer Richtung als auch um die eigene Achse gesichert ist. Diese Führungsbüchse besitzt eine aus ihrer Aufnahmebohrung herausragende Verlängerung, die einen den Durchmesser des in der Aufnahmebohrung sitzenden Teils der Führungsbüchse nicht überschreitenden Durchmesser aufweist und eine diese ringartig umschließende Befestigung trägt. Die besonderen Merkmale dieser Bohrbüchse bestehen darin, daß die Befestigung als die Verlängerung kraftschlüssig umschließender, von der Führungsbüchse wegragender Arm ausgebildet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Kraftschluß des Armes möglichst sicher zu gestalten. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Befestigung die Verlängerung als vollständiger Ring eines einstückigen Formteiles umschließt, aus welchem der Arm herauswächst.
  • Durch die Kombination des Armes mit einem vollständigen Ring sind besonders günstige Voraussetzungen für den sicheren Sitz der Befestigung auf der Verlängerung der Führungsbüchse gegeben. Der Arm ist dadurch in der Lage, erhebliche Verdrehungskräfte aufzunehmen.
  • Das Umschließen einer Führungsbüchse mittels eines einstückigen Formteils ist aus der USA.-Patentschrift 2483 686 bekannt. In dieser Patentschrift ist eine an beiden Enden mit einer Abdrehung versehene Führungsbüchse gezeigt, deren untere Abdrehung in ein Führungsloch paßt, während die obere Abdrehung in das Loch eines U-förmigen Stanzteiles eingesetzt ist, dessen Schenkel an der Führungsbüchse anliegen und in senkrecht von der Führungsbüchse wegstrebenden Lappen enden. Die Schenkel des Stanzteiles sind dabei mit der Führungsbüchse entweder durch Abflachung an dieser oder über eine Verschweißung verbunden. Mit radial wegstrebenden Lappen wird dann das ganze Gebilde auf einer Grundplatte angeschweißt. Diese bekannte Führungsbüchse weist jedoch an ihrer aus der Aufnahmebohrung herausragenden Verlängerung keinen den Durchmesser des in der Aufnahmebohrung sitzenden Teiles nicht überschreitenden Durchmesser auf. Vielmehr besitzt die bekannte Führungsbüchse jeweils an ihrem oberen und an ihrem unteren Ende eine Abdrehung, was gerade durch die erfindungsgemäße Führungsbüchse vermieden wird. Darüber hinaus ist es bei der bekannten Führungsbüchse auch nicht der ihre obere Abdrehung umgebende Ring, der den Kraftschluß mit der Führungsbüchse herbeiführt, sondern die beiden U-förmig umgebogenen Schenkel, was eine für einen Massenartikel ins Gewicht fallende Verteuerung darstellt. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe vermag also die bekannte Führungsbüchse nicht zu lösen.
  • Die erfindungsgemäße Befestigung kann sowohl als Kunststoffspritz- bzw. Kunststoffpreßteil hergestellt werden, und zwar jeweils in einem Stück. Darüber hinaus ist es auch möglich, den Ring zusammen mit dem Arm als einen einzigen Stanzteil auszubilden, wobei die jeweilige Formgebung mit dem Stanzvorgang kombiniert werden kann. Diese Befestigungen kann man dann auf die Führungsbüchse schweißen, löten, kleben oder einfach aufpressen. In den Figuren sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Bohrbüchse mit einem gegenüber dem Ring um 180° umgebogenen Arm, F i g. 2 eine Ausführungsform mit einem aufgespaltenen Arm, dessen einer Teil abgebogen ist und zur Abstützung auf der betreffenden Vorrichtung dient, F i g. 3 einen stufenförmig abgebogenen Arm, F i g. 4 einen wellenförmig abgebogenen Arm und F i g. 5 einen Ring in Form eines Durchzuges, von dessen oberem Rand der Arm wegragt.
  • In der F i g. 1 a ist eine Befestigung in Vordersicht dargestellt, bei welcher der Arm F1 gegenüber dem Ring R 1 um l80° abgebogen ist. Der abgebogene Teil des Armes dient dabei als Auflage auf der Oberfläche P 1 der Vorrichtung. Der Ring R 1 umschließt kraftschlüssig die Verlängerung Z1 der Bohrbüchse. Mittels der Schraube S1 wird der Arm F1 gegen Verdrehung bei Einführung des Bohrers B 1 gesichert. In der F i g. 1 b ist die gleiche Anordnung in Draufsicht dargestellt.
  • Bei der Befestigung gemäß F i g. 2 a ist der Arm in zwei Teile aufgespalten, von denen der eine, A 2, eine Abbiegung besitzt und der andere, F2, senkrecht zur Achse der Führungsbüchse verläuft. Beide Teile ragen aus dem Ring R 2 heraus, der kraftschlüssig auf der Verlängerung Z2 sitzt. Der Teil F2 des Armes liegt gegen die Schraube S2 an, womit die Büchse bei Einführung eines Bohrers B 2 gegen Verdrehung gesichert ist. Ihre Höhenlage wird durch den abgebogenen Teil A 2 des Armes festgestellt. In der F i g. 2b ist die gleiche Anordnung in Draufsicht dargestellt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 a ist der aus dem Ring R 3 herauswachsende Arm F 3 über eine Stufe A 3 abgebogen. Das Ende des Armes F3 liegt dabei auf der Oberfläche P3 der Vorrichtung auf. Durch die Schraube S3 wird der Arm F3 gegen Verdrehung bei Einführung des Bohrers B 3 gesichert. Der Ring R 3 ist wieder kraftschlüssig auf der Verlängerung Z5 der Bohrbüchse befestigt. In der F i g. 3 b ist die gleiche Anordnung in Draufsicht dargestellt.
