DE1296055B - Konstruktionselement fuer die Herstellung von insbesondere dekorativen Gebilden, z. B. Beleuchtungs- oder Lampenkoerpern - Google Patents
Konstruktionselement fuer die Herstellung von insbesondere dekorativen Gebilden, z. B. Beleuchtungs- oder LampenkoerpernInfo
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Description
1 2
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Kon- aufweisen, die längs einer Linie aufeinanderfolgend
struktionselemente für die Herstellung von ins- sich in entgegengesetzter Richtung ins Blattinnere
besondere dekorativen Gebilden, z. B. Beleuchtungs- erstrecken, wobei die vorgenannte Linie die um-
oder Lampenkörpern. fängliche gekrümmte Berandungslinie der Blätter
Die moderne Industrie bemüht sich, Konstruk- 5 schneidet. Diese Form ermöglicht es, daß mehrere
tionselemente zur Verfügung zu stellen, welche es Elemente dieses Typs zusammengesteckt werden
erlauben, dekorative Gebilde zusammenzustellen, die können, wobei die Flexibilität der Elemente gestattet,
zur architektonischen Abrundung dienen sollen. Es die Einkerbungen des einen Elementes mit den Einwerden
gegenwärtig verschiedene solcher Kon- kerbungen des anderen Elementes in Eingriff zu brinstruktionselemente
hergestellt, um Mauern, Decken, io gen und so eine Zusammensetzung ohne weitere BeTüren,
Möbelfüllungen od. dgl. zu verkleiden bzw. festigungsvorkehrungen zu erzielen. Die Form der
zu dekorieren oder um in sich geschlossene Gebilde, blattförmigen Ansätze und die Lage der Einkerbunz.
B. Beleuchtungen, herzustellen. gen können so berechnet werden, daß die Oberfläche
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein- jedes Elementes sich in mehreren Richtungen wölbt,
fache Konstruktionselemente zu schaffen, welche es 15 wenn der Zusammenbau des Gebildes fertiggestellt
ermöglichen, bestimmte Gebrauchsgegenstände oder ist, so daß das aus flachen und dünnen Elementen
Dekorationen in großer Variationsbreite herzustel- zusammengesetzte Gebilde eine reliefartige Struktur
len. Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt in der mit gekrümmten Flächen zeigt, welches geometrische
einfachen Demontierbarkeit der hergestellten Ge- Gebilde mit starker räumlicher Ausprägung ergibt,
brauchsgegenstände und Dekorationen und deren 20 Die Eigenschaft der Elemente, sich nach verschie-Anpaßbarkeit
an neue gebrauchstechnische oder denen Richtungen zu wölben, wenn die Zusammenästhetische
Gegebenheiten durch eine andere Zu- stellung zu einem größeren Gebilde stattfindet, bildet
sammenstellung der Konstruktionselemente. ein wichtiges Kennzeichen der Erfindung.
Die Erfindung löst die vorstehend genannten Auf- Der Zusammenbau der Elemente erfolgt gemäß
gaben dadurch, daß das Element aus einer ebenen 25 einem Raster, welches aus nebeneinanderliegenden
dünnen und flexiblen Folie besteht, welches längs Polygonen aufgebaut ist, entsprechend der Anzahl
seiner geschlossenen Berandungslinie abwechselnd der Seiten, welche diese Polygone aufweisen, wobei
konkav und konvex gekrümmte Berandungslinien man zwei grundlegend verschiedene Strukturen zuaufweist,
die mit Einkerbungen versehen sind, daß sammensetzen kann.
die Einkerbungen paarweise vorgesehen sind und 30 In dem ersten Grundfall ergibt sich ein in sich gesich
auf den konkaven und konvexen Berandungs- schlossenes Gebilde in Polyederform. Gemäß einer
linien befinden, wobei die Entfernungen zwischen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dienen
den Einkerbungen wenigstens einiger Einkerbungs- derartige dekorative Zusammenstellungen für die
paare im wesentlichen gleich sind. Herstellung von Beleuchtungskörpern, wobei die
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der 35 Lichtquelle in das so gebildete Polyeder eingesetzt
Erfindung weist jedes Element mehrere Gruppen von wird.
