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DE964034C - Spitzer fuer Fallminenstifte - Google Patents

Spitzer fuer Fallminenstifte

Info

Publication number
DE964034C
DE964034C DEF19375A DEF0019375A DE964034C DE 964034 C DE964034 C DE 964034C DE F19375 A DEF19375 A DE F19375A DE F0019375 A DEF0019375 A DE F0019375A DE 964034 C DE964034 C DE 964034C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sharpener
centering pin
bore
pencils
length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF19375A
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Sattmann
Josef Schwarzaeugl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber Castell AG
Original Assignee
AW Faber Castell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AW Faber Castell GmbH and Co filed Critical AW Faber Castell GmbH and Co
Priority to DEF19375A priority Critical patent/DE964034C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE964034C publication Critical patent/DE964034C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads
    • B43L23/08Sharpeners for pencils or leads in which the pencils or leads are sharpened mainly by rotational movement against cutting blades

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Spitzer für Fallminenstifte Bekannt sind Spitzer für sogenannte Kernstifte, also für Schreib- und Zeichenstifte, bei denen die Mine mit Holz umhüllt ist. Ferner sind Spitzvorrichtungen bekannt für Stifte, bei denen. die Mine festgeklemmt wird, wie es beispielsweise bei den sogenannten Fallminenstiften der Fall ist. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, beide Spitzvorrichtungen miteinander in ein und demselben Gehäuse zu vereinigen.
  • Die Erfindung hat nun die Umwandlung eines Spitzers für Kernstifte in einen solchen für Fa,11-minenstifte zum Gegenstand. Um dies zu erreichen, wird ein handelsüblicher Spitzer für Kernstifte mit einem in die kegelige Spitzerbohrung einsteckbaren, eine axi&le Bohrung aufweisenden Vorsatzteil versehen, Dieser Vorsatzteil wird dann verwendet, wenn die Mine eines Fallminenstiftes angespitzt werden soll, während der Spitzer ohne Vorsatzteil zum Spitzen von Kernstiften Verwendung findet. Im erstgenannten Falle wird der Vorsatzteil in die Spitzerbohrung eingesteckt und der Fallminenstift mit aus der Klenimvorrichtung in genügender Länge ausgetretener Mine in den Vorsatzteil eingeführt. Um die richtige Lage dieses Vorsatzteiles zu gewährleisten, ist er vorteilhaft mit einem Zentrierzapfen versehen. Dieser kann entweder eine zylindrische Außenfläche haben und ist dann in. der Spitzvorrichtung dTehbar gelagert, oder er kann eine kegelige Außenfläche besitzen, so daß er sich in der Spitzerbohrung festklemmt. Eine Klemmhalterung des Zentrierzapfens kann auch dadurch erzielt oder verbessert sein, daß der Zentrierzapfen mindestens einen Längsschlitz aufweist, so daß eine Federung erzielt ist. Hierdurch gleichen. sich auch gegebenenfalls vorhandene Toleranzen zwischen Einsteckbohrung und Zentrierzapfen aus.
  • Die Längsbohrung des Vorsatzteiles ist vcprteilhaft in der Einsteckrichtung mit einer Stufe versehen, die als Anschlag für den Klemmkopf des Fallminenstiftes dient. Um die Fallmine in der richtigen Länge in den Spitzer einführen zu können, wird ein Teil des Spitzers als Maßstab für diese Länge verwandt. So kann beispielsweise die Länge des Spitzers oder die Breite seiner Basisstirnfläche der notwendigen Länge für das Anspitzen der Mine entsprechen. Es kann jedoch auch im Spitzerkörper eine besondere Sacklochbohrung vorgesehen sein, deren Tiefe mitder beim Spitzen von Fallminen notwendigen Länge der Fallmine übereinstimmt.
  • In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsb#eispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Schnitt durch einen Spitzer mit einem konkav gewölbten Messer nach der Linie I-1 der Fig. -2, Fig. 2 eine Drauf sicht auf Fig. i, Fig. 3 eine Rückansicht der Fig. i, Fig. 4 einen Schnitt wie Fig. i durch einen Spitzer mit einem geraden Messer nach der Linie IV-IV der Fig. 5, Fig. 5 eine Draufsicht auf Fig. 4, Fig. 6 eine Stirnansicht von Fig. 4, Fig. 7 ein Vorsatzteil mit dreifach längs geschlitztem Zentrierzapfen und Fig. 8 eine Stirnansicht eines Vo-rsatzteiles nach Fig, 7.
  • In den Fig. i bis 3 ist i der Spitzerkörper, der die Einführungsöffnung 2 für den Kernstift aufweist. Das Messer ist mit 3 bezeichnet und in bekannter Weise durch. die Schraube 4 gehalten.
