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DE19925730C1 - Pressbohrstrang für eine Pressbohranlage - Google Patents

Pressbohrstrang für eine Pressbohranlage

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Publication number
DE19925730C1
DE19925730C1 DE1999125730 DE19925730A DE19925730C1 DE 19925730 C1 DE19925730 C1 DE 19925730C1 DE 1999125730 DE1999125730 DE 1999125730 DE 19925730 A DE19925730 A DE 19925730A DE 19925730 C1 DE19925730 C1 DE 19925730C1
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DE
Germany
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press
drill string
tube
sleeve
string according
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Expired - Fee Related
Application number
DE1999125730
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English (en)
Inventor
Heiko Benke
Horst Heidenreich
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PERFORATOR GMBH, 37445 WALKENRIED, DE
Original Assignee
Schmidt & Co Kranz GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/003Arrangement of measuring or indicating devices for use during driving of tunnels, e.g. for guiding machines
    • E21D9/004Arrangement of measuring or indicating devices for use during driving of tunnels, e.g. for guiding machines using light beams for direction or position control
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/04Directional drilling
    • E21B7/046Directional drilling horizontal drilling

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Pressbohrstrang (7) für eine Pressbohranlage (5), der zwischen dem Antriebsteil (6) der Pressbohranlage (5) und einem Pressbohrkopf (8) mit stirnseitiger Steuerschräge (117) mindestens eine lösbar eingegliederte hohle Bohrstange (9) aufweist. Im Pressbohrkopf (8) ist ein von einer Ziellichtquelle (10) gespeistes, mit einer Kamera (12) am Antriebsteil (6) durch die Bohrstange (9) optisch kommunizierendes Ziellicht (11) vorgesehen. Die optische Verbindung zwischen dem Ziellicht (11) und der Kamera (12) verläuft innerhalb einer fluiddicht gekapselten Steckrohranordnung (14) aus einem Hülsrohr in einer Drehdurchführung (16), aus einem Innenrohr in jeder Bohrstange (9) und aus einer Aufnahmehülse im Pressbohrkopf (8). Umfangsseitig der Steckrohranordnung (14) ist ein Fluidkanal (15) ausgebildet, über den die mit dem Antriebsteil (6) kuppelbare Drehdurchführung (16) mit Austrittsdüsen im Bereich der Steuerschräge (117) fluidleitend verbunden ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Pressbohrstrang für eine Pressbohranlage gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Auffahren von unterirdischen Hohlräumen kleiner bis mittlerer Durchmesser (Bohrungen) ist es bekannt, mit Hilfe einer Pressbohranlage eine derartige Bohrung von einem Startschacht aus bis zu einem Zielschacht durch­ zuführen. Das dabei angewendete Verfahren ist umwelt­ freundlich und reduziert die Beeinträchtigungen in der Natur und des Verkehrs auf ein Minimum im Vergleich zu einem offenen Bauverfahren durch Erstellen eines Grabens. Insbesondere ab einer bestimmten Tiefenlage erweist sich das Pressbohrverfahren als besonders wirtschaftlich.
In der Regel wird eine solche Bohrung hergestellt, um in diese Versorgungs- und/oder Abflussleitungen, ggf. in Verbindung mit schützenden Verrohrungen einzubringen.
Um eine Bohrung vom Startschacht bis zum Zielschacht axial geradlinig auffahren zu können, wird eine optische Navigation angewendet. Dazu ist der Pressbohrstrang vom Pressbohrkopf aus bis zum Antriebsteil der Pressbohran­ lage im Startschacht hohl ausgebildet. Im Pressbohrkopf befindet sich ein von einer Ziellichtquelle gespeistes Ziellicht, das durch den Pressbohrstrang mit einer Kamera optisch kommuniziert, die dem Antriebsteil zugeordnet ist. Dazu wird z. B. in den Pressbohrkopf eine Diodenziel­ scheibe mit Batteriebetrieb eingebaut. Ein vorgegebener Diodenpunkt auf der Diodenzielscheibe zeigt die jeweilige Stellung einer dem Pressbohrkopf zugeordneten stirnseiti­ gen Steuerschräge an. Ist die Bohrung aus der gewünschten axialen Richtung verlaufen, wird der Pressvorgang still­ gesetzt und danach der Pressbohrstrang in eine solche Stellung gedreht, dass durch anschließendes aus­ schließlich axiales Vorpressen der Pressbohrstrang wieder über die Steuerschräge in die gewünschte Position verla­ gert werden kann. Im Anschluss daran kann das normale Bohrverfahren fortgesetzt werden. (Ein solches Verfahren zählt beispielsweise durch die Prospekte "Hausanschluss- Maschinen" der Herrenknecht GmbH, Schwanau-Allmannsweier, und "Rohrvortrieb zielgenau. . ." der Ingenieur-Tiefbauge­ sellschaft Dr.-Ing. G. Soltau GmbH, Lüneburg, zum Stand der Technik).
Obwohl sich das bekannte Pressbohrverfahren im Prinzip bewährt hat, kommt es in einer Anzahl von Einsätzen durch die jeweils anstehenden Bodenformationen zu einem zwangs­ weisen Abbruch des Bohrvorgangs. Grund hierfür kann ein zu fester, nicht verdrängbarer Boden oder im Boden einge­ schlossenes Gestein oder ein anderes Hindernis sein. Darüberhinaus kann ein Abbruch des Bohrvorgangs durch eine zu geringe Presskraft oder durch ein zu geringes Drehmoment des Antriebs der Pressbohranlage verursacht werden. In jedem Fall ist es dann notwendig, den Bohrvor­ gang vom Startschacht aus in einer anderen Position zu wiederholen oder ihn durch eine offene Grabenbauweise zu ersetzen. Hiermit ist aber ein höherer Kostenaufwand so­ wie eine erhebliche terminliche Verzögerung verbunden.
Darüberhinaus zählt es zum Stand der Technik, unterirdi­ sche Bohrungen unter Einsatz eines spülbaren Pressbohr­ verfahrens durchzuführen. Auf diese Weise ist es zwar möglich, härtere oder zumindest nicht verdrängbare Boden­ formationen zu durchbohren, indessen ist hierbei der Ein­ satz einer optischen Navigation durch den Pressbohrstrang nicht möglich.
