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DE1296120B - Hosenbuegelmaschine zur Glaettungsbehandlung von Hosen - Google Patents

Hosenbuegelmaschine zur Glaettungsbehandlung von Hosen

Info

Publication number
DE1296120B
DE1296120B DEN27617A DEN0027617A DE1296120B DE 1296120 B DE1296120 B DE 1296120B DE N27617 A DEN27617 A DE N27617A DE N0027617 A DEN0027617 A DE N0027617A DE 1296120 B DE1296120 B DE 1296120B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
strips
trouser
machine according
waistband
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN27617A
Other languages
English (en)
Inventor
Frauendorf Manfred
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Normbau GmbH
Original Assignee
Normbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Normbau GmbH filed Critical Normbau GmbH
Priority to DEN27617A priority Critical patent/DE1296120B/de
Priority to FR83403A priority patent/FR1499011A/fr
Priority to GB50503/66A priority patent/GB1122834A/en
Priority to US594051A priority patent/US3480188A/en
Publication of DE1296120B publication Critical patent/DE1296120B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F71/00Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles
    • D06F71/18Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof
    • D06F71/28Apparatus for hot-pressing clothes, linen or other textile articles, i.e. wherein there is substantially no relative movement between pressing element and article while pressure is being applied to the article; Similar machines for cold-pressing clothes, linen or other textile articles specially adapted for pressing particular garments or parts thereof for pressing sleeves, trousers, or other tubular garments or tubular parts of garments
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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    • D06F71/29Trousers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Hosenbügelmaschine zur Glättungsbehandlung von Hosen od. dgl. unter Klemmung und Spannung der Bügelkanten der Hosenbeine, mit Spannmitteln für die Hosenbeine, Dampfzufuhreinrichtungen und Steuermitteln für Zeit und Menge der Dampf- und Luftzufuhr sowie mit einer Bund- und Bundfaltenspanneinrichtung.
  • Bei neuzeitlichen Bügelmaschinen erfolgt der Bügelvorgang im wesentlichen durch Dämpfen unter Druck. Dabei wird durch das zu bügelnde Bekleidungsstück, vorzugsweise aus dem Inneren heraus, während einer vorbestimmten Zeitdauer Frischdampf gedrückt. Die Bekleidungsstücke sind dabei auf einer Auflagefläche aufgelegt und werden durch eine Gegenfläche unter Druck gehalten. Dabei entsteht bei diesen bekannten Vorrichtungen der Nachteil, daß sich Nähfalten und gegebenenfalls die Hosentaschen, Knopfleisten u. dgl. sichtbar und stark abdrücken und unter Umständen zu Glanzstellen führen. Es gehört ferner auch zum Stand der Technik, bei Bügelvorrichtungen aufblasbare Säcke innerhalb des Bügelgutes anzuordnen (britische Patentschrift 912 853), ferner Haltevorrichtung, Hosenbund-, Spreiz- und Spannvorrichtungen sowie Bandhaltevorrichtungen überhaupt wie auch im Schrittbereich der Hose Blassäcke vorzusehen.
  • Bei einer bekannten Hosenbügelpresse (belgische Patentschrift 627 695) sind ferner Dämpf- und Blaseinrichtungen zur Durchführung eines Dämpf- und Blasvorganges vorgesehen.
  • Für das Einblasen in den Hosenbundbereich kann ein ringförmiger Führungsflansch verwendet werden (USA.-Patentschrift 2 645 389). Bei einer schon vorgeschlagenen Bügelpresse für Hosen (deutsches Gebrauchsmuster 1882 521), bei welcher auf eine ortsfeste, beheizte Unterplatte eine beheizte Oberplatte aufpreßbar ist und die Platten im Schrittbereich Ausnehmungen aufweisen, sind im Bereich der Schrittausnehmung spreizbare Bundspannstäbe angeordnet.
  • Es ist ferner eine Bügelmaschine bekannt (USA.-Patentschrift 1789 638), bei der in den Hosenbeinen längs der Bügelfalten Schienen gespreizt werden können.
  • Bei einer anderen bekannten Bügeleinrichtung (USA.-Patentschrift 1352 158) sind elektrisch beheizte Klammern vorgesehen, zwischen denen die Hose eingespannt und mit Hilfe einer Hebelvorrichtung gespreizt wird. Dabei erfolgt jedoch kein Glätten der Hose im ganzen, sondern lediglich ein Pressen der Bügelfalten.
  • Bei einer anderen bekannten Hosenbügelpresse, bei der die Hose vertikal eingespannt wird, sind maschinenfeste Spreizvorrichtungen für den Hosenbund und die Stulpen vorgesehen (französische Patentschrift 1301301).
