DE1265192B - Verfahren zur Zeichengabe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Verfahren zur Zeichengabe in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
DEUTSCHES
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Int. Cl.:
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H04m
Deutsche Kl.: 21 al - 25/01
J 29883 VIII a/21 al
21. Januar 1966
4. April 1968
21. Januar 1966
4. April 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zeichengabe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
mit einem für mehrere Nachrichtenkanäle gemeinsamen Zeichenkanal in jeder Übertragungsrichtung.
Die Zeichen werden ähnlich wie bei der Datenübertragung im Seriencode binär dargestellt und in Blöcke
eingeteilt, die eine vorgegebene Anzahl von Zeichen mit einer bestimmten Anzahl von Zeichenelementen
aufweisen.
Die Einführung einer derartigen Datenübertragung auf den gemeinsamen Zeichenkanälen einer Fernsprechanlage
bringt den Vorteil, daß alle Nachrichtenkanäle frei von Schaltmitteln zum Schutz der
Signalgabe durch Fremdgeräusche und analoge Nachrichten sein können. Die Verwendung eines Zeichenkanals
mit Datensignalen beseitigt auch die Schwierigkeiten, die auf die Übertragungseinrichtungen, wie
Echosperren, TASI-Einrichtungen od. dgl., zurückzuführen sind.
Die Verwendung eines Datenübertragungsverfahrens auf den gemeinsamen Zeichenkanälen einer
Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlage bringt jedoch infolge der starren Zeicheneinteilung in
Blöcke noch eine beachtliche Geschwindigkeitseinbuße, da die Zeichen der Fernsprechanlagen je nach
Bedeutung durch verschieden lange Datenblöcke dargestellt werden können.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Zeichengabe in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen mit einem für mehrere Nachrichtenkanäle gemeinsamen Zeichenkanal in jeder
Übertragungsrichtung, bei dem die Zeichen im Seriencode binär dargestellt und in Blöcke eingeteilt
sind, zu schaffen, das die unterschiedliche Zeichenlänge für die Zeichen der Anlage berücksichtigt und
so eine optimale Ausnutzung des gemeinsamen Zeichenkanals ermöglicht. Das neue Verfahren zur
Zeichengabe ist dadurch gekennzeichnet, daß der Zyklus beider Zeichenkanäle synchronisiert und auf
gleiches Programm in bezug auf Block- und Zeicheneinteilung eingestellt ist, daß in jedem Block mindestens
ein Zeichen als Rückwärtszeichen für die Gegenrichtung vorgesehen ist und daß die Länge der
Zeichen innerhalb eines Blockes verschieden, durch das Programm vorgegeben und auf die Bedeutung des
Zeichens abgestimmt ist. Diese Art der Unterteilung der Zeichenblöcke erlaubt eine optimale Ausnutzung
der gemeinsamen Zeichenkanäle, da die verschiedenen Zeichengruppen, wie z. B. die Identität der Einrichtung
oder die Funktionsangabe eines Schaltbefehls, auf die dazu erforderlichen Zeichenmöglichkeiten in
einem Zeichenblock abgestellt werden können.
Verfahren zur Zeichengabe in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
International Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: '
Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
7000 Stuttgart 1, Rotebühlstr. 70
Als Erfinder benannt:
Esmond Philip Goddwin Wright,
Bishop's Stortford, Hertfordshire
(Großbritannien)
Esmond Philip Goddwin Wright,
Bishop's Stortford, Hertfordshire
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 29. Januar 1965 (4032)
Nach dem Merkmal des Verfahrens nach der Erfindung kann die Verzögerung bei der Wiederholung
dadurch klein gehalten werden, daß die Zeitlage des Rückwärtszeichens innerhalb eines Blockes auf die
Laufzeit des Zeichenkanals abgestimmt ist. Daher kann auf der Empangsstelle ein derartiges Quittungsoder Anforderungszeichen allein durch seine Zeitlage
im Block identifiziert werden. Es ist keine zusätzliche Adresse für das Zeichen erforderlich. Es ist jedoch
selbstverständlich, daß alle Zeichen, die einer Verbindung zugeordnet sind, in den Endeinrichtungen
durch Adresseninformationen miteinander zusammengefaßt werden.