Letztlich ist es durch die DE 197 15 095 C1 bekannt, einen schwenkbaren vorderen Teil eines lasergeführten zweiteiligen Tunnelbohrkopfs hinsichtlich seiner Lage an­ zuzeigen. Hierzu besitzt die entsprechende Vorrichtung im Strahlengang zwischen einer Mattscheibe und einer Kamera eine entlang der Mattscheibenfläche bewegbare Scheibe. Mit Hilfe eines Hebelwerks kann die Scheibe aus ihrer Ausgangsposition entsprechend der Lage des vorderen Teils bezüglich des hinteren Teils des Hebelwerks entlang der Mattscheibenfläche ausgelenkt werden. Die Kamera erfasst dann den Auftreffpunkt des Laserstrahls auf der Matt­ scheibe und den Schattenpunkt der Scheibe.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, einen Pressbohrstrang für eine Pressbohranlage zu schaffen, der sowohl die Vorzüge des spülbaren Pressbohrverfahrens als auch diejenigen des Pressbohrverfahrens mit optischer Innennavigation in sich vereinigt.
Die Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung in den Merkmalen im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 erblickt.
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, dass die opti­ sche Verbindung zwischen dem Ziellicht und der Kamera in­ nerhalb einer fluiddicht gekapselten Steckrohranordnung im Pressbohrstrang über die integrierten Visiereinrich­ tungen verläuft. Umfangsseitig der Steckrohranordnung be­ findet sich ein Fluidkanal, der vom Antriebsteil ausge­ hend bis zum Pressbohrkopf verläuft und dort in den Aus­ trittsdüsen endet, die im Bereich der Steuerschräge vor­ gesehen sind. Über diesen Fluidkanal kann parallel zur Innenrohr-Navigation eine Hochdruckspülung am Pressbohr­ kopf mit Wasser, Bentonitsuspensionen oder anderen Emul­ sionen durchgeführt werden. Dazu wird das jeweilige Ar­ beitsfluid mittels einer Hochdruckpumpe über eine Dreh­ durchführung im Bereich des Antriebsteils über den Fluid­ kanal bis zu den Austrittsdüsen gepresst. Das dort mit hohem Druck austretende Arbeitsfluid ändert die Kon­ sistenz des Bodens und macht auch einen nicht verdrängba­ ren Boden verdrängbar. Beim Durchbohren von Gestein oder anderen Hindernissen wird durch das Arbeitsfluid der Pressbohrkopf in dem erforderlichen Umfang gekühlt und seine Standzeit deutlich verlängert. Außerdem wird durch das Arbeitsfluid der Reibwiderstand zwischen dem Pressbohrstrang und der Bohrlochwandung verringert und dadurch die Bohrleistung heraufgesetzt.
Die Steckrohranordnung innerhalb des Pressbohrstrangs ist so gestaltet, dass sie schussartig den Bestandteilen des Pressbohrstrangs, wie Pressbohrkopf, Bohrstangen und Antriebsteil entsprechend zugeordnet ist und folglich auch mit diesen Bestandteilen gemeinsam montiert und de­ montiert werden kann.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Steckrohr­ anordnung im Pressbohrstrang ist in den Merkmalen des An­ spruchs 2 gekennzeichnet. Dazu ist in der mit dem An­ triebsteil kuppelbaren Drehdurchführung ein Hülsrohr fluid- und druckdicht festgelegt. Mit dem Hülsrohr ist ein Innenrohr fluid- und druckdicht zusammensteckbar, das in der mit der Drehdurchführung über eine Schraubverbin­ dung kuppelbaren Bohrstange axial fixiert ist. Beim Ver­ binden der Bohrstange mit der Drehdurchführung wird mithin gleichzeitig die fluid- und druckdichte Kupplung des Innenrohrs mit dem Hülsrohr bewirkt. Das andere Ende des Innenrohrs ist fluid- und druckdicht mit einer Auf­ nahmehülse zusammensteckbar, die in dem Pressbohrkopf lageorientiert wird.
Ist es bei zunehmender Länge der Bohrung erforderlich, weitere Bohrstangen in den Pressbohrstrang einzugliedern, so können diese aufgrund ihrer endseitigen Gestaltung nacheinander einerseits mit der Drehdurchführung und dem darin befindlichen Hülsrohr sowie der voraufgehend ange­ setzten Bohrstange mit Innenrohr gekuppelt werden.
Nach Anspruch 3 besitzt die Drehdurchführung an einem Ende einen Flansch, über den die Drehdurchführung dreh­ momentübertragend mit dem Antriebsteil lösbar verbunden werden kann. Am anderen Ende ist die Drehdurchführung mit einem Hohlzapfen versehen, in den ein Innengewinde einge­ bracht ist. In das Innengewinde ist dann das Außengewinde an einem Stutzen der Bohrstange eindrehbar. Außerdem ist endseitig des Stutzens der Bohrstange noch ein umfangs­ seitiger Dichtring vorgesehen, der innenseitig des Hohl­ zapfens zur Anlage gelangt und damit den Fluidkanal nach außen hin abdichtet.
Zur Sicherstellung der fluid- und druckdichten Steckver­ bindung von Innenrohr und Hülsrohr ist gemäß den Merkma­ len des Anspruchs 4 am Hülsrohr im Bereich des Hohlzap­ fens eine Aufnahmekammer mit wandseitigen Dichtringen für einen zylindrischen Steckzapfen des Innenrohrs der Bohr­ stange vorgesehen. Die beiden Dichtringe liegen im axia­ len Abstand zueinander und kommen bei zusammengestecktem Innenrohr und Hülsrohr am Außenumfang des Steckzapfens zur dichtenden Anlage.
Eine sichere Verbindung des Hülsrohrs mit der Drehdurch­ führung wird mit den Merkmalen des Anspruchs 5 erzielt. Dazu weist die Drehdurchführung neben dem Flansch min­ destens einen Fixierbolzen auf, der in eine an den Fixierbolzen angepasste radiale Ausnehmung im Hülsrohr eingesetzt wird. Bevorzugt sind mehrere auf dem Umfang verteilte Fixierbolzen vorgesehen. Eine axiale Lageorien­ tierung erfolgt zusätzlich durch einen an der Stirnseite des Hülsrohrs zur Anlage gelangenden Sicherungsring, der in eine Innennut der Drehdurchführung eingegliedert ist. Ein umfangsseitig des Hülsrohrs gekammerter Dichtring kommt an der Innenwandung der Drehdurchführung zur Anlage und dichtet den Spalt zwischen dem Hülsrohr und der Dreh­ durchführung.
Im mittleren Längenbereich ist das Hülsrohr am Umfang nu­ tenartig ausgenommen, so dass das Hülsrohr über zwei axial zueinander versetzte Radialkragen in einem zylin­ drischen Längskanal der Drehdurchführung einwandfrei ab­ gestützt ist. Von diesen Radialkragen ist der der Aufnah­ mekammer benachbarte Radialkragen mit axialen Durchbre­ chungen versehen.
