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DE1298706B - Verfahren zum Vulkanisieren von verstaerkende Fuellstoffe enthaltenden synthetischen Kautschuken - Google Patents

Verfahren zum Vulkanisieren von verstaerkende Fuellstoffe enthaltenden synthetischen Kautschuken

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Publication number
DE1298706B
DE1298706B DED46134A DED0046134A DE1298706B DE 1298706 B DE1298706 B DE 1298706B DE D46134 A DED46134 A DE D46134A DE D0046134 A DED0046134 A DE D0046134A DE 1298706 B DE1298706 B DE 1298706B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
weight
triazine
bis
mercapto
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED46134A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann
Schwarze
Wolff Siegfried
Dr Werner
Westlinning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED46134A priority Critical patent/DE1298706B/de
Priority to IL24759A priority patent/IL24759A/xx
Priority to CH1755765A priority patent/CH480373A/de
Priority to DK652365AA priority patent/DK119379B/da
Priority to FI653053A priority patent/FI47580C/fi
Priority to SE16708/65A priority patent/SE325410B/xx
Priority to NO161037A priority patent/NO120551B/no
Priority to US516025A priority patent/US3366598A/en
Priority to LU50140D priority patent/LU50140A1/xx
Priority to GB54798/65A priority patent/GB1095219A/en
Publication of DE1298706B publication Critical patent/DE1298706B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/36Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
    • C08K5/43Compounds containing sulfur bound to nitrogen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/36Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
    • C08K5/37Thiols
    • C08K5/378Thiols containing heterocyclic rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
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    • C08K5/45Heterocyclic compounds having sulfur in the ring
    • C08K5/46Heterocyclic compounds having sulfur in the ring with oxygen or nitrogen in the ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L21/00Compositions of unspecified rubbers

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

mit verstärkenden Füllstoffen benutzt man zur Er- io besserungen keineswegs zu hellen Vulkanisaten zielung optimaler Eigenschaften des Vulkanisates mit den Eigenschaften von Rußvulkanisaten führten, Vulkanisationssysteme, die im allgemeinen aus einer insbesondere, soweit es auf die Eigenschaften bei Vielzahl von Komponenten aufgebaut sind. Sie ent- dynamischer Belastung ankommt. Aus dem in halten neben dem Elastomeren und dem mehr oder vielen Fällen auch bei modifizierten Kieselsäuren weniger aktiven Füllstoff einen oder mehrere VuI- 15 erhöhten Vulkanisationsmittelbedarf läßt sich schliekanisationsbeschleuniger, wie Dibenzothiazyldisulfid, ßen, daß die Oberflächenmodifizierung die Störungen 2-Mercaptobenzothiazol, Diphenylguanidin u. ä., bei der Vulkanisation nicht mit Sicherheit ausSchwefel, Zinkoxid, Stearinsäure, Alterungsschutz- schließt.
mittel und gegebenenfalls Weichmacher. Die ge- Wenn aber durch eine Modifizierung des Füllnannten, kompliziert aufgebauten Systeme haben 20 stoffes das Vulkanisationsverhalten normalisiert wersich vor allem für die Vulkanisation von rußgefüllten den kann, so hat dies auch zur Folge, daß die ur-Kautschukmischungen bewährt. Sie versagen aber sprünglichen Verstärkereigenschaften des Füllstoffes mehr oder weniger, wenn helle Füllstoffe, insbesondere ganz wesentlich beeinträchtigt werden, aktive Kieselsäuren, verwendet werden und VuI- Der Erfindung lag nun die Aufgabenstellung zu-
kanisate angestrebt werden, die einer nicht vor- 25 gründe, ein Verfahren zum Vulkanisieren von verwiegend statischen, sondern vor allem einer dy- stärkende Füllstoffe enthaltenden synthetischen Kaunamischen Beanspruchung unterworfen werden. Man tschuken mit Schwefel und Beschleunigern unter verwendet daher aus der Überlegung heraus, daß die Druck und Wärme zu entwickeln, welches die obenaktiven weißen Füllstoffe die benutzten Beschleuniger genannten Schwierigkeiten bei der Vulkanisation mit mehr oder weniger stark adsorbieren und damit ihrer 30 konventionellen Beschleunigern, insbesondere in eigentlichen Aufgabe für den Vulkanisationsvorgang Gegenwart heller Verstärkerfüllstoffe, auch ohne entziehen, die Beschleuniger in einer gegenüber rußgefüllten Mischungen um 50 bis 500% erhöhten Dosierung. Abgesehen davon, daß dieser erhöhte Beschleunigerbedarf bei den zum Teil kostspieligen 35
Substanzen einen wirtschaftlichen Nachteil bedeutet,
genügen die Eigenschaften solcher Vulkanisate dennoch nicht den Anforderungen, wie sie heute z. B.
an die Abriebwerte oder die Moduli rußgefüllter
Vulkanisate gestellt werden.
