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DE1295001B - Integrierbarer Flipflop mit geringer Stromaufnahme - Google Patents

Integrierbarer Flipflop mit geringer Stromaufnahme

Info

Publication number
DE1295001B
DE1295001B DE1967S0113406 DES0113406A DE1295001B DE 1295001 B DE1295001 B DE 1295001B DE 1967S0113406 DE1967S0113406 DE 1967S0113406 DE S0113406 A DES0113406 A DE S0113406A DE 1295001 B DE1295001 B DE 1295001B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flip
flop
transistors
control
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967S0113406
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Robert
Zelinka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1967S0113406 priority Critical patent/DE1295001B/de
Publication of DE1295001B publication Critical patent/DE1295001B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/01Details
    • H03K3/012Modifications of generator to improve response time or to decrease power consumption
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/286Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable
    • H03K3/289Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable of the primary-secondary type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Bipolar Integrated Circuits (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Flipflop, bestehend aus einem Steuerflipflop und einem komplementären Flipflop, dessen zu den Kipptransistoren des Steuerflipflops komplementäre Kipptransistoren mit diesen über die Kollektoren paarweise verbunden sind.
  • Ein solcher Flipflop ist beispielsweise aus der Zeitschrift »Electronic Design«, Nr. 15, 1967, S. 94 bis 97 bekannt. Es ist dort ein Flipflop mit geringer Stromaufnahme beschrieben. In F i g. 1 der Zeichnung ist der von der Erfindung betroffene Teil dargestellt. Der Flipflop besteht aus einem Steuerflipflop und einem komplementären Flipflop, dessen Transistoren 3 und 4 zu den Transistoren 1 und 2 des Steuerflipflops komplementär sind. Durch die Verbindung der Kollektoren jeweils zweier komplementärer Transistoren sind die beiden Flipflops zu einem Gesamtflipflop zusammengeschaltet.
  • Die Basen beider komplementärer Transistorpaare sind über je einen Kondensator 5 bzw. 6 untereinander und über je einen Widerstand 7 bis 10 mit den Kollektoren des anderen Paares verbunden. Die Kondensatoren 5 und 6 sind für das Umschalten des komplementären Flipflops erforderlich. Die Widerstände 7 bis 10 begrenzen den durch die Transistoren fließenden Strom.
  • Die Forderung nach geringer Stromaufnahme des Flipflops bedingt hochohmigen Widerstände. Soll aber die Schaltung integriert werden - wie es an sich beispielsweise aus der deutschen Auslegeschrift 1208 764 bekannt ist, wo ein integrierbarer bistabiler Kippschalter hoher Schaltfrequenz und hoher Schaltleistung beschrieben ist, bei dem es allerdings nicht wie im vorliegenden Fall auf die geringe Stromaufnahme ankommt -, dann sind der Größe dieser Widerstände Grenzen gesetzt. Ohmsche Widerstände beanspruchen in integrierter Technik den weitaus größten Anteil der nutzbaren Fläche. Den zweitgrößten Anteil beanspruchen Kondensatoren von der Größe der Kondensatoren 5 und 6. Es soll die Anzahl und die Größe dieser Bauelemente möglichst klein sein.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flipflop nach dem an sich bekannten Komplementärprinzip zu schaffen, der bei minimaler Stromaufnahme optimale Bedingungen für die integrierte, insbesondere monolithisch integrierte Bauweise bietet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Flipflop der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Emitter der Kipptransistoren 3 und 4 des komplementären Flipflops über je einen Widerstand 11 bzw. 12 an der Versorgungsspannung liegen und daß die Basen der Kipptransistoren 1 bis 4 jeweils direkt mit den Kollektoren entsprechend einer Flipflopschaltung verbunden sind.
  • Damit die Unterschiede und Vorteile eines erfindungsgemäßen Flipflops, insbesondere hinsichtlich der Stromaufnahme, gegenüber dem in F i g. 1 der Zeichnung dargestellten bekannten Flipflop deutlich aufgezeigt werden können, sei auf die F i g. 2 der Zeichnung hingewiesen. Dort ist ein dem Flipflop der F i g. 1 entsprechender, erfindungsgemäßer Flipflop dargestellt. Es fehlen sowohl die Widerstände 7 bis 10 als auch die Kondensatoren 5 und 6. Dagegen besitzen die Transistoren 3 und 4 jeweils einen Emitterwiderstand 11 bzw. 12.
