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DE2062408A1 - Bezeichnungsschild - Google Patents

Bezeichnungsschild

Info

Publication number
DE2062408A1
DE2062408A1 DE19702062408 DE2062408A DE2062408A1 DE 2062408 A1 DE2062408 A1 DE 2062408A1 DE 19702062408 DE19702062408 DE 19702062408 DE 2062408 A DE2062408 A DE 2062408A DE 2062408 A1 DE2062408 A1 DE 2062408A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
base plate
protective layer
relief
coating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702062408
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Levy, Gilbert, Straßburg (Frank reich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Levy, Gilbert, Straßburg (Frank reich) filed Critical Levy, Gilbert, Straßburg (Frank reich)
Publication of DE2062408A1 publication Critical patent/DE2062408A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B15/00Layered products comprising a layer of metal
    • B32B15/04Layered products comprising a layer of metal comprising metal as the main or only constituent of a layer, which is next to another layer of the same or of a different material
    • B32B15/12Layered products comprising a layer of metal comprising metal as the main or only constituent of a layer, which is next to another layer of the same or of a different material of paper or cardboard
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B5/00Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
    • B44B5/008Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins in layered material; connecting a plurality of layers by embossing
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/16Letters, numerals, or other symbols adapted for permanent fixing to a support
    • G09F7/165Letters, numerals, or other symbols adapted for permanent fixing to a support obtained by a treatment of the support
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B2590/00Signboards, advertising panels, road signs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

