DE1296270B - Abstimmeinrichtung fuer Magnetronroehren - Google Patents
Abstimmeinrichtung fuer MagnetronroehrenInfo
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- H01J23/00—Details of transit-time tubes of the types covered by group H01J25/00
- H01J23/16—Circuit elements, having distributed capacitance and inductance, structurally associated with the tube and interacting with the discharge
- H01J23/18—Resonators
- H01J23/20—Cavity resonators; Adjustment or tuning thereof
- H01J23/213—Simultaneous tuning of more than one resonator, e.g. resonant cavities of a magnetron
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Magnetronröhre, deren der Berührungsstelle mit dem Kontaktring, gelagert
vom Anodenzylinder und den radial nach innen vor- sind. Infolge dieser Maßnahme können in sämtlichen
springenden Anodenstegen begrenzte Resonatoren Stellungen der Abstimmeinrichtung keine störenden
mittels einer induktiv wirkenden Abstimmeinrichtung Frequenzmodulationen auftreten. Bei einer nach der
abstimmbar sind, die aus an einem axial verschieb- 5 Erfindung aufgebauten Magnetronröhre hatte eine
baren metallischen Halterungsteil starr befestigten Schwingbeanspruchung von 5 g bei einer mechanimetallischen
Abstimmstiften besteht, deren Zahl der sehen Schwingfrequenz zwischen 5 und 500 Hz nur
Anzahl der Resonatoren entspricht und die wenig- eine Frequenzmodulation der im Bereich von 8,5 bis
stens angenähert parallel zur Achse des Anoden- 9,6 GHz durchstimmbaren Ausgangsfrequenz des
Zylinders (Röhrenachse) und, ohne die Resonator- io Magnetrons von weniger als ± 1 MHz zur Folge. Im
wände zu berühren, in die Resonatoren eintauchen. Gegensatz zu den bisher üblichen komplizierten Füh-Induktiv
abstimmbare Magnetronröhren dieser Art rangen ist der Kontaktring außerordentlich einfach
sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. herzustellen und leicht zu montieren.
Um eine Berührung zwischen den Abstimmstiften In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung
und den Resonatorwänden zu verhindern, benutzte 15 kann zur Führung der Abstimmstifte der Kontaktring
man Führungshülsen, die wegen des notwendiger- an seinem Innenumfang mit passenden V-förmigen
weise geringen Abstandes zwischen den Abstimm- Ausschnitten versehen sein, in denen die Abstimmstiften
und den Resonatorwänden mit sehr großer stifte an definierten Berührungspunkten schleifen.
Genauigkeit hergestellt und montiert werden mußten. Hierdurch wird nicht nur die radiale Führung der
Diese Führungshülsen bedingten eine zusätzliche ao Abstimmstifte, sondern auch ihre tangential Füh-Länge
der Abstimmstifte, so daß außer der räum- rung verbessert, so daß die Vibrationsunempfmdlichlichen
Vergrößerung der Gesamtanordnung die Ab- keit noch vergrößert und die Wärme noch besser
stimmstifte in unerwünschter Weise vibrations- über die Abstimmstifte-abgeführt wird. Zur leichteren
empfindlich wurden. Infolgedessen traten im Aus- Einführung der Abstimmstifte in die V-förmigen Ausgangssignal
des Magnetrons auf mechanische Vibra- 25 schnitte des Kontaktringes können sich diese Austionen
der Abstimmstifte zurückzuführende störende schnitte zum Halterungsteil hin erweitern. Anstatt
Frequenzmodulationen auf. Weiterhin bedingte die die Abstimmstifte ändern inneren Umfang des Kongroße
Länge der Abstimmstifte unerwünschte Trag- : taktririges schleifen zu lassen, kann man den Konheitserscheinungen
hinsichtlich der Wärmeableitung, taktring auch kleiner ausführen und die Abstimmso
daß die Zeit bis zur endgültigen Stabilisierung 30 stifte an seinem äußeren Umfang schleifen lassen, wo
der Frequenz der erzeugten Schwingungen relativ dann ebenfalls V-förmige Ausschnitte vorgesehen
groß war. .,.. . werden können. - —-——
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Ver- Zur Verringerung der am Ausgangsresonator ent-
besserung der Abstimmeihfichtung für Magnetron- " stehenden Störung der Symmetrie des Anodenröhren.