  • In jedem Schaltzustand des Flipflops sind zwei komplementäre Transistoren leitend, und zwar jeweils die sich »gekreuzt« gegenüberliegenden Transistoren 2 und 3 oder 1 und 4. Ist beispielsweise der Transistor 3 leitend, fließt ein Gleichstrom über den Emitter in den Transistor 3, verzweigt sich dort und fließt teils über den Kollektor zur Basis des Transistors 2, teils über die Basis zum Kollektor des Transistors 2. Vom Transistor 2 fließen beide Teilströme gemeinsam über dessen Emitter ab. Der Gesamtstrom während eines Schaltzustandes wird in beiden Fällen, nach F i g. 1 und F i g. 2, im wesentlichen getrieben von der Differenz aus der angelegten Speisespannung und der Summe zweier Schwellspannungen (pn-übergänge der Emitterdioden der leitenden Transistoren 2 und 3). Begrenzt wird der Gesamtsamtstrom im bekannten Fall nach F i g. 1 von der Parallelschaltung zweier Widerstände 8 und 9. Bei einem erfindungsgemäßen Flipflop nach F i g. 2 wird er nur von einem einzigen Widerstand 11 begrenzt. Nimmt man in beiden Fällen gleiche Stromaufnahme an, dann muß jeder der Widerstände 7 bis 10 den doppelten Wert des Widerstandes 11 besitzen, weil je zwei Widerstände immer parallel geschaltet sind. Als Gesamtwiderstandssumme benötigt man dann also in der bekannten Ausführung den 4fachen Wert der Gesamtwiderstandssumme der erfindungsgemäßen Ausführung, ein Verhältnis, das in der Integrier-Technik von entscheidender Bedeutung ist. Umgekehrt nimmt bei gleicher Gesamtwiderstandssumme die erfindungsgemäße Ausführung eines Flipflops den 4. Teil des Stromes auf, den die bekannte Ausführung aufnimmt. Beim bekannten Flipflop nach F i g. 1 kann bei hohen Schaltgeschwindigkeiten während des Umschaltens kurzzeitig ein erheblicher Querstrom über die Kipptransistoren 1 und 3 bzw. 2 und 4 fließen, der durch keine Widerstandselemente begrenzt wird. Demgegenüber stellen die Widerstände 11 und 12 des erfindungsgemäßen Flipflops nach F i g. 2 auch für diese Ströme eine Begrenzung dar.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Flipflop nach F i g. 2 sind die Transistoren direkt miteinander gekoppelt. Dadurch wird eine schnelle Spannungssteuerung ermöglicht, die bei dem bekannten Flipflop nach F i g. 1 nur durch die beiden Kondensatoren 5 und 6 erreicht wird. Man erspart sich also beide Kondensatoren, ein Vorteil, der in der Integriertechnik fast ebenso wichtig ist wie eine Widerstandseinsparung. Beides gibt einem erfindungsgemäßen Flipflop eine besonders gute Eignung für monolithisch integrierten Aufbau.
  • An Hand eines in der F i g. 3 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll eine günstige Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Flipflops erläutert werden. Dabei ist die Möglichkeit gezeigt, einen erfindungsgemäßen Flipflop als integrierbaren binären Frequenzteiler zu verwenden.