Pr τ·. r. r.üS DIETER LOUIS ZUOZ4UO
I Π ^ C LA' /5 FÖHLAU ή1
I .,' i.^.rRAMZl.OHÄENTZ "
öüüo'n ü RN BERQ
kesslerplatz i
Gilbert levy, 67 Strasbourg Neudorf (Bas-Rhin) Itankreich
"Bezeichnungsschild"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bezeichnungsschild, beispielsweise Kraftfahrzeug-Kennzeichen, mit einer metallischen Grundplatte und an dieser reliefartig angebrachten Zeichen. Gleichzeitig befasst sie sich mit einem Verfahren zur Herstellung eines derartigen Bezeichnungsschildes. Dabei ist die Erfindung insbesondere für solche Schilder gedacht, die Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, beispielsweise Strassenschilder, Haus-Nummernschilder oder sogar Wegweiser. ä
Die bekannten derartigen Schilder tragen reliefartig erhabene Zeichen. Ihr Herstellungsverfahren besteht sehr häufig darin, dass auf eine eine Farbschicht aufweisende Grundplatte vorübergehend eine klebende Schutzschicht aufgebracht wird. Durch Prägen oder Ziehen werden auf der Grundplatte die Zeichen derart angebracht, dass die Verformung ein Abtrennen der aufgeidobten Schutzschicht entlang der Zeichen-Erhebungen bewirkt. Die abgeschnittenen Teile werden abgezogen, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, die entsprechenden eingefärbten Teile durch Ablösen der
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Farbe oder durch deren Abkratzen freizulegen. Als letzter Arbeitsgang wird der Rest der Klebe-Schutzschicht entfernt, wodurch der Parbunterschied zwischen den metallischen, freiliegenden Teilen und der Farbe in Erscheinung tritt. Es ist leicht einzusehen, dass derartige Schilder im Hinblick auf die verschiedenen im Verlaufe ihrer Herstellung erforderlichen Arbeitsgänge und insbesondere im Hinblick auf den zum Entfernen der Farbe erforderlichen Arbeitsgang sehr teuer sind. Darüberhinaus handelt es sich bei Farbe bzw. Lack um ein gegen Witterungseinflüsse sehr empfindliches Material.
In gewissen Fällen wird die Farbe durch einen Film aus polymerisierbarem Werkstoff in einer zu der Farbe der Grundplatte kontrastierenden Farbe ersetzt. Dieser Film muss jedoch gewisse Bedingungen erfüllen und insbesondere äusseren Witterungseinflüssen widerstehen, was ihn aehr teuer macht.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen. Zu diesem Zweck zeichnet sich ein Bezeichnungsschild der eingangs erwähnten Art durch einen aus klebendem Material bestehenden Überzug mit gegenüber der Grundplatte unterschiedlicher Farbe aus, der die Grundplatte mit Ausnahme des Bereichs der Zeichen bedeckt, sowie durch eine wenigstens den klebenden Überzug bedeckende Sehutaschicht, v/slehe die Zeichen erlcennea lässt.
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Ausserdem befasst sich die Erfindung mit einem Verfahren zur Herstellung eines derartigen Bezeichnungsschildes, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass auf eine metallische Grundplatte eine mit einem Dauerkleber versehene Papierlage aufgebracht und hierauf diese Papierlage mit einer Schutzschicht, z.B. Lack, bedeckt wird, dass dann die so beschichtete Grundplatte zur Bildung der reliefartigen Zeichen, beispielsweise " Buchstaben und Ziffern, geprägt wird, und dass schliesslich die infolge der Prägung abgetrennten Teile der - aus der Papierlage und der Schutzschicht bestehenden - klebenden Schicht, die auf den reliefartigen, durch das Prägen entstandenen Flächen vorhanden sind, unter Lösen der Klebung abgezogen werden.
Man erhält so erfindungsgemäss einerseits ein Bezeichnungsschild, beispielsweise ein Kraftfahrzeug-Kennzeichen, mit einem sehr guten Aussehen. Andererseits wird ein Herstellungsverfahren ge- g schaffen, dessen einzelne Arbeitsgänge sehr einfach sind. Dadurch ergeben sich Gestehungskosten, die mit den Herstellungskosten bekannter Schilder überhaupt keinen Vergleich ermöglichen.
Andererseits gestattet das erfindungsgemässe Bezeichnungsschild dank der verwendeten Materialien die Benutzung von Matrizen und Prägestempeln beliebiger Qualität, deren Anschaffungspreis niedrig und derer Lebensdauer gross ist. Dadurch gestaltet sich die Amortisation dieser Materialien sehr günstig.
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Vieitere Merlanale, Einzelheiten und Vorteile der'Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Es zeigt:
Pig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäss hergestelltes, fertiges Schild;
Pig. 2 eine Draufsicht auf das Schild nach dem ersten Abschnitt des Herstellungsverfahrens;
Pig. 3 einen Längsschnitt durch das Schild nach dem zweiten Abschnitt bei der Herstellung;
Pig. 4 einen Längsschnitt nach dem dritten Schritt des Herstellungsverfahrens, d. h. nach dem Prägen;
Pig. 5 einen Längsschnitt nach dem vierten Herstellungsschritt und
Pig. 6 schematisch einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform. .
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In Pigur 1 ist ein Bezeichnungsschild 1 nach der Erfindung gezeigt, welches eine metallische Grundplatte 2 aufweist, an der die Kennzeichen 3» beispielsweise Ziffern, Buchstaben usw. reliefartig gegenüber dem Rest der Platte vorstehend angebracht sind.
Rund um die reliefartig ausgebildeten Kennzeichen 3 ist ein klebendes Papier 4 angebracht, dessen Farbe zu der Parbe der Kennzeichen 3, d.h. der Farbe des die Grundplatte 2 bildenden Metalles, kontrastiert.
Das klebende Papier 4, welches mit einem Dauerkleber ausgerüstet ist, ist von einer Schutzschicht 5 aus einem polymerisierbaren Werkstoff oder mit Lack bedeckt, welche die klebende Schicht 4 gegen äussere V/itterungseinflüsse und gegen ein eventuelles Lösen schützt.
Das klebende Papier 4 kann leicht gegenüber dem Umfangsrand der Grundplatte 2 zurückgesetzt sein, so dass die Schutzschicht 5 einen in direktem Kontakt mit der Randzone der Grundplatte 2 stehenden Rand 6 bildet, der den Schutz gegen Witterungseinflüsse oder Beschädigungen verstärkt.
Die Herstellung dieses Schildes geschieht folgendermassen:'
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Auf die rechteckige Grundplatte 2 (Figur 2) wird ein klebender, billiger, rechteckiger Papierstreifen 4 aufgebracht, dessen Abmessungen wenig kleiner als die der Grundplatte 2 sind.
Hierauf wird diese gesamte Anordnung bis zu ihrem äussersten Rand mit einer Schutzschicht 5 aus einem farblosen, transparenten und polymerisierbaren Material 5 bedeckt, wie dies in Figur gezeigt ist. Dieses Material kann ein Lack sein, den man mit dem Pinsel oder mit einem beliebigen Apparat aufbringt und der schnell trocknet. Dieser Lack bedeckt die gesamte Oberfläche des klebenden Streifens 4 und der Platte 2 und bildet dabei einen entlang des Umfangsrandes der letzteren verlaufenden Randstreifen 6. Während des dritten Herstellungsschrittes wird die Grundplatte 2 zur Bildung der reliefartigen Kennzeichen 3 geprägt (Figur 4). Der Präge-Arbeitsgang bewirkt bei 8 ein Auftrennen des klebenden Streifens 4 sowie der Schutzschicht 5. Die Trennlinie 8 läuft regelmässig entlang der Erhebungen 3, die die Ziffern oder Buchstaben bilden.
Zum Schluss zieht man, was dank der Eigenschaften des Dauerklebers möglich, ist, die Heile der Oberfläche 4a des Klebestreifens 4 ab, dia auf den reliefartigen Ziffern bzw. Buchstaben 3 gelegen und somit vom Rest des Streifens 4 getrennt sind.
BAD ORIGINAL
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Hierauf erscheint die blanke Oberfläche 9 des reliefartigen Kennzeichens 3 (Figur 5) mit der Farbe der metallischen Grundplatte 2, welche zu der Farbe des klebenden, das Kennzeichen 3 umgebenden Streifens 4 kontrastiert.
Ist das Bezeichnungsschild als Kennzeichen für ein Kraftfahrzeug bestimmt, so wird man offensichtlich ein klebendes Papier 4 von schwarzer Farbe und für die Grundplatte 2 ein weisses Metall, beispielsweise Aluminium, wählen.
Bei einer anderen Ausführungsform gemäss Figur 6 trägt die Grundplatte 2 einen Rand 10, der leicht gegenüber der Oberfläche der Grundplatte 2 zurückspringt. Dies hat hauptsächlich den Zweck, die Klebeschicht 4 besonders gegen ein eventuelles Lösen zu schützen.
Bei einer Abwandlung des Herstellungsverfahrens wird das gesamte Bezeichnungsschild 2 nach Abziehen der leile 4a der klebenden Schicht 4 mit Lack überzogen. Dies hat insbesondere den Zweck, nicht nur die Klebeschicht 4 sondern auch das Metall •der Grundplatte 2 - beispielsweise gegen Oxydation - zu schützen.
Bei einem Vorgehen nach der Erfindung erhält man ein Schild, dessen Herstellung keinerlei Schwierigkelten bereitet, so dass sich ein relativ1 niedriger Preis für einen Gegenstand erreichen lässt, dessen Aussehen sehr begrüseenewert ist.
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Claims (8)

