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DE1292701B - Modulationsschaltung fuer einen frequenzmodulierten Farbtraeger - Google Patents

Modulationsschaltung fuer einen frequenzmodulierten Farbtraeger

Info

Publication number
DE1292701B
DE1292701B DE1967T0033906 DET0033906A DE1292701B DE 1292701 B DE1292701 B DE 1292701B DE 1967T0033906 DE1967T0033906 DE 1967T0033906 DE T0033906 A DET0033906 A DE T0033906A DE 1292701 B DE1292701 B DE 1292701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
line
oscillation
carrier
color
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1967T0033906
Other languages
English (en)
Inventor
Bruch
Dr Walter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NZ152585D priority Critical patent/NZ152585A/xx
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1967T0033906 priority patent/DE1292701B/de
Priority to AU37230/68A priority patent/AU425469B2/en
Priority to FR1565995D priority patent/FR1565995A/fr
Publication of DE1292701B publication Critical patent/DE1292701B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/18Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous and sequential signals, e.g. SECAM-system
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N11/00Colour television systems
    • H04N11/06Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined
    • H04N11/18Transmission systems characterised by the manner in which the individual colour picture signal components are combined using simultaneous and sequential signals, e.g. SECAM-system
    • H04N11/183Encoding means therefor
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/44Colour synchronisation
    • H04N9/45Generation or recovery of colour sub-carriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

