DE1293173B - Farbbandtransportvorrichtung - Google Patents
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung, eine zusätzliche Antriebsklinke zugeordnet ist, für
die mittels einer entweder die eine oder andere Spule deren Schaltung aus einer Arbeitsstellung in eine
antreibenden Klinke Gewebefarbbänder in beiden Leerlaufstellung und umgekehrt ein entgegen der
Längsrichtungen durch die Druckstation bewegt und Kraft einer Feder verschwenkbarer Hebel vorgesehen
Plastikfarbbänder nur einmal, und zwar immer in 5 ist, der die zusätzliche Antriebsklinke umgreift und
der gleichen Längsrichtung durch die Druckstation einen Steueransatz trägt, der beim Aufschieben der
bewegt, wobei das Farbband innerhalb einer Kassette Spulenkassetten einerseits in den Bewegungsweg einer
von der Vorratsspule auf eine Aufnahmespule be- Kante der Spulen mit einem Gewebefarbband entwegt
wird. haltenden Kassette und andererseits in eine Öffnung Ein Stoff-Farbband wird gewöhnlich so trans- ίο der Spulen mit einem Plastikfarbband enthaltenden
portiert, daß die Typenanschläge nicht aufeinander- Kassette ragt und daß bei der in Arbeitsstellung befolgend
im gleichen Bereich stattfinden, da zur findlichen zusätzlichen Antriebsklinke dieser Hebel
Regenerierung eines solchen Bereiches nach jedem über ein Hebelgetriebe die normale Antriebsklinke
Gebrauch eine bestimmte Zeit notwendig ist. Das außer Eingriff hält mit dem Klinkenrad, dem die zuFarbband
wird in der Längsrichtung weit genug 15 sätzliche Antriebsklinke zugeordnet ist. Demzufolge
transportiert, um einen neuen Bereich jedem Typen- spricht die erfindungsgemäße Farbbandtransportvoranschlag
darzubieten. Da durch die Kapillarwirkung richtung auf einen Unterschied im Aufbau der beiden
jedem verwendeten Bereich des Farbbandes nach Kassettenarten an, so daß die Bedienungsperson
einer kurzen Zeit Farbe geliefert wird, kann das keine Umstellung der Transportvorrichtung von einer
Farbband oftmals hin- und zurückgeführt werden, so Farbbandart auf die andere vorzunehmen braucht,
bevor dessen Auswechslung notwendig ist. Die Quali- also lediglich die Farbband-Kassette auf die Antriebstät
des Druckes verringert sich etwas bei jedem spindeln aufzusetzen hat, um sofort schreiben zu
Durchgang, aber der Schreibkraft bleibt es über- können.
lassen, den Zeitpunkt des Farbbandauswechseln zu Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an
bestimmen. 25 Hand eines bevorzugten, in der Zeichnung veran-
Wenn ein Plastik-Farbband verwendet wird, schaulichten Ausführungsbeispieles beschrieben,
können die Typenanschläge in Bereichen stattfinden, Die in der Zeichnung dargestellte Farbbandtransweiche
jene der vorhergegangenen Druckvorgänge portvorrichtung umfaßt zwei Schalträder 1,2, die
teilweise überdecken. Eine geringe Farbmenge wird drehbar auf der Platte 3 gelagert sind und Spindeln 4
aus den kleinen Poren, in welchen sie eingeschlossen 30 tragen, auf welche die Farbband-Spulen aufsetzbar
ist, herausgetrieben, und es ist keine Zeit zur Regene- sind. Die Spulen (nicht gezeigt) sind in dem Berierung
nach jedem Druckvorgang erforderlich. Die hälter 5 eingeschlossen und bilden einen Teil einer
Transportvorrichtung für derartige Farbbänder er- Farbband-Kassette. Die Platte 3 und die zugehörige
laubt den Transport des Farbbandes nur in einer Einrichtung ist auf einem entlang der Druckzeile ver-Richtung.