  1. Patent- (Schutz-) Ansprüche
    Bezeichnungsschild, beispielsweise Kraftfahrzeug-Kennzeichen, mit einer metallischen Grundplatte und an dieser reliefartig angebrachten Zeichen, gekennzeichnet durch einen aus klebendem Material bestehenden Überzug (4) mit gegenüber der Grundplatte (2) unterschiedlicher Farbe, der die Grundplatte mit Ausnahme des Bereiches der Zeichen (3) bedeckt, sowie durch eine wenigstens den klebenden Überzug bedeckende Schutzschicht (5) welche die Zeichen erkennen lässt.
  2. 2. Bezeichnungsschild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (4) aus klebendem Material von einem Streifen aus selbstklebendem Papier gebildet ist.
  3. 3. Bezeichnungsschild nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen des klebenden Papierstreifens (4) etwas kleiner als die der Grundplatte (2) sind.
  4. 4. BeZeichnungsschild nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es einen äusseren, erhabenen Rand (1O) zur Verhinderung des Ablösens des klebenden Überzuges (4) aufweist.
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  5. 5. Bezeichnungsschild nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3f dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (5) transparent ist.
  6. 6. Bezeichnungsschild nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 Ms 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (5) I auch die reliefartigen, die Kennzeichen bildenden Bereiche (3) bedeckt.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung eines Schildes nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine metallische Grundplatte (2) eine mit einem Dauerkleber versehene Papierlage (4) aufgebracht und hierauf diese Papierlage mit einer Schutzschicht (5) bedeckt wird, dass dann die so beschichtete Grundplatte zur Bildung der μ reliefartigen Zeichen (3) geprägt wird, und dass schlie3slich die infolge der Prägung abgetrennten Seile (4a) der klebenden Schicht, die auf den reliefartigen, durch das Prägen entstandenen Flächen (9) vorhanden sind, unter Lösen der Klebung abgezogen werden.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzuiuhnet, dass die Schutzschicht (5) auf das gesamte Schild (2) nach Abziehen der abgetrennten Teile (4a) des klebenden Überzuges (4) aufgebracht wird.
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DE19702062408 1969-12-23 1970-12-18 Bezeichnungsschild Pending DE2062408A1 (de)

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DE2062408A1 true DE2062408A1 (de) 1971-07-01

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DE (1) DE2062408A1 (de)
ES (1) ES386789A1 (de)
FR (1) FR2108752B1 (de)
GB (1) GB1333607A (de)
NL (1) NL7018375A (de)

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GB1333607A (en) 1973-10-10
FR2108752A1 (de) 1972-05-26
NL7018375A (de) 1971-06-25
ES386789A1 (es) 1974-03-16
FR2108752B1 (de) 1973-12-21

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