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DE1299205B - Werkzeugmaschine mit einem Werkzeugtraeger, dessen Stellung gegenueber dem Maschinenstaender kapazitiv erfassbar ist - Google Patents

Werkzeugmaschine mit einem Werkzeugtraeger, dessen Stellung gegenueber dem Maschinenstaender kapazitiv erfassbar ist

Info

Publication number
DE1299205B
DE1299205B DE1959L0034724 DEL0034724A DE1299205B DE 1299205 B DE1299205 B DE 1299205B DE 1959L0034724 DE1959L0034724 DE 1959L0034724 DE L0034724 A DEL0034724 A DE L0034724A DE 1299205 B DE1299205 B DE 1299205B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
electrode
tool
tool carrier
machine stand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959L0034724
Other languages
English (en)
Inventor
Trissnak Karl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Langenstein and Schemann GmbH
Original Assignee
Langenstein and Schemann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Langenstein and Schemann GmbH filed Critical Langenstein and Schemann GmbH
Priority to DE1959L0034724 priority Critical patent/DE1299205B/de
Publication of DE1299205B publication Critical patent/DE1299205B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/46Control devices specially adapted to forging hammers, not restricted to one of the preceding subgroups
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q15/00Automatic control or regulation of feed movement, cutting velocity or position of tool or work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/14Control arrangements for mechanically-driven presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkzeugmaschine, insbesondere Hammer oder Presse, mit einem Werkzeugträger, der an einem Maschinenständer, entlang einer Führungsbahn geführt, geradlinig bewegbar ist und dessen Stellung gegenüber dem Maschinenständer durch Verstellung der Elektroden eines Meßkondensators gegeneinander erfaßbar ist, unter Anwendung des Prinzips, daß das bewegliche Maschinenteil die eine Elektrode des Meßkondensators bildet.
  • Es ist allgemein bekannt, bei einer Werkzeugmaschine zur Kontaktgabe in den Umsteuerpunkten des Werkzeugträgers Endschalter zu verwenden. Die Endschalter steuern einen Vorsteuermotor oder Vorsteuerschieber, der dann unmittelbar die Arbeitsbewegung des Werkzeugträgers über Kolben oder Getriebe einleitet oder abstellt. Die Verwendung von Endschaltern ist bei rauhem Betrieb wegen Verschmutzung und Zerstörung durch mechanische Einflüsse mit Unsicherheiten behaftet.
  • Es ist durch das Buch von Heilingbrunner, »Technik der Automatisierung«, 1958, S. 108, Abb. 48, eine Anordnung bekanntgeworden, bei der an einem Maschinentisch eine Digitalskala angeordnet ist, die die eine Elektrode des Meßkondensators bildet. Der Digitalskala gegenüber ist als zweite Elektrode eine besondere Kondensatorplatte angeordnet. Damit sich beim Vorbeibewegen der Digitalskala an der besonderen Kondensatorplatte die Kapazität des Meßkondensators ändert, ist eine gezahnte Ausbildung der Digitalskala vorgesehen. Bei dieser Maschine sind nicht nur für den Meßkondensator zwei besondere Teile vorgesehen, sondern besitzt die gezahnte Digitalskala auch eine empfindliche und aufwendige Ausbildung. Die digital arbeitende Steuerung dieser Maschine ist für viele Anwendungsfälle, bei denen es nur auf einzelne Umsteuerpunkte ankommt, zu aufwendig und bei rauhem Betrieb oft nicht anwendbar.
  • Eine im Aufwand einfache und für rauhen Betrieb geeignete kapazitiv und analog arbeitende Vorrichtung zur Erfassung der Stellung eines beweglichen Teiles gegenüber einen ruhenden Teil durch Änderung der Elektrodenstellung eines Meßkondensators ist durch die USA.-Patentschrift 2 512 372 für die Regelung des Durchhanges von bandförmigem Gut bekannt. Bei dieser Vorrichtung bildet das bandförmige Gut die eine Elektrode des Meßkondensators, deren Abstand sich gegenüber der als besonderes Teil vorgesehenen anderen Elektrode ändert. Bei dieser Anordnung ist der Meßkondensator nicht vor Störeinflüssen geschützt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die bei den erwähnten bekannten Werkzeugmaschinen und anderen kapazitiv arbeitenden Anordnungen bestehenden Mängel bei einer Werkzeugmaschine der eingangs genannten Art von vornherein zu vermeiden.
