DE1298196B - Anordnung zur Einkopplung/Auskopplung elektromagnetischer Wellenenergie fuer eine Laufzeitroehre - Google Patents
Anordnung zur Einkopplung/Auskopplung elektromagnetischer Wellenenergie fuer eine LaufzeitroehreInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Ein- in einem solchen Hohlleiter nicht mehr eindeutig ist,
kopplung/Auskopplung elektromagnetischer Wellen- wenn nur geringfügige, praktisch unvermeidbare Stöenergie
für eine Laufzeitröhre, insbesondere für hohe rungen der Rotationssymmetrie, wie Exzentrizität des
Leistungen, bestehend aus zwei mit Abstand in paral- Fensters oder Abweichungen in der Geometrie und
lelen Ebenen verlaufenden, einseitig kurzgeschlosse- 5 Homogenität auftreten. Störungen der Rotationsnen
Hohlleitern rechteckigen Querschnitts, die ein- symmetrie haben zur Folge, daß neben dem gewünschander
mit ihren kurzgeschlossenen Endbereichen ten E01-Modus der Hu-Modus und weitere Störmoden
breitseitig überlappen und von denen das nicht kurz- auftreten, die zu Reflexionen am Fenster führen und
geschlossene Ende des einen Hohlleiters mit der Si- durch unzulässige Erwärmung des Fensters dieses
gnalquelle/mit dem Ausgangsabschnitt der Röhre und io beschädigen können. Außerdem wird beim Auftreten
das nicht kurzgeschlossene Ende des anderen Hohl- von Störmoden die Anpassung erheblich verschlechleiters
mit dem Eingangsabschnitt der Röhre/mit tert, da diese Anpassung auf den E01-Modus abgedem
Verbraucher gekoppelt ist, bei der des weiteren stellt ist.
die beiden Hohlleiter durch ein in deren Überlap- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
pungsbereich zwischen den einander gegenüberliegen- 15 eine Anordnung zur Einkopplung/Auskopplung elekden
Hohlleiterbreitseiten sich erstreckendes rotations- tromagnetischer Wellenenergie für eine Laufzeitröhre
symmetrisches Hohlleiterübertragungsstück verbun- so auszubilden, daß optimale Anpassung erzielbar ist
den sind, das drei rotationssymmetrisch ausgebildete und dadurch das Auftreten von Störmoden im Be-
und zur Achse des Übertragungsstückes koaxial an- reich des vakuumdichten dielektrischen Fensters weitgeordnete Blenden aufweist, von denen die beiden 20 gehend vermeidbar ist.
äußeren Blenden zugleich die Kopplungsöffnung zum Zur Lösung der genannten Aufgabe wird bei einer
betreffenden Hohlleiter mitbilden, während die Blen- Anordnung der eingangs erwähnten Art nach der Erdenöffnung
der mittleren Blende mit einem rotations- findung vorgeschlagen, daß entweder bei zur mittlesymmetrischen
scheibenförmigen dielektrischen Fen- ren Blende symmetrischer Anordnung der beiden
ster vakuumdicht verschlossen ist. 35 äußeren, untereinander gleichen Blenden der Durch-
Aus der deutschen Auslegeschrift 1000 479 ist ein messer der Blendenöffnung der mittleren Blende der-Übertragungssystem
für elektromagnetische Höchst- art größer gewählt ist als der Durchmesser der beiden
frequenzschwingungen bekannt, das aus einem Ein- äußeren Blendenöffnungen, daß sich optimale Angangskanal
und einem Ausgangskanal besteht, die aus passung ergibt, oder bei untereinander gleich großen
Hohlleitern gebildet und durch ein dielektrisches 30 Blendenöffnungen aller drei Blenden die Höhe der
Fenster vakuumdicht gegeneinander abgeschlossen zwischen der mittleren Blende und der dem Vakuumsind.
