DE1292139B - Verfahren zur Reinigung von Rohterephthalsaeure - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von RohterephthalsaeureInfo
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Description
1 2
Terephthalsäure wird in großen Mengen als Aus- stufen und die Verwendung konzentrierter Schwefelgangsmaterial
für die Herstellung faserbildender line- säure erforderlich.
arer Polyalkylenterephthalate verwendet. Dazu ist Gemäß der deutschen Auslegeschrift 1089 746
eine äußerst reine Terephthalsäure erforderlich. wird zum Reinigen von Terephthalsäure durch Um-Zur
Herstellung von Terephthalsäure wird p-Xylol 5 kristallisieren als Lösungsmittel Benzoesäure verwen-
oder ein anderes p-Dialkylbenzol mit Sauerstoff oder det. Da Benzoesäure jedoch bei 122° C schmilzt,
einem sauerstoffhaltigen Gas in Gegenwart eines müssen die Lösungen sehr heiß (bei etwa 15O0C)
metallhaltigen Oxydationskatalysators, wie eines filtriert werden. Daneben muß das Lösungsmittel mit
Kobaltsalzes, gegebenenfalls in Gegenwart eines einem heißen Lösungsmittel für Benzoesäure, wie
Aldehyds oder Ketons in flüssiger Phase oxydiert. io siedendem Aceton, gewaschen werden, damit eine
Verfahren dieser Art sind beispielsweise in den Verunreinigung des Niederschlages beim Abkühlen
USA.-Patentschriften 2552268, 2788367, 2853514, verhindert wird. Es liegt auf der Hand, daß dieses
2 952 704 und 2 959 613 sowie in der britischen Verfahren mühsam und kostspielig ist.
Patentschrift 825 975 und in der belgischen Patent- In der deutschen Auslegeschrift 1 092 899 werden
schrift 621 323 beschrieben. 15 Dialkylsulfoxide und in der deutschen Auslegeschrift
Terephthalsäure, die nach einem solchen Ver- 1135 885 Lactone aliphatischer Monocarbonsäure
fahren erhalten ist, ist gewöhnlich mit Oxydations- als Lösungsmittel zum Umkristallisieren von Tere-
nebenprodukten, wie p-Toluylsäure und 4-Carboxy- phthalsäure beschrieben. Dialkylsulfoxide und Lac-
benzoaldehyd, sowie anderen Nebenprodukten oder tone sind jedoch kostspielig, und die Dialkylsul-Polymerisationsprodukten
und bzw. oder Restmen- 20 foxide sind zudem giftig.
gen der metallhaltigen Katalysatoren verunreinigt. Gemäß der deutschen Auslegeschrift 1112059
Diese Verunreinigungen haben zur Folge, daß die werden als Lösungsmittel zum Umkristallisieren von
aus dieser Terephthalsäure erhaltenen Fäden stark Terephthalsäure wäßrige Lösungen von stickstoffverfärbt
und von geringer Qualität sind. freien cyclischen Äthern, insbesondere Tetrahydro-Terephthalsäure
hat jedoch Eigenschaften, die es 25 furan, verwendet. Dieses Verfahren hat den Nachunmöglich
machen, sie mit den gewöhnlichen Reini- teil, daß die Lösungsmittel leicht brennbar und leicht
gungsmethoden in ausreichend reiner Form aus dem entzündlich sind und daher mit besonderer Sorgfalt
rohen Reaktionsgemisch zu gewinnen. Sie ist ein verwendet und gelagert werden müssen.