Die Einbringung eines Arbeitsfluids in den Fluidkanal wird mit den Merkmalen des Anspruchs 6 erreicht. Hierzu ist umfangsseitig der Drehdurchführung ein ringförmiges Gehäuse abgedichtet gelagert. Das Gehäuse kann zwischen einem Radialkragen an der Drehdurchführung und einem Fixierring drehbar eingebettet sein. In dem Gehäuse ist innenseitig ein Ringkanal vorgesehen, zu dessen beiden Seiten im Abstand zueinander angeordnete Dichtringe in entsprechende Nuten des Gehäuses eingesetzt sind. Die Dichtringe gelangen am Außenumfang der Drehdurchführung zur Anlage. In der Drehdurchführung sind radiale Bohrun­ gen vorgesehen, welche den Ringkanal mit dem Fluidkanal verbinden. Das Gehäuse ist dann in entsprechender Weise mit einer Fluidzuführung am Antriebsteil gekuppelt. In diese Fluidzuführung kann unmittelbar neben dem Gehäuse ein z. B. von Hand betätigbares Absperrorgan eingegliedert sein.
Jede in den Pressbohrstrang eingliederbare Bohrstange weist nach Anspruch 7 an einem Ende einen Stutzen mit Außengewinde sowie endseitigem Dichtring und am anderen Ende einen Hohlzapfen mit Innengewinde auf. Im Bereich des Stutzens liegt dann ein zylindrischer Steckzapfen des Innenrohrs und im Bereich des Hohlzapfens eine Aufnahme­ kammer mit wandseitigen Dichtringen für einen Steckzapfen des Innenrohrs einer weiteren Bohrstange oder zur Kupp­ lung mit der Aufnahmehülse im Pressbohrkopf.
Zur einfachen Herstellung eines Innenrohrs und auch einer Bohrstange ist gemäß den Merkmalen des Anspruchs 8 vorge­ sehen, dass das Innenrohr sowohl neben dem Steckzapfen als auch der Aufnahmekammer über mit axialen Durchbre­ chungen versehene umfangsseitige Ringkragen an der Innen­ wand der Bohrstange abgestützt ist. Diese Maßnahme stellt nicht nur den fluiddicht abgekapselten optischen Durch­ gang in der Steckrohranordnung sicher, sondern führt auch zu einem im Querschnitt ausreichend großen Fluidkanal um­ fangsseitig des Innenrohrs.
Zur axialen Lageorientierung des Innenrohrs in der Bohr­ stange ist gemäß Anspruch 9 vorgesehen, dass das Innen­ rohr durch vom Außenumfang der Bohrstange her in radiale Ausnehmungen des der Aufnahmekammer benachbarten Ringkra­ gens eingeführte Fixierbolzen in der Bohrstange festge­ legt ist. Diese Fixierbolzen haben jeweils einen Gewinde­ abschnitt und einen zylindrischen Längenabschnitt. Die Gewindeabschnitte sind in radiale Gewindebohrungen der Bohrstange eindrehbar, während die zylindrischen Längen­ abschnitte zentrierend und fixierend in die radialen Aus­ nehmungen des Ringkragens fassen. Diese Festlegung ent­ spricht derjenigen des Hülsrohrs in der Drehdurchführung.
Die Merkmale des Anspruchs 10 erlauben es, das Innenrohr in einfachster Weise auszugestalten. Dazu bilden die Auf­ nahmekammer und der benachbarte Ringkragen Bestandteile einer das Innenrohr endseitig übergreifenden sowie um­ fangsseitig des Innenrohrs verschweißten Hülse. Ein nach innen vorstehender Ringkragen an der Hülse bestimmt hier­ bei die axiale Relativlage von Hülse und Innenrohr und erleichtert den Anschweißvorgang.
Im Hinblick auf den Sachverhalt, dass bei jeder neu anzu­ setzenden Bohrstange der Bohrvorgang und damit auch die Zuführung des Arbeitsfluids zum Pressbohrkopf unterbro­ chen werden müssen, sieht die Erfindung vor, die Menge des sich im Pressbohrstrang befindenden Arbeitsfluids dort möglichst komplett zu kammern. Hierzu sind nach An­ spruch 11 in die axialen Durchbrechungen des dem Steck­ zapfen des Innenrohrs benachbarten Ringkragens flexible Rückflusssperren eingegliedert. Diese sind so angeordnet, dass vom Antriebsteil aus das Arbeitsfluid ungehindert zum Pressbohrkopf gelangen kann. Beim Ankoppeln einer neuen Bohrstange geht folglich im Prinzip nur eine solche geringe Menge an Arbeitsfluid verloren, die durch die Länge des Fluidkanals in der Drehdurchführung sowie um­ fangsseitig des Steckzapfens der vorher dort angesetzten Bohrstange bestimmt ist. Die restliche Menge an Arbeits­ fluid in dem Pressbohrstrang bleibt erhalten. Es kommt nicht zu der bei sonstigen Spülbohrmethoden üblichen Ver­ schmutzung im Bereich des Antriebsteils mit der dadurch bedingten höheren Unfallgefahr. Auch ist die zu entsor­ gende Menge an Arbeitsfluid deutlich geringer. Nach dem Anschluss jeder weiteren Bohrstange braucht nur noch die Menge an Arbeitsfluid nachgefördert zu werden, die durch die Länge und den Querschnitt des Fluidkanals in einer Bohrstange bestimmt ist. Dies bedeutet eine wesentliche Reduzierung des Arbeitsfluidbedarfs und eine große Zeitersparnis, die sich aus der kürzeren Pumpenlaufzeit für das Arbeitsfluid ergibt.
Ein weiterer Vorteil der Rückflusssperren, die beispiels­ weise aus Gummizungen gebildet sein können, ist der, dass sie gleichzeitig dem Eintreten des Arbeitsfluids in das Innere der Steckrohranordnung vorbeugen. Die optische Na­ vigation in Längsrichtung der Steckrohranordnung wird nicht beeinträchtigt.
Die Merkmale des Anspruchs 12 tragen ebenfalls mit dazu bei, dass das Innenrohr einer Bohrstange durchweg glatt zylindrisch ausgebildet werden kann. Die Hülse mit den axialen Durchbrechungen und den Rückflusssperren in den axialen Durchbrechungen kann für sich gefertigt und an­ schließend nach dem Überschieben auf das Innenrohr stirn­ seitig am Außenumfang des Innenrohrs verschweißt werden.
