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DE1299142B - Glasruehrer fuer Sulfierkolben und aehnliche chemische Reaktionsgefaesse - Google Patents

Glasruehrer fuer Sulfierkolben und aehnliche chemische Reaktionsgefaesse

Info

Publication number
DE1299142B
DE1299142B DEH55957A DEH0055957A DE1299142B DE 1299142 B DE1299142 B DE 1299142B DE H55957 A DEH55957 A DE H55957A DE H0055957 A DEH0055957 A DE H0055957A DE 1299142 B DE1299142 B DE 1299142B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stirring
rod
attached
blade
hollow rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH55957A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARTMEYER FRIEDRICH
Original Assignee
HARTMEYER FRIEDRICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARTMEYER FRIEDRICH filed Critical HARTMEYER FRIEDRICH
Priority to DEH55957A priority Critical patent/DE1299142B/de
Publication of DE1299142B publication Critical patent/DE1299142B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/07Stirrers characterised by their mounting on the shaft
    • B01F27/071Fixing of the stirrer to the shaft

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Glasrührer für Sulfierkolben und ähnliche chemische Reaktionsgefäße, deren Hals einen geringeren Durchmesser aufweist als der Rührer, bei dem am Ende einer Rührstange zwei Rührschaufeln angeordnet sind.
  • In der deutschen Patentschrift 1 016 037 ist ein Rührwerk für Laboratoriumszwecke beschrieben, bei dem in einen Kolben ein Rührstiel mit an seinem unteren Ende schwenkbar befestigten Rührilügeln eingesetzt ist, der von einem auf das Gefäl3 aufgesetzten Elektromotor angetrieben wird. Die am Ende des Rührstiels angebrachten Rührflügel werden erst durch die Zentrifugalkraft des sich drehenden Rührstiels in ihre Rührstellung gebracht. Ein derartiger Rührer ist infölge seiner geringen Angriffsfläche nur für wäßrige Medien verwendbar, wobei durch die Ausbildung des Rührers eine andere Form der Rühriiügel nicht gewählt werden kann, da diese sonst nicht durch den Hals des Gefäßes geführt werden können.
  • Eine andere bekannte Rührvorrichtung nach der deutschen Patentschrift 1099502 ist insbesondere für Laboratoriumszwecke geeignet und mit einer Antriebsvorrichtung und mindestens zwei Rührwellen versehen. An den Enden der einzelnen Rührwelle sind um Gelenke drehbare Rührflächen angebracht, die längsgerichtet durch den Flaschenhals eingeführt werden können. Nach dem Einführen in den Flaschenhals sollen diese Rührflächen wieder quergestellt werden, wozu Hilfsmittel erforderlich sind.
  • In dem deutschen Gebrauchsmuster 1 881 320 ist ferner eine Glaswelle, insbesondere für Laborgeräte, wie z. B. Rührwerke. ed,. dgl., ~beschrieben, die auswechselbar sein sollen. Dabei ist das Ende der Glaswelle so ausgebildet, daß verschiedene Rührwerkzeuge eingesetzt werden können. Hierzu ist an dem Ende der Glaswelle ein Bajonettverschluß vorgesehen, in den das jeweilige Rührwerkzeug eingesetzt werden kann, wobei die Verbindung durch eine Oberwurfhülse gesichert wird.
  • Durch die Druckschrift »Laboratoriumstechnik kontinuierlicher chemischer Prozesse«, Frankfurt/M., 1962, S. 238 und 239, Bild 286, ist ein Ankerrührer zum Rühren viskoser Flüssigkeiten bekanntgeworden, der der Gefäßwandung weitgehend angenähert ist.
  • Zum Anbringen des Rührers in dem Gefäß wird zunächst der Rührer in das Gefäß gesteckt, um anschließend den Rührstab auf den Rührer aufzustecken. Ein derartiger Rührer ist zum Rühren viskoser Flüssigkeiten ungeeignet, da er nur unzureichend befestigt ist und somit entweder die Gefäßwandung berühren oder von dem Rührstab herunterfallen wird.
