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DE1295341B - Fadenwaechter fuer Schiffchenstickmaschinen - Google Patents

Fadenwaechter fuer Schiffchenstickmaschinen

Info

Publication number
DE1295341B
DE1295341B DEA49664A DEA0049664A DE1295341B DE 1295341 B DE1295341 B DE 1295341B DE A49664 A DEA49664 A DE A49664A DE A0049664 A DEA0049664 A DE A0049664A DE 1295341 B DE1295341 B DE 1295341B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driver
shuttle
thread
switch
during
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA49664A
Other languages
English (en)
Inventor
Haeusle Ludwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saurer AG
Original Assignee
Adolph Saurer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolph Saurer AG filed Critical Adolph Saurer AG
Publication of DE1295341B publication Critical patent/DE1295341B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/08Thread-tensioning arrangements
    • D05C11/14Stop motions responsive to thread tension or breakage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Claims (1)

1 2
Fadenwächter an Stickmaschinen vorzusehen, ist . An Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeibekannt. So wurde bereits vorgeschlagen, für Stick- " spiels wird die Erfindung erläutert. Es zeigt maschinen, Steppmaschinen und ähnliche, insbeson- F i g. 1 einen Teil einer Schiffchenpartie mit den
dere schnellaufende Maschinen mit einer Vielzahl Schiffchen während der Aufwärtsbewegung des von Nadelfäden, die betriebsmäßig periodisch ent- 5 Treibers,
spannt werden und mit Fühlern zusammenwirken, F i g. 2 eine Ansicht gemäß F i g. 1 mit den Schiff-
die bei jeder Lockerung des Fadens einen Signal- chen während der Abwärtsbewegung des Treibers, kontakt schließen, die kontaktgebenden Fühler zwi- In der Zeichnung sind der Übersichtlichkeit wegen
sehen der von allen Fäden umschlungenen, drehbar nur die unmittelbar kontaktgebenden Teile dargestellt, gelagerten Walze und der Fadendruckbremse anzu- io Aus der Vielzahl der parallel zueinander angeordnen, von wo aus die Fäden über die üblichen Ein- ordneten Schiffchen 1, 2 und der im wesentlichen lotrichtungen zur betriebsmäßigen Spannung und Ent- recht verlaufenden Schiffchenführungen in Form von spannung zu den Nadeln weiterlaufen. Stöckchen 7, 8 einer Stickmaschine sind nur zwei un-
Auch ist es bekannt, Unterfadenwächter für Stick-, mittelbar nebeneinanderliegende dargestellt. Die Näh- oder dergleichen Maschinen mit Brillengreifern 15 Stöckchen 7, 8 sind mit dem Maschinengestell fest vorzusehen, bei denen der Greifer, die Brille und die verbunden und der Treiber schwingt relativ zu den Spulenkapsel als Schalter des Signalstromkreises vor- Stöckchen auf und ab, wobei die Treiberbolzen 3 gesehen sind, wobei der Greifer und die Brille die und 4 und die Schieber 5 und 6, die am Treiber befesten Kontaktteile und die Spulenkapsel die Kontakt- festigt sind, die Schiffchen 1, 2 nach oben und nach brücke bilden und in dem Signalstromkreis ein Unter- 20 unten mitnehmen. Die einzelnen Treiberbolzen 3 brecher vorgesehen ist, der bei jeder Umdrehung und 4 sind gegenüber dem Treiber elektrisch isoliert des Greifers den Signalstromkreis dann vorüber- und gruppenweise parallel in Serie mit dem elekgehend öffnet, wenn sich die Spulenkapsel nach dem irischen Schalter 11 geschaltet, der im Stromkreis 9 Stichanzug infolge Minderung der Fadenspannung der Signallampe 10 liegt. Das Maschinengestell liegt an die Brille anlegt. as am Minus(—)-pol und der eine Schalterkontakt am
Die Erfindung bezweckt einen möglichst ein- Plus(+)-pol des Signalstromkreises 9. fachen Fadenwächter für solche Stickmaschinen zu Im normalen, ungestörten Betrieb liegen bei der
schaffen, bei denen sich die Schiffchen von einem Aufwärtsbewegung die Schiffchen 1, 2 auf dem elek-Treiber gesteuert ihn im wesentlichen lotrecht ver- trisch isolierten Treiberbolzen 3, 4 des Treibers auf, laufenden Führungen bewegen. 30 wobei der von dessen Bewegung gesteuerte elektrische
Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, Schalter 11 geöffnet ist (F i g. 1). Bei der Abwärtsdaß sich das Verhalten des Schiffchens solcher Stick- bewegung (Fig. 2) drücken die Schieber 5, 6 die maschinen bei der Abwärtsbewegung des Treibers Schiffchen 1, 2 nach unten. Da die Schiffchen bei ändert, wenn der Nadel- oder Schiffchenfaden ge- diesem normalen Betrieb an den Schiffchenfäden rissen oder der Schiffchenfadenvorrat erschöpft ist. 35 hängen (Schiffchen 1 in Fig. 2) und nicht auf den Im ungestörten Betrieb hängt nämlich das Schiffchen Treiberbolzen aufliegen, bleibt die Signallampe 10 während dieser Bewegungsphase an dem Schiffchen- trotz des geschlossenen Schalters 11 ohne Spannung, faden und wird von dem über dem Schiffchen be- Ist jedoch ein Faden gebrochen oder das Schiff-