Gemäß Anspruch 13 ist die aus Montagegründen für die zu integrierende Lichtbaugruppe zweigeteilte Aufnahmehülse in einem Aufnahmerohr des Press- und Bohrwerkzeugs so lagefixiert, dass Arbeitsfluid über den Abschnitt des Fluidkanals umfangsseitig der Aufnahmehülse ungehindert zu den Austrittsdüsen gelangen kann. Die Aufnahmehülse besitzt am bohrstangenseitigen Ende Vorsprünge, über die sie an der Innenwand der Hülsenkammer abgestützt ist. Ne­ ben den Vorsprüngen sind ausreichend große axiale Durch­ brechungen zum Durchtritt des Arbeitsfluids angeordnet. Die Vorsprünge befinden sich neben einem zylindrischen Steckzapfen der Aufnahmehülse, der beim Kuppeln des Pressbohrkopfs mit der angrenzenden Bohrstange in eine Aufnahmekammer des Innenrohrs dieser Bohrstange fluid- und druckdicht eingreift. Der der Steuerschräge benach­ barte Boden der Aufnahmehülse ist mit einem sternförmigen Einsatz lösbar verbunden, der im Aufnahmerohr lagefixiert ist.
Entsprechend Anspruch 14 sind Einsatz und Aufnahmehülse miteinander verschraubt. Dazu befindet sich im Boden der Aufnahmehülse eine Stufenbohrung mit einem zylindrischen Längenabschnitt und einem Gewindeabschnitt. Der Einsatz besitzt einen axialen Steckzapfen, der in den zylindri­ schen Längenabschnitt fasst. Durch einen den Einsatz axial durchsetzenden und in den Gewindeabschnitt drehba­ ren Schraubbolzen werden dann Aufnahmehülse und Einsatz miteinander verbunden.
Die axiale Lage der Aufnahmehülse im Aufnahmerohr wird nach Anspruch 15 dadurch bestimmt, dass der Einsatz zwi­ schen einem inneren Ringkragen des Aufnahmerohrs und einem in eine Nut in der Innenwand des Aufnahmerohrs ein­ setzbaren Sicherungsring festgelegt wird.
Eine Verdrehsicherung für die Aufnahmehülse besteht in den Merkmalen des Anspruchs 16.
Die ordnungsgemäße Kopplung des Aufnahmerohrs mit der be­ nachbarten Bohrstange einerseits und der Aufnahmehülse mit dem Innenrohr andererseits ist dadurch sicherge­ stellt, dass nach Anspruch 17 der Steckzapfen der Aufnah­ mehülse im Bereich eines am Aufnahmerohr vorgesehenen Stutzens mit Außengewinde und endseitigem umfangsseitigem Dichtring liegt. Diese Gestaltung entspricht derjenigen an einem Ende jeder Bohrstange.
Der Pressbohrkopf ist gemäß den Merkmalen des Anspruchs 18 zweigeteilt. Dazu übergreift das Aufnahmerohr einen zylindrischen Zentrierzapfen eines Press- und Bohrwerk­ zeugs, an dem auch die stirnseitige Steuerschräge ausge­ bildet ist. Im Bereich des Zentrierzapfens ist das Auf­ nahmerohr mit dem Press- und Bohrwerkzeug durch einen Querbolzen gekuppelt. Eine weitere Kupplung ist am Über­ gang vom Aufnahmerohr auf das Press- und Bohrwerkzeug in Form einer Klauenverzahnung vorgesehen. Auf diese Weise sind Aufnahmerohr sowie Press- und Bohrwerkzeug einwand­ frei axial miteinander kuppelbar, wobei auch das jeweils zu übertragende Drehmoment sicher beherrscht wird.
Zur Lageorientierung des den Zentrierzapfen tangierenden Querbolzens weist dieser gemäß Anspruch 19 zwei endsei­ tige Umfangsnuten auf, in die am Zentrierzapfen federnd abgestützte Fixierkugeln greifen. Die Fixierkugeln sind zweckmäßig in Hülsen an Druckfedern abgestützt, die in Längskanäle des Zentrierzapfens eingesetzt sind.
Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 20 ist das Press- und Bohrwerkzeug längskanalisiert und der Längska­ nal steht über Querkanäle mit den umfangsseitig des Press- und Bohrwerkzeugs verteilt angeordneten Austritts­ düsen in Verbindung. Die Anzahl und die Lage sowie Aus­ trittsrichtung der Austrittsdüsen kann entsprechend den jeweiligen Anforderungen frei gewählt werden. Dazu kann das Press- und Bohrwerkzeug jeweils ausgetauscht werden. Das Aufnahmerohr bleibt unverändert.
Um auch härtere Erd- bzw. Gesteinsschichten durchbohren zu können, ist nach Anspruch 21 vorgesehen, dass stirn­ seitig der Steuerschräge ein axialer Bohrmeißel angeord­ net ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnun­ gen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im vertikalen schematischen Längsschnitt eine Pressbohranlage beim Herstellen einer Bohrung unterhalb einer Straßenoberfläche;
Fig. 2 im vertikalen Längsschnitt in vergrößerter Darstellung eine Drehdurchführung für einen Pressbohrstrang der Pressbohranlage der Fig. 1;
Fig. 3 im vertikalen vergrößerten Längsschnitt eine Bohrstange des Pressbohrstrangs;
Fig. 4 einen vertikalen Querschnitt durch die Dar­ stellung der Fig. 3 entlang der Linie IV-IV;
Fig. 5 einen vertikalen Querschnitt durch die Dar­ stellung der Fig. 3 entlang der Linie V-V;
Fig. 6 zwei fluid- und druckdicht zusammengefügte Bohrstangen im vertikalen Längsschnitt;
Fig. 7 im vertikalen Längsschnitt einen Pressbohr­ kopf des Pressbohrstrangs der Fig. 1;
Fig. 8 einen vertikalen Querschnitt durch die Dar­ stellung der Fig. 7 entlang der Linie VIII- VIII;
Fig. 9 einen vertikalen Querschnitt durch die Dar­ stellung der Fig. 7 entlang der Linie IX-IX und
Fig. 10 einen vertikalen Querschnitt durch die Dar­ stellung der Fig. 7 entlang der Linie X-X.
In der Fig. 1 ist mit 1 eine Straßenoberfläche bezeich­ net. Im Abstand unterhalb der Straßenoberfläche 1 soll eine Bohrung 2 aufgefahren werden, in die dann eine nicht näher dargestellte Verrohrung eingebracht wird.