drei Einkerbungen auf, wobei die beiden äußeren In einem zweiten Grundfall setzt sich der ZuEinkerbungen
jeder Gruppe von der mittleren Ein- sammenbau in einer Ebene fort, so daß sich füllungskerbung
die gleiche Entfernung haben, so daß die ähnliche Gebilde ergeben, welche beispielsweise zu
mittlere Einkerbung mit der einen oder der anderen 40 Zylindern zusammengerollt werden können, um auf
der äußeren Einkerbung in gleicher Weise zusammen- diese Weise Leuchtsäulen zu bilden. Man kann auch
spielen kann. die vorher genannten verschiedenen Aufbauarten
Die Zusammensetzung der verschiedenen EIe- miteinander kombinieren und gewissermaßen gemente
geschieht dadurch, daß zwei benachbarte Ein- mischte Gebilde für Dekorationen od. dgl. gestalten,
kerbungen, die auf einem konvexen Teilstück eines 45 Im allgemeinen stellt man die dekorativen Gebilde
Elementes vorgesehen sind, in zwei benachbarte Ein- durch Zusammensetzen mehrerer identischer Konkerbungen
eingreifen, die auf einem konkaven Teil- struktionselemente her. Für die Schaffung bestimmter
stück des anderen Elementes liegen. Formen oder geometrischer Motive wird man jedoch
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Er- Konstruktionselemente verschiedener Größen oder
findung ist es möglich, auf einem der Konstruktions- 50 mit einer verschiedenen Anzahl von Blättern zuelemente
eine der Einkerbungen eines Einkerbungs- sammensetzen müssen.
paares fortzulassen. In einem solchen Falle wird die Es versteht sich von selbst, daß, wenn solche deko-
Zusammenstellung der verschiedenen Elemente unter rativen Gebilde, die aus einer Mehrzahl von EIesich
einerseits dadurch sichergestellt, daß die beiden menten zusammengebaut werden können, in der gevorgesehenen
Einkerbungen miteinander in Eingriff 55 schilderten Form montiert werden, es auch möglich
kommen und andererseits dadurch, daß die Be- ist, sie genau so leicht zu demontieren, indem einrandungsteile
des Konstruktionselementes, an denen fach jedes Element ein wenig stärker eingewölbt
die Einkerbungen fortgelassen sind, sich gegenseitig wird, so daß es aus dem Eingriff der Einkerbungen
durch ihre besondere Ausbildung beim Zusammen- herausgelöst werden kann. Jedes Element nimmt
bau halten. 60 dann wieder eine ebene Gestalt an, was für die
Das erfindungsgemäße Konstruktionselement ist Lagerhaltung Vorteile hat und auch bei der Herdünn, eben und flexibel, wobei sein Umriß die Form stellung das Spiel zur Modifizierung der Formen und
mehrerer hakenförmig gebogener blattähnlicher An- Farben erweitert.
sätze hat, welche im nachfolgenden der Einfachheit Vorzugsweise verwendet man für das erfindungshalber
Blätter genannt werden. Diese Blätter können 65 gemäße Konstruktionselement ein plastisches Mabeispielsweise
ähnlich ausgebildet sein und symme- terial, z. B. Polyvinylchlorid oder ein glasfasertrisch
in bezug auf einen Punkt liegen. Hierbei verstärktes Harz. Es können auch Gewebe aus
können die Blätter an ihren Rändern Einkerbungen Kunststoff oder Metallpapier oder Holz oder auch
mehrere der vorgenannten Materialien verwendet werden.
Man kann den einzelnen Konstruktionselementen verschiedene Farben oder Oberflächeneigenschaften
geben und diese verschiedenen Elemente miteinander kombinieren.
Es ist außerdem möglich, die dekorativen aus den Konstruktionselementen zusammengesetzten Gebilde
durch Verschweißen der einzelnen Konstruktionselemente untereinander unlösbar zu machen, wozu
selbstverständlich auch andere bekannte Befestigungsmöglichkeiten gewählt werden können.
Die Erfindung ist an Hand der nachfolgenden Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht.
F i g. 1 ist eine erste Ausführungsform gemäß der Erfindung;
F i g. 2 veranschaulicht den Zusammenbau von zwei Elementen gemäß Fig. 1;
F i g. 3 zeigt ein in sich geschlossenes dekoratives Gebilde, das unter Verwendung der Konstruktionselemente
gemäß Fig. 1 zusammengestellt wurde;
Fig. 4 veranschaulicht eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Konstruktionselementes;
Fig. 5 veranschaulicht eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Konstruktionselementes;
F i g. 6 zeigt die Zusammensetzung mehrerer Konstruktionselemente gemäß F i g. 5.
Wie man aus der F i g. 1 ersieht, weist das erfindungsgemäße Konstruktionselement in dem veranschaulichten
Falle drei gleiche hakenförmig gebogene Blätter auf, die mit A, B, C bezeichnet sind
und symmetrisch in bezug auf den Punkt Null liegen. Jedes der Blätter ist an seiner Berandung mit drei
kleinen Einkerbungen 1, 2 und 3 versehen. Die Einkerbung 1 erstreckt sich in entgegengesetzter Richtung
wie die Einkerbung 2, die ihrerseits wieder in entgegengesetzter Richtung verläuft wie die Einkerbung
3.
