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DE1295618B - Schaltungsanordnung zum Steuern der Verstaerkung in Serie geschalteter Transistorverstaerkerstufen in einem Fernsehempfaenger - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Steuern der Verstaerkung in Serie geschalteter Transistorverstaerkerstufen in einem Fernsehempfaenger

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Publication number
DE1295618B
DE1295618B DE1963P0033399 DEP0033399A DE1295618B DE 1295618 B DE1295618 B DE 1295618B DE 1963P0033399 DE1963P0033399 DE 1963P0033399 DE P0033399 A DEP0033399 A DE P0033399A DE 1295618 B DE1295618 B DE 1295618B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
pulses
base
emitter
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963P0033399
Other languages
English (en)
Inventor
Schoen Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE1963P0033399 priority Critical patent/DE1295618B/de
Publication of DE1295618B publication Critical patent/DE1295618B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/20Circuitry for controlling amplitude response
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Steuern der Verstärkung in Serie geschalteter Transistorverstärkerstufen in einem Fernsehempfänger in Abhängigkeit von einem aus den Synchronisierimpulsen abgeleiteten Steuerstrom. Die Schaltungsanordnung bildet dabei einen Teil eines geschlossenen Regelkreises, da die Synchronisierimpulse, aus denen der Steuerstrom abgeleitet wird, ein Teil des durch die Transistorverstärkerstufen verstärkten Signals sind.
  • Es ist bekannt, die Verstärkungsziffer von Transistoren durch Ändern des Emitter- bzw. des Kollektorstromes zu verändern. Die Verstärkungsziffer* eines Transistors hat bei einem bestimmten Wert des Kollektor- und damit des Emitterstromes ein Maximum und sinkt sowohl zu größeren als auch zu kleineren Kollektorströmen hin ab. Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Verstärkung in Serie geschalteter Transistorverstärkerstufen derart zu steuern, daß zunächst die Verstärkung in wenigstens einer Verstärkerstufe durch Erniedrigen und dann in wenigstens einer anderen Verstärkerstufe durch Erhöhen des Kollektor- bzw. Emitterstromes herabgesetzt wird. Bei den bisher bekanntgewordenen und vorgeschlagenen Schaltungsanordnungen zum »Abwärtsregeln« einer Transistorverstärkerstufe oder zum Durchführen einer kombinierten »Aufwärts- und Abwärtsregelung« hat man von besonderen Transistor-Kennlinieneigenschaften Gebrauch gemacht. Diese Eigenschaften sind jedoch sehr exemplar- und temperaturabhängig, so daß ein hinreichend konstanter Endpunkt der Abwärtsregelung und Anfangspunkt der Aufwärtsregelung praktisch nicht zu erreichen ist.
  • Es ist bereits eine Schaltungsanordnung zum Steuern der Verstärkung in Serie geschalteter Transistorverstärkerstufen durch einen Steuerstrom vorgeschlagen worden, bei der zunächst beim Verändern des Steuerstromes nur die Verstärkung in wenigstens einer Verstärkerstufe durch Erniedrigen und bei weiterer Änderung nur in wenigstens einer anderen Verstärkerstufe durch Erhöhung des Emitterstromes herabgesetzt wird. Diese Schaltungsanordnung ist so aufgebaut, daß dem Emitterwiderstand der Stufe, deren Emitterstrom zu erniedrigen ist und deren Basisvorspannung festgelegt ist, eine Serienschaltung aus einer für den Ernitterstrom durchlässigen Diode und einem Parallelwiderstand, dessen Wert wesentlich kleiner ist als der Wert des Emitterwiderstandes, parallel geschaltet ist und daß der Parallelwiderstand von dem gleichsinnig zum Emitterstrom fließenden Strom der Steuerstromquelle durchflossen wird und daß die Basis der Stufe, deren Emitterstrom zu erhöhen ist, mit dem Verbindungspunkt zwischen der Diode und dem Parallelwiderstand verbunden ist.
  • Will man z. B. eine derartige oder eine ähnliche Schaltungsanordnung innerhalb eines geschlossenen Regelkreises in einem Fernsehempfänger zur Regelung der Verstärkung verwenden, so wird man zweckrnäßigerweise den Steuerstrom, der die Änderung der Verstärkung der Transistorverstärkerstufen bewirkt, aus den Synchronisierimpulsen ableiten.
