DE1099502B - Ruehrvorrichtung, insbesondere fuer Laboratoriumszwecke, mit einer Antriebsvorrichtung und mindestens zwei Ruehrwellen - Google Patents
Ruehrvorrichtung, insbesondere fuer Laboratoriumszwecke, mit einer Antriebsvorrichtung und mindestens zwei RuehrwellenInfo
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Description
- Rührvorrichtung, insbesondere für Laboratoriumszwecke, mit einer Antriebsvorrichtung und mindestens zwei Rührwellen Die Erfindung betrifft ein Rührwerk, insbesondere für Laboratoriumzwecke, zum Rühren undVerrnischen von Flüssigkeiten. Bei der Verwendung von Rührwerken im Laboratorium ergibt Eich die Notwendigkeit, diese an eine große Vielzahl von Gefäßen anzupassen und gleichzeitig unabhängig von der für das Vermischen mehr oder weniger günstigen Form des Gefäßes dem maximal möglichen Rühreffekt bei möglichst kleiner mechanischer Leistung zu erreichen.
- Im allgemeinen bestehen .derartige Rührwerke aus einem einzigen Rührelement, welches .eine umlaufende oder taumelnde Bewegung ausführt. Rührwerke mit einem einzigen Element haben aber den Nachteil, daß besonders beim Rühren von Flüssigkeiten der gesamte Gefäßinhalt nur zurn Umlaufen gebracht wird, wodurch der Rühr- und :Mischeffekt absinkt. Es ist ferner in der USA.-Patentschrift 2020450 ein Rührwerk offenbart, bei welchem zwei gegeneinandergeneigte, aber starre Rührwellen verwendet werden. Der Antrieb :erfolgt dabei im allgemeinen durch zwei getrenntel\.Zotoren .oder über einübersetzungsgetriebe. Die beiden Wellen sind jedoch gegeneinander nicht verschwenkbar, so daß es erforderlich ist, ein Rührgefäß mit einer sehr weiten oberen Öffnung zu verwenden. Ein solches Mischwerk läßt sich also nicht für Flaschen oder ähnliche Gefäße mit einem engen Hals verwenden, Evas beim Rühren von Flüssigkeiten zur Vermeidung von Ausdampfverlusten usw. oft erforderlich ist.
- Die Erfindung betrifft nun .eine Rührvorrichtung, insbesondere für Laboratoriumszwecke, mit einer Antriebsvorrichtung und mindestens zwei Rührwellen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die Antriebswellen über ein Umkehrgetriebe mit einem Übersetzungsverhäl,tnis von 1 :1 gekuppelt sind, daß -zwischen jeder Antriebswelle und Rührwelle ein Kardangelenk angeordnet ist -.und die Rührwellen in einem fest im Gehäuse angeordneten Führungsring liegenden gemeinsamen Trägerrahmen zueinander in Lagern verschiebbar sind.
- Vorzugsweise laufen die beiden Rührer gegenläufig und sind über die Antriebsvorrichtung zwangläufig miteinander gekuppelt.
- Die Erfindung soll nun an Hand des in der Zeichnung in perspektivisch-schematischer Darstellung gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
- Zum Antrieb des Rührwerkes dient ein Elektromotor 10, welcher über die Welle 12 ein Vorgelege 14 antreibt, wobei darstellungsgemäß eine Übersetzung ins Langsame stattfindet. Je nach den Bedürfnissen kann selbstverständlich auch eine Übersetzung 1 : 1 oder ins Schnelle angewendet werden. Die Vorgelegewelle 16 treibt ein Umkehrgetriebe 18 an, welches ein Übersetzungsverhältnis 1:1 aufweist, so daß die Antriebswellen 20 und 22 zwangläufig mit gleicher Geschwindigkeit, aber entgegengesetztem Drehsinn umlaufen. Die Einrichtung befindet sich beispielsweise in einem gestrichelt angedeuteten Gehäuse 24, welches mit einem Tragarm 26 in bekannter "'eise an einem Stativ 17 befestigt ist.