  • Es ist ferner eine Hosenbügelmaschine bekannt (USA.-Patentschrift 2 944 710), bei der die Bügelfalten festgeklemmt werden und vom Inneren der Hose zum Einführen der Bügelfalten in die Klemmmittel zusätzliche Faltenlegestangen eingeführt werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hosenbügelmaschine zur Glättungsbehandlung von Hosen zu schaffen, bei der in einfacher Weise die zu behandelnde Hose auf ihrer gesamten Fläche, einschließlich Bund und Schrittbereich gebügelt werden kann, und die auch von ungelernten Arbeitskräften zu bedienen ist. Die Vorrichtung soll ferner eine rasche Aufeinanderfolge der Bügelvorgänge ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird bei der Hosenbügelmaschine der eingangs erläuterten Art erfindungsgemäß durch eine Kombination dahingehend gelöst, daß die Bundspann- und Bundfaltenspanneinrichtung einhäng-bzw. einlegbar ausgebildet ist, daß eine einhängbare und längsspannbare Hosenbeinspreizvorrichtung vorgesehen ist, daß Bügelfaltenklemmeinrichtungen jeweils aus unteren und oberen Klemmleisten für jede Bügelkante eines Hosenbeines bestehen und daß diese Klemmleisten übereinander angeordnet sind, wobei jeweils die obere von der unteren Klemmleiste abheb- bzw. abschwenkbar ist. Durch die erfindungsgemäße Bügelmaschine ist es möglich, zur Vermeidung der Druckstellen an den Nähten, durch die Hosentaschen oder die Knopfleisten, den Bügel- bzw. Dämpfvorgang ohne Druck, d. h. ohne äußere Druckanwendung durchzuführen, wobei lediglich der durch den Stoff von innen durchtretende Dampf die Glättung des Stoffes herbeiführt. Mittels der einleg- bzw. einhängbaren Spreiz- und Spannmittel für die Hosenbeinenden wird die Beschickung der Maschine erleichtert und beschleunigt. Die ebenfalls einhäng-bzw. einlegbare Bund- und Bundfaltenspanneinrichtung erlaubt ein Spannen der Hose längs der Bügelfalten und ein Straffen durch entsprechendes Festklemmen des Knopfleistenteiles.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Bügelfaltenklemmeinrichtungen der beiden Hosenlängskanten jeweils in sich waagerecht übereinander in horizontaler Ebene angeordnet sind. Dadurch wird die Beschickung der Hosenbügelmaschine erleichtert.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die unteren und oberen Klemmleisten durch druckmittelbetätigbare Spreizvorrichtungen seitlich verschwenkbar.
  • Ferner können die oberen Klemmleisten durch druckmittelbetätigbare Vorrichtungen bezüglich der unteren Klemmleisten parallel abheb- bzw. absenkbar ausgebildet sein.
  • Eine zweckmäßige Ausführungsform der Absenkvorrichtung besteht in Leitrollen und Führungskurven an den Fußteilen der Klemmleisten zum selbsttätigen Abheben bzw. Absenken in Abhängigkeit von der Verschwenkbewegung.
  • Zur Anpassung der Vorrichtung an verschiedene Hosengrößen ist es vorteilhaft, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die den beiden Hosenlängskanten zugeordneten Klemmeinrichtungen in der Spannebene frei zueinander einstellbar sind.
  • Zur Anpassung an verschiedene Stoffstärken ist es vorteilhaft, die Klemmleisten zur elastischen Halterung federnd vorzuspannen.
  • Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung können die Klemmleisten in Längsrichtung aus einzelnen Teilstücken bestehen, die voneinander unabhängig spreizbar und je für sich durch vorzugsweise zwei Federn, Schrauben od. dgl. gehaltert sind.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Bügelfaltenklemmeinrichtung ergibt sich dann, wenn nach Einlegen der Hosenbeine in die vordere Klemmvorrichtung und die hintere Klemmvorrichtung die jeweils oberen Klemmleisten durch eine druckmittelbetätigte Vorrichtung im Sinne einer Spreizbewegung von der unteren Klemmleiste einseitig abhebbar sind.
  • Zum Spannen der Hose in Längsrichtung ist es vorteilhaft, eine getrennte Befestigungsvorrichtung am bundseitigen Ende der Klemmleisten für den Hosenbund in Form eines einseitig eingespannten elastischen Halteelements, z. B. einer Klemmfeder, vorzusehen.
  • Der Bügelvorgang an den Hosenbeinfalten wird wesentlich erleichtert und beschleunigt, wenn zwischen oder an den Auflageflächen und Klemmleisten Dampfrohre für den Frischdampf zum Dämpfen mit Austrittsöffnungen in Richtung der Zwischenräume zwischen den Klemmleisten vorgesehen sind.
  • Um einen leichten Durchtritt des Dampfes durch die Klemmvorrichtung zu ermöglichen, sind die oberen und unteren Klemmleisten an ihren zugeordneten Seiten mit einem Kratzenbelag versehen.