Die erfindungsgemäße Abstimmeinrichtung 35 systems der Magnetronröhre kann man die Führung
soll in allen Stellungen mechanisch hinreichend stabil des in den Ausgangsresonator eintauchenden Absein,
ohne daß zur Verhinderung einer Berührung Stimmstiftes so ausbilden, daß dieser Stift nicht wie
der Abstimmstifte mit den Resonatorwänden korn- die anderen Abstimmstifte mit dem Kontaktring,
plizierte Spann- und Führungseinrichtungen not- sondern mit einem etwa in Höhe des Kontaktringes
wendig wären. Außerdem sollen die Abstimmstifte 40 vorgesehenen weiteren Metallring, den die übrigen
keine störenden Resonanzen aufweisen und mecha- Abstimmstifte berührungsfrei durchsetzen, in mechanisch
vibrationsfrei sein, so daß die sonst notwendi- nischer Berührung steht. Die Kathode erstreckt sich
gen Einrichtungen zur Frequenzstabilisierung nicht zweckmäßigerweise mit ihrem einen Ende in die
notwendig sind. Des weiteren soll die erfindungs- zentrale axiale Bohrung eines zwischen den Anodengemäße Abstimmeinrichtung keine unnötigen ther- 45 Stegen und dem Halterungsteil angeordneten Polmischen
Verzögerungen verursachen, so daß die An- Stücks, dessen Wandung mit axialen Bohrungen verlaufzeit
zur Stabilisierung der Magnetronschwingun- sehen ist, durch welche die Abstimmstifte berühgen
möglichst kurz ist. Schließlich soll die Magnetron- rungsfrei hindurchlaufen. Zur Verhinderung einer
röhre mit der erfindungsgemäßen Abstimmeinrich- unerwünschten Auskopplung von Energie in den
tung auch unter schwierigen Umweltsbedingungen 50 Raum, in dem das Halterungsteil der Abstimmstörungsfrei
arbeiten. einrichtung angeordnet ist, kann die zentrale axiale Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch Bohrung des Polstückes an ihrem dem Halterungsteil
gelöst, daß an der dem Halterungsteil zugewandten benachbarten Ende mit einem metallischen-Netz abStirnseite
der Anodenstege ein metallischer Kontakt- gedeckt sein.
ring angebracht ist, der einen etwas kleineren Innen- 55 Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erdurchmesser
besitzt als der Anodenzylinder und an findung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
seinem Innenumfang mit den Abstimmstiften unter in Verbindung mit den Darstellungen eines Ausfühleichtem
Andruck derselben in mechanischer Beruh- rungsbeispiels. Es zeigt
rung — und damit auch in elektrisch leitendem Kon- F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungstakt
— steht. 60 gemäße Magnetronröhre,
Zwar ist eine schleifende Berührung der Ab- F i g. 2 einen Querschnitt durch die Magnetronstimmstifte
an den Resonatorwänden bei kapazitiv röhre der F i g. 1 längs der Linie 2-2, abgestimmten Magnetronröhren bekannt, jedoch ist F i g. 3 einen Schnitt durch das Halterungsteil der
eine solche Berührung bei induktiv abstimmbaren Abstimmeinrichtung mit zweien der Abstimmstifte und
Magnetronröhren unerwünscht. Bei der erfindungs- 65 Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1.
gemäßen Abstimmeinrichtung stützen sich die Ab- Die Magnetronröhre mit der erfindungsgemäßen
stimmstäbe an dem Kontaktring ab, so daß sie ins- Abstimmeinrichtung weist einen Anodenzylinder 10
gesamt zweimal, nämlich am Halterungsteil und an mit einer axialen Bohrung 12 und einer Mehrzahl
Claims (6)
- 3 4von Hohlraumresonatoren 14 auf, deren von der genau definierten Stellen die Schenkel des V unmittel-Innenwand des Anodenzylinders 10 radial nach innen bar oberhalb des zugehörigen Resonators (F i g. 2). ragende Anodenstege 15 in der axialen Bohrung 12 Die eingeführten Stifte 28 schleifen an der Kante 60 a symmetrisch angeordnet sind. Mit 16 ist der Aus- (F i g. 4) des Kontaktringes 60 und werden dadurch gangsresonator, mit 54 und 56 sind übliche Kurz- 5 von der Wand des darunter befindlichen Hohlraumschlußringe (Straps) bezeichnet. Eine Kathode 18 ist resonators weggehalten. Der Kontakt der Abstimmzentrisch innerhalb der axialen Bohrung 12 ange- stifte an zwei genau definierten Kontaktstellen oberordnet und wird von einer als Hochspannungsdurch- halb jedes Resonators bietet eine mechanische Stütze führung 20 ausgebildeten Halterung getragen. Das für die Abstimmstifte in radialer und in tangentialer obere Ende der zylindrischen Kathodenhülse ist io Richtung, sorgt für Wärmeleitwege von den Abinnerhalb der axialen Bohrung 22 des oberen Pol- stimmstiften zu dem normalerweise luftgekühlten