- Die beiden Antriebswellen 20 und 22 tragen an ihrem unteren Ende je ein Kardangelenk 28 und 30, an welchen mittels zweier leicht lösbarer Kupplungen 21 und 23 die beidenRührwellen 32 und 34 mit den Rührflächen 36 und 38 befestigt sind. Die Kupplungen sind formschlüssig ausgebildet, so daß nach Ankuppeln der Rührwellen die Rührflächen zwangläufig sich bei der gegenläufigen Drehung nicht berühren können. Die gesamte Rührvorrichtung ist so befestigt, daß ihre beiden Rührwellen 32 und 34 durch den engen Hals eines kugelförmigen Kolbens 40 reichen, in dem sich die zu vermischende Flüssigkeitsmenge 42 befindet. Jede der beiden Rührwellen 32 und 24 ist in je zwei Lagern, vorzugsweise Pendellagern, 44 und 46 bzw. 48 und 50 geführt, welche jeweils einzeln für sich verschiebbar in den Trägerrahmen 52 und 54 gelagert sind. BeideTrägerrahmen sind zueinander verdrehbar, darstellungsgemäß dadurch, daß der Trägerrahmen 52 drehbar im Führungsring 35 des Gehäuses 24, der Trägerrahmen 54 drehbar im Führungsring 53 am Träger 25 des Stativs 27 gelagert ist. Selbstverständlich kannten auch beide Trägerrahmen 52, 54 im Gehäuse 24 gelagert sein, wobei dann aber auf eine gute Zugänglichkeit der beiden Kupplungen zu achten ist. Gleichzeitig muß der senkrechte-Abstand der beiden Trägerrahmen im -erforderlichere" Umfang verstellbar sein, därriif gegebenenfälls der uh-' tere Trägerrahmen-so nahe als möglich am Gefäßrand angeordnet werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, durch seitliches Verschieben der Lager 44, 46, 48 und 50 in den Trägerrahmen 52 und 54 und durch das Verdrehen der Trägerrahmen 52 und 54 gegeneinander die Winkel der beiden Rührwellen 32 und 34 zumindest innerhalb des erforderlichen. Bereichs beliebig zueinander einzustellen und so an das jeweils benützte Gefäß anzupassen.
- Darstellungsgemäß sind beispielsweise die beiden Rührwellen 32 und 34 unter einem solchen Winkel geneigt, daß sie sich gerade innerhalb der verhältnismäßig engen oberen Öffnung 60 des Kolbens 40 kreuzen, während im Inneren des Kolbens die Rührflächen 36 und 38 weit seitwärts ausladen und so ein gutes Durchmischen der gesamten Flüssigkeitsmenge sicherstellen. Darstellungsgemäß sind die beiden Rührflächen 36 und 38 länglich ausgebildet und mittels der Gelenke 62 und 64 an den Rührwellen 32 und 34 befestigt. Sie können so beim Einführen durch den Flaschenhals (wie gestrichelt angedeutet) längsgerichtet und danach wieder quergestellt werden. Soll das Durchmischen unter Vakuum oder in Anwesenheit eines Schutzgases erfolgen, so können die beiden Rührwellen 32 und 34 durch die Öffnungen eines Vakuumverschlusses hindurchgeführt werden und in diesem mittels der üblichen Dichtungsmittel, z. B. Gummiringdichtung, abgedichtet werden.
- Die vorliegende Erfindung löst die eingangs gestellte Aufgabe, eine möglichst vielseitig verwendbare, an beliebige Größen und Formen des Flüssigkeitsgefäßes leicht anpaßbare Rührvorrichtung zu schaffen, welche gleichzeitig einen guten Wirkungsgrad des Mischvorganges gewährleistet. Die Anpassung an beliebige Gefäßformen wird dadurch erreicht, daß die Achsen der beiden Rührflächen beliebig gegeneinander eingestellt werden können und damit sowohl auf die Form des Gefäßes im Rührbereich als auch auf die Einführungsöffnung Rücksicht nehmen. Die Verwendung zweier gegeneinander laufender Rührflächen sichert dabei einen besonders guten Mischeffekt. Gegebenenfalls kann die Anordnung auch zum Dispergieren von festen Stoffen verwendet werden.
