DE1294262B - Schreibgeraet mit einem hohlen, am hinteren Ende abbiegbaren Schaft - Google Patents
Schreibgeraet mit einem hohlen, am hinteren Ende abbiegbaren SchaftInfo
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- DE1294262B DE1294262B DE1956W0018503 DEW0018503A DE1294262B DE 1294262 B DE1294262 B DE 1294262B DE 1956W0018503 DE1956W0018503 DE 1956W0018503 DE W0018503 A DEW0018503 A DE W0018503A DE 1294262 B DE1294262 B DE 1294262B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K24/00—Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
- B43K24/02—Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions
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- B43K24/023—Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions with a deformable barrel
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- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schreibgerät mit Fig. 5 eine Ansicht des teilweise längsgeschnitte-
einem hohlen am hinteren Ende abbiegbaren Schaft, nen hinteren Endes des Schreibmrttelträgers eines
in dem ein starrer Schreibmittelträger bei einem abgewandelten Ausführungsbeispieles des Schreib-
Querdruck auf den Schaft des Schreibgerätes über gerätes gemäß F i g. 2,
ein Übertragungsglied gegen die Wirkung einer 5 Fig. 6 die Untersicht auf eine schräge Wand mit
Rückholfeder in Längsrichtung des Schaftes ver- einer Herzkurvenführung für das Ausführungsbeispiel
schiebbar ist. gemäß F i g. 5, jedoch in größerem Maßstab.
Bei dem bekannten Schreibgerät dieser Art ist der Das als Ausführungsbeispiel gewählte Schreib-Schaft
quergeteilt, wobei die beiden Schafthälften gerät, insbesondere ein Kugelschreiber gemäß F i g. 1,
unter der Wirkung von Federn gegeneinander axial io weist einen zweiteiligen Schaft auf, wobei ein vordeausgerichtet
werden. Das Schreibgerät kann in ein- rer Schaftteil 1 im wesentlichen starr und ein hintefacher
und bequemer Weise in der Schreibhaltung rer Schaftteil 2 biegungselastisch ausgestaltet ist. Die
unter Verschwenkung der Schaftteile geschaltet wer- beiden Schaftteile 1 und 2 sind mittels einer Hülse 3
den. Es ist jedoch vielteilig im Aufbau und somit miteinander verschraubt. Das hintere Ende 4 der
teuer in der Herstellung. Ferner wird an der Ein- 15 Hülse 3 ist außen kegelig gestaltet. Im Innern der
knickstelle ein Klemmspalt gebildet. Zudem können Hülse 3 sitzt verschiebbar ein Rohr 5, das nach hinnur
kurze Minen verwendet werden, weil die Ein- ten vorsteht und durch eine Kappe 6 abgeschlossen
knickstelle die Länge der Minen begrenzt. Außerdem ist, an der ein nach hinten abstehender Dorn 7 ausist
keine Verriegelung des Schreibmittelträgers vor- ' gebildet ist. In dem Rohr 5 und damit in der Hülse 3
gesehen, so daß eine Anwendung für Kugelschreiber ao ist eine Kugelschreibmine 8 eingesetzt, die in an sich
nicht ohne weiteres gegeben ist. bekannter Weise unter der Wirkung einer sich am
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber Schaft abstützenden Rückholfeder 9 steht. Der
darin, ein einfach aufgebautes, für die Verwendung Dorn 7 ragt in einen im hinteren Ende des hinteren
von langen Minen geeignetes Schreibgerät, insbeson- Schaftteiles 2 gelagerten bzw. durch Verschraubung
dere ein Kugelschreibgerät zur schaffen, welches 25 befestigten Hohlkegel 10. Die Hülse 3 ist mit einer
durch Abbiegen des Schaftes auf einfache Weise in Vorrichtung 11 zum Verriegeln ausgerüstet, die in
der Schreibhaltung schaltbar ist und bei dem an der der Zeichnung lediglich schematisch angedeutet ist.
