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DE1296855B - Hemmgetriebe - Google Patents

Hemmgetriebe

Info

Publication number
DE1296855B
DE1296855B DES101219A DES0101219A DE1296855B DE 1296855 B DE1296855 B DE 1296855B DE S101219 A DES101219 A DE S101219A DE S0101219 A DES0101219 A DE S0101219A DE 1296855 B DE1296855 B DE 1296855B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive shaft
gear
shaft
armed lever
locking member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES101219A
Other languages
English (en)
Inventor
Nakaba Kiyoshi
Nasu Kuniharu
Sando Yoshikazu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sando Iron Works Co Ltd
Original Assignee
Sando Iron Works Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sando Iron Works Co Ltd filed Critical Sando Iron Works Co Ltd
Publication of DE1296855B publication Critical patent/DE1296855B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B17/00Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B17/02Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours in superimposed, i.e. stack-packed, form; J-boxes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D49/00Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like
    • F16D49/08Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as an encircling band extending over approximately 360 degrees
    • F16D49/10Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as an encircling band extending over approximately 360 degrees mechanically actuated
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B15/00Escapements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • D06B3/16Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in superimposed, i.e. stack-packed, form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Hemmgetriebe mit einer Antriebswelle, auf die ständig ein Drehmoment ausgeübt wird, und mit einem ortsfest angeordneten Sperrad, in das ein Hemmglied radial verschieblich eingreift. Hemmgetriebe dieser Art sind bekannt, sie dienen beispielsweise dem schrittweisen Spannen einer Zwischenfeder in technischen Uhrwerken und erfüllen den Zweck, die Kraft an der Hemmung auf möglichst gleicher Größe zu halten und zu begrenzen und die Kraftschwankungen der Antriebsfeder solcher Uhrwerke unwirksam zu machen.
  • Sollen Hemmgetriebe der vorgenannten Art insbesondere bei Vorrichtungen zum Behandeln von Textilbahnen mit in einen Behandlungsschacht hineinragenden, die in Falten gelegten Textilbahnen tragenden und von deren Gewicht absatzweise in lotrechter Richtung bewegbaren und an über Kettenräder umgelenkte Ketten angelenkten, um waagerechte Achsen schwenkbaren Stapelplatten zur Anwendung kommen, wobei dann die Welle eines der Kettenräder die Antriebswelle des Hemmgetriebes ist, dann ist zu berücksichtigen, daß nach dem Lösen des Hemmgliedes das auf die Antriebswelle durch das Gewicht der auf den Stapelplatten lastenden, in Falten gelegten Textilbahnen ständig ausgeübte Drehmoment eine sehr starke Vergrößerung erfährt, so daß das folgende Anschlagen der Sperrung äußerst hart erfolgt und demzufolge nicht nur die Gefahr einer Beschädigung des Hemmgetriebes, insbesondere einer Beschädigung von dessen ein radiales Verschieben des Hemmgliedes bewirkender Einrichtung, besteht, sondern auch die Gefahr eines ungewollten Abwerfens der auf den Stapelplatten gelagerten, in Falten gelegten Textilbahnen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hemmgetriebe der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß ein zu hartes Anschlagen des Hemmgliedes an den Sperrzähnen des Sperrades wirksam verhindert wird. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf einer achsparallel zur Antriebswelle angeordneten Drehwelle ein zweiarmiger und ein einarmiger Hebel aufgekeilt sind, von welchen der zweiarmige Hebel ein Bremsband zum Bremsen der Antriebswelle betätigt in Abhängigkeit von einer auf der Antriebswelle fest angebrachten Nockenscheibe, deren Umfang von dem einarmigen Hebel abgetastet wird, wobei die Kontur der Nockenscheibe so ausgebildet ist, daß die Bremse zwischen dem Lösen des Hemmgliedes und dem folgenden Anschlagen der ; Sperrung wirkt. Wird ein Hemmgetriebe durch eine derartige Bremsanordnung vervollständigt, dann erreicht man dadurch insbesondere für Vorrichtungen zum Behandeln von Textilbahnen eine sehr gleichförmige Absenkbewegung der Stapelplatten in dem Behandlungsschacht, indem nach dem Lösen des Hemmgliedes durch radiales Verschieben beispielsweise mittels einer Hydraulikeinrichtung das Hemmglied unter entsprechender Abbremsung in der Führung seines Sperrades gleichförmig bis zum folgenden Sperrzahn bewegt wird, mit welchem es sehr sanft zum Anschlag kommt.
  • Das erfindungsgemäße Hemmgetriebe wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine teilweise geschnittene Aufsicht auf ein Hemmgetriebe für eine Vorrichtung zum Behandeln von Textilbahnen, F i g. 2 eine Seitenansicht des Hemmgetriebes nach F i g. 1 in einem Zeitpunkt nach dem Lösen des Hemmgliedes und F i g. 3 ein Detail des Hemmgetriebes.
  • In der Zeichnung ist mit der Bezugsziffer 1 der Behandlungsschacht einer Vorrichtung zum Behandeln von Textilbahnen bezeichnet. Die zu behandelnden Textilbahnen werden auf Stapelplatten 2,2' in Falten gelegt und mit den Stapelplatten in lotrechter Richtung, d. h. in zur Zeichenblattebene senkrechter Richtung, im Behandlungsschacht 1 absatzweise abgesenkt. Jede einer Vielzahl von Stapelplatten 2, 2' ist bei 3 bzw. 3' an einer endlosen Kette befestigt, die je über Kettenräder umgelenkt sind. In der Draufsicht gemäß F i g.1 auf das Hemmgetriebe sind die beiden unteren, auf gleicher Höhe liegenden Kettenräder mit 4 bzw. 4' bezeichnet, sie sind mit Wellen 5 bzw. 5' fest verbunden. Mit jeder dieser Wellen 5,5' ist außerhalb des Behandlungsschachtes 1 in einem Getriebekasten 6, 7 ein Zahnrad 8, 8' fest verbunden, diese beiden Zahnräder 8,8' besitzen gleiche Zähnezahl. Die Zähne des Zahnrades 8 kämmen mit den Zähnen eines Zahnrades 9, das mit einer gegenüber dem Getriebegehäuse 6,7 drehbaren Welle 10 fest verbunden ist. Die Zähne des Zahnrades 8' kämmen mit den Zähnen eines mit einer Drehwelle 11 fest verbundenen Zahnrades 12, dessen Zähne gleichfalls mit den Zähnen des Zahnrades 9 kämmen. Das Zahnrad 12 hat gleiche Zähnezahl wie die Zahnräder 8 und 8', das Zahnrad 9 hat demgegenüber eine doppelte Zähnezahl. Die Anordnung der verschiedenen, miteinander im Eingriff stehenden Zahnräder bedingt eine gleichzeitige Absenkbewegung der Stapelplatten 2 und 2'.
  • Mit der Welle 10 des Zahnrades 9 ist nun ein Kurbelarm 13 fest verbunden, welcher mit einer radialen Führung für ein Gleitstück 14 versehen ist. Dieses Gleitstück 14 wird von einer Welle 15 getragen, mit deren einem Ende eine Metallhülse 16 fest verbunden ist. Diese Metallhülse 16 ist mit der aus- und einschiebbaren Kolbenstange 17 eines bei 18 gegenüber dem Getriebegehäuse 6,7 schwenkbar gelagerten Hydraulikzylinders 19 verbunden, dessen in der Zeichnung nicht dargestellter Kolben über die Zuleitungen 19' und 19" wechselseitig zum Ausschieben bzw. Einziehen der Kolbenstange 17 mit dem Druckmedium beaufschlagt wird.
  • Mit dem anderen Ende der Welle 15 ist nun das Hemmglied 20 fest verbunden, welches in die getriebegehäusefeste Führung 21 eines Sperrers einfaßt. Die Führung 21 dieses Sperrers ist insbesondere aus F i g. 3 erkennbar, in welcher gestrichelt die Bahn des Hemmgliedes 20 eingezeichnet ist. Wird durch Einziehen der Kolbenstange 17 das Hemmglied 20 aus seiner in F i g. 3 voll eingezeichneten Lage, in welcher es im Anschlag mit einem Zahn 22 des Sperrers steht, radial nach innen verschoben, dann durchläuft es den oberen Abschnitt der Führung 21 und kommt schließlich zum Anschlag mit dem um 180° versetzt angeordneten Zahn 22'. Diese Anschlagstellung ist bei 20' in F i g. 3 strichpunktiert eingezeichnet. Wird nachfolgend die Kolbenstange 17 ausgeschoben, dann wird das Hemmglied 20' nach innen radial verschoben und durchläuft anschließend den unteren Abschnitt 21' der Führungsbahn, bis es schließlich wieder zum Anschlag mit dem Zahn 22 kommt. Die gezeigte Formgebung der Führung 21, 21' gibt dem Zahnrad 9 eine halbe Umdrehung auf, während gleichzeitig die Zahnräder 8 und 8' eine volle Umdrehung ausführen. Durch entsprechende Wahl des durch die unterschiedliche Zähnezahl der Zahnräder bestimmten Übersetzungsverhältnisses kann der Grad der Drehung der Wellen 5 und 5' auf den jeweiligen Einzelfall abgestimmt werden.