  • Die Erfindung ist bei einer Werkzeugmaschine der eingangs genannten Art nach einer ersten Lösung darin zu sehen, daß der Werkzeugträger gegen den Maschinenständer isoliert ist und daß der Werkzeugträger und der Maschinenständer die Elektroden des Meßkondensators bilden.
  • Nach einer zweiten Lösung ist die Erfindung darin zu sehen, daß der Maschinenständer und der mit diesem leitend verbundene Werkzeugträger selbst die eine Elektrode des Meßkondensators bilden und daß die andere Elektrode . am Maschinenständer isoliert derart angebracht ist, daß der Werkzeugträger über die Elektrode von dieser isoliert verschiebbar ist.
  • Bei der ersten Lösung sind für die Elektroden keine besonderen Teile vorgesehen, sondern werden bereits vorhandene Teile, nämlich der Werkzeugträger und der Maschinenständer, als Elektroden verwendet. Hierdurch ist der Aufbau der erfindungsgemäßen Maschine gegenüber dem Aufbau der bekannten Anordnungen wesentlich vereinfacht. Das Isolieren des Werkzeugträgers gegenüber dem Maschinenständer bereitet keine unnötigen Aufwendungen. Im übrigen ist es durch die deutsche Auslegeschrift 1009 891 bekannt, zwischen Maschinenständer und Führungsleisten für den Werkzeugträger synthetische Stoffe, Zement od. dgl., also Isoliermaterialien, vorzusehen.
  • Bei der zweiten Lösung ist keine Isolation zwischen Werkzeugträger und Maschinenständer notwendig. Beide bilden zusammen die eine Elektrode des Meßkondensators, und die andere Elektrode wird, ohne daß sie grundsätzlich eine besondere Ausbildung haben müßte, am Maschinenständer isoliert angebracht. Auf Grund der zweiten Lösung ist die Maßnahme, den Werkzeugträger als Elektrode zu verwenden, auch bei bereits vorhandenen Maschinen der anfangs genannten Art und ohne Gleitlager aus Kunststoff anwendbar. Auch ist bei der zweiten Lösung von Vorteil, daß keine ausschließlich bewegliche Elektrode vorgesehen ist, sondern beide Elektroden letztlich unbeweglich sind, indem zu der einen Elektrode der Maschinenständer gehört und die zweite Elektrode am Maschinenständer angebracht ist. Somit ruhen bei der zweiten Lösung diejenigen Teile des Meßkondensators, an denen von dem Meßkondensator ausgehende elektrische Leitungen angebracht sind. Weiterhin ist bei der zweiten Lösung vorgesehen, daß sich der Werkzeugträger über die am Maschinenständer isoliert angebrachte zweite Elektrode schiebt. Hierdurch überdeckt die vom Werkzeugträger gebildete Elektrode die isoliert angebrachte Elektrode und wird der von Werkzeugträger, dem Maschinenständer und der isoliert angebrachten Elektrode gebildete Meßkondensator gegen Störeinflüsse abgeschirmt. Eine derartige Abschirmung ist im Prinzip durch einen in »Technische Rundschau«, 1958, Nr.18, S.17, Bild 51, gezeigten, bei einer Werkzeugmaschine zu verwendenden kapazitiven Taste bekannt, bei dem eine mit einer Tasterspitze versehene zylindrische Innenelektrode innerhalb einer ringförmigen Außenelektrode verschiebbar ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine ist der Meßkondensator Wechselstromwiderstand in einer mit Wechselstrom gespeisten elektrischen Steuerschaltung und wird von einem Strom geringer Höhe, z. B. 10-8 A, durchflossen. Der von dem Meßkondensator abhängige Steuerstrom wird verstärkt, um ein Relais zu steuern, das an die Stelle des bisherigen Endschalters tritt. Das zur Steuerung des Relais nötige Maß der Kapazitätsänderung ist durch einen in der elektrischen Steuerschaltung vorgesehenen Differential-Kondensator einstellbar. Eine derartige Schaltung ist durch »Elektronik«, 1959, Nr. 3, S. 70 Bild 2, bekannt.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Werkzeugmaschine gemäß der zweiten Lösung, F i g. 2 eine Werkzeugmaschine gemäß der ersten Lösung und F i g. 3 eine weitere Werkzeugmaschine gemäß der ersten Lösung.