  • In die öffnung 2 des Spitzerkörpers i ist das Vorsatzteil 5 eingesteckt, dessen zylindrischer Zentrierzapfen 6 im Spitzerkörper i geführt ist. In diesen wird der Fallminenstift 7 eingeführt, dessen 11ine, 8 nunmehr vom Messer gespitzt werden kann. Ist die Mine genügend gespitzt, so stößt der Kopf 9 des Fallminenstiftes an der aus Fig. i ersichtlichen Stelle am Spitzerkörper i an. Bei diesem Spitzvorgang kann sich gegebenenfalls das Vorsatzteil 5 mitdrehen. Soll jedoch ein Kernstift gespitzt we-rden, so wird das Vorsatzteil 5 einfach aus der Öffnung 2 herausgezogen und der Spitzer als nornialer Bleistiftspitzer verwendet.
  • Um die notwendige Länge der freigelegten Mine 8 zu bestimmen, ist bei diesem Ausführungsbeispiel eine S#Lcklochbohrung io vorgesehen, auf de-,ren Rand vor dem. Spitzvorgang der Fallminenr stift abgesetzt wird. Wird die Klemmvorrichtung ausgelöst, so fällt bei senkrecht gehaltener Spitze und Stift die Mine so weit vor, daß sie an der Spitze der Sacklochbährung anschlägt. Sie hat dann die notwendige Länge für das Anspitzen.
  • Bei der in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsform. der Erfindung ist ein Spitzerkörper ii vorgesehen, der die Spitzeröffnung 1:2 für das Einführen von Kernstiften besitzt. Das Messer ist Init 13 bezeichnet und wird mittels der Schraube, 14 festgehalten. Zum Spitzen von Fallminenstiften 17 wird das VGrsatzteil, 15 in die Spitzeröffnung 1:2 eingesetzt. Das Vorsatzteil 15 besitzt einen Zentrierzapfen 16, der kegeli# ausgeführt ist. Damit ist das Vorsatzteil 15 mit dem Spitzerkörper ii fest verbunden. Zwischen dem Zentrierzapfen 16 und dem zylindrischen Teil des Vors#atzteiles 15 be- findet sich ein Absatz 18, an den sich der Vorderteil ig des Fallminenstiftes 17 anlegen. kann, sobald dessen Mine 2o durch das Messer genügend Angel spitzt ist. Dabei kann die freie Länge der Mine 20 irgendeiner Dimension des Spitzerkörpers i i entsprechen, so daß eine Zentrierbohrung, wie sie in den Fig. i bis 3 vorgesehen ist, in Fortfall kommen kann.
  • In den Fig. 7 und 8 ist ein Vorsatzteil 5' dargestellt, das sich von dem nach den Fig. 4 bis 6 da,-durch unterscheidet, daß der Zentrierzapfen 16' dreifach längs geschlitzt ist, so daß er mit einer gewissen Federwirkung in dem Spitzerkörper i i einsetzbar und darin gehalten ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spitzer für Fallminenstifte, dadurch gekennzeichnet daß ein handelsüblicher Spitzer für Kernstifte mit einem in die kegelige Spitzerbohrung einsteckbaren, eine axiale Bohrung aufweisenden Vorsatzteil (5, 1 5, 5') versehen ist. 2-. Spitzer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Vc>rsatzteil (5, 15, 5') einen Zentrierza-pfen (6, 16, 16) besitzt. 3. Spitzer nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierzapfen (6) mit zylin.drischer Außenfläche in der Spitzerbohrung drehbar gelagert ist. 4. Spitzer nach einem oder mehreren, der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Zentrierzapfens (16) kegelig ist. 5. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierzapfen (16') mindestens einen Längsschlitz aufweist. 6. Spitzer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbohrung des Vorsatzteiles (15, 5) in der Einsteckrichtung eine Stufe (18) als Anschlag für den Klemmkopf (ig) des Fallminenstiftes (17) besitzt. 7. Spitzer nach einem oder mehreren. der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Spitzers oder die Breite seiner Basisstirnfläche oder der Tiefe einer in seinem Körper besonders vo-rgeschenen, Sacklochbohrung (io) mit dem Maß der beim Spitzen von Fallminen benötigten f reie#n Minenlänge übereinstimmt.
DEF19375A 1956-01-28 1956-01-28 Spitzer fuer Fallminenstifte Expired DE964034C (de)

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DEF19375A DE964034C (de) 1956-01-28 1956-01-28 Spitzer fuer Fallminenstifte

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DEF19375A DE964034C (de) 1956-01-28 1956-01-28 Spitzer fuer Fallminenstifte

Publications (1)

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DE964034C true DE964034C (de) 1957-05-16

Family

ID=7089302

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DEF19375A Expired DE964034C (de) 1956-01-28 1956-01-28 Spitzer fuer Fallminenstifte

Country Status (1)

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DE (1) DE964034C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107126B (de) * 1958-10-11 1961-05-18 Erich Gruebel Spitzer fuer Fuellstifte
US4506716A (en) * 1981-10-29 1985-03-26 Yumi Tsukuni Pencil sharpener

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107126B (de) * 1958-10-11 1961-05-18 Erich Gruebel Spitzer fuer Fuellstifte
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