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DE870136C - Beleuchtungskoerper, insbesondere fuer Fahrtrichtungs- und Ortskennzeichnung - Google Patents

Beleuchtungskoerper, insbesondere fuer Fahrtrichtungs- und Ortskennzeichnung

Info

Publication number
DE870136C
DE870136C DER537D DER0000537D DE870136C DE 870136 C DE870136 C DE 870136C DE R537 D DER537 D DE R537D DE R0000537 D DER0000537 D DE R0000537D DE 870136 C DE870136 C DE 870136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light source
light
cap
column
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER537D
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar A Dr Ringleb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER537D priority Critical patent/DE870136C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE870136C publication Critical patent/DE870136C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Beleuchtungskörper, insbesondere für Fahrtrichtungs- und Ortskennzeichnung Die Erfindung bezieht sich auf einen neuartigen und besonders vorteilhaften Beleuchtungskörper für Fahrtrichtungs- und Ortskennzeichnung, welcher aus einer vorzugsweise elektrischen Lichtquelle und einer um oder vor dieser angeordneten, sie färbenden und/oder in ihrer Wirkung steigernden Voll- oder Teilummantelung besteht.
  • Für die Herstellung und Ausgestaltung von Beleuchtungskörpern, insbesondere auch solchen für Fahrtrichtungs- und Ortskennzeichnung, bei welchen um oder vor einer vorzugsweise elektrischen Lichtquelle eine diese färbende und/oder in ihrer Wirkung steigernde Voll- oder Teilummantelung, z. B. in Form eines Zylinders oder einer Kappe, angeordnet ist, sind bereits zahlreiche Vorschläge gemacht worden. Zu einer wirklich befriedigenden Lösung haben alle diese Vorschläge bisher jedoch noch nicht geführt, da sie entweder auf zu umständlichen und kostspieligen Konstruktionen beruhten oder an leicht, insbesondere gegenüber mechanischen! Einwirkungen., wie Stoß u. dgl., empfindliche Werkstoffe gebunden waren oder bewegliche Teile aufwiesen oder die Lichtquelle als solche zu sehr erkennen ließen bzw. kein gleichmäßig über ihre gesamte Wirkungsfläche verteiltes Licht ergaben oder, was insbesondere bei farbiger Ausbildung für= die Zwecke von Pahrtrichtungs- und Ortkennzeichnungen als Nachteil anzusprechen ist, auch in nicht beleuchtetem Zustand zu sehr, insbesondere auch farbig hervortraten und zu Irrtümern, wenn nicht gar darauf beruhenden schwerwiegenden Verkehrsunfällen Anlaß, gäben.
  • Von allen, diesen: Schwierigkeiten und Nachteilen ist der erfindungsgemäße Beleuchtungskörper frei, da derselbe aus wohlfeilen und sowohl gegenüber mechanischen, Einwirkungen als. auch atmosphärischen Einflüssen sehr widerstandsfähigen Werkstoffen hergestellt werden kann, einfach. in der Fertigung und Montage ist, keine beweglichen Teile besitzt, ein: gleichmäßig über die gesamte Wirkungsfläche verteiltes Licht ergibt, leicht ausgewechselt bzw. von der Lichtquelle getrennt werden kann, in nicht beleuchtetem Zustand auch bei einer Ausbildung für Farblichtgabe praktisch, kaum, insbesonrdere nicht in der vorbestimmten Lichtfarbe hervortritt und eine ausgesprochen gute Lichtwirkung mit eigenartigen Sondereffekten aufweist. Der erfindungsgemäße Beleuchtungskörper kommt daher nicht nur für allgemeine Beleuchtungszwecke, für Verkehrsampeln, Ortskennmarken, Leuchttürme, Leuchtbojen, Positionslampen auf Schiffen u. dgl. Zwecke mehr, für welche im allgemeinen, starke Leuchtquellen zur Verfügung stehen, sondern z. B. auch an Fahrzeugen für Fahrtrichtungsanzeiger, Schluß:lichter u. dgl. mehr sowie an sonstigen Stellen in Betracht, an welchen nur verhältnismäßig schwache Lichtquellen zur Verfügung stehen.
  • Bei diesem: erfindungsgemäßen Beleuchtungskörper, insbesondere für Fahrtrichtungs- und Ortskennzeichnung, besteht die Voll- oder Teilummantelung aus einer Vielzahl von verhältnismäßig dünnen, quer zur Betrachtungsebene angeordneten Scheiben, welch,- durch Halterung od. dgl. zu einer Säule oder Kappe zusammengefaßt sind und abwechselnd aus einem voll transparenten, mit optisch trübenden, gegebenenfalls farbigen Dispersoiden versetzten Werkstoff und einem nicht transparenten oder zweckmäßig lichtundurchlässigen Werkstoff bestehen sowie j eweils gleichen oder zumindestens artgleichen Querschnitt besitzen, vorzugsweise derart, daß; der der Lichtquelle zugekehrte Teilquerschnitt und der der Lichtquelle abgekehrte Teilquerschnitt einander artgleich sind.
  • Je nach der Form der Lichtquelle und dem Verwendungszweck des Beleuchtungskörpers können so die einzelnen Scheiben als: Lochscheiben oder Teile solcher einen runden, ovalen oder drei- oder mehreckigen Außen- und/oder InnenumriS aufweisen. Besonders vorteilhaft ist es dabei, Außen- und Innenumrisse jeweils gleich, bzw. derart zu gestalten, daß die in den Scheiben aus voll transparentem, mit optisch trübenden, gegebenenfalls farbigen Dispersoiden versetztem Werkstoff. von dem Licht zu durchlaufende Wegstrecke jeweils möglichst gleich lang ist. -Als voll transparenter, mit optisch trübenden, gegebenenfalls farbigen Dispersoidenversetzter Werkstoff werden mit besonderem Vorteil entsprechende, z. B. mit opaleszierenden, fluoreszierenden oder phosphoreszierenden, Dispersoiden, versetzte Werkstoffe verwendet, sei es, daß die Scheiben aus solchen gegossen, gespritzt, geschnitten: oder sonstwie in die jeweils gewünschte Form gebracht werden. Als nicht transparenter oder zweckmäßig inseiner Lichtdurchlässigkeit beschränkter, vorzugsweise lichtundurchlässiger Werkstoff werden zweckmä-Li!igerweise ebenfalls entsprechende Kunststoffe verwendet, die dann: ebenso leicht verarbeitet werden können.
  • Die einzelnen Scheiben sind, wie oben bereits erwähnt, verhältnismäßig dünn zu halten, und es richtet sich deren absolute Dicke nach der jeweiligen Bäugröße des gesamten Beleuchtungskörpers. Bei solchen größeren Umfanges kommt z. B$. eine Scheibendicke bis zu etwa i cm oder gegebenenfalls auch mehr in Betracht, während bei solchen kleineren Umfanges Scheibendicken von. z. B. nur einigen Millimetern oder auch nur Bruchteilen hiervon vorzuziehen sind.
  • Die Halterung der zu einer Säule oder Kappe zusammengefaßten Seheiben kann auf jede geeignete Art erfolgen, z. iB.. dadurch, daß dieselben eine oder mehrere, jeweils gleiche, senkrecht zur Betrachtungsebene verlaufende Bohrrungen erhalten und durch diese Verschraubungen-od. dgl. eingeführt werden, welche die einzelnen Scheiben unter fester Pressung aufeinander zusammenhalten. Naturgemäß wird man dabei die Halterungen, als welche in gleicher Weise z. B. auch lediglich von außen wirkende Umklammerungen dienen können, an solcher Stelle anbringen, an welcher sie die angestrebte Leuchtwirkung des Beleuchtungskörpers tunlichst nicht durch Schattenwirkung beeinträchtigen. In, dieser Hinsicht ist es, besonders vorteilhaft, den Zusammenhalt der einzelnen Scheiben nicht durch eine mechanische Halterung, sondern durch eine möglichst nur an einzelnen Punkten oder Streifenzonen vorgenommeneVerschweißung oderVerklebung jeweils benachbarter Scheiben herbeizuführen. Eine andere, für gleicher Hinsicht besonders vorteilhafte Möglichkeit für eine Halterung besteht darin, für eine solche einen Innen- oder Außienzylinder aus einem voll transparenten Werkstoff, z. B.. Celluloid od. dgl. Kunststoff, vorzugsweise in Form einer mit Schraubdeckel verschließbaren Hülle zu verwenden, auf den die Scheiben aufgereiht oder in d-en die Scheiben eingefüllt werden. Als Lichtquelle wird eine solche an sich: bekannter Art entweder innerhalb der Vollummantelung oder hinter der Teilummantelung angeordnet, wobei: es sich im allgemeinen je nach dem besonderen Verwendungszweck empfiehlt, die offene Stirnwand bzw. die offenen Stirnwände bzw. die etwa vorhandene offen,- rückwärtige Fläche mit einer lichtdichten Abdeckung zu versehen:.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung könnten die aus jeweils gleichem Werkstoff bas:tehenden@Scheiben als Vollummantelung in Form einer in sich zusammenhängenden Spirale ausgebildet werden, wobei die beiden Spiralen dann umschichtig ineinandergreifen.
  • Mit besonderem Vorteil trifft man bei alledem die Ausbildung derart, daß: die Scheiben aus einem voll transparenten, mit optisch trübenden, gegebenenfalls farbigen Dispersoiden versetzten Werkstoff in ihrem der Lichtquelle zugekehrten Teilquerschnitt etwas größer gehalten sind als die aus einem nicht transparenten oder zweckmäßig in seiner Lichtdurchlässigkeit beschränkten, vorzugsweise lichtundurchlässigen Merkstoff bestehenden Scheiben und so innerhalb der mit diesem gemeinsam gebildeten Säule oder Kappe aus dieser nach der Lichtquelle zu etwas herausragen.
  • Des weiteren empfiehlt es sich, die von den einzelnen Scheiben gebildete Säule oder Kappe an ihrer der Lichtquelle abgekehrten Oberfläche durch Abschleifen od. dgl. glatt bzw. übergangslos zu gestalten.
  • Schließlich ist es für die Wirkungsweise des gesamten Beleuchtungskörpers auch noch von Vorteil, die Ausbildung derart zu treffen, daß die offene Stirnwand bzw. offenen Stirnwände der von. den einzelnen Scheiben gebildeten Kappe bzw. Säule mit einer lichtdichten Abdeckung versehen sind und diese und/oder die bei bloßer Teilummantelung der Lichtquelle gegebenenfalls vorgesehene rückwärtige lichtdichte Abdeckung oder Ergänzungsummantelung auf ihrer der Lichtquelle zugekehrten Oberfläche mit einem weißen oder spiegelnden Belag belegt sind.
  • Bei nicht angestellter Lichtquelle macht der erfindungsgemäße Beleuchtungskörper einen ausgesprochen unscheinbaren Eindruck, der ihn praktisch noch nicht einmal als solchen erkennen läßt und damit auch zu irgendwelchen Irrtümern keinen Anlaß geben kann. Sobald jedoch die Lichtquelle angestellt ist, erstrahlt der Beleuchtungskörper mit intensiver, sich dem Augenschein nach über seine gesamte Fläche erstreckender Leuchtkraft und in jeweils, gewünschter, durch entsprechende Zurichtung der Scheiben aus voll transparentem, mit optisch trübenden, gegebenenfalls farbigen Dispersoiden versetztem Werkstoff erzielter Färbung.
  • In der beigefügten Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen von Vorrichtungen der erfimdungsgemäßen Art schematisch dargestellt.
  • Bei der in Fig. i dargestellten Ausführungsform bezeichnet i eine `'ielzahl von kreisrunden Lochscheiben aus einem voll transparenten, mit optisch trübenden, gegebenenfalls farbigen Dispersoiden versetzten Werkstoff und 2 gleichprofilierte kreisrunde Lochscheiben aus einem nicht transparenten oder zweckmäßig in seiner Lichtdurchlässigkeit beschränkten, vorzugsweise lichtundurchlässigen Werkstoff, die abwechselnd zu einer Säule aufeinandergeschichtet und in sich durchPunktschweißung verbunden sind. Innerhalb dieser Säule ist die Lichtquelle 3 angeordnet, die obere und untere Stirnfläche dieser Säule ist durch die Abdeckung q. bzw. 5 verschlossen, welche auf ihrer Innenseite zweckmäßig einen weißen oder spiegelnden Belag besitzt.
  • Bei der in Fig. 2 (in der Draufsicht) und in Fig. 3 (im Querschnitt) dargestellten Ausführungsform bezeichnet 6 und 7 eine Vielzahl von kugelsegmentförmigen Scheiben aus den oben für die Scheiben i und 2 angegebenen. Werkstoffen, die in abwechselnder Schichtung zu einer halbkugelförmigen Kappe zusammengefaß,t und in dieser Form einerseits durch die Verschraubung 8 und andererseits durch die rückwärtige Abdeckung 9 zusammengehalten sind. Innerhalb dieser Kappe ist auf der gleichfalls wieder zweckmäßig mit einem weißen oder spiegelnden Belag versehenen Abdeckung 9 die Lichtquelle i o angeordnet.
  • Die Fig. q. und 5 zeigen zwei andere Ausführungsformen für die Querschnitte der einzelnen, zu einer Säule aufeinanderzuschichtenden Scheiben mit den Bohrungen ii für eine durch diese hindurchzuführende Halterung.
  • Die Fig.6 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die zu einer Säule aufein.anderzuschichtenden Scheiben 12 in Formeiner halben Ringscheibe die Lichtquelle 13 als Teilummantelung umgreifen und an ihren offenen Seiten durch die Abdeckung 1q. abgedeckt und gleichzeitig in sich zusammengehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLCHE: i. Beleuchtungskörper, insbesondere für Fahrtrichtu.ngs- und Ortskennzeichnung, bestehend aus einer vorzugsweise elektrischen Lichtquelle und einer um oder vor dieser angeordneten., slie färbenden und/oder in ihrer Wirkung steigernden Voll- oder Teilummantelung, ' dadurch gekennzeichnet, daß, die Voll- oder Teilummantelung aus einer Vielzahl von verhältnismäßig dünnen, quer zur Betrachtungsebene angeordneten Scheiben besteht, welche durch Halterung od. dgl. zu einer Säule oder Kappe zusammengefaßt sind und abwechselnd aus einem voll transparenten., mit optisch trübenden, gegebenenfalls farbigen Dispe,rsoiden versetzten Werkstoff und einem nicht transparenten oder zweckmäßig in seiner Lichtdurchlässigkeit beschränkten., vorzugsweise lichtundurchlässigen Werkstoff bestehen sowie jeweils gleichen oder zumindest artgleichen Querschnitt besitzen, vorzugsweise derart, daß der der Lichtquelle zugekehrte Teilquerschnitt und der der Lichtquelle abgekehrte Teilquerschnitt einander artgleich sind. z. Beleuchtungskörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß. die aus jeweils gleichem Werkstoff bestehenden Scheiben als, Vollummantelung in Form einer in sich zusammenhängenden Spirale ausgebildet sind und diese beiden Spiralen umschichtig ineinandergreifen. 3. Beleuchtungskörper nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben. aus einem voll transparenten, mit optisch trübenden, gegebenenfalls farbigen Dispersoiden versetzten Werkstoff in ihrem der Lichtquelle zugekehrten Teilquerschnitt etwas größer gehalten sind als die aus einem nicht transparenten oder zweckmäßig in: seiner Lichtdurchlässigkeit beschränkten, vorzugsweise lichtundurchlässigen Werkstoff bestehenden Scheiben und so innerhalb der mit diesen gemeinsam gebildeten Säule oder Kappe aus dieser nach der Lichtquelle zu etwas herausragen. q.. Beleuchtungskörper nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von den einzelnen Scheiben gebildete Säule oder Kappe an ihrer der Lichtquelle abgekehrten Oberfläche durch Abschleifen od. dgl. glatt bzw. übergangslos gestaltet ish 5. Beleuchtungskörper nach einem der Ansprüche r bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Stirnwand bzw. offenen Stirnwände der von den einzelnen Scheiben gebildeten Kappe bzw. Säule mit einer lichtdichten Abdeckung versehen sind und diese und/oder die bei bloßer Teilummantelung der Lichtquelle gegebenenfalls vorgesehene rückwärtige lichtdichte Abdeckung der Ergänzungsummantelung auf ihrer der Lichtquelle zugekehrten Oberfläche mit einem weißen oder spiegelnden Belag belegt sind.
DER537D 1942-10-29 1942-10-29 Beleuchtungskoerper, insbesondere fuer Fahrtrichtungs- und Ortskennzeichnung Expired DE870136C (de)

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DE (1) DE870136C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2612837A1 (de) * 1975-04-01 1976-10-14 Lucas Electrical Co Ltd Lampe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2612837A1 (de) * 1975-04-01 1976-10-14 Lucas Electrical Co Ltd Lampe

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