1 2
Bei einem bekannten Farbfernsehsystem (SECAM) tionskennlinie und damit Amplitude und Verzerrungen ist ein Farbträger von Zeile zu Zeile mit zwei ver- bei beiden Nullfrequenzen gleich, schiedene Farbkomponenten darstellenden Färb- Die Erfindung wird im folgenden an Hand der
Signalen frequenzmoduliert. Hierbei ist es bekannt, Zeichnung näher erläutert.
die dem Nullwert des aufmodulierten Farbsignals ent- 5 F i g. 1 zeigt ein Blockschaltbild der Erfindung und sprechende Nullfrequenz des Farbträgers von Zeile F i g. 2 ein Frequenzschema der einzelnen Schwin-
zu Zeile zwischen zwei Frequenzen umzuschalten. gungen in F i g. 1; Diese Umschaltung erfolgt beispielsweise zwischen F i g. 3 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel der den Frequenzen Erfindung dar.
ίο In F i g. 1 werden zwei Farbsignale U8 und V8 über
Z1 = 272 ·/# und /2 = 282 ·/#, einen Schalter 1, der durch eine halbzeilenfrequente
Schaltspannung 2 betätigt wird, dem Modulationswobei fn die Zeilenfrequenz ist. eingang eines Modulators 3 zugeführt, der an einer
Die Realisierung eines solchen Modulators ist ver- Leitung 4 einen frequenzmodulierten Träger mit der hältnismäßig schwierig, weil die Nullfrequenz des 15 Nullfrequenz /3 erzeugt. Dieser Träger ist abwechselnd Modulators von Zeile zu Zeile geändert werden muß. mit den beiden Farbsignalen U8 und Vs moduliert. Da diese Nullfrequenz außerdem in einem festen Ver- Dieser Träger wird einer Mischstufe 5 zugeführt, der hältnis zur Zeilenfrequenz stehen soll, läßt sich die außerdem über einen zeilenfrequenten Schalter 6, erforderliche Frequenzgenauigkeit der Nullfrequenz der ebenfalls durch die Schaltspannung 2 betätigt wird, nur schwer einhalten. Außerdem sind die Modulations- ao zeilenweise abwechselnd Schwingungen mit den Frekennlinien bei den beiden Frequenzen meist ver- quenzen/4 und /5 zugeführt werden, die in Oszillaschieden, so daß die Farbträger mit den beiden Null- toren 7, 8 erzeugt werden. Die Mischstufe 5 liefert an frequenzen meist verschiedene Amplituden und unter- einer "Klemme 9 einen Farbträger F, dessen NuIlschiedliche Verzerrungen der aufmodulierten Färb- frequenz in erwünschter Weise von Zeile zu Zeile signale aufweisen. 25 zwischen den Werten fx und /2 umgeschaltet ist.
Diese Nachteile lassen sich auch mit zwei getrennten Die Wirkungsweise dieser Schaltung wird an Hand Modulatoren für die beiden Nullfrequenzen nicht ver- der F i g. 2 erläutert. Während der Zeile 1 steht an meiden, weil diese Modulatoren in ihrer Modulations- der Leitung 4 ein mit U8 modulierter Träger mit der kennlinie und in ihren Verzerrungen nicht genügend Frequenz übereinstimmend gemacht werden können. 30 f _ goQ t *
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, eine ver- ·'
einfachte Modulationsschaltung für den genannten wobei fs die Zeilenfrequenz ist. Der Schalter 6 be-Farbträger zu schaffen, bei der diese Nachteile ver- .. findet, sich in der linken Stellung und liefert an die mieden werden. ' Mischstufe 5 eine Schwingung mit der Frequenz
Die Erfindung geht aus von einer Modulations- 35 - _ 4η8
schaltung für einen Farbträger, der zeilenweise ab- -^4 ~~ '*H'
wechselnd mit zwei verschiedene Farbkomponenten In der Mischstufe 5 wird die Differenzfrequenz der
darstellenden Farbsignalen frequenzmoduliert und von der Leitung 4 und der dem Schalter 6 kommenden dessen dem Nullwert des aufmodulierten Farbsignals Schwingungen, d. h. entsprechende Nullfrequenz von Zeile zu Zeile 40 '/ — /—/" — 77? f
zwischen einer ersten Frequenz/x und einer zweiten -^1 ~ *z Ji ~ ^l^'js
Frequenz/2 umgeschaltet ist ausgewertet und der Klemme 9 zugeführt, wo ein mit Vs
Die Erfindung besteht darin, daß die beiden Färb- frequenzmodulierter Farbträger mit der NuUfrequenz/x signale zunächst einem Träger mit einer gleich- steht. Während der Zeile 2 sind die beiden Schalter 1, 6 bleibenden dritten Frequenz /3 aufmoduliert werden, 45 nach rechts umgelegt. Der Träger mit der Frequenz /3 die oberhalb der Frequenzen fx und /2 liegt, und daß an der Leitung 4 hat jetzt die gleiche Nullfrequenz, ist dieser Träger durch Mischung mit Schwingungen mit aber mit dem Farbsignal V8 moduliert. Dieser Träger von Zeile zu Zeile um /2—Λ verschiedenen Frequenzen wird jetzt in der Mischstufe 5 mit einer Schwingung /4 und /6 auf den gewünschten Farbträger umgesetzt , „ ,
wird. 50 fs-***-fs
Die Frequenz/3 beträgt beispielsweise etwa das vom Oszillator 8 gemischt. Durch Auswertung der 2,5fache der Frequenz fx oder /2. Der Träger mit der Differenzfrequenz entsteht nun ein Farbträger mit Frequenz /3 und/oder die Schwingungen mit den der Nullfrequenz Frequenzen /4 und /5 können durch Teilung und/oder * = f —f = 282 · fn
Mischung aus einer Schwingung mit einem ganz- 55
zahligen Vielfachen der Zeilenfrequenz fs gewonnen An der Klemme 9 entsteht also ein Farbträger, dessen werden. Nullfrequenz in erwünschter Weise von Zeile zu Zeile
Durch die Erfindung ergeben sich folgende Vorteile: zwischen den beiden Frequenzen Z1 und /a umge-Da die Modulation bei einer höheren Frequenz schaltet ist.
erfolgt, wird die relative Modulationsbandbreite ver- 60 In F ig. 3 wird zunächst in einem Quarzoszillator 10 kleinert, wodurch eine Verringerung der Verzerrungen ein Träger mit der Frequenz 272 -fs erzeugt. Die feste erzielt wird. Der schaltungstechnische Aufbau der Kopplung mit der Zeilenfrequenz fs wird durch eine Modulationsschaltung wird deshalb einfach, weil die von zeilenfrequenten Impulsen gesteuerte Regel-Nullfrequenz des Modulators nicht umgeschaltet schaltung erzeugt. Die Schwingung mit der Frewerden braucht. Trotzdem wird nur ein einziger Fre- 65 quenz 272 -fs wird mit zwei Frequenzteilern 11, 12 quenzmodulator benötigt. Dadurch, daß für beide mit je dem Teilerfaktor 2 auf eine Schwingung mit der Nunfrequenzen der gleiche Modulator mit gleich- Frequenz 68 -fs umgesetzt, die in einer Mischstufe 13 bleibender Nullfrequenz wirksam ist, sind Modula- mit der Schwingung mit der Frequenz 272 -fs ge-
io
mischt wird. In der Mischstufe 13 wird die Summenfrequenz 340 -fn ausgewertet, in einem Frequenzvervielfacher 14 verdoppelt und als Träger mit der Frequenz
680-Zh=Z3
zur Synchronisierung dem FM-Modulator 3 zugeführt. Dieser Träger bestimmt somit die Nullfrequenz des im Modulator 3 erzeugten, an der Leitung 4 stehenden Trägers.
Die Schwingung mit der Frequenz
Z4 = 408 -fH
wird durch Mischung der Schwingung mit der Frequenz 272 -fu und der Schwingung mit der Frequenz 136· Zh in einer die Summenfrequenz auswertenden Mischstufe 15 erzeugt und dem Schalter 6 über eine Leitung 16 zugeführt. In dem Oszillator 8, der die Schwingung mit der Frequenz
Z5 = 398 -fH
erzeugt, wird zunächst die Schwingung mit der Frequenz
Z4 = 408 -fH
durch Mischung mit einer Schwingung mit der Frequenz 8 -fn, die in einem Frequenzteiler 17 mit dem Teilerverhältnis 34:1 aus der Schwingung mit der Frequenz 272 · /h gewonnen wird, auf eine Schwingung mit der Frequenz 400 -fs. umgesetzt. Aus der Schwingung mit der Frequenz 8 -/h wird mit einem Frequenzteiler 18 mit dem Teilerverhältnis 4:1 eine Schwingung mit der Frequenz 2· /h gewomien, die in einer Mischstufe 20 mit der Schwingung mit der Frequenz 400 -/h gemischt wird. Durch Auswertung der Differenzfrequenz entsteht an einer Leitung 21 die Schwingung mit der Frequenz
Z5 = 398 -fH,
die dem Schalter 6 zugeführt wird.
40