  • Für das Rühren von-insbesondere viskosen Flüssig keiten müssen die Rührbügei eines derartigen Rührers möglichst eng an der Wandung des Rührgefäßes anliegen, um einen guten Rühreffekt zu erzielen. Der Erfindung. lie'gt demnach die Aufgabe zugrunde, einen Glasrührer zu schaffen, der auch für das Rühren viskoser Flüssigkeiten verwendbar ist und durch den Hals des Gefäßes eingeführt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Glasrührer der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die eine Rührschaufel am unteren Ende der Rührstange befestigt ist, die in einer bis zum Ende der Rührstange reichenden Hohlstange, in die sie einsteckbar ist, geführt ist, und daß am unteren Ende der Hohlstange die zweite Rührschaufel angebracht ist und ferner die beiden Rührschaufeln um die Achse der Rührstange gegeneinander verdrehbar und in einer Stellung, in der sie in einer Ebene liegen, festlegbar sind.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Rührstange innerhalb des Kolbens od. dgl. von einer im Gefäßhals eingesetzten Röhre oder Lagerbüchse mit geschliffener Innenfläche aufgenommen ist, deren unteres Ende in eine Erweiterung der Hohlstange reicht und die Erweiterung gegen das Innere des Kolbens od. dgl. verschlossen ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Bauform sieht vor, daß am Ende der Hohlstange eine Art Muffe vorgesehen ist, in der in der Ebene der an der Hohlstange angebrachten Rührschaufel ein Schlitz zur Aufnahme der am Ende der Rührstange befestigten Rührschaufel eingearbeitet ist.
  • Vorteilhaft kann man den Glasrührer auch so ausgestalten, daß die beiden Rührschaufeln je die Form eines Blattes haben und daß die erste mittels zweier an ihrem oberen und unteren Rand vorgesehener Lageraugen am unteren Ende der Rührstange befestigt ist, während die zweite mit einem mittig angeordneten'Lagerauge zwischen den zwei Lageraugen der ersten blattförmigen Rührschaufel auf der Rührstange sitzt und mit einer an ihrem oberen Rand vorhandenen Nase in eine Halterung der Hohlstange eingreift und mit einer weiteren am Lagerauge angebrachten Nase sich gegen. die erste blattförmige Rührschaufel abstützt.
  • .. Der~erfindungsgemäß~ausgebildete Rührer zeichnet sich durch seine Einfachheit, Stabilität und universelle Verwendbarkeit für die verschiedensten Glasgefäße mit engem Hals aus und kann auch in Metall gefertigt werden, so daß er bei großen Rührapparaten verwendbar ist; Die Erfindung wird an-Hand der in den Zeichnungen dargestellteh Aiisführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt, in schematischen Skizzen, F i g. 1 ankerförmige Rührschaufeln im Aufriß, Fig. 2 einen Grundriß von Fig. 1, F i g. 3 ein Detail der Rührstange, F i g. 4 ein Detail der- Rührstange-Auffangglocke, Fig. 5 einen Sulfierkolben mit einem eingebauten Rührer gemäß Fig. 1, Fig. 6 ein Detail der Rührstange-Auffangglocke, - Fig. 7 die- Ansicht -eines- Glasrührers mit.- blattförmigen Schaufeln, Fig. 8 einen Grundriß von Fig. 7 und Fig 9 ein Detail der Rührstange-Auffangglocke.
  • Bei der in Fig. Flg:Zs$iziierten Bauform weisen die beiden Rührschaufeln 1 und 2 die Form eines halben Ankers auf, wobei die Rührschaufel 2 am unteren Ende einer Rührstange 3 aus Glas sitzt, während die Rührschaufel 1 am unteren Ende einer Hohlstange 4 angebracht ist, die die Rührstange 3 umgibt. Am unteren Ende der Hohlstange-4 ist eine Art Muffe 5 vorgesehen, an der die Rührschaufel 1 gekuppelt ist.
  • In der Ebene dieser Rührschaufel 1 ist in der Muffe 5 ein Schlitz 6 angeordnet, der genauso breit und tief ist, daß er die Schaufel2, die an der Rührstange 3 befestigt ist, in sich aufnehmen kann, wenn die Rührstange innerhalb der Hohlstange 4 in die höchste Stellung gezogen ist.
