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DE1295273B - Ausgleichsvorrichtung fuer mehrere parallel arbeitende Gasturbinenanlagen - Google Patents

Ausgleichsvorrichtung fuer mehrere parallel arbeitende Gasturbinenanlagen

Info

Publication number
DE1295273B
DE1295273B DE1964B0077507 DEB0077507A DE1295273B DE 1295273 B DE1295273 B DE 1295273B DE 1964B0077507 DE1964B0077507 DE 1964B0077507 DE B0077507 A DEB0077507 A DE B0077507A DE 1295273 B DE1295273 B DE 1295273B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
turbine
compensation device
control
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1964B0077507
Other languages
English (en)
Inventor
Moore Jun Robert Gardner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US276775A external-priority patent/US3159000A/en
Priority claimed from US292976A external-priority patent/US3234740A/en
Application filed by Bendix Corp filed Critical Bendix Corp
Publication of DE1295273B publication Critical patent/DE1295273B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/42Control of fuel supply specially adapted for the control of two or more plants simultaneously
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

  • Die Hauptpatentanmeldung betrifft eine Ausgleichsvorrichtung für mehrere parallel arbeitende Gasturbinenanlagen mit freier Arbeitsturbine und mit jeweils selbständiger, ein Regelventil enthaltender Brennstoffregelanlage, das durch einen von der Drehzahl und vom Verdichtungsdruck der Turbinenanlage abhängigen Steuerdruck eingestellt wird, wobei jede Turbinenanlage eine eigene Ausgleichsvorrichtung mit einem auf Druck ansprechenden Teil aufweist, der den Steuerdruck zusätzlich beeinftußt und der auf der einen Seite vom Verdichtungsdruck der eigenen Turbinenanlage und auf der anderen Seite vom höchsten Verdichtungsdruck aller parallel arbeitenden Turbinenanlagen beaufschlagt wird.
  • Dabei ergibt sich eine verhältnismäßig einfache Ausgleichsvorrichtung, da diese über nur eine Kenngröße den Steuerdruck zusätzlich beeinflußt und die Ausgleichsvorrichtung an die ohnehin vorhandenen Leitungen für den Verdichtungsdruck angeschlossen werden kann. Bei der Ausbildung der Ausgleichsvorrichtung gemäß dem Hauptpatent wird jedoch in Kauf genommen, daß die Steigung der Reglerkennlinien beim Lastausgleich verändert wird, so daß die Empfindlichkeit bzw. der Verstärkungsfaktor der Regelung verhindert wird.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt daher die Ausgleichsvorrichtung der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß das Regelverhalten bei der Lastaufteilung gleichbleibt und die Empfindlichkeit der Regler nicht verringert ist.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der auf Druck ansprechende Teil auf einen Hebel einwirkt, der in an sich bekannter Weise vom Drehzahlregler der Arbeitsturbine verstellbar ist und mittels eines Ablaßventils den Steuerdruck einstellt. Somit kann in einfacher und zweckmäßiger Weise die Ausgleichsvorrichtung jeweils an die ohnehin vorhandene Leitung für den Verdichtungsdruck angeschlossen werden und beeinflußt den Steuerdruck über das von dem Drehzahlregler der Arbeitsturbine betätigte Ablaßventil. Dadurch ist es möglich, die Reglerkennlinie bei der Lastaufteilung parallel zu verschieben, so daß Regelverhalten und Empfindlichkeit der Anlagen konstant bleiben.