DE1248708B - Schaltungsanordnung m einem Farbfernsehempfänger mit zellensequentieller Umschaltung zur Synchronisierung der Um schaltphase des Farbsynchronimpulses - Google Patents
Schaltungsanordnung m einem Farbfernsehempfänger mit zellensequentieller Umschaltung zur Synchronisierung der Um schaltphase des FarbsynchronimpulsesInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al - 34/31
Nummer: 1 248 708
Aktenzeichen: T 28779 VIII a/21 al
Anmeldetag: 12. Juni 1965
Auslegetag: 31. August 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbfernsehempfänger mit zeilensequentieller Umschaltung zum
Empfang von Farbfernsehsignalen mit von Zeile zu Zeile eines Rasters alternierenden Farbsynchronimpulsen
zur Synchronisierung des örtlichen Farbträgergenerators und zur Synchronisierung der Umschaltphase,
z. B. für den Empfang von Signalen des PAL- oder SECAM-Systems.
Ein solcher alternierender Farbsynchronimpuls kann in einem Synchrondemodulator gleichgerichtet
werden. Er kann aus dem I-Kanal eines sogenannten PALDL-Empfängers entnommen werden. In dieser
Schaltung steht der Farbsynchronimpuls im !-Demodulator
in wechselnder Polarität zur Verfügung und braucht nur aus dem Signal herausgetastet zu
werden. Gemäß einem weiteren Vorschlag kann der alternierende Farbsynchronimpuls für den Umschalter
auch vom Diskriminator über ein i?C-Glied abgeleitet werden, welches die alternierende Impulsfolge
durch Integration in eine Sägezahnkurve umwandelt. Bei Störungen, die dem Farbsynchronimpuls ähneln,
besteht jedoch die Gefahr, daß der Umschaltgenerator (z. B. ein bistabiler Generator) aus dem Takt geworfen
wird und auf die andere Phase umspringt. Dieses Herauswerfen kann sich zwar jeweils nur auf
eine Zeile erstrecken, weil in der nächsten Zeile ja wieder der richtige alternierende Farbsynchronisierimpuls
erscheint, doch kann der beschriebene Fehler störend wirken. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
diese Nachteile zu vermeiden.
Die Erfindung besteht bei einem Empfänger mit Integration der alternierenden Impulsfolge zur Erzeugung
der Steuerspannung für den Umschalter darin, daß der Integrator so bemessen ist, daß seine Ausgangsspannung
eine Sinusspannung mit der Frequenz der Grundwelle der alternierenden Impulsfolge ist.
Der Integrator besteht vorzugsweise aus einem auf die halbe Zeilenfrequenz abgestimmten Kreis hoher
Güte, der sich von einzelnen Störimpulsen nicht beeinflussen läßt und erst aus einer größeren Zahl von
alternierenden Impulsen integrierend die Umschaltfrequenz macht. Als Integrator kann auch eine Nachregelschaltung
verwendet werden, z. B. ein Sinusgenerator, der in der Phase von den alternierenden
halbzeilenfrequenten Impulsen und örtlich erzeugten Zeilenimpulsen nachgeregelt wird. Dieser Oszillator
wird dann benutzt, um für den Umschaltgenerator die richtige Phase zu erzwingen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert. Die Zeichnungen
zeigen in
F i g. 1 das Prinzipschaltbild der Erfindung,
Schaltungsanordnung in einem
Farbfernsehempfänger mit zeilensequentieller
Umschaltung zur Synchronisierung der
Umschaltphase des Farbsynchronimpulses
Farbfernsehempfänger mit zeilensequentieller
Umschaltung zur Synchronisierung der
Umschaltphase des Farbsynchronimpulses
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr. Walter Bruch, Hannover
F i g. 2 die in der Schaltung nach F i g. 1 auftretenden Schwingungen und
F i g. 3 ein in der Praxis erprobtes Ausführungsbeispiel.
In F i g. 1 gelangt ein Farbsynchronsignal 1, 2 mit von Zeile zu Zeile alternierender Phasenlage zu
einem Phasendiskriminator 3, einem Synchrondemodulator od. ä. Der Phasendiskriminator 3 liefert
einerseits eine Steuerspannung für einen Bezugsträgeroszillator 4 und andererseits eine alternierende
Impulsfolge 5 für einen Sinusintegrator 6. Die Ausgangsspannung des Bezugsträgeroszillators 4 wird
dem Phasendiskriminator 3 als Vergleichsgröße zugeführt. Der Sinusintegrator 6 enthält eine Schaltung
zur Heraussiebung der Grundwelle 7 aus der alternierenden Impulsfolge 5. Zur Erzielung dieser Grundwelle
ist eine größere Anzahl alternierender Impulse erforderlich. Einzelne Störimpulse tragen somit nur
wenig zur Bildung der Sinuskurve 7 bei, die zusammen mit Zeilenimpulsen 8 zur Steuerung der Umschaltung
eines Umschaltgenerators 9 dient. Zur Einstellung der günstigsten Phasenlage der Steuerung ist dem
Sinusintegrator oder dem Zeilenimpulsweg ein nicht dargestellter Phasenschieber zugeordnet. Der Umschältgenerator
9 ist mit einem Umschalter 10 verbunden, dessen Umschaltkontakte mit dem Bezugsträgeroszillator 4 direkt oder über ein phasendrehendes
Glied 11 verbunden sind, so daß an den Ausgangsklemmen
12 abwechselnd ein Bezugsträger mit einer Phase von 0 oder 180° zur Verfügung steht.
Zur besseren Veranschaulichung sind in F i g. 2 die in der Schaltung nach Fig. 1 auftretenden Schwingungen
übereinander aufgeführt.
■■■■■■ , 709639/374
I 248
F i g. 3 zeigt eine erprobte Schaltung gemäß F i g. 1 im Detail. Gleiche Schaltungselemente wie in F i g. 1
werden mit gleichen Bezugszeichen versehen. Der Phasendiskriminator !3 liefert einerseits eine Regelspannung
für die Nachsteuerung des Farbträgeroszillators 4, der z. B. eine Reaktanzstufe enthält, und andererseits
eine Folge alternierender Impulse 5. Die alternierenden Impulse 5 werden einem Verstärker
13 zugeführt, in dessen Ausgangskreis ein auf die halbe Zeilenfrequenz abgestimmter Sinuskreis 14 so
hoher Güte eingeschaltet ist, daß an diesen Kreis nur die Grundspannung steht. Auf diese Weise wirkt
der Sinuskreis 14 als Integrator 6, der Störungen nicht weiterleitet. Beim Anschluß des Verstärkers 13
an den Phasendiskriminator 3 kann es vorteilhaft sein, zwischen diese Schaltungsteile einen Impedanzwandler
15 einzuschalten. Die Güte des Sinuskreises kann durch Rückkopplung erhöht werden.
Der in F i g. 3 dargestellte Sinuskreis ist hinsichtlich des zu steuernden Umschaltgenerators im Gegentakt
geschaltet. Die dem Umschältgenerator zugeführten Sinuskurven 7 sind deshalb gegeneinander in
der Phase um 180° verschoben. Die Lage der dem Umschaltgenerator gleichfalls zugeführten Zeilenimpulse 8 relativ zur Kuppe der Sinuskürve kann die
Wirkungsweise des Umschaltgenerators beeinflussen. Zur Einstellung der optimalen Betriebsbedingung
kann es daher vorteilhaft sein, der Schaltung einen Phasenschieber zur gegenseitigen Verschiebung der
beiden Wellenzüge zuzuordnen.
Die Sinuskurve steht nur dann am Sinusintegrator 6, wenn dem Phasendiskriminator 3 alternierende
Farbsynchronimpulse 12 zugeführt werden. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird durch
Gleichrichtung der Sinuskurve eine Gleichspannung gewonnen, die bei Empfang von Scharz-Weis-Signalen
den Farbkanal sperrt oder beim Empfang von NTSC-Signalen den Empfänger entsprechend umschaltet
oder, umgekehrt, beim Empfang von Farbsignalen den Farbkanal öffnet oder beim Empfang
von Farbsynchronsignalen mit Altemierung umschältet.
Die soweit für eine Umschaltung von Zeile zu Zeile, also mit Halbzeilenfrequenz beschriebene Erfindung
kann auch angewandt werden für eine Um-Schaltung in jeder vierten Zeile oder auch für eine
Dreiersequenz, z. B. für ein zeilensequentielles RGB-Wiedergabesystem.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung in einem Farbfernsehempfänger mit zeilensequentieller Umschaltung
zur Synchronisierung des örtlichen Farbträgergenerators und der Umschaltphase des von Zeile
zu Zeile alternierenden Farbsynchronimpulses, wobei die aus dem Farbsynchronimpuls gewonnene
alternierende Impulsfolge dem Umschaltgenerator über einen Integrator zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Integrator (6) so bemessen ist, daß seine Ausgangsspannung
(7) eine Sinusspannung mit der Frequenz der Grundwelle der alternierenden Impulsfolge
(5) ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Integrator (6) ein
auf die Grundfrequenz, insbesondere die halbe Zeilenfrequenz abgestimmter Schwingkreis (14)
so hoher Güte ist, daß die Oberwellen außerhalb der Resonanzkurve liegen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Güte durch Rückkopplung
erhöht wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Integrator (6) ein
Mitnahmeoszillator ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Phasenschieber
zur Einstellung der Phase der Spannung des Sinusgenerators (6) relativ zum Zeilenimpuls
vorgesehen ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Ausgangsspannung
des Integrators (6) durch Gleichrichtung eine Schaltspannung für den Farbkanal
gewonnen wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Ausgangsspannung
des Integrators (6) durch Gleichrichtung eine Schaltspannung gewonnen wird, die den Empfänger selbsttätig von NTSC auf PAL
oder umgekehrt umschaltet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 639/374 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
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| DET28635A DE1240919B (de) | 1965-05-21 | 1965-05-21 | Schaltungsanordnung zur Synchronisierung eines zeilenfrequenten Umschalters in einem Farbfernsehempfaenger |
| DET0028779 | 1965-06-12 |
Publications (1)
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| DE1248708B true DE1248708B (de) | 1967-08-31 |
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