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DE1298469B - Bohrgestaenge fuer Kernbohrgeraet - Google Patents

Bohrgestaenge fuer Kernbohrgeraet

Info

Publication number
DE1298469B
DE1298469B DE1966B0093916 DEB0093916A DE1298469B DE 1298469 B DE1298469 B DE 1298469B DE 1966B0093916 DE1966B0093916 DE 1966B0093916 DE B0093916 A DEB0093916 A DE B0093916A DE 1298469 B DE1298469 B DE 1298469B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
radial
drill
connecting piece
connecting pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1966B0093916
Other languages
English (en)
Inventor
Becker Norman D
Becker Floyd W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Becker Drilling Alberta Ltd
Original Assignee
Becker Drilling Alberta Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Becker Drilling Alberta Ltd filed Critical Becker Drilling Alberta Ltd
Priority to DE1966B0093916 priority Critical patent/DE1298469B/de
Publication of DE1298469B publication Critical patent/DE1298469B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B17/00Drilling rods or pipes; Flexible drill strings; Kellies; Drill collars; Sucker rods; Cables; Casings; Tubings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bohrgestänge für ein stoßend oder schlagend arbeitendes Kernbohrgerät mit Umkehrspülung in Form eines Doppelrohres, in dessen Ringraum die Bohrspülung nach unten gedrückt wird und dessen Enden miteinander verschraubbare Verbindungsstücke aufweisen, in welchen Umgehungskanäle für die Bohrspülung vorgesehen sind, die die Ringräume der einzelnen Doppelrohrlängen miteinander verbinden.
  • Es sind Tiefbohrgestänge mit Doppelrohren bekannt, deren Rohrlängen mittels von außen überschiebbarer Schraubmuffen miteinander verbunden werden können. Die überschiebmuffen bilden an den Verbindungsstellen der einzelnen Rohrlängen Wülste. Schlag- oder Stoßkräfte können durch die Schraubmuffen ohne Gefahr der Beschädigung ihrer Gewindegänge nicht übertragen werden.
  • Es ist ferner bekannt, Doppelrohre mit Verriegelungsvorrichtungen nach Art von Bajonettverschlüssen zu versehen. An den Verbindungsstellen der einzelnen Rohrlängen sind keine Mittel vorgesehen, um die Ringräume der Rohrlängen über Umgehungskanäle miteinander zu verbinden.
  • Für ein stoßend oder schlagend arbeitendes Kernbohrgerät, das mit Umkehrspülung in Doppelrohren arbeitet, wurde ein Bohrgestänge vorgeschlagen, in dessen Ringraum ein Spülmedium nach unten gedrückt wird, um im Innenrohr Lagerstättenproben nach oben zu fördern. Das Bohrrohr ist aus einer Anzahl Bohrlängen zusammensetzbar, deren Enden miteinander verschraubbare Verbindungsstücke aufweisen, in denen Umgehungskanäle für das Spülmedium vorgesehen sind, welche die Ringräume der Doppelrohrlängen miteinander verbinden.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist auf die Schaffung eines Bohrgestänges gerichtet, das eine große Festigkeit gegen Schlag- und Stoßkräfte hat und Verbindungsstücke aufweist, mit deren Hilfe die einzelnen Doppelrohrlängen einfach und schnell zusammensetzbar sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist dadurch gelöst, daß das untere Verbindungsstück nur am Außenrohr befestigt ist und im radialen Abstand von seiner inneren Umfangsfläche einen Absatz zur Aufnahme des unteren Endes eines axial eingeschobenen Innenrohres und oberhalb dieses Absatzes am Umfang verteilte Radialbohrungen besitzt, daß das obere Verbindungsstück ebenfalls nur am Außenrohr befestigt ist und eine dem Außendurchmesser des Innenrohres entsprechende innere zylindrische Umfangsfläche besitzt, an oder benachbart welcher ein Dichtring vorgesehen ist, daß die Umgehungskanäle nur im oberen Verbindungsstück verlaufen und aus einem axialen und radialen Abschnitt bestehen, der unterhalb des Dichtrings in den Ringraum mündet, und der axiale Abschnitt in Radialöffnungen endet, die im verschraubten Zustand der Verbindungsstücke mit den Radialöffnungen des unteren Verbindungsstücks korrespondieren, und mindestens die Radialöffnungen eines der Verbindungsstücke durch eine Umfangsnut miteinander verbunden sind.
  • In vorteilhafter Weiterausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Radialöffnungen in den Gewindeabschnitten münden.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt mit teilweiser Ansicht durch das obere Ende einer Bohrrohrlänge und F i g: 2 einen entsprechenden Längsschnitt wie in F i g. 1 durch das untere Ende der Bohrrohrlänge.
