DE1294931B - Verfahren zum Herstellen eines homogenen, rissfreien Koerpers aus einer Halbleiterlegierung - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines homogenen, rissfreien Koerpers aus einer HalbleiterlegierungInfo
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- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
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Description
1 2
Es bereitet Schwierigkeiten, einen Halbleiterkörper Entstehung der Senke bedeutet, daß die Dichte des
aus einem Material mit negativem Ausdehnungs- geschmolzenen Materials unterhalb der Senke bekoeffizienten,
beispielsweise aus einer Germanium- zogen auf den Querschnitt des Schmelzrohres nicht
Silicium-Legierung, die sich also während des konstant ist. Es wird vielmehr die Dichte des ge-Erstarrens
ausdehnt, homogen und rißfrei zu 5 schmolzenen Materials wegen der angreifenden Zenerschmelzen.
trifugalkraft im Bereich der Rohrwandung größer
Wird eine solche Halbleiterlegierung in einem sein als im Bereich der Längsachse des Schmelz-Schmelzrohr
ohne besondere Vorkehrungen er- rohres. Da die Rotation während des Erkaltens der
schmolzen, so werden, ausgelöst durch die Aus- Schmelze unverändert fortgesetzt wird, dehnt sich
dehnung, beim Erkalten an der Rohrwandung und io die erschmolzene Legierung während des Erkaltens
im Inneren des erschmolzenen Körpers Kraftkompo- in diese Zone geringerer Dichte hinein aus. Eine
nenten auftreten, die zur Rißbildung führen. Bekannt Rißbildung, die sonst durch die von der Rohrwanist
es, derartige Legierungen nach dem waagerechten dung beim Erkalten ausgeübten Kräfte unvermeidbar
»Zone-Leveling-Verfahren« unter Argonspülung her- ist, wird dadurch vermieden,
zustellen, dem jedoch der schwerwiegende Nachteil 15 Vorzugsweise werden die leichter flüchtigen Komder partiellen Entmischung der Legierungskompo- ponenten der Halbleiterlegierung zuerst in das nenten anhaftet. Unter dem Begriff »Zone-Leveling- Schmelzrohr eingebracht. Damit hat das erfindungs-Verfahren« wird ein Zonenschmelzverfahren ver- gemäße Verfahren besondere Vorteile für die Herstanden, bei dem eine schmale Schmelzzone ab- Stellung dotierten Halbleitermaterials, wenn der wechselnd in der einen und der anderen Richtung 20 Dotierstoff aus einer leicht flüchtigen Komponente durch den Halbleiterblock gezogen wird. Aus dem besteht. Bei dem »Zone-Leveling-Verfahren« und Zustandsdiagramm von Germanium-Silicium ist er- dem Ziehen eines Halbleiterstabes aus einer Schmelze sichtlich, daß bei einfachem Erstarren der Schmelze dampft während des langen Herstellungsprozesses eine Entmischung der Legierungskomponenten ein- aus der relativ großen Oberfläche der Schmelze ein tritt. Der Entmischungseffekt läßt sich verringern 25 großer Anteil an Dotiermaterial ab. Es ist so nur durch Diffusionsvorgänge an der Grenze zwischen schwer möglich, genau dotiertes Material und eine dem festen und dem flüssigen Material. Da nun homogene Verteilung der Dotierung zu erhalten. Bei der Diffusionskoeffizient von Silicium im Germa- dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren sind nium-Silicium-Mischkristall sehr gering ist, muß, dagegen die Verluste an leicht flüchtigem Dotierdamit dieser Effekt spürbar zum Tragen kommt, die 30 material wegen der Kürze der Verfahrenszeit und Wanderungsgeschwindigkeit der Schmelzzone hin- der im Verhältnis zur erschmolzenen Materialmenge reichend klein sein. Eine gute Homogenität erreicht sehr kleinen Oberfläche äußerst gering,
