DE1293062B - Verseilmaschine - Google Patents
VerseilmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B3/00—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
- D07B3/02—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position
- D07B3/04—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position and are arranged in tandem along the axis of the machine, e.g. tubular or high-speed type stranding machine
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Verseilmaschine mit bleibt der grundsätzliche Nachteil bestehen, daß beim
einer Mehrzahl von reihenförmig koaxial angeord- Abbremsen der Verseilmaschine, was z. B. bei Drahtneten
Trägerköpfen, die je einen mit einer Antriebs- bruch möglichst rasch zum Stillstand führen soll, überwelle
verbundenen Läufer und je eine zwischen zwei aus hohe Massenkräfte bzw. Torsionsmomente in die
benachbarten Läufern gelagerte Spulenwiege um- 5 Wellenabschnitte zwischen benachbarten Läufern
fassen, wobei in jedem Läufer Führungen für die eingeleitet werden. Infolge der den Läuferabständen
durchlaufenden Drähte angeordnet sind. entsprechenden Länge der Wellenabschnitte und der
Bei einer üblichen Bauart von Verseilmaschinen entsprechenden Torsionsweichheit der durchgehenden
zur Herstellung von mehradrigen Kabeln, Seilen Hauptwelle bzw. der miteinander gekuppelten Teilod.dgl.
ist eine entsprechende Mehrzahl von Vorrats- io wellen ergibt sich in Verbindung mit den in jedem
spulen für die einzelnen, zu verdrillenden Adern, Falle beträchtlichen Schwungmassen der einzelnen
Drähten oder Fäden mit zugehörigen koaxialen und Läufer ein stark schwingungsfähiges Gebilde, dessen
exzentrisch angeordneten Führungen in einem käfig- Eigenschaften die anwendbare Arbeitsdrehzahl und
artigen oder rohrförmigen, zylindrischen Läufer in Abbremsverzögerung in unerwünschter Weise be-Achsrichtung
hihtereinanderliegend untergebracht. 15 grenzen.
Die einzelnen Adern od. dgl. werden dem durch- Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe
laufenden Kabel bzw. Seil od. dgl. an in Achsrichtung zugrunde, die Massenkräfte der langgestrecken Andes
Läufers aufeinanderfolgenden Stellen unter Ver- Ordnung der Läufer, insbesondere beim Abbremsen
drillung zugeführt. Die hierzu erforderliche Dreh- gleichmäßig, d. h. ohne übermäßige Torsionsbeanbewegung
wird dem eine starre Baueinheit bildenden ao spruchung der Antriebswelle, aufzunehmen und
Läufer durch einen geeigneten, an einem Zahnkranz gleichzeitig die Geradführung der durchlaufenden
od. dgl. des Läuferkörpers angreifenden Antrieb mit- Drähte über die Gesamtheit der Läufer bzw. Trägergeteilt, während die einzelnen Vorratsspulen um die köpfe in den zulässigen Grenzen zu gewährleisten,
Längsachse des Läufers drehbar gelagert sind und d. h. auch die gegenseitige Dreharretierung der Läufer
durch exzentrisches Eigengewicht oder andere geeig- as in gewissen Grenzen, insbesondere beim Abbremsen,
nete Vorrichtungen in bezug auf die Drehbewegung aufrechtzuerhalten. Die erfindungsgemäße Lösung
des Läufers festgehalten werden. Diese Bauart hat dieser Aufgabe kennzeichnet sich bei einer Verseilden
Nachteil verhältnismäßig großer rotierender maschine der eingangs genannten Art hauptsächlich
Schwungmassen, die in torsionsfester gegenseitiger dadurch, daß die Läufer rohrförmig ausgebildet und
Verbindung über eine große Achslänge verteilt oder 30 mit axialen Endflanschen größeren Durchmessers und
mit gegenseitigem Abstand angeordnet sind. Dies hat mit hierauf angeordneten Lagern versehen sind, wobei
käfigartigem Läufer Schwierigkeiten hinsichtlich bei die Antriebswelle in mehrere jeweils mit einem
der zur Vermeidung von störenden Schwingungen er- Läufer verbundene und mit einer eigenen Bremse
forderlichen Torsionssteifheit sowie eine aufwendige versehene sowie miteinander nachgiebig verbundene
und komplizierte Konstruktion zur Folge, während 35 Wellenabschnitte aufgeteilt ist und wobei ferner jeder
bei rohrförmigen Läufern der verfügbare Durch- Läufer zur Verbindung mit dem zugehörigen Wellenmesser
für die Unterbringung der Vorratsspulen und abschnitt ein Antriebsrad aufweist, dessen Durchderen
Lagerung aus konstruktiven Gründen und Her- messer dem der Endflansche entspricht und welcher
Stellungsrücksichten eng begrenzt ist. Außerdem er- Führungen für die durch die Endflansche geradlinig
geben sich durch die große Schwungmasse erhebliche 40 geführten Drähte aufweist.
Antriebsprobleme. Eine derartige Ausbildung der Verseilmaschine
Antriebsprobleme. Eine derartige Ausbildung der Verseilmaschine
Bei einer anderen bekannten Bauart von Verseil- ermöglicht zunächst eine optimale Geringhaltung der
maschinen ist an Stelle eines als durchgehende Bau- Schwungmassen infolge der rohrförmigen Gestaltung
einheit ausgebildeten Läufers eine Mehrzahl von eines jeden einzelnen Läufers, wobei nur die Endkoaxial
hintereinander angeordneten, miteinander 45 flansche den durch die Geradführung der zu verseilennicht
unmittelbar torsionsfest verbundenen Läufern den Drähte zwischen den einzelnen Trägerköpfen
und eine entsprechende Anzahl von in bezug auf die und die Umgehung der Spulenwiegen bedingten
Läufer drehbar gelagerten Spulenwiegen mit Vor- größeren Durchmesser aufweisen. Ferner wird die
ratsspulen vorgesehen. Der Antrieb der mit ent- Antriebswelle von übermäßigen Torsionsmomenten
sprechenden Führungen für die durchlaufenden 50 beim Abbremsen der Schwungmassen infolge der für
Drähte versehenen Läufer erfolgt bei bekannten Aus- jeden Wellenabschnitt vorgesehenen Bremse weitführungen
(deutsche Patentschrift 600 390) dieser der gehend entlastet, da nun jeder Wellenabschnitt im
Gattung des Anmeldungsgegenstandes entsprechen- wesentlichen nur zwischen seiner Bremse und seinem
den Bauart mit Hilfe einer parallel zu der Läufer- Antriebsrad ein Bremsmoment zu übertragen hat, und
reihe angeordneten, durchgehenden Hauptwelle, auf 55 zwar ein solches nur für den eigenen Läufer. Unverder
mit entsprechenden Abständen Antriebszahnräder meidliche Zeitdifferenzen zwischen dem Ansprechen
oder Antriebsriemenscheiben für die einzelnen Läufer der einzelnen Bremsen, die wiederum eine Konzensitzen,
oder aber mit Hilfe einer Mehrzahl von Teil- tration von Torsionsmomenten in einzelnen Wellenwellen,
deren jede in entsprechender Weise zum An- abschnitten hervorrufen könnten, werden in gewissen
trieb von zwei benachbarten Läufern vorgesehen ist 60 Grenzen durch die nachgiebige Verbindung der
(britische Patentschrift 735 630). Bei diesen bekann- Wellenabschnitte ausgeglichen. Die hierdurch beim
ten Ausführungen ist zwar durch die Auftrennung Abbremsen vorübergehend auftretenden Winkelder
Läuferreihe bzw. die fehlende unmittelbare Tor- abweichungen zwischen den einzelnen Läufern
sionskupplung zwischen den einzelnen Läufern eine können bei ausreichender Entlastung der Antriebs-Verminderung
der Schwungmassen infolge der Ein- 65 welle von überhöhten Torsionsmomenten praktisch
sparung von notwendigerweise auf großen Durch- ohne Schwierigkeit in den für die Geradführung der
messern angeordneten Verbindungselementen zwi- Drähte zulässigen Grenzen gehalten werden. Endlich
sehen den benachbarten Läufern erzielbar. Indessen ergibt sich durch die Anordnung einer eigenen Bremse
für jeden nachgiebig mit den Nachbarabschnitten verbundenen
Wellenabschnitt beim Abbremsen eine wirksame Schwingungsdämpfung, so daß insgesamt
eine rasche Abbremsung aus hohen Arbeitsdrehzahlen ohne Gefahr der Überlastung von Maschinenelementen
und Betriebsstörungen gewährleistet ist.
Die Erfindung wird weiter an Hand des in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiels
erläutert. Hierin zeigt
Fig. IA den antriebsseitigen, linken Endabschnitt
einer aus reihenförmig angeordneten, fluchtenden Trägerköpfen zusammengesetzten Verseilmaschine in
Seitenansicht mit einem im Vertikalschnitt angedeuteten Trägerkopf,
Fig. IB einen anderen Längsabschnitt der Gesamtmaschine,
ebenfalls in Seitenansicht, wobei der in diesem Maschinenabschnitt befindliche, bezüglich
der Durchlaufrichtung letzte Trägerkopf wieder im Vertikalschnitt angedeutet ist, und
Fig. IC den rechten Endabschnitt der Verseilmaschine
mit einer Haspel und einer Aufwickeltrommel für das fertige Kabel bzw. Seil.
In F i g. 1A ist am linken Maschinenende eine Antriebseinheit
1 mit Motor 2 und Anschlußwelle 3 angedeutet, in deren koaxialer Verlängerung eine aus
Wellenabschnitten 5 zusammengesetzte Antriebswelle angeordnet ist. Jeder Wellenabschnitt ist im Maschinengestell
durch zwei Wälzlager 20 abgestützt und mit einer eigenen Scheibenbremse 64 versehen. Die
einzelnen Wellenabschnitte sind untereinander durch flexible Kupplungen 4 verbunden. Auch zwischen der
Anschlußwelle 3 und dem am linken Ende der Antriebswelle befindliche Wellenabschnitt 5 ist eine
solche Kupplung vorgesehen. Am rechten Ende der Antriebswelle ist gemäß Fig. IB ein regelbares Getriebe
17 als Antrieb für eine Haspel 18 (Fig. IC) angeschlossen, welch letztere das Kabel oder Seil
und die einzelnen Drähte oder Fäden durch die Maschine zieht. Das Kabel oder Seil wird sodann
mittels einer Aufwickeltrommel 19 in üblicher Weise aufgespult.
Wesentlicher Bestandteil der Verseilmaschine sind die reihenförmig hintereinander angeordneten Trägerköpfe
81 bis 87 (Fig. IA und IB) mit ihren koaxial
fluchtenden Läufern 10 und je einer zwischen benachharten Läufern gelagerten Spulenwiege 11. Von den
in letzteren gelagerten Spulen 21 laufen die einzelnen, zu verseilenden Drähte durch die zentrale Führung 22
des sich jeweils rechts anschließenden Lauf ers 10 und anschließend durch exzentrisch angeordnete Führungen
23 der Läufer 10 in Längsrichtung zu einem am Ausgang 12 des letzten Trägerkopfes 87 angeordneten,
einstellbaren Zieheisen 13. Auf jedem Wellenabschnitt sitzt ferner eine Zahnriemenscheibe 33, die
über einen Zahnriemen 32 mit einem entsprechenden Antriebsrad 31 des zugehörigen Läufers gekuppelt ist
und mit diesen Teilen einen Zahnriementrieb 31,32, 33 bildet. Auch in den Antriebsrädern 31 sind entsprechend
exzentrisch angeordnete Führungen 43 für den geradlinigen Durchlauf der Drähte, d. h. zur Umgehung
der Spulen bzw. Spulenwiegen vorgesehen.
Der erste zu verseilende Draht 7 wird gemäß F i g. 1A
von einer vor Kopf der Läuferreihe ortsfest angeordneten Spule 6 abgezogen und läuft unmittelbar in
den ersten Trägerkopf 81. Die einzelnen Läufer 10 weisen gemäß Fig. IA bzw. IB ein rohrförmiges
Mittelteil mit axialen Endflanschen 30 größeren Durchmessers auf, deren Durchmesser demjenigen
der Antriebsräder 31 angepaßt ist, so daß sich in den betreffenden Abschnitten der einzelnen Drähte eine
geradlinige Durchlauf bahn ergibt. Die Endflansche 30 sitzen in gestellfesten Lagern 27.
Außer den bereits in der Einleitung erwähnten Vorteilen ist für die erläuterte Ausführungsform auf
die vergleichsweise geringen Abmessungen der Läufer infolge ihrer rohrförmigen Ausbildung hinzuweisen,
woraus sich beträchtliche konstruktive Vorteile ergeben. Die entsprechende Verminderung der Schwungmassen
führt in Verbindung mit der Aufteilung der Antriebswelle in nachgiebig miteinander verbundene
und mit je einer Bremse 64 versehene Wellenabschnitte 5 zu den erläuterten Vorteilen hinsichtlich
Arbeitsdrehzahl und Abbremsverzögerung bzw. hinsichtlich der Betriebs- und Bruchsicherheit. Ein besonderer
Vorteil der dargestellten Ausführungsform ist der geräuscharme Lauf.
Claims (4)
1. Verseilmaschine mit einer Mehrzahl von reihenförmig koaxial angeordneten Trägerköpfen,
die je einen mit einer Antriebswelle verbundenen Läufer und je eine zwischen zwei benachbarten
Läufern gelagerte Spulenwiege umfassen, wobei in jedem Läufer Führungen für die durchlaufenden
Drähte angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Läufer (10) rohrförmig ausgebildet
und mit axialen Endflanschen (30) größeren Durchmessers und mit hierauf angeordneten
Lagern (27) versehen sind, daß die Antriebswelle in mehrere, jeweils mit einem Läufer (10) verbundene
und mit einer eigenen Bremse (64) versehene sowie miteinander nachgiebig verbundene Wellenabschnitte
(5) aufgeteilt ist und daß jeder Läufer (10) zur Verbindung mit dem zugehörigen Wellenabschnitt
(5) ein Antriebsrad (31) aufweist, dessen Durchmesser demjenigen der Endflansche (30)
entspricht und welches Führungen (43) für die durch die Endflansche (30) geradlinig geführten
Drähte aufweist.
2. Verseilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise
zur Verbindung eines jeden Läufers (10) mit dem zugehörigen Wellenabschnitt (5) ein Zahnriementrieb
(31, 32, 33) vorgesehen ist.
3. Verseilmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsen (64)
der Wellenabschnitte (5) als Scheibenbremsen ausgebildet sind.
4. Verseilmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wellenabschnitte (5) durch flexible Kupplungen (4) miteinander verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB333963A GB1078361A (en) | 1963-01-26 | 1963-01-26 | Improvements in stranding machines |
| GB1956263 | 1963-05-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1293062B true DE1293062B (de) | 1969-04-17 |
Family
ID=26238246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO9914A Pending DE1293062B (de) | 1963-01-26 | 1964-01-27 | Verseilmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3271942A (de) |
| AT (1) | AT260066B (de) |
| DE (1) | DE1293062B (de) |
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| US3407587A (en) * | 1966-05-17 | 1968-10-29 | Winget Ltd | Driving and braking of tubular stranders |
| GB1130415A (en) * | 1967-05-19 | 1968-10-16 | Barcro Olympic Stranders Ltd | Improvements in or relating to stranding machines |
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- 1964-01-27 DE DEO9914A patent/DE1293062B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3271942A (en) | 1966-09-13 |
| AT260066B (de) | 1968-02-12 |
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