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DE1292518B - Einrichtung zum Auf- und Abladen grosser wagenkastenartiger Behaelter auf Fahrzeuge - Google Patents

Einrichtung zum Auf- und Abladen grosser wagenkastenartiger Behaelter auf Fahrzeuge

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Publication number
DE1292518B
DE1292518B DE1959D0030927 DED0030927A DE1292518B DE 1292518 B DE1292518 B DE 1292518B DE 1959D0030927 DE1959D0030927 DE 1959D0030927 DE D0030927 A DED0030927 A DE D0030927A DE 1292518 B DE1292518 B DE 1292518B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
coupling
frame
tilting frame
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959D0030927
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dempster Brothers Inc
Original Assignee
Dempster Brothers Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dempster Brothers Inc filed Critical Dempster Brothers Inc
Publication of DE1292518B publication Critical patent/DE1292518B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6454Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load transporting element being shifted by means of an inclined ramp connected to the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6445Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted only vertically

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Auf- und Abladen großer wagenkastenartiger Behälter auf Fahrzeuge mit einem als Auflage für die Behälter dienenden, gegenüber dem Fahrzeugrahmen in Fahrzeuglängsrichtung kippbaren Rahmen, der eine in Fahrzeuglängsrichtung gegenüber diesem bewegbare Ladevorrichtung trägt, welche mit Hilfe einer Kupplung mit dem Behälter verbindbar ist.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art ist an dem dem Fahrzeugführerhaus zugewandten Ende des Kipprahmens eine über diesen hinausstehende Ladevorrichtung in Form eines durch Rollen geführten hydraulischen Kolbens vorgesehen, an welchem eine an der Behältervorderseite ankuppelbare Zugstange angebracht. Die Übertragung der Hin- und Herbewegung des Kolbens auf die eigentliche Zugstange wird durch zusätzliche über Rollen laufende Ketten erreicht. Beim Auf- und Abladen müssen verschiedene Handgriffe an der Kupplung durchgeführt werden, wozu meist neben dem Fahrer des Fahrzeugs noch weitere Bedienungspersonen nötig sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung dieser Art so weiterzubilden und zu verbessern, daß durch eine einzige Bedienungsperson vorzugsweise unmittelbar vom Fahrersitz des Fahrzeuges aus ein selbsttätiges Ankuppeln des Behälters und ein anschließendes Auf- bzw. Abladen möglich ist, ohne daß dabei zusätzliche Handgriffe durch eine weitere Bedienungsperson nötig sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ladevorrichtung einen im Kipprahmen rollend oder gleitendEgeführten Wagen umfaßt, der ein Kupplungsteil trägt, welches mit- am Behälter vorgesehenen Kupplungselementen zusammenwirkt. Das vom Wagen geträgene 'Kupplungsteil ist vorzugsweise ein um eine Querachse schwenkbarer U-förmiger Kupplungsbügel. Zusätzlich kann. dabei noch zwischen Wagen und Kupplungsbügel eine letzteren in geneigter Lage haltende Feder vorgesehen sein. Um beim Kippen des Kipprahmens ein Lösen des Behälters aus seiner Ladestellung zu vermeiden, hat es sich ferner noch als vorteilhaft erwiesen, -wenn der durch den Kupplungsbügel gehaltene Behälter auf dem Kipprahmen an letzterem durch zusätzliche Halteelemente verriegelt wird. Diese Halteelemente können beispielsweise aus am Kipprahmen angeordneten Verschließstangen bestehen.
  • Ein besonders einfaches Auf- und Abladen wird ermöglicht, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die am Behälter vorgesehenen Kupplungselemente durch eine an der Behälterunterseite angeordnete Schiene mit in Abständen spiegelbildlich zueinander liegenden, durch jeweils ein Pendel getrennten Doppelhaken gebildet sind. Durch . diese Ausgestaltung der Behälterunterseite wird eine stets sichere Kupplung gewährleistet und eine Beeinträchtigung der Kupplungselemente durch Verschmutzung od. dgl., wie dies beispielsweise beim Abstellen der Behälter auf dem Boden auftreten kann, wird weitgehendst ausgeschlossen. Außerdem ergibt sich durch die die Doppelhaken bildende Schiene auf der Behälterunterseite gleichzeitig eine sehr stabile Behälterkonstruktion.