35 schiebbaren Träger für einen kugelförmigen Typen-Es sind Vorrichtungen zum wahlweisen Transport kopf montiert. Das Farbband läuft von einer der
eines Gewebefarbbandes oder eines Plastikfarbbandes Spulen durch eine Öffnung im Behälter und über
bekannt. Diese Vorrichtungen sind so gestaltet, daß Führungsglieder (nicht gezeigt) durch eine andere
für jede Vorratsspule und Aufwickelspule einer jeden Öffnung im Behälter zur anderen Spule. Der nicht
Farbbandart je eine besondere Aufnahmevorrichtung 4° dargestellte Typenkopf ist zwischen den Führungsfür diese Spulen und je eine besondere Transportvor- gliedern angeordnet. Die Klinke 8 wird hin- und herrichtung
vorhanden sind. Eine derartige Vorrichtung geschwenkt, während sie mit dem einen oder dem
ist sogar mit zwei Farbbandgabeln ausgerüstet und anderen der beiden Schalträder zusammenwirkt und
kann dadurch die beiden unterschiedlichen Färb- normalerweise eine Drehung der Spule auf dem gebänder
gleichzeitig aufnehmen; allerdings muß die in 45 triebenen Schaltrad verursacht. Der am unteren Ende
Betrieb zu setzende Transportvorrichtung ausgewählt der Klinke 8 vorgesehene Finger 9 ragt lose durch
werden. Wenn aber nur eine Aufnahmevorrichtung eine Öffnung in der Konsole 10, wodurch eine
für ein Farbbandspulenpaar vorhanden ist, was bei Schwenkung der Klinke um Achsen eintreten kann,
Schreibmaschinen der Fall ist, die für die Verwen- die sich rechtwinklig zueinander erstrecken. An dem
dung von Farbbändern vorgesehen sind, die in be- 50 sich unterhalb des Fingers 9 erstreckenden Teil 12
kannter Weise in eine Vorratsspule und eine Auf- der Klinke 8 ist der Arm 14 angelenkt, der mit seinem
nahmespule aufnehmenden Kassetten eingelegt sind, anderen Ende auf dem an der Welle 16 befestigten
besteht die Gefahr, daß die Bedienungsperson nicht Nocken 15 aufliegt.
die für das in der augenblicklich verwendeten Während jedes Druckvorganges macht die Welle
Kassette befindliche Farbband richtige Transportvor- 55 16 eine Umdrehung und bewirkt ein Schwenken der
richtung einschaltet. Es ist somit die Aufgabe der Klinke 8 für den Antrieb eines der Schalträder. Wenn
Erfindung, eine Farbbandtransportvorrichtung zu das Farbband vollständig auf die vom angetriebenen
schaffen, welche beim Aufsetzen der Kassette auf die Schaltrad getragene Spule aufgewickelt ist, wird die
Vorrichtung die Vorschubart selbsttätig an die in der Nase 18 des Gliedes 19 in den Weg der Klinke beKassette
befindliche Farbbandart anpaßt, d. h. bei 60 wegt, so daß letztere während der nächsten Schwineinem
in der Kassette befindlichen Stoff-Farbband gung das Glied 19 nach rückwärts bewegt. Gleichden
üblichen von einer auf die andere Spule um- zeitig wirkt ein Arm 20 des Gliedes 19 auf den
schaltbaren Längsvorschub und bei einem in der Schenkel 21 des Hebels 22 ein und schwenkt letzteren
Kassette befindlichen Plastikfarbband den nur in im Uhrzeigerdrehsinn aus der gezeigten Stellung. Mit
einer Richtung möglichen Längsvorschub in Tätig- 65 dem Hebel 22 und der Klinke 8 ist die Feder 23 verkeit
setzt. Dies wird erfindungsgemäß dadurch er- bunden, die während der Schwenkung des Hebels 22
reicht, daß dem Klinkenrad, dessen Dorn stets die wirksam ist, um die Klinke von dem einen zu dem
Aufnahmespule für ein Plastikfarbband aufnimmt, anderen Schaltrad 1 bzw. 2 zu bewegen.