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung zweier Turbinenanlagen mit der erfindungsgemäßen Ausgleichsvorrichtung, F i g. 2 eine graphische Darstellung der Reglerkennlinien der Turbinenanlagen und F i g. 3 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform der Ausgleichsvorrichtung. Die beiden Turbinenanlagen 10 a und 10 b sind gleich, so daß die folgende Beschreibung für beide Anlagen gilt. Die Anlage 10 a besteht aus einem Gaserzeugerteil mit einem Verdichter 12 a, einer Brennkammer 14 a und einer Verdichterantriebsturbine 16 a, einem Lufteinlaßstutzen 18 a und einer Düse 20 a für den Brennstoff sowie aus einer Arbeitsturbine 22 a mit der Abtriebswelle 24 a und dem Gasauslaßstutzen 26 a.
  • Die Abtriebswellen 24 a, 24 b sind durch eine Einrichtung 28 gekuppelt. Der Brennstoff wird durch die Brennstoffleitung 30 a und ein Brennstoffregelventil 32 a zur Düse 20 a der Turbinenanlage 10 a geführt. Das Ventil 32 a wird über eine strichpunktiert dargestellte Verbindungseinrichtung 34 a von einer pneumatischen Regeleinrichtung 36 a gesteuert. Diese besteht aus einem Gehäuse 38 a, welches einen mit einer Endwand am unteren Ende des Gehäuses 38 a befestigten evakuierten Balg 40 a sowie einen größeren, auf dem Umfang an den Gehäuseseitenwänden befestigten offenen Balg 42 a enthält. Das Gehäuse wird so in eine erste Kammer 44 a und eine zweite Kammer 46 a unterteilt, die den Balg 40 a enthält. Die beweglichen Enden der Bälge 42 a und 40 a sind durch eine Stange 48 a miteinander verbunden, die dadurch von der Summe der auf die Bälge wirksamen Druckkräfte axial bewegt wird. Die Stange 48 a ist über die Einrichtung 34 a mit dem Brennstoffregelventil 32 a verbunden.
  • Der Verdichtungsdruck wird durch eine Leitung 50 a von der Turbinenanlage 10 a auf die Kammer 46 a übertragen, in der er am Balg 40 a außen und am Balg 42 a innen wirkt. Dieser Verdichtungsdruck wird durch die Leitung 52 a über eine Drossel 54 a auch auf die Kammer 44 a übertragen. Mit dieser ist eine Leitung 56 a verbunden, die sich in zwei Schenkel 58 a und 60 a verzweigt, von denen jeder an einem von einem Regler gesteuerten Ablaßventil 62 a bzw. 64 a endet. Das Ventil 62 a wird durch einen Drehzahlgrenzregler 66 a gesteuert, welcher durch eine Verbindungseinrichtung 68 a proportional zur Drehzahl des Gaserzeugerteiles angetrieben wird. Der Regler 66 a öffnet das Ventil 62 a entgegen der Kraft einer Feder 70 a, wenn die Gaserzeugerdrehzahl einen vorher festgelegten Höchstsicherheitswert überschreitet. Das Ventil 64 a wird durch einen einstellbaren Fliehkraftregler 72 a gesteuert, dessen Welle 74 a durch die Welle 24 a der Nutzleistungsturbine 22 a angetrieben wird. Eine Reglermuffe 80 a wirkt auf einen drehbar gelagerten Hebel 82 a gegen die Kraft einer Feder 84 a ein, deren Vorspannung durch einen Hebel 86 a einstellbar ist, der vom Leistungswählhebel 90 a betätigt wird. Auf dem unteren Ende des Hebels 82 a ist eine Ventilplatte 88 a ausgebildet, die mit dem Ablaßventil 64 a zusammenwirkt. Je höher die Drehzahl der Arbeitsturbine 22 a, desto weiter offen ist das Ablaßventil 64 a.