Feststoff, der nicht schmilzt und nicht destilliert Die deutsche Auslegeschrift 1 099 521 betrifft ein
werden kann. Bei etwa 4000C geht sie direkt von 30 Verfahren zur Abtrennung von Terephthal- und
dem festen in den Dampfzustand über. Sie ist unter Isophthalsäure aus einem isomere Phthalsäuren entden
normalerweise angewandten Bedingungen prak- haltenden Gemisch durch Lösungsmittelextraktion,
tisch unlöslich in Wasser und den üblicherweise für wobei als Lösungsmittel Dioxan, Cyclohexan oder
die Reinigung organischer Verbindungen verwende- Diäthylenglykoläther verwendet werden soll. Das
ten Lösungsmitteln. Daher kann nur ein Teil der 35 Gemisch wird zum Siedepunkt erhitzt, aus der erobenerwähnten
Verunreinigungen und insbesondere haltenen Lösung wird die Terephthalsäure abgenur
ein Teil des 4-CarboxybenzaIdehyds und des trennt, und aus dem Filtrat wird durch Kühlen die
Kobaltacetats durch übliches Waschen der rohen Isophthalsäure durch Auskristallisieren gewonnen.
Säure, beispielsweise mit heißem Eisessig und Wie aus dem Beispiel 6 der vorliegenden Erfindung
heißem Waser, abgetrennt werden. Diejenigen Ver- 40 ersichtlich ist, wird jedoch durch bloßes Erhitzen
unreinigungen, die in der kristallinen Masse der eines Gemisches der rohen Säure mit Cyclohexanon
rohen Terephthalsäure eingeschlossen sind, werden zum Siedepunkt und Kühlen kein aldehydfreies Prodabei
nicht erfaßt. dukt erhalten.
Aus der USA.-Patentschrift 3 080421 ist es be- Gemäß der deutschen Patentschrift 1126 855 werkannt,
daß bei Auflösung verunreinigter Terephthal- 45 den zum Umkristallisieren von Terephthalsäure gesäure
in heißer konzentrierter Schwefelsäure die gebenenfalls durch Fettsäuren mit 1 bis 4 Kohlen-Lösung
infolge eines Abbaus der Verunreinigungen Stoffatomen veresterte Hydroxylgruppen oder Ketodunkel
wird, während Lösungen von reiner Tere- bzw. Oxidogruppen enthaltende Derivate des Cyclophthalsäure
stabil sind und praktisch farblos bleiben, octans oder Bicyclooctane bzw. Bicyclooctens als
auch wenn sie mehrere Stunden auf 23O0C erhitzt 50 Lösungsmittel verwendet. Solche Lösungsmittel sind
werden. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, eine außerordentlich kostspielig. Außerdem sind sie bei
Terephthalsäure auf ihre Reinheit zu prüfen. Es hat Zimmertemperatur Feststoffe. Beispielsweise schmilzt
sich gezeigt, daß mit einer Terephthalsäure, deren 2,5-Dioxycyclooctanol bei 65° C und Cyclooctanon
Lösung in heißer konzentrierter Schwefelsäure wenig bei 32° C, was bedeutet, daß die Terephthalsäure-
oder gar nicht dunkel wird, durch Umsetzen mit 55 lösungen nicht einfach stehengelassen werden kön-Äthylenglykol
ein Polykondensat von ausgezeichne- nen, um die Säure auszukristallisieren, sondern filter
Farbe mit gutem Schmelzpunkt erhalten werden triert werden müssen, solange sie noch warm sind,
kann. Diese USA.-Patentschrift 3 080 421 betrifft Der Niederschlag muß dann gründlich mit einem
ein Reinigungsverfahren, das darin besteht, verun- weiteren Lösungsmittel gewaschen werden. Dadurch
reinigte Terephthalsäure in heißer konzentrierter 60 wird das Verfahren aber sehr umständlich. Diejeni-Schwefelsäure
zu lösen, die Lösung zu kühlen, um gen der gemäß dieser Entgegenhaltung verwendeten
die Terephthalsäure auszukristallisieren, die so er- Lösungsmittel, die bei Zimmertemperatur flüssig
haltene Terephthalsäure in eine Amoniumphthalat- sind, müssen im allgemeinen durch eine Destillation
lösung überzuführen, diese Lösung mit Aktivkohle unter vermindertem Druck gewonnen werden, was
zu behandeln und dann die Terephthalsäure durch 65 sowohl umständlich als auch unwirtschaftlich ist.