Zum Herstellen der Bohrung 2 werden neben der Straßen­ oberfläche 1 ein Startschacht 3 und ein Zielschacht 4 ausgehoben. In den Startschacht 3 ist eine Pressbohran­ lage 5 ortsfest installiert, die, wie aus der Fig. 1 schematisch erkennbar ist, im wesentlichen aus einem An­ triebsteil 6, einem Pressbohrstrang 7 und einem Pressbohrkopf 8 besteht.
Der Pressbohrstrang 7 weist zwischen dem Antriebsteil 6 (siehe auch Fig. 2) und dem Pressbohrkopf 8 (siehe auch Fig. 7 bis 10) mindestens eine lösbar eingegliederte hohle Bohrstange 9 (siehe auch Fig. 3 bis 6) auf. In den Pressbohrkopf 8 ist in nicht näher dargestellter Weise eine Lichtbaugruppe mit einer Ziellichtquelle 10, einem davon gespeisten Ziellicht 11 und einer speziellen Streulinse vorgesehen. Das Ziellicht 11 kommuniziert op­ tisch durch den Pressbohrstrang 7 mit einer Kamera 12, die dem Antriebsteil 6 zugeordnet ist. Dazu sind außerdem im Pressbohrkopf 8 und am Antriebsteil 6 Visierein­ richtungen 13 in Form von Fadenkreuzen vorgesehen.
Um einerseits ein zielgenaues Auffahren der Bohrung 2 zu gewährleisten und um andererseits am Pressbohrkopf 8 ein unter Hochdruck stehendes Arbeitsfluid bereitzustellen, dessen Überführung vom Antriebsteil 6 zum Pressbohrkopf 8 die optische Verbindung zwischen dem Ziellicht 11 und der Kamera 12 nicht beeinträchtigt, verläuft die optische Verbindung zwischen dem Ziellicht 11 und der Kamera 12 gemäß Fig. 1 innerhalb einer fluiddicht gekapselten Steckrohranordnung 14. Umfangsseitig der Steckrohranord­ nung 14 ist ein Fluidkanal 15 ausgebildet. Dieser er­ streckt sich von einer mit dem Antriebsteil 6 kuppelbaren Drehdurchführung 16 (siehe auch Fig. 2) bis zum Pressbohrkopf 8.
Wie die Fig. 2 näher zu erkennen gibt, besitzt die im wesentlichen zylinderförmig ausgebildete Drehdurchführung 16 an einem Ende einen Flansch 17, über den und Schrauben 18 die Drehdurchführung 16 mit dem Antriebsteil 6 der Pressbohranlage 5 drehmomentübertragend verbunden werden kann.
Im axialen Abstand zum Flansch 17 weist die Drehdurchfüh­ rung 16 einen Radialkragen 19 auf, der der axialen Fixie­ rung eines ringförmigen Gehäuses 20 dient. Ein umfangs­ seitig der Drehdurchführung 16 festlegbarer Sprengring 21 sowie eine Gleitscheibe 22 dienen ebenfalls der axialen Fixierung des ortsfest installierbaren Gehäuses 20. An das Gehäuse 20 ist ein mit einem Handhebel 23 versehenes Absperrorgan 24 angeschlossen, welches mit einer Zufüh­ rung 25 für das Arbeitsfluid verbunden ist. Im Innern weist das Gehäuse 20 einen Ringkanal 26 auf, der über eine Querbohrung 27 im Gehäuse 20 an das Absperrorgan 24 angeschlossen ist. In der Querebene des Ringkanals 26 sind mehrere Radialbohrungen 28 in der Drehdurchführung 16 vorgesehen, die den Ringkanal 26 mit dem Abschnitt 29 des Fluidkanals 15 im Inneren der Drehdurchführung 16 fluidleitend verbinden. Neben dem Ringkanal 26 sind in Nuten Dichtringe 30 in das Gehäuse 20 eingebettet, die am Außenumfang der Drehdurchführung 16 dichtend zur Anlage gelangen.
An dem dem Flansch 17 gegenüberliegenden Ende ist die Drehdurchführung 16 mit einem Hohlzapfen 31 versehen. Der Hohlzapfen 31 weist ein Innengewinde 32 auf.
Die Drehdurchführung 16 besitzt einen inneren Kanal 33 zur radialen Lageorientierung eines Hülsrohrs 34. Das Hülsrohr 34 liegt mit einer Stirnseite 35 an einem Siche­ rungsring 36, der in eine innere Nut der Drehdurchführung 16 eingesetzt ist. Neben dem Sicherungsring 36 liegt das Hülsrohr 34 vollflächig an der Wand des Kanals 33. In diesem Bereich befindet sich auch ein umfangsseitig des Hülsrohrs 34 festgelegter Dichtring 37, der ebenfalls an der Wand des Kanals 33 druckdichtend zur Anlage gelangt.
Zur weiteren Lagefixierung des Hülsrohrs 34 in der Dreh­ durchführung 16 dient mindestens ein radialer Fixierbol­ zen 38, der mit einem Gewindekopf 39 in eine Gewindeboh­ rung 40 der Drehdurchführung 16 eingeschraubt und mit einem zylindrischen Zapfen 41 in eine entsprechende Radi­ albohrung 42 des Hülsrohrs 34 eingesetzt ist.
Durch eine breite Umfangsnut 43 erhält das Hülsrohr 34 zwei Ringkragen 44 und 45, von denen der Ringkragen 45 mit axialen Durchbrechungen 46 versehen ist.
Das Hülsrohr 34 besitzt an dem der Stirnseite 35 abge­ wandten Ende eine innere Aufnahmekammer 47 mit wandseiti­ gen Dichtringen 48. Die Dichtringe 48 sind in zwei im axialen Abstand zueinander angeordnete Nuten 49 der Auf­ nahmekammer 47 eingebettet.
Die aus den Fig. 3 bis 6 näher erkennbare Bohrstange 9 für den Pressbohrstrang 7 der Pressbohranlage 5, die in Abhängigkeit von der Länge der Bohrung 2 in einer be­ stimmten Anzahl benötigt wird, besitzt an einem Ende einen Stutzen 50 mit einem Augengewinde 51 sowie einen Dichtring 52, der endseitig des Stutzens 50 in eine um­ fangsseitige Nute 53 eingebettet ist. Der Stutzen 50 ist an den Hohlzapfen 31 der Drehdurchführung 16 angepasst.
