[go: up one dir, main page]

DE1298022B - Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzuege, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch AEtzen einer Metallfolie - Google Patents

Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzuege, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch AEtzen einer Metallfolie

Info

Publication number
DE1298022B
DE1298022B DEP43385A DEP0043385A DE1298022B DE 1298022 B DE1298022 B DE 1298022B DE P43385 A DEP43385 A DE P43385A DE P0043385 A DEP0043385 A DE P0043385A DE 1298022 B DE1298022 B DE 1298022B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
metal foil
etching
self
signs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP43385A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POHLENZ ARMIN
Original Assignee
POHLENZ ARMIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by POHLENZ ARMIN filed Critical POHLENZ ARMIN
Priority to DEP43385A priority Critical patent/DE1298022B/de
Publication of DE1298022B publication Critical patent/DE1298022B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/22Removing surface-material, e.g. by engraving, by etching
    • B44C1/227Removing surface-material, e.g. by engraving, by etching by etching
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/10Applying flat materials, e.g. leaflets, pieces of fabrics
    • B44C1/105Applying flat materials, e.g. leaflets, pieces of fabrics comprising an adhesive layer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • ing And Chemical Polishing (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzüge, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch Ätzen einer Metallfolie. Auf diese Weise hergestellte Schriftzüge usw. lassen sich mittels ihrer klebenden Beschichtung der Rückseite auf einem beliebigen Untergrund, beispielsweise zur dekorativen Kennzeichnung industrieller Erzeugnisse, befestigen.
  • Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Schildern od. dgl. bekanntgeworden, im Rahmen dessen folgende Verfahrensschritte durchgeführt werden müssen: Zunächst wird die zu ätzende Folie auf ihrer Vorderseite mit den herzustellenden Symbolen bedruckt, daraufhin wird sie an den bedruckten Stellen mit einer Ätzschutzschicht versehen. Anschließend wird die gesamte Rückseite der Folie mit einem Reaktivierungskleber überzogen, der in dem gleichen Lösungsmittel wie die Atzschutzschicht löslich sein muß. Danach wird auf den Reaktivierungskleber eine leicht haftende Rückenfolie aufgezogen. Anschließend wird die so behandelte Folie einer Ätzflüssigkeit ausgesetzt, die die nicht mit der Ätzschutzschicht abgedeckten Stellen der Folie abbaut und bis zur Reaktivierungsschicht vordringt, und schließlich wird die Ätzfolie einem Lösungsmittel ausgesetzt, das sowohl die Ätzschutzschicht als auch gleichzeitig den in den Schriftzügen bzw. Schriftzwischenräumen befindlichen Reaktivierungskleber auswäscht.
  • Dieses bekanntgewordene Verfahren ist mithin recht umständlich und langwierig.
  • Es ist ferner bereits bekanntgeworden, einen zu ätzenden Metallbelag, der als Folie ausgebildet sein kann, auf eine Unterlagefolie aufzubringen, die Ätzreservage in der gewünschten Flächenaufteilung aufzutragen und dann mustergemäß zu ätzen. Wollte man die so erzeugten Ornamente als selbstklebende ausführen, so daß man dieselben nach dem Ablösen von ihrer Trägerfolie auf die zu dekorierenden Flächen kleben könnte, so müßte man dieselben nachträglich mit einem geeigneten Kleber überziehen und auf der Kleberseite bedarfsweise durch eine weitere kleberabweisende Folie abdecken, falls man einen Lösungsmittelhaftkleber verwendet. Auch dieses bekanntgewordene Verfahren 1'äßt sich nicht für die angestrebte Vereinfachung der Herstellung selbstklebender Ornamente u. dgl. ausnutzen.
  • Man ist ferner schon dazu übergegangen, die Ätzreservage in Form eines Abdecklackes ohne die sonst übliche nachträgliche Verstärkung durch Asphaltpuder aufzudrucken. Dadurch wird zwar eine Vereinfachung in der Vorbereitung des Atzgutes auf den Ätzvorgang erzielt, die Herstellung selbstklebender Schriftzeichen oder sonstiger Darstellungen erfordert jedoch auch in diesem Falle ein zusätzliches Aufbringen des geeigneten Klebers.