  • Die Erfindung ist an Hand in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher i erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Lastkraftwagen mit einer Ladeeinrichtung, und zwar mit hochgekipptem Kipprahmen und noch am Boden abgestelltem Behälter, in Seitenansicht, F i g. 2 bis 6 verschiedene Zwischenstellungen beim Auf- bzw. Abladen des Behälters, F i g. 7 den Fahrzeugrahmen mit dem daran befestigten Kipprahmen in Seitenansicht, F i g. 8 eine Draufsicht auf der Kipprahmen, F i g. 9 eine Seitenansicht des Kipprahmens, F i g. 10 und 11 Einzelheiten der Verbindung zwischen Behälter und vorderem Kipprahmen in vergrößerter Darstellung, F i g. 12 den Schnitt längs der Linie 12-12 nach F i g.10, F i g. 13 und 14 den Kupplungsbügel, F i g. 15 das Zusammenwirken des Kupplungsbügels mit dem Behälterboden, F i g.16 einen Grundriß des vorderen Behälterabschnittes, F i g. 17 und 18 die Seiten- bzw. Vorderansicht davon, F i g. 19 das mit dem Behälter beladene Fahrzeug in Rückansicht und F i g. 20 den Schnitt längs der Linie 20-20 nach F i g. 14.
  • In F i g. 1 ist ein üblicher Lastkraftwagen mit einem auf Rädern 2 ruhenden Fahrzeugrahmen l dargestellt. Das Fahrzeug wird durch einen Motor angetrieben und von einer in einer Fahrerkabine 3 sitzenden Person bedient. Der Fahrzeugrahmen muß genügend lang sein,. damit. er einen absetzbaren Behälter 4 aufnehmen kann.
  • Unmittelbar über dem Fahrzeugrahmen 1 ist ein Kipprahmen 5 angeordnet, dessen verschiedene Kippstellungen in den F i g.1 bis 6 dargestellt sind: Dieser Kipprahmen 5 steht in Längsrichtung nach hinten über den Fahrzeugrahmen 1 hinaus und ist über nach unten abstehende Träger 6 nahe seinem hinteren Ende über Bolzen 7 an Konsolen 8, die an gegenüberliegenden Seiten des Fahrzeugrahmens 1 nach unten abstehen, drehbar-gelagert.
  • Der Kipprahmen 5 kann gegenüber dem Fahrzeugrahmen 1 durch einen- über Bolzen 11 drehbar an Auflagern 10 des Fahrzeugrahmens angebrachten hydraulischen Hubzylinder 9 angehoben bzw. abgesenkt werden.
  • Der Kipprahmen 5 besteht aus zwei parallel zueinander angeordneten U-Trägern 12, die gemäß F i g. 8 versteift sind. Diese U-Träger 12 bilden Führungen für einen zwischen ihnen angeordneten Wagen 13, der auf Rollen längs dieser Führungen verschiebbar ist. Die Rollen sind über Stiftschrauben 15 mit dem Wagen 13 verbunden.
  • Der Wagen 13 ist durch einen Kraftantrieb, beispielsweise eine hydraulische Kolbenzylindereinheit 17, 16, hin- und herschiebbar. Die Kolbenstange 17 ist über eine Öse 18 mit dem- Wägen 13 und der Zylinder 16 ist über das Gelenk 19 mit dem Kipprahmen 5 verbunden.
  • Auf dem Wagen 13 ist ein Kupplungsbügel 20 mit seinem Schenkelenden über einen Zapfen 21 drehbar gelagert, welcher sich durch die Öse 18 erstreckt und am Wagen über Lager 22 befestigt ist.
  • Die Schenkelenden des Kupplungsbügels 20 sind durch ein Querstück 23 miteinander verbunden, an welchem das eine Ende einer Druckfeder 24 angreift, deren entgegengesetztes Ende in einem am Wagen 13 befestigten Gehäuse 25 untergebracht ist. Eine an einer weiteren Stange 27 befestigte Kette 26 oder ein anderer geeigneter Anschlag begrenzt die Aufwärts-Schwingbewegung des Kupplungsbügels.
  • Auf der Unterseite des Behälters 4 ist in der Mitte eine in Längsrichtung verlaufende Schiene 28 vorgesehen, die sich über die gesamte Behälterlänge erstreckt und welche mit mehreren in Abstand angeordneten Kupplungsstellen A, B, C, D versehen ist. Die Zahl und der Abstand dieser Kupplungsstellen richtet sich nach der Länge des Behälters und der Hublänge des hin- und herschiebbaren Kupplungsbügels 20.