  • Zu der Antriebswelle 5' ist nun achsparallel eine Welle 23 angeordnet, welche mit dem Getriebegehäuse 6, 7 fest verbunden ist. Auf dieser Welle 23 ist eine erste Buchse 24 gelagert, welche Träger eines zweiarmigen Hebels 25,26 ist. An den freien Enden dieses zweiarmigen Hebels 25,26 sind die Enden eines Bremsbandes 27 festgelegt, welches über die Umfangsfläche eines mit der Antriebswelle 5' fest verbundenen Bremsrades 28 gelegt ist. Auf der Welle 23 ist eine zweite Buchse 29 gelagert, welche Träger eines einarmigen Hebels 30 ist. Eine am freien Ende dieses durch eine Zugfeder 31 federbelasteten, einarmigen Hebels 30 festgelegte Rolle 32 tastet den Umfang einer auf der Antriebswelle 5' fest angebrachten Nockenscheibe 33 ab. Die Kontur dieser Nockenscheibe 33 ist insbesondere aus F i g. 2 erkennbar.
  • Wenn durch ein Zurückziehen der Kolbenstange 17 das Hemmglied 20 aus seiner in F i g. 3 voll eingezeichneten Lage radial nach innen verschoben ist und anschließend die Führung 21 durchläuft, dann wird wegen der dadurch freigesetzten Drehung der Antriebswelle 5' die Rolle 32 aus der Vertiefung der Nockenscheibe 33 herausbewegt. Nimmt das Hemmglied 20 die in F i g. 2 eingezeichnete Zwischenlage ein, dann befindet sich die Rolle 32 auf dem Kamm der Nockenscheibe 33, und diese Stellung hat zur Folge, daß das Bremsband 27 im Reibungsschluß mit der Oberfläche des Bremsrades 28 steht, die Drehung der Antriebswelle 5' demzufolge abgebremst wird. Diese Bremskraft läßt sich über eine Feder 34 stufenlos einstellen. Diese Bremse wirkt so lange, bis das Hemmglied 20 zum Anschlag mit dem Zahn 22' kommt, in dieser Anschlagstellung wird dann die Rolle 32 in die Ausnehmung der Nockenscheibe 33 durch die Feder 31 hineinbewegt, was zur Folge hat, daß die Bremse gelöst wird. Ein anschließendes Ausschieben des Hemmgliedes aus seiner Anschlagstellung mit dem Zahn 22' erfolgt also bei gelöster Bremse, so daß für ein solches Ausschieben des Hemmgliedes keine unnötige Kraft aufzuwenden ist.
  • Die dem Hemmgetriebe zugeordnete, vorbeschriebene Bremsanordnung schafft den Vorteil einer gleichförmigen Bewegung des Hemmgliedes über die Länge der Führungsbahn und einen sanften Anschlag am nachfolgenden Zahn der Sperrung. Es wurde oben bereits ausgeführt, daß in dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel die Wellen 5, 5' derart angetrieben werden, daß sie nach jeder vollen Umdrehung angehalten werden. Jedoch können die Wellen auch derart in Umdrehung versetzt bzw. angehalten werden, daß alle denkbaren Drehwinkel eingestellt werden können, so daß alle möglichen intermittierenden Drehungen zu erreichen sind.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Hemmgetriebe, insbesondere für Vorrichtungen zum Behandeln von Textilbahnen mit in einen Behandlungsschacht hineinragenden, die in Falten gelegten Textilbahnen tragenden und von deren Gewicht absatzweise in lotrechter Richtung bewegbaren und an über Kettenräder umgelenkte Ketten angelenkten, um waagerechte Achsen schwenkbaren Stapelplatten, mit einer Antriebswelle, auf die ständig ein Drehmoment ausgeübt wird, und mit einem ortsfest angeordneten Sperrad, in das ein Hemmglied radial verschieblich eingreift, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß auf einer achsparallel zur Antriebswelle (5, 5') angeordneten Drehwelle (23) ein zweiarmiger (25,26) und ein einarmiger Hebel (30) aufgekeilt sind, von welchen der zweiarmige Hebel ein Bremsband (27) zum Bremsen der Antriebswelle (5') betätigt in Abhängigkeit von einer auf der Antriebswelle fest angebrachten Nockenscheibe (33), deren Umfang von dem einarmigen Hebel abgetastet wird, wobei die Kontur der Nockenscheibe so ausgebildet ist, daß die Bremse zwischen dem Lösen des Hemmgliedes (20, 20') und dem folgenden Anschlagen der Sperrung wirkt.
DES101219A 1961-05-20 1962-05-21 Hemmgetriebe Pending DE1296855B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1804161 1961-05-20
JP4701061 1961-12-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1296855B true DE1296855B (de) 1969-06-04