Zur Verminderung der Verluste im dielektri- raum abgewandten äußeren Blende gebildeten Kamschen
Fenster ist dieses so angeordnet, daß seine ge- mer derart größer gewählt ist als die Höhe des zwisamte
wirksame Oberfläche im wesentlichen senk- sehen der mittleren Blende und der vakuumseitigen
recht zu der beiderseits im Eingangs- und Ausgangs- 35 äußeren Blende gebildeten Kammer, daß sich optikanal
vorherrschenden Richtung des elektrischen FeI- male Anpassung ergibt.
des verläuft. Eine für Wanderfeldröhren besonders Bei einer erfindungsgemäßen Anordnung kann
zweckmäßige Ausführung dieses bekannten Höchst- man besonders vorteilhaft die beiden Hohlleiter senkfrequenzübertragungssystems
besteht darin, zwei recht zur Röhrenachse (Elektronenstrahlachse) an-Hohlleiterstücke
rechteckigen Querschnitts, deren 40 ordnen. Es wird dadurch erreicht, daß das Fenster
Längsachsen parallel zueinander verlaufen, einander gegenüber Röntgenstrahlen und Sekundärelektronen
überlappen zu lassen und im Bereich der Überlappung abgeschattet ist. Im Falle einer Lauffeldröhre kann
der beiden Hohlleiter das vakuumdichte dielektrische dabei der Hohlleiter direkt an das betreffende Verzö-Fenster
anzuordnen. Das Fenster ist dabei in einem gerungsleitungsende angelötet sein,
rotationssymmetrischen Hohlleiterübertragungsstück 45 An Hand der Figuren der Zeichnung soll nachstein die Öffnung einer Blende eingesetzt und auf beiden hend die Erfindung näher erläutert werden. Einander Seiten von einer kreisförmigen Nut umgeben, so daß entsprechende Teile sind dabei mit gleichen Bezugsje eine weitere Blende im Ubertragungsstück gebildet zeichen versehen,
ist. Die F i g. 1 zeigt schematisch das Modenspektrum
rotationssymmetrischen Hohlleiterübertragungsstück 45 An Hand der Figuren der Zeichnung soll nachstein die Öffnung einer Blende eingesetzt und auf beiden hend die Erfindung näher erläutert werden. Einander Seiten von einer kreisförmigen Nut umgeben, so daß entsprechende Teile sind dabei mit gleichen Bezugsje eine weitere Blende im Ubertragungsstück gebildet zeichen versehen,
ist. Die F i g. 1 zeigt schematisch das Modenspektrum
Bei dem geschilderten bekannten Höchstfrequenz- 50 eines blendenbeschwerten Hohlleiters mit kreisrunübertragungssystem
wird im Bereich des Fensters, dem Querschnitt. In dem rechtwinkligen Koordinawenn
es rotationssymmetrisch ist, das Feld der elek- tensystem mit der Abszisse als Wellenlänge λ sind die
tromagnetischen H10-WeIIe, die in den beiden Hohl- Durchlaßbereiche für die E01-, H11- und E02-WeIIe
leitern rechteckigen Querschnitt stabil vorhanden eingetragen. Man erkennt, daß der Wellentyp mit der
ist, in das Feldbild einer E01-WeIIe umgewandelt. 55 längsten Grenzwellenlänge die E01-WeIIe ist, während
(Wegen der hier benutzten Bezeichnungsweise von bei einem unbelasteten kreiszylindrischen Hohlleiter
Hohlleiterwellen vergleiche man »Taschenbuch der die Grenzwellenlänge der E01-WeIIe kleiner als die
Hochfrequenztechnik« von Meinke/Gundlach, Grenzwellenlänge der H11-WeIIe ist. Bei einem erfin-Springer-Verlag,
1956, insbesondere S. 218 ff.) Im dungsgemäßen System treten demnach im rotations-Bereich
des rotationssymmetrischen Fensters tritt 60 symmetrischen Hohlleiterübertragungsstück keine
also eine Umwandlung des H10-Modus in den E01-Mo- Störmoden auf, wenn das Übertragungsstück so bedus
ein. Um diese Modenumwandlung breitbandig zu messen ist, daß das Betriebsfrequenzband in den
gestalten, ist es erforderlich, daß die Übertragung der Durchlaßbereich für die E01-WeIIe fällt, was bei optielektromagnetischen
Wellenenergie von dem einen maler Anpassung ohnehin erfüllt ist.