Ansäuern zu regenerieren. Um auf diese Weise Gemäß der deutschen Auslegeschrift 1 136 999
Terephthalsäure der gewünschten Reinheit zu ge- werden als Lösungsmittel zum Umkristallisieren von
winnen, ist aber eine ganze Reihe von Verfahrens- Terephthalsäure Carbonsäureanhydride verwendet.
Die Schwierigkeiten, die das Arbeiten mit Carbon- Cyclohexanon verwendet wird, werden vorzugsweise
Säureanhydriden und ihre Lagerung mit sich bringt» etwa 5 bis 25 Gewichtsteile davon je Gewichtsteil
lassen ein solches Verfahren jedoch technisch un- rohe Terephthalsäure verwendet,
durchführbar erscheinen. Die Kristallisation erfolgt vorzugsweise in einer
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur 5 Atmosphäre, die bei den angewandten Bedingungen
Reinigung von Roliterephthalsäure durch Umkristal- nicht mit Terephthalsäure reagiert, beispielsweise
lisieren aus einem organischen Lösungsmittel, das unter einer Stickstoffatmosphäre, um eine Oxydation
dadurch gekennzeichnet, daß man eine 4-Carboxy- durch Luft bei den angewandten Bedingungen zu
benzaldehyd als eine Hauptverunreinigung enthal- vermeiden. Falls erforderlich, kann dieses Gas unter
tende Rohterephthalsäure unter autogenem Druck io höherem Druck als dem entwickelten autogenen
oder dem zusätzlichen Druck eines Inertgases in Druck gehalten werden.
einem aliphatischen oder cycloaliphatischen C3-C8- Auch die Zeit, für die das Gemisch bei der ange-
Keton, das bei 25° C flüssig ist und gegebenenfalls gebenen Temperatur und dem angegebenen Druck
bis zu 10% Wasser enthält, bei einer Temperatur gehalten wird, variiert. Diese Zeit soll wenigstens so
^ 150° C, jedoch in jedem Fall über dem Siede- 15 lang sein, daß die Terephthalsäure sich vollständig in
punkt des Gemisches aus Keton und Rohterephthal- dem heißen flüssigen Keton löst. Unter den oben
säure bei Atmosphärendruck löst und gegebenenfalls angegebenen bevorzugten Bedingungen wird das Gedie
nach dem Kühlen ausgefallene Terephthalsäure misch wenigstens eine 1A bis etwa 1 Stunde erhitzt.
erneut umkristalHsiert. Wenn wenigstens 1A Stunde unter Druck erhitzt
Vorzugsweise wird das Gemisch aus Säure und 20 wird, eine gute Abtrennung polymerisierbarer VerLösungsmittel
wenigstens 1U Stunde auf 200 bis unreinigungen, wie 4-Carboxybenzaldehyd, von der
300° C erhitzt. Terephthalsäure erzielt.
Es ist überraschend, daß die Rohterephthalsäure Das Kühlen kann in irgendeiner Weise, beispiels-
sich bei den angegebenen Bedingungen in dem Cyclo- weise unter erhöhtem Druck mit oder ohne interhexanon
löst, da normalerweise Ketone bei ihren 25 mutierendes Senken des Druckes während des Küh-Siedepunkten
bei Atmosphärendruck praktisch keine, lens erfolgen. Es kann mit Vorteil in der Weise
d.h. weniger als 1% ihres Gewichtes, Terephthal- durchgeführt werden, daß man die heiße Lösung in
säure lösen. ein bei Atmosphärendruck gehaltenes Gefäß über-
Die Verunreinigungen der oben angegebenen Art führt, so daß es zu einer raschen und vollständigen
sind in den in dem Verfahren der Erfindung verwen- 30 Drucksenkung kommt.
deten Ketonen ausreichend löslich, um eine wieder- Zweckmäßig wird rasch, beispielsweise mit einer
holte Verwendung dieses Ketons in einem Kreis- Geschwindigkeit bis zu 10° C/Minuten, vorzugsweise
prozeß zu gestatten. etwa 4 bis 5° C/Minuten, gekühlt.
Ketone, die sich für die Durchführung des Ver- Eine besonders gute Reinigung der rohen Tere-
fahrens der Erfindung eignen, sind beispielsweise 35 phthalsäure wird erzielt, wenn man sie mit etwa dem
Kp. bei 20fachen ihres Gewichts an Cyclohexanon in einem
Atmospähren- geschlossenen Gefäß etwa V2 Stunde auf eine Tem-
Keton druck, 0C peratur von etwa 250° C bei einem Druck von etwa
Aceton 56 10,5 atü erhitzt und die Lösung dann auf eine Tem-
2-Butanon (Methyläthylketon) 82 40 peratur von 60 bis 1100C kühlt, um die Terephthal-
Cyclopentanon 131 säure auszukristallisieren, und die kristallisierte
2-Methylcyclopcntanon 139 Terephthalsäure von der Lösung der Verunreinigun-
4-Heptanon 144 gen in Cyclohexanon abtrennt.
3-Heptanon 148 Die ausgeschiedene Terephthalsäure wird in üb-
Cyclohexanon 156 45 licher Weise, beispielsweise durch Filtrieren, Dekan-
2-Methylcyclohexanon 166 tieren oder Zentrifugieren von der Mutterlauge ab-
2,2-Dimethylcyclohexanon 170 getrennt. Zweckmäßig wird das Gemisch filtriert,
2-Octanon 173 und die letzten Spuren Mutterlauge werden durch
Cycloheptanon 182 Waschen des Filterkuchens, beispielsweise mit einem
50 mit dem Keton mischbaren Lösungsmittel, wie dem
Vorzugsweise werden cycloaliphatische Ketone Keton selbst, einem anderen Keton, einem Alkohol
mit 5 bis 6 Ringatomen und insbesondere Cyclo- oder einem Äther, oder einer Flüssigkeit mit einem
hexanon verwendet. Die Ketone werden Vorzugs- Siedepunkt unter 15O0C oder beträchtlicher Lösweise
in wasserfreiem Zustand verwendet, können lichkeit in Wasser oder beiden Eigenschaften entjedoch
bis zu etwa 10 Gewichtsprozent Wasser ent- 55 fernt. Restmengen des zum Waschen verwendeten
halten. Lösungsmittels können durch Trocknen der gereinig-
Die in dem Verfahren der Erfindung angewandte ten Terephthalsäure bei mäßigen Temperaturen, vor-Menge
Keton hängt davon ab, welches Keton und zugsweise unter unteratmosphärischem Druck oder
welche Bedingungen eingehalten werden. Da das vorteilhaft durch Verreiben der Terephthalsäure-Verfahren
im wesentlichen in einer Auflösung der 60 kristalle mit heißem Wasser, Abtrennen der Kristalle
rohen Terephthalsäure in dem flüssigen Keton unter von dem Waschwasser und Trocknen der so geausreichend
hoher Temperatur und solchem Druck, wonnenen Terephthalsäurekristalle mit heißer Luft,
daß das Keton flüssig bleibt, und anschließende abgetrennt werden.
Kristallisation reiner Terephthalsäure aus dem Keton Zur Durchführung des Verfahrens der Erfindung
besteht, muß wenigstens so viel Keton verwendet 65 ist keine Spezialanlage erforderlich, d. h., das Verwerden,
daß diese Auflösung der Terephthalsäure fahren kann in einem üblichen Druckgefäß, das
möglich wird, ohne daß zu hohe Temperaturen und vorzugsweise mit Mitteln zum Rühren, Erhitzen
Drücke angewandt werden müssen. Wenn als Keton und Kühlen ausgestattet ist, durchgeführt werden.