man bei dem bekannten Verfahren erst bei Wan- Zur Erzielung einer p-leitenden Germanium-Sili-
zustellen, dem jedoch der schwerwiegende Nachteil 15 Vorzugsweise werden die leichter flüchtigen Komder partiellen Entmischung der Legierungskompo- ponenten der Halbleiterlegierung zuerst in das nenten anhaftet. Unter dem Begriff »Zone-Leveling- Schmelzrohr eingebracht. Damit hat das erfindungs-Verfahren« wird ein Zonenschmelzverfahren ver- gemäße Verfahren besondere Vorteile für die Herstanden, bei dem eine schmale Schmelzzone ab- Stellung dotierten Halbleitermaterials, wenn der wechselnd in der einen und der anderen Richtung 20 Dotierstoff aus einer leicht flüchtigen Komponente durch den Halbleiterblock gezogen wird. Aus dem besteht. Bei dem »Zone-Leveling-Verfahren« und Zustandsdiagramm von Germanium-Silicium ist er- dem Ziehen eines Halbleiterstabes aus einer Schmelze sichtlich, daß bei einfachem Erstarren der Schmelze dampft während des langen Herstellungsprozesses eine Entmischung der Legierungskomponenten ein- aus der relativ großen Oberfläche der Schmelze ein tritt. Der Entmischungseffekt läßt sich verringern 25 großer Anteil an Dotiermaterial ab. Es ist so nur durch Diffusionsvorgänge an der Grenze zwischen schwer möglich, genau dotiertes Material und eine dem festen und dem flüssigen Material. Da nun homogene Verteilung der Dotierung zu erhalten. Bei der Diffusionskoeffizient von Silicium im Germa- dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren sind nium-Silicium-Mischkristall sehr gering ist, muß, dagegen die Verluste an leicht flüchtigem Dotierdamit dieser Effekt spürbar zum Tragen kommt, die 30 material wegen der Kürze der Verfahrenszeit und Wanderungsgeschwindigkeit der Schmelzzone hin- der im Verhältnis zur erschmolzenen Materialmenge reichend klein sein. Eine gute Homogenität erreicht sehr kleinen Oberfläche äußerst gering,
man bei dem bekannten Verfahren erst bei Wan- Zur Erzielung einer p-leitenden Germanium-Sili-
derungsgeschwindigkeiten von 3 bis 5 mm pro Stunde cium-Legierung wird das Grundmaterial vorzugs-
und 3 bis 5 Zonendurchgängen. Zur Herstellung 35 weise mit Elementen der III. Hauptgruppe des
eines Körpers von beispielsweise 70 mm Länge be- Periodensystems, z. B. mit Bor, Gallium oder Indium
nötigt man also mit dem bekannten Verfahren eine dotiert. Eine «-leitende Germanium-Silicium-Legie-Zeit
von etwa 70 Stunden. Außerdem treten bei die- rung wird vorzugsweise durch Dotieren mit Elemensem
Herstellungsverfahren Risse im Halbleiterkörper ten der V. Hauptgruppe des Periodensystems, z. B.
auf, so daß ein beträchtlicher Teil des Halbleiter- 40 Phosphor, Arsen oder Antimon, gewonnen. Dabei
körpers nicht verwendbar ist. wird jeder einzelne Schleuderguß durch Einwaage
Bekannt ist es weiterhin, eine Halbleiterlegierung der entsprechenden Menge Ausgangsmaterial vorbemit
negativem Ausdehnungskoeffizienten aus einer reitet, wobei wegen der niedrigen Schmelzpunkte
Schmelze zu ziehen und während des Ziehvorganges der Dotierungsstoffe für Material vom «-leitenden
die Schmelze und den Halbleiterstab in Rotation zu 45 Typ diese am Boden des Quarzrohres angeordnet
halten. Durch die Rotation wird eine Homogenisie- werden. Beim Aufschmelzen der Legierung wird
rung der Schmelze und eine gleichförmige Wärme- so der Dotierstoff am Entweichen durch Verdampfen
Verteilung in der Schmelzzone erhalten, die unab- gehindert.