  • Schließlich wurde bereits vorgeschlagen, eine Ätzreservage in Form der üblichen Metallklebemittel aufzubringen, die im ausgehärteten Zustand resistent gegen die Ätzflüssigkeit sein müssen und dennoch eine ausreichende Zähigkeit haben sollen, um später ohne Splittern und Einreißen von den Ätzstellen entfernt werden zu können. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Kleber, deren Klebfähigkeit auch unter dem Einfluß des Ätzmittels erhalten bleibt, um dadurch selbstklebende Schriftzüge u. dgl. zu gewinnen, sondern die dort erwähnten Kleber dienen ausschließlich als mechanisch besonders widerstandsfähige Ätzreservage, die später entfernt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung selbstklebender Symbole der verschiedensten Art zu schaffen, das es gestattet, die Enderzeugnisse, nämlich die auf einem Bogen vereinigten selbstklebenden Symbole, auf einem wesentlich abgekürzten Wege zu erhalten.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren der eingangs geschilderten Art. Erfindungsgemäß ist dasselbe durch die Kombination folgender Verfahrensschritte gekennzeichnet: a) Eine zu ätzende Metallfolie wird in an sich bekannter Weise auf einer Seite mit einer leicht haftenden Haltefolie kaschiert; b) die frei gebliebene Seite dieser Metallfolie wird an denjenigen Stellen, die stehenbleiben sollen, mit einem gegen das Ätzmittel resistenten Kleber, dessen Klebfähigkeit auch unter der Einwirkung der Ätzflüssigkeit erhalten bleibt, bedeckt; c) die so präparierte Metallfolie wird in an sich bekannter Weise einer Ätzflüssigkeit ausgesetzt. Das geschilderte erfindungsgemäße Verfahren besitzt also gegenüber dem erwähnten, bereits bekanntgewordenen Verfahren den wesentlichen Vorteil, daß die mit einer durchgehenden Haltefolie versehene Metallfolie in einem einzigen Arbeitsgang, nämlich durch einfaches Bedecken derjenigen Stellen, die stehenbleiben sollen-,'mit einem gegen das Ätzmittel resistenten Kleber bzw. das einfache Bedrucken dieser Metallfolie mit dem erwähnten Kleber ätzfertig gemacht wird. Es entfallen also die bisher nach dem Bedrucken der Metallfolie notwendigen Verfahrensschritte, wie Auftragen einer besonderen Ätzschutzschicht auf die bedruckten Stellen, Überziehen der gesamten Rückseite der Folie mit einer Kleberschicht, Aufziehen einer leicht haftenden Rückenfolie auf den Reaktivierungskleber und Abwaschen der Ätzschutzschicht sowie der in den Zwischenräumen stehengebliebenen Kleberreste mittels eines besonderen Lösungsmittels.
  • Anstatt die zu ätzende Metallfolie auf ihrer Rückseite an den Stellen, an denen Schriftzüge od. dgl. stehenbleiben sollen, mit einem gegen das Ätzmittel resistenten Kleber seitenverkehrt zu bedrucken, kann man auch so vorgehen, daß die zu ätzende Metallfolie auf ihrer Vorderseite an den Stellen, an denen Schriftzüge od. dgl. stehenbleiben sollen, mit einem glasklaren, gegen das Ätzmittel resistenten Kleber seitenrichtig bedruckt wird. Während man im erstgenannten Fall Schriftzüge, Buchstaben od. dgl. erhielt, die mit ihrer Rückseite auf beliebige Unterlagen geklebt werden können, erhält man im letztgenannten Fall Schriftzüge, Figuren od. dgl., die mit ihrer Vorderseite hinter Glas oder aus sonstigem durchsichtigem Material bestehenden Platten geklebt werden können.
  • Bei Anwendung bestimmter Kleber, z. B. Lösungsmittelhaftkleber auf Kunstkautschukbasis, die von sich aus resistent gegen Ätzflüssigkeiten, z. B. Ätznatron, sind, ohne ihre Klebekraft zu verlieren, ist es zweckmäßig, die gefertigten Schriftzüge, Figuren od. dgl. auf ihrer klebenden Seite mit einem kleberabweisenden Silikonpapier abzudecken.
  • Man könnte im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens auch so vorgehen, daß man die Buchstaben oder sonstigen Symbole nicht unmittelbar auf die Metallfolie mittels des gegen das Ätzmittel resistenten Klebers druckt, sondern daß man die Buchstaben beispielsweise dann, wenn auf der Metallfolie seitenverkehrte Buchstaben aus Kleber erzeugt werden, zunächst als Klebermasse auf einen kleberabweisenden Zwischenträger (Folie) seitenrichtig druckt und durch Andrücken des Zwischenträgers an die zu ätzende Metallfolie auf dieselbe überträgt.
  • In der Zeichnung sind die erfindungsgemäßen Verfahrensschritte so, wie sie sich in den ihnen zugeordneten jeweiligen Zuständen des Erzeugnisses niederschlagen, zwecks Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die im folgenden noch näher zu erläutern ist, zeigt dabei im einzelnen in F i g. 1 einen Schnitt durch eine zu ätzende Metallfolie, die mit einer Haltefolie einseitig beklebt ist, F i g. 2 eine Draufsicht der seitenverkehrt bedruckten Rückseite der Metallfolie gemäß F i g.1, F i g. 3 einen Schnitt entlang der strichpunktierten Linie 111-III gemäß F i g. 2, F i g. 4 einen der F i g. 3 entsprechenden Schnitt nach dem Ätzen der Metallfolie und in F i g. 5 das fertige Erzeugnis, bestehend aus einzelnen Buchstaben, die auf der einen Seite durch die Haltefolie und auf der klebenden Seite durch ein abdeckbares Silikonpapier zusammengehalten werden.
  • Gemäß F i g. 1 ist die zu ätzende Metallfolie 1 auf einer Seite durch die aufgeklebte Haltefolie 2 kaschiert. Dieses Kaschieren der Metallfolie 1, die vorzugsweise aus Aluminium bestehen kann, bietet den Vorteil einer gewissen Erhöhung der Steifigkeit derselben, die für das nachfolgende Druckverfahren günstig ist. Im übrigen dient diese Haltefolie 2 nach Abschluß des Verfahrens als Träger der fertigen Buchstaben, Schriftzeichen od. dgl.
  • Wie die F i g. 2 und 3 erkennen lassen, wird die Metallfolie 1 anschließend auf ihrer Rückseite, die der Haltefolie 2 abgewandt ist, mit seitenverkehrt liegenden Buchstaben bedruckt. Das Druckmittel ist in diesem Falle jedoch nicht eine Farbe, sondern ein gegen das Ätzmittel resistenter Kleber 3. Durch den Kleber 3 ist also einmal die Form des jeweiligen Buchstabens festgelegt, und er dient darüber hinaus als Ätzschutzschicht. Das Zwischenprodukt kann jetzt in das Ätzbad gegeben werden, und nach erfolgter Ätzung bietet ein Schnitt entlang der Linie III-III (s. F i g. 2) das Bild gemäß F i g. 4. Auf der Haltefolie 2 befinden sich jetzt nur noch die herausgeätzten Metallbuchstaben 4, deren Rückseite jeweils mit dem Kleber 3 bedeckt ist. Diese Metallbuchstaben 4 können jetzt bereits einzeln abgelöst und verklebt werden.
  • Zur Aufbewahrung und zur Versendung der aus jeweils einer Haltefolie 2 mit anhaftenden Buchstaben 4 bestehenden Bogen ist es jedoch dann, wenn ein Haftkleber verwendet wird, zweckmäßig, die Rückseite der Buchstaben 4 bzw. Schriftzüge od. dgl. mit einem kleberabweisenden Papier, beispielsweise Silikonpapier 5, gemäß F i g. 5, abzudecken, um so ein unbeabsichtigtes Kleben der einzelnen Buchstaben an benachbarten Bogen zu verhindern.
  • Mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens lassen sich ferner die sogenannten gedruckten Schaltungen besonders wirtschaftlich herstellen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzüge, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch Ätzen einer Metallfolie, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h folgende Verfahrensschritte: a) eine zu ätzende Metallfolie (1) wird auf einer Seite in an sich bekannter Weise mit einer leicht haftenden Haltefolie (2) kaschiert; b) die frei gebliebene Seite der Metallfolie (1) wird an denjenigen Stellen, die stehenbleiben sollen, mit einem gegen das Ätzmittel resistenten Kleber (3), dessen Klebfähigkeit auch unter der Einwirkung der Ätzflüssigkeit erhalten bleibt, bedeckt; c) die so präparierte Metallfolie (1) wird in an sich bekannter Weise einer Ätzflüssigkeit ausgesetzt.
DEP43385A 1967-11-13 1967-11-13 Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzuege, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch AEtzen einer Metallfolie Pending DE1298022B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP43385A DE1298022B (de) 1967-11-13 1967-11-13 Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzuege, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch AEtzen einer Metallfolie

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP43385A DE1298022B (de) 1967-11-13 1967-11-13 Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzuege, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch AEtzen einer Metallfolie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1298022B true DE1298022B (de) 1969-06-19

Family

ID=7379425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP43385A Pending DE1298022B (de) 1967-11-13 1967-11-13 Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzuege, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch AEtzen einer Metallfolie

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1298022B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3026236A1 (de) * 1980-07-10 1982-01-28 Interletter AG, Zürich Verbundfolie, von der metallisch glaenzende schichtbereiche auf eine unterlage zu uebertragen sind

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2731333A (en) * 1954-05-13 1956-01-17 Komak Inc Method of forming ornamented surfaces
GB868179A (en) * 1958-10-23 1961-05-17 Thomson Houston Comp Francaise Etching process for metallized plastic surfaces
DE1236983B (de) * 1962-05-10 1967-03-16 Renger & Co Kom Ges Dr Verfahren zur Anbringung von Zeichen auf Metallschildern nach dem AEtzverfahren oder durch anodisches Oxidieren von Aluminium

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2731333A (en) * 1954-05-13 1956-01-17 Komak Inc Method of forming ornamented surfaces
GB868179A (en) * 1958-10-23 1961-05-17 Thomson Houston Comp Francaise Etching process for metallized plastic surfaces
DE1236983B (de) * 1962-05-10 1967-03-16 Renger & Co Kom Ges Dr Verfahren zur Anbringung von Zeichen auf Metallschildern nach dem AEtzverfahren oder durch anodisches Oxidieren von Aluminium

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3026236A1 (de) * 1980-07-10 1982-01-28 Interletter AG, Zürich Verbundfolie, von der metallisch glaenzende schichtbereiche auf eine unterlage zu uebertragen sind

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2459598A1 (de) Schablone
EP0505689B1 (de) Etikett mit einem Hologramm
DE3337128C2 (de)
DE2831587B2 (de) Fälschungssicherer Kennzeichnungsträger für Kraftfahrzeuge
DE4135872C2 (de)
DE19951404B4 (de) Verfahren zur Herstellung der Deckplatte einer Leuchtreklame
DE1298022B (de) Verfahren zur Herstellung selbstklebender Schriftzuege, Schilder, Figuren, Einzelbuchstaben durch AEtzen einer Metallfolie
DE69712064T2 (de) Verbesserte repositionierbare blankozeichenblätter und verfahren zu deren herstellung und anwendung
DE2312919B2 (de) Verfahren zur Herstellung von folienkaschiertem Material, wie Papier, Karton o. Kunststoff u.dgl. mit einem oder mehreren Fenstern
DE4221785A1 (de) Werbe- oder Informationsträger
DE2062408A1 (de) Bezeichnungsschild
DE2233061A1 (de) Kennzeichen aus kunststoffbahnen
DE2307601C3 (de)
DE2328023A1 (de) Verfahren zur herstellung von bildoder schrifttafeln bzw. bild- oder schriftplakaten und nach diesem verfahren hergestellte tafeln bzw. plakate
EP0972656B1 (de) Verfahren zum selektiven, bereichsweisen Beschichten einer transparenten Trägerplatte mit einer metallischen Wirkschicht unter Verwendung eines Ätzverfahrens sowie entsprechend herstellbare Schichtabfolge und Verwendung einer Konterprägefolie in demselben
DE898571C (de) Verfahren zur Herstellung von flaechenhaften Darstellungen auf Holz
DE961377C (de) Verfahren zur Herstellung eines bedruckten transparenten selbstklebenden Klebebandes oder einer Klebeflaeche
DE3544072A1 (de) Reflektierende oberflaeche und verfahren zur herstellung
DE1256654C2 (de) Farbuebertragungsfolie
DE1761996C (de)
DE865256C (de) Verfahren zum Herstellen und Befestigen von Kennschildern
DE3025704A1 (de) Verfahren und herstellung von anreibebildern und deren anwendung
AT224500B (de)
DE2462481A1 (de) Faelschungssicheres schild, dienstsiegel o.dgl. (plakette) und ein herstellungsverfahren hierzu
DE2808979C3 (de) Verfahren zum Herstellen einer Beschriftungsschablone