  • Jede Kupplungsstelle wird durch zwei gegenüberliegende offene Haken 29 und 30 und einen dazwischen herabhängenden über einen Bolzen 32 auf der Schiene 28 zwischen diesen Haken 29 und 30 drehbar gelagertes Pendel 31 gebildet. Die Größe und Lage der Haken 29 und 30 ist so gewählt, daß in ihnen der Kupplungsbügel 20 in der nachfolgend näher erläuterten Weise eingreifen kann. Die Haken 29 liegen vor den Pendeln 31 und die Haken 30 dahinter. Damit kann der Behälter 4 vorwärts und rückwärts in Längsrichtung zu dem Kipprahmen 5 bewegt werden.
  • Der Boden des Behälters 4 ist durch quer zur Mittelschiene 28 verlaufende Querrippe 33 versteift. Zu beiden Seiten der Schiene 28 sind unter den Querrippen 33 noch als Vertiefungen und als Laufbahn dienende Kastenprofile 34 angebracht. -Diese Laufbahnen 34 können auch noch mit am hinteren Ende seitlich davon verlaufenden gewalzten Querprofilen 35 versehen sein. Am vorderen Ende sind die Laufbahnen 34 mit gekrümmten Abschnitten 36 versehen, durch welche der Behälter besser geführt ist und sein Längsgleiten erleichtert wird.
  • An der Schiene 28 kann außerdem noch ein Befestigungshaken 37 vorgesehen sein, der beim Aufladen zunächst vom Kupplungsbügel 20 erfaßt wird, damit der Behälter gegenüber dem Fahrzeug ausgerichtet oder der Behälter bis in die gewünschte Stellung zum Fahrzeug bewegt werden kann. Er kann auch zum Festhalten des Behälters auf dem Fahrzeug dienen. Zu ähnlichem Zwecke dient der Haken 37' gemäß F i g. 10.
  • An den Schienen 12 des Kipprahmens 5 sind Gleitschienen 39 vorgesehen, welche Führungen 40 des Behälters 4 aufnehmen. Die vorderen Enden dieser Führungen 40 sind aufgeweitet, um eine zwangläufige Zentrierung des Behälters auf dem Kipprahmen zu gewährleisten. Wenn der Behälter auf dem Kipprahmen 5 in seine Endstellung gebracht ist, wird der Rahmen des Behälterbodens am Rahmen 5 durch Zentrierkeile 41 zentriert. Gleichzeitig gleiten die unteren Flansche der Führungen 40 unter die Verschließstangen 42 von Halteelementen 43, die an gegenüberliegenden Seiten des Kipprahmens 5 an dessen vorderem Ende vorgesehen sind.
  • Durch seitliche Hubvorrichtungen 44, 45 kann der Behälter in einer angehobenen Stellung gehalten werden.
  • Zum Aufladen des Behälters 4 wird das Fahrzeug gemäß F i g. 1 bis nahe an den Behälter herangefahren und der Kipprahmen 5 wird in eine Winkelstellung von etwa 45° gekippt. Der Wagen 13 wird dann so vorgeschoben, daß der Behälter durch den Kupplungsbügel 20 erfaßt werden kann. Wenn der Behälter mit einem gebogenen Haken 37 oder 37' versehen ist, kann der Kupplungsbügel 20 mit diesem Haken in Eingriff gebracht werden, um den Behälter zunächst mit dem Kipprahmen in Eingriff zu bringen. Falls kein solcher Haken vorgesehen ist, kann der Kupplungsbügel mit der ersten Kupplungsstelle A der Schiene 28 in Eingriff gebracht werden. Der Rahmen 5 wird etwas nach unten gekippt, damit der Kupplungsbügel 20 in den vorderen Haken 29 der ersten Kupplungsstelle A eingreifen kann.
  • Durch Betätigen der Kolbenzylindereinheit 16,17 wird der Kupplungsbügel 20 nach vorn bewegt und zieht dadurch den Behälter 4 in Längsrichtung auf den Kipprahmen. Der Behälter 4 bleibt durch die Schwerkraft in der in F i g. 2 dargestellten Lage, wobei sein vorderes Ende auf dem Kipprahmen ruht und die Laufschienen 35 am hinteren Ende noch auf dem Erdboden aufliegen. Dann wird der Kupplungsbügel zurückbewegt, damit der vordere Haken 29 der Kupplungsstelle B erfaßt werden kann. Dieses Arbeitsspiel wiederholt sich und wird schrittweise so lange fortgesetzt, bis der Behälter auf dem Kipprahmen 5 in der in den F i g. 3, 4 und 5 veranschaulichten Weise gebracht worden ist. Der Kupplungsbügel 20 erfaßt nacheinander die vorderen Haken der Kupplungsstelle B, C und D und, wenn er mit der Letzgenannten im Eingriff steht, wird der Behälter in waagerechte Stellung nach vorn in seine verriegelte Stellung am Kipprahmen geschoben, der vorher nach unten durch das Gewicht des Behälters flach auf den Fahrzeugrahmen abgekippt wurde.
