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DE1293871B - Verfahren zur Signalisierung auf zentralen Zeichenkanaelen zum Aufbau von Verbindungen ueber die den Zeichenkanaelen zugeordneten Nachrichtenkanaele von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Verfahren zur Signalisierung auf zentralen Zeichenkanaelen zum Aufbau von Verbindungen ueber die den Zeichenkanaelen zugeordneten Nachrichtenkanaele von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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Publication number
DE1293871B
DE1293871B DE1966ST025878 DEST025878A DE1293871B DE 1293871 B DE1293871 B DE 1293871B DE 1966ST025878 DE1966ST025878 DE 1966ST025878 DE ST025878 A DEST025878 A DE ST025878A DE 1293871 B DE1293871 B DE 1293871B
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DE
Germany
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character block
Prior art date
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Pending
Application number
DE1966ST025878
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Anton
Dipl-Ing Gerhard
Gasser Lorenz
Pfau
Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
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Priority to CH1281167A priority patent/CH462231A/de
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Priority to BE703889D priority patent/BE703889A/xx
Priority to NL6712687A priority patent/NL6712687A/xx
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Pending legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/12Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using return channel
    • H04L1/16Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using return channel in which the return channel carries supervisory signals, e.g. repetition request signals
    • H04L1/18Automatic repetition systems, e.g. Van Duuren systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/39Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using coded pulse groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Detection And Prevention Of Errors In Transmission (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Signali- Zeichenkanal im Vierdrahtbetrieb für die beiden sierung auf zentralen Zeichenkanälen, bei dem der Übertragungsrichtungen ausgenutzt wird und in jeder zentrale Zeichenkanal im Vierdrahtbetrieb für die Richtung fortlaufend Zeichenblöcke mit einer bebeiden Übertragungsrichtungen ausgenutzt wird und stimmten Anzahl von in sich prüfbaren Zeichen aus in jeder Richtung fortlaufend Zeichenblöcke mit 5 mehreren Zeichenschritten übertragen werden zum einer bestimmten Anzahl von in sich prüfbaren Aufbau von Verbindungen über die den Zeichen-Zeichen aus mehreren Zeichenschritten übertragen kanälen zugeordneten Nachrichtenkanäle von Fernwerden, zum Aufbau von Verbindungen über die melde-, insbesondere Fernsprechanlagen ist nach der den Zeichenkanälen zugeordneten Nachrichten- Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß beim Nichtkanäle von Fernmelde-, insbesondere Fernsprech- io vorliegen von Nachrichtenzeichen ein besonderes anlagen. Freizeichen übertragen wird und daß grundsätzlich
In der Fernschreib- und Datenübertragungstech- das erste Zeichen eines Zeichenblocks als Zeichennik sind bereits Verfahren zur Signalisierung auf block-Anfangszeichen die Aussage über den Empzentralen Zeichenkanälen bekannt, die unter beson- fang des letzten Zeichenblocks der Gegenrichtung derer Berücksichtigung der Zeichensicherung und 15 enthält.
des Wiederholungsablaufs nicht erkannter Zeichen Auf diese Weise wird ein dauernder Nachrichtenausgelegt sind. Aus diesem zahlreichen Stand der strom gewonnen, der auch beim Nichtvorliegen Technik sollen zwei charakteristische Verfahren einer Nachricht überprüft werden kann. Die feste näher beschrieben werden, auf die die zahlreichen Reservierung eines Zeichens in den Zeichenblöcken Varianten zurückgeführt werden können. 20 für die Aussage über den Empfang des letzten
In der deutschen Auslegeschrift 1110 207 ist ein Zeichenblocks der Gegenrichtung bringt eine nahezu Verfahren zur Sicherstellung der fehlerfreien Über- unabhängige Arbeitsweise der beiden Übertragungstragung von schrittweise zu übertragenden Informa- richtungen. Eine Wiederholungsanforderung und die tionen in der Telegrafie gezeigt, bei dem die Speiche- Übertragung der angeforderten Zeichen kann abrung der übertragenen Zeichen in Blöcken vorge- 25 laufen, ohne daß dadurch die Nachrichtenübertranommen wird. Empfangsseitig wird jeweils die Ord- gung der Gegenrichtung beeinflußt wird,
nungsnummer des oder der fehlerhaften Zeichen in Das Zeichenblock-Anfangszeichen dient erfin-
einem besonderen Fehlerspeicher aufgezeichnet. Die dungsgemäß nicht nur der Blockkennzeichnung, es Wiederholung der fehlerhaften Zeichen erfolgt erst kann außerdem diejenigen Zeichen der Gegenrichnach der Übertragung der ganzen Nachricht bzw. 30 tung kennzeichnen, die beim Empfang des letzten des ganzen Zeichenblocks. Auf der Empfangsseite Zeichenblocks nicht richtig erkannt wurden,
werden dann aus dem wiederholten Zeichenblock Die so gekennzeichneten Zeichen können dann
nur die zur Richtigstellung der Nachricht erforder- einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen liehen Zeichen ausgewertet und unter gleichzeitiger Verfahrens nach Ablauf des gerade anstehenden Löschung der entsprechenden Nachricht im Fehler- 35 Zeichenblocks unmittelbar an das Zeichenblockspeicher in dem Nachrichtenspeicher eingetragen. Anfangszeichen des folgenden Zeichenblocks über-Bei dem anderen bekannten Verfahren, das in der tragen werden. Auf diese Weise wird nicht viel Zeit Zeitschrift »Elektro-Technik«, Nr. 31 vom 3.8.1957, verloren, und es können nur die fehlerhaft übertra-S. 261 bis 264, beschrieben ist, handelt es sich da- genen Zeichen wiederholt werden,
gegen nicht um die Speicherung fester Nachrichten- 40 Fällt jedoch ein Zeichenblock-Anfangszeichen blocke, sondern um einen Einzelabruf gestörter oder aus, dann sieht das Verfahren nach der Erfindung fehlerhafter Zeichen nach der Erkennung. In jeder vor, daß beim Nichterkennen eines Zeichenblock-Station muß jedes Zeichen so lange gespeichert wer- Anfangszeichens nach Ablauf des gerade anstehenden, bis gegebenenfalls seine Wiederholung ange- den Zeichenblocks grundsätzlich der vollständige zufordert werden kann. Bei sehr großen Entfernungen 45 letzt übertragene Zeichenblock wiederholt und mit zwischen der Sendestelle und der Empfangsstelle einem Sonderzeichen als wiederholter Zeichenblock verstreicht zwischen der ersten Aussendung eines gekennzeichnet wird. Damit ist sichergestellt, daß Zeichens und dem Empfang, der Überprüfung und auch die Gegenstelle trotz selektiv ausgesandtem Ander Wiederholungsaufforderung auf der Empfangs- forderungszeichen von den geänderten Betriebsstelle eine beachtliche Zeit, die dem Zeitbedarf für 50 bedingungen erfährt. Auf diese Weise kann auf der vier oder noch mehr Zeichen entspricht. Diese ge- Gegenstelle der gesamte Zeichenblock noch einmal sicherte Übertragung von Zeichen reduziert sehr überprüft werden.
stark die Übertragungsgeschwindigkeit für die Nach- Damit der Zeitverlust durch das Zeichenblock-
richt, da die Übertragung des folgenden Zeichens Anfangszeichen nicht mehr ins Gewicht fällt, kann vom richtigen Empfang des vorhergehenden Zei- 55 das Verfahren nach der Erfindung so ausgelegt werchens abhängig gemacht wird. den, daß das Zeichenblock-Anfangszeichen und die
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Nachrichtenzeichen verschieden aufgebaut sind, daß Signalisierung auf zentralen Zeichenkanälen zum die Stelle für das Zeichenblock-Anfangszeichen mit Aufbau von Verbindungen über die den Zeichen- zur Nachrichtenübertragung ausgenutzt wird und kanälen zugeordneten Nachrichtenkanäle von Fern- 60 daß beim Auftreten eines Nachrichtenzeichens an melde-, insbesondere Fernsprechanlagen zu schaffen, der Stelle des Zeichenblock-Anfangszeichens der das auch bei dem erforderlichen Vierdrahtbetrieb richtige Empfang des zuletzt übertragenen Zeichenauf dem zentralen Zeichenkanal eine gesicherte und blocks in der Gegenrichtung bestätigt wird. Die dennoch schnelle Signalgabe zuläßt. Dabei sollen Zeichenstelle am Anfang eines Zeichenblocks geht sich die beiden Ubertragungsrichtungen gegenseitig 65 daher nur bei einer Wiederholungsanforderung für nur unwesentlich beeinflussen. die Nachrichtenübertragung verloren.
Das neue Verfahren zur Signalisierung auf zen- Damit durch die Laufzeit der Übertragungsstrecke
tralen Zeichenkanälen, bei dem der zentrale keine Störung in der Reihenfolge der übertragenen

Claims (5)

  1. 3 4
    Zeichenblöcke hereinkommt, ist gemäß einer Aus- stellen eines Zeichenblocks für die Nachrichtenübergestaltung des Verfahrens nach der Erfindung vorge- tragung zur Verfügung stehen. Damit der Zeichensehen, daß die Länge eines Zeichenblocks größer ist strom nicht unterbrochen wird, wird beim Nichtais die doppelte maximal auftretende Laufzeit der vorliegen einer Nachricht ein besonderes Zeichen als
    Übertragungsstrecke. 5 Freizeichen eingeblendet.
    Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen Werden z. B. in der Empfangseinrichtung EB der
    näher erläutert. Es zeigt Anlage A die Zeichen X15, X18, X19 des Zeichen-
    F i g. 1 im Prinzipschaltbild die Übertragungs- blocks ZB1 nicht richtig erkannt, dann veranlaßt
    einrichtungen für das Verfahren nach der Erfindung, die Empfangseinrichtung EB über die Sendeeinrich-
    F i g. 2 den Aufbau eines Zeichens und io tung SB die Aussendung des Zeichenblock-Anfangs-
    F i g. 3 das Zeichendiagramm für eine gleichzeitige zeichens 721 mit der entsprechenden Fehler-Übertragung von Nachrichten in beiden Richtungen. meldung. Dieses Zeichen kann zum Ausdruck brin-
    Wie die Fig. 1 zeigt, sind die beiden Anlagen.4 gen, daß die Zeichen X15, ΑΊ8 und X19 nicht
    und B über einen Vierdrahtzeichenkanal mit dem richtig erkannt wurden. In der Empfangseinrichtung Übertragungsweg ZKv der Vorwärtsrichtung und 15 EA der Anlage A wird diese Anforderung erkannt,
    dem Übertragungsweg ZKr der Rückwärtsrichtung und nach dem Ablauf des gerade anstehenden
    miteinander verbunden. Die in der Anlage/ί anfal- Zeichenblocks ZB 2 werden unmittelbar hinter dem
    !enden Nachrichten gelangen über den Eingang Ev Zeichenblock-Anfangszeichen X 31 des nächsten
    auf die Sendeeinrichtung SA, von der sie auf den Zeichenblocks ZB 3 die drei nicht richtig erkannten
    Übertragungsweg ZiCv gegeben werden. In der An- 20 Zeichen X15, X18, ΛΓ19 wiederholt; danach kann
    lage B ist an diesen Übertragungsweg ZjKv die Emp- sofort wieder mit der Aussendung von weiteren
    fangsrichtung EB angeschaltet, die die von der An- Nachrichtenzeichen weitergefahren werden,
    lage A gesandten Nachrichten aufnimmt. Aus diesem Diagramm ist leicht zu ersehen, daß
    In Rückwärtsrichtung sind die Verhältnisse ahn- in den Übertragungseinrichtungen keine Störung lieh. Die in der Anlage B anstehenden Nachrichten 25 durch die Laufzeit des Übertragungsweges auftritt, gelangen über den Eingang Er auf die Sendeeinrich- wenn die Blocklänge mehr als doppelt so groß ist, tung SB, die sie über den Übertragungsweg ZKr zur wie die maximal auftretende Laufzeit eines ÜberEmpfangseinrichtung EA der Anlage A überträgt. tragungsweges.
    Dort werden die Nachrichten aufgenommen und Bei diesem Zwangslauf in der Signalgabe besteht
    weiterverarbeitet. 30 eine Gefahr zur Beeinflussung in der Reihenfolge
    Solange keine Störung in der Signalgabe auftritt, der übertragenen Zeichen darin, daß auch ein arbeiten die beiden Übertragungswege mit den züge- Zeichenblock-Anfangszeichen mit einer selektiven ordneten Einrichtungen vollkommen unabhängig Fehleranzeige und Abrufaufforderung nicht richtig voneinander. Tritt jedoch ein Fehler in der Signal- erkannt wird. Dieser Schwierigkeit wird dadurch begäbe einer Richtung auf, dann wird zum erneuten 35 gegnet, daß nach einem nicht erkannten Zeichen-Abruf der gestörten Zeichen der Übertragungsweg block-Anfangszeichen grundsätzlich der gesamte der Gegenrichtung herangezogen. Diese Verkopp- zuletzt übertragene Zeichenblock wiederholt wird, lung ist durch die Verbindungslinien zwischen den Damit diese geänderte Bedingung auch der Gegen-Sende- und Empfangseinrichtungen der beiden An- stelle mitgeteilt wird, werden die wiederholten Zeilagen angedeutet. Auf die dabei ablaufenden Schalt- 40 chen eines Zeichenblocks besonders gekennzeichnet, vorgänge wird später noch näher eingegangen. Dies kann z. B. in einem zusätzlichen Bit pro Block
    In Fig. 2 ist der Aufbau eines einzelnen Zeichens erfolgen, dessen Aussage »1« bei wiederholten und
    der Zeichenblöcke dargestellt. Jedes verwendete dessen Aussage »0« bei erstmals gesendeten Zeichen
    Zeichen ist in sich prüf bar, wie durch die η Nach- vorliegt.
    richtenschritte und die k Prüfschritte des Zeichen- 45 Eine bessere Ausnutzung der beiden Übertra-
    block-Anfangszeichens X11 gezeigt ist. gungswege läßt sich dadurch erreichen, daß bei
    An Hand der F i g. 3 wird nun der Ablauf des ungestörtem Betrieb auch die Zeichenstelle für
    Signalverfahrens nach der Erfindung näher erläutert. das Zeichenblock-Anfangszeichen mit Nachrichten-
    Wie das Signaldiagramm zeigt, sendet die Anlage/! zeichen belegt wird. Das Auftreten eines Nach-
    über die Sendeeinrichtung SA und die Anlage B 50 richtenzeichens an dieser Stelle des Zeichenblocks
    über die Sendeeinrichtung SB jeweils einen ununter- ist dann ein Zeichen dafür, daß der zuletzt über-
    brochenen Zeichenstrom, wie die aneinander- tragene Zeichenblock richtig empfangen wurde. Tritt
    gereihten ZeichenblöckeZB1, ZB2, ZB3, ZB4 und jedoch ein Fehler auf, dann wird in verschiedener
    ZZJl', ZBl', ZB3' erkennen lassen. Jeder Zeichen- Codedarstellung ein Zeichenblock-Anfangszeichen
    block enthält zehn Zeichen, die entsprechend F i g. 2 55 übertragen, das die Fehlerkennzeichnung beinhaltet, aufgebaut sind. Das erste Zeichen eines Blocks ist
    dick umrandet, da es bei dem Verfahren nach der Patentansprüche:
    Erfindung eine Sonderstellung einnimmt. Wie die
    schräg verlaufenden Querverbindungslinien anzeigen, 1. Verfahren zur Signalisierung auf zentralen werden die von den Sendeeinrichtungen ausgc- 60 Zeichenkanälen, bei dem der zentrale Zeichensandten Zeichen nach der Laufzeit des Übertra- kanal im Vierdrahtbetrieb für die beiden Übergungsweges von den Empfangseinrichtungen in tragungsrichtungen ausgenutzt wird und in jeder gleicher Reihenfolge aufgenommen. Solange keine Richtung fortlaufend Zeichenblöcke mit einer Störung in der Signalgabe vorliegt, werden die in bestimmten Anzahl von in sich prüfbaren Zeiden Anlagen/! und B bereitstehenden Nachrichten 65 chen aus mehreren Zeichenschritten übertragen Block für Block übertragen. Die erste Zeichenstelle werden, zum Aufbau von Verbindungen über eines Blocks bleibt dabei für die Gegenrichtung die den Zeichenkanälen zugeordneten Nachrichreserviert, so daß also neun von den zehn Zeichen- tenkanäle von Fernmelde-, insbesondere Fern-
    Sprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Nichtvorliegen von Nachrichtenzeichen ein besonderes Freizeichen übertragen wird und daß grundsätzlich das erste Zeichen (XU, X21, X31, X 41, YIl, Y21, Y31, Y41) eines Zeichenblocks (ZBl, ZB 2, ZB 3, ZB 4, ZBl', ZBT, ZB3', ZBA') als Zeichenblock-Anfangszeichen die Aussage über den Empfang des letzten Zeichenblocks der Gegenrichtung enthält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über das Zeichenblock-Anfangszeichen (z. B. F 21) diejenigen Zeichen (z.B. XlS, Xl%, X19) der Gegenrichtung gekennzeichnet werden, die beim Empfang des letzten Zeichenblocks nicht richtig erkannt wurden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die so gekennzeichneten Zeichen (z.B. XlS, ΑΓ18, X19) nach Ablauf ao des gerade anstehenden Zeichenblocks (z. B. ZB 2) unmittelbar an das Zeichenblock-Anfangszeichen (z.B. X 31) des folgenden Zeichenblocks (ZB 3) übertragen werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Nichterkennen eines Zeichenblock-Anfangszeichens (z. B. Y 21) nach Ablauf des gerade anstehenden Zeichenblocks (z.B. ZBl) grundsätzlich der vollständige zuletzt übertragene Zeichenblock (z. B. ZB1) wiederholt und mit einem Sonderzeichen als wiederholter Zeichenblock gekennzeichnet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeichenblock-Anfangszeichen (XU bis X41, YIl bis Y 41) und die Nachrichtenzeichen (Z12 bis XlO ...Y12 bis FIl usw.) verschieden aufgebaut sind, daß die Stelle für das Zeichenblock-Anfangszeichen mit zur Nachrichtenübertragung ausgenutzt wird und daß beim Auftreten eines Nachrichtenzeichens an der Stelle des Zeichenblock-Anfangszeichens der richtige Empfang des zuletzt übertragenen Zeichenblocks in der Gegenrichtung bestätigt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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