DE2149937C3 - Selbsttätige Nachstellvorrichtung für die Bremsbacken einer Innenbackenbremse - Google Patents
Selbsttätige Nachstellvorrichtung für die Bremsbacken einer InnenbackenbremseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D65/00—Parts or details
- F16D65/38—Slack adjusters
- F16D65/40—Slack adjusters mechanical
- F16D65/52—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
- F16D65/56—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut
- F16D65/561—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting within the confines of a drum brake
- F16D65/565—Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play with screw-thread and nut for mounting within the confines of a drum brake arranged diametrically opposite to service brake actuator, and subjected to service brake force
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Nachstellvorrichtung für die Bremsbacken einer Innenbackenbremse
mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei Nachstellvorrichtungen dieser Art (GB-PS 69 205) ist beträchtliche Energie zum Überwinden
der Reibung des Klinkonrades notwendig. Diese Energie wird während der Bremsbetätigung aufge- <
>o bracht und beim Bremslösen freigegeben, und zwar unabhängig davon, ob der Bremsbackenweg ausreichend
ist für eine Nachstelldrehung des Klinkenrades um einen /'ahn oder nicht. Die zum Aufbringen der
Nachstellenergie vorgesehene Feder muß daher ent- rt sprechend stark bemessen werden und bei jeder
Bremsbetätigung gespannt und beim Bremslösen entspannt werden, obgleich die Nachstellenergie nur für
das verhältnismäßig seltene Nachstellen aufgrund übergroßen Bremsbackenweges erforderlich ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Nachstellvorrichtung der eingangs genannten Art die
Energie zur Nachstellung schrittweise bei jedem Bremsvorgang zu speichern und aufzusummieren, bis
bei Bedarf eine ausreichend große Energiemenge zur Verfügung steht, die dann in eine Nachstellbewegung
selbsttätig umgesetzt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1.
Ein Speichergesperre mit einem drehfest damit verbundenem Nocken, der mindestens eine Nockenstufe
und von dieser ausgehend in Umfangsrichtung eine bis zu dieser und einer weiteren Nockenstufe ansteigende
Nockenerhebung aufweist, ist an sich bekannt (DE-OS 14 75 516). Es handelt sich hier jedoch um eine
gattungsfremde Nachstellvorrichtung im Betätigungshebel eines Spreiznockens.
Die Erfindung ermöglicht es, die Speicherfeder relativ schwach auszubilden und trotzdem die erforderliche
relativ große Kraft zur Nachstellung der Nachstellstößel damit aufzubringen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter Schutz gestellt
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert. Es: zeigt
F i g. 1 ein verstellbares Widerlager in einem axialen Schnitt im rechten Winkel zur Stützplatte einer Bremse;
F i g. 2 einen Teilschnitt durch das Widerlager nach F i g. 1 längs des Pfeils V, wobei eine Abdeckung
fortgelassen ist;
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie A-A in F i g. 2;
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie ß-ßin F i g. 2;
F i g. 5 einen axialen Schnitt entsprechend F i g. 1 mit einer in F i g. 1 nicht dargestellten, von Hand betätigbaren
Einstelleinrichtung;
F i g. 6 die Anordnung nach F i g. 5 bei Betrachtung in Richtung des Pfeils Z;
F i g. 7 eine zum Widerlager gehörende Drahtklammer im Grundriß.
Das in Fig. 1 gezeigte verstellbare Widerlager ist auf
einer Trommelbremsen-Stützplatte 10 zwischen den mit zwei Nachstellstößeln Γ zusammenarbeitenden Enden
zweier nicht dargestellter Bremsbacken angeordnet. Die Bremsbacken werden durch eine auf beliebige
Weise ausgebildete Betätigungsvorrichtung betätigt, und die Bewegungen der Bremsbacken werden zum
Widerlager durch ein in eine Umhüllung eingeschlossenes Seil 11 von einer Übertragungseinrichtung aus
übertragen, die zum Widerlager bei jeder Bremsbackenbewegung ein bestimmtes Signal übermittelt.