Die Einkerbungen 1, 2 und 3 liegen längs einer Linie 4, ,welche gestrichelt angedeutet ist und die gekrümmte
Außenberandungslinie der Blätter schneidet.
In dem vorliegenden Falle ist die Linie 4 gekrümmt, um eine Wölbung der zusammengebauten
Elemente zu erzielen. Die Entfernung von der Einkerbung 2 bis zur Einkerbung 3 ist erfindungsgemäß
gleich der Entfernung der Einkerbung 2 von der Einkerbung 1.
Die Fig. 2 veranschaulicht den Zusammenbau zweier KonstruktionselementeE1 und E2. Das Blatte
des Elementes E1 wird mit dem Blatt B des Elementes
E2 zusammengesteckt, indem die Einkerbung 1 des Blattes A des Elementes E1 in die Einkerbung 3
des Blattes B des Elementes Zs2 eingreift, während
die Einkerbung 3 des Blattes A von Element E1 in
die Einkerbung 1 des Blattes B vom Element E2 eingreift.
Die Einkerbungen 2 des Blattes A vom Element Zs1 und des Blattes B vom Element E2 verzahnen
sich derart, daß die Elemente E1 und E2 längs
der Linie 4 zusammengesetzt werden, die in der Fig. 1 gestrichelt veranschaulicht ist. Die Art der
Zusammensetzung der Elemente E1 und E2 verleiht
diesen eine gewisse Wölbung infolge der Krümmung der Linie 4, wodurch der plastisch-räumliche Eindruck
verstärkt wird.
In gleicher Weise kann man das Blatt B eines Elementes E3 mit dem Blatte des ElementesE2 verzahnen
bzw. verhaken und danach fortlaufend zunächst mit einem Element Zs4 und dann mit einem
weiteren Element E5 verbinden. Wenn man immer das Blatt A des Elementes E5 mit dem Blatt B des
Elementes E1 verbindet, so schließt sich das Ganze
in Form eines pentagonalen Kranzes, wodurch bei der Verbindung der vorgenannten Endelemente
zwangläufig eine Wölbung der Konstruktionselemente in mehreren Richtungen erfolgt.
ίο Man kann in gleicher Weise von dem Blatt C,
welches am Element Zi1 frei geblieben ist, ausgehen
und neue Konstruktionselemente in der eben geschilderten Weise zu einem zweiten mit dem ersten verbundenen
pentagonalen Ringgebilde zusammenfassen, welches von dem Blatt C, das am Element ZJ2
noch frei geblieben ist, ausgeht und sich über Element Z?3 und die nachfolgenden Elemente bis zur
vollständigen Schließung fortsetzt.
In dieser Weise wird ein innen hohles Gebilde geschaffen, wie es in der F i g. 3 veranschaulicht ist.
Dieses Gebilde weist nach außen hin nur gekrümmte Flächen auf, was ihm ein besonders dekoratives und
räumlich wirkendes Aussehen verleiht. Eines der Elemente Zin, welches eine solche Struktur bildet,
weist in seiner Mitte ein rundes Loch 5 auf, welches eine Büchse aufnimmt, so daß eine elektrische
Lampe eingesetzt werden kann. In diesem Falle sind die Konstruktionselemente, welche das dekorative
Gebilde zusammensetzen, in durchscheinendem oder durchsichtigem Material ausgeführt. Ein so hergestellter
Beleuchtung«- oder Lampenkörper ist ein typisches Beispiel für eine industrielle Anwendung
des erfindung&gemäßen Konstruktionselementes.
Wenn man an Stelle der Bildung eines kranz- oder ringförmigen Gebildes aus fünf Elementen jedesmal sechs Elemente zusammenstellt, so erhält man ein Gebilde, welches anstatt sich zu schließen, sich in einer Ebene parallel zu derselben fortsetzt. Man kann derartige Gebilde dazu benutzen, um Decken oder Mauern zu verkleiden.
Wenn man an Stelle der Bildung eines kranz- oder ringförmigen Gebildes aus fünf Elementen jedesmal sechs Elemente zusammenstellt, so erhält man ein Gebilde, welches anstatt sich zu schließen, sich in einer Ebene parallel zu derselben fortsetzt. Man kann derartige Gebilde dazu benutzen, um Decken oder Mauern zu verkleiden.
Auch wenn man nur von den in der F i g. 1 veranschaulichten Konstruktionselementen ausgeht, ergibt
sich eine große Anzahl von möglichen Kombinationen, insbesondere wenn man abwechselnd kranzförmige
Gebilde aus fünf oder sechs Elementen herstellt, was zu Gebilden desselben Typs führt, wie sie
in der F i g. 3 veranschaulicht sind, aber noch umfangreicher sind, so daß entsprechend größere Lampen-
oder Beleuchtungskörper zusammengestellt werden können.
In der Fig. 4 ist ein anderes erfindungsgemäßes Konstruktionselement veranschaulicht. Dieses Element
besteht aus vier hakenförmigen Blättern A, B, C und D, die symmetrisch bezüglich des Punktes 0 Hegen.
Der Zusammenbau von Konstruktionselementen dieses Typs geschieht nach demselben Verfahren wie
in dem oben geschilderten ersten Ausfuhrungsbeispiel, führt aber infolge des Vorhandenseins von vier Blättern
zu davon verschiedenen geometrischen Gebilden.
Die mit solchen Elementen zusammengesetzten Gebilde werden immer einen ähnlichen Reliefverlauf
und eine ähnliche Form der Flächenwölbungen aufweisen.
Eine weitere Ausführung eines erfindungsgemäßen Konstruktionselementes ist aus der Fig. 5 ersichtlich.
Dieses Element weist gleichfalls drei Blättert, B und C auf, die symmetrisch zum Punkt 0 liegen.
Die Einkerbungen 1 und 2, die in jedem der Blät-
t&rA, B und C vorgesehen sind, bestehen einfach
aus einem scharfen Winkel an der umfänglichen Berandung des Konstruktionselementes.
In der Fig. 5 sind gleichfalls die Linien 4 gestrichelt
veranschaulicht, längs derer die Zusammensetzung der Elemente erfolgt. Wie man sieht, weisen
die Punkte 3 am Umfang des Elementes keine Kerben auf. Man kann aber trotzdem den Zusammenbau
solcher erfindungsgemäßer Konstruktionselemente dadurch bewirken, daß man, nachdem man die Einkerbung
1 eines Elementes in die Einkerbung 2 eines anderen Elementes eingerastet hat, die Punkte 3 von
drei verschiedenen Elementen vereinigt, wobei der durch zwei der Elemente an den Punkten 3 gebildete
Winkel die Einkerbung ergibt, in welcher das dritte Element des Punktes 3 seine Verankerung findet.
In der F i g. 6 ist beispielsweise eine solche Art des
Zusammenbaues von drei Elementen veranschaulicht. Man sieht auf der Zeichnung das Element E1, welches
mit dem Element Zs2 und dem Element JE3 zusammengesetzt
ist. Die drei Blätter A der Elemente E1, E2 und E3 stützen sich gegeneinander an den Punkten
3 ab und bilden ein radschaufelähnliches Gebilde mit drei Blättern oder Schaufeln, wobei die Blätter A
der Elemente E2 und E3 an ihrer Kontaktstelle als
Einkerbung für den Punkt3 des Blattest des Elementes
E1 dienen. Die Einkerbungen 1 und 2 der beschriebenen Elemente spielen hierbei die gleiche
Rolle wie bei den Gebilden, die bereits im vorstehenden beschrieben wurden.
Claims (5)
1. Konstruktionselement für die Herstellung von insbesondere dekorativen Gebilden, z. B. Beleuchtungs-
oder Lampenkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß das Element aus einer
ebenen, dünnen und flexiblen Folie besteht, welches längs seiner geschlossenen Berandungslinie
abwechselnd konkav und konvex gekrümmte Berandungslinien aufweist, die mit Einkerbungen
(1, 2, 3) versehen sind, daß die Einkerbungen (1, 2, 3) paarweise vorgesehen sind und sich auf
den konkaven und konvexen Berandungslinien befinden, wobei die Entfernungen zwischen den
Einkerbungen (1, 2, 3) wenigstens einiger Einkerbungspaare im wesentlichen gleich sind.
2. Konstruktionselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es wenigstens eine
Gruppe von drei Einkerbungen (1,2,3) aufweist,
welche zwei benachbarte Zonen begrenzt, von denen die eine konkave und die andere eine konvexe
Berandungslinie hat, wobei die Entfernungen der beiden außenliegenden Einkerbungen
(1, 3) von der mittleren Einkerbung (2) im wesentlichen gleich groß sind.
3. Konstruktionselement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die konkaven und konvexen Linien am Umfang des Elementes die Gestalt hakenförmiger
Schaufeln oder Blätter (A, B, C, D) haben, die symmetrisch in bezug auf das Zentrum
des Konstruktionselementes liegen.
4. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es drei Blätter (A, B, C) aufweist,
die voneinander jeweils um einen Winkel von 120° um das Zentrum des Elementes versetzt
sind.
5. Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vier Blätter (.4, B, C, D) vorgesehen
sind, die symmetrisch in bezug auf zwei zueinander senkrechte Symmetrieachsen liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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