Während der Arbeit der Schreibmaschine ist es notwendig, das Farbband vor dem Typenelement zur
Bewirkung des Drückens anzuheben und dann zu senken, so daß die Schreibkraft das Geschriebene
sehen kann. Die Hubvorrichtung ist aber nicht näher beschrieben, da sie nicht zur Erfindung gehört.
Wenn Spulen mit einem ein Plastikfarbband einschließenden Farbbandbehälter 5 auf die Spindeln 4
aufgesetzt sind, wird das Schaltrad 1 durch die Klinke 80 angetrieben, die an ihrem unteren Ende schwenkbar
gelagert und an der die Stange 81 angelenkt ist, die über ein nicht dargestelltes Klinken-Nockengetriebe
derart mit der Welle 16 in Antriebsverbindung steht, daß nach je vierundzwanzig Umdrehungen
der Welle 16, d. h. nach je vierundzwanzig Druckvorgängen, die Klinke 80 das Schaltrad 1 um
eine Zahnteilung weiterdreht. Dadurch wird die eingangs geschilderte teilweise Überdeckung der einzelnen
Druckbereiche erzielt. Während dieser Zeit wird die Klinke 8 betätigt, um das Schaltrad 2 anzutreiben
und sie wird in einer solchen Antriebsstellung durch den Hebel 22 gehalten, der durch den Hebel 82 in
dieser Stellung gehalten wird, der mittels eines Stiftes 83 mit dem um den Zapfen 85 drehbaren Hebel 84
drehbar verbunden ist. Der Hebel 84 wird normalerweise durch die Feder 86 in einer Stellung gehalten,
in welcher der Hebel 82 mit dem Hebel 22 zusammenwirkt. Die Spulen mit einem auf ihnen aufgewickelten
Stoff-Farbband sind mit einem Ansatz versehen, der in die Nuten 87 der Spindeln 4 paßt,
so daß die Spulen mit den Spindeln verdrehsicher verbunden sind. Wenn ein Plastikfarbband verwendet
wird, ist die mit dem Schaltrad 1 verbundene Spule auf der Spindel 4 verkeilt, aber die andere Spule hat
keinen solchen Keil und sitzt nur lose auf der Spindel 4. Hierbei ist die Reibung zwischen Spule
und Spindel so bemessen, daß bei einem durch die Klinke 8 erfolgenden Antrieb des Schaltrades 2 im
Uhrzeigerdrehsinn kein Transport des Plastikfarbbandes, sondern lediglich eine Verhinderung seines
Durchhanges erzielt wird.
Der am Hebel 84 befindliche Nockenteil 88 kann vom Farbband-Behälter 5 erfaßt werden, um den
Hebel 84 im Uhrzeigerdrehsinn zu schwenken und dabei den Hebel 82 vom Hebel 22 wegzuziehen. Ein
ebenfalls am Hebel 84 befindlicher Finger 90 erstreckt sich entlang der inneren Seite der Klinke 80
und rückt die Klinke vom Schaltrad 1 ab, wenn der Hebel 84 im Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt wird.
Jeder Spulen mit einem Stoff-Farbband enthaltende Behälter 5 ist so gebaut, daß er auf den Nockenteil
88 einwirkt, um den Hebel 84 im Uhrzeigerdrehsinn zu bewegen, wenn die Spulen auf die Spindeln 4 aufgesetzt
werden. Die Klinke 80 ist dann vom Schaltrad 1 abgehoben, und der Hebel 82 ist vom Hebel 22
weggezogen. Beide Spulen sind auf den Spindeln 4 verkeilt und die Klinke 8 arbeitet in normaler Weise,
um die Schalträder 1, 2 zum Transport des Farbbandes in der einen oder der anderen Richtung anzutreiben.
Jeder Spulen mit einem Plastikfarbband einschließende Behälter ist mit einer oberhalb des
Nockenteiles 88 am Hebel 84 liegenden Öffnung 92 versehen. Wenn der Behälter gesenkt wird, um die
Spulen auf die Spindeln aufzusetzen, greift der Nockenteil 88 durch die Öffnung 92, so daß die Teile
in den gezeigten Stellungen verbleiben. Die Klinke 80 bewirkt dann den Antrieb des Schaltrades 1, und die
Klinke 8 wird in der Stellung zum Antrieb des Schaltrades 2 gehalten. Das Schaltrad 1 ist wirksam und
treibt die aufgesetzte Spule an, weil letztere auf der Spindel 4 verkeilt ist. Das Schaltrad 2 ist zum Antrieb
der auf dasselbe aufgesetzten Spule unwirksam, weil diese Spule ohne Verkeilung lediglich eine
leichte Reibungsverbindung mit der Spindel 4 eingeht. Das Farbband wird dann in der Längsrichtung
um eine zur Drehung des Schaltrades 1 um einen Zahn während der vierundzwanzig Druckvorgänge
proportionalen Strecke transportiert. Aus dem erläuterten Aufbau der Transportvorrichtung geht hervor,
daß dieses Farbband nur einmal und immer in der Richtung von der Spule 2 zur Spule 1 durch die
Maschine transportiert werden kann.
Claims (2)
1. Transportvorrichtung, die mittels einer entweder die eine oder andere Spule antreibenden
Klinke Gewebefarbbänder in beiden Längsrichtungen durch die Druckstation bewegt und
Plastikfarbbänder nur einmal, und zwar immer in der gleichen Längsrichtung, durch die Druckstation
bewegt, wobei das Farbband innerhalb einer Kassette von der Vorratsspule auf eine Aufnahmespule
bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Klinkenrad (1), dessen Dorn (4) stets die Aufnahmespule für ein Plastikfarbband
aufnimmt, eine zusätzliche Antriebsklinke (80) zugeordnet ist, für deren Schaltung
aus einer Arbeitsstellung in eine Leerlaufstellung und umgekehrt ein entgegen der Kraft einer Feder
(86) verschwenkbarer Hebel (84) vorgesehen ist, der die zusätzliche Antriebsklinke (80) umgreift
und einen Steueransatz (88) trägt, der beim Aufschieben der Spulenkassetten (5) einerseits in den
Bewegungsweg einer Kante der Spulen mit einem Gewebefarbband enthaltenden Kassette (5) und
andererseits in eine Öffnung (92) der Spulen mit einem Plastikfarbband enthaltenden Kassette (5)
ragt und daß bei der in Arbeitsstellung befindlichen zusätzlichen Antriebsklinke (80) dieser
Hebel (84) über ein Hebelgetriebe (82, 21, 22) die normale Antriebsklinke (8) außer Eingriff hält
mit dem Klinkenrad (1), dem die zusätzliche Antriebsklinke (80) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des die
zusätzliche Antriebsklinke (80) umgreifenden Hebels (84) ein Hebel (82) angelenkt ist, der an
seinem anderen Ende einen einen festen Bolzen aufnehmenden Schlitz aufweist und bei in der
Arbeitsstellung befindlicher zusätzlicher Antriebsklinke (80) sich in einer Lage befindet, durch
welche die normale Antriebsklinke (8) über ein weiteres für den normalen Umschaltvorgang
dieser Klinke (8) vorgesehenes Getriebeglied (21, 22) auf das Klinkenrad (2) umgeschaltet wird,
dem die zusätzliche Antriebsklinke (80) nicht zugeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US28452063A | 1963-05-31 | 1963-05-31 | |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1293173B true DE1293173B (de) | 1969-04-24 |
Family
ID=27617121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI25898A Pending DE1293173B (de) | 1963-05-31 | 1964-05-23 | Farbbandtransportvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR1401552A (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |