DE1010937B - Verfahren und Vorrichtung zum Warmwalzen eines metallischen, halbflachen Werkstueckes in eine Stange mit trapezfoermigem Querschnitt - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Warmwalzen eines metallischen, halbflachen Werkstueckes in eine Stange mit trapezfoermigem QuerschnittInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B1/00—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
- B21B1/08—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling structural sections, i.e. work of special cross-section, e.g. angle steel
- B21B1/0805—Flat bars, i.e. having a substantially rectangular cross-section
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft die Umformung eines metallischen,
halbflachen Werkstückes, welches im Querschnitt auch quadratisch sein kann, durch Warmwalzen,
in eine gerade Stange mit trapezförmigem Querschnitt. Die Erfindung bezieht sich besonders auf
die Fabrikation, von trapezförmigen Kupferstangen, aus denen, Streifen oder Keile für die Kollektoren von
elektrischen Maschinen hergestellt werden.
Es ist bekannt, daß die im allgemeinen aus Kupfer bestehenden, metallischen Stangen mit trapezförmigem
Querschnitt, welche zum Bau von Kollektoren für elektrische Maschinen dienen, zur Zeit durch eines der
nachfolgenden, Verfahren hergestellt werden;:
a) durch Warmwalzen zwischen zueinander geneigten Walzen und darauffolgendes Strecken. Das
Warmwalzen, welches eine gekrümmte Stange erzeugt oder starke Wellungen ergibt, macht das nachfolgende
Ausstrecken schwierig;
b) durch Kaltwalzen in Kalibern. Dieses Verfahren erfordert schon ein Vorprofil in Keilform, besonders
angeordnete Walzzylinder, um die Hülsen mit den verschiedenen Kalibern, aufzunehmen. Dies bedingt
lange und häufige Montagen, und Demontagen und einen beträchtlichen Werkzeugvorrat;
c) durch Ausstrecken und kaltes Fertigwalzen. Das Fertigwalzen dient dazu, der Stange größere
Härte zu geben. Es kann, nur mit sehr schwachen Stichen ausgeführt werden, was die Arbeit langwierig
und kostspielig macht.
Außerdem sind die Winkel der durch irgendeines der vorerwähnten Verfahren erhaltenen Trapeze nur
schwach, ausgebildet, und die Erzeugnisse können nur
durch Ziehoperationen vollendet werden, in welchen, die Verlängerung und demzufolge die Härte, die dem
Erzeugnis zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ausglühungen gegeben werden kann, gering ist, wohingegen
die Konstrukteure von elektrischen Maschinen wegen der Aufrechterhaltung der Glätte und. der
davon abhängenden Abnutzung der Bürsten nach der größtmöglichen. Härte trachten.
Wie vorher erwähnt, ist es bekannt, Stangen mit Keil- oder Trapezprofilen zwischen entsprechend angeordneten:
Walzen auszuwalzen., wobei dies a,uch in mehreren Stufen erfolgen kann. Es ist außerdem bei
derartigen. Walzwerken bekannt, an den. das keilförmige Profil erzeugenden Walzen oder Kalibern
eine die gewalzte Stange an den Flachseiten haltende seitliche Führung als Widerlager vorzusehen.
Die Erfindung betrifft diese bekannten Maßnahmen an sich nicht, sondern hat den. Zweck, die den bisher
bekannten Verfahren anhaftenden Unzuträglichkeiten zu beseitigen und Stangen, großer Härte nur durch
Walzarbeit zu erhalten,
Sie besteht im wesentlichen in einem Verfahren Verfahren und Vorrichtung
zum Warmwalzen eines metallischen,
halbflachen Werkstückes in eine Stange
mit trapezförmigem Querschnitt
ίο Anmelder:
Societe Anonyme Compagnie Generale
du Duralumin et du Cuivre, Paris
du Duralumin et du Cuivre, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf West, Goethestr. 3
Berlin-Zehlendorf West, Goethestr. 3
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 13. November 1953
Frankreich vom 13. November 1953
Jean Roger Tschudnowsky, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zum Umformen eines metallischen;, geraden, halbflachen
Werkstückes in, eine Stange mit trapezförmigem Querschnitt durch mehrstufiges, keil-■
förmiges. Auswalzen des warmen Werkstückes in den gewünschten Trapezquerschnitt, wobei das Verfahren
dadurch gekennzeichnet ist, daß für die aufeinanderfolgenden Keilwalzungen Walzen verwendet werden,
deren; Erzeugungslinienpaare sich zwecks Erzielung eines geraden Auslaufes des Walzgutes ohne Seitenführungen
auf einer geraden, zur Walzrichtung parallelen Linie schneiden,, wobei nur am Eintritt des
das erste Trapezprofil erzeugenden Walzenpaares ein in Verbindung mit Keilkalibern bekanntes seitliches
Widerlager vorhanden ist, welches die. seitliche größere Öffnung des Trapezprofils schließt und für den
geraden, Auslauf des Werkstückes aus diesem ersten Walzenpaar sorgt.
Die Ausführung des Verfahrens wird durch die nachfolgende Beschreibung besser verständlich, die
sich auf Fig. 1 der Zeichnung bezieht.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten einfachen Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß ein warmes,
metallisches Werkstück M aufeinanderfolgend drei Walzoperationen. unterworfen wird, und zwar einem
ersten Walzen zwischen zwei Zylindern 2 mit senk-
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rechter Achse, einem zweiten Walzen zwischen zwei Zylindern 3, die beiderseits der Horizontalen um
einen Winkel α geneigt sind, und einem Fertigwalzen zwischen zwei Zylindern 4, die beiderseits der Horizontalen,
um einen^ Winkel β geneigt sind.
Unter dem Walzwerk nach Fig. 1 sind die aufeinanderfolgenden Umwandlungen des Werkstückes M
während der Bearbeitung dargestellt. Das halbflaehe
Werkstück, welches anfangs einen rechtwinkligen Querschnitt ,S1 besitzt, nimmt nach dem ersten
Walzen, den ebenfalls rechtwinkligen Querschnitt S2
an, darauf die: trapezförmigen Querschnitte S3 bzw. JT4
nach jedem darauf folgenden Walzen. Der Öffnungswinkel
des Trapezes S3 beiträgt 2 α und derjenige des
Trapezes S4 2 ß.
Die Winkel α und ß, d. h. die konischen Zwischenräume
der Walzensätze 3 und 4, sind so gewählt, daß injedem Punkt des Stangenqueirschnittes das Streckverhältnis
eines Walzensatzes mit Bezug auf den anderen gleich, ist.
Dieses Ergebnis ist, wie eine einfache Rechnung zeigt," erreicht, wenn das Verhältnis der betreffenden
Stangendicken in einer gleichen Längsebene zwischen zwei Walzstichen. dem entsprechenden Verhältnis der
Winkel α und β gleich ist.
Bei dieser Regelung befinden sich die beiden Schnittpunkte 13 und 14 deir Berührungserzeugenden
der beiden Walzensätze mit der Stange auf einer geraden Linie 8, die zu der Walzrichtung parallel
liegt.
Bei dem Verfahren gemäß Erfindung, d. h. der
Verwendung von Walzen in der vorerwähnten Anordnung, erfolgt also' in. jedem Querschnittspunkt der
Stange eine gleiche Verlängerung der einzelnen Materialfasern,. Das hat zur Folge, daß sich bei dem
aufeinanderfolgenden Auswalzen der Stange in einen Keil- oder Trapezquerschnitt seitliche Führungen, die
einen Zwang auf die Stange ausüben, um sie während des Walzens gerade zu halten, erübrigen.
Um die Geradheit der Stange während des Walzens durch die Walzen 3 aufrechtzuerhalten, d. h. während
der Umformung des rechtwinkligen Querschnittes S2
der Stange in einen ersten trapezförmigen Querschnitt Sz, benutzt man eine starke und einstellbare
Führung 1, wie sie an sich bekannt ist.
Während dieses Walzdurchganges sucht die Stange unter der Wirkung der darauf ausgeübten Kraft gegen
die größte Öffnung zwischen den Walzen, auszuweichen. Diese Führung ist deshalb unmittelbar vor
wird., so.daß durch Reibung eine Spannung in der Stange zwischen den. beiden konischen Walzenspalten
erzeugt wird, welche die Neigung zum Ausknicken des dünnem Stangenteiles beseitigt und die Wellungen,
wenn welche darin erzeugt wurden, rückgängig macht. Vorzugsweise wird die Stange durch die ersten
Walzen 2,2 seitlich auf eine Breite gewalzt, die
während der nachfolgenden Keilwalzungen durch die Walzenpaare 3,3 und 4,4 im wesentlichen unverändert
ίο bleibt, wie es Fig. 1 zeigt, so daß die Höhen der Trapezquerschnitte S3 und St der größeren Seite des
rechtwinkligen Querschnittes S2 gleich sind. Die nachfolgenden
Verflachungein der Stange setzen sich· dabei
in eine entsprechende Verlängerung der Materialfasern um, wobei, wie gesagt, das Veirlängerungsverhältnis
irgendwelcher Fasern zwischen zwei aufeinanderfolgenden, Walzungen konstant ist.