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Modulationsschaltung für einen Farbträger, der zeilenweise abwechselnd mit zwei verschiedene Farbkomponenten darstellenden Farbsignalen frequenzmoduliert und dessen dem Nullwert des aufmodulierten Farbsignals entsprechende Nullfrequenz von Zeile zu Zeile zwischen einer ersten Frequenz Zi und einer zweiten Frequenz f2 umgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Farbsignale (Us, Vs) zunächst einem Träger mit einer gleichbleibenden dritten Frequenz Zs aufmoduliert werden, die oberhalb der Frequenzen Zi und f2 liegt, und daß dieser Träger durch Mischung mit Schwingungen mit von Zeile zu Zeile um f2—fi verschiedenen Frequenzen ft und Zs auf den gewünschten Farbträger umgesetzt wird.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz f3 etwa gleich dem 2,5fachen der Frequenz Zi oder f2 ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger mit der Frequenz Z3 und/oder die Schwingungen mit den Frequenzen ft und Zb durch Teilung und/oder Mischung aus einer Schwingung mit einem ganzzahligen Vielfachen der Zeilenfrequenz fs gewonnen werden.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer Schwingung mit der Frequenz 272-Zh durch Teilung um den Faktor 4 eine Schwingung mit der Frequenz 68 · fs gewonnen wird und daß eine durch Mischung der Schwingungen mit den Frequenzen 272-Zh und 68-Zh gewonnene Schwingung mit der Frequenz 340 -fn durch Frequenzverdopplung in eine als Träger dienende Schwingung mit der Frequenz
Z3 = 680 -fH
umgesetzt wird (F i g. 3).
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingung mit der Frequenz
Z4 = 408 -fH
durch Mischung der Schwingung mit der Frequenz 272 -/h und einer daraus durch Teilung um den Faktor 2 gewonnenen Schwingung mit der Frequenz 136 -fu gewonnen wird Fig. 3).
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingung mit der Frequenz
Zs = 398 -fH
durch einmalige oder mehrfache Mischung der Schwingung mit der Frequenz
Z4 = 408 -fH
mit einer Schwingung mit einem Vielfachen der Zeilenfrequenz gewonnen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1967T0033906 1967-05-22 1967-05-22 Modulationsschaltung fuer einen frequenzmodulierten Farbtraeger Pending DE1292701B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NZ152585D NZ152585A (de) 1967-05-22
DE1967T0033906 DE1292701B (de) 1967-05-22 1967-05-22 Modulationsschaltung fuer einen frequenzmodulierten Farbtraeger
AU37230/68A AU425469B2 (en) 1967-05-22 1968-05-02 Modulation circuit fora colour carrier
FR1565995D FR1565995A (de) 1967-05-22 1968-05-21

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967T0033906 DE1292701B (de) 1967-05-22 1967-05-22 Modulationsschaltung fuer einen frequenzmodulierten Farbtraeger

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DE1292701B true DE1292701B (de) 1969-04-17

Family

ID=7558106

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2542546A1 (fr) * 1983-03-07 1984-09-14 Sodecom Systeme de traitement des signaux de television en couleurs, notamment du type secam

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Also Published As

Publication number Publication date
FR1565995A (de) 1969-05-02
NZ152585A (de)
AU3723068A (en) 1969-11-06
AU425469B2 (en) 1972-06-26

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