Am anderen Ende weist jede Bohrstange 9 einen Hohlzapfen 54 mit Innengewinde 55 auf, der dem Hohlzapfen 31 der Drehdurchführung 16 entspricht.
Jede Bohrstange 9 wird von einem Innenrohr 56 als Be­ standteil der Steckrohranordnung 14 axial durchzogen. Das Innenrohr 56 ist im wesentlichen zylindrisch gestaltet. Es weist im Bereich des Stutzens 50 der Bohrstange 9 einen zylindrischen Steckzapfen 57 und im Bereich des Hohlzapfens 54 eine Aufnahmekammer 58 mit wandseitigen Dichtringen 59 auf. Die Aufnahmekammer 58 ist entspre­ chend der Aufnahmekammer 47 im Hülsrohr 34 der Drehdurch­ führung 16 ausgebildet.
Wie die Fig. 3 bis 6 ferner erkennen lassen, ist das Innenrohr 56 sowohl neben der Aufnahmekammer 58 als auch neben dem Steckzapfen 57 über mit axialen Durchbrechungen 60, 61 versehene umfangsseitige Ringkragen 62, 63 an der Innenwand der Bohrstange 9 abgestützt. Auf diese Weise wird in der Bohrstange 9 ein durchgehender Abschnitt 64 des Fluidkanals 15 gebildet, der mit dem Abschnitt 29 des Fluidkanals 15 in der Drehdurchführung 16 fluidleitend verbindbar ist.
Die Aufnahmekammer 58 und der dieser benachbarte Ringkra­ gen 62 bilden Bestandteile einer Hülse 65, die bis zu einem inneren Kragen 66 über das Innenrohr 56 geschoben und mit dem Außenumfang des Innenrohrs 56 bei 67 ver­ schweißt ist. Der andere Ringkragen 63 bildet Bestandteil einer Hülse 68, die über das Innenrohr 56 bis zu einem vorbestimmten Punkt neben dem Steckzapfen 57 geschoben und dann an beiden Stirnseiten bei 69 am Außenumfang des Innenrohrs 56 verschweigt wird.
Wie bei gemeinsamer Betrachtung der Fig. 3 und 4 er­ kennbar, ist das Innenrohr 56 durch vom Augenumfang der Bohrstange 9 her in radiale Ausnehmungen 70 des der Auf­ nahmekammer 58 benachbarten Ringkragens 62 eingeführte Fixierbolzen 71 in der Bohrstange 9 festgelegt. Dazu wei­ sen die Fixierbolzen 71 jeweils einen Gewindeabschnitt 72 auf, der in eine radiale Gewindebohrung 73 der Bohrstange 9 eingedreht wird. Ferner besitzen sie einen zylindri­ schen Längenabschnitt 74, der in die radiale Ausnehmung 70 des Ringkragens 62 fasst.
In den axialen Durchbrechungen 61 des dem Steckzapfen 57 benachbarten Ringkragens 63 sind aus Gummilippen beste­ hende schräg gestellte Rückflusssperren 75 angeordnet. Diese Rückflusssperren 75 ermöglichen einen ungehinderten Durchgang des Arbeitsfluids von der Drehdurchführung 16 zum Pressbohrkopf 8, verhindern jedoch ein Zurücklaufen des Arbeitsfluids in Richtung zur Drehdurchführung 16.
Die genaue Ausbildung des Pressbohrkopfs 8 des Pressbohr­ strangs 7 der Pressbohranlage 5 der Fig. 1 ist den Fig. 7 bis 10 zu entnehmen.
Der Pressbohrkopf 8 besteht aus einem Aufnahmerohr 76 mit innerer Hülsenkammer 77 als Abschnitt des Fluidkanals 15 sowie aus einem Press- und Bohrwerkzeug 78, das über einen zylindrischen Zentrierzapfen 79, einen Querbolzen 80 sowie durch eine Klauenverzahnung 81 am Übergang vom Aufnahmerohr 76 auf das Press- und Bohrwerkzeug 78 mit dem Aufnahmerohr 76 verbunden ist. Der Querbolzen 80 durchfasst eine außermittige Bohrung 82 in dem Aufnahme­ rohr 76 und tangiert den Zentrierzapfen 79 (Fig. 7 und 8). Seine Lage wird durch Fixierkugeln 83 gesichert, die in am Querbolzen 80 vorgesehene Umfangsnuten 84 greifen. Die Fixierkugeln 83 sind in Buchsen 85 über nicht näher dargestellte Druckfedern abgestützt. Der Zentrierzapfen 79 besitzt einen umfangsseitigen Dichtring 86 und fasst in eine Aufnahmebohrung 87 im Aufnahmerohr 76 dichtend ein.
Das Aufnahmerohr 76 nimmt in der Hülsenkammer 77 eine Aufnahmehülse 88 auf, die über drei umfangsseitig ver­ teilt angeordnete Vorsprünge 89 an dem dem Press- und Bohrwerkzeug 78 abgewandten Ende an der Innenwandung 90 des Aufnahmerohrs 76 zentrierend abgestützt ist.
Durch die Vorsprünge 89 werden axiale Durchbrechungen 91 gebildet. Die Aufnahmehülse 88 besitzt neben den Vor­ sprüngen 89 einen zylindrischen Steckzapfen 92 im Bereich eines Stutzens 93 des Aufnahmerohrs 76, welcher über ein Außengewinde 94 der Verbindung mit dem Hohlzapfen 54 an einer Bohrstange 9 dient. Am freien Ende des Stutzens 93 ist umfangsseitig ein Dichtring 95 vorgesehen. Diese Aus­ bildung entspricht der Ausbildung an einem Ende der Bohr­ stange 9. Der Dichtring 95 kommt beim Zusammenfügen des Aufnahmerohrs 76 mit einer Bohrstange 9 an einem inneren zylindrischen Längenabschnitt 96 des Hohlzapfens 54 zur dichtenden Anlage (siehe auch Fig. 3).
Die Aufnahmehülse 88 ist zum Einbau der Lichtbaugruppe im Bereich 97 geteilt und hier mit einer Schraubverbindung versehen.
Am anderen Ende ist die Aufnahmehülse 88 mit einem ge­ schlossenen Boden 98 versehen. Dieser ist stirnseitig bei 99 kegelstumpfförmig ausgebildet. In dem Boden 98 sind ein Gewindeabschnitt 100 und ein im Durchmesser größerer zylindrischer Längenabschnitt 101 vorgesehen.
