DE3544072A1 - Reflektierende oberflaeche und verfahren zur herstellung - Google Patents
Reflektierende oberflaeche und verfahren zur herstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine reflektierende, insbesondere mehrfarbige
Oberfläche auf einen Untergrund sowie ein Verfahren
zum Herstellen reflektierender, insbesondere mehrfarbiger
Oberflächen auf einem Untergrund, wie einem Schild, einer Plane,
Papier oder dergleichen.
Es sind reflektierende Oberflächen in Form von auf einem Untergrund
aufzuklebenden selbstklebenden Folien bekannt. Diese
Folien bestehen aus einer Trägerschicht, die rückwärtig eine
Kleberschicht aufweist. Die Trägerschicht ist eine Kunststofffolie,
in die etwa 6000 Glaskugeln pro Quadratzentimeter dicht
eingebettet sind, so daß die einzelne Glaskugel einen Durchmesser
und damit auch eine Dicke in der Größenordnung von
0,14 mm aufweisen muß. Über den Glaskugeln ist eine Acrylschicht
aufgebracht, die von den Glaskugeln durch einen Luftraum getrennt
wird, aber wabenartig mit der Trägerschicht verschweißt
ist. Aus dieser gesamten selbstklebenden Folie müssen beispielsweise
zur Herstellung von Verkehrs- oder Hinweisschildern
die entsprechenden Buchstaben, Zeichen oder dergleichen ausgeschnitten
und auf dem Metallschild als Untergrund aufgeklebt
werden. Dies ist mühsam, kann nicht industriell als Massenproduktion
erfolgen. In der Regel sind nur zweifarbige Schilder
mit einem Untergrund und aufgeklebte Buchstaben erzeugbar, eine
echte Mehrfarbigkeit ist nicht erzielbar. Darüberhinaus ist die
bekannte Reflexfolie durch den Einsatz von Verkehrs- und Hinweisschildern
bekannt, kann aber nicht zum Einsatz auf LKW-
Planen eingesetzt werden, mehrfarbige Schilder, Stadtpläne,
Landkarten, kompliziertere Gemeindewappen oder dergleichen
sind überhaupt nicht erzeugbar.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Oberfläche anzugeben und ein Verfahren vorzuschlagen, die in
vielfältigster Weise zur Herstellung reflektierender Informationsträger,
insbesondere auch für LKW-Planen, Landkarten, Stadtplänen
einsetzbar ist, wobei die Oberfläche industriemäßig
in der Massenproduktion erzeugbar sein soll.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe durch eine Oberfläche
gelöst, die gekennzeichnet ist, durch eine herkömmliche
Farbdruckschicht, eine darüber befindliche Glasperlen aufweisende
Haftschicht und eine die Glasperlen überdeckende
Schutzschicht. Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Herstellen
mehrfarbiger Oberflächen sieht vor, daß der Untergrund in
ansich bekannter Weise bedruckt wird, daß eine Haftschicht
aufgebracht wird, daß in die feuchte Haftschicht Glasperlen
eingestreut werden und daß nach dem Trocknen der Haftschicht
eine Schutzschicht aufgedruckt wird.
Durch die Erfindung können auch verschiedenfarbige Untergründe
bedruckt werden. Es sind sämtliche Arten verwendbar, wie Metall-
und Kunststoffschilder, Planen, PVC-Folie, Papier, Karton, etc.
Aufgrund der Herstellung der erfindungsgemäßen Oberfläche im
Druckverfahren ergibt sich eine hohe Farbechtheit; eine Erblindung
wird weitgehend verzögert. Die erfindungsgemäße
Oberfläche ist im Massenverfahren herstellbar, da Buchstaben,
Zeichen oder dergleichen nicht einzeln geklebt, sondern in
beliebiger Auflage serienmäßig gedruckt werden. Plakate, Stadtpläne,
können mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt
werden. Weiterhin ist wesentlich, daß im Gegensatz zur Reflexfolie
keine Folienabfälle entstehen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß
die Haftschicht aufgedruckt wird, wobei weiterhin bevorzugter
Weise vorgesehen wird, daß Haft- und Schutzschicht im Siebdruck-
Verfahren aufgedruckt werden. Eine alternative Ausgestaltung
zeichnet sich dadurch aus, daß als Haftschicht eine
Klebstoffschicht aufgebracht wird. In beiden Fällen sieht die
Erfindung weiterhin vor, daß als Schutzschicht ein UV-Schutzlack
aufgedruckt wird. Wenn das Schriftbild paßgenau mit transparenten
UV-Lack im Siebdruck-Verfahren überdruckt wird, so
kann beispielsweise ein Sieb mit der Gewebeart 120 T, einem
Fadendurchmesser von 33 Mikron, einer Maschenöffnung von 51
Mikron und einer Sieböffnung von 37% vorteilhafterweise eingesetzt
werden, wobei die Erfindung aber nicht auf derartige
Siebdruck-Spezifikationen beschränkt ist. In weiterer Ausgestaltung
ist vorgesehen, daß Glasperlen mit einem Durchmesser
von wesentlich weniger als 1 mm aufgebracht werden, wobei
insbesondere Glasperlen mit einem Durchmesser unter 100
Mikrometer aufgebracht werden. Im Gegensatz zu den noch relativ
großen Kugeln bei der bekannten Reflexfolie, kann die reflektierende
Schicht bei der Erfindung durch die geringen Perlendurchmesser
in einer geringen Stärke ausgestaltet werden.
Äußerst bevorzugt wird vorgesehen, daß Glasperlen mit einem
Durchmesser im Bereich von 40 bis 90 Mikrometer aufgebracht
werden. Die Perlen können dabei einfach auf die noch feuchte
Haftschicht aufgestreut werden. Nach Trocknen werden überschüssige
oder lose Perlen entfernt, beispielsweise durch Absaugen
oder Abblasen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der
ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Oberfläche und
des erfindungsgemäßen Verfahrens unter Bezugnahme auf die
Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt die
einzige Figur
eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßgen Oberfläche im Schnitt.
eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßgen Oberfläche im Schnitt.
Die erfindungsgemäße Oberfläche 6 kann zur Schaffung eines
Schildes auf einem nahezu beliebigen Druckuntergrund 1, wie
einem Träger oder dergleichen insbesondere aus Metall,
Kunststoff, einer Plane, einen Papierbogen, Karton etc.
aufgebracht. Die unterste Schicht der Oberfläche ist eine
Druckschicht 2, insbesondere ein im Siebdruck-Verfahren
hergestellter Mehrfarbendruck, wobei die Mehrfarbigkeit
in der Skizze bei 5, 5′ angedeutet ist. Auf diese Schicht
ist im dargestellten Ausführungsbeispiel ein transparenter
UV-Drucklack 3 als Haftschicht aufgebracht, in der transparente
Glasperlen 3′ mit einem sehr geringen Durchmesser
in der Größenordnung von 40 bis 90 µm eingebettet sind.
Auf dieser Schicht ist als Deck- oder Schutzschicht eine
weitere UV-Drucklackschicht 4 aufgedruckt. Insbesondere
muß die Perlen 3′ enthaltende Haftschicht 3 nicht über die
gesamte Fläche des Untergrundes bzw. die gesamte mit einem
Mehrfarbendruck versehene Fläche aufgebracht sein. Es
ist vielmehr möglich, einzelne Zeichen, Buchstaben und/
oder Farben mit der die Glasperlen enthaltenden Haftschicht
zu versehen, während die Umgebung von Buchstaben,
Zeichen sowie andere Farben keine Haftschicht mit Glasperlen
aufweisen, lediglich durch die Schutzschicht 4 abgedeckt
sind. Die erfindungsgemäße Oberfläche 6 wird derart
hergestellt, daß auf den Untergrund 1, wie ein Metall-
oder Kunststoffschild, eine Plane, Papier oder dergleichen
zunächst in völlig herkömmlicher Weise, beispielsweise
im Siebdruck-Verfahren, die Buchstaben, Zeichen oder allgemein
ein Mehrfarbendruck, der beispielsweise eine Landkarte
oder einen Stadtplan darstellt, aufgedruckt werden.
Auf die trockene Farbschicht 2 wird die Haftschicht durch
aufdrucken von transparentem Drucklack aufgebracht, in
die vor dem Trocknen die Glaskügelchen eingestreut werden.
Nach dem Trocknen können überschüssige, lose Glasperlen
entfernt werden, beispielsweise durch Absaugen, Abblasen
oder dergleichen. Anschließend wird die Deckschicht 4 aufgedruckt.
Nach Trocknen ist der mit der reflektierende Oberfläche
versehene Untergrund einsatzfähig, kann beispielsweise
als Verkehrs- oder Hinweisschild aufgestellt, als eine
LKW-Plane eingesetzt werden, etc.
Claims (16)
1. Reflektierende, insbesondere mehrfarbige Oberfläche auf
einen Untergrund, gekennzeichnet durch eine herkömmliche
Farbdruckschicht, eine darüber befindliche Glasperlen aufweisende
Haftschicht und eine die Glasperlen überdeckende
Schutzschicht.
2. Oberfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haftschicht ebenso wie die Deckschicht aus transparentem
aufgedruckten Drucklack besteht.
3. Oberfläche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glasperlen einen Durchmesser von weit weniger als
1 mm aufweisen.
4. Oberfläche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Glasperlen einen Durchmesser von weniger als 100 Mikrometer
aufweisen.
5. Oberfläche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Glasperlen einen Durchmesser von 40 bis 90 Mikrometer
aufweisen.
6. Verfahren zum Herstellen reflektierender, insbesondere
mehrfarbiger Oberflächen auf einem Untergrund, wie einem
Schild, einer Plane, Folie, Papier oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Untergrund in ansich bekannter Weise
bedruckt wird, daß eine Haftschicht aufgebracht wird, daß
in die feuchte Haftschicht Glasperlen eingestreut werden
und daß nach dem Trocknen der Haftschicht eine Schutzschicht
aufgedruckt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haftschicht aufgedruckt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß Haft- und Schutzschicht im Siebdruck-Verfahren aufgedruckt
werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß als Haftschicht eine Klebstoffschicht
aufgebracht wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß als Haftschicht ebenso wie als Schutzschicht
ein UV-Schutzlack aufgedruckt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß Glasperlen mit einem Durchmesser von
wesentlich weniger als 1 mm aufgebracht werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
Glasperlen mit einem Durchmesser unter 100 Mikrometer aufgebracht
werden.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
Glasperlen mit einem Durchmesser im Bereich von 40 bis 90
Mikrometer aufgebracht werden.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Auftragen der Schutzschicht, lose
Perlen entfernt werden.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Perlen abgesaugt werden.
16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Perlen abgeblasen werden.
Priority Applications (1)
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| DE19853544072 DE3544072A1 (de) | 1985-12-13 | 1985-12-13 | Reflektierende oberflaeche und verfahren zur herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE3544072A1 true DE3544072A1 (de) | 1987-06-19 |
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ID=6288346
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE3544072A1 (de) |
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