  • In F i g. 1 bildet ein Maschinenständer 4 bzw. dessen Führungsbahn und der Werkzeugträger 1 die eine Elektrode eines Meßkondensators. Die andere Elektrode 12 wird durch ein Blech, welches vom Maschinenständer 4 mittels einer Isolierung 3 isoliert ist, gebildet. Das als zweite Elektrode 12 dienende Blech ist in einer Höhlung des Maschinenständers 4 angeordnet. Als Isolation 3 kann Luft oder ein anderer Nichtleiter, z. B. Kunststoff, verwendet werden. Beim Verschieben des Werkzeugträgers 1, welcher in leitender Verbindung mit dem Maschinenständer 4 steht, relativ zu der zweiten Elektrode 12 ändert sich der kapazitive Wechselstromwiderstand zwischen zwei Leitungen 5 und 6 einer elektrischen Steuerschaltung.
  • Die Stromflußänderung wird direkt zur Steuerelektrode einer Glimmrelais-Röhre 8 geleitet. Erreicht der Strom einen Wert von etwa 10-8A, dann zündet die Glimmrelais-Röhre 8, wodurch ein mechanisches Relais 9 anspricht. Dem mechanischen Relais 9 ist ein Kondensator 10 parallel geschaltet. Die die Zündung auslösende Potentialverschiebung wird durch eine Kapazitätsänderung bewirkt. Die kritische Einstellung wird an einem Differential-Drehkondensator 7 so vorgenommen, daß das mechanische Relais 9 bei zunehmender Kapazität zwischen Werkzeugträger 1 und zweiter Elektrode 12 anspricht.
  • Die bereits vorhandene Kapazität zwischen Maschinenständer 4 und zweiter Elektrode 12 sowie zwischen den beiden Leitungen 5 und 6 wird ebenfalls durch den Differential-Drehkondensator 7 kompensiert. Durch eine Überkompensation in negativer Richtung kann der Zündzeitpunkt der Glimmrelais-Röhre 8 so verschoben werden, daß der Werkzeugträger 1 einen größeren Weg gegenüber der zweiten Elektrode 12 zurücklegen muß, um die Zündung auszulösen bzw. das mechanische Relais 9 ansprechen zu lassen. Durch eine bestimmte Einstellung des Differential-Drehkondensators 7 ist also eine genau wegabhängige und stufenlose Steuerung des Hubes des Werkzeugträgers 1 möglich.
  • Durch Frequenzänderung des Speisewechselstroms der Glimmrelais-Röhre 8 ist ebenfalls eine wegabhängige und stufenlose änderbare Steuerung möglich. Die Änderung des Steuerstromes für die Glimmrelais-Röhre 8 beruht darauf, daß der kapazitive Wechselstromwiderstand des Meßkondensators umgekehrt proportional der angelegten Frequenz der Speisewechselspannung ist.
  • Falls der Werkzeugträger 1 nicht über der zweiten Elektrode 12 steht, ist die bereits vorhandene Kapazität des Maschinenständers 4 gegen die zweite Elektrode 12 durch den Differential-Drehkondensator 7 kompensiert.
  • In F i g. 2 erfolgt die Steuerung mit einer ähnlichen Steuerschaltung wie in F i g. 1. Jedoch bildet hier ein Hydraulik- oder Luftzylinder den Maschinenständer 4 und damit eine Elektrode und ein gegen ersteren isolierter beweglicher Kolben den Werkzeugträger 1 und damit die Gegenelektrode eines Meßkondensators. Der Kolben und eine diesen führende< Führungsbüchse 2 sind zu diesem Zweck mit einer Isolierung aus Kunststoff in Form einer Schicht 1 a bzw. 3 a umspritzt. Es kann aber auch der Zylinder innen mit einem nichtleitenden Kunststoff ausgespritzt werden oder die Führungsbüchse 2 ganz aus Kunststoff bestehen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 wird die eine Elektrode des Meßkondensators durch einen als Werkzeugträger 1 vorgesehenen Fallhammerbär gebildet, welcher durch eine Isolierung 3 in Form eines nichtleitenden Kunststoffbelages gegen den Maschinenständer 4 isoliert ist. Die Gegenelektrode umfaßt den als Amboß vorgesehenen Maschinenständer 4. Bei Annäherung auf einen durch den Differential-Drehkondensator 7 eingestellten bestimmten Abstand von Fallhammerbär und Amboß zündet die Glimmrelais-Röhre 8, und der Fallhammerbär wird in üblicher Weise mittels Magnetschieber umgesteuert. In F i g. 3 ist es erforderlich, daß die Kolbenstange des Fallhammerbären (Brett, Kette usw.) ebenfalls gegen den Maschinenständer 4 isoliert ist. Der Vorteil dieser Lösung liegt darin, daß keine fest eingestellten Anschläge erforderlich sind und die Höhe der Gesenke und des Werkstückes variieren kann, ohne daß die Umsteuerung des Fallhammerbären zu früh oder zu spät erfolgt.