5 6
Bei Anwendung des Verfahrens der Erfindung erhitzt, wobei der Druck auf 10,5 atü stieg. Die
werden auch andere organische Oxydationsprodukte dabei gebildete Lösung wurde 1Zs Stunde bei 250° C
als 4-Carboxybenzaldehyd von der bei der Oxy- gehalten. Dann wurde, die Lösung innerhalb einer
dation von p-Dialkylbenzolen, beispielsweise von Ben- lh Stunde auf HO3C gekühlt, wobei der Druck abzolen,
die mit C1- bis C4-Alkylgruppen substituiert 5 sank. Die gebildete Aufschlämmung wurde filtriert.
sind, in flüssiger Phase erhaltenen Rohterephthal- Der Filterkuchen aus Terephthalsäure wurde mit
säure abgetrennt. Insbesondere kann die Rohtere- 1000 Teilen Cyclohexanon gewaschen und dann
phthalsäure nach diesem Verfahren von Verunreini- 15 Minuten mit 3000 Teilen Wasser von 95° C aufgungen,
die beim Lösen dieser Säure in konzentrier- geschlämmt. Die Terephthalsäure wurde abfiltriert,
ter Schwefelsäure von etwa 2300C die Bildung io mit 1000 Teilen Wasser von 95° C gewaschen und
dunkelgefärbter Lösungen verursachen, oder von im Vakuum bei 95° C getrocknet. Die in praktisch
metallischen Verunreinigungen, insbesondere Kobalt, quantitativer Ausbeute erhaltene Terephthalsäure
das durch katalytische Oxydation des Dialkylbenzols, enthielt noch 0,03 °/o 4-Carboxybenzaldehyd und
beispielsweise von Xylol in flüssiger Phase in einem 12 Teile je Million Kobalt. Bei Umsetzen dieser
niedrigmolekularen Alkohol in Gegenwart eines 15 Terephthalsäure mit Äthylenglykol wurde praktisch
metallhaltigen Katalysators und einer aliphatischen farbloses Polyethylenterephthalat erhalten, aus dem
Oxoverbindung, d. h. einem Aldehyd oder Keton, Fäden guter Qualität hergestellt werden konnten,
als Aktivator erhalten worden ist, befreit werden. . · ι ο
Das heißt, das Verfahren der Erfindung ist von be- b eispiel Z
sonderem Wert für die Reinigung von roher Tere- ao 250 Teile der gemäß Beispiel 1 erhaltenen gephthalsäure,
wie sie nach den in der USA.-Patent- reinigten Terephthalsäure wurden erneut dem Verschrift
2 853 514 und der belgischen Patentschrift fahren von Beispiel 1 unterworfen. Die dabei erhal-621323
beschriebenen und ähnlichen Verfahren er- tene Terephthalsäure enthielt nur noch 0,005%
halten wird. 4-Carboxybenzaldehyd und 6 Teile je Million Ko-
Durch das Verfahren der Erfindung wird die Rein- as bait. Sie ergab bei Umsetzen mit Äthylenglykol ein
heit der anfallenden Terephthalsäure beträchtlich noch weniger als das von Beispiel 1 gefärbtes PoIyverbessert.
Beispielsweise kann eine rohe Tere- alkylenterephthalat, aus dem Fäden von ausgezeichphthalsäure,
die bei Erhitzen mit konzentrierter neter Qualität erhalten wurden. Schwefelsäure auf etwa 230° C eine sehr dunkel- Proben der im Beipiel 1 als Ausgangsmaterial vergefärbte
Lösung bildet, so weit gereinigt werden, daß 30 wendeten rohen Terephthalsäure und der gereinigten
sie bei gleichem Erhitzen mit konzentrierter Schwe- Terephthalsäuren der Beispiele 1 und 2 wurden nach
feisäure eine nur blaßgelbgefärbte Lösung bildet. dem folgenden Verfahren auf ihre Reinheit geprüft:
Diese gereinigte Terephthalsäure kann mit Äthylen- 1 Teil Terephthalsäure wurde zu 9 Teilen 95,5- bis
glykol zu praktisch farblosem Polyäthylenterephtha- 96,5°/oiger Schwefelsäure zugesetzt, das Gemisch auf
lat hoher Qualität, das sich außerordentlich gut für 35 235° C erhitzt und die Farbe der so gebildeten Lödie
Herstellung von Textilfasern eignet, umgesetzt sung ermittelt. Die Ergebnisse dieser Prüfungen sind
werden. in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
Ist eine weitere Reinigung der Terephthalsäure
erforderlich, so kann diese durch einfache Wieder- Farbe einer lO°/oigen
holung des erfindungsgemäßen Verfahrens erzielt 40 "^hwefeisfir"
werden. Dabei wird eine Terephthalsäure solcher o .. τα«»«ι,λο1ο3,,.·» öl·,,,,.,,·.,
Reinheit erhalten, daß bei Erhitzen mit konzentrierter Rohe TerePhthalsaure · · · · s<*warz
Schwefelsäure eine nur sehr blaßgelbgefärbte Lösung Gereinigte Terephthalsäure
gebildet wird. " von Beispiel 1 blaßgelb
Wenn die rohe Terephthalsäure mit beträchtlichen 45 Gereinigte Terephthalsäure
Mengen an 4-Carboxybenzaldehyd verunreinigt ist, von Beispiel 2 sehr blaßgelb
so können nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
90 bis 95 Gewichtsprozent oder mehr des 4-Carboxy- R . .
benzaldehyde von der Terephthalsäure abgetrennt Beispiel 3
werden. 50 A. Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wieder-
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele holt, wobei jedoch 250 Teile einer in gleicher Weise
veranschaulicht. Teile und Prozentangaben beziehen hergestellten rohen Terephthalsäure, die jedoch
sich auf das Gewicht. 1,31% 4-Carboxybenzaldehyd enthielt, in 3000 Tei
len Cyclohexanon mit einem Gehalt von 8 % Wasser
B e i s ρ i e 1 1 5S Sel°st wurden, indem man das Gemisch unter einen
Druck von 10,5 atü auf eine Temperatur von 200° C
250 Teile rohe Terephthalsäure (Trockengewicht) erhitzte und dann die Terephthalsäure durch Kühlen
mit 97% Terephthalsäure, 1,96% 4-Carboxybenzal- auf 60° C fällte. Die gereinigte Terephthalsäure
dehyd und etwa 100 Teilen je Million Kobalt, die wurde abfiltriert und mit 1000 Teilen Cyclohexanon
durch Oxydation von p-Xylol in Essigsäure in An- 60 gewaschen. Das so erhaltene Produkt wurde in zwei
Wesenheit von Kobaltacetat und Acetaldehyd durch gleiche Teile geteilt.
Luft in flüssiger Phase und anschließendes Waschen B. Einer dieser Teile wurde, wie im Beispiel 1 be-
mit Eisessig von 95° C und Wasser von 95° C erhal- schrieben, mit heißem Wasser gewaschen und geten
worden waren, wurden in einen Autoklav aus trocknet. Die so gereinigte Terephthalsäure enthielt
rostfreiem Stahl eingebracht und 2875 Teile Cyclo- 65 0,120O 4-Carboxybenzaldehyd.
hexanon zugesetzt. Der Autoklav wurde verschlos- C. Der andere Teil wurde erneut, wie im Teil A
sen, die Luft über dem Gemisch durch Stickstoff beschrieben, unter Verwendung von Cyclohexanon
verdrängt und das Gemisch unter Rühren auf 250r C mit 8% Wasser umkristallisiert. Die so gereinigte
Terephthalsäure enthielt nur noch 0,056% 4-Carboxybenzaldehyd.
250 Teile einer rohen Terephthalsäure der im Beispiel 1 verwendeten Art, die jedoch 1,3 % 4-Carboxybenzaldehyd
enthielt, wurde nach dem Verfahren von Beispiel 1 unter Verwendung von 4750 Teilen
Cyclohexanon kristallisiert. Der Gehalt der so gereinigten Terephthalsäure an 4-Carboxybenzaldehyd
betrug 0,008%.
Die gemäß Beispiel 4 erhaltene Terephthalsäure wurde erneut nach dem Verfahren von Beispiel 4
behandelt. Man erhielt 242 Teile gereinigte Terephthalsäure, was einer Ausbeute von 96,77 % der
Theorie, bezogen auf die im Beispiel 4 verwendete rohe Terephthalsäure, entspricht. Der Gehalt der so
gereinigten Terephthalsäure an 4-Carboxybenzaldehyd betrug 0,004%.
Zum Vergleich wurden 250 Teile rohe Terephthalsäure der im Beispiel 1 verwendeten Art, die jedoch
1,3 %> 4-Carboxybenzaldehyd enthielt, mit 2875 Teilen Cyclohexanon aufgeschlämmt, und die Aufschlämmung
4 Stunden bei Atmosphärendruck unter Rückfluß gekocht und dann auf 60° C gekühlt und
filtriert. Die so abgetrennte Terephthalsäure wurde mit Cyclohexanon gewaschen und dann, wie im Beispiel
1 beschrieben, weiterbehandelt und getrocknet. Sie enthielt 1,11 % 4-Carboxybenzaldehyd.
Beispiel 7 ,.
Etwa 2 Teile Rohterephthalsäure gleich der im Beispiel 1 verwendeten, jedoch mit einem Gehalt von
1,3% an 4-Carboxybenzaldehyd, wird in 60 Teilen Methylisopropylketon gelöst, indem man das Gemisch
unter autogenem Druck 14,7 atü und einer Stickstoff atmosphäre auf 246° C erhitzt. Die erhaltene
Lösung wird gekühlt, und die ausgefallene Terephthalsäure wird abgetrennt, mit Methylisopropylketon
und dann mit Wasser gewaschen und getrocknet wie im Beispiel 1. Die so gewonnene Terephthalsäure
ist ebenso rein wie die von Beispiel 1.
Claims (5)
1. Verfahren zur Reinigung von Rohterephthalsäure durch Umkristallisieren aus einem
organischen Lösungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß man eine 4-Carboxybenzaldehyd
als eine Hauptverunreinigung enthaltende Rohterephthalsäure unter autogenem Druck oder dem zusätzlichen Druck eines Inertgases
in einem aliphatischen oder cycloaliphatischen C3-Cs-Keton, das bei 25° C flüssig ist und
gegebenenfalls bis zu 10% Wasser enthält, bei einer Temperatur ^>
150° C, jedoch in jedem Fall über dem Siedepunkt des Gemisches aus Keton und Rohterephthalsäure bei Atmosphärendruck
löst und gegebenenfalls die nach dem Kühlen ausgefallene Terephthalsäure erneut umkristallisiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man wenigstens 1A Stunde auf
200 bis 300° C erhitzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man mit einer Geschwindigkeit
bis zu 10° C/Minute, insbesondere 4 bis 5° C/ Minute, kühlt.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel
ein cycloaliphatisches C5-C6-Keton, insbesondere
Cyclohexanon verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die etwa 20fache Menge
Cyclohexanon bei einer Temperatur von etwa 250° C und einem Druck von etwa 10,5 atü und
einer Erhitzungszeit von etwa V2 Stunde anwendet.
909 515/1660
Applications Claiming Priority (1)
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