  • In der F i g. 4 a ist eine Variante gegenüber der Anordnung gemäß F i g. 3 a dargestellt. Hier handelt es sich um eine wellenförmige Abbiegung des Armes F4. Der wellenförmige Teil ist mit A 4 bezeichnet. Die Sicherung des Armes F4 gegen Verdrehung übernimmt wieder eine Schraube S4. Der Ring R4 sitzt kraftschlüssig auf der Verlängerung Z4. Ihre Höhe wird durch Aufliegen des wellenförmigen Teiles A 4 auf der Oberfläche P4 der Vorrichtung bestimmt. In der F i g. 4 b ist die gleiche Anordnung in Draufsicht dargestellt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 5 a ist der Ring R 5 als ein zu der Verlängerung Z5 konzentrisch angeordneter Durchzug A 5 ausgebildet. Ein solcher Durchzug entsteht bei einem entsprechenden Stanzvorgang. Er liefert eine relativ große Fläche für den Kraftschluß mit der Verlängerung Z5. Außerdem dient der Durchzug A 5 dazu, die Höhe der Bohrbüchse zu sichern, da sein unterer Rand auf der Oberfläche P5 der Vorrichtung aufliegt. Der aus dem Ring R 5 herausragende Arm F 5 liegt hinter einer Schraube S 5. In der F i g. 5 b ist die gleiche Anordnung in Draufsicht dargestellt.
  • Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen lassen sich die Befestigungen mit den Fingern gut fassen, so daß im Falle der Verwendung als Wechselbohrbüchse diese leicht ausgewechselt werden kann.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Führungsbüchse, insbesondere Bohrbüchse, die gegen Bewegung sowohl in axialer Richtung als auch um die eigene Achse gesichert ist, mit einer aus ihrer Aufnahmebohrung herausragenden Verlängerung, die einen den Durchmesser des in der Aufnahmebohrung sitzenden Teils der Führungsbüchse nicht überschreitenden Durchmesser aufweist und eine diese ringartig umschließende Befestigung trägt, wobei die Befestigung als die Verlängerung kraftschlüssig umschließender, von der Führungsbüchse wegragender Arm ausgebildet ist, nach Patentanmeldung P1286878.9-14, dadurch gekennzeichn e t, daß die Befestigung die Verlängerung (Z 1 bis Z5) als vollständiger Ring (R1 bis R5) eines einstückigen Formteiles umschließt, das in den Arm (F1 bis F5) übergeht.
  2. 2. Führungsbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (R 1 bis R 5) zusammen mit dem Arm (F1 bis F5) aus einem gemeinsamen Kunststoffspritz- bzw. Kunststoffpreßteil besteht.
  3. 3. Führungsbüchse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffteil bei dem Spritz- bzw. Preßvorgang auf die Verlängerung (Z1 bis Z5) aufgebracht ist.
  4. 4. Führungsbüchse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (A 1 bis A 5) zu- sammen mit dem Arm (F1 bis F5) als ein Stanzteil ausgebildet ist.
  5. 5. Führungsbüchse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (R 1 bis R 5) auf die Verlängerung (Z 1 bis Z 5) der Führungsbüchse geschweißt, gelötet, geklebt oder gepreßt ist.
  6. 6. Führungsbüchse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (F 1) um 180° abgebogen ist und die Abbiegung als Auflage auf der Vorrichtung dient.
  7. 7. Führungsbüchse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (A 3, A 4) stufenförmig bzw. wellenförmig abgebogen ist und die Abbiegung als Auflage in bezug auf die Vorrichtung dient. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm von der Büchse wegragt und mit seinem Ende etwa parallel zur Achse der Büchse abgebogen ist, wobei dieses Ende mit seiner Stirnfläche als Auflage auf der Vorrichtung dient.
  9. 9. Führungsbüchse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm in zwei Teile (F2, A 2) aufgespalten ist, von denen der eine (A 2) die Abbiegung besitzt und der andere (F2) senkrecht zu der Achse der Führungsbüchse verläuft.
  10. 10. Führungsbüchse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (R5) als ein zu der Verlängerung (Z5) konzentrisch angeordneter Durchzug (A5) ausgebildet ist.
DE1967G0051857 1967-09-25 1967-12-08 Fuehrungsbuechse, insbesondere Bohrbuechse Pending DE1299972B (de)

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Publications (1)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2483686A (en) * 1945-09-24 1949-10-04 George S Wing Drill bushing and bracket assembly
DE922872C (de) * 1952-04-01 1955-01-27 Wupper Geb Schraubensicherung
US2942500A (en) * 1958-12-12 1960-06-28 Guy O Conner Slip head drill bushing

Patent Citations (3)

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