Hohlleiter rechteckigen Querschnitts in den anderen 65 Die Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Anord-Hohlleiter rechteckigen Querschnitts über einen run- nung, bei der in einem rotationssymmetrischen HoM-den Hohlleiter möglichst großen Querschnitts erfolgt. leiterübertragungsstück 4 drei Blenden 5, 7, 8 mit zur Es ergibt sich dabei das Problem, daß das Wellenfeld Achse des Übertragungsstückes koaxialen Öffnungen
Hohlleiter rechteckigen Querschnitts in den anderen 65 Die Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Anord-Hohlleiter rechteckigen Querschnitts über einen run- nung, bei der in einem rotationssymmetrischen HoM-den Hohlleiter möglichst großen Querschnitts erfolgt. leiterübertragungsstück 4 drei Blenden 5, 7, 8 mit zur Es ergibt sich dabei das Problem, daß das Wellenfeld Achse des Übertragungsstückes koaxialen Öffnungen
vorhanden sind und das Fenster in die Öffnung der mittleren Blende 5 eingesetzt ist.
Ein einseitig kurzgeschlossener Hohlleiter 1 rechteckigen Querschnitts, in den in Richtung des Pfeiles 2
elektromagnetische Wellenenergie eingespeist wird, überlappt mit seinem kurzgeschlossenen Ende einen
weiteren, ebenfalls einseitig kurzgeschlossenen Hohlleiter 3 rechteckigen Querschnitts, wobei die beiden
Hohlleiter 1 und 3 mit Abstand in zwei parallelen Ebenen verlaufen. Der Hohlleiter 1 ist mit dem Hohlleiter
3 im Bereich der Überlappung der beiden Hohlleiter durch das rotationssymmetrische Hohlleiterübertragungsstück
4 verbunden, dessen Achse senkrecht zu den Breitseiten der beiden Hohlleiter 1 und 2 steht. Im Übertragungsstück 4 ist in der Öffnung
der mittleren Blende 5 ein rotationssymmetrisches scheibenförmiges dielektrisches Fenster 6 vakuumdicht
eingesetzt, durch das die elektromagnetische Wellenenergie vom Hohlleiter 1 in den Hohlleiter
3 übertritt. Zu beiden Seiten der mittleren ao Blende 5 ist im Übertragungsstück 4 je eine weitere
Blende 7 und 8 vorhanden, mit denen das Übertragungsstück 4 an die beiden Hohlleiter 1 und 3 angrenzt.
Das Übertragungsstück 4 ist demnach ein Kettenleiter mit zwei elektrisch miteinander verkoppelten
Kreisen. Die Öffnungen der Blenden S, 7, 8 sind dabei groß gewählt, um zu erreichen, daß (im
Gegensatz zur Verwendung eines Kettenleiters als Verzögerungsleitung in Lauffeldröhren) keine Überhöhung
der elektrischen Feldstärke in Achsennähe des Übertragungsstückes 4 und damit keine ungleichmäßige
Belastung des Fensters 6 auftritt. Um optimale Anpassung zu erzielen, muß die durch das dielektrische
Fenster 6 bedingte Störung im Übertragungsstück 4 kompensiert werden. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach F i g. 1 erfolgt dies dadurch, daß der Öffnungsdurchmesser der mittleren Blende 5, in
die das Fenster 6 eingesetzt ist, größer ist als der Öffnungsdurchmesser der untereinander gleich großen
Blenden 7 und 8.
Die F i g. 3 zeigt ein in technologischer Hinsicht vorteilhaftes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Anordnung. Mit 1 ist wieder ein Hohlleiter rechteckigen Querschnitts bezeichnet, in den in Pfeilrichtung
2 eine elektromagnetische Wellenenergie, z. B. von der Verzögerungsleitung einer Wanderfeldröhre
her, eingespeist wird. Der Hohlleiter 1 mündet über ein rotationssymmetrisches Hohlleiterübertragungsstück
in den Ausgangshohlleiter 3 rechteckigen Querschnitts ein. Das Ubertragungsstück besteht hier
aus zwei kreisrunden Flanschen 9 und 10, die an der Stelle, an der das Fenster 6 angeordnet ist, zusammengesetzt
sind. Das Fenster 6 ist in einem separaten Metallring 11 eingelötet, der vorzugsweise aus einer
Nickel-Eisen-Legierung besteht. Der Metallring 11 ist in eine im vakuumseitigen Flansch 10 befindliche
Ausdrehung eingefügt und mit diesem Flansch durch eine ringförmige Naht 12 verschweißt oder verlötet.
Die Naht 12 ist dabei hochfrequenzmäßig vom Innenraum des aus den beiden Flanschen 9 und 10 bestehenden
Übertragungsstückes getrennt in einer Aussparung 13 vorhanden, die als Nut in den (dem Vakuumraum
abgewandten) Flansch 9 eingedreht ist. Die Flansche 9 und 10 sind weiterhin auf ihren einander
zugewandten Seiten derart ausgedreht, daß sich zu beiden Seiten des Fensters 6 je eine Blende 7
und 8 ergibt. Aus Gründen der Materialersparnis und zur Erzielung einer hohen mechanischen Festigkeit
ist dabei der jeweilige Abstand zwischen dem Haltering 11 und beiden Blenden 7 und 8 so klein wie
möglich gewählt. Im Gegensatz zu der in F i g. 2 dargestellten Anordnung ist der Durchmesser der öffnungen
der Blenden 7 und 8 gleich dem Durchmesser der von dem Metallring 11 gebildeten Blendenöffnung,
in die das Fenster 6 eingesetzt ist. Die Störung der Anpassung im Übertragungsstück, die das dielektrische
Fenster 6 an sich hervorruft, wird in diesem Fall dadurch beseitigt, daß die beiden Kammern 14
und 15, die zwischen dem Metallring 11 und den benachbarten Blenden 7 und 8 vorhanden sind, unterschiedliche
Höhen hx und h2 erhalten. Nachdem, wie
bereits ausgeführt, die Höhe der genannten Kammern möglichst klein sein soll, ist diejenige Kammer höher
zu machen, die zwischen dem Metallring 11 mit dem Fenster 6 und der dem Vakuumraum abgewandten
Blende 8 im Flansch 9 gebildet ist. Die minimale Höhe einer Kammer bestimmt sich nach der Durchschlagsfestigkeit
für Hochfrequenzenergie zwischen den einzelnen Blenden. Die Durchschlagsfestigkeit ist
bekanntlich im Vakuum größer als in Luft.
Bei einer praktischen Ausführung der Anordnung nach F i g. 3 wurde die Höhe Zi1 der Kammer 14
doppelt so hoch gewählt als die Höhe Zz2 der Kammer
15. Mit dieser Anordnung wurde in einem Frequenzbereich von 5,75 bis 6,65 GHz ein Anpassungsmaß
mit einem Wert höher als 0,78 erzielt.
In F i g. 4 ist eine erfindungsgemäße Anordnung dargestellt, die dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3
ähnlich ist. Das Fenster 6 ist dabei wieder in einem Metallring 15 eingelötet, der durch den Lötring 16
mit dem vakuumseitigen Flansch 10 verlötet ist, der zusammen mit dem Flansch 9 das rotationssymmetrische
Übertragungsstück zwischen den Hohlleitern 1 und 3 bildet. Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel
nach F i g. 3 ist dabei der separate Metallring 15 eine biegsame Membrane, die so geformt ist, daß sie eine
das Fenster 6 umgebende Sicke 17 aufweist. Diese Sickenmembrane hat den Zweck, thermische Spannungen
aufzunehmen, die durch Erwärmung des Fensters 6 im Betrieb hervorgerufen werden. In der
Praxis hat sich diese Maßnahme als besonders vorteilhaft herausgestellt. Hinsichtlich der Anpassung
des Übergangsstückes gleicht die hier gezeigte Anordnung der Anordnung nach Fig. 3, indem die
Höhe Zi1 der Kammer 16 im wesentlichen doppelt so
hoch wie die Höhe Ti2 der Kammer 15 gewählt ist.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele. Insbesondere ist es
möglich, die Maßnahme, das Übertragungsstück entsprechend den F i g. 3 und 4 an der Stelle, an der das
Fenster eingesetzt ist, aufzutrennen und zusammenzuflanschen, auch bei der in F i g. 2 dargestellten Anordnung
anzuwenden.
Claims (6)
1. Anordnung zur Einkopplung/Auskopplung elektromagnetischer Wellenenergie für eine Laufzeitröhre,
insbesondere für hohe Leistungen, bestehend aus zwei mit Abstand in parallelen Ebenen
verlaufenden, einseitig kurzgeschlossenen Hohlleitern rechteckigen Querschnitts, die einander
mit ihren kurzgeschlossenen Endbereichen breitseitig überlappen und von denen das nicht
kurzgeschlossene Ende des einen Hohlleiters mit der Signalquelle/mit dem Ausgangsabschnitt der
Röhre und das nicht kurzgeschlossene Ende des
anderen Hohlleiters mit dem Eingangsabschnitt der Röhre/mit dem Verbraucher gekoppelt ist,
bei der des weiteren die beiden Hohlleiter durch ein in deren Überlappungsbereich zwischen den
einander gegenüberliegenden Hohlleiterbreitseiten sich erstreckendes, rotationssymmetrisches Hohlleiterübertragungsstück
verbunden sind, das drei rotationssymmetrisch ausgebildete und zur Achse des Übertragungsstückes koaxial angeordnete
Blenden aufweist, von denen die beiden äußeren Blenden zugleich die Kopplungsöffnung zum betreffenden
Hohlleiter mitbilden, während die Blendenöffnung der mittleren Blende mit einem rotationssymmetrischen scheibenförmigen dielektrischen
Fenster vakuumdicht verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß entweder bei zur mittleren Blende symmetrischer Anordnung
der beiden äußeren, untereinander gleichen Blenden der Durchmesser der Blendenöffnung
der mittleren Blende derart größer gewählt ist als ao der Durchmesser der beiden äußeren Blendenöffnungen,
daß sich optimale Anpassung ergibt (F i g. 2), oder bei untereinander gleich großen
Blendenöffnungen aller drei Blenden die Höhe der zwischen der mittleren Blende und der dem as
Vakuumraum abgewandten äußeren Blende gebildeten Kammer derart größer gewählt ist als die
Höhe der zwischen der mittleren Blende und der vakuumseitigen äußeren Blende gebildeten Kammer,
daß sich optimale Anpassung ergibt (F i g. 3 und 4).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsstück in Höhe
der mittleren Blende durchgetrennt und zusammengeflanscht ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Blende von einem
separaten Metallring gebildet ist, der in den vakuumseitigen Flansch der Flanschverbindung vakuumdicht
eingelötet und eingeschweißt ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vakuumdichte Verbindungsnaht
zwischen dem Metallring und dem vakuumseitigen Flansch in einer hochfrequenzmäßig
vom Innenraum des Übertragungsstücks getrennten, rundum laufenden nutenförmigen Flanschaussparung
liegt.
5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der separate Metallring eine
biegsame Membrane ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Hohlleiter senkrecht zur Röhrenachse (Elektronenstrahlachse) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL297218D NL297218A (de) | 1962-08-31 | ||
| DE1962S0081210 DE1298196B (de) | 1962-08-31 | 1962-08-31 | Anordnung zur Einkopplung/Auskopplung elektromagnetischer Wellenenergie fuer eine Laufzeitroehre |
| FR944588A FR1365905A (fr) | 1962-08-31 | 1963-08-13 | Dispositif pour introduire ou prélever des oscillations électromagnétiques d'hyperfréquence dans un tube à ondes progressives, ou un tube du même genre |
| GB3343563A GB1022365A (en) | 1962-08-31 | 1963-08-23 | Improvements in or relating to wave-guide coupling |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962S0081210 DE1298196B (de) | 1962-08-31 | 1962-08-31 | Anordnung zur Einkopplung/Auskopplung elektromagnetischer Wellenenergie fuer eine Laufzeitroehre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1298196B true DE1298196B (de) | 1969-06-26 |
Family
ID=7509424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962S0081210 Pending DE1298196B (de) | 1962-08-31 | 1962-08-31 | Anordnung zur Einkopplung/Auskopplung elektromagnetischer Wellenenergie fuer eine Laufzeitroehre |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1298196B (de) |
| GB (1) | GB1022365A (de) |
| NL (1) | NL297218A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000479B (de) * | 1954-10-16 | 1957-01-10 | English Electric Valve Co Ltd | UEbertragungssystem fuer elektromagnetische Hoechstfrequenzschwingungen mit dielektrischem Fenster |
-
0
- NL NL297218D patent/NL297218A/xx unknown
-
1962
- 1962-08-31 DE DE1962S0081210 patent/DE1298196B/de active Pending
-
1963
- 1963-08-23 GB GB3343563A patent/GB1022365A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000479B (de) * | 1954-10-16 | 1957-01-10 | English Electric Valve Co Ltd | UEbertragungssystem fuer elektromagnetische Hoechstfrequenzschwingungen mit dielektrischem Fenster |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1022365A (en) | 1966-03-09 |
| NL297218A (de) |
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