  • Wenn die Kolben-Zylindereinheit 16,17 unter Druck gehalten wird, so wird der Kupplungsbügel in dem vorderen Haken 29 der letzten Kupplungsstelle D gehalten und verriegelt auf diese Weise den Behälter mit dem Fahrzeugrahmen sowohl durch die Halteelemente als auch durch die Wirkung dieses Kupplungsbügels. Dadurch wird eine sichere Halterung des Behälters während des Transportes gewährleistet.
  • Die Wirkung des Kupplungsbügels beim aufeinanderfolgenden Einrücken in die verschiedenen Kupplungsstellen ist schematisch in F i g. 15 dargestellt. Der Kupplungsbügel 20 wird durch die Feder 24 nach oben gehalten, so daß er auf der Unterkante der Schienen 28 entlangläuft. Durch die Feder schnappt der Kupplungsbügel selbsttätig an den jeweiligen Kupplungsstellen ein. Am Ende einer Hubbewegung des Zylinders wird der Kupplungsbügel nach rückwärts zum Behälter hinbewegt und aus dem Haken 28 im Sinne der F i g. 15 durch das Pendel 31 ausgehakt. Durch den Druck des Kupplungsbügels gegen die Vorderfläche des Pendels 31 schließt nämlich dieses den Haken 30 und ermöglicht so, daß der Kupplungsbügel 20 sich längs der Schiene 28 zu der nächsten darauffolgenden Kupplungsstelle bewegen kann.
  • Beim Abladen des Behälters werden der Wagen und der Kupplungsbügel so lange rückwärts bewegt, bis der Kupplungsbügel etwas hinter das Pendel 31 gelangt, wie dies F i g. 15 zeigt. Dann kann der Kupplungsbügel nach vorn gegen die hintere Fläche des Pendels bewegt werden, und der federnde Kupplungsbügel kann dann bis in die Kehle des Hakens 30 geführt werden. In dieser Stellung kann der Behälter durch den Zylinder 16 rückwärts geschoben werden. Diese Rückwärtsbewegung wird schrittweise fortgesetzt, und zwar nacheinander in den verschiedenen Kupplungsstellen D, C, B bzw. A. Wenn die Endstellung A erreicht ist, befindet sich der Behälter nicht mehr auf dem Kipprahmen. Während dieses Entladens muß der Rahmen 5 nach oben gekippt werden, damit er in Längsrichtung auf den Erdboden geschoben werden kann.
  • Sowohl das Aufladen als auch das Abladen kann selbsttätig unter Kontrolle des Bedienungsmannes in der Fahrerkabine des Fahrzeuges erfolgen, ohne daß es notwendig ist, eine zusätzliche Bedienungsperson zum Befestigen oder Lösen des Behälters zu beschäftigen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Auf- und Abladen großer wagenkastenartiger Behälter auf Fahrzeuge mit einem als Auflage für die Behälter dienenden, gegenüber dem Fahrzeugrahmen in Fahrzeuglängsrichtung kippbaren Rahmen, der eine in Fahrzeuglängsrichtung gegenüber diesem bewegbare Ladevorrichtung trägt; welche mit Hilfe einer Kupplung mit dem Behälter verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladevorrichtung einen im Kipprahmen (5) rollend oder gleitend geführten Wagen (13) umfaßt, der ein Kupplungsteil (20) trägt, welches mit am Behälter vorgesehenen Kupplungselementen (28 bis 31) zusammenwirkt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Wagen getragene Kupplungsteil ein um eine Querachse (21) schwenkbarer, U-förmiger Kupplungsbügel (20) ist.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Wagen und Kupplungsbügel eine letzteren in geneigter Lage haltende Feder (24) vorgesehen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verriegeln des durch den Kupplungsbügel (20) gehaltenen Behälters (4) auf den Kipprahmen (5) an letzterem Halteelemente (43) vorgesehen sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (43) aus am Kipprahmen (5) angeordneten Verschließstangen (42) bestehen.
  6. 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die am Behälter (4) vorgesehenen Kupplungselemente durch eine an der Behälterunterseite angeordnete Schiene (28) mit in Abständen spiegelbildlich zueinander liegenden, durch jeweils ein Pendel (31) getrennten Doppelhaken (29, 30) gebildet sind.
DE1959D0030927 1958-06-24 1959-06-24 Einrichtung zum Auf- und Abladen grosser wagenkastenartiger Behaelter auf Fahrzeuge Pending DE1292518B (de)

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