Stückes 26 angeordnet; ein ähnliches Polstück be- Anodenzylinder und ergibt eine elektrisch leitende findet sich innerhalb der Halterung 20 am anderen Verbindung zwischen den Stiften und dem Anoden-Ende der Kathode. In die Hohlraumresonatoren 14 zylinder, die über den gesamten Abstimmbereich ragen Abstimmstifte 28 hinein; der in den Ausgangs- 15 des Magnetrons eine Gütezahl von nahezu 1 gewährresonator 16 ragende Abstimmstift ist mit 30 be- leistet.zeichnet. Die Abstimmstifte 28, 30 lassen sich in Zur Sicherstellung der Berührungskontakte deraxialer Richtung mittels eines Abstimmechanismus Abstimmstifte 28 in den V-förmigen Ausschnitten32 verschieben, der an einen kreisrunden Halterungs- unabhängig von Abnutzung, Materialwanderüng,teil 34 angreift, an dessen Umfang die Abstimmstifte ao oder mangelnder Konzentrizität des Antriebsmecha-28, 30 in gleichem Abstand angeordnet sind. Die Ab- nismus ist der äußere Durchmesser der kreisförmigenstimmstifte ragen durch die auf einem Kreis im Anordnung der Abstimmstifte 28 etwas größer; alsoberen Polstück 26 angeordneten zylindrischen öff- der Innendurchmesser des Kontaktringes 60. Dies istnungen 36 sowie durch mit diesen ausgerichtete öff- übertrieben in F i g. 3 dargestellt. Die Abstimmstiftenungen in einem Metallring 40 hindurch, der vor- 35 sind aus einem dauerhaften Material gefertigt, damitzugsweise aus Kupfer besteht und eine konische sie sich im Betrieb nicht abnutzen und besitzen vor-Mittelbohrung hat, deren Form dem unteren Ende zugsweise einen runden Querschnitt. Als Werkstoffdes oberen Polstückes 26 entspricht. Die Abstimm- eignet sich Wolfram.stifte 28 gehen dabei berührungsfrei durch diese Damit der Auskoppelschlitz 42 nicht mehr oder kreisrunden öffnungen hindurch; lediglich der Ab- 30 weniger kurzgeschlossen wird, steht der in den Ausstimmstift 30, der in den Ausgangsresonator 16 hin- gangsresonator 16 ragende Abstimmstift 30 nicht mit einragt, berührt die Innenkante der im Ring 40 vor- dem Kontaktring 60, sondern mit dem aufgepaßten gesehenen öffnung 40 α (Ausnehmung). Die erzeug- Metallring 40 in mechanischer Berührung und damit ten Schwingungen werden aus dem Ausgangsresona- in elektrisch leitendem Kontakt. Der Stift 30 ist dazu tor 16 über einen Hohlleiter mit einem Transforma- 35 gemäß F i g. 3 etwas nach innen gebogen und liegt tionsstück42 in Form eines Η-Abschnittes und einen so federnd an der Innenkante der Ausnehmung 40 a Koppelschlitz in bekannter Weise ausgekoppelt. des Ringes 40 an (F i g. 2), steht somit also auch mitDie Abstimmung der Magnetronröhre erfolgt dem Anodenzylinder 10 in elektrisch leitender Ver-durch Änderung der Eintauchtiefe der Abstimmstifte bindung.in die Hohlraumresonatoren. Am niedrigfrequenten 40 Zum Zusammenbau der Abstimmeinrichtung wer-Ende des Abstimmbereiches sind die Stifte im we- den sämtliche Abstimmstifte bis auf den Stift 30sentlichen aus den Resonatoren herausgezogen, wäh- unter einer Neigung gegen die Senkrechte von 1:100rend sie sich am hochfrequenten Ende fast bis zum in einer Lehre angeordnet und mit dem Halterungs-unteren Ende der Resonatoren (F i g. 1) erstrecken. teil 34 in einem Ofen bei Wasserstoffatmosphäre mitIm Gegensatz zu üblichen induktiven Abstimm- 45 Silber, Kupfer oder Goldlot verlötet. Nach dem Löeinrichtungen, bei denen großer Aufwand getrieben ten werden die Stifte 28 etwas nach außen gedrückt, ist, um jeglichen Kontakt zwischen den Abstimm- Die Stiftanordnung wird dann in den Kontaktring 60 stiften und den Wänden der Resonatoren zu ver- geschoben, an dem die Stifte 28 federnd anliegen, hindern — ein Ziel, das nur auf Kosten hinderlicher wogegen der Stift 30 am Ring 40 federnd anliegt, äußerer Führungshülsen für die Stifte erreicht werden 5° Am oberen Ende der axialen Bohrung 22 des Polkonnte —, stehen die Abstimmstifte nach der Erfin- Stückes 26 ist ein feines Metallmaschengitter 44 andung an genau definierten Kontaktstellen nahe den gebracht. Dieses Gitter, das weit einfacher herzuoberen Enden der Resonatoren in Kontakt mit der stellen ist als eine Hochfrequenzdrossel, unterdrückt Anode. die Auskopplung von Hochfrequenzenergie in dieDie Abstimmstifte 28 werden erfindungsgemäß mit 55 Kammer oberhalb des Polstückes 26, so daß die Ab-Hilfe eines metallischen Kontaktringes 60 in ihrer Stimmung nur durch das Eintauchen der Abstimm-Lage abgestützt und in die zugehörigen Resonatoren stifte in die Resonatorräume, nicht aber durch eine eingeführt. Der Ring 60 ist auf einen am Anoden- Lageänderung anderer bewegter Teile beeinflußt zylinder vorgesehenen Vorsprung aufgelötet und be- wird.deckt die Hohlraumresonatoren teilweise. Der Ring 60 Patentansprüche·60 ist mit V-förmigen Ausschnitten 62 versehen, die vjeweils über dem betreffenden Hohlraumresonator 1. Magnetronröhre, deren vom Anodenzylinderzentriert zu liegen kommen. und den radial nach innen vorspringenden An-Wie Fig.4 erkennen läßt, sind die Flächen der odenstegen begrenzte Resonatoren mittels einerAusnehmungen um ungefähr 5° gegen die Vertikale 65 induktiv wirkenden Abstimmeinrichtung abstimmgeneigt, damit sich die Abstimmstifte 28 leichter ein- bar sind, die aus an einem axial verschiebbaren führen lassen. Beim Einschieben folgen die Stifte der metallischen Halterungsteil starr befestigten me-Schrägung; eingeführt berühren sie jeweils an zwei tallischen Abstimmstiften besteht, deren Zahl derAnzahl der Resonatoren entspricht und die wenigstens angenähert parallel zur Achse des Anodenzylinders (Röhrenachse) und, ohne die Resonatorwände zu berühren, in die Resonatoren eintauchen, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Halterungsteil (34) zugewandten Stirnseite der Anodenstege (15) ein metallischer Kontaktring (60) angebracht ist, der einen etwas kleineren Innendurchmesser besitzt als der Anodenzylinder (10) und an seinem Innenumfang mit den Abstimmstiften (28) unter leichtem Andruck derselben in mechanischer Berührung — und damit auch in elektrisch leitendem Kontakt — steht.
- 2. Magnetronröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Abstimmstifte (28) der Kontaktring (60) an seinem Innenumfang mit passenden V-förmigen Ausschnitten (62) versehen ist.
- 3. Magnetronröhre nach Anspruch 2, dadurch ao gekennnzeichnet, daß sich die V-förmigen Ausschnitte (62) des Kontaktringes (60) zum Halterungsteil (34) hin erweitern.
- 4. Magnetronröhre nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Ausgangsresonator (16) eintauchende Abstimmstift (30) nicht wie die anderen Abstimmstifte (28) mit dem Kontaktring (60), sondern mit einem etwa in Höhe des Kontaktringes (60) vorgesehenen weiteren Metallring (40), den die übrigen Abstimmstifte (28) berührungsfrei durchsetzen, in mechanischer Berührung steht.
- 5. Magnetronröhre nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Kathode (18) mit ihrem einen Ende in die zentrale axiale Bohrung (22) eines zwischen den Anodenstegen (15) und dem Halterungsteil (34) angeordneten Polstückes (26) erstreckt, dessen Wandung außerdem axiale Bohrungen (36) zur berührungsfreien Durchführung der Abstimmstifte (28, 30) aufweist.
- 6. Magnetronröhre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale axiale Bohrung (22) des Polstückes (26) an ihrem dem Halterungsteil (34) benachbarten Ende mit einem metallischen Netz (44) abgedeckt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| US49208A US3046446A (en) | 1960-08-12 | 1960-08-12 | Magnetron tuner |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE1296270B (de) |
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| US3366833A (en) * | 1964-05-18 | 1968-01-30 | Varian Associates | Magnetron having tuning rods with larger cross sectional dimension than their aligning grooves in the resonator |
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|---|---|---|---|---|
| DE836048C (de) * | 1949-07-20 | 1952-04-07 | Csf | In der Abstimmung veraenderbarer Kurzwellengenerator unter Verwendung einer Magnetronroehre, deren Anodenblock Resonanzhohlraeume umschliesst |
| US2832006A (en) * | 1954-05-19 | 1958-04-22 | Litton Industries Inc | Magnetron tuner |
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| US2450619A (en) * | 1945-10-19 | 1948-10-05 | Sonkin Simon | Tunable magnetron |
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1960
- 1960-08-12 US US49208A patent/US3046446A/en not_active Expired - Lifetime
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1961
- 1961-08-08 GB GB28623/61A patent/GB910728A/en not_active Expired
- 1961-08-11 DE DES75269A patent/DE1296270B/de active Pending
Patent Citations (3)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB910728A (en) | 1962-11-14 |
| US3046446A (en) | 1962-07-24 |
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