  • Die Lage der beiden Rührschaufeln 1 und 2 in eingebautem Arbeitszustand zeigt nicht nur die Fig. 1, sondern auch die Fig. 2, wo aber auch jene Stellung angedeutet ist, in der sich die beiden Rührschaufeln 1 und 2 beim Einbau befinden. Wenn nämlich die Rührstange 3 etwas nach unten geschoben wird, dann gleitet die Rührschaufel 2 aus dem Schlitz 6 heraus, und man kann die Rührstange 3 und die Hohlstange 4 gegeneinander verdrehen, so daß man die beiden Rührschaufeln 1 und 2 in jene Stellung bringen kann, die in F i g. 2 rechts angedeutet ist, wo die Rührschaufel 1 dann in der Stellung 1' knapp neben der Rührschaufel 2 zu liegen kommt. In dieser Stellung ist dann also nur der halbe Durchmesser der ankerförmigen Rührschaufeln vorhanden, und der Rührer kann in dieser Stellung in ein Gefäß eingeführt werden, bei dem der Hals enger ist als der innere Raum. Nach dem Einführen brauchen nur die Rührschaufeln 1, 2 gemäß Fig. 1 durch Zurückdrehen der Schaufel 1' in die ursprüngliche Stellung 1 wiederhergestellt zu werden und dann die Rührstange 3 wieder hochgezogen zu werden, damit die Rührschaufel 2 in den Schlitz 6 einrastet, und der Rührer ist sofort arbeitsfertig. Die Hohlstange 4 ist an ihrem oberen Ende als Auffangglocke4" ausgebildet, wie in Fig. 1 und 4 angedeutet.
  • In F i g. 5 ist ein solcher Glasrührer in einen Kolben 7 eingebaut, wobei gezeigt ist, daß durch eine der seitlichen Öffnungen 8 bzw. 8' ohne weiteres auch ein Thermometer 9 bzw. 9' eingeführt werden kann, wobei bei Blattrührern ein Thermometer in Richtung der Achse 9' durch die Öffnung 8' eingeführt wird. Die Rührstange 3 ist nun innerhalb des Kolbens 7 von einer im Kolbenhals eingesetzten Lagerbüchse 10 aufgenommen, deren unteres Ende in eine Erweiterung 4' der Hohlstange 4 reicht. Diese Erweiterung 4' kann man gegen das Innere des Kolbens entsprechend verschließen, wobei zwischen einem solchen Verschlußdeckel 11 und dem Boden der Erweiterung 4'noch eine Feder 12 eingesetzt werden kann, um die geschliffenen Glasteile, die hier ineinander gleitbar sind, unter einer gewissen Vorspannung zu halten. In F i g. 6 ist wieder eine Variante der als Auffangglocke dienenden Erweiterung 4' gezeigt, die dort die Auffangglocke 4" bildet.
  • In den F i g. 7 bis 9 ist ein Glasrührer dargestellt, bei dem die beiden Schaufeln blattförmig und scharnierartig ausgebildet sind. Eine Rührstange 13 wird von einer Hohlstange 14 aufgenommen, wobei an dem unteren Ende der Rührstange 13 die eine blattförmige Rührschaufel 15 mittels zweier am oberen und unteren Rand vorgesehener Lageraugen 17, 18 festlegbar ist. Die zweite blattförmige Rührschaufel 16 besitzt ein mittig angeordnetes Lagerauge 19, welches zwischen den beiden Lageraugen 17, 18 der Rührschaufel 15 eingeschoben wird. Am oberen Rand der Rührschaufel 16 ist eine nach oben stehende Nase 20 vorgesehen, die sich in eine Halterung 21 am Rande der Hohlstange 14 oberhalb des oberen Randes der beiden Rührschaufeln 15, 16 einschiebt. Vorteilhaft kann man die Ausbildung so, wie in Fig. 7 skizziert, treffen, indem man oberhalb des oberen Randes der beiden Rührschaufeln 15, 16 einen Ringwulst 22 vorsieht, in dem diese Halterung 21, an der entsprechenden Stelle, eingearbeitet ist.
  • Gleichzeitig ist am Lagerauge 19 eine weitere Nase 23 angebracht, die sich in der in Fig. 7 skizzierten Arbeitsstellung gegen die Fläche der Rührschaufel 15 legt.
  • In F i g. 8 ist die Arbeitsstellung der beiden Rührschaufeln 15 und 16 skizziert, aber auch jene Stellung, in die die Schaufeln gebracht werden, wenn der Rührer durch den engen Hals eines Reaktors einzuführen ist. Dann wird nämlich durch Hochziehen der Hohlstange 14 bzw. Absenken der Rührstange 13 die Nase 20 aus der Halterung 21 herausgeschoben, und man kann dann die Schaufel 16 in die Stellung 16' bringen (F i g. 8), womit der Durchmesser der beiden Rührschaufeln 15, 16 nahezu halbiert ist. Nach dem Einführen durch den engeren Hals eines Kolbens oder sonstigen Reaktionsgefäßes wird dann durch gegenseitiges Verdrehen der Hohlstange 14 und der Rührstange 13 das Blatt 16' wieder in die Stellung 16 gebracht und die Nase 20 wieder in die Halterung 21 eingerastet.