Umfangreiche Untersuchungen der unbeschleunigten und beschleunigten Vulkanisation ungefüllter und rußgefüllter Mischungen haben die Notwendigkeit der Zugabe von Zinkoxid und Stearinsäure zur Erhöhung der Ausbeute an Vernetzungsbrücken und der Vulkanisationsgeschwindigkeit bestätigt, aber auch gezeigt, daß der Vulkanisationsvorgang von mit hellen Verstärkerfüllstoffen gefüllten Mischungen bei Abwesenheit von Zinkoxid und Stearinsäure
nicht wesentlich anders verläuft als bei Gegenwart 50 Arylgruppen, die gegebenenfalls durch Cyano- und solcher Zusätze. Die Abwesenheit des für eine unge- Hydroxyreste substituiert sein können, und R3 und
R4 = Wasserstoff, Alkyl-, Alkenyl- oder Arylreste, die durch Cyano-, Carboxyl- oder Hydroxylgruppen substituiert sein können und die gegebenenfalls Vulkanisation zugrunde liegenden Vernetzungsreak- 55 über ein Heteroatom zu einem Ring miteinander tion beteiligen, läßt den Schluß zu, daß bei Ver- verbunden sind, bedeuten.
Die Eigenschaften der mit diesem Vulkanisationssystem hergestellten Vulkanisate lassen sich in jeder Hinsicht mit solchen vergleichen, die sich bei Ver-
Oberflächenmodifizierung der Füllstoffe zu überwinden vermag und zu Vulkanisaten mit hervorragenden Eigenschaften führt.
Das beanspruchte Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß als Beschleuniger eine Verbindung der allgemeinen Formel ,
HS
SH
verwendet wird, worin R = OR1, SR2, NR3R4 ist und R1 und R2 = Wasserstoff, Alkyl-, Alkenyl- oder
störte Vulkanisationsreaktion charakteristischen Zinksulfidschwefels, der in allen Fällen nachweisbar ist, wenn Zinkoxid und Stearinsäure sich an der der
Wendung von feinteiligem Siliciumdioxid oder äquivalenten Füllstoffen eine für die konventionelle Vulkanisation ungefüllter oder rußgefüllter Mi
schungen wesentliche Teilreaktion zwischen Zink- 60 wendung eines konventionellen Vulkanisationssystems
ergeben, oder übertreffen sie. Insbesondere aber gestattet das neue Vulkanisationssystem — abhängig von der Beschaffenheit der Füllstoffoberfläche — durch geeignete Wahl des Substituenten R eine opti-
durch die Ausbildung von thioätherartigen oder Di- 65 male Abstimmung des Verstärkungs- und Vulkanisulfld-BrÜckenbindungen erfolgt. sationssystems aufeinander, die sich z. B. in hohen
Da bei der Störung der Vulkanisationsreaktion Zerreißfestigkeiten, Moduli oder Elastizitäten äußert, durch feinteiliges Siliciumdioxid offensichtlich die Ein besonderer Vorzug bei der Verwendung der
oxid bzw. -stearat und der wirksamen Gruppe des Beschleunigers, z. B. einem Benzothiazylrest, auftritt. Dies hat unter anderem zur Folge, daß in Gegenwart heller Verstärkerfüllstoffe die Vernetzung vorwiegend
erfindungsgemäßen Triazinderivate besteht darin, daß die in Gegenwart heller Verstärkerfüllstoffe, vor allem aktiver Kieselsäuren, bei der Vulkanisation mit konventionellen Vulkanisationsbeschleunigern auftretenden Schwierigkeiten überwunden werden und überragende Vulkanisateigenschaften — auch bei dynamischer Belastung — erreicht werden. Der Fortschritt bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Vulkanisationssystems liegt vor allem in der Verringerung der Zahl der Reaktionsschritte bis zur Vernetzung, in der Entstehung polysulfidischer oder äquivalenter Vernetzungsbrücken, auch in Gegenwart von feinteiligem Siliciumdioxid oder Silikaten.