  • Zum Abheben bzw. Absenken der Klemmleisten dienen in maschinenfesten Führungskurven verschiebbar, mit den Abdeckleisten verbundene Leitrollen. Die Verschiebung der Leitrollen erfolgt in vorteilhafter Weise durch Zylinderanordnungen, die über kugelgeführte Bowdenzüge mit den Leitrollenträgern verbunden sind. In vorteilhafter Weise sind an den Fußteilen der Klemmleisten Führungsmittel vorgesehen zum selbsttätigen Abheben bzw. Absenken in Abhängigkeit von der Verschwenkbewegung.
  • Zur Anpassung der Klemmvorrichtungen an verschiedene Hosengrößen ist die erfindungsgemäße Hosenbügelmaschine vorzugsweise derart ausgebildet, daß die Klemmvorrichtungen in Hosenquerrichtung verstellbar sind. Dadurch läßt sich einerseits eine Anpassung an die Breite der jeweils zu bügelnden Hose und andererseits auch an den Schnitt dieser Hose erzielen. Dies kann vorteilhafterweise dadurch erfolgen, daß die einer Hosenlängsseite zugeordnete Klemmvorrichtung maschinenfest angeordnet und die der zweiten Hosenlängsseite zugeordnete Klemmvorrichtung drehbar auf einem mit dem Maschinengestell schwenkbar verbundenen Zwischenträger schwimmend angeordnet sind.
  • Da der Abstand zwischen Auflageflächen und Abdeckleisten im geschlossenen Zustand zur Erzielung einer ausreichenden Klemmwirkung klein gehalten werden muß, andererseits aber beim Einlegen von Hosen mit verschiedener Stoffdicke ein elastisches Nachgeben sichergestellt werden muß, sind vorzugsweise Tellerfedern zur elastischen Halterung der Abdeckleisten angeordnet.
  • Bei einer anderen Ausführungsform ist je eine Abdeckleiste für ein Hosenbein direkt mit dem zugeordneten Träger und die andere Leiste über eine elastische Zwischenschicht, z. B. Gummiauflage, Tombakmetall od. dgl., mit ihrem Träger verbunden.
  • Zur Erleichterung des Einlegens einer Hose in die Maschine kann nach einer Weiterbildung der Erfindung eine vorzugsweise mittels einer Zylinderanordnung wahlweise abklappbare Auflagefläche für die Hose zwischen den Klemmvorrichtungen vorgesehen werden. Ferner kann nach einem weiteren Erfindungsmerkmal eine getrennte Befestigungsvorrichtung am bundseitigen Ende der Klemmvorrichtungen für den Hosenbund in Form eines einseitig eingespannten, elastischen Halteelements, z. B. Klemmfederblatt, Drahtbügel, Klappe od. dgl., angebracht sein.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt F i g. 1 eine schematische Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Bügelmaschine von der Seite, F i g. 2 eine Draufsicht auf eine Maschine nach (F i g. 1). F i g. 3 ein Hosenbein-Spreizmittel, F i g. 4 a und 4 b eine Haltevorrichtung für den Hosenbund in Drauf- bzw. Seitenansicht, F i g. 5 die Bügelfaltenklemmvorrichtung nach einer Ausführungsform im geschlossenen Zustand in einem Querschnitt, F i g. 6 eine Vorrichtung nach F i g. 5 in geöffnetem Zustand, F i g. 7 ein Detail der Lagerung der Klemmvorrichtungen, F i g. 8 eine Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform einer Klemmvorrichtung und F i g. 9 eine bundseitige Befestigungsvorrichtung. Die Hosenbügelmaschine besteht aus einem Maschinengestell 1, den verstellbaren, aus Klemm- und Spannleisten gebildeten Klemmvorrichtungen 2 und 3 für die Hosenbeinkanten und einem Schaltkasten 4. Im Schaltkasten 4 sind die nicht näher dargestellten Steuermittel für die Betätigung der Maschine untergebracht, beispielsweise Magnetventile für die Zuführung von Frischdampf, von Heizdampf, von Trocknungsluft, sowie die Zeitschalter für die Einstellung der einzelnen Bügelvorgänge und die Betätigungsknöpfe zur Auslösung einzelner Vorgänge sowie zum Ein- und Ausschalten der gesamten Maschine.
  • In F i g. 2 sind die Klemmvorrichtungen 2, 3 für die Hosenbeine im geschlossenen Zustand dargestellt. Dabei ist durch strichpunktierte Linien eine eingelegte Hose 5 angedeutet. In die Beinenden (Stulpen) der Hose 5 sind Endspreizer 6 eingesetzt, die an Ausziehhaltern 7 befestigt werden. Die Ausziehhalter 7 sind in Längsrichtung verschiebbar, aber selbsthemmend angebracht, um eine Anpassung an verschiedene Hosenlängen zu ermöglichen. Dabei können die Ausziehhalter 7 aus einem Gummiseil, einem Federzug, einem Ausgleichsgewicht od. dgl. bestehen.
  • Die Endspreizer 6 bestehen, wie insbesondere aus dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 hervorgeht, aus Haltestücken 8 und 9, beispielsweise in Form von Blechplättchen, deren den Bügelfalten zugeordneten Kanten wellen- oder zackenförmig ausgestaltet sind. An diesen Haltestücken 8 und 9 ist ein als Haken 11 ausgebildeter Spannbügel 10 befestigt. Es besteht auch die Möglichkeit, den Endspreizer 6 bzw. die Teile 8, 9 und 10 einstückig auszubilden, beispielsweise indem an Stelle der Haltestücke 8, 9 durch entsprechendes Biegen des Spannbügels 10 federnde einstückige Halteelemente geschaffen werden, wie dies in F i g. 3 strichliert angedeutet ist. Der Spannbügel 10 ist dabei derart geformt, daß er in seinem Mittelteil einen Haken 11 bildet. Dabei kann die Aus bildung auch so getroffen werden, daß an Stelle eines Hakens 11 eine geschlossene Öse entsteht. Es ist für jedes Hosenbein ein gesonderter Endspreizer vorgesehen. Die Endspreizer 6 können auch als einfach herzustellende V-förmig gebogene einstückige Drahtbügel mit widerhakenartig verbreiteten Endteilen ausgebildet sein.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, können die Klemmvorrichtungen 2 und 3 an ihren Starrenden entlang von Führungsstangen 12 und 13 verschoben werden. Dabei ist die Ausbildung so getroffen, daß nicht nur eine Verschiebung parallel zur Längsrichtung der Maschine, sondern auch eine Schrägstellung ermöglicht wird. Hierzu sind die Klemmvorrichtungen 2 und 3 im Hosenbundbereich mit Klemmstücken 14 und 15 an der Führungsstange 13 geführt. In F i g. 2 sind nur die jeweils hosenbundseitigen Klemmstücke dargestellt. Die Ausbildung kann auch so getroffen werden, daß die vorderseitige Klemmvorrichtung 3 an ihrem oberen Ende unverschiebbar, aber verschwenkbar angebracht ist. Die übrigen drei Endpunkte der Klemmvorrichtungen 2, 3 sind hingegen in Richtung der eingezeichneten Bewegungspfeile verschiebbar geführt. Durch die verschwenkbare Lagerung der Klemmvorrichtungen 2 und 3 an den ihnen zugeordneten Klemmstücken 14, 15 usw. läßt sich eine genaue Anpassung der Klemmvorrichtungen 2, 3 an die Form der jeweils zu bügelnden Hose erzielen, so daß bei jeder Hosenlänge, Hosenbreite und Hosenform die Bügelkanten stets in gleichem Maße von den Klemmvorrichtungen erfaßt werden können. An der Führungsstange 13 kann eine Aufnahme 16 für einen Hosenbundspanner 16 a vorgesehen sein. Aus F .i g. 2 ist ersichtlich, daß dieser Hosenbundspanner aus einer Spannstange 17 besteht, die in Schlitze 18 der Aufnahme 16 eingehängt werden kann. Auf dieser Spannstange 17 sind, wie aus F i g. 4 b ersichtlich ist, selbsthemmende Bundhaltestücke 19 und 19 a verschiebbar angeordnet. Dabei dient das Bundhaltestück 19 a zum Einhängen der rückwärtigen Bundfalte, während das Haltestück 19 zum Einhängen der Knopfleite des Hosenbundes dient. Ferner ist noch ein Querträger 20 vorgesehen, der beiderseitig federnde Haltestücke 21 aufweist, die in die oberen Enden der vorderen Bügelkanten eingehängt werden. Im Mittelteil der Spannstange 17 kann noch ein Abstandhalter 22 angebracht sein, der den Hosenbund auseinanderspannt. Zur Handhabung des Hosenbundspanners 16 a zusammen mit der daran befestigten Hose dient ein vorzugsweise wärmeisolierter Handgriff 23.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 besteht die hintere Klemmvorrichtung 2 aus jeweils in der Längserstreckung einstückig ausgebildeten Auflageflächen und Abdeckleisten, während bei der vorderen Klemmvorrichtung 3 eine andere Ausführungsform der Abdeckleisten dargestellt ist, die in Form von einzelnen, je für sich bewegbaren Teilstücken 24 ausgebildet ist, zu deren Befestigung je zwei Schrauben 25 dienen. Eine eingehende Beschreibung dieser Ausführungsform erfolgt weiter unten im Zusammenhang mit der Beschreibung der Klemmvorrichtungen. Die F i g. 2 läßt auch die Handgriffe 26', 26" und 27', 27" zur Verschiebung der Klemmstücke 14 und 15 bzw. zum Einrichten der Klemmvorrichtungen 2 und 3 längs der Führungsstangen 12 und 13 erkennen.
  • In F i g. 1 sind noch schematisch zwei Betätigungszylinder 28 und 29 dargestellt, deren Funktion weiter unten erläutert wird.
  • Die F i g. 5 und 6 zeigen Querschnitte durch eine Ausführungsform der Klemmvorrichtungen 2 bzw. 3. Dabei ist jeweils an einem maschinenfesten Träger 30 auf dessen Oberseite eine untere Hosenfalten-Auflagefläche 31 vorgesehen, die zur Auflage des Bügelfaltenbereiches des unteren Hosenbeines dient. Das Festhalten dieser Bügelfalte 32 wird durch eine untere Klemmleiste 33 bewirkt, die im geschlossenen Zustand jeder unteren Klemmvorrichtung über der Hosenfalten-Auflagefläche 31 zu liegen kommt. Dabei ist der Belag dieser beiden Teile so ausgebildet, daß die Öffnung zwischen diesen Teilen in Richtung zur Hose hin divergiert. Die Breite des der Hose zu gerichteten Teiles der Hosenfalten-Auflagefläche 31 ist dabei so gewählt, daß auch bei Hosenbeinen, die in Längsrichtung eine Krümmung aufweisen, sämtliche Teile der Bügelkante stets ausreichend aufliegen und festgeklemmt werden. Zur Auflage des zweiten, oberen Hosenbeines dient eine obere Hosenfalten-Auflagefläche 34, gegen die sich im geschlossenen Zustand eine obere Klemmleiste 35 legt.
  • An der Maschine (F ig. 5) ist schwenkbar ein Schwenkzylinder 36 angeordnet, dessen Kolben 37 über einen Bolzen 38 an einem Halter 39 für die untere Klemmleiste 33 befestigt ist. Dieser Halter 39 trägt seinerseits wieder einen Klemmzylinder 40, wobei die Teile 38,39 und 40 schwenkbar an einer Schwenkvorrichtung 41' an der Bügelmaschine angeordnet sind. Der Klemmzylinder 40 weist einen Kolben 41 auf, der mit dem Träger 42 der unteren Klemmleiste 33 verbunden ist. An einer zweiten maschinenfesten Achse 43 ist ein Träger 44 für die obere Klemmleiste 35 angelenkt. Mit dem Träger 44 ist ein Träger 45 für die obere Hosenfalten-Auflagefläche 34 verbunden. Ein Schwenkzylinder 46 der schwenkbar im Gelenk 47 gelagert ist und dessen Kolben 48 an einem Halter 49 angelenkt ist, dient zur Verschwenkung der Einrichtung 44 bis 49 zusammen mit dem Klemmzylinder 50, wobei an dem Halter 49 der Träger 45 für die obere Hosenfalten-Auflagefläche 34 angeschlossen ist und über den Kolben 51 ein Träger 53 für die obere Klemmleiste 35 betätigt wird.
  • Diese Vorrichtung arbeitet nun derart, daß durch Betätigung der Zylinder 36, 40, 46 und 50 die einzelnen Auflageflächen und Klemmleisten zunächst voneinander abgehoben und abgeschwenkt werden, wie dies in F i g. 6 dargestellt ist. Nunmehr wird auf die untere feste Hosenfalten-Auflagefläche 31 eine Hosenkante aufgelegt. Durch Betätigung des Schwenkzylinders 36, 37 wird die untere Klemmleiste 33 nach rechts verschwenkt und sodann durch Betätigung des Klemmzylinders 40, 41 parallel nach abwärts gesenkt, bis die eine Bügelfalte 32 festgeklemmt ist. Nunmehr wird durch Betätigung des Schwenkzylinders 46, 48 sowohl die obere Hosenfalten-Auflagefläche 34 als auch die obere Klemmleiste 35 nach rechts verschwenkt. Dabei kommt die obere Hosenfalten-Auflagefläche 34 knapp oberhalb der unteren Klemmleiste 33 zu liegen. Nunmehr wird die zweite Hosenfalte auf die obere Hosenfalten-Auflagefläche 34 aufgelegt, und durch anschließende Betätigung des oberen Klemmzylinders 50, 51 wird die obere Klemmleiste 35 über Träger 53 parallel abgesenkt, bis auch die zweite Hosenbeinfalte festgeklemmt ist. Dieser Endzustand ist in F i g. 5 dargestellt.
  • In F ig. 7 ist schematisch ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die jeweils der einen Hosenlängsseite zugeordneten Klemmvorrichtungen 3 maschinenfest angeordnet sind. Die der zweiten Hosenlängsseite zugeordneten Klemmvorrichtungen 2 sind mit ihrem Träger 60 um eine Achse 61 eines Zwischenträgers 62 drehbar verbunden, wobei dieser Zwischenträger 62 wiederum um eine Achse 63 schwenkbar am Maschinengestell 1 angeordnet ist. Zwischen der Klemmvorrichtung 3 und dem Zwischenträger 62 ist ein Spreizzylinder 66 mit einem Kolben 67 vorgesehen. Dabei greift z. B. der Kolben 67 an einem Auge 68 der Klemmvorrichtungen 3 und der Spreizzylinder 66 an einem Auge 70 am Zwischenträger 62 an. Durch diese Anordnung ist der Träger 60 der z. B. hinteren Klemmvorrichtungen 2 schwimmend gelagert und kann beim Einlegen einer zu dämpfenden Hose in die jeweils deren Schnitt angepaßte Lage verschwenkt werden. Nach dem Festklemmen der Bügelfalten erfolgt durch Betätigung des Spreizzylinders 66 eine Spreizung zwischen den Klemmvorrichtungen 2 und 3, so daß die Hose im eingeklemmten Zustand quer zu ihrer Längsrichtung gespannt wird.
  • Das in F i g. 8 dargestellte Ausführungsbeispiel der Hosenbügelmaschine unterscheidet sich von den Ausführungsbeispielen nach den Fi g. 5 und 6 hinsichtlich des Hebe- und Schwenkmechanismus für die obere Hosenfalten-Auflagefläche 34 und die obere Klemmleiste 35. In einer maschinenfesten Einrichtung 71 mit Führungskurve 72 ist eine Leitrolle 73 verschiebbar gelagert. Der Leitrollenträger 74 ist seinerseits mit einem Haltestück 75 verbunden, an dem schwenkbar ein z. B. kugelgelagerter Bowdenzug 76 angreift. Dieser Bowdenzug 76 ist in dem maschinenfesten Rahmenteil 30 mittels einer Schwenkkugellagerung 77 verschwenkbar geführt und mit seinem anderen Ende an eine Zugplatte 78 eines in F i g. 7 dargestellten Kolbens 79 befestigt. Der Kolben 79 wirkt mit einem Zylinder 80 zusammen.
  • Der Leitrollenträger 74 ist andererseits mit einer Gleitbuchse 81 verbunden, die an ihrem oberen Ende einen Träger 82 für die untere Klemmleiste 33 aufweist. Wenn der Kolben 79 :in F i g. 7 nach rechts verschoben wird, wird der Bowdenzug 76 gehoben, so daß die Gleitrolle 73 in der Führung 72 zunächst den senkrecht verlaufenden Ast durchläuft. Dadurch wird der Träger 82 mit den Auflagen 33 und 34 von der unteren Auflagefläche 31 senkrecht nach oben abgehoben. Anschließend durchläuft die Gleitrolle 73 den geneigten schrägen Teil der Führungskurve 72. Dadurch wird nunmehr die mittlere Abdeckleiste und Auflagefläche zusammen mit der oberen Auflagefläche nach links verschwenkt. Aus F i g. 7 ist ersichtlich, daß der Anordnung 78, 79, 80 ein gleichartiger Bowdenzug 83 für die Klemmvorrichtung 2 zugeordnet ist. Am Maschinengestell l ist ein weiterer Zylinder 84 mit Kolben 85 und Halteplatte 86 vorgesehen. Mit dieser Halteplatte 86 sind ebenfalls zwei Bowdenzüge 87 und 88 verbunden, von denen der Bowdenzug 87 der Klemmvorrichtung 3 und der Bowdenzug 88 der Klemmvorrichtung 2 zugeordnet ist. Diese Bowdenzüge 87 und 88 wirken auf eine weitere Gleitbüchse, die mit dem Träger 53 für die obere Klemmleiste 35 verbunden sind. Die Zylinder-Kolben-Anordnung 84,85 wirkt dann derart, daß die oberen Klemmleisten 35 zusätzlich von der oberen Hosenfalten-Auflagefläche 34 abgehoben werden. Der dann erreichte Zustand entspricht der in F i g. 6 dargestellten relativen Lage der Auflageflächen und Klemmleisten. Das Einlegen einer Hose erfolgt in ähnlicher Weise wie bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel. Nachdem auf die untere Auflagefläche 31 eine Bügelfalte aufgelegt ist, wird durch Betätigung der Zylinder-Kolben-Anordnung 79, 80 die untere Klemmleiste 33 mit der oberen Klemmleiste 34 wieder herangeschwenkt und anschließend abgesenkt. Auf die obere Auflageleiste 34 wird die zweite Bügelfalte aufgelegt, und mittels der Zylinder-Kolben-Anordnung 84, 85 erfolgt das Einschwenken und nachfolgende Absenken der oberen Klemmleiste 35. Nunmehr