  • Es ist bereits eine Schaltungsanordnung zum Steuern der Verstärkung von Transistorverstärkerstufen in einem Fernsehempfänger bekanntgeworden, bei der eine Steuerspannung durch eine Serienschaltung aus einer Gleichstromquelle und der Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors erzeugt wird, dessen Basis von den Synchronisierimpulsen oder daraus abgeleiteten Impulsen angesteuert wird und in dessen Kollektorleitung Austastimpulse eingekoppelt werden, um während des Zeilenrücklaufes die Erzeugung einer Steuerspannung zu unterbinden. Die Einkopplung der Austastimpulse geschieht bei dieser bekannten Schaltung durch eine besondere Wicklung des Ablenktransformators, die in die Kollektorleitung des Transistors eingeschaltet ist.
  • Diese bekannte Anordnung hat den Nachteil, daß eine besondere Wicklung auf dem Ablenktransformator erforderlich ist und der Ablenkkreis durch den Steuerspannungsgenerator belastet wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Schaltungsanordnug zu vermeiden und eine Schaltungsanordnung zu schaffen, bei der der Steuerstrom auf besonders zweckmäßige und wirksame Weise aus den Synchronisierimpulsen abgeleitet wird.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Schaltungsanordnung zum Steuern der Verstärkung in Serie geschalteter Transistorverstärkerstufen in einem Fernsehempfänger durch einen aus den Synchronisierimpulsen abgeleiteten Steuerstrom, wobei wobei die Quelle des Steuerstromes aus der Serienschaltung einer Gleichstromquelle und den Kollektor-Emitter-Strecken eines oder zweier in Serie geschalteter Transistoren besteht, von denen mindestens einer an seiner Basis von den Synchronisierimpulsen oder daraus abgeleiteten Impulsen angesteuert wird, und bei der die Erzeugung eines Steuerstromes während des Zeilenrücklaufes durch die Zuführung von Austastimpulsen unterbunden wird, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Austastimpulse der Basiselektrode eines der Transistoren über eine gegenüber dem Basis-Emitter-Übergang dieses Transistors gegensinnig gepolten Dioden mit solcher Polarität zugeführt werden, daß die Diode während des Auftretens der Synchronisierimpulse oder der daraus abgeleiteten Impulse gesperrt ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g.1 das Schaltbild einer bereits vorgeschlagenen Anordnung zum Steuern der Verstärkung in Serie geschalteter Transistorverstärkerstufen in Abhängigkeit von einem zugeführten Steuerstrom, F i g. 2 ein die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 erläuterndes Diagramm, F i g. 3 bis 6 vier Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäß aufgebauten Schaltungsanordnungen zum Erzeugen eines Steuerstromes, wie er z. B. der Schaltungsanordnung gemäß Fig.l zugeführt werden kann, aus den Synchronisierimpulsen in einem Fernsehempfänger und F i g. 7 und 8 zwei Schaltungsanordnungen gemäß der Erfindung zum Ableiten der den Steuerstromquellen nach den F i g. 3 bis 6 zuzuführenden Synchronisier- bzw. Austastimpulsen.
  • In F i g.1 ist nur die Gleichstromschaltung der beiden Transistorverstärkerstufen T1 und T2 dargestellt, deren Emitterstrom in Abhängigkeit von der bei A zugeführten Steuergröße nacheinander zu erniedrigen bzw. zu erhöhen ist, um die Verstärkung herabzusetzen. Dabei soll zunächst der Emitterstrom IE 1 des Transistors T1 von einem Ruhe- oder Anfangswert aus bis auf einen Minimalwert erniedrigt und nach Erreichen dieses Wertes der Emitterstrom 1E, des Transistors T., von seinem Ruhe- oder Normalwert aus erhöht werden.
  • Das Basispotential des Transistors T1 ist durch einen Spannungsteiler R3, R4 festgelegt und so bemessen, daß der Spannungsabfall am Widerstand R3 groß gegen die Summe der Durchlaßspannungen des Transistors T1 und der Diode Dl ist. Der Emitterwiderstand des Transistors Ti besteht aus einem Widerstand R2, dem die Serienschaltung aus einem Parallelwiderstand R1 und einer Diode D1 parallel geschaltet ist. Die Diode ist so gepolt, daß sie für den Emitterstrom durchlässig ist. Der Widerstand R2 ist so bemessen, daß er sehr groß gegenüber dem Widerstand R1 ist und er bei gesperrter Diode den gewünschten minimalen Emitterstrom des abwärts gesteuerten Transistors T1 bestimmt.