Ein Zusatz von weiteren Vulkanisationsmitteln ist beim beanspruchten Verfahren nicht erforderlich. Die Vereinfachung geht darüber hinaus so weit, daß bei Verwendung der Dimercaptotriazine sich auch die Zugabe von Zinkoxid und Stearinsäure erübrigt, wodurch der Mischungsaufbau des Vulkanisationssystems entscheidend im Sinne einer Vereinfachung geändert wird.
'. Für die Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird die bifunktionelle Mercaptotriazinverbindung in Mengen zwischen 0,3 und 6, bevorzugt zwischen 0,5 und 4 Gewichtsteilen auf 100 Teile Kautschuk verwendet.
Ähnlich gestaltet sich auch die Bemessung des Schwefelanteils beim beanspruchten Verfahren, wobei das Vulkanisationssystem bis zu 6 Gewichtsteile Schwefel auf 100 Gewichtsteile Kautschuk enthalten kann. Im allgemeinen wird man jedoch mit 0,5 bis 3 Gewichtsteilen Schwefel arbeiten.
Wie aus den Beispielen hervorgeht, kann das Verhältnis zwischen den beiden Komponenten des Vulkanisationssystems, d. h. zwischen der Triazinverbindung und Schwefel, beliebig gewählt werden. Vorzugsweise kombiniert man jedoch hohe Anteile der Triazinverbindung mit geringen Schwefelzugaben oder umgekehrt. Dabei hat sich gezeigt, daß insbesondere bei höheren Schwefelanteilen Vulkanisationshilfsmittel, wie Zinkoxid und Stearinsäure, dem Gemisch zugesetzt werden können, ohne den Vulkanisationsvorgang nennenswert zu stören. Man kann auch in Kombination mit dem neuen Vulkanisationssystem übliche Beschleuniger zusätzlich verwenden.
Mit verschiedenen der in den Beispielen genannten Verbindungen wurden nach dem Verfahren der Erfindung Vulkanisate hergestellt und in Vergleich zu Vulkanisaten mit konventionellen Beschleunigern gesetzt. Die Ergebnisse der gummitechnischen Prüfungen sind in den Beispielen 1 bis 7 zusammengestellt. In allen Fällen wurden Mischungen verwendet, die auf 100 Gewichtsteile Kautschuk 50 Gewichtsteile Füllstoff enthalten. Die Dosierung des Triazinderivates, deren Bezeichnung aus den obenstehenden Zusammenstellungen hervorgeht, und des Schwefels ist ebenso wie die Vulkanisationstemperatur und die verwendete Kautschuksorte in den einzelnen Beispielen vermerkt.
Die Angabe »Ruß« bei der Mischungsbezeichnung besagt, daß ein hochabriebfester Ofenruß (80 m2/g) verwendet wurde, wohingegen sich die Bezeichnung »Sip2« auf eine durch Fällung gewonnene hochaktive Kieselsäure von etwa 240 m2/g spezifischer Oberfläche und einer durchschnittlichen Primärteilchengröße von unter 100 ηΐμ bezieht. Die »Blindversuche« mit konventionellen Beschleunigern sind ebenfalls in den Beispielen enthalten.
Beispiel
In diesem Beispiel ist eine Mischung aus Butadien-Styrol-Kautschuk (mit etwa 24% Styrol) mit Ruß unter Verwendung von 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin und Schwefel bei 160 C vulkanisiert worden.
Mischung I (Vergleichsvulkanisat):
1,25 Gewichtsteile N-Cyclohexyl-2-benzthiazylsulfenamid, 1,75 Gewichtsteile Schwefel,
3 Gewichtsteile ZnO,
2 Gewichtsteile Stearinsäure.
Mischung II:
0,54 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, ' 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung III:
2,16 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Modul ' 2007o 3007o (k^cm2) 75 155 Bruchdehnung Elastizität Shorehärte
90 173 (7o) (%) CA)
88 175 410 30 68
378 34 65
420 36 69
Mischung I
Mischung II
' Mischung III
246
231
252
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt die Vorteile bei Verwendung von Dimercapto-triazinen in ölverstrecktem Butadien-Styrol-Kautschuk in Verbindung mit Ruß.
Mischung I (Vergleichsmischung):
1,25 Gewichtsteile N-CyclohexyW-benzthiazylsulfenamid, 1,75 Gewichtsteile Schwefel,
2 Gewichtsteile Stearinsäure,
3 Gewichtsteile ZnO.
Mischung II:
1,08 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 2,56 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung III :
2,16 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Zerreißfestigkeit (kg'cm2)
Modul
200% I 300% (kgcm2) Bruchdehnung ( ία)
Elastizität
Shorehärte (A)
Mischung I
Mischung II
Mischung III
202 199 206
53 77 75
105 150
145 473
378
400
21
26
61 58 63
Beispiel
Ähnliche Verbesserungen wurden mit cis-l,4-Polybutadien und Ruß bei Verwendung von 2.4-Dimercaptotriazinen erzielt.
Mischung I {Vergleichsmischung):
0,7 Gewichtsteile N-Cyclohexyl-2-benzthiazylsulfenamid, 1,75 Gewichtsteile Schwefel,
2 Gewichtsteile Stearinsäure,
3 Gewichtsteile ZnO.
Mischung II:
2,16 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercaplo-triazin, 2,56 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung III:
2,16 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4.6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
ZerreiBfestigkeit (kg'cm2)
Modul
200% I 300° < (kg'cm2)
Bruchdehnung Elastizität
Shorehärte CA)
Mischung I
Mischung II
Mischung III
126
127 146
40 57 62
80 114 118 388
323
343
36
36
41
61 65 65
B e i s ρ i e 1
Im Beispiel 4 wurde an Stelle von Ruß als Füllstoff eine hochaktive gefällte Kieselsäure eingesetzt. Aus den Daten für die Vulkanisate II bis XIV geht im Vergleich zum konventionell hergestellten Vulkanisat I hervor,' daß die Verwendung der Dimercapto-triazine mit erheblichen Verbesserungen der Zerreißfestigkeit und der Moduli verbunden wird.
Es wurde Butadien-Styrol-Kautschuk verwendet.
Mischung I (Vergleichsmischung):
1,6 Gewichtsteile Diphenylguanidin, 2,4 Gewichtsteile Dibenzthiazyldisulfid, 1,75 Gewichtsteile Schwefel,
2 Gewichtsteile Stearinsäure,
3 Gewichtsteile ZnO.
Mischung II:
0,62 Gewichtsteile 2-Diäthanolamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 2,56 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung III:
2,48 Gewichtsteile 2-Diäthanolamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung IV:
3,24 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung V:
2,64 Gewichtsteile 2,4,6-Trimercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung VI:
3,06 Gewichtsteile 2-Äthanolamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung VII:
3,18 Gewichtsteile 2-/i-Cyanoäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung VIII:
4.08 Gewichtsteile 2-Diisobutylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1.28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung IX:
3.0 Gewichtsteile 2-Äthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung X:
3,53 Gewichtsteile 2-Anilino-4.6-bis-mercapto-triazin, 1.28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung XI:
0,54 Gewichtsteile 2-Butoxy-4,6-bis-mercapto-triazin, 3,84 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung XII:
3.3 Gewichtsteile 2-Grycyl-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung XIII:
4,02 Gewichtsteile 2-/*,/ί-Bis-cyanäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung XIV:
3,6 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
909527/456
ίο
Zerreißfestigkeit Modul 300% 500% (kg/cm2) 67 138 Bruchdehnung Elastizität Shorehärte
(kg/cm2) 102 162 (%) (%) (0A)
157 122 205 532
Mischung I 161 102 181 500 39 79
Mischung II 225 70 125 537 41 81
Mischung III 220 93 167 555 38 75
Mischung IV 232 90 162 722 43 78
Mischung V 278 • 158 725 45 80
Mischung VI 267 104 191 653 45 83
Mischung VII 198 86 148 370 43· 85
Mischung VIII 286 88 151 658 43 84
Mischung IX 234 67 110 660 37 79
Mischung X 222 82 134 640 36 75
Mischung XI 196 133 224 640 39 77
Mischung XII 256 730 41 80
Mischung XIII 224 500 44 84
Mischung XIV
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt, ähnlich wie Beispiel 4, die Verbesserung der Vulkanisateigenschaften durch Mercaptotriazine, wenn ölverstreckter Butadien-Styrol-Kautschuk in Verbindung mit Kieselsäure verwendet wird.
Mischung I (Vergleichsmischung):
1,6 Gewichtsteile Diphenylguanidin,
2,4 Gewichtsteile Dibenzthiazyldisulfid,
1,75 Gewichtsteile Schwefel,
2 Gewichtsteile Stearinsäure,
3 Gewichtsteile ZnO.
Mischung II:
3,72 Gewichtsteile 2-Diäthanolamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Mischung III:
2,16 Gewichtsteile 2-Diäthylamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 1,28 Gewichtsteile Schwefel.
Modul 300% 500% (kg/cm2)K 53 104 Bruchdehnung Elastizität Shorehärte
140 (%) (%) (0A)
84 151 607 27 68
Beispiel ( 418 33 80
685 37 79
Mischung I
Mischung II
Mischung III
152 193 191
Ebenso tritt bei Verwendung von cis-l,4-Polybutadien in Verbindung mit Kieselsäure und Mercapto-triazinen als Vulkanisationsbeschleuniger im Vergleich zu konventionellen Beschleunigern, wie Dibenzthiazyldisulfid, eine erhebliche Modulsteigerung auf.
Mischung I (Vergleichsmischung):
1,6 Gewichtsteile Diphenylguanidin,
2,4 Gewichtsteile Dibenzthiazyldisulfid,
1,75 Gew'ichtsteile Schwefel,
2 Gewichtsteile Stearinsäure,
3 Gewichtsteile ZnO.
Mischung II:
2,48 Gewichtsteile Diäthanolamino-4,6-bis-mercapto-triazin, 2,56 Gewichtsteile Schwefel.
12
Zerreißfestigkeit (kg/cm2)
Modul
300% I 500% (kg/cm2)
Bruchdehnung Elastizität
Shorehärte (0A)
Mischung I
Mischung II
172
151
82 119 420
330
46 49
72 75
Beispiel 7
Für die Mischungen aus Butadien-Styrol-Kautschuk mit SiO2 als Füllstoff, 1,28 Gewichtsteilen Schwefel und steigenden Mengen von 2-Diäthanolamino-4,6-bis-mercapto-triazin wurde der Abrieb ermittelt.
Aus den Mischungen wurden runde Prüfscheiben mit den Abmessungen 120 χ 20 mm vulkanisiert. Diese Prüfscheiben wurden auf einem Abriebgerät vom Typ Dunlop-Lambourne Abrador bei einer Oberflächengeschwindigkeit von etwa 80 km/h geprüft. Der Abrieb wurde durch Wägung der Probe nach 180 000 Umdrehungen ermittelt.
Die gefundenen Abriebwerte wurden, bezogen auf den in gleicher Weise gemessenen Abrieb von konventionell vulkanisierten Rußmischungen, wobei deren Abriebwert als 100% angesetzt wurde, bestimmt. Die Ergebnisse dieser Versuchsreihen sind in der Abbildung dargestellt. Auf der Abszisse sind die in den Mischungen verwendeten Gewichtsteile der Dimercaptotriazinverbindung eingetragen, auf der Ordinate die Abriebverluste in %, bezogen auf den Abrieb des konventionell hergestellten Rußvulkanisats. Zum besseren Vergleich sind ferner angegeben der Abrieb verlust eines 10 Gewichtsteile eines Weichmachers aus Mineralölbasis enthaltenden Rußvulkanisats, das im Vergleich zu dem nicht weichgemachten Rußvulkanisat etwa um 100% höher liegt, und schließlich der Wert einer nach konventioneller Art vulkanisierten Mischung von Butadien-Styrol-Kautschuk mit feinteiligem S1O2-Füllstoff. Dieser Wert liegt, bezogen auf den Abrieb des Rußvulkanisats, bei 450%.
Die Kurve zeigt, daß die ermittelten Abriebwerte für alle Dimercaptotriazinkonzentrationen weit unter dem Wert der konventionell vulkanisierten, mit SiO2 gefüllten Mischungen liegen und bei etwa 2 Gewichtsteilen 2 - Diäthanolamino - 4,6 - bis - mercapto - triazin auf 100 Gewichtsteile Kautschuk sogar den Abriebverlust des konventionell mit Aktivruß gefüllten Vulkanisats erreichen und überschreiten.