  • Die paarweise verbundenen Kollektoren der Kipptransistoren 1 bis 4 des Flipflops nach F i g. 2 sind hier nicht direkt verbunden, sondern über jeweils eine in Durchlaßrichtung der Emitterdioden gepolte Diode 13 bzw. 14. Die Transistoren 1 bis 4 nach F i g. 1 und 2 sind hier zum Unterschied zu den weiteren Transistoren Kipptransistoren genannt. Die Kipptransistoren 3 und 4 des komplementären F1ipflops besitzen wie in F i g. 2 je einen Emitterwiderstand 11 bzw. 12. Den Kipptransistoren 1 und 2 des Steuerflipflops sind jeweils ein Steuertransistor 15 bzw. 16 gleichen Typs parallelgeschaltet, d. h., die Kollektoren und die Emitter sind jeweils untereinander verbunden. Von dem dadurch gemeinsamen Kollektoranschluß führt jeweils eine in Durchlaßrichtung der Emitterdioden gepolte Diode 17 bzw. 18 zur Basis des Steuertransistors 19 bzw. 20. An diese Basis sind außerdem angeschlossen jeweils ein Kondensator 19 bzw. 20, über den die Ansteuerimpulse eingespeist werden, und jeweils der Kollektor eines Transistors 21 bzw. 22, der ansonsten dem jeweiligen Kipptransistor 1 bzw. 2 parallelgeschaltet ist und vom gleichen Typ ist. Die freien Anschlüsse der Kondensatoren 19 und 20 sind bei der vorliegenden Anwendung eines erfindungsgemäßen Flipflops als binärer Frequenzteiler zu einem einzigen Eingang verbunden. Der Ausgang liegt am Kollektor eines der beiden Kipptransistoren 1 und 2.
  • Die Dioden 13 und 14 sind zum Herabsetzen der wirksamen Speisespannung vorgesehen. Die den Strom bewirkende Spannung vermindert sich dadurch um eine weitere Schwellspannung. Dadurch kann bei gegebener Speisespannung ohne zusätzlichen ohmschen Widerstand der Strom verringert werden. Bei einem angenommenen Schaltzustand des Flipflops, wenn beispielsweise die Kipptransistoren 2 und 3 leitend sind, ist auch der Transistor 22 leitend. Der Strom fließt wie bei F i g. 2 beschrieben, jetzt zusätzlich durch die Dioden 13 und 14 und durch die Emitterdiode des Transistors 22. Dadurch wird die Basis des Steuertransistors 16 annähernd auf Nullpotential gelegt, so daß ein in diesem Schaltzustand des Flipflops erfolgender positiver (wenn die Kipptransistoren 1 und 2 vom npn-Typ sind) Eingangsimpuls, der über den Kondensator 20 übertragen wird, den Steuertransistor 16 nicht leitend machen kann. Dieser Eingang des Flipflops ist also gesperrt. Der andere Eingang aber ist geöffnet, da der Transistor 21 nichtleitend ist und ein positiver Eingangsimpuls an der Basis des Steuertransistors 15 nicht kurzgeschlossen wird. In dieser Weise ist bei jedem positiven Eingangsimpuls abwechselnd ein Eingang des Flipflops gesperrt, so daß der Wechselrhythmus des Flipflops die halbe Frequenz der Eingangsspannung besitzt. Am Ausgang erscheint die Eingangsfrequenz binär geteilt.
  • Ein besondere Vorteil dieser Ausgestaltung der Erfindung wird durch die Dioden 17 und 18 bewirkt. Während des oben angenommenen Schaltzustandes des Flipflops liegt zwischen Kollektor und Emitter des nichtleitenden Steuertransistors 15 eine Spannung in der Höhe der Schwellspannung des Kipptransistors 2. Die Diode 17 und die Emitterdiode des Steuertransistors 15 wirken für dessen Basis wie ein hochohmiger Spannungsteiler. Angenommen, beide Dioden besitzen die gleiche Schwellspannung wie der Steuertransistor 2, dann werden beide unterhalb ihrer Schwellspannung betrieben. Sie führen aber einen sehr kleinen Strom, der ausreicht, der Basis des Steuertransistors 15 eine Vorspannung in Höhe der halben Schwellspannung zu geben. Gibt man der Diode 17 durch eine im Vergleich zur Emitterdiode des Steuertransistors 15 unterschiedliche Dotierung oder durch eine entsprechend dem Flächenverhältnis der beiden Dioden unterschiedliche Stromdichte eine geringere Schwellspannung, dann wird diese Vorspannung größer. Man erreicht damit, daß zur Ansteuerung des Flipflops eine sehr geringe Spannung ausreicht, um den jeweiligen Steuertransistor leitend zu machen. Die Kondensatoren 19 und 20 können erheblich kleiner ausgelegt werden. Dieser Vorteil wird der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe gerecht.