Dem Warmwalzen kann nachher noch ein Kaltwalzen folgen, um eine Stange größter Härte zu erhalten.
Die vorhergehende Beschreibung diente nur dazu, um das Prinzip des Verfahrens gemäß Erfindung
leichter verständlich zu machen. Das gewählte Beispiel ist aber, obwohl es einem praktischen Fall entspricht,
als einfachstes gewählt worden.
Es ist verständlich, daß die Zahl der Walzensätze mit konischem Spalt und diejenige dar Walzensätze
mit senkrechter Achse von dem Beispiel abweichen kann. Die Walzen sollen aber immer so* angeordnet
sein, daß die vorher erklärten Regeln berücksichtigt sind.
Jedes Gerüst für die Walzen mit senkrechter Achse kann in bekannter Waise ausgebildet sein. Als Teil der
Erfindung ist aber eine besondere Walzwerkausführung für die geneigten Walzen vorgesehen, welche
nachfolgend beschrieben, ist.
In den- Zeichnungen zeigt Fig. 2 eine Schtiittansicht
in Walzrichtung, während Fig. 3 eine Ansicht oder ein Schnitt senkrecht zur Walzrichtung ist.
Wie dargestellt, wird jede Walze, z. B. 3, mittels
eines Teiles 5 gehalten, welcher um einen angenommenen festen Punkt 6 schwingen kann (Fig. 2). Um
diese Bewegung ausführen zu können., wird der Teil 5 durch seitliche Ausnehmungen 7 geführt, welche die
Walzreaktion, auf das Gerüst 11 übertragen.
Die Bewegung des Anziehens., d. h. die Bewegung der Walzen parallel zu ihrer Achse, kann· durch eines
der üblichen Mittel bewirkt werden, z. B. mit Hilfe von zwei Schrauben 9 und schraubenförmigen Vor-
dem Einlaß der Walzen 3 und längs der Stange an der 5° gelegen (Fig. 2), welche das Heben oder das Senken
Seite angeordnet, an der dia große Basis des Trapezes der Lager 12 jeder Walze erzeugen und die auf den
befestigt
entsteht. Diese Führung erstreckt sich durch einen vorgeschobenen Schnabel 15 zwischen die Walzen,
ohne, ihre Wirkung und ihr Anziehen zu beeinträchtigen.
Zusätzlich kann man noch, um die möglichen Reaktionen der Stange, welche durch die Führung 1
verursacht werden, zu vermindern, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, eine ähnliche Führung auf der Seite
der kleinen Basis des Trapezes an der Stange vorsehen.
Obwohl die Führung 1 im Verlauf des Walzens auf die Stange einen Zwang ausübt, welcher die Geradheit
der Stange am Austritt der Walzen aufrechterhält, können eventuell leichte Wallungen in ihr entstehen.
Der zweite Walzensatz 4, der möglichst nahe zum ersten, 3, angeordnet ist, läßt diese Wellungen verschwinden,
wenn die Umdrehungsgeschwindigkeit des zweiten. Walzenpaares 4 gegenüber der Fortschritts
geschwindigkeit der Stange M etwas größer gewählt 7° hervorgerufen werden.
schwingenden Teilen. 5 befestigt sind. In Fig. 3 befinden, sich die Lager in der äußersten Stellung, in
der die Walzen 3 gegenseitig tangieren, wenn ihre Achsen horizontal liegen. Die Antriebsmotoren, für
diese Bewegung der Walzen sind mit 16 bezeichnet.
Die Neigung der Walzen, d. h. die Lage jedes der Teile oder schwingenden Gerüste 5, kann auf verschiedene
Weise eingestellt werden. Nach Fig. 2 erfolgt der Antrieb durch Schub, durch ein Ausgleichsystem.
Der Schub wirkt mittels der Stößel 10, die auf der Traverse 17, die der Kraftäußerung unterworfen
ist, montiert und angelenkt sind. Das Ausgleich- oder Gleichgewichtssystem wird durch die
Stange 18 eines Kolbens gebildet, der sich mit pneumatischer Bremsung, z. B. in. einem Zylinder 19
verstellt, welcher um den festen Punkt 20 drehbar ist. Die Neigung der Walzen könnte auch durch jedes
andere Verfahren, z. B. durch einen gezahnten Sektor,
Man kann feststellen., daß das Gerüst 11 eines solchen Walzwerkes im Vergleich zu dem eines
gewöhnlichen Walzwerkes um 90° versetzt ist.
Claims (6)
1. Verfahren zum Umformen eines metallischen, geraden, halbflaehen Werkstückes in eine Stange
mit trapezförmigem Querschnitt durch mehrstufiges, keilförmiges Auswalzen des warmen
Werkstückes in den gewünschten Trapezquetrschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß für die
aufeinanderfolgenden Keilwalzungen Walzen (3, 3 und 4, 4) verwendet werden, deren Erzeugungslinienpaare
sich zwecks Erzielung eines geraden Auslaufes des Walzgutes ohne Seitenführungen
auf einer geraden, zur Walzrichtung parallelen Linie (8) schneiden, wobei nur am Eintritt des
das erste Trapezprofil erzeugenden Walzenpaares (3, 3) ein in Verbindung mit Keilkalibern bekatintes
Widerlager (1) vorhanden ist, welches die seitliche größere Öffnung des Trapezprofils
schließt und für den geraden Auslauf des Werkstückes (M) aus diesem ersten Walzenpaar (3, 3)
sorgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bed dem das Werkstück durch parallele Walzen vorgewalzt
wird, deren. Achsen senkrecht zu der Halbierungsebene stehen, die sich mit gleichem Abstand von
den, Walzen, für die Trapezformung durch die Walzenspalte hindurch erstreckt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Werkstück (M) durch diese Vorwalzung einen, Querschnitt enthält, dessen Breite
in dieser Halbierungsebene im wesentlichen der Höhe des Trapezes der Stange am Ende des Auswalzens
gleich ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit der
Walzen (4,4), welche von dem ersten trapezförmigen
Durchgang abweichende trapezförmige Walzdurchgänge erzeugen, derart geregelt ist, daß
auf die gewalzte Stange (M) eine gewisse Spannung ausgeübt wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1 mit mehreren aus zwei
konvergierenden Walzen, bestehenden, hintereinander angeordneten Gerüsten, denen ein Walzwerk
zum Walzen der Parallelflächen vorgeordnet ist, und mit einer auf die Paralleilflächen des Walzgutes
einwirkenden, dieses gerade haltenden, vor dem ersten die Keilwalzung durchführenden
Gerüst angeordneten Führung, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Walzstelle liegenden
Erzeugungslinienpaare der die Keilwalzung durchführenden Walzen in den aufeinanderfolgenden
Gerüsten, sich auf einer geraden, zur Walzrichtung parallelen Linie (6 bzw. 8) schneiden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 mit Gerüsten, die zwei Ständer aufweisen, und mit einer von den
Ständern gehaltenen Einrichtung zum Heben und Senken der Walzen parallel zu sich selbst, da,-durch
gekennzeichnet, daß die Ständer senkrecht zur Walzrichtung liegend vor und hinter der
Walzstelle angeordnet sind und die Vorrichtung zum Heben und Senken der Walzen um den
Schnittpunkt (6) der an den, Walzstellen befindlichen Erz.eugungslinienpaare der Walzen, (3,3,
4,4) schwingbar zwischen dem Ständerpaar
geführt ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 oder 5, gekennzeichnet, durch eine schiebende Einrichtung
(10) zum Neigen, der Einrichtung zum Heben und Senken der Walzen und eine zweite, einen Gegenschub
erzeugende Einrichtung (18, 19).
In Betracht gezogene Druckschriften.:
USA.-Patentschriften Nr. 2 526 475, 694 722;
deutsche Patentschrift Nr. 255 939.
USA.-Patentschriften Nr. 2 526 475, 694 722;
deutsche Patentschrift Nr. 255 939.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 550/11? 6.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1010937X | 1953-11-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1010937B true DE1010937B (de) | 1957-06-27 |
Family
ID=9569467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC10245A Pending DE1010937B (de) | 1953-11-13 | 1954-11-10 | Verfahren und Vorrichtung zum Warmwalzen eines metallischen, halbflachen Werkstueckes in eine Stange mit trapezfoermigem Querschnitt |
Country Status (5)
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| CH (1) | CH325185A (de) |
| DE (1) | DE1010937B (de) |
| FR (1) | FR1093650A (de) |
| GB (1) | GB791401A (de) |
Cited By (2)
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| DE3111603A1 (de) * | 1981-03-24 | 1982-10-07 | Čeljabinskij filial naučno-issledovatel'skogo instituta technologii traktornogo i sel'skochozjajstvennogo mašinostroenija, Čeljabinsk | Verfahren zum walzen von formprofilen |
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