Um Fehler feststellen zu können, enthält jedes Zeichen Prüfelemente, so daß der Block eine Anzahl
von Prüfelementesätzen aufweist. Es sind Vorkehrungen getroffen, um die Quittungszeichen selbst zu prüfen.
Dabei können gleichzeitig mehrere Prüfungen vorgenommen werden, z. B. Verdopplung, Prüf elemente
oder Pegeldetektor.
Ein derartiges Verfahren ist sehr schnell, mit Ausnahme für die zu wiederholenden Zeichen. Der Wiederholungszyklus
bringt eine Verzögerung, die größer ist als die doppelte Laufzeit des Zeichenkanals. Es
ist daher erwünscht, alle Schritte vorzusehen, die eine Wiederholung vermeiden.
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Zu den kurzzeitigen Interferenzen, die sich normalerweise von selbst wieder bereinigen, treten auch
Unterbrechungen auf. Diese Unterbrechungen müssen beachtet werden, da sie sehr viel langer dauern.
Während dieser Zeitspanne kann erwartet werden, daß eine große Anzahl von Zahlen mit sehr starken
Verstümmelungen empfangen wird. Ein Zeichenkanal für vielleicht Hunderte von Nachrichtenkanäle
muß daher besonders sorgfältig ausgelegt sein, um
zahl von Überwachungszeichen eingeführt werden, die dazu dienen können, die Empfangseinrichtungen
im Synchronismus zu halten und die Fehler festzustellen und zu korrigieren.
Die Verwendung eines Datenflusses zur Zeichengabe gibt die Möglichkeit, bestimmte Zeichen, z. B.
Auslösezeichen, mehrmals zu empfangen, bevor sie zur Wirkung kommen. Eine falsche Betätigung würde
dann von zwei identischen Fehlern abhängen.
Es ist außerdem möglich, eine Fehlbetätigung durch Unterdrückung von Zeichen zu vermeiden, die
unpassend sind (z. B. Auslösequittungszeichen vor dem Auslösezeichen).
Es ist Grundbedingung für das vorgeschlagene System, daß das Schema für die Zeichenlängen vorgegeben
ist und daß die Sende- und Empfangsgeräte mit demselben Programm arbeiten. Mit dieser Voraussetzung
ist es auch möglich, das Schema von Block zu Block zu ändern.
Ein gemeinsamer Zeichenkanal, der die Zeichen für verschiedene Nachrichtenkanäle überträgt, benötigt
Mittel, um die Zusammengehörigkeit der
Fehler irgendeiner Art zu vermeiden, die zu falschen io Zeichen für ein und dieselbe Verbindung anzuzeigen.
Zeiten oder zum Verlust von Zeichen führen. Es ist sehr wichtig, festzustellen, ob durch Interferenz
Ein schnelles und genaues Verfahren zur Zeichen- Fehler auftreten. Um diese Fehler zu erkennen, sind
gäbe wird durch die Kombination verschiedener jedem Zeichen Prüfelemente zugefügt. Für ein Daten-Merkmale
erreicht. Gemäß der Erfindung werden die übertragungssystem ist das Vorsehen von gemein-Zeichen
entsprechend verschiedener Vorrangkate- 15 samen Prüfelementen für einen vollständigen
gorien klassifiziert. Auf diese Weise kann eine Viel- Zeichenblock gebräuchlich. Es besteht jedoch kein
Zweifel, daß eine Gruppe von Prüf elementen wirtschaftlicher ist. Bei gemeinsamen Prüfelementen tritt
eine Verzögerung ein, da diese Zeichen erst nach ihrer Prüfung verwendet werden können. Darüber
hinaus ist es bei mehreren Fehlern schwierig, in einem Block mit Fehlern die Zeichen zu empfangen.
Beide Nachteile führen zu einer Verzögerung, die die Einführung einer schnellen Zeichengabe erschweren.
Wird bei Zeichen ein Fehler festgestellt, dann ist vorgesehen, daß diese noch einmal übertragen werden.