  • In den blattförmigen Schaufeln 15, 16 sind wie üblich Durchbrechungen 24 vorgesehen, die die verschiedensten Formen haben können. Eine Variante der Auffangglocke 14' zeigt die F i g. 9.
  • Wenn man die Hohlstange 4 mit Auffangglocken 4" bzw. 14" versieht, diese also am oberen Ende mit geringem Abstand vom Lagerbüchsenende eingebaut werden, dann braucht man keine Feder 12 einzusetzen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Glasrührer für Sulfierkolben und ähnliche chemische Reaktionsgefäße, deren Hals einen geringeren Durchmesser aufweist als der Rührer, bei dem am Ende einer Rührstange zwei Rührschaufeln angeordnet sind, d adurch gekennz e i c h n e t, daß die eine Rührschaufel (2) am unteren Ende der Rührstange (3) befestigt ist, die in einer bis zum Ende der Rührstange (3) reichenden Hohlstange (4), in die sie einsteckbar ist, geführt ist, und daß am unteren Ende der Hohlstange (4) die zweite Rührschaufel (1) angebracht ist und ferner die beiden Rührschaufeln (1, 2) um die Achse der Rührstange (3) gegeneinander verdrehbar und in einer Stellung, in der sie in einer Ebene liegen, festlegbar sind.
  2. 2. Glasrührer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührstange (3) innerhalb des Kolbens (7) od. dgl. von einer im Gefäßhals eingesetzten Röhre oder Lagerbüchse (10) mit geschliffener Innenfläche aufgenommen ist, deren unteres Ende in eine Erweiterung (4') der Hohlstange (4) reicht und die Erweiterung (4') gegen das Innere des Kolbens (7) od. dgl. verschlossen ist.
  3. 3. Glasrührer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Hohlstange (4) eine Art Muffe (5) vorgesehen ist, in der in der Ebene der an der Hohlstange (4) angebrachten Rührschaufel (1) ein Schlitz (6) zur Aufnahme der am Ende der Rührstange (3) befestigten Rührschaufel (2) eingearbeitet ist.
  4. 4. Glasrührer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rührschaufeln je die Form eines Blattes (15, 16) haben, und daß die erste mittels zweier, an ihrem oberen und unteren Rand vorgesehener Lageraugen (17, 18) am unteren Ende der Rührstange (13) befestigt ist, während die zweite mit einem mittig angeordneten Lagerauge (19), zwischen den zwei Lageraugen (17, 18) der ersten blattförmigen Rührschaufel (15), auf der Rührstange (13) sitzt und mit einer an ihrem oberen Rand vorhandenen Nase (20) in eine Halterung (21) der Hohlstange (14) eingreift, und mit einer weiteren am Lagerauge (19) angebrachten Nase (23) sich gegen die erste blattförmige Rührschaufel (15) abstützt.
DEH55957A 1965-05-04 1965-05-04 Glasruehrer fuer Sulfierkolben und aehnliche chemische Reaktionsgefaesse Pending DE1299142B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016037B (de) * 1952-11-29 1957-09-19 Gustave De Backer Ruehrwerk fuer Laboratoriumszwecke
DE1099502B (de) * 1957-06-17 1961-02-16 Ciba Geigy Ruehrvorrichtung, insbesondere fuer Laboratoriumszwecke, mit einer Antriebsvorrichtung und mindestens zwei Ruehrwellen
DE1902785B2 (de) * 1968-01-27 1977-11-24 Service (Engineers) Ltd., Cobridge, Stocke-On-Trent, Staffordshire (Grossbritannien) Verfahren und vorrichtung zum aufeinanderfolgenden bedrucken von toepfereiware

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE1902785B2 (de) * 1968-01-27 1977-11-24 Service (Engineers) Ltd., Cobridge, Stocke-On-Trent, Staffordshire (Grossbritannien) Verfahren und vorrichtung zum aufeinanderfolgenden bedrucken von toepfereiware

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