  • Beim Hochfahren, wenn sich die Turbinen 16 a und 22 a unter ihrer Nenndrehzahl befinden, sind die beiden Ablaßventile 62 a und 64 a geschlossen. Dann ist an der Drossel 54 a keine Strömung vorhanden; demzufolge bildet sich kein Druckabfall aus, so daß der Druck in der Kammer 44 a gleich dem Druck in der Kammer 46 a ist und der Balg 42 a in Ruhelage ist. Wenn sich die Arbeitsturbine 22 a der gewählten Drehzahl nähert, dann drückt der Fliehkraftregler 72 a die Ventilplatte 88 a auf, so daß eine Strömung durch die Drosselstelle 54 a und ein Druckabfall an ihr entsteht, wodurch der Druck in der Kammer 44 a auf einen Wert unterhalb des in der Kammer 46 a vorhandenen Werts absinkt. Der abnehmende Druck in der Kammer 44 a hat zur Folge, daß der größere Balg 42 a das Ventil 32 a in Schließrichtung bewegt. Während der Verzögerung wird der Leistungswählhebel 90 a zurückgenommen und entspannt somit die Feder 84 a. Die Anlage befindet sich damit im Zustand einer Überdrehzahl, wobei die Ventilplatte 88 a sich in ihrer größtmöglichen Öffnungsstellung am Anschlag 92 a befindet. Dieses verursacht einen verhältnismäßig konstanten maximalen Druckunterschied am Balg 42 a, der zum Schließen des Ventils 32 a führt. Somit geht die Verzögerung im wesentlichen umgekehrt wie die Beschleunigung vor sich, abgesehen davon, daß sie bei einem bedeutend niedrigeren Brennstoffverbrauch stattfindet, was auf die verminderte Wirksamkeit des Balgs 40 a zurückzuführen ist.
  • Die Ausgleichsvorrichtung 96 a wirkt gleichsinnig mit der Feder 84 a zur Rückstellung des Reglers 72 a, d. h. im Sinn einer Drehzahlerhöhung, und besteht aus einem Gehäuse 98 a, einer federbelasteten Membran 100 a und einer Stange 102 a, die mit dem Hebel 82 a zusammenwirkt.
  • Die Betätigung der Membran 100 a gegen die Federkraft erfolgt durch den Verdichtungsdruck, der von der Leitung 50 a durch die Zweigleitungen 104 a und 106 a und die feste Drossel 108 a in das Gehäuse 98 a auf die linke Seite der Membran 100 a übertragen wird. Auf der rechten Seite der Membran 100 a wirkt der maximale Verdichtungsdruck, der in einer der Anlagen 10 a oder 10 b erzeugt und durch das Umschaltventil 110 über die Leitungen 112 und 114 herangeführt wird. Die Ventilplatte 116 verschließt jeweils das Ende der Leitungen 104 a oder 104 b, in welcher der geringere Druck ansteht.
  • Die Reglerkennlinien A und B für die Anlagen 10 a und 10 b sind in F i g. 2 dargestellt und infolge der Unterschiede zwischen den Anlagen und ihren Reglern verschieden geneigt. Bei einer Drehzahl N1 geben die Schnittpunkte der Senkrechten mit den Kennlinien A und B die ungleiche Lastverteilung an.
  • Durch die Ausgleichsvorrichtungen erfolgt nun eine Verschiebung der Reglerkennlinie A nach A' ohne Änderung der Neigung bzw. ohne Änderung der Empfindlichkeit. Da die Anlage 10 b den höheren Lastanteil und damit den größeren Verdichtungsdruck aufweist, wirkt dieser an der rechten Seite der Membran 100 a der Ausgleichsvorrichtung 98 a. Die Membran 100 a bewegt sich nach links und damit die Ventilplatte 88 a in Schließrichtung, so daß das Ventil 32 a weiter geöffnet wird, und der Lastanteil der Anlage 10 a vergrößert wird. Die Anlagen 22 a und 22 b nehmen eine neue Drehzahl N., an, bei welcher die Reglerkennlinien A' und B sich schneiden und jede Anlage einen gleichen Lastanteil übernimmt. Zur Einstellung auf die Drehzahl N1 werden die Leistungswählhebel 90 a, 90 b entsprechend neu eingestellt.
  • Somit wird die Ausgleichsvorrichtung einfach an die ohnehin vorhandenen Leitungen 50 a und 50 b angeschlossen. Es eignen sich auch andere Kenngrößen zur Durchführung des Leistungsvergleichs mit unterschiedlicher Genauigkeit sowie unterschiedlicher Ansprechempfindlichkeit und Kompliziertheit. Bei Anlagen mit gleicher Abtriebsdrehzahl kann zum Leistungsvergleich eine Drehmomentmessung an den Abtriebswellen durchgeführt werden. Der Temperaturabfall an der Turbine 22 a ändert sich proportional mit der Leistung, wie es auch bei der Drehzahl der Turbine 16 a, wenn auch mit geringerer Genauigkeit, der Fall ist.