hängig von der geometrischen Form und der räum- Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Verliehen
Anordnung einer zur induktiven Erhitzung 50 fahrens bestehen darin, daß die Halbleiterkörper in
benötigten Hochfrequenzspule ist. Das Problem, Riß- einer für die Weiterverarbeitung günstigen zylindribildung
im Halbleiterkörper zu vermeiden, wird sehen Form anfallen, so daß nur ein kleines Kopfdabei
nicht gelöst. und Fußstück des Schmelzlings als Ausschuß abge-
Demgegenüber werden bei einem Verfahren zum trennt werden muß und schließlich, da das Ver-Herstellen
eines Körpers aus einer Halbleiterlegie- 55 fahren nur so kurze Zeit beansprucht, Schnellproben
rung, deren Ausdehnungskoeffizient im Bereich des einer Fertigungsserie zur Verfügung stehen, die nach
Schmelzpunktes negativ ist, durch Erschmelzen und Messung der elektrischen Eigenschaften eine Modi-Erstarren
der Legierung in einem senkrecht stehen- fizierung der Einwaage gestatten,
den, unten geschlossenen Schmelzrohr, das um die Zum Erschmelzen der Halbleiterlegierung wird
den, unten geschlossenen Schmelzrohr, das um die Zum Erschmelzen der Halbleiterlegierung wird
Rohrachse rotiert, homogene und rißfreie Körper 60 vorzugsweise eine Hochfrequenzspule benützt, in der
erhalten, wenn erfindungsgemäß eine Drehzahl ge- das Schmelzrohr axial verschoben wird. Zum Abwählt
wird, bei der eine Senke in der Schmelze kühlen wird das Schmelzrohr aus der Hochfrequenzentsteht,
spule herausgeschoben. Die Abkühlzeit kann dabei
Mit diesem Verfahren lassen sich homogene Halb- noch durch Verminderung der Hochfrequenzenergie
leiterkörper mit beispielsweise 6 bis 15 mm Durch- 65 verkürzt werden. Um einen möglichst kontinuiermesser
und einer Länge von etwa 15 mm innerhalb liehen Übergang zu erhalten, kann das Schmelzrohr
von 5 Minuten rißfrei herstellen. Durch die Rotation axial innerhalb einer nach unten sich trichterförmig
entsteht eine gute Durchmischung des Materials. Die erweiternden Hochfrequenzspule abgesenkt werden.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Eine
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist mit einer Modifikation des Heizungsteils in den
F i g. 1 und 2 dargestellt.
Zur Herstellung eines homogenen Halbleiterkörpers aus einer dotierten Germanium-Silicium-Legierung
wird die erforderliche Menge an Germanium, Silicium und Dotierstoff abgewogen und in ein
Quarzrohr eingebracht. Hierbei muß das leichter flüchtige Material zuerst eingefüllt werden. Daraufhin
wird das Quarzrohr zentrisch in eine Schleudervorrichtung eingespannt und mit Argongas gespült.
Unter weiterer Spülung wird die Charge in dem Quarzrohr, vorzugsweise durch ein Hochfrequenzfeld,
soweit erhitzt, bis der gesamte Inhalt geschmolzen ist. Bei schlecht an das Hochfrequenzfeld ankoppelndem
Material wird durch Fremdheizung die Eigenleitfähigkeit der Charge soweit erhöht, bis die
Ankopplung erfolgt. Als Starthilfe kann auch ein so geringer Zusatz bereits dotierten Materials dienen,
der im Hochfrequenzfeld direkt ankoppelt, schmilzt und hierdurch auch das übrige Material zum Ankoppeln
und Schmelzen bringt. Oberhalb des Schmelzpunktes wird die Schmelze etwa 2 Minuten
geschleudert. Die erforderliche Drehzahl richtet sich nach dem durch die Größe des Stückes bedingten
Rohrdurchmesser und dem spezifischen Gewicht des Materials. Im vorliegenden Fall wurde für einen
Chargendurchmesser von 9 mm eine Drehzahl von 1500 bis 2000 Umdrehungen pro Minute gewählt.
Nach dem Ausschalten des Hochfrequenzfeldes wird bis zur Erstarrung der Schmelze weitergeschleudert.
Das erschmolzene Stück wird schließlich aus dem Quarzglas entnommen; zur weiteren Bearbeitung
werden die beiden Endstücke abgeschnitten.
Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht aus zwei Teilen, von
denen der eine dem Schleudervorgang und der andere zum Aufheizen der Charge dient. Die Schleudereinrichtung
enthält ein rotierendes Spannrohr 1 mit einem Spannteil 2, in das das Quarzrohr 3 einführbar
und zentrisch spannbar ist. Das Spannrohr 1 wird durch Kugellager 4 geführt und mittels eines
in der Drehzahl regelbaren Motors 5 angetrieben. Zur Kontrolle der Drehzahl ist ein Drehzahlmesser
6 vorgesehen, durch den die Drehzahl des Schleuderrohres gemessen werden kann. Im Spannrohr
befindet sich noch ein Rohr 7, durch das das Argongas eingeführt wird. Der Heizteil besteht aus
einer Hochfrequenz-Induktionsspule 8, die von einem Hochfrequenzgenerator gespeist wird. Die Induktionsspule
ist so angeordnet, daß sie die Schmelzcharge 9 vollständig umschließt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ist an Stelle einer zylindrischen eine trichterförmige Hochfrequenzspule
10 verwendet. Die Spule besitzt oben einen zylindrischen Teil 11 und unten einen kegelförmigen
Teil 12. Das Quarzrohr 3 wird von oben her langsam durch die Spule hindurchgeführt. Hierbei
wird die Charge im starken Hochfrequenzfeld des zylindrischen Teils zum Schmelzen gebracht und
kühlt im sich abschwächenden Hochfrequenzfeld des kegelförmigen Teils ab. Bei diesem Verfahren lassen
sich längere Chargen erschmelzen als sie der Spulenlänge entsprechen.
Man kann als Ausgangsmaterial für das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren die einzelnen
Komponenten der gewünschten Legierung oder eine bereits zusammengeschmolzene Legierung, gegebenenfalls
im zerkleinerten Zustand, benutzen. Der letzte Fall kann bei extremen Anforderungen an die
Homogenität ratsam sein. Außerdem können beim Vorschmelzen größerer Stücke Wägevorgänge eingespart
werden.
Zu erwähnen ist noch, daß bei Halbleiterkörpern, die für thermoelektrische Zwecke gebraucht werden
und deren Enden kontaktiert sein müssen, diese Kontaktierung beim erfindungsgemäßen Verfahren
in einfacher Weise zu erreichen ist. Es wird ein Kontaktplättchen, beispielsweise ein Wolframplättchen,
vor dem Einbringen der Charge in das Schmelzrohr eingelegt. Auf dieses Wolframplättchen wird
das Halbleitermaterial beim Erschmelzen auflegiert.
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen eines homogenen, rißfreien Körpers aus einer Halbleiterlegierung,
deren Ausdehnungskoeffizient im Bereich des Schmelzpunktes negativ ist, durch Erschmelzen
und Erstarren der Legierung in einem senkrecht stehenden, unten geschlossenen Schmelzrohr, das
um die Rohrachse rotiert, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Drehzahl gewählt wird, bei der eine Senke in der Schmelze entsteht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leichter flüchtigen Komponenten
der Halbleiterlegierung zuerst in das Schmelzrohr eingebracht werden.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzrohr
axial innerhalb einer Hochfrequenzspule verschoben wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzrohr
axial innerhalb einer nach unten sich trichterförmig erweiternden Hochfrequenzspule abgesenkt
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE1965S0097497 DE1294931B (de) | 1965-06-05 | 1965-06-05 | Verfahren zum Herstellen eines homogenen, rissfreien Koerpers aus einer Halbleiterlegierung |
| SE586966A SE335974B (de) | 1965-06-05 | 1966-04-29 | |
| CH718766A CH459154A (de) | 1965-06-05 | 1966-05-17 | Verfahren zum Herstellen eines homogenen Körpers aus einer Halbleiterlegierung, Vorrichtung zu dessen Ausführung und Anwendung des Verfahrens |
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| NO16321466A NO118213B (de) | 1965-06-05 | 1966-05-28 | |
| NL6607746A NL6607746A (de) | 1965-06-05 | 1966-06-03 | |
| GB2518966A GB1106874A (en) | 1965-06-05 | 1966-06-06 | Production of homogeneous bodies |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965S0097497 DE1294931B (de) | 1965-06-05 | 1965-06-05 | Verfahren zum Herstellen eines homogenen, rissfreien Koerpers aus einer Halbleiterlegierung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1294931B true DE1294931B (de) | 1969-05-14 |
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ID=7520781
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965S0097497 Withdrawn DE1294931B (de) | 1965-06-05 | 1965-06-05 | Verfahren zum Herstellen eines homogenen, rissfreien Koerpers aus einer Halbleiterlegierung |
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3060065A (en) * | 1959-08-06 | 1962-10-23 | Theodore H Orem | Method for the growth of preferentially oriented single crystals of metals |
-
1965
- 1965-06-05 DE DE1965S0097497 patent/DE1294931B/de not_active Withdrawn
-
1966
- 1966-04-29 SE SE586966A patent/SE335974B/xx unknown
- 1966-05-17 CH CH718766A patent/CH459154A/de unknown
- 1966-05-27 BE BE681709D patent/BE681709A/xx unknown
- 1966-05-28 NO NO16321466A patent/NO118213B/no unknown
- 1966-06-03 NL NL6607746A patent/NL6607746A/xx unknown
- 1966-06-06 GB GB2518966A patent/GB1106874A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3060065A (en) * | 1959-08-06 | 1962-10-23 | Theodore H Orem | Method for the growth of preferentially oriented single crystals of metals |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE681709A (de) | 1966-10-31 |
| GB1106874A (en) | 1968-03-20 |
| NO118213B (de) | 1969-12-01 |
| CH459154A (de) | 1968-07-15 |
| SE335974B (de) | 1971-06-21 |
| NL6607746A (de) | 1966-12-06 |
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|---|---|---|---|
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