Family

ID=26354653

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19621460313 Pending DE1460313A1 (de) 1961-05-20 1962-05-21 Vorrichtung zum Behandeln von Textilbahnen
DES101219A Pending DE1296855B (de) 1961-05-20 1962-05-21 Hemmgetriebe

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19621460313 Pending DE1460313A1 (de) 1961-05-20 1962-05-21 Vorrichtung zum Behandeln von Textilbahnen

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH394097A (de)
DE (2) DE1460313A1 (de)
GB (1) GB1019830A (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT38158B (de) * 1908-05-04 1909-07-26 Thomas Spencer James Wechselgetriebe.
DE341052C (de) * 1920-02-27 1921-09-22 Maximilian Kern Vor- und rueckwaerts laufendes Hemmwerk
DE404381C (de) * 1923-08-04 1924-10-18 Oerlikon Maschf Druckmittelantrieb fuer Schaltapparate
DE663937C (de) * 1937-02-25 1938-08-17 Rudolf Stuebgen Geradschubkurbeltrieb
DE1029831B (de) * 1955-06-10 1958-05-14 Koenig & Bauer Schnellpressfab Getriebe zum Bewegen des Karrens von Zylinderschnellpressen

Patent Citations (5)

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Also Published As

Publication number Publication date
CH394097A (de) 1965-06-30
DE1460313A1 (de) 1970-04-09
GB1019830A (en) 1966-02-09

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