Einknickstelle ein Klemmspalt vermieden ist. Derartige an sich bekannte Vorrichtungen zum Ver-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch riegeln bewirken bei Längsverschieben des Schreibgelöst,
daß das Übertragungsglied mit dem biegungs- 30 mittelträgers gemäß der Erfindung ein Verriegeln in
elastisch ausgebildeten hinteren Schaftteil fest ver- Schreibstellung und ein Entriegeln zum Zurückgang
bunden und als eine auf das hintere Ende des in der der Mine in die Ruhestellung.
Schreib- und Ruhestellung verriegelbaren Schreib- Wird der elastische hintere Schaftteil 2 gegenüber mittelträgers einwirkende schiefe Ebene ausgebildet dem starren vorderen Schaftteil 1 durch Belastung ist. 35 des Schreibgerätes in Richtung der Pfeile 12 in
Schreib- und Ruhestellung verriegelbaren Schreib- Wird der elastische hintere Schaftteil 2 gegenüber mittelträgers einwirkende schiefe Ebene ausgebildet dem starren vorderen Schaftteil 1 durch Belastung ist. 35 des Schreibgerätes in Richtung der Pfeile 12 in
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht F i g. 1 seitlich abgebogen, dann gleitet die Spitze
der Schaft des Gerätes aus einem vorderen starren des Domes 7 zum Rand des Hohlkegels 10 und er-
Teil und einem hinteren biegungselastischen Teil, fährt dadurch eine axiale Verschiebung, so daß die
wobei die schiefe Ebene innenseitig die Gestalt mit dem Dorn 7 verbundene Schreibmine 8 nach
eines im hinteren Abschnitt des biegungselastischen 40 vorn verschoben und durch die Vorrichtung 11 in
Schaftteiles angeordneten Hohlkegels besitzt, in Schreibstellung verriegelt wird. Bei seitlicher Ent-
den das hintere Ende des im starren Teil des Schaf- lastung des Schaftes kehrt die Spitze des Domes 7
tes axial geführten starren Schreibmittelträgers ein- wieder in die in F i g. 1 dargestellte Lage zurück. Je
greift. nach Art der verwendeten Mechanik ragt der Dorn 7
Bei einem besonders einfachen Ausführungsbeispiel 45 mehr oder weniger tief in den Hohlkegel 10 hinein,
ist der starre Schreibmittelträger in der Schaftspitze mindestens aber infolge des notwendigen Schaltgelenkig
gelagert. Hierbei besitzt die schiefe Ebene Spieles der Verriegelungsvorrichtung so weit, daß bei
eine an sich bekannte Herzkurvenführung, in der sich erneutem Abbiegen des hinteren Schaftteiles 2 eine
das hintere Ende des starren Schreibmittelträgers Längsverschiebung des Domes 7 und der mit ihm
abstützt. Die schiefe Ebene kann jedoch auch auf 50 verbundenen Teile herbeigeführt wird, so daß die
einer die Vorschubschräge aufweisenden Leiste vor- Mine entriegelt und dann bei Entlastung des Schaftes
gesehen sein, die zur Führung des hinteren Endes des wieder in die in F i g. 1 dargestellte Ruhestellung
Schreibmittelträgers zwischen den Wangen eines Füll- zurückkehren kann.
Stückes angeordnet ist und am vorderen Ende zur Bei dem in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Kugel-Verriegelung
als Rast für den Schreibmittelträger 55 schreiber ist in dem mindestens in seinem hinteren
etwa rechtwinklig zur Vorschubschräge abgeschrägt Abschnitt elastisch gestalteten Schaft 13 die starre
ist. als Schreibmittelträger 14 dienende Kugelschreibmine
Der Erfindungsgegenstand ist in einigen Ausfüh- um die Minenspitze schwenkbar gelagert. Mit Hilfe
rungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt der an sich bekannten Rückholfeder 15 stützt sich
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausf ührungs- 60 das hintere Ende der Kugelschreibmine 14 an einer
beispiel mit abbiegbarem Schaftende, die Vorschubschräge aufweisenden Leiste 16 ab, die
F i g. 2 einen Längsschnitt durch ein anderes Aus- an einem von hinten in den Schaft eingeschraubten
f ührungsbeispiel, Füllstück 17 vorgesehen ist. Zum Führen des Endes
F i g. 3 den der F i g. 2 entsprechenden Längs- der Kugelschreibmine 14 auf der Leiste 16 weist das
schnitt, jedoch in Arbeitsstellung des Schreibmittel- 65 Füllstück 17 zwei sich parallel zur Leiste erstreckende
trägers, Wangen 18 auf. Die Leiste 16 ist zu einer etwa über
Fig. 4 den Schnitt gemäß der Linie IV-IV der 90 Winkelgrade entgegengesetzt geneigten Raste 19
F i g. 2, abgesetzt, auf die sich das üblicherweise etwas aus-
gehöhlte hintere Ende der Kugelschreibermine 14 rastend aufsetzen kann.