  • Eine Berührungsgefahr besteht insofern auch bei höheren Spannungen nicht, da die Leitung 5 wegen des Transformators 11 keine galvanische Verbindung mit der Speisewechselspannungsquelle hat. Außerdem kann in die Leitung 6 ein verhältnismäßig großer Widerstand von einigen Megohm eingeschaltet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Werkzeugmaschine, insbesondere Hammer oder Presse, mit einem Werkzeugträger, der an einem Maschinenständer, entlang einer Führungsbahn geführt, geradlinig bewegbar ist und dessen Stellung gegenüber dem Maschinenständer durch Verstellung der Elektroden eines Meßkondensators gegeneinander erfaßbar ist, unter Anwendung des Prinzips, daß das bewegliche Maschinenteil die eine Elektrode des Meßkondensators bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (1) gegen den Maschinenständer (4) isoliert ist und daß der Werkzeugträger (1) und der Maschinenständer (4) die Elektroden des Meßkondensators bilden (F i g. 2, 3).
  2. 2. Werkzeugmaschine, insbesondere Hammer oder Presse, mit einem Werkzeugträger, der an einem Maschinenständer, entlang einer Führungsbahn geführt, geradlinig bewegbar ist und dessen Stellung dem Maschinenständer durch Verstellung der Elektroden eines Meßkondensators erfaßbar ist unter Anwendung des Prinzips, daß das bewegliche Maschinenteil die eine Elektrode des Meßkondensators bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinenständer (4) und der mit diesem leitend verbundene Werkzeugträger (1) selbst die eine Elektrode des Meßkondensators bilden und daß die andere Elektrode (12) am Maschinenständer (4) isoliert derart angebracht ist, daß der Werkzeugträger (1) über die Elektrode (12) von dieser isoliert verschiebbar ist F i g. 1).
DE1959L0034724 1959-11-17 1959-11-17 Werkzeugmaschine mit einem Werkzeugtraeger, dessen Stellung gegenueber dem Maschinenstaender kapazitiv erfassbar ist Pending DE1299205B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4132011A1 (de) * 1991-09-26 1993-04-08 Langenstein & Schemann Gmbh Vorrichtung zur steuerung einer schlagenden umformmaschine bezueglich werkstueck-dicke

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US2512372A (en) * 1948-03-13 1950-06-20 Westinghouse Electric Corp Control apparatus responsive to positional changes
DE818213C (de) * 1948-10-02 1951-10-22 Richard Dr-Ing Kuemmich Elektrischer Regler fuer alle physikalischen Groessen, die durch Zeigerinstrumente gemessen werden
DE899881C (de) * 1943-03-25 1953-12-17 Andre Citroeen Sa Vorrichtung an Werkzeugmaschinen zum Ausloesen von Schaltvorgaengen, insbesondere zur Unfallverhuetung
DE1731331U (de) * 1956-03-28 1956-10-04 Buchbindereimaschinenwerk Leip Schutzvorrichtung an bearbeitungsmaschinen unter anwendung von hochfrequenz.
DE1004711B (de) 1953-11-07 1957-03-21 Siemens Ag Anordnung zur Regelung in Abhaengigkeit von der Groesse der von einem durchlaufendendraht- oder bandfoermigen Gut gebildeten Schlinge
DE1009891B (de) * 1954-11-15 1957-06-06 Ruhrtaler Gesenkschmiederei F Verfahren zum Einbau der Fuehrungsleisten in das Gestell von Schmiedehaemmern

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