  • Im Anfangszustand der Steuerung ist der von einer Steuerstromquellegelieferte, denParallclwiderstandRl durchfließende Steuerstrom IS = 0. Der Emitterstrom des Transistors Ti setzt sich aus einem über den hochohmigen Widerstand R2 fließenden geringen Anteil und einem über den Widerstand R1 und die Diode fließenden sehr viel größeren Anteil zusammen. Der Spannungsabfall am Widerstand R1 ist nur um die Summe aus der Emitter-Basis-Spannung UEB des Transistors und der Basisspannung Uo der Diode kleiner als der Spannungsabfall am Widerstand R3. Diese Spannungsdifferenz bleibt klein, solange die Diode in Durchlaßrichtung gepolt ist, was zur Folge hat, daß solange auch der Spannungsabfall am Widerstand R1 nahezu konstant ist. Folglich fließt auch ein praktisch konstanter Strom durch den Widerstand R1, der sich aus dem Steuerstrom IS und einem Teil des Emitterstromes zusammensetzt. Wegen der konstanten Spannung muß in gleichem Maße, wie IS wächst, der Emitterstrom 1E 1 so lange abnehmen, bis der Diodenstrom Null geworden ist. Von diesem Punkt an wird der Emitterstrom ausschließlich durch den Widerstand R2 bestimmt und ist also von einer weiteren Zunahme des Steuerstromes unabhängig. Dieser Verlauf des Emitterstromes 1E 1 des Transistors T1 ist in F i g. 2 dargestellt. Diese Figur zeigt auch den Verlauf der Spannung UA über den Widerstand R1, die, sobald der Diodenstrom Null geworden ist, nicht mehr von der Diode festgehalten wird und dann proportional zu IS ansteigt. Dabei wächst die Sperrspannung an der Diode, deren Sperrstrom daher unter allen möglichen Betriebsbedingungen (z. B. erhöhter Umgebungstemperatur) vernachlässigbar klein gegenüber dem durch R2 bestimmten Emitterstrom bleiben muß. Liegt der minimale Emitterstrom im ,uA-Bereich, ist eine Siliziumdiode erforderlich.
  • Der Punkt A mit seiner nach erfolgter Abwärtssteuerung des Transistors T1 ansteigenden Spannung ist mit der Basis des Transistors T2 der zweiten, aufwärts zu steuernden Stufe T2 verbunden. Der Emitter des Transistors T2 ist über einen Spannungsteiler R5, R0 so vorgespannt, daß sich bei dem vorgegebenen Minimalwert der Spannung UA der gewünschte Anfangswert des Emitterstromes IE 2 einstellt. Mit steigender Spannung steigt dann nach beendeter Erniedrigung des Emitterstromes 1E 1 der ersten Stufe T1 der Emitterstrom 1E 2 der zweiten Stufe T2.
  • Mit der beschriebenen Schaltungsanordnung wird also eine sehr stabile, gut reproduzierbare und wegen des gegenüber der Spannung UEB des Transistors T1 hohen Spannungsabfalls am Widerstand R2 (und damit hoher Spannung UA) sehr temperaturunabhängige Steuerung erreicht.
  • Eine Schaltungsanordnung der an Hand der F i g. 1 und 2 beschriebenen Art läßt sich mit besonderem Erfolg als Regelschaltung in einem Fernsehempfänger anwenden. In diesem Falle wird die Transistorstufe, deren Verstärkung durch Erniedrigen des Emitterstromes zu verringern ist, zweckmäßigerweise durch eine ZF-Verstärkerstufe und die Stufe, deren Verstärkung durch Erhöhen des Transistorstromes zu erniedrigen ist, durch den Tuner gebildet. Die in diesem Falle aus dem durch die genannten Stufen verstärkten Signal abzuleitende Steuergröße wird zweckmäßigerweise aus den Synchronisierimpulsen abgeleitet.
  • An Hand der F i g. 3 bis 6 werden im folgenden einige den Gegenstand der Erfindung bildende Schaltungsanordnungen zum Ableiten des Steuerstromes aus den Synchronisierimpulsen beschrieben. Diese Schaltungsanordnungen sind so bemessen, daß zur Erzeugung des gesamten erforderlichen Hubes des Steuer- bzw. Regelstromes IS eine möglichst geringe Amplitudenänderung der Synchronisierimpulse erforderlich ist. Den Schaltungsanordnungen werden gleichzeitig mit den Synchronisierimpulsen Austastimpulse zugeführt, um während des Zeilenhinlaufes eine Steuerstromerzeugung zu unterbinden.
  • Allen Schaltungsanordnungen ist gemeinsam, daß der Steuerstrom IS vom Kollektor eines n-p-n-Transistors bezogen wird. Ferner ist jeweils eine Schwellspannung vorgesehen, die von den Synchronisierimpulsen überschritten werden muß, damit die Steuerstromquelle eingeschaltet wird. Da es sich bei den Synchronisierimpulsen um Stromimpulse mit einem Tastverhältnis 1 : 11 handelt, müssen, damit sich ein stetiger Steuerstrom ergibt, am Ausgang der Steuerstromquellen Integrierglieder in Form von Kondensatoren C 1 ... C 3 vorgesehen werden.
  • Bei der in F i g. 3 dargestellten Steuerstromquelle wird die Schwellspannung durch einen aus den Widerständen R8, R9 bestehenden Spannungsteiler gebildet, dessen unteremTeilerwiderstand Ra die Emitter-Kollektor-Strecke eines n-p-n-Transistors T3 parallel geschaltet ist. Die Basis dieses Transistors wird vom Punkt x1 über einen Widerstand R? von positiv gerichteten Synchronisierimpulsen und vom Punkt y1 über eine Entkopplungsdiode D2 von vorzugsweise vom Zeilentransformator kommenden Austastimpulsen angesteuert. Die Polarität der Austastimpulse ist so zu wählen, daß der Punkt y1 während des Zeilenhinlaufs negativ gegenüber dem negativen Pol der Versorgungsspannung ist. Dadurch wird die Diode D2 geöffnet und der Transistor T3 gesperrt. Der Querstrom durch den Teiler R8, R9 muß, damit sich über den ganzen Steuerbereich die Schwellspannung um höchstens 10% ändert, etwa gleich dem 10fachen Maximalwert des Steuerstromes sein. Der dynamische Innenwiderstand der Schwellspannung wird durch einen Kondensator C4 großer Kapazität stark verringert.
  • Bei der in F i g. 4 dargestellten Steuerstromquelle sind zwei n-p-n-Transistoren T4 und T5 zu einem Differenzverstärker zusammengeschaltet. Durch die über den Punkt x2 über den Widerstand RlO zugeführten positiven Synchronisierimpulse wird in dieser Schaltung die Stromverteilung geändert, wobei die Summe der beiden Emitterströme im Mittel konstant bleibt. Der Spannungsteilerwiderstand R9 der Steuerstromquelle nach F i g. 3 ist in dieser Stromquelle durch einen weiteren Transistor T, ersetzt. Der mittlere Strom durch den gemeinsamen Emitterwiderstand R11 braucht nur wenig größer als der maximale Steuerstrom IS zu sein, so daß der Strombedarf gegenüber der Quelle nach F i g. 3 wesentlich verringert wird.
  • Entsprechend verkleinert sich auch die Größe der Kapazität C5. Der Querstrom durch den das Basispotential des Transistors T5 festlegenden Spannungsteiler R12, R1. kann gegenüber den genannten Strömen vernachlässigt werden.
  • Bei den beiden bisher beschriebenen Steuerstromquellen können die über die Punkte y1, y2 zugeführten Austastimpulse auf die Punkte x1, x2 zurückwirken. Dieser Nachteil wird bei der in F i g. 5 dargestellten Steuerstromquelle vermieden, die aus zwei in Serie geschalteten komplementären Transistoren TB und T7 besteht. Bei dieser Schaltung fließt dann ein Regelstrom IS, wenn die Basis des p-n-p-Transistors T7 negativ gegenüber der Basis des n-p-n-Transistors T6 vorgespannt wird. Der von den über den Punkt x3 zugeführten Synchronisierimpulsen zu überwindende Schwellwert wird durch die Vorspannung der Basis des Transistors T6 bestimmt, die durch den Spannungsteiler R14, R1. festgelegt ist. Im Gegensatz zu den Steuerstromquellen nach den F i g. 3 und 4 muß dem Punkt x3 ein Synchronisiersignal negativer Polarität zugeführt werden. Die Austastimpulse werden über den Punkt y3 und eine Entkopplungsdiode D4 der Basis des n-p-n-Transistors TB zugeführt, so daß eine unmittelbare Rückwirkung dieser Impulse auf den Punkt x3 unmöglich ist.
  • In dieser Schaltung lassen sich die Rollen der Transistoren T6 und T7 vertauschen. Die Basis des n-p-n-Transistors TB wird dann mit positiven Synchronisierimpulsen angesteuert, während dieBasisvorspannung des p-n-p-Transistors T7 den Schwellwert festlegt. Die Austastimpulse werden dann mit positiver Polarität der Basis des Transistors T7 zugeführt.
  • F i g. 6 zeigt eine Steuerstromquelle, die in den wesentlichen Elementen, d. h. dem n-p-n-Transistor T9 und dem Spannungsteiler R2., R21 der Steuerstromquelle nach F i g. 3 entspricht. Ebenso wie dort wird die Basis des Transistors T9 von den in Punkt y4 zugeführten Austastimpulsen über eine Entkoppeldiode D5 direkt angesteuert. Um die Regelsteilheit eines mit einer derartigen Steuerstromquelle versehenen Regelkreises zu erhöhen, werden jedoch die Synchronisierimpulse der Basis des Transistors T9 nicht direkt, sondern über einen p-n-p-Transistor T8 zugeführt. Die negativen Synchronisierimpulse gelangen über den Punkt x4 an die Basis des Transistors. Wenn sie den durch den Spannungsteiler R17, R1$ am Emitter dieses Transistors vorgegebenen Schwellwert überschreiten, wird der Transistor leitend. Der Kollektorstrom fließt dann über die Diode DB durch die RC-Kombination C7, R19, die den impulsförmigen Strom integriert, so daß über R1, an der Basis des n-p-n-Transistors eine Gleichspannung steht, die so gerichtet ist, daß dieser Transistor leitend wird. Mit dieser Stromquelle ergibt sich eine um den Faktor 10 größere Regelsteilheit und damit ein sehr konstantes Videosignal.
  • Der Spannungsteiler R2., R21 am Emitter des Transistors T9 muß so bemessen werden, daß die Emitterdiode gesperrt bleibt, wenn R1, lediglich von den Sperrströmen IcBO der beiden Transistoren durchflossen wird. Andernfalls würde bei hohen Umgebungstemperaturen ein Steuerstrom erzeugt, ohne daß am Punkt x4 ein ausreichendes Signal vorhanden wäre.
  • Die F i g. 7 und 8 zeigen schließlich die Prinzipschaltungen zweier Videoverstärker mit den Punkten, an denen die Synchronisierimpulse mit für die einzelnen Schaltungen nach den F i g. 3 bis 6 richtigen Polaritäten abgenommen werden können. Der negative Pol der Versorgungsspannungen der Schaltungen nach den F i g. 3 bis 6 ist jeweils mit Masse zu verbinden. An den Punkten x3 in den Verstärkern nach den F i g. 7 und 8 ergeben sich die Synchronisierimpulse ohne zusätzlichen Ausgang. Diese Punkte weisen auch einen hinreichend niedrigen dynamischen Innenwiderstand auf.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum Steuern der Verstärkung in Serie geschalteter Transistorverstärkerstufen in einem Fernsehempfänger durch einen aus den Synchronisierimpulsen abgeleiteten Steuerstrom, wobei die Quelle des Steuerstromes aus der Serienschaltung einer Gleichstromquelle und den Kollektor-Emitter-Strecken eines oder zweier in Serie geschalteter Transistoren besteht, von denen mindestens einer an seiner Basis von den Synchronisierimpulsen oder daraus abgeleiteten Impulsen angesteuert wird, und bei der die Erzeugung eines Steuerstromes während des Zeilenhinlaufes durch die Zuführung von Austastimpulsen unterbunden wird, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die Austastimpulse der Basiselektrode eines der Transistoren (T3) über eine gegenüber dem Basis-Emitter-Übergang dieses Transistors gegensinnig gepolten Diode (D2) mit solcher Polarität zugeführt werden, daß die Diode während des Auftretens der Synchronisierimpulse oder der daraus abgeleiteten Impulse gesperrt ist (F i g. 3).
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstromquelle durch einen Spannungsteiler gebildet wird, von dem ein Teilwiderstand durch die Kollektor-Emitter-Strecke eines weiteren Transistors (T5) gebildet wird. (F i g. 4).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstromquelle aus der Serienschaltung einer Stromquelle und den Kollektor-Emitter-Strecken eines n-p-n-Transistors (T6) und eines p-n-p-Transistors (T7) gebildet wird und die Basis des einen Transistors von den Synchronisierimpulsen und die vorgespannte Basis des anderen Transistors über eine Entkoppeldiode (D4) von den Austastimpulsen angesteuert wird (F i g. 5).
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstromquelle aus der Serienschaltung einer Stromquelle und der Kollektor-Emitter-Strecke eines n-p-n-Transistors (T9) besteht, dessen Basis von den Austastimpulsen über eine Entkoppeldiode (D5) direkt und von den Synchronisierimpulsen über eine vorgespannte Transistorstufe (T8) mit nachgeschaltetem Integrierglied (C7, R") angesteuert wird (F i g. 6).
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1302631A (fr) * 1961-07-21 1962-08-31 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux circuits amplificateurs
US3084216A (en) * 1961-03-02 1963-04-02 Hazeltine Research Inc Automatic-gain-control system

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