Wird der Schaft in der Stellung gemäß F i g. 2 in Richtung der Pfeile 20 belastet und dadurch etwas
verbogen, dann wird die im wesentlichen starre Kugelschreibmine 14 in die in F i g. 3 veranschaulichte
Arbeitsstellung verschwenkt; dabei gleitet das hintere Ende der Kugelschreibmine 14 auf der Leiste
16 entlang, so daß die Mine vorgeschoben wird. Die Mine springt dann in der Arbeitsstellung in die Raste
19 ein. Um die Mine in die Ruhestellung zu bringen, muß der Schaft in entgegengesetzter Richtung, nämlich
in Richtung der Pfeile 21 in F i g. 3 belastet werden. Dadurch wird die Kugelschreibermine 14 über
einen geringen Betrag nach vorn seitlich verschoben und gleitet dann unter der Wirkung der Rückholfeder
15 auf der Leiste 16 wieder in die in der F i g. 2 dargestellte Lage zurück. Da das Verbiegen des Schaftes
in einer ganz bestimmten, durch die Längsachse gehenden Ebene zu geschehen hat, kann der Schaft
auf der Außenseite mit einer passenden Markierung versehen sein. Auch kann es von Vorteil sein, gerade
bei dieser Ausführungsform dem Schaft einen eckigen Querschnitt zu geben, beispielsweise den in F i g. 4
veranschaulichten sechseckigen Querschnitt. Statt die Kugelschreibmine 14 unmittelbar in dem Schaft
anzuordnen, könnte die Kugelschreibmine auch in einem besonderen und entsprechend ausgestalteten
Trägerrohr vorgesehen sein.
Die F i g. 5 und 6 zeigen eine Abwandlung des Ausführungsbeispiels nach den F i g. 2 bis 4, bei der
auf das hintere Ende der Kugelschreibmine 22 eine Kappe 23 aufgesetzt ist, die in einem Zapfenelement
24 endet. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist an Stelle der schrägen Leiste 16 des Ausführungsbeispiels gemaß
den F i g. 2 bis 4 eine schräge Wand 25 vorgesehen, die eine bekannte Herzkurvenführung 26
(F i g. 6) aufweist. In diese Herzkurvenführung 26 wird das Zapfenelement 24 durch eine Rückholfeder
hineingedrückt. Die Herzkurvenführung 26 ist so ausgebildet, daß das Zapfenelement 24 nur in Richtung
des Pfeiles 27 bewegt werden kann. Deshalb weisen die Nutenabschnitte 28 bis 31 verschiedene Tiefen
auf. Der Abschnitt 28 ist an der Grenze zum Abschnitt 29 tiefer als der Abschnitt 29, der Abschnitt
29 ist an der Grenze zum Abschnitt 30 tiefer als der Abschnitt 30 und der Abschnitt 30 tiefer als der Abschnitt
31. Bei Belastung des Schaftes in Richtung der Pfeile 20 (F i g. 2) bewegt sich zunächst das
Zapfenelement 24 (F i g. 6) über den Abschnitt 28 zum Abschnitt 31. Eine Schwelle 32 verhindert bei
der Einleitung der Bewegung das Eintreten des Zapfenelementes 24 in den Abschnitt 29. Bei Entlastung
des Schaftes gleitet der Zapfen 24 an einer Schwelle 33 entlang in die gestrichelt angedeutete
Arbeitsstellung 34. Bei erneuter Belastung des Schaftes, die bei dieser Ausführungsform in der gleichen
Druckrichtung zu erfolgen hat, wird das Zapfenelement 24 aus der Stellung 34 entlang einer Schwelle
35 aus dem Abschnitt 30 in den Abschnitt 29 bewegt. Bei Entlastung des Schaftes gleitet dann das
Zapfenelement 24 an einer Schwelle 36 entlang durch den Abschnitt 29 in die Ausgangsstellung zurück.