findlichen Schieber des Treibers nach unten gedrückt. chen leergelaufen (Schiffchen 2 in Fi g. 2), so bleibt Es liegt dabei nicht auf dem unter dem Schiffchen be- 40 das Schiffchen auf dem zugehörigen Treiberbolzen findlichen Bolzen des Treibers auf. Im Störungsfalle (4 in F i g. 2) bei seiner Abwärtsbewegung liegen, und jedoch bleibt das Schiffchen auf dem Treiberbolzen da auch der Schalter 11 bei der Abwärtsbewegung liegen und bewegt sich mit diesem nach unten. des Treibers geschlossen ist, erhält die Signallampe
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zu- 10 Spannung und leuchtet auf. Selbstverständlich gründe, dieses unterschiedliche Verhalten des Schiff- 45 können auch akustische Signalgeber vorgesehen sein, chens im Normal- bzw. im Störungsfall zum Beein- Während des Stickvorganges liegen die Schiff-
flussen eines Signalstromkreises zu benutzen, wobei chen 1, 2 zweimal auf den elektrisch isolierten BoI-gleichzeitig Sorge getragen werden muß, daß der zen 3, 4 auf. Einmal während der Aufwärtsbewegung Signalstromkreis während des Aufwärtsganges des des Treibers sämtliche Schiffchen, und einmal wäh-Treibers, bei welchem das Schiffchen immer auf 50 rend der Abwärtsbewegung die Schiffchen, bei weldem unteren Treiberbolzen aufüegt, nicht an- chen ein Fadenbruch vorgekommen oder der Schiffspricht, chenvorrat erschöpft ist. Um zu verhindern, daß bei Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge- der Aufwärtsbewegung des Treibers der Stromkreis 9 löst, daß der unter dem Schiffchen befindliche BoI- geschlossen wird, ist der vom Maschinenantrieb, z. B. zen des Treibers elektrisch isoliert an dem Treiber 55 vom Treiber, gesteuerte Schaltern vorgesehen, der befestigt ist und in Reihe mit einem vom Maschinen- bei der Aufwärtsbewegung des Treibers stets geöffnet antrieb während der Aufwärtsbewegung des Treibers ist, so daß der Stromkreis 9 durch ein Schiffchen nur geöffneten elektrischen Schalter und dem Schiffchen während der Abwärtsbewegung des Treibers gein einen Signalstromkreis geschaltet ist. schlossen werden kann, und dies auch nur in jenen Auf diese Weise bildet der Treiberbolzen den einen 60 Fällen, in denen ein Schiffchen funktionswidrig in- und das mit dem Maschinengestell elektrisch ver- folge eines Fadenbruches oder der Erschöpfung des bundene Schiffchen selbst den andern Schalterpol des Schiffchenfadenvorrats auf dem ihm zugeordneten Signalschalters, wobei der vom Maschinenantrieb ge- Treiberbolzen liegt, steuerte elektrische Schalter die Aufgabe hat, den Patentanspruch-Signalstromkreis zu öffnen, wenn das respektive die 65
Schiffchen im störungsfeien Betrieb beim Aufwärts- Fadenwächter für Schiffchenstickmaschinen,
gang des Treibers auf dem zugehörigen Bolzen auf- bei denen sich die Schiffchen von einem Treiber
liegen. gesteuert in im wesentlichen lotrecht verlaufenden
Führungen bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß der unter dem Schiffchen (1) befindliche Bolzen (3, 4) des Treibers elektrisch isoliert an dem Treiber befestigt ist und in Reihe mit einem vom Maschinenantrieb während der Aufwärtsbewegung des Treibers geöffneten elektrischen Schalter (11) und dem Schiffchen (1) in einen Signalstromkreis geschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA49664A 1964-08-25 1965-07-06 Fadenwaechter fuer Schiffchenstickmaschinen Pending DE1295341B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AU733664 1964-08-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1295341B true DE1295341B (de) 1969-05-14

Family

ID=3698002

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA49664A Pending DE1295341B (de) 1964-08-25 1965-07-06 Fadenwaechter fuer Schiffchenstickmaschinen

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US (1) US3326153A (de)
CH (1) CH448699A (de)
DE (1) DE1295341B (de)

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None *

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Publication number Publication date
CH448699A (de) 1967-12-15
US3326153A (en) 1967-06-20

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