Gemäß Fig.2 ist die Umhüllung des Seils U mit
einem Gehäuse 12 verbunden, und das Seil ist mit einem Hebel 13 durch eine Anordnung gelenkig verbunden, die
ein U-förmiges Bauteil und ein Kopfstück für das Seil umfaßt. Der Hebel 13 hat zwei Arme und ist auf einer
Achse 14 drehbar gelagert. Der Hebel ist entgegen dem Uhrzeigersinne durch eine Zugfeder 16 vorgespannt, die
zwischen einem Teil des Hebels und einem inneren Gehäuse 17 zur Wirkung kommt, das aus einer flachen
Metallplatte besteht, welche zu einem Gehäuse mit einem allgemein rechteckigen Querschnitt gebogen
worden ist. Mit dem Hebel 13 ist an der gleichen Stelle wie das U-förmige Bauteil 15 eine Klinke 50 eines
Speichergesperres gelenkig verbunden, die durch eine Feder 18 gegen ein auf der Achse 14 gelagertes Sperrad
19 des Speichergesperres vorgespannt ist
Wenn die Bremse betätigt wird, wird das Seil 11 von
der Zugkraft entlastet, so daß sich der Hebel 13 unter der Wirkung der Feder 16 entgegen dem Uhrzeigersinne
dreht, und wenn infolge der Abnutzung der Bremsbeläge eine zu große Bewegung des Hebels
auftritt, kommt die Klinke 50 in Eingriff ;nit einem neuen Zahn des Sperrades 19. Sobald die Bremse wieder gelöst
wird, dreht die Klinke 50 das Sperrad 19 im Uhrzeigersinn.
Mit dem Sperrad 19 ist ein Nocken 20 drehfest verbunden, der zweiteilig ausgebildet ist und zwei
Erhebungen aufweist
Auf einer weiteren Achse 22 ist ein L-förmiger Schwenkhebel 21 drehbar gelagert. Gemäß Fig.2 hat
der untere Schenkel des Schwenkhebels 21 einen U-förmigen Querschnitt (Fig.3), und zwischen den
beiden Schenkeln dieses Teils des Hebels ist eine Nockenrolle 23 drehbar gelagert Der gemäß Fig.2
nach oben ragende Schenkel des L-förmigen Hebels 21 hat gemäß Fig.4 einen langgestreckten T-förmigen
Querschnitt, und zwei druckbeanspruchte Speicherfedern 24 stützen sich zwischen den beiden Teilen des
Kopfabschnitts dieses Schenkels und Teilen 25 des inneren Gehäuses 17 ab.
Die Speicherfedern 24 spannen den L-förmigen Hebel 21 gemäß Fig.2 im Uhrzeigersinne vor, so daß
die Nockenrolle 23 in Anlage an dem Nocken 20 gehalten wird. Wird der Nocken 20 durch das Sperrad
19 im Uhrzeigersinne gedreht, wird somit der L-förmige m
Hebel 21 entgegen der Kraft der Druckfedern 24 entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht. Wenn die
Nockenrolle 23 über eine der Erhebungen des Nockens
20 läuft, kann sich der L-förmige Hebel 21 unter der Wirkung der Speicherfedern 24 im Uhrzeigersinne
drehen.
Der untere Schenkel des L-förmigen Hebels 21 trägt zwischen den Armen seines U-förmigen Abschnitts eine
Buchse 26. Gemäß F i g. 3 ist ein Zwischenhebel 27 mit abgerundeten Enden vorgesehen, dessen eines Ende in
die Buchse 26 eingreift, während sein anderes Ende in einer Bohrung 28 des Gehäuses 12 gelagert ist.