Substanz Menge
(g)
Modul
300%
(kg/cm2)
2-t-Butylamino-4,6-bis-mercapto-
triazin
1,08
1,38
1,20
1,26
1,50
0,80
1,26
1,68
1,22
2,05
1,64
0,95
0,87
1,10
241
164
230
223
214
114
219
187
131
216
205
205
132
137
2-Diisopropanolamino-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-Cyclohexylamino-4,6-bis-mercapto-
s-triazin
2-Benzylamino-4,6-bis-mercapto-
s-triazin
2-Cyclohexyl-i-propanolamino-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-Amino-4,6-bis-mercapto-triazin ...
2-Morpholino-4,6-bis-mercapto-
s-triazin
2-Dicyclohexylamino-4,6-bis-
mercapto-s-triazin
2-Hexymethylenimino-4,6-bis-
mercapto-s-triazin
2-Oleylamino-4,6-bis-mercapto-
triazin
2-N-Carbazolyl-4,6-bis-mercapto-
triazin
2-Methylmercapto-4,6-bis-mercapto-
triazin
2-Propylmercapto-4,6-bis-mercapto-
triazin
2-Methoxy-4,6-bis-mercapto-triazin..
5°
Beispiel
Es zeigt die Eignung mehrerer in 2-Stellung substituierter 4,6-Dimercaptotriazinverbindungen als Beschleuniger. ■
Verwendet wurden Butadien-Styrol-Kautschukmischungen mit 50 Gewichtsteilen Ruß und 1,92 Gewichtsteilen Schwefel auf 100 Gewichtsteile Kautschuk. Die Mischungen wurden bei 1600C vulkanisiert.
Beispiel
Es zeigt die beschleunigende Wirkung von in 2-Stellung substituierter 4,6-Dimercaptotriazinverbindungen in mit feinteiliger Kieselsäure gefüllten Butadien-Styrol - Kautschukmischungen. Verwendet wurden 50 Gewichtsteile einer hochaktiven Kieselsäure. Die Mengen an Aminodimercaptotriazinverbindungen und Schwefel wurden variiert. Vulkanisiert wurde bei 1600C.
Substanz
Substanz
2-Allylamino-4,6-bis-mercaptotriazin
2-N-Sulfanilamino-4,6-bis-mercaptotriazin
Menge (g)
Modul
300%
(kg/cm2)
1,00 1,58
60
146 97
65 2-Allylamino-4,6-bis-mercapto■
triazin
2-N-Sulfanilamino-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-t-Butylamino-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-Diisopropanolamino-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-Cyclohexylamino-4,6-bismercapto-s-triazin ........
Menge (g)
1,00 1,58 1,08 1,38 1,20
s (g)
Modul
300%
(kg/cm2)
1,92 1,92 1,92 1,92 1,92
118 57 101 101 100
Fortsetzung
Substanz
2-Benzylamino-4,6-bis-
mercapto-s-triazin
2-Diallylamino-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-Oleylamino-4,6-bis-mercapto-
triazin
2-N-Carbazolyl-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-Methylmercapto-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-Propylmercapto-4,6-bis-
mercapto-triazin
2-Methoxy-4,6-bis-mercapto-
triazin

Claims (2)

Patentansprüche: MengeSig)(g)1,261,920,63,842,051,921,641,920,951,920,871,922,21,92 Modul 300% (kgcm2) 98 137 ίο 97 155 108 80 93 20
1. Verfahren zum Vulkanisieren von verstärkende Füllstoffe enthaltenden synthetischen Kautschuken mit Schwefel und Beschleunigern unter Druck und Wärme, dadurch gekenn-
zeichnet, daß als Beschleuniger eine Verbindung der allgemeinen Formel
N N
HS-C C-SH
verwendet wird, worin R = OR1, SR2 und NR3R-4 ist und R1 und R2 = Wasserstoff, Alkyl-, Alkenyl- oder Arylgruppen, die gegebenenfalls durch Cyano- und Hydroxyreste substituiert sein können, und R3 und RA = Wasserstoff, Alkyl-, Alkenyl- oder Arylreste, die durch Cyano-, Carboxyl- und Hydroxylgruppen substituiert sein können und die gegebenenfalls über ein Heteroatom zu einem Ring miteinander verbunden sind, bedeuten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimercaptotriazinverbindungen in Mengen zwischen 0,3 und 6 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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