  • Die F i g. 1 und 2 stellen eine Bohrrohrlänge dar. Mehrere dieser Rohrlängen setzen sich zu dem Bohrrohr 30 zusammen. Am unteren Ende des Bohrrohres 30 ist ein Verbindungsstück 49 befestigt, das einen Axialkanal besitzt, der unten gestufte Bohrungen 50, 51 und 52 aufweist, die von einer zur anderen jeweils im Durchmesser und in der Länge geringer werden. Der Bund 53, der das untere Ende des Verbindungsstückes bildet, ist mit einer seitlichen Innenschulter 54 versehen, auf der das untere Ende eines Innenrohres 130 abgestützt ist, dessen Umriß gestrichelt dargestellt ist. Die Bohrung 51 hat eine Feinpassung für den äußeren Umfang des Innenrohres 130, während im wesentlichen ein ringförmiger Kanal 55 zwischen der Außenfläche des Innenrohres 130 und der Bohrung 50 des Verbindungsstücks 49 oder der Innenfläche des Bohrrohres 30 gebildet wird.
  • Die Außenfläche 56 des Verbindungsstückes 49 ist konisch und teilweise mit einem Außengewinde versehen, wie bei 57 angedeutet ist. Das Gewinde hört kurz vor dem unteren Ende des Verbindungsstücks auf. Eine nach unten weisende Schulter 58 liegt über dem Gewindeabschnitt und bildet eine Stoßfläche, um die Schlagkraft auf die nächste, nicht dargestellte Bohrrohrlänge 30 zu übertragen, die unten an das Verbindungsstück angeschlossen werden kann.
  • Eine Anzahl Seitenöffnungen 59, die im Verbindungsstück 49 nahe dem unteren Ende der Bohrung 50 vorgesehen sind, steht mit einer Umfangsnut 60 in Verbindung, die in der Gewindefläche 57 ausgespart ist, so daß Kanäle gebildet werden, die mit dem Ringkanal 55 in Verbindung stehen.
  • Das Verbindungsstück 49 wird mit einer Kupplungsmuffe 61 (F i g.1) der nächsten Rohrlänge verschraubt, um das Bohrrohr 30 zu bilden, in dessen unterstem Verbindungsstück 49 ein Meißel (nicht dargestellt) mittels einer der Muffe 61 ähnlichen Kupplung eingeschraubt ist.
  • Jede Kupplungsmuffe 61 hat eine konische Rohrgewindebohrung 62 zur Aufnahme der Gewindefläche 57. Die Muffe hat eine Anzahl Durchlässe 63, die mit der Nut 63 A ausgerichtet sind, welche zwischen dem Gewindeabschnitt 57 ausgespart ist und die sich radial nach außen teilweise durch den Körper der Kupplungsmuffe hindurch erstrecken und mit den oberen Enden der sich axial erstreckenden Kanäle 64 in Verbindung stehen, deren untere Enden bis kurz vor das untere Ende der Kupplung reichen und wiederum mit kurzen, nach innen gerichteten Kanälen 65 verbunden sind. Diese Kanäle münden in der gestuften Bohrung 66 am unteren Ende der Muffe.
  • Die Bohrung 67 der Kupplungsmuffe 61 hat einen Durchmesser, der mit der inneren Rohrwand 130 eine Feinpassung ergibt. Dieser Bohrungsabschnitt 67 ist der engste Teil der Rohrkupplungsmuffe. Eine Rundnut 68 befindet sich in der Bohrungswand, gerade über den Kanälen 65 und nimmt einen O-Ring 69 auf, der eine Mediumabdichtung gegenüber dem oberen Teil des Rohres 130 schafft, um das obere Ende des Ringraums 55 zu schließen, so daß kein Gas bzw. keine Flüssigkeit mit Ausnahme über die Kanäle 64, 63 und 65 zwischen der konischen Bohrung 62 und dem Raum 55 strömen kann.
  • Die Kupplungsmuffe 61 weist einen weiteren O-Ring 70 auf, der in einer gerundeten Nut 71 zwischen der vertikalen Länge der Muffe unterhalb des unteren Endes des Gewindes sitzt, das längs der konischen Bohrung 62 vorgesehen ist. Der Durchmesser des eingesetzten O-Ringes 70 ist so groß, daß, wenn das nicht mit Gewinde versehene untere Ende der konischen Fläche 56 des Verbindungsstückes 49 eingesetzt ist, eine Mediumabdichtung zwischen den Teilen gebildet wird und die Durchlässe 63 in der Nut 63 A und die ölfnungen 59 der Umfangsnut 60 in einer gemeinsamen Querebene ausgefluchtet sind, so daß eine Mediumströmung vom Ringraum 55 in einer Bohrrohrlänge zum entsprechenden Raum 55 in einer anschließenden Bohrrohrlänge stattfinden kann. Schläge des Kernbohrgerätes werden durch die Schulter 58 übertragen, die auf dem oberen Ende 72 des Kupplungsstückes 61 sitzt, so daß die ineinanderpassenden Gewindeteile der Verbindung von den auf die Stoßschläge zurückgehenden Beanspruchungen entlastet sind.