Zwischen den Enden des Zwischenhebels 27 ist an diesem Hebel eine weitere Klinke 29 angelenkt. Diese
Klinke ist durch eine Feder 30 gegen ein Sperrad 31 einer mit gegensinnig verschraubbaren Nachstellstößeln
f 77 arbeitenden Stellvorrichtung vorgespannt
Wenn die Nockenrolle 23 über eine Erhebung des Nockens 20 hinwegläuft und sich der L-förmige Hebel
21 im Uhrzeigersinne bewegt, wird der Zwischenhebel 27 um sein abgerundetes Ende in der Bohrung 28
geschwenkt, so daß er die Klinke 29 bewegt, um das Sperrad 13 zu drehen und das Widerlager nachzustellen.
Damit die Klinke 29 außer Eingriff mit dem Sperrad 31 gebracht werden kann, wenn die Stellvoi richtung
von Hand eingestellt werden soll, ist eine in Fig.7
gezeigte Drahtklammer 32 um eine Schulter 33 des Sperrades 31 herumgelegt Die Drahtklammer 32
umfaßt ein nach außen vorspringendes Ende 34 und einen nach außen ragenden Ansatz 35.
Wird die Klammer 32 gedreht arbeitet der Ansatz 35 mit der Klinke 29 zusammen, um sie außer Eingriff mit
den Zähnen des Sperrades 31 zu bringen.
Das nach außen ragende Ende 34 der Drahtklammer 32 arbeitet mit einem gegabelten Bauteil 36 zusammen,
das an einer drehbaren Achse 37 befestigt ist oder einen festen Bestandteil dieser Achse bildet die durch die
Stützplatte 10 ragt. Außerdem ist an der Achse 37 eine Abdeckung 38 befestigt die eine Handhabe zum Drehen
des Abdeckung 38 und der Achse 37 aufweist.
Wtrd die Achse 37 gemäß Fig.6 im Uhrzeigersinne
gedreht, dreht sich auch die Drahtklammer 32 auf der Schulter 33 des Sperrades 31, so daß der Ansatz 35 der
Drahtklammer die Klinke 29 außer Eingriff mit den Zähnen des Sperrades 31 bringt Durch diese Drehung
der Abdeckung 38 wird eine Aussparung 39 der Abdeckung in Fluchtung mit einem Kronenrad 40
gebracht, so daß das Kronenrad mit einem Innensechskantschlüssel oder einem anderen Werkzeug gedreht
werden kann. Das Kronenrad 40 arbeitet mit den Zähnen eines dazu passenden Rades 41 zusammen, das
gleichachsig mit dem Sperrad 31 angeordnet und mit dem Sperrad und der Buchse der ( verschraubbaren
Nachstellstößel T verkeilt ist, so daß ein Drehen des Kronenrades 40 mit der Hand ein Verstellen der
Stellvorrichtung bewirkt. Eine Torsionsfeder 42 spannt die Abdeckung 38 in Richtung auf ihre geschlossene
Stellung vor, bei der die Sperrklinke 29 mit den Zähnen des Sperrades 31 zusammenarbeitet.
Das vorstehend beschriebene Widerlager mit der beschriebenen Stellvorrichtung kann mit geringen
Kosten in Form einer Baugruppe hergestellt werden, die vollständig in das zugehörige Gehäuse eingeschlossen
ist.
Bei der beschriebenen Nachstellvorrichtung besteht nicht die Gefahr, daß sich die Bremsbacken längs der
geneigten Stirnflächen der Stößel bewegen, und eine solche Bewegung zu einem etwas fehlerhaften Verstellsignal
führt, das sowohl der Abnutzung der Bremsbeläge als auch der erwähnten Bewegung der Bremsbacken
längs der geneigten Stirnflächen der Stößel entspricht. Bei dem vorstehend beschriebenen verstellbaren
Widerlager bewirkt das auf die Bewegung der Bremsbacken längs der geneigten Stirnflächen der
Nachstellstößel zurückzuführende Signal lediglich, daß die anfängliche Winkelstellung des Hebels 13 geändert
wird, so daß die Bewegung des Nockens 20 der Klinke 29 ein Stellsignal zuführt, das ausschließlich von der
Abnutzung der Bremsbeläge abhängt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Selbsttätige Nachstellvorrichtung für die Bremsbacken einer Innenbackenbremse, insbesondere
für Fahrzeuge, mit einem Fühler für den Bremsbackenweg, der mittels einer Übertragungsvorrichtung
die Bremsbackenbewegung in eine Nachstellbewegung eines Nachstellgesperres mit
Klinke und Klinkenrad umsetzt, das seinerseits durch Verschrauben zweier Nachstellstößel deren
gegenläufige Verschiebung bewirkt, wobei diese Nachstellstößel ein zwischen den von der Bremsbetätigungsvorrichtung
abgewandten Enden der Bremsbacken liegendes Widerlager bilden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das
Nachstellgesperre (29,31) und die Übertragungsvorrichtung (11, 15) ein Speichergesperre (19, 50)
eingeschaltet ist, daß mit dem Klinkenrad (19) des Speichergesperres (19,50) ein Nocken (20) drehfest
verbunden ist, der mindestens eine Nockenstufe und von dieser ausgehend in Umfangsrichtung eine bis
zu dieser oder einer weiteren Nockenstufe ansteigende Nockenerhebung aufweist, daß der Nocken
(20) die Spannbewegung eines Schwenkhebels (21) entgegen der Kraft einer Speicherfeder (24) steuert,
daß der Hebel (21) über einen Zwischenhebel (27) gelenkig mit der Klinke (29) des Nachstellgesperres
(29, 31) verbunden ist und daß der Schwenkhebel
(21) bei Einfallen in die Nockenstufe und damit bei Entspannung der Speicherfeder (24) die Klinke (29)
zur Drehung des Klinkenrades (31) des Nachstellgesperres und damit der Nachstellstößel fr) betätigt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (20) mit dem Schwenkhebel
(21) über eine Nockenrolle (23) zusammenwirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (50) des Speichergesperres
(19, 50) in an sich bekannter Weise beim Bremslösevorgang von einer Feder (16) zurückgestellt
wird. «0
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Nocken (20) symmetrisch
auf beiden Seiten des Klinkenrades (19) des Speichergesperres (19,50) auf einer das Klinkenrad
tragenden Achse (14) gelagert sind, die sich durch ein *5
inneres Gehäuseteil (17) erstreckt, und daß dieses innere Gehäuseteil die Klinke (50) und das
Klinkenrad (19) des Speichergesperres, die Nocken und die Nockenrollen (23) aufnimmt.
50
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4744170A GB1364443A (en) | 1970-10-06 | 1970-10-06 | Automatic adjusters for internal shoe vehicle wheel drum brakes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2149937A1 DE2149937A1 (de) | 1972-06-08 |
| DE2149937B2 DE2149937B2 (de) | 1978-03-23 |
| DE2149937C3 true DE2149937C3 (de) | 1978-11-09 |
Family
ID=10444975
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2149937A Expired DE2149937C3 (de) | 1970-10-06 | 1971-10-06 | Selbsttätige Nachstellvorrichtung für die Bremsbacken einer Innenbackenbremse |
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| JP (1) | JPS528947B1 (de) |
| DE (1) | DE2149937C3 (de) |
| GB (1) | GB1364443A (de) |
Families Citing this family (3)
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| DE19801789A1 (de) * | 1998-01-19 | 1999-07-22 | Volkswagen Ag | Innenbacken-Trommelbremse |
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1970
- 1970-10-06 GB GB4744170A patent/GB1364443A/en not_active Expired
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- 1971-10-05 US US00186665A patent/US3762510A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-10-06 DE DE2149937A patent/DE2149937C3/de not_active Expired
- 1971-10-06 JP JP46077990A patent/JPS528947B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2149937A1 (de) | 1972-06-08 |
| JPS528947B1 (de) | 1977-03-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |