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DE1293034B - Drosselrueckschlagventil fuer hydraulische Arbeitsgeraete - Google Patents

Drosselrueckschlagventil fuer hydraulische Arbeitsgeraete

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Publication number
DE1293034B
DE1293034B DE1965D0048817 DED0048817A DE1293034B DE 1293034 B DE1293034 B DE 1293034B DE 1965D0048817 DE1965D0048817 DE 1965D0048817 DE D0048817 A DED0048817 A DE D0048817A DE 1293034 B DE1293034 B DE 1293034B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
check valve
throttle
implement
pilot operated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965D0048817
Other languages
English (en)
Inventor
Schueling Gotthilf
Schneider Rolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Original Assignee
Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co filed Critical Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Priority to DE1965D0048817 priority Critical patent/DE1293034B/de
Publication of DE1293034B publication Critical patent/DE1293034B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K47/00Means in valves for absorbing fluid energy
    • F16K47/08Means in valves for absorbing fluid energy for decreasing pressure or noise level and having a throttling member separate from the closure member, e.g. screens, slots, labyrinths
    • F16K47/10Means in valves for absorbing fluid energy for decreasing pressure or noise level and having a throttling member separate from the closure member, e.g. screens, slots, labyrinths in which the medium in one direction must flow through the throttling channel, and in the other direction may flow through a much wider channel parallel to the throttling channel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/18Check valves with actuating mechanism; Combined check valves and actuated valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Drosselrückschlagventil für hydraulische Arbeitsgeräte mit einer ein Hauptrückschlagventil überbrückenden, eine einstellbare Drossel enthaltenden Nebenleitung.
  • Rückschlagventile dienen dem Zweck, den Durchfluß eines hydraulischen Mediums in einer Richtung zu sperren und in entgegengesetzter Richtung frei zu geben. Bei einem Drosselrückschlagventil ist das Rückschlagventil durch eine Drossel überbrückt, um ein langsames, gedämpftes Rückströmen des Mediums bei geschlossenem Rückschlagveniil zuzulassen.
  • Es ist bekannt, vor einem -hydraulischen Arbeitsgerät ein Drosselrückschlagventil mit einem entsperrbaren Rückschlagventil anzuordnen, wobei zwischen dem Arbeitsgerät und den Ventilen Rohrleitungen verlaufen. Das entsperrbare Rückschlagventil dient dazu, das hydraulische Arbeitsgerät, z. B. einen hydraulischen Zylinder, nach Abschalten der Pumpe absolut dicht zu verschließen, so daß der Kolben exakt in einer bestimmten Stellung gehalten ist. Bei der Zurückführung des Kolbens eines solchen Arbeitsgerätes wird das Rückschlagventil entsperrt, so daß das Druckmedium durch das zumeist einstellbare Drosselrückschlagventil fließen kann.
  • Von Nachteil bei dieser viel Platz beanspruchenden Ausführungsform ist, daß das als Sicherheitsventil eingesetzte, entsperrbare Rückschlagventil nicht unmittelbar am Arbeitsgerät angeordnet ist, sondern vielmehr durch Rohrleitungen und durch das Drosselrückscblagventil von diesem getrennt ist. Werden diese Teile beschädigt, so ist keine Sicherung mehr vorhanden. Eine oft erwünschte Anordnung des Rückschlagventils zwischen ..Zylinder und Drosselrückschlagventil ist nicht immer möglich, da z. B. bei schwingungsempfindlichen Systemen das durch die Drossel bewirkte Abbremsen des aus dem Zylinder fließenden Öles so nahe wie möglich am Zylinderraum stattfinden muß.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, den oben geschilderten Mängeln. bekannter Ventilanordnungen abzuhelfen und eine raumsparende Anordnung von Drosseh-ückschlägventil und entsperrbarem Rückschlagventil vorzuschlagen, ohne daß eine Einbuße in Sicherheitswirkung eintritt.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß innerhalb eines gemeinsamen Ventilgehäuses in der Nebenleitung vom Arbeitsgerät aus betrachtet, hinter der Drossel ein entsperrbares Rückachlagventil angeordnet ist und das Verschlußstück des entsperrbaren Rückschlagventils und die Drossel im Verschlußstück des Hauptrückschlagventils angeordnet sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt F i g.1 eine erfindungsgemäße Anordnung eines Drossekückschlagventils an einem hydraulischen Arbeitsgerät, F i g. 2 eine bevorzugte Ausführungsform eines entsperrbaren Drosselrückschlagventils, F i g. 3 eine erfindungsgemäße Anordnung eines Ventils im Kopf oder Boden eines Zylinders und F i g. 4 die erfindungsgemäße Anordnung eines entsperrbaren Drosselrückschlagventils im Zylinderdeckel. In F i g. 1 ist eine grundsätzliche Ventilanordnung gemäß der Erfindung dargestellt. Ein entsperrbares Rückschlagventil2 ist in einer ein Hauptrückschlagventil 5 überbrückenden Nebenleitung 10 angeordnet und liegt, von einem Arbeitsgerät A betrachtet, hinter einer Drossel 6: Die beiden Ventile 2, 5 und die Drossel 6 sind von einem gemeinsamen Gehäuse 9 umgeben. Bei dieser Bauart kann das entsperrbare Rückschlagventil 2 wesentlich kleiner ausgebildet werden, da der vom Arbeitsgerät A zurückströmende Mediumstrom in der Nebenleitung ohnehin gedrosselt strömen muß. Es ist deshalb möglich, das in der Nebenleitung 10 liegende Rückschlagventil 2 sehr klein auszubilden, so daß die in F i g.1 dargestellte Gesamtanordnung platzsparend wird. Durch die kleine Bauweise des entsperrbaren Drosselrückschlagventils ist es vor allem möglich, den Steuerkolben des Rückschlagventils 2, dessen Größe proportional von der Größe des Ventils 2 abhängig ist und der normalerweise die Außenmaße eines vorgesteuerten Rückschlagventils bestimmt, entsprechend klein auszuführen.
  • Die F i g: 2 zeigt eine besonders raumsparende Ventilanordnung nach dem Schaltschema der F i g.1, wobei diese Ventilanordnung im Hinblick auf ihre Funktion als »entsperrbares Drosselrückschlagventil« bezeichnet werden kann. Im' Ventilgehäuse 9 sitzt ein gegen die Wirkung einer Feder 11 verschiebliches Verschlußstück 12, welches sich im Schließzustand an einen Kegelsitz 13 anlegt. Eine Einlaßöffnung 14 des Ventilgehäuses 9 - steht nit,einer Pumpe P und eine Auslaßöffnung 15 mit dem Arbeitsgerät A in Verbindung. Eine Leitung 16 verbindet die Auslaßöffnüng 15 mit eineins Raum 17 hinter dem Verschlußstück 12.
  • Das Verschlußstück 12 besitzt eine Mittelbohrung 20, die einen in einen Deckel 21 des Ventilgehäuses 9 fest eingeschraubten Drosselstift 22 gleitend aufnimmt. Eine Kontermutter 23 dient der Feststellung des Stiftes 22. Der Drosselstift 22 besitzt einen keilförmig zulaufenden Schlitz 24, der mit seinem weiten Ende in die Bohrung 20 und- mit seinem engen Ende in den Raum 17 hinter dem Verschlußstück 12 mündet. Durch mehr oder weniger weites Eindrehen des Drosselstiftes 22 läßt sich der Öffnungsquerschnitt des Schlitzes 24 zum Raum 17 und damit die Drosselung einstellen.
  • In einer Erweiterung 25 der Bohrung 20 sitzt ein kugeliges Verschlußstück 26 des entsperrbaren Rückschlagventils. Das Verschlußstück 26 ist von einer Feder 27 belastet und legt sich gegen einen am Vorderende des Verschlußstückes 12 ausgebildeten Ventilsitz 28 an. In einer verhältnismäßig weiten Bohrung 30 des Ventilgehäuses 9 sitzt ein verschieblicher Steuerkolben 31, der von einer Feder 32 vorgespannt ist und mit einer Nase 33 das Verschlußstück 26 von seinem Sitz abheben kann. Das Ventilgehäuse 9 besitzt einen weiteren Deckel 34 mit einer Anschlußöffnung 35, die mit der Steuerleitung 8 verbindbar ist.
  • Das in F i g. 2 dargestellte entsperrbare Drosselrückschlagventil arbeitet in folgender Weise: Strömt das Öl oder ein anderes Druckmedium aus der Pumpe P über die Anschlußöffnung 14 und über die Öffnung 15 zum Arbeitsgerät A, so wird das Verschlußstück 12 des Hauptrückschlagventils von seinem Kegelsitz 13 gegen die Kraft der Feder 11 abgehoben und das Druckmedium kann frei zum Arbeitsgerät fließen. In umgekehrter Richtung wird das Verschlußstück 12 durch die Feder 11 und das vom Arbeitsgerät A kommende Druckmedium, welches über die Leitung 16 auf die dem Ventilsitz gegenüberliegende Seite des Verschlußstückes 12 einwirkt, gegen den Sitz gedrückt. Aus der Leitung 16 und dem Raum 17 über den Schlitz 24 des Drosselstiftes 22 in die Bohrung 20 einströmendes Druckmedium preßt das Verschlußstück 26 gegen seinen Sitz 28. Somit ist jeder Rückfluß von Druckmedium gesperrt, und der Druck im Arbeitsgerät bleibt konstant. Wird jedoch Druckmedium über die Leitung 8 und die Anschlußöffnung 35 auf den Kolben 31 zur Wirkung gebracht, so verschiebt sich der Kolben 31 und hebt durch seine vorspringende Nase 33 das Verschlußstück von seinem Sitz ab, so daß nun das Druckmedium vom Arbeitsgerät A über den Schlitz 24 und am abgehobenen Verschlußstück 26 vorbei in die Rücklaufleitung fließen kann.
  • Die in F i g. 2 dargestellte Ausführungsform eines entsperrbaren Drosselrückschlagventils nutzt die gemäß der Erfindung gegebene Möglichkeit, dem entsperrbaren Rückschlagventil einen relativ kleinen Querschnitt zu geben, dahingehend aus, daß dieses Ventil in das Verschlußstück des Hauptrückschlagventils eingebaut wird, was zu dem Vorteil einer großen Raumersparnis und Kompaktheit der Anordnung führt. Gemäß der Erfindung kann das aus den angegebenen Gründen sehr klein bauende Ventil gemäß F i g. 2 zwecks Einsparung empfindlicher Rohrleitungen unmittelbar an das Arbeitsgerät angebaut werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in F i g. 4 dargestellt, wo das entsperrbare Drosselrückschlagventil wegen seiner Kleinheit unmittelbar in einem Deckel 40 eines Zylinders 4 angeordnet ist. Hierzu besitzt der Zylinderdeckel 40 eine Auskragung 43 mit einer Bohrung 41, in die das Ventilgehäuse 9 unmittelbar eingesetzt ist. Mittels Schrauben 42 ist das Ventil in der Auskragung des Deckels 40 gehalten.
  • Die in F i g. 4 im Schnitt dargestellte Ausführungsform eines entsperrbaren Drosselrückschlagventils entspricht abgesehen von der um 180° gedrehten Lage der Ausführungsform nach F i g. 2. Lediglich die Leitung 16 liegt nicht vollständig innerhalb des Ventilgehäuses 9, sondern wird zum Teil von einem Raum 44 zwischen Ventilgehäuse 9 und Deckel 44 gebildet.
  • So ist es beispielsweise bei Baumaschinen, die erst an Ort und Stelle zusammengebaut werden, üblich, während des Transportes die Arbeitszylinder abzunehmen. Dabei können beim Ablegen der Zylinder die seitlich mehr oder weniger lose befestigten Venteile leicht beschädigt werden, was, wenn es nicht rechtzeitig bemerkt wird, zu schweren Unfällen bei Inbetriebnahme der Maschine führen kann. Deshalb ist gemäß der Erfindung grundsätzlich vorgesehen, die Ventile verdeckt in den Zylinderdeckel oder Zylinderboden einzubauen. Ein Beispiel hierfür ist schematisch in F i g. 3 angegeben, wo je ein entsperrbares Rückschlagventil 61 ,im Kopf 62 bzw. Boden 63 eines Arbeitszylinders 64 angeordnet ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Drosselrückschlagventil für hydraulische Arbeitsgeräte mit einer ein Hauptrückschlagventil überbrückenden, eine einstellbare Drossel enthaltenden Nebenleitung, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß innerhalb eines gemeinsamen Ventilgehäuses (9) in der Nebenleitung (10) vom Arbeitsgerät (A) aus betrachtet hinter der Drossel (22, 24) ein entsperrbares Rückschlagventil (2) angeordnet ist und das Verschlußstück (26) des entsperrbaren Rückschlagventils und die Drossel (22, 24) im Verschlußstück (12) des Hauptrückschlagventils angeordnet sind.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Entsperrung des Rückschlagventils (2) dienender Kolben (31) gleichachsig im Ventilgehäuse (9) angeordnet sind.
  3. 3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (9) direkt an das Arbeitsgerät (A) angebaut ist.
  4. 4. Ventil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es unmittelbar in den Zylinderkopf (62) oder -boden (63) des Arbeitsgerätes (64) eingebaut ist.
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