kann der Dämpfvorgang beginnen. Die einzelnen Leisten befinden sich in einer Endlage, entsprechend der F i g. 5. Die Betätigung der einzelnen Zylinder-Kolben-Anordnungen erfolgt dabei z. B. selbsttätig und wird durch einen fuß- oder handbetätigbaren Schalter ausgelöst. Es kann auch eine Zweihandauslösung verwendet werden, um die Bedienungsperson zu zwingen, die Auslösung der Hub- und Schwenkbewegungen mit beiden Händen vorzunehmen, so daß Verletzungen und Unfälle ausgeschlossen werden. Die zeitliche Reihenfolge kann dabei entweder durch eine Zeitschalteinrichtung gesteuert oder durch mehrmaliges Betätigen der zugehörigen Schaltmittel bestimmt werden. Durch diese an sich bekannten Maßnahmen läßt sich der Bügelvorgang erleichtern und beschleunigen. In F i g. 5 sind ferner Tellerfedern 64 und 65 dargestellt, mit denen jeweils die Klemmleisten 33 und 35 an den zugeordneten Trägern 45 und 53 befestigt sind. Diese Tellerfedern ermöglichen ein elastisches Nachgeben der Klemmleisten im Sinne einer Vergrößerung des Zwischenraumes zwischen den Klemmleisten und den zugeordneten Auflageflächen in Abhängigkeit von der Stoffdicke der eingelegten Hosenbeine.
  • An Stelle der Ausbildung nach dem Ausführungsbeispiel der F i g. 5 und 6 mit den elastischen Tellerfedern kann auch, wie in F i g. 8 schematisch dargestellt, die Ausbildung so getroffen werden, daß zwischen der unteren Auflagefläche 31 und deren Träger 30 einesteils und zwischen der oberen Klemmleiste 35 und deren Träger 53 eine elastische Schicht 89 bzw. 90 z. B. aus Gummi oder Tombakmetall vorgesehen werden.
  • Die Ausbildung der Klemmvorrichtung kann so getroffen werden, daß nach dem Einlegen der Hosenbeine in die vordere Klemmvorrichtung 3 und die hintere Klemmvorrichtung 2 die jeweils oberen Auflageflächen und Klemmleisten gemeinsam mit Hilfe des Zylinders 29 im Sinne einer Spreizbewegung von den unteren Auflageflächen und Abdeckleisten einseitig abgehoben werden. Dabei erfolgt die Spreizung an dem stulpenseitigen Ende der Hosenbeine, während in Höhe des Schrittes die Schwenkachse vorgesehen ist.
  • Bei allen Ausführungsformen wird erreicht, daß sich die Hosenbeine, die nur jeweils auf kurzen Stükken entlang der Bügelfalten festgehalten sind, unter Wirkung des eingeblasenen Frischdampfes aufblähen, so daß durch den Druck des Frischdampfes allein ein Glätten der Hosenbeine von innen heraus erfolgt. Nach beendigtem Dämpf- und Trockenvorgang wird die Klemmvorrichtung für das obere Hosenbein wieder geöffnet, wobei die Klemmleisten z. B. durch Betätigen eines Fußschalters abgehoben werden, und die gebügelte Hose kann dann gemeinsam mit dem Spreizmittel für die Hosenbeinenden und der Haltevorrichtung für den Bund aus der Maschine entnommen werden.
  • Die Haltevorrichtung für den Bund und die Spreizmittel für die Stulpen werden jeweils einer Hose zugeordnet, so daß die Bedienungsperson während des laufenden Bügelvorganges bereits die nächste Hose vorbereiten bzw. die schon gebügelte Hose stapeln kann. Durch dieses zeitliche Überlappen der einzelnen Bedienungsvorgänge wird eine besonders hohe Arbeitsgeschwindigkeit erzielt.
  • Zweckmäßig wird in der Maschine unter dem unteren Hosenbein noch eine durch einen Zylinder 28 anheb- oder absenkbare Hilfsauflagefläche 69 vorgesehen (F i g. 2). In F i g. 9 ist eine getrennte Befestigungsvorrichtung schematisch und ausschnittsweise dargestellt, die an den bundseitigen Enden der Klemmvorrichtungen für den Hosenbund vorgesehen sind. Zu diesem Zweck sind die Auflageflächen 31 gegenüber den Klemmleisten 33 verlängert. An dem vorstehenden Teil ist eine Befestigungsvorrichtung vorgesehen, die nach dem Ausführungsbeispiel der F i g. 9 in Form einer gebogenen Klemmfeder 91 ausgebildet sein kann. Dabei ist das eine Ende der Klemmfeder von der Auflagefläche 31 weggebogen, um ein leichteres Einführen des Hosenbundes zu ermöglichen, während das andere Ende beispielsweise mittels einer Schraube 92 an der Auflagefläche 31 oder deren Träger 30 befestigt ist.