  • Das Verkleinern der Kondensatoren 19 und 20 bietet den zusätzlichen Vorteil, daß die Schaltgeschwindigkeit des Flipflops vergrößert wird. Das bedeutet, daß die Frequenz, mit der angesteuert wird, erhöht werden kann. Wird der Flipflop als binärer Frequenzteiler verwendet, kann man mehrere solche Teiler hintereinander schalten. Die Ausgangsspannung einer Teilerstufe von der Größe der Schwellspannung der Kipptransistoren 1 und 2 reicht aus, um die nächste Teilerstufe anzusteuern, wenn deren erforderliche Eingangsspannung auf die oben beschriebene Weise verringert wurde.
  • Unabhängig von der vorliegenden Aufgabe, läßt sich die Maßnahme, durch Verbinden des Kollektors mit der Basis eines Transistors mit einer in Durchlaßrichtung der Emitterdiode gepolten äußeren Diode der Basis eine Vorspannung zu geben, in weiterem Umfang verwenden. Bedingung ist nur, daß die bei nichtleitendem Transistor zwischen Kollektor und Emitter stehende Spannung kleiner ist als die Summe der Schwellspannungen der beiden Dioden. Dadurch sind beide Dioden noch nicht leitend, führen aber einen sehr geringen Strom, der genügt, sie als hochohmigen Spannungsteiler wirken zu lassen. Durch die Wahl der Dotierung oder durch eine entsprechend dem Flächenverhältnis der beiden Dioden unterschiedliche Stromdichte kann in gewissen Grenzen des Spannungsteilerverhältnis bestimmt werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Integrierbarer Flipflop, bestehend aus einem Steuerflipflop und einem komplementären Flipflop, dessen zu den Kipptransistoren des Steuerflipflops komplementäre Kipptransistoren mit diesen über die Kollektoren paarweise verbunden sind, dadurch. gekennzeichnet, daß die Emitter der Kipptransistoren (3 und 4) des komplementären Flipflops über je einen Widerstand (11 bzw. 12) an der Versorgungsspannung liegen und daß die Basen der Kipptransistoren 1 bis 4 jeweils direkt mit den Kollektoren entsprechend einer Flipflopschaltung verbunden sind.
  2. 2. Integrierbarer Flipflop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Kipptransistoren (1 und 2) des Steuerflipflops je ein Steuertransistor (15 bzw. 16) geschaltet ist, an deren Basen die Ansteuerung des Steuerflipflops erfolgt.
  3. 3. Spannungsteiler, insbesondere in Verbindung mit einem integrierbaren Flipflop nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Kollektoren und die Basen der Steuertransistoren (15 und 16) je eine Diode (17 bzw. 18) geschaltet ist, deren Schwellspannung plus der Schwellspannung der Emitterdiode des jeweiligen Steuertransistors (15 bzw. 16) größer ist, als die zwischen Kollektor und Emitter des jeweiligen nichtleitenden Steuertransistors (15 bzw. 16) stehende Spannung, so daß die in Durchlaßrichtung noch nichtleitenden Dioden der Basis des jeweiligen Steuertransistors (15 bzw. 16) eine Vorspannung geben.
  4. 4. Integrierbarer Flipflop nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Transistor (21 bzw. 22) parallel zu den Kipptransistoren (1 und 2) geschaltet ist, wobei der Kollektor des Transistors (21 bzw. 22) mit der Basis des jeweiligen Steuertransistors (15 bzw. 16) verbunden ist.
  5. 5. Integrierbarer Flipflop nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die paarweise miteinander verbundenen Kollektoren der Kipptransistoren (1 und 2) des Steuerflipflops und der Kipptransistoren (3 und 4) des komplementären Flipflops je eine Diode (13 bzw. 14) in Richtung der Emitterdioden geschaltet ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208764B (de) * 1963-05-31 1966-01-13 Ibm Bistabiler Kippschalter hoher Schaltfrequenz und hoher Schaltleistung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208764B (de) * 1963-05-31 1966-01-13 Ibm Bistabiler Kippschalter hoher Schaltfrequenz und hoher Schaltleistung

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