Bei dieser Ausführungsform genügt es, eine einzige Stelle an der Außenfläche des Mantels als
Druckstelle zu kennzeichnen, beispielsweise durch eine Warze oder eine Vertiefung.
Die Ausführungsformen gemäß den F i g. 2 bis 6 haben den Vorzug außergewöhnlicher Einfachheit
der Anordnung und damit Billigkeit der Herstellung.
Claims (5)
1. Schreibgerät mit einem hohlen, am hinteren Ende abbiegbaren Schaft, in dem ein starrer
Schreibmittelträger bei einem Querdruck auf den Schaft des Schreibgerätes über ein Übertragungsglied
gegen die Wirkung einer Rückholfeder in Längsrichtung des Schaftes verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied
mit dem biegungselastisch ausgebildeten hinteren Schaftteil fest verbunden und als eine auf das hintere Ende des in der Schreibund
Ruhestellung verriegelbaren Schreibmittelträgers einwirkende schiefe Ebene ausgebildet ist.
2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schiefe Ebene auf einer
die Vorschubschräge aufweisenden Leiste (16) vorgesehen ist, die zur Führung des hinteren
Endes des Schreibmittelträgers (14) zwischen den Wangen (18) eines im hinteren Schaftteil vorgesehenen
Füllstücks (17) angeordnet ist und am vorderen Ende zur Verriegelung als Rast (19) für
den Schreibmittelträger etwa rechtwinklig zur Vorschubschräge abgeschrägt ist.
3. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem hinteren Schaftteil
fest verbundene Füllstück (17) als schiefe Ebene eine von der Schaftwand spielfrei umgrenzte
schräge Wand (25) aufweist, in welcher zum Führen und Verriegeln des hinteren Endes
des Schreibmittelträgers (14) mittels eines Zapfenelementes (24) eine an sich bekannte Herzkurvenführung
(26) vorgesehen ist.
4. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Schaft fest verbundene
Füllstück (17) als schiefe Ebene einen Hohlkegel (10) für das hintere Ende des Schreibmittelträgers
(14) aufweist, der mittels einer an sich bekannten im Schaftvorderteil angeordneten
Verriegelungsvorrichtung in der Schreib- und Ruhestellung verriegelbar ist.
5. Schreibgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem
federnd anliegenden Zapfenelement (24) im Eingriff stehende, an sich bekannte Herzkurve
wenigstens an allen Übergangsstellen der Nutenteile am Nutengrund den Rücklauf des Zapfenelementes
(24) entgegen der Schaltrichtung hindernde Schwellen (32, 33, 35, 36) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT111855 | 1955-02-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1294262B true DE1294262B (de) | 1969-04-30 |
Family
ID=40908584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956W0018503 Pending DE1294262B (de) | 1955-02-25 | 1956-02-24 | Schreibgeraet mit einem hohlen, am hinteren Ende abbiegbaren Schaft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1294262B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5588764A (en) * | 1995-01-26 | 1996-12-31 | Katoh Kinzoku Kogyo Kabushiki Kaisha | Lock for deflectable writing utensil |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE825782C (de) * | 1948-10-02 | 1952-11-24 | Helmut Bross Dipl Ing | Betaetigungsglied fuer mechanische Bewegungsuebertragung, insbesondere fuer den Vorschub der Minen in Fuellbleistiften |
-
1956
- 1956-02-24 DE DE1956W0018503 patent/DE1294262B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE825782C (de) * | 1948-10-02 | 1952-11-24 | Helmut Bross Dipl Ing | Betaetigungsglied fuer mechanische Bewegungsuebertragung, insbesondere fuer den Vorschub der Minen in Fuellbleistiften |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5588764A (en) * | 1995-01-26 | 1996-12-31 | Katoh Kinzoku Kogyo Kabushiki Kaisha | Lock for deflectable writing utensil |
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