Dies kann durch Rückwärtszeichen erreicht werden, die anzeigen, ob Fehler festgestellt oder nicht
festgestellt worden sind. Es ist nicht vorgesehen, für
Die Verwendung duplizierter Kanäle gibt schließ- 30 jedes empfangene Zeichen ein Empfangsquittungslich
die Möglichkeit, daß die Empfangsstellen ein zeichen oder ein Wiederholungszeichen zu senden,
Zeichen, das auf einem der beiden Kanäle richtig sondern nur ein Zeichen für den gesamten Zeichengeprüft
ist, empfangen können. Durch geeignete block. Es ist wahr, daß dies zu einiger Verzögerung
Kreuzprüfung der Endgeräte ist es möglich, geprüfte führt, da der Wiederholungszyklus zweimal die Lauf-Zeichen
zu empfangen, obwohl auf der Leitung oder 35 zeit des Stromkreises enthält. Von jedem Standpunkt
in den Endgeräten beider Kanäle Fehler vorliegen. aus ist es ratsam, die Anzahl der Wiederholungen
Es ist außerdem möglich, aus zwei falschen Zeichen auf einem Minimum zu halten,
ein richtiges abzuleiten. Aus diesem Grunde ist vorgesehen, daß das Emp-
ein richtiges abzuleiten. Aus diesem Grunde ist vorgesehen, daß das Emp-
Die Erfindung wird nun an Hand eines in den fangsquittungszeichen innerhalb des Zeichenblockes
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels 4° eine feste Zeichenlage einnimmt. Dies ist vorteilhaft, da
näher erläutert. Es zeigen dann sofort erkannt wird, ob dieses Zeichen gestört ist.
Bei der Datenübertragung ist es üblich, Quittungszeichen einzuführen, die den vollständigen Block annehmen
oder zurückweisen. In diesen Zeichenüber-45 tragungssystemen ist es vorteilhaft, jene Zeichen in
einem Block anzuzeigen, die noch einmal übertragen werden müssen. Die erneute Übertragung der richtig
empfangenen Zeichen bringt keine Vorteile. Es ist daher vorgesehen, daß der Funktionsteil eines Zei-50
chens fünf oder sechs Elemente enthält, womit eine beträchtliche Anzahl von Zeichen gebildet werden
können. Wie bereits ausgeführt, ist es auch möglich, für die Quittungszeichen eine größere Anzahl von
Elemente bereitzustellen. Es ist außerdem möglich, bestimmten Anzahl von Elementen bestehen. Ein 55 die Bedeutung der Elemente in einem Zeichen zu
Zeichenblock kann z.B., wie die Fig. 1 zeigt, aus ändern. So kann z.B. die Anzahl der Elemente für
einer vorgegebenen Anzahl von Zeichen bestehen,
die wiederum eine bestimmte Anzahl von Elementen
aufweisen. Es ist jedoch durchaus möglich, daß vorgegebene Abweichungen vorhanden sind. Wie F i g. 2 60
zeigt, können die ungeradzahligen Zeichen langer
sein als die geradzahligen. Die Veränderung der
Zeichenlänge erlaubt in einigen Zeichenabschnitten,
wie z. B. Identität oder Funktion, einen größeren
Kombinationsbereich. Die Zeichen, die nur eine klei- 65
nere Anzahl von Elementen aufweisen, können in
jeder beliebigen Zeichenlage, ob kurz oder lang,
übertragen werden.
die wiederum eine bestimmte Anzahl von Elementen
aufweisen. Es ist jedoch durchaus möglich, daß vorgegebene Abweichungen vorhanden sind. Wie F i g. 2 60
zeigt, können die ungeradzahligen Zeichen langer
sein als die geradzahligen. Die Veränderung der
Zeichenlänge erlaubt in einigen Zeichenabschnitten,
wie z. B. Identität oder Funktion, einen größeren
Kombinationsbereich. Die Zeichen, die nur eine klei- 65
nere Anzahl von Elementen aufweisen, können in
jeder beliebigen Zeichenlage, ob kurz oder lang,
übertragen werden.
F i g. 1 und 2 den Aufbau eines Zeichenblockes,
Fig. 3 ein Zeitdiagramm, das die Beziehung zwischen den Zeichenblöcken in beiden Richtungen auf
einem Zeichenkanal darstellt,
Fig.4 schematisch die Einrichtung zur Auswahl
von verschiedenen Vorrangzeichen für die Übertragung von Nachrichten und
F i g. 5 die diesen Zeichen beigefügten Prüfelemente.