  • Weisen die Turbinenanlagen bei einer gegebenen Leistung nicht annähernd den gleichen Verdichtungsdruck auf, wie es vorstehend angenommen wurde, so ist es möglich, diesen Fehler dadurch zu vermeiden, daß gemäß F i g. 3 in die Abzweigung 122 a der Leitung 106 a ein von Hand einstellbares Ablaßventil eingebaut ist. In der Leitung 104 a ist eine Drossel 120 a vorgesehen, während das Ablaßventil aus der Drossel 124 a und der Ventilnadel 126 a besteht. Ist beispielsweise bei gleicher Leistung der Verdichtungsdruck der Anlage 10 a größer als derjenige der Anlage 10 b, so öffnet man die Ventilnadel 126 a etwas, so daß der Druck hinter der Drossel 120 a verkleinert wird. Eine entsprechende Einrichtung ist auch für die Turbinenanlage 10 b vorgesehen. Andererseits kann auch die Einstellung so vorgenommen werden, daß eine Anlage im Hinblick auf ihre Lebensdauer mit geringerer Leistung fahren soll.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Ausgleichsvorrichtung für mehrere parallel arbeitende Gasturbinenanlagen mit freier Arbeitsturbine und mit jeweils selbständiger, ein Regelventil enthaltender Brennstoffregelanlage, das durch einen von der Drehzahl und vom Verdichtungsdruck der Turbinenanlage abhängigen Steuerdruck eingestellt wird, wobei jede Turbinenanlage eine eigene Ausgleichsvorrichtung mit einem auf Druck ansprechenden Teil aufweist, der den Steuerdruck zusätzlich beeinflußt und der auf der einen Seite vom Verdichtungsdruck der eigenen Turbinenanlage und auf der anderen Seite vom höchsten Verdichtungsdruck aller parallel arbeitenden Turbinenanlagen beaufschlagt wird, nach Patentanmeldung P 12 74 852.-6-13, dadurch gekennzeichnet, daß der auf Druck ansprechende Teil (100a, 100b) auf einen Hebel (82 a, 82 b) einwirkt, der in an sich bekannter Weise vom Drehzahlregler (79 a, 79 b) der Arbeitsturbine (22 a, 22 b) verstellbar ist und mittels eines Ablaßventils (64 a, 64 b) den Steuerdruck einstellt.
  2. 2. Ausgleichseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung (104 a, 104 b) für die Meßgröße Verdichtungsdruck ein von Hand einstellbares Ablaßventil (124, 126 a, 126 b) vorgesehen ist.
DE1964B0077507 1963-04-30 1964-07-03 Ausgleichsvorrichtung fuer mehrere parallel arbeitende Gasturbinenanlagen Withdrawn DE1295273B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US276775A US3159000A (en) 1963-04-30 1963-04-30 Gas turbine load sharing system
US292976A US3234740A (en) 1963-07-05 1963-07-05 Gas turbine load sharing system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1295273B true DE1295273B (de) 1969-05-14

Family

ID=42184139

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964B0077507 Withdrawn DE1295273B (de) 1963-04-30 1964-07-03 Ausgleichsvorrichtung fuer mehrere parallel arbeitende Gasturbinenanlagen

Country Status (1)

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DE (1) DE1295273B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3152440A (en) * 1961-07-11 1964-10-13 Hiroguchi Eigi Swivel
US3159000A (en) * 1963-04-30 1964-12-01 Bendix Corp Gas turbine load sharing system

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHZ Patent of addition ceased/non-payment of annual fee of parent patent