In den zylindrischen Längenabschnitt 101 fasst ein Steck­ zapfen 102 als Bestandteil eines aus den Fig. 7 und 9 erkennbaren sternförmigen Einsatzes 103. Die Verbindung des Einsatzes 103 mit der Aufnahmehülse 88 erfolgt durch einen den Einsatz 103 axial durchsetzenden Schraubbolzen 104, welcher in den Gewindeabschnitt 100 eingedreht wird.
Zur Lagesicherung der Aufnahmehülse 88 in der Hülsenkam­ mer 77 dient ein Radialstift 105, der die Wand 106 des Aufnahmerohrs 76 durchsetzt und in eine umfangsseitige Axialnut 107 der Aufnahmehülse 88 im Bereich des Bodens 98 fasst.
Die axiale Einbaulage des Einsatzes 103 wird einerseits durch einen inneren Ringkragen 108 am Übergang von der Hülsenkammer 77 auf die Aufnahmebohrung 87 und anderer­ seits durch einen Sicherungsring 109 gewährleistet, der in einer Nute 110 der Aufnahmebohrung 87 lagefixierbar ist.
Wie die Fig. 7 und 8 näher erkennen lassen, ist in dem Press- und Bohrwerkzeug 78 ein Längskanal 111 vorgesehen, der die Hülsenkammer 77 als Längenabschnitt des Fluidka­ nals 15 über die Ausnehmungen 112 zwischen den Stegen 113 des Einsatzes 103 mit mehreren Austrittsdüsen 114 im Press- und Bohrwerkzeug 78 als Bestandteile von Buchsen 115 verbindet, die in Kanäle 116 des Press- und Bohrwerk­ zeugs 78 eingesetzt sind.
Stirnseitig des Press- und Bohrwerkzeugs 78 befindet sich eine Steuerschräge 117. Axial auf der Steuerschräge 117 ist ein stirnseitiger Bohrmeißel 118 festgelegt.
Bezugszeichenaufstellung
1
Straßenoberfläche
2
Bohrung unter
1
3
Startschacht
4
Zielschacht
5
Pressbohranlage
6
Antriebsteil v.
5
7
Pressbohrstrang v.
5
8
Pressbohrkopf v.
7
9
Bohrstangen
10
Ziellichtquelle
11
Ziellicht
12
Kamera
13
Visiereinrichtungen
14
Steckrohranordnung
15
Fluidkanal
16
Drehdurchführung
17
Flansch an
16
18
Schrauben
19
Radialkragen an
16
20
Gehäuse an
16
21
Sprengring
22
Gleitscheibe
23
Handhebel
24
Absperrorgan
25
Zuführung
26
Ringkanal
27
Querbohrung in
20
28
Radialbohrungen in
16
29
Abschnitt v.
15
in
16
30
Dichtringe
31
Hohlzapfen v.
16
32
Innengewinde v.
31
33
Kanal in
16
34
Hülsrohr in
33
35
Stirnseite v.
34
36
Sicherungsring
37
Dichtring
38
Fixierbolzen
39
Gewindekopf v.
38
40
Gewindebohrung in
16
41
Zapfen an
38
42
Radialbohrung in
34
43
Umfangsnut an
34
44
Ringkragen an
34
45
Ringkragen an
34
46
axiale Durchbrechungen in
45
47
Aufnahmekammer in
34
48
Dichtringe in
47
49
Nuten f.
48
50
Stutzen an
9
51
Außengewinde an
50
52
Dichtring an
50
53
Nute f.
52
54
Hohlzapfen an
9
55
Innengewinde in
54
56
Innenrohr in
9
57
Steckzapfen an
56
58
Aufnahmekammer in
56
59
Dichtringe in
58
60
axiale Durchbrechungen in
62
61
axiale Durchbrechungen in
63
62
Ringkragen
63
Ringkragen
64
Abschnitt v.
15
65
Hülse mit
58
u.
62
66
innerer Kragen v.
65
67
Schweißung
68
Hülse mit
63
69
Schweißungen
70
Ausnehmungen in
62
71
Fixierbolzen
72
Gewindeabschnitt v.
71
73
Gewindebohrung in
9
74
zylindrischer Längenabschnitt v.
71
75
Rückflusssperren in
61
76
Aufnahmerohr v.
8
77
Hülsenkammer in
76
78
Press- u. Bohrwerkzeug v.
8
79
Zentrierzapfen an
78
80
Querbolzen
81
Klauenverzahnung
82
Bohrung in
76
83
Fixierkugeln
84
Umfangsnuten an
80
85
Buchse f.
83
86
Dichtring an
79
87
Aufnahmebohrung in
76
88
Aufnahmehülse
89
Vorsprünge an
88
90
Innenwandung v.
76
91
axiale Durchbrechungen an
88
92
Steckzapfen an
88
93
Stutzen an
76
94
Außengewinde v.
93
95
Dichtring an
93
96
Längenabschnitt in
54
97
Schraubbereich v.
88
98
Boden v.
88
99
kegelstumpfförmige Stirnseite v.
98
100
Gewindeabschnitt in
98
101
zylindrischer Längenabschnitt in
98
102
Steckzapfen an
103
103
Einsatz
104
Schraubbolzen
105
Radialstift
106
Wand v.
76
107
Axialnut an
88
108
Ringkragen
109
Sicherungsring
110
Nute in
87
111
Längskanal in
78
112
Ausnehmungen zw.
113
113
Stege v.
103
114
Austrittsdüsen
115
Buchsen mit
114
116
Kanäle
117
Steuerschräge an
78
118
Bohrmeißel auf
117

Claims (21)

1. Pressbohrstrang für eine Pressbohranlage (5), der zwischen dem Antriebsteil (6) der Pressbohranlage (5) und einem Pressbohrkopf (8) mit stirnseitiger Steuer­ schräge (117) mindestens eine lösbar eingegliederte hohle Bohrstange (9) aufweist und bei welchem im Pressbohrkopf (8) ein von einer Ziellichtquelle (10) gespeistes, mit einer Kamera (12) am Antriebsteil (6) durch die Bohrstange (9) optisch kommunizierendes Ziellicht (11) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Ver­ bindung zwischen dem Ziellicht (11) und der Kamera (12) innerhalb einer fluiddicht gekapselten Steck­ rohranordnung (14) verläuft und umfangsseitig der Steckrohranordnung (14) ein Fluidkanal (15) ausgebil­ det ist, über den eine mit dem Antriebsteil (6) kup­ pelbare Drehdurchführung (16) mit Austrittsdüsen (114) im Bereich der Steuerschräge (117) fluidleitend verbunden ist.