Das Zeichenübertragungssystem enthält einen Vierdrahtkreis, der eine dauernde Datenübertragung
in beiden Richtungen zuläßt. Jeder Datenfluß ist in Blöcke unterteilt, die wiederum aus Zeichen mit einer
die Zugehörigkeit reduziert und die für die Funktionsangabe vergrößert werden.
Typische Quittungszeichen sind:
Typische Quittungszeichen sind:
1. Alle Zeichen empfangen;
2. nur Zeichen 1 wiederholen;
3. nur Zeichen 2 wiederholen;
4. nur Zeichen 1 und 2 wiederholen;
n. Block vollständig wiederholen.
Es muß bemerkt werden, daß die Sendestelle eine Anforderung zur Wiederholung eines Zeichens vorfinden
kann für einen Teil, in dem ursprünglich kein
5 6
Betriebszeichen übertragen wurde. Dies kann dann Die Fig.4 zeigt schematisch die Mittel, über die
auftreten, wenn die Empfangsstelle verzerrte Zeichen die entsprechenden Zeichen ausgewählt werden. Die
empfangen hat, die sie nicht auswerten kann. Daher drei Geräte U, O und A deuten die Anwesenheit von
muß die Sendestelle ein Quittungszeichen, das an- Zeichen der Kategorie »dringend«, »normal« und
zeigt, daß in der betreffenden Zeichenlage kein 5 »Hinweis« in Wartestellung an. Bei der Anwesenheit
Zeichen empfangen wurde, zur Wiederholung des eines dringenden Zeichens wird der Pufferspeicher
zugeordneten Zeichens auswerten, wenn diese Aus- über den Schalter 41 ein Zeichen aus dem Abschnitt
sage falsch ist. »dringend« entnehmen. In ähnlicher Weise kann der
Das zugeordnete auszusendende Quittungszeichen Pufferspeicher mit anderen Abschnitten verbunden
steht nach dem Empfang eines Blockes zur Verfü- io werden. Wenn kein Zeichen in Wartestellung steht,
gung und wird, wie F i g. 3 zeigt, sehr schnell einge- dann wird über die Schalter 41, 42 und 43 ein Überfügt.
Die tatsächliche Zeichenlage hängt von der wachungszeichen übertragen.
Laufzeit ab. In dem Diagramm sind in jeder Rieh- Jeder Abschnitt des Pufferspeichers ist mit zyklisch tung drei Zeichenblöcke dargestellt. Die gestrichelten arbeitendem Adressenschalter zum Schreiben und Linien stellen die drei Quittungszeichen in jeder 15 Lesen ausgerüstet, so daß die neuen Zeichen nach-Richtung dar. einander und in richtiger Reihenfolge eingespeichert
Laufzeit ab. In dem Diagramm sind in jeder Rieh- Jeder Abschnitt des Pufferspeichers ist mit zyklisch tung drei Zeichenblöcke dargestellt. Die gestrichelten arbeitendem Adressenschalter zum Schreiben und Linien stellen die drei Quittungszeichen in jeder 15 Lesen ausgerüstet, so daß die neuen Zeichen nach-Richtung dar. einander und in richtiger Reihenfolge eingespeichert
Wenn das Quittungszeichen für den Block 1 wäh- und auch wieder in gleicher Reihenfolge gelesen werrend
des Aussendens von Block 2 empfangen wird, den. Wenn die beiden Adressensysteme für das
dann kann es möglich sein, daß jedes Zeichen ent- Schreiben und das Lesen die gleiche Adresse festhalten
sein kann, das im Block 2 noch einmal über- 20 halten, dann steht kein Zeichen in Wartestellung, und
tragen werden muß. Sollte die Anforderung für die die Geräte, wie z. B. U, sind nicht im Betrieb. Sobald
Wiederholung des gesamten Blockes vorliegen, dann ein Zeichen eingeschrieben wird und die Adressenwerden
nur die Betriebszeichen ausgewählt, und es systeme auf verschiedenen Adressen stehen, dann
kann der Fall eintreten, daß sich ihre Wiederholung wird das betreffende Gerät in Betrieb gesetzt, um ein
bis in den Block 3 erstreckt. 25 Zeichen in Wartestellung anzuzeigen.
Alle zu übertragenden Zeichen werden über einen Bei dem übertragenen Zeichen ist der Vorrang
Pufferspeicher geleitet, der sie bis zum Empfang nicht gekennzeichnet.
des Quittungszeichens festhält. Für das angeführte Der Geschwindigkeitsvorteil eines synchronisierten
Beispiel benötigt dieser Pufferspeicher einen Speicher- Betriebes wird aus der Tatsache augenscheinlich, daß
abschnitt für zwei Zeichenblöcke, so daß die züge- 30 die dringenden Zeichen infolge anderer dringender
ordneten Zeichen beim Eintreffen des Quittungs- Zeichen nur der Verkehrsverzögerung unterliegen,
zeichens gekennzeichnet werden können. Ein wieder- obwohl alle Zeichen die systematische Verzögerung
holtes Zeichen ändert seine ursprüngliche Identität erfahren. In ähnlicher Weise werden die normalen
in eine neue Identität für die Wiederholung, so daß Betriebszeichen in bezug auf die Hinweis- und Über-
bei weiterer Wiederholung dieses Zeichen mit dem 35 wachungszeichen nicht verzögert,
zweiten und nicht mit dem ersten übertragenen Zei- Bei diesem synchronisierten Betrieb werden in
chen verglichen werden kann. allen Zeichenlagen Zeichen der einen oder anderen
Eine schnelle Zeichengabe kann auch durch die Art ausgesandt, und die Überwachungszeichen kön-
Anwendung einer synchronisierten Zeichengabe er- nen in der Tat sehr häufig sein. Diese Überwachungs-
reicht werden. Element und Zeichensynchronisation 40 zeichen können Abschnitte enthalten, die der Syn-
werden durch besondere Zeichen erhalten, wie später chronisation und zur Prüfung all der verschiedenen
beschrieben wird. Einrichtungen der Endgeräte dienen. Es sind wenig-
Bei einer synchronisierten Zeichengabe treten zwei stens zwei verschiedene Abschnitte in den ÜberUrsachen
für die Zeichenverzögerung auf. Jedes wachungszeichen vorgesehen, die der Synchronisation
Zeichen wird beim Warten auf die nächste Übertra- 45 und der Fehlererkennung dienen,
gungsperiode einer Verzögerung unterworfen, und "Als weitere Maßnahme zur Verbesserung der Geeinige Zeichen werden beim Warten auf die Vervoll- schwindigkeit und Genauigkeit der Zeichengabe könständigung vorhergehender Zeichen zusätzlich ver- nen der Zeichenkanal und die Endgeräte dupliziert zögert. Dies sieht auf den ersten Blick so aus, als ob werden.
gungsperiode einer Verzögerung unterworfen, und "Als weitere Maßnahme zur Verbesserung der Geeinige Zeichen werden beim Warten auf die Vervoll- schwindigkeit und Genauigkeit der Zeichengabe könständigung vorhergehender Zeichen zusätzlich ver- nen der Zeichenkanal und die Endgeräte dupliziert zögert. Dies sieht auf den ersten Blick so aus, als ob werden.
hier mehr Verzögerung auftritt wie bei einem syn- 50 Eine solche Duplizierung reduziert die Verzöge-
chronisierten System, das nur die zweite Art von Ver- rung um ein beträchtliches Maß, da die Notwendig-
zögerung aufweist. Bei einem synchronisierten System keit einer Wiederholung vermieden wird. Der richtige
besteht jedoch keine Notwendigkeit, jedes Zeichen Empfang über einen Kanal reicht dabei aus. Die Aus-
mit einem Startelement zu beginnen. Daraus resul- sieht, das Quittungszeichen über den einen oder ande-
tiert, daß die Verkehrsverzögerung reduziert wird. 55 ren Kanal richtig zu empfangen, wird dabei in
Eine wichtigere Eigenschaft der synchronisierten gleichem Maße verbessert. Die gleichzeitige Störung
Systeme ist die verbesserte Fähigkeit, Zeichen mit beider Kanäle ist ebenfalls viel unwahrscheinlicher
verschiedenem Vorrang zu bedienen. Da eine größere als die Unterbrechung eines Kanals.
Geschwindigkeit nur durch erhöhten Aufwand er- Bei duplizierten Kanälen ist es erforderlich, den
reicht werden kann, ist es vorteilhaft, die durch- 60 Zustand der beiden Kanäle anzuzeigen, z.B. ein
schnittliche Geschwindigkeit kleiner zu halten, als für Kanal oder gelegentlich beide Kanäle außer Betrieb,
die dringenden Zeichen erforderlich ist. An der Empfangsstelle wird der Zustand aller emp-
Das System kann folgende Zeichen vorsehen: fangenen Blöcke durch das über die verschiedenen
1. dringende Betriebszeichen, Prüfungen abgeleitete Quittungszeichen angezeigt.
2. normale Betriebszeichen, 65 Es wurde bereits erwähnt, daß beim Vorliegen des
3. laufende Hinweiszeichen, vollständigen Blocks in einem der Kanäle eine Wie-
4. Zeichen für die Überprüfung und derholung unnötig ist. Aus Gründen, die später noch
Synchronisation. erläutert werden, ist es jedoch erwünscht, zwischen
einem Quittungszeichen für einen richtigen Block und
einem Quittungszeichen für keine Wiederholung zu unterscheiden. Wird eine Reihe von falschen Blöcken
empfangen, dann können Änderungen vorgenommen werden, um die Bedingungen für den verbleibenden
Kanal zu straffen. Dies kann die Form für die empfangenen Zeichen betreffen, die sowohl durch digitale
Prüfung als auch mittels einer analogen Prüfeinrichtung nach der Gestalt geprüft wird. Auf der Sendestelle
ist eine Information von Wert, die anzeigt, daß einer der beiden Kanäle außer Betrieb ist, um Vorbereitungen
für den Ausfall beider Kanäle zu treffen. Wird ein Gebeverfahren (»store and forward«)
angewandt, dann können die Zeichen über beliebige Ämter geleitet werden, da diese über die Identitätszeichen
informiert werden.
Wenn eine Umschaltung vorgenommen wird, dann wird die Übertragung der Überwachungszeichen über
den ursprünglichen Kanal fortgesetzt. Sobald eine Reihe von Quittungszeichen auf eine Reihe von
Blöcken hin eintrifft, kann der Verkehr wieder automatisch auf den normalen Weg zurückgeschaltet
werden.
Es muß noch bemerkt werden, daß bei duplizierten Kanälen die Ankunft von Zeichen mit nicht festgestellten
Fehlern auf den beiden Kanälen unabhängig voneinander ist. Nur in ganz seltenen Fällen tritt
in beiden Kanälen gleichzeitig ein nicht festgestellter Fehler auf. Die Wahrscheinlichkeit, daß dies in jedem
Fall der gleiche Fehler ist, ist so verschwindend klein, daß dies vernachlässigt werden kann. Über eine Prüfeinrichtung
wird geprüft, ob die empfangenen Zeichen identisch sind, und sogar dann, wenn die
Zeichen in ihren Prüfelementen übereinstimmen, wird keines der verschiedenen Zeichen empfangen.
Die Prüfelemente eines Zeichens sind ausreichend, um jeden einzelnen Fehler anzeigen zu können. Wie
Fig. 5 zeigt, ist es vernünftig, ein korrigiertes Zeichen zu empfangen, wenn es über beide Kanäle bestätigt
wird. Im Ausführungsbeispiel erreicht das Prüfsystem die Stellung 000, wenn die Fehlerfeststelleinrichtung
die Gutaussage gibt. Der im Kanal 1 verbleibende Rest 101 zeigt einen einfachen Fehler des dritten Elementes
an. Der im Kanal 2 verbleibende Rest 011 zeigt einen einfachen Fehler des zweiten Elementes an.
Beide Anzeigen sind durch dieselbe Entscheidung zufriedengestellt, so daß diese Information empfangen
werden kann. Wenn mehrere Fehler vorliegen, dann könnte der Rest zu denselben Anzeigen führen. Es
würde jedoch keine gemeinsame Lösung geben.
Es ist zu sehen, daß es trotz Vorsichtsmaßnahmen sehr schwierig ist, den Empfang von falschen Zeichen
zu verhindern. Ein Zeichenkanal mit 1200 Baud ermöglicht die Übertragung von 180 000 Zeichen zu
je 24 Elementen in jeder Richtung pro Stunde. Dies führt zu einer sehr großen Anzahl von Zeichen pro
Woche. Es ist ein Merkmal der Erfindung, daß der Zeichengrundcode zusätzliche Sicherheit zur Vermeidung
von unangenehmen Fehlern bietet.
Normale logische Entscheidungen können dazu verwendet werden, um sicherzustellen, daß der Empfang
eines Auslösequittungszeichens für eine Verbindung unwirksam bleibt, für die noch kein Auslösezeichen
gegeben ist. Einen anderen Schutz bietet die Übertragung einer Prüfziffer nach der Nummer des
gerufenen Teilnehmers, die eine fehlende Ziffer anzeigen würde. Eine derartige Prüfziffer wird erhalten,
wenn die Quersumme aller Ziffern durch die Zahl 11 geteilt und der Rest genommen wird. Eine andere
Vorsichtsmaßnahme liegt darin, die Auslösung einer Verbindung von dem Empfang von zwei Auslösezeichen
abhängig zu machen. Damit würde sichergestellt sein, daß ein falsches Auslösezeichen zu keinem
falschen Schaltvorgang führt. Dies würde lediglich eine schnellere Auslösung beim ersten und nicht
beim zweiten Auslösezeichen erst mit sich bringen. Es ist auch möglich, ein erstes Auslösezeichen zu
unterdrücken, wenn nicht innerhalb von 5 Sekunden ein zweites empfangen wird.
Mit einem Datenfiuß dieser Art ist es möglich, einen viel größeren Zeichenvorrat bereitzustellen, als
es mit individuellen Zeichenkanälen der Fall ist. Diese Möglichkeiten erlauben einen leistungsfähigeren
Betrieb der Anlage im ganzen. Die Mittel für größere Geschwindigkeit und Sicherheit können sowohl
bei diesen zusätzlichen Zeichen als auch den normalen Zeichen verwendet werden.
Claims (9)
1. Verfahren zur Zeichengabe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit einem für
mehrere Nachrichtenkanäle gemeinsamen Zeichenkanal in jeder Übertragungsrichtung, bei dem
die Zeichen im Seriencode binär dargestellt und in Blöcke eingeteilt sind, die eine vorgegebene
Anzahl von Zeichen mit einer Anzahl von Zeichenelementen aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zyklus beider Zeichenkanäle synchronisiert und auf gleiches Programm in bezug auf Block- und Zeicheneinteilung eingestellt
sind, daß in jedem Block mindestens ein Zeichen als Rückwärtszeichen für die Gegenrichtung
vorgesehen ist und daß die Länge der Zeichen innerhalb eines Blockes verschieden, durch
das Programm vorgegeben und auf die Bedeutung des Zeichens abgestimmt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitlage des Rückwärtszeichens
innerhalb eines Blockes auf die Laufzeit des Zeichenkanals abgestimmt ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Zeichen von
Block zu Block verschieden ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Zeichen eines Blockes
Prüfelemente zugeordnet sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Feststellen eines fehlerhaften
Zeichens über die reservierte Zeichenlage der Gegenrichtung die Wiederholung des gesamten
zugeordneten Blockes eingeleitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Rückwärtszeichen
»kein Zeichen empfangen« in der Sendestelle bei Nichtvorliegen dieser Bedingung das zugeordnete
Zeichen wiederholt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Sendestelle die übertragenen Zeichen in einem Pufferspeicher festgehalten
sind, dessen Speicherkapazität zwei Blocklängen umfaßt.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die zu übertragenden Zeichen in Vorranggruppen unterteilt sind, die entsprechend der Wertigkeit
ihres Vorranges übertragen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorliegen von keinen
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Betriebs- oder Hinweiszeichen Überwachungszeichen übertragen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1199 333.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 537/413 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB4032/65A GB1115865A (en) | 1965-01-29 | 1965-01-29 | Signalling system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1265192B true DE1265192B (de) | 1968-04-04 |
Family
ID=9769453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ29883A Pending DE1265192B (de) | 1965-01-29 | 1966-01-21 | Verfahren zur Zeichengabe in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
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