  • Um eine Abdichtung sicherzustellen, ist eine Umfangsnut 73 für einen O-Ring 74 benachbart der Schulter 58 des Verbindungsstücks 49 zwischen der Schulter und dem Gewinde 57 ausgespart. Wenn die Verbindung hergestellt ist, greift der O-Ring 74 an der glatten, konischen Bohrung 75 an, die sich im oberen Ende am Kupplungsstück 61 befindet. Die Abdichtung verhindert einen Mediumverlust durch die miteinander zusammenwirkenden Gewinde 57 und der konischen Bohrung 62.
  • Wenn das Bohrrohr 30 um eine Rohrlänge in den Boden abwärts getrieben worden ist, wird es nötig, eine neue Bohrrohrlänge anzubringen. Zu dem Zweck wird zuerst der in den Figuren nicht dargestellte Schlaghammer gehoben, nachdem die Luftzufuhr zum Bohrrohr abgesperrt worden ist. Die ebenfalls nicht dargestellte Schlagkappe wird vom oberen Ende des Bohrrohres entfernt und dann eine neue, mit Innenrohr 130 fertig montierte Bohrrohrlänge angesetzt, wobei der Bodenrand auf der Schulter 54 des Flansches 52 ruht und sich ihr oberes Ende in das Kupplungsstück 61 bis zu einem Punkt gerade unterhalb des O-Ringes 70 hinein erstreckt. Die hinzugefügte Bohrrohrlänge wird auf herkömmliche Weise in die Sollstellung geschraubt. Dann wird die Schlagkappe am oberen Ende des Bohrrohres befestigt. Der Hammer kann jetzt wieder in Betrieb genommen werden, bis die neue Länge nach unten getrieben worden ist. Jede neue Länge wird in gleicher Weise in Stellung gebracht, und der Betrieb wird bis zur gewünschten Tiefe weitergeführt, die eventuell durch die Reibung des Bohrrohres an den Seitenwänden des Bohrloches begrenzt wird, insbesondere dort, wo der Boden nicht verfestigt ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bohrgestänge für ein stoßend oder schlagend arbeitendes Kernbohrgerät mit Umkehrspülung in Form eines Doppelrohres, in dessen Ringraum die Bohrspülung nach unten gedrückt wird, und dessen Enden miteinander verschraubbare Verbindungsstücke aufweisen, in welchen Umgehungskanäle für die Bohrspülung vorgesehen sind, die die Ringräume der einzelnen Doppelrohrlängen miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Verbindungsstück (49) nur am Außenrohr (30) befestigt ist und im radialen Abstand von seiner inneren Umfangsfläche einen Absatz (54) zur Aufnahme des unteren Endes eines axial eingeschobenen Innenrohres (130) und oberhalb dieses Absatzes am Umfang verteilte Radialbohrungen (59) besitzt, daß das obere Verbindungsstück (61) ebenfalls nur am Außenrohr (30) befestigt ist und eine dem Außendurchmesser des Innenrohres (130) entsprechende innere zylindrische Umfangsfläche (67) besitzt, an oder benachbart welcher ein Dichtring (68) vorgesehen ist, daß die Umgehungskanäle nur im oberen Verbindungsstück (61) verlaufen und aus einem axialen (64) und radialen (65) Abschnitt bestehen, der unterhalb des Dichtrings in den Ringraum (55) mündet, und der axiale Abschnitt (64) in Radialöffnungen. (63) endet, die im verschraubten Zustand der Verbindungsstücke (49, 61) mit den Radialöffnungen (59) des unteren Verbindungsstücks (49) korrespondieren, und mindestens die Radialöffnungen eines der Verbindungsstücke durch eine Umfangsnut (63 A; 60) miteinander verbunden sind. z. Bohrgestänge nach Anspruch 1, bei dem die Verbindungsstücke mittels konischer Gewindeabschnitte miteinander verbunden sind, daduret gekennzeichnet, daß die Radialöffnungen (59,63 in den Gewindeabschnitten (57,62) münden.
DE1966B0093916 1966-02-02 1966-02-02 Bohrgestaenge fuer Kernbohrgeraet Withdrawn DE1298469B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3203857A1 (de) * 1982-02-03 1983-08-18 Mannesmann AG, 4000 Düsseldorf Gasdichte oelfeldrohrverbindung

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US2150221A (en) * 1935-07-15 1939-03-14 Frank J Hinderliter Rotary tool joint
US2537605A (en) * 1947-08-07 1951-01-09 Standard Oil Dev Co Drilling bore holes
CH273329A (de) * 1947-09-19 1951-02-15 Wildi Karl Hydraulische Strahleinrichtung zum Abbau und zur Förderung von Mineralien, Sand, Kies, Schlamm usw.
DE1116167B (de) * 1958-04-30 1961-11-02 Franklin Leyburn Lebus Sen Kupplung fuer Tiefbohrgestaenge
AT226173B (de) * 1961-12-07 1963-03-11 Boleslaw Petuch Rohrkupplung für zwei achsparallele, ineinanderliegende Rohrstränge
DE1177580B (de) * 1958-09-18 1964-09-10 Italo Costa Doppelmantel-Bohrgestaenge fuer Spueldrehbohrverfahren

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