- Es ist selbstverständlich, daß die vorliegende-Ausführungsform nur eine der vielen möglichen Ausführungsformen der Erfindung darstellt. So sind gegenüber dem Ausführungsbeispiel gewisse Vereinfachungen möglich. Beispielsweise kann der Führungsring 55 mit dem Trägerrahmen 52 und den Lagern 44 und 48 weggelassen werden, so daß die Einstellung des Winkels zwischen den Wellen nur durch Verschieben c(er Lager46.und 50 des im Führungsring53 liegenden:Trägerrahmens 54 entlang der Rührwellen 32 und " 34`erfölgt: " - "' Die Verwendung von zwei Rahmen, also von zwei Lagern je Rührwelle, ergibt eine sichere Führung der Rührwellen. Dabei wird der untere Rahmen vorteilhafterweise soweit als möglich in die Nähe der CSffnung des Behälters verlegt.
- Andererseits ist es auch möglich, mehr als nur zwei Rührwellen zu verwenden, indem beispielsweise das Umkehrgetriebe 18 mit . vier miteinander kämmenden Zahnrädern ausgestattet wird, so daß vier zwangläufig miteinander gekuppelte Rührwellen erhalten werden, wobei jeweils benachbarte Wellen gegensinnig umlaufen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Rührvorrichtung, insbesondere für Laboratoriumszwecke, mit einer Antriebsvorrichtung und mindestens zwei Rührwellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen (20, 22) über ein Umkehrgetriebe (18) mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:1 gekuppelt sind, daß zwischen jeder Antriebswelle und Rührwelle ein Kardangelenk (28, 30) angeordnet ist und die Rührwellen (32, 34) in einem fest im Gehäuse angeordneten Führungsring (53) liegenden gemeinsamen Trägerrahmen (54) zueinander in Lagern verschiebbar sind.
- 2. Rührvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührwellen (32, 34) in zwei gemeinsamen, in Führungsringen (55, 53) drehbaren Trägerrahmen (52, 54) beliebig zueinander einstellbar sind.
- 3. Rührvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rührwellen (32, 34) mit den Kardangelenken (28, 30) durch eine leicht lösbare formschlüssige Wellenkupplung (21, 23) oberhalb oder unterhalb des Trägerrahmens (54) verbunden sind.
- 4. Rührvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen beiden Trägerrahmen (52, 54) je eine leichtlösbare formschlüssige Wellenkupplung (21, 23) befindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 171689; schweizerische Patentschrift Nr. 49 599; britische Patentschrift Nr. 204 752; USA.-Patentschrift Nr. 2 020 450.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1099502X | 1957-06-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1099502B true DE1099502B (de) | 1961-02-16 |
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ID=4557417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC15182A Pending DE1099502B (de) | 1957-06-17 | 1957-07-18 | Ruehrvorrichtung, insbesondere fuer Laboratoriumszwecke, mit einer Antriebsvorrichtung und mindestens zwei Ruehrwellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1099502B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1236990B (de) * | 1964-06-12 | 1967-03-16 | Stothert & Pitt Ltd | Ruehrschaufelanordnung fuer einen Betonzwangsmischer |
| DE1299142B (de) * | 1965-05-04 | 1969-07-10 | Hartmeyer Friedrich | Glasruehrer fuer Sulfierkolben und aehnliche chemische Reaktionsgefaesse |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH49599A (de) * | 1909-11-16 | 1911-03-01 | Friedrich Aeschbach | Rührmaschine |
| GB204752A (en) * | 1922-06-29 | 1923-10-01 | Frederick Westerman | Improvements in mixing or beating machines |
| US2020450A (en) * | 1935-01-14 | 1935-11-12 | Andis Mathew | Triturating, emulsifying, and mixing machine |
| AT171689B (de) * | 1948-02-05 | 1952-06-25 | Mueller Hans | Vorrichtung zum Rühren, Mischen und Emulgieren |
-
1957
- 1957-07-18 DE DEC15182A patent/DE1099502B/de active Pending
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| CH49599A (de) * | 1909-11-16 | 1911-03-01 | Friedrich Aeschbach | Rührmaschine |
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