2. Pressbohrstrang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckrohranord­ nung (14) durch ein in der zylinderförmigen Dreh­ durchführung (16) fluid- und druckdicht festgelegtes Hülsrohr (34), durch ein in der Bohrstange (9) axial fixiertes, mit dem Hülsrohr (34) fluid- und druck­ dicht zusammensteckbares Innenrohr (56) und durch eine in dem Pressbohrkopf (8) lageorientierte sowie mit dem Innenrohr (56) fluid- und druckdicht zusammensteckbare Aufnahmehülse (88) gebildet ist.
3. Pressbohrstrang nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehdurchfüh­ rung (16) an einem Ende über einen Flansch (17) mit dem Antriebsteil (6) und am anderen Ende über einen ein Innengewinde (32) aufweisenden Hohlzapfen (31) mit einem ein Außengewinde (51) sowie endseitig einen umfangsseitigen Dichtring (52) besitzenden Stutzen (50) der Bohrstange (9) verschraubbar ist.
4. Pressbohrstrang nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hülsrohr (34) im Bereich des Hohlzapfens (31) eine Aufnahmekammer (47) mit wandseitigen Dichtringen (48) für einen zy­ lindrischen Steckzapfen (57) des Innenrohrs (56) in der Bohrstange (9) aufweist.
5. Pressbohrstrang nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Hülsrohr (34) im Bereich des Flansches (17) mit der Drehdurchfüh­ rung (16) dicht aber lösbar verbunden ist.
6. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass um­ fangsseitig der Drehdurchführung (16) ein ringförmi­ ges Gehäuse (20) abgedichtet gelagert ist, über das der Abschnitt (29) des Fluidkanals (15) zwischen der Drehdurchführung (16) und dem Hülsrohr (34) mit einem Arbeitsfluid beaufschlagbar ist.
7. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenrohr (56) der an einem Ende einen Stutzen (50) mit Außengewinde (51) sowie Dichtring (52) und am an­ deren Ende einen Hohlzapfen (54) mit Innengewinde (55) aufweisenden Bohrstange (9) im Bereich des Stut­ zens (50) mit einem zylindrischen Steckzapfen (57) und im Bereich des Hohlzapfens (54) mit einer Aufnah­ mekammer (58) mit wandseitigen Dichtringen (59) ver­ sehen ist.
8. Pressbohrstrang nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenrohr (56) sowohl neben dem Steckzapfen (57) als auch neben der Aufnahmekammer (58) über mit axialen Durchbrechungen (61, 60) versehene umfangsseitige Ringkragen (63, 62) an der Innenwand der Bohrstange (9) abgestützt ist.
9. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenrohr (56) durch vom Außenumfang der Bohrstange (9) her in radiale Ausnehmungen (70) des der Aufnah­ mekammer (58) benachbarten Ringkragens (62) einge­ führte Fixierbolzen (71) in der Bohrstange (9) fest­ gelegt ist.
10. Pressbohrstrang nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmekammer (58) und der benachbarte Ringkragen (62) Bestandteile einer das Innenrohr (56) endseitig übergreifenden so­ wie umfangsseitig des Innenrohrs (56) verschweißten Hülse (65) bilden.
11. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in die axialen Durchbrechungen (61) des dem Steckzapfen (57) des Innenrohrs (56) benachbarten Ringkragens (63) flexible Rückflusssperren (75) eingegliedert sind.
12. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Steckzapfen (57) des Innenrohrs (56) benachbarte Ringkragen (63) Bestandteil einer über das Innenrohr (56) geschobenen und umfangsseitig des Innenrohrs (56) verschweißten Hülse (68) bildet.
13. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmehülse (88) im Pressbohrkopf (8) an dem der Steuerschräge (117) zugewandten bodenseitigen Ende mit einem sternförmigen Einsatz (103) lösbar verbun­ den ist, welcher in einem Bestandteil des Pressbohr­ kopfs (8) bildenden Aufnahmerohr (76) mit Hülsenkam­ mer (77) lagefixiert ist, wobei das andere Ende der Aufnahmehülse (88) über radiale Vorsprünge (89) an der Innenwand (90) der Hülsenkammer (77) abgestützt ist.
14. Pressbohrstrang nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass im Boden (98) der Aufnahmehülse (88) eine Stufenbohrung mit einem zy­ lindrischen Längenabschnitt (101) und einem Gewinde­ abschnitt (100) vorgesehen ist, wobei in den zylin­ drischen Längenabschnitt (101) ein am Einsatz (103) ausgebildeter axialer Steckzapfen (102) fasst und der Einsatz (103) durch einen Schraubbolzen (104) im Bo­ den (98) festlegbar ist.
15. Pressbohrstrang nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (103) zwischen einem inneren Ringkragen (108) des Aufnahmerohrs (76) und einem Sicherungsring (109) fixiert ist.
16. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmehülse (88) durch einen die Wand (106) des Aufnahmerohrs (76) quer durchsetzenden und in eine umfangsseitige Längsnut (107) der Aufnahmehülse (88) fassenden Radialstift (105) in Umfangsrichtung lage­ fixiert ist.
17. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein neben den Vorsprüngen (89) liegender Steckzapfen (92) der Aufnahmehülse (88) im Bereich eines am Aufnahme­ rohr (76) vorgesehenen Stutzens (93) mit Außengewinde (94) und endseitigem umfangsseitigem Dichtring (95) liegt.
18. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmerohr (76) einen zylindrischen Zentrierzapfen (79) eines Bestandteil des Pressbohrkopfs (8) bilden­ den Press- und Bohrwerkzeugs (78) übergreift und mit dem Press- und Bohrwerkzeug (78) durch einen Querbol­ zen (80) im Bereich des Zentrierzapfens (79) sowie durch eine Klauenverzahnung (81) am Übergang vom Auf­ nahmerohr (76) auf das Press- und Bohrwerkzeug (78) gekuppelt ist.
19. Pressbohrstrang nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der den Zentrier­ zapfen (79) tangierende Querbolzen (80) endseitige Umfangsnuten (84) aufweist, in die im Zentrierzapfen (79) federnd abgestützte Fixierkugeln (83) greifen.
20. Pressbohrstrang nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Press- und Bohrwerkzeug (78) längskanalisiert ist und der Längskanal (111) über Querkanäle (116) mit den umfangsseitig des Press- und Bohrwerkzeugs (78) ver­ teilt angeordneten Austrittsdüsen (114) in Verbindung steht.
21. Pressbohrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass stirnseitig der Steuerschräge (117) ein axialer Bohr­ meißel (118) vorgesehen ist.
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