  • Es ist zweckmäßig, die Auflageflächen und die Klemmleisten mit einem an sich bekannten Kratzenbelag zu versehen. Dadurch wird ein unerwünschtes Abgleiten der Hosenbeine beim Einlegevorgang bzw. während des Dämpfvorganges verhindert, und es wird erreicht, daß beim Spreizen der Hosenbeine und beim Aufblähen durch den Frischdampf die Bügelfalten nicht aus den Klemmvorrichtungen herausgleiten können, sondern unverrückbar festgehalten werden, ohne daß sich Druckstellen abzeichnen können.
  • Die Betätigungsmittel für die Bewegung der einzelnen Abdeckleisten und Auflageflächen können fachmännisch abgewandelt werden, wesentlich ist, daß sich die Bewegungen aus Schwenk- und Hub-und Senkbewegungen zusammensetzen, wodurch sichergestellt wird, daß beim Schließen oder Öffnen kein Verschieben der Stoffseiten einer Bügelkante erfolgen kann, was bei reiner Schwenkbewegung nicht ohne weiteres auszuschließen ist.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Hosenbügelmaschine zur Glättungsbehandlung von Hosen od. dgl. unter Klemmung und Spannung der Bügelkanten der Hosenbeine, mit Klemm- und Spannmitteln für die Hosenbeine, Dampfzufuhreinrichtungen und Steuermitteln für Zeit und Menge der Dampf- und Luftzufuhr sowie mit einer Bund- und Bundfaltenspanneinrichtung, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: daß die Bundspann-und Bundfaltenspanneinrichtung (17 bis 21) einhäng- bzw. einlegbar ausgebildet ist, daß eine einhängbare und längsspannbare Hosenbeinspreizvorrichtung (6 bis 11) vorgesehen ist, daß die Bügelfaltenklemmeinrichtung (2, 3) jeweils aus unteren und oberen Klemmleisten (31,33 bis 35) für jede Bügelkante (32) eines Hosenbeins besteht, und daß diese Klemmleisten übereinander angeordnet sind, wobei jeweils die obere von der unteren Klemmleiste abheb- bzw. abschwenkbar ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelfaltenklemmeinrichtungen (2, 3) der beiden Hosenlängskanten jeweils in sich waagerecht übereinander in horizontaler Ebene angeordnet sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren und oberen Klemmleisten (33,35) durch druckmittelbetätigbare Schwenkvorrichtungen (36, 37; 46, 50) seitlich abschwenkbar sind.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Klemmleisten (33, 35) durch druckmittelbetätigbare Vorrichtungen (40, 41; 50, 51) bezüglich der unteren Klemmleisten (31, 34) parallel abheb- bzw. absenkbar sind.
  5. 5. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (33, 35) mittels Leitrollen (72) und entsprechenden Führungskurven (73) selbsttätig in Abhängigkeit von der Verschwenkbewegung abhebbar bzw. absenkbar sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die den beiden Hosenlängskanten zugeordneten Klemmeinrichtungen (2,3) in bekannter Weise in der Spannebene frei zueinander einstellbar angeordnet sind.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (33,35) zur elastischen Halterung federnd vorgespannt sind. B.
  8. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (33, 35) in Längsrichtung aus einzelnen Teilstücken (24) bestehen, die voneinander unabhängig spreizbar und je für sich durch vorzugsweise zwei Federn (64, 65), Schrauben od. dgl. gehaltert sind.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügelfaltenklemmeinrichtungen (2, 3) derart ausgebildet sind, daß nach Einlegen der Hosenbeine in die vordere Klemmvorrichtung (3) und die hintere Klemmvorrichtung (2) die jeweils oberen Klemmleisten (33,35) durch eine druckmittelbetätigte Vorrichtung (29) im Sinne einer Spreizbewegung von den unteren Klemmleisten (31,34) einseitig abhebbar sind.
  10. 10. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine getrennte Befestigungsvorrichtung am bundseitigen Ende der Klemmleisten (2,3) für den Hosenbund in Form eines einseitig eingespannten elastischen Halteelements, z. B. einer Klemmfeder (91) (F i g. 9).
  11. 11. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch in oder zwischen den Klemmleisten angeordnete Dampfrohre (54,55) für den Frischdampf zum Dämpfen mit Austrittsöffnungen (58, 59) in Richtung der Zwischenräume zwischen den Klemmleisten (31,33; 34,35).
  12. 12. Maschine nach Anspruch 1 oder folgenden, insbesondere Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Klemmleisten an ihren zugeordneten Seiten mit einem Kratzenbelag versehen sind.
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