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DE1294753B - Nachstellvorrichtung fuer Innenbackenbremsen - Google Patents

Nachstellvorrichtung fuer Innenbackenbremsen

Info

Publication number
DE1294753B
DE1294753B DE1963K0051158 DEK0051158A DE1294753B DE 1294753 B DE1294753 B DE 1294753B DE 1963K0051158 DE1963K0051158 DE 1963K0051158 DE K0051158 A DEK0051158 A DE K0051158A DE 1294753 B DE1294753 B DE 1294753B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
knurled
brake shoe
screw
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963K0051158
Other languages
English (en)
Inventor
Swift Harvey Chester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Active Safety US Inc
Original Assignee
Kelsey Hayes Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kelsey Hayes Co filed Critical Kelsey Hayes Co
Publication of DE1294753B publication Critical patent/DE1294753B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/56Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut
    • F16D65/561Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting within the confines of a drum brake
    • F16D65/563Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting within the confines of a drum brake arranged adjacent to service brake actuator, e.g. on parking brake lever, and not subjected to service brake force
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D51/16Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Nachstellvorrichtung für Inenbackenbremsen, bei der die Enden beider Bremsbacken von je einer doppelt wirkenden Betätigungsvorrichtung beaufschlagt sind, bei der jeweils ein Ende einer Bremsbacke unmittelbar und das andere Ende der Bremsbacke mittels einer Nachstellschraube mit Rändelscheibe an einem am Bremsschild befestigten Widerlager abgestützt ist, wobei die Rändelscheibe mit einem am Bremsschild schwenkbar angeordneten und mittels eines an einer Bremsbacke angelenkten, nur auf Zug ansprechenden Gestänges betätigten Klinkenhebel unter der Kraft einer Feder derart zusammenwirkt, daß beim Betätigen der Bremse der Klinkenhebel im Sinne eines Eingriffs mit dem nächsten Zahn der Rändelscheibe bewegt und beim Lösen der Bremse die Nachstellschraube von dem Klinkenhebel unter der Kraft der Feder im Nachstellsinn beaufschlagt wird, und bei der die Rändelscheibe durch eine von der Bremsbackenbewegung betätigte Sperre beim Überschreiten eines bestimmten Bremslüftspiels freigegeben wird.
  • Bei einer Servobremse, bei der zwischen den beiden der Betätigungsvorrichtung abgelegenen Enden der Bremsbacken eine Nachstellschraube angeordnet ist (USA.-Patentschrift 2 762 463), soll ein unbeabsichtigtes Verdrehen der Nachstellschraube mittels einer Feder vermieden werden, deren Enden an den Bremsbacken befestigt sind, und deren Windungen gegen eine Rändelung der Nachstellschraube drücken. Diese Feder soll aber ein Verdrehen der Nachstellschraube im Nachstellsinn nicht verhindern, wenn der Klinkenhebel in Eingriff mit dem nächsten Zahn an der Nachstellschraube gelangt. Sie ist auch dazu nicht in der Lage, da die Feder ohne weiteres seitlich ausweichen kann. Die Nachstellschraube wird daher stets dann verdreht, wenn der Klinkenhebel hinter den nächsten Zahn gelangt. Dies ist jedoch nicht immer erwünscht, da es unter Umständen zu einer zu starken Einstellung der Bremse führt.
  • Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung, die auf einen Vorschlag des Erfinders zurückgeht (deutsche Patentanmeldung 1276 477). Dort wird die jeweils zwischen einer Bremsbacke an einem Widerlager angeordnete Nachstellschraube am Drehen im Nachstellsinn durch einen Sperrhebel so lange gehindert, bis bei überschreiten eines bestimmten Bremslüftspiels und bei einer Drehrichtung, die der Rückwärtsfahrt eines Fahrzeuges entspricht, der Sperrhebel beim Betätigen der Bremse die Rändelscheibe der Nachstellschraube freigibt, so daß beim nachfolgenden Lösen der Bremse der bei der Bremsbetätigung in Eingriff mit dem nächsten Zahn der Rändelscheibe gebrachte Klinkenhebel die Nachstellschraube im Nachstellsinn verdreht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sperre zum Freigeben der Nachstellschraube in einfacher und zweckmäßiger Weise auszubilden. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sperre als auf dem Bremsbackensteg gleitend geführter Schieber ausgebildet ist, dessen eines Ende mittels einer Feder im Eingriff mit einer Riffelung an der Stirnseite der Rändelscheibe gehalten ist, und dessen anderes Ende derart in eine Ausnehmung im Bremsbackensteg greift, daß bei Bremsbetätigung und entsprechendem Belagverschleiß sich das Ende des Schiebers in Anlage an die der Nachstellschraube zugekehrte Wand der Ausnehmung anlegt und dadurch der Schieber außer Eingriff mit der Nachstellschraube gelangt.
  • Somit hält der Schieber die Nachstellschraube in einer bestimmten Stellung fest. Die Nachstellschraube kann vom Klinkenhebel nur dann verdreht werden, wenn der Schleber die Nachstellschraube freigibt, was allein in Abhängigkeit vom Bremslüftspiel erfolgt, da der Schieber unmittelbar von der Bewegung der Bremsbacke bewegt wird. In vorteilhafter Weise ist ferner der Schieber an der Bremsbacke angeordnet, so daß die Montage der Bremse erleichtert ist. Der Eingriff des Klinkenhebels in den nächsten Zahn der Rändelscheibe erfolgt bei Bremsbetätigung und einer Drehrichtung der Bremstrommel, die beispielsweise der Vorwärtsfahrt eines Fahrzeuges entspricht, während beim Lösen der Bremse in der gleichen Drehrichtung das Nachstellen bei einer Freigabe der Nachstellschraube durch die Sperre erfolgt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch die Innenbackenbremse gemäß der Erfindung mit gelösten Bremsbacken, F i g. 2 einen vergrößerten Teilschnitt ähnlich F i g. 1 mit den Bremsbacken in Bremsstellung, F i g. 3 einen Teilschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, Fig.4 einen Teilschnitt nach der Linie4-4 der F i g. 3, Fig.5 einen Teilschnitt nach der Linie5-5 der F i g. 2 mit dem Sperrelement im Eingriff mit der Nachstellschraube und F i g. 6 einen Teilschnitt nach der Linie 5-5 der F i g. 2 mit dem Sperreleinent außer Eingriff mit der Nachstellschraube.
  • In F i g. 1 bezeichnet 10 die Bremstrommel, 11 das Bremsschild, 12 und 13 die Bremsbacken mit den Bremsbelagträgern 14 und 15 zur Befestigung der Bremsbeläge 16 und 17, sowie mit den Stegen 18 und 19, 20 je eine Betätigungsvorrichtung mit zwei Kolben 21, die durch eine schwache Feder 22 auseinandergedrückt werden und Stößel 23 betätigen, die die Bremsbacken 12 und 13 beaufschlagen. Rückziehfedern 24 halten die Bremsbacken im Eingriff mit den Stößeln 23 und mit den Widerlagern 40. Für den richtigen Abstand der Bremsbacken 12 und 13 vom Bremsschild 11 sorgt die Niederhaltevorrichtung 30.
  • Je ein Widerlager 40 ist mittels Nieten oder Schrauben 40 am Bremsschild 11 starr befestigt und besteht aus der Querstrebe 41 und den beiden Armen 42 und 43. Der Arm 43 ist mit einem Schlitz oder einer Ausnehmung 45 versehen, in die der Bremsbackensteg 46 greift. Der andere Arm 42 des Widerlagers 40 ist mit einer Gewindebohrung 48 (F i g. 3) versehen, in die die Nachstellschraube 49 mit ihrem mit Gewinde versehenen Schaft 50 eingeschraubt ist. Der Kopf der Nachstellschraube 49 ist als Rändelscheibe 51 in Form eines Zahnrades oder Sternrades ausgebildet und weist an seiner flachen Stirnseite eine Riffelung 53 auf. Die Nachstellschraube 49 stützt sich gegen den Steg 18 der benachbarten Bremsbacke 12.
  • Die Rändelscheibe 51 wirkt mit dem Abschnitt 60 der Klinke 61 zusammen, die mittels des Stiftes 62 an dem Arm 42 des Widerlagers 40 schwenkbar befestigt ist. Die Klinke 61 hat im wesentlichen die Form eines Kniehebels und ist mit einem seitlich verlaufenden Arm 63 versehen. Durch eine zwischen dem Arm 63 und einem Befestigungsstift 65 am Arm 43 des Widerlagers 40 angeordneten Feder 64 erfolgt das Verdrehen der Nachstellschraube 49 über den Abschnitt 60 und die Rändelscheibe 51.
  • Die Klinke 61 ist mittels der Zugstange 67 mit dem Bremsbackensteg 18 verbunden. Gemäß F i g. 3 weist die Zugstange 67 am einen Ende einen halbrunden Kopf 69 auf, der sich in eine entsprechende Ausnehmung 70 im Arm 63 der Klinke 61 legt, während das andere Ende 71 mit dem Bremsbackensteg 18 schwenkbar verbunden ist. Bewegt sich dann die Bremsbacke 12 in Richtung des Pfeiles A in F i g. 1, dann wird die Klinke 61 über die Zugstange 67 so verschwenkt, daß der Abschnitt 60 entgegen der Kraft der Feder 64 verschwenkt und zur Vorbereitung der nachfolgenden Nachstellbetätigung gespannt wird. Bei einem Fahrzeug bedeutet die Pfeilrichtung A die Vorwärtsfahrt. Die Nachstellschraube ist in der nachstehend beschriebenen Weise gegen unbeabsichtigtes Verdrehen gesichert. Erst wenn diese Sicherung aufgehoben ist und der Abschnitt 60 so weit verschwenkt ist, daß er sich hinter dem nächsten Zahn der Rändelscheibe 51 der Nachstellschraube 49 befindet, kann anschließend zur Nachstellung der Bremsbacke 12 die Klinke 61 sich im Gegensinn verschwenken und dabei die Nachstellschraube 49 um eine Zahnteilung nachstellen.
  • Die gleitende Verbindung zwischen der Zugstange 67 und der Klinke 61 ermöglicht es der Klinke in der gespannten Stellung zu bleiben und eine Relativbewegung zwischen der Zugstange 67 und der Klinke 61 bei der normalen Bremsbetätigung auszuführen.
  • Zur Sicherung der Nachstellschraube 49 gegen unbeabsichtigtes Verdrehen dient ein Sperrelement 80, das gleitend auf dem Steg 18 der Bremsbacke 12 angeordnet ist und einen sich seitwärts erstreckenden Endabschnitt 81 mit einer aufgerauhten Oberfläche 82 aufweist, die mit der Riffelung 53 der Nachstellschraube 49 zusammenwirkt. Zur gleitenden Führung des Sperrelements 80 am Steg 18 ist ein Bügel 83 in Form eines elastischen Stanzteiles vorgesehen, das durch eine Ausnehmung 84 im Steg 18 greift und mittels sich entgegengesetzt erstreckender Lappen 85 und 86 festgehalten wird. Der Bügel 83 ist mit einem Schlitz 87 mit offenem Ende versehen, in dem ein Stift 88 mittels der Schraube 88 a befestigt ist. Der Bügel 83 ist mit einem abstehenden Lappen 89 versehen, der ein Widerlager für eine Feder 90 bildet, die an dem Endabschnitt 81 angreift und das Sperrelement 80 gegen die Riffelung 53 drückt. Dadurch ist die Nachstellschraube 49 gegen unbeabsichtigtes Drehen gesichert. In dieser Sperrstellung ragt der Stift 88 frei durch die Ausnehmung 84 im Bremsbackensteg 18.
  • Bei der normalen Bremsbetätigung bewegt sich der Stift 88 in der Ausnehmung 84 von der in F i g. 4 gezeigten in die in F i g. 5 gezeigte Stellung und das Sperrelement 80 bleibt im Eingriff mit der Riffelung 53 der Nachstellschraube 49. Tritt jedoch infolge E des Bremsbelagverschleißes eine größere Bewegung der Bremsbacke bei der Bremsbetätigung ein, so bewegt sich das Sperrelement 80 von der in F i g. 5 gezeigten Stellung in die in F i g. 6 dargestellte Lage, in der das Sperrelement 80 von der Riffelung 53 abhebt, so daß die Klinke 61 über den Abschnitt 60 die Nachstellschraube 49 verdrehen und die Bremsbacke so einstellen kann, daß der Belagverschleiß ausgeglichen wird.
  • Die Breite der Ausnehmung 84 ist so bemessen, daß beim normalen Betrieb der Bremsbacken das Sperrelement nicht freigegeben wird. Die Gleitverbindung zwischen der Zugstange 67 und der Klinke 61 ermöglicht eine Bewegung der Zugstange 67 während des normalen Betriebes der Bremse ohne Bewegung der Klinke 61. Für eine Nachstellung jedoch legt sich der Stift 88 gegen die rechte Seite der Ausnehmung 84 in F i g. 3, so daß das Sperrelement in die in F i g. 6 dargestellte Lage gerät und die Sperrung der Nachstellschraube 49 freigibt. Die Nachstellung durch Drehung der Nachstellschraube mittels der Klinke 61 erfolgt dann durch die Zugfeder 64.
  • Die gleiche Einrichtung ist, wie aus F i g. 1 ersichtlich, auch zwischen dem Widerlager 40 und der Bremsbacke 13 vorhanden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Nachstellvorrichtung für Innenbackenbremsen, bei der die Enden beider Bremsbacken von je einer doppelt wirkenden Betätigungsvorrichtung beaufschlagt sind, bei der jeweils ein Ende einer Bremsbacke unmittelbar und das andere Ende der Bremsbacke mittels einer Nachstellschraube mit Rändelscheibe an einem am Bremsschild befestigten Widerlager abgestützt ist, wobei die Rändelscheibe mit einem am Bremsschild schwenkbar angeordneten und mittels eines an einer Bremsbacke angelenkten, nur auf Zug ansprechenden Gestänges betätigten Klinkenhebel unter der Kraft einer Feder derart zusammenwirkt, daß beim Betätigen der Bremse der Klinkenhebel im Sinne eines Eingriffs mit dem nächsten Zahn der Rändelscheibe bewegt und beim Lösen der Bremse die Nachstellschraube von dem Klinkenhebel unter der Kraft der Feder im Nachstellsinn beaufschlagt wird, und bei der die Rändelscheibe durch eine von der Bremsbackenbewegung betätigte Sperre bei überschreiten eines bestimmten Bremslüftspiels freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre als auf dem Bremsbackensteg(18) gleitend geführter Schieber (80, 81) ausgebildet ist, dessen eines Ende (81) mittels einer Feder (90) im Eingriff mit einer Riffelung (53) an der Stirnseite der Rändelscheibe (51) gehalten ist, und dessen anderes Ende (88) derart in eine Ausnehmung (84) im Bremsbackensteg greift, daß bei Bremsbetätigung und entsprechendem Belagverschleiß sich das Ende (88) des Schiebers in Anlage an die der Nachstellschraube (49) zugekehrte Wand der Ausnehmung anlegt und dadurch der Schieber außer Eingriff mit der Nachstellschraube gelangt.
DE1963K0051158 1962-11-23 1963-10-23 Nachstellvorrichtung fuer Innenbackenbremsen Pending DE1294753B (de)

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US23963062A 1962-11-23 1962-11-23

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DE1294753B true DE1294753B (de) 1969-05-08

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ID=22903013

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DE1963K0051158 Pending DE1294753B (de) 1962-11-23 1963-10-23 Nachstellvorrichtung fuer Innenbackenbremsen

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GB (1) GB1012694A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2515759A1 (fr) * 1981-07-21 1983-05-06 Wirmsberger Gerhard Dispositif de reglage automatique pour freins a tambour

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2762463A (en) * 1953-12-23 1956-09-11 Gen Motors Corp Automatic wear adjustment for brakes
US2822065A (en) * 1949-08-31 1958-02-04 Bendix Aviat Corp Brake assembly
US3061051A (en) * 1961-04-12 1962-10-30 Kelsey Hayes Co Brake assembly
DE1276477B (de) * 1962-07-30 1968-08-29 Kelsey Hayes Co Nachstellvorrichtung fuer Innenbackenbremsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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GB1012694A (en) 1965-12-08

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