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DE1292031B - Kontinuierlich unter Verwendung von Gas arbeitende Betaeubungsvorrichtung fuer Tiere - Google Patents

Kontinuierlich unter Verwendung von Gas arbeitende Betaeubungsvorrichtung fuer Tiere

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Publication number
DE1292031B
DE1292031B DEH49008A DEH0049008A DE1292031B DE 1292031 B DE1292031 B DE 1292031B DE H49008 A DEH49008 A DE H49008A DE H0049008 A DEH0049008 A DE H0049008A DE 1292031 B DE1292031 B DE 1292031B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
animals
stunning
animal
belts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH49008A
Other languages
English (en)
Inventor
Macy Christian Donald
Murphy Laurence Webster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hormel Foods Corp
Original Assignee
Geo A Hormel and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geo A Hormel and Co filed Critical Geo A Hormel and Co
Priority to DEH49008A priority Critical patent/DE1292031B/de
Publication of DE1292031B publication Critical patent/DE1292031B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning
    • A22B3/005Slaughtering or stunning by means of gas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

1 ■■■-"■·" 2 '
Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich unter Zur noch weiteren Verbesserung der Zuführung
Verwendung von Gas arbeitende Betäubungsvorrich- der Tiere kann gemäß einer Weiterbildung der Ertung für Tiere mit einem seitlich begrenzten Zuführ- findung die Betäubungsanlage am Ende des Zuführtrieb für die einzelnen Tiere, wobei diese mittels einer triebs einen die Förderanlage auf einen Teil ihrer abwärts gerichteten endlosen Förderanlage dem Be- 5 Länge untergreifenden Bandförderer aufweisen,
täubungsraum zugeführt werden und einem Abgabe- Schließlich kann vorteilhafterweise das Wendeglied
teil für die betäubten Tiere, der von einem aufwärts aus einem waagerecht angeordneten, gebogenen stabgerichteten Förderer gebildet ist. Eine derartige Vor- förmigen Element bestehen.
richtung ist bekannt (Zeitschrift: »Die Fleischwirt- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
schaft«, Nr. 12,1957, Fig. 1). io Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
Bekannt ist ferner eine Anlage zur Betäubung von näher beschrieben. Es zeigt
Schlachtschweinen in einer mit einem Gas, ζ. B. Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbei-
Kohlendioxyd, gefüllten Grube, wobei mehrere spiels nach der Erfindung, wobei zur Erzielung einer hintereinander angeordnete Schweineboxen zwang- größeren Klarheit Teile weggelassen und gekürzt läufig in einer geschlossenen Kreisbahn derart geführt 15 worden sind,
sind, daß die Entnahmestelle für ein betäubtes F i g. 2 einen Querschnitt in vergrößertem Maßstab
Schwein neben der Aufgabestelle eines zu betäuben- längs der Linie 2-2 der F i g. 1, und zwar in Richtung den Schweines liegt (deutsche Patentschrift 1000 254). der Pfeile gesehen,
In den einzelnen Boxen können dabei jedoch die Fig. 3 einen vertikalen Querschnitt in vergrößer-
Schweine jede willkürliche Bewegung durchführen, ao tem Maßstab, ungefähr längs der Linie 3-3 der F i g. 1 und wenn sie danach zur Weiterbehandlung ab- in Richtung der Pfeile gesehen,
gegeben werden, liegen sie alle verschieden, und es Fig. 4 einen vertikalen Querschnitt in vergrößerist auf alle Fälle eine Bedienungsperson erforderlich, tem Maßstab, etwa längs der Linie 4-4 der Fig. 1 in die die Tiere in die richtige Lage bringt, in der sie Richtung der Pfeile gesehen,
für die weiteren Arbeitsgänge liegen müssen — eine 25 Fig. 5 einen horizontalen Schnitt in vergrößertem Tätigkeit, die eine außerordentlich schwere körper- Maßstab, etwa längs der Linie5-5 der Fig. 3 in Richliche Arbeit darstellt. tung der Pfeile gesehen,
Ferner ergeben sich bei bekannten Anlagen, bei F i g. 6 eine Ansicht von oben auf den Abgabeteil
denen Schranken oder Käfige zur Bewegung der Tiere des Rostbodenförderers, der vorzugsweise beim Bedurch die Betäubungsstation hindurch verwendet 30 täubungsvorgang angewendet wird und der mit einer werden, viele Probleme in bezug auf die Weiter- abgewandelten Form eines Abstech- und Ausblutbeförderung der Tiere über den Förderer zur Be- förderers dargestellt ist,
täubungsstation oder in die Käfige hinein. Die Tiere- Fig. 7 eine schematische Seitenansicht einer abhaben das Bestreben durchzugehen, und sehr oft ist gewandelten Ausführungsform der Erfindung, wobei noch eine weitere Bedienungsperson nötig, um die 35 einige Teile zwecks besserer Klarheit weggebrochen Tiere anzutreiben oder auf andere Weise sicher- sind,
zustellen, daß nur ein Tier jeweils ein Abteil oder F i g. 8 eine schematische Ansicht von oben des
einen Käfig betritt. Ausführungsbeispiels nach Fig. 7, gleichfalls mit
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung werden weggebrochenen Teilen zwecks größerer Klarheit,
diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Förder- 40 F i g. 9 eine vertikale Querschnittsansicht in veranlage aus zwei die Tiere seitlich erfassenden, im größertem Maßstab, etwa längs der Linie 9-9 der Querschnitt V-förmig zueinander angeordneten För- F i g. 7 in Richtung der Pfeile gesehen,
derbändern besteht und daß der Abgabeteil ein Fig. 10 eine schematische Teilansicht einer wei-
Wendeglied zum Drehen der Tiere in Seitenlage auf- teren Abwandlung der Erfindung, wobei einige Teile weist. " '..... 45 weggebrochen sind,
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung werden Fig. 11 eine vertikale Teilansicht in vergrößertem
die Tiere sukzessive zugeführt, und es gibt kein Maßstab, längs der Linie 11-11 der Fig. 10 in Rich-Durchgehen der Tiere oder keine Aufenthalte da- tung der Pfeile gesehen.
durch, daß sich die Tiere zusammendrängen, wie das Die kontinuierlich arbeitende Betäubungsvorrich-
bei den bekannten Einrichtungen nicht zu vermeideja 5° tung nach der Erfindung weist ein langgestrecktes ist. Durch die Verwendung des V-förmigen Förderers Gehäuse 10 auf, das innerhalb eines Gebäudes in der in Kombination mit einem Mittel zum mechanischen Nähe des Fußbodens 11 angebracht ist. Das lang-Wenden der Tiere ist es möglich, insgesamt zwei gestreckte Gehäuse 10 ist auf dem Fußboden 11 Bedienungspersonen einzusparen, und man hat die mittels senkrechter Rahmenbauelemente 12 abgestützt Schlachtkapazität ganz wesentlich erhöht. 55 und weist einen Zuführtrieb 13 auf, durch welchen
Die Erfindung hat weiterhin den Vorteil, daß man die Tiere in einer Reihe hindürchgetrieben werden, die Kontrolle über das Tier während des Betäubungs- Dieser Zuführtrieb 13 beginnt mit einem festen Vorganges nach der Erfindung genau beibehält, so Boden 14, über welchen die Tiere mit Hilfe der bedaß sich das Tier für die nachfolgenden Behänd- grenzenden Hürden geleitet werden und dem sich ein lungsschritte des Aufhängens oder Abstechens und 60 Abschnitt mit einem beweglichen Boden in Form Ausblutenlassens genau in der vorbestimmten Lage eines kurzen Bandförderers 15 in Gestalt eines Rostbefindet. Wenn sich dagegen, wie bei der einen be- bodenförderers anschließt. Das gesamte langgestreckte kannten Vorrichtung, das Tier in einem Abteil oder Gehäuse 10 ist von relativ geringer Breite,
in einem Käfig befindet, während es der Betäubungs- Wie F i g. 3 zeigt, ist der Rostbodenförderer 15 in
Station zugeführt wird, dann ist es unmöglich, genau 65 seitlich zueinander einen gewissen Abstand auffestzulegen, in welcher Stellung das Tier die Be- weisende Abstützrahmen 17 gelagert. Diese Rahmen täubungsstation für die nachfolgenden Schlachtstufen 17 bilden eine obere Lauffläche 18 und eine untere verläßt. Lauffläche 19, wobei diese Laufflächen die Gestalt
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von Winkeleisen haben und dazu dienen, die Abstütz- die auf der äußeren Oberfläche der Förderplatten 42 und Führungsflächen für die Abstützrollen 20 des laufen (F i g. 3).
Rostbodenförderers 15 zu bilden. Der Rostboden- Die im Zuführtrieb 13 ankommenden Schlachtförderer ist ferner mit einer Mehrzahl von Rollen 21 tiere werden von den Förderbändern 29 erfaßt und versehen, über welche das Förderband gezogen wIFd, 5 so abgestützt, daß jegliche Bewegung der Tiere ver- und eine dieser Rollen 21a ist formschlüssig mit hindert wird. Die Förderanlage 28 bewegt die Tiere einem Motor 22 mittels eines üblichen Riemens Y durch den Betäubungsraum 23 hindurch, wobei die verbunden. Der Rostbodenförderer 15 wird in einer Förderanlage 28 eine derartige Betriebsgeschwindigsolchen Richtung angetrieben, daß sein oberes Trum keit aufweist, daß die Zeitdauer des Aufenthaltes der sich nach links gemäß F i g. 1 oder in Richtung des io Tiere in dem Betäubungsraum ausreicht, um willkürlanggestreckten Gehäuses 10 bewegt. liehe Bewegungen des betreffenden Tieres zu lähmen, Das langgestreckte Gehäuse 10 führt in einen Be- ohne die unwillkürlichen Bewegungen des betreffentäubungsraum 23, der eine geneigte Gaskammer 24 den Tieres, wie Atmung, Kreislauf usw., zu beeinumfaßt, in welcher sich ein Betäubungsgas, wie trächtigen.
Kohlendioxyd, befindet. Diese Gaskammer 24 hat 15 Der Abgabeteil zum Entnehmen der betäubten senkrechte Seitenwände 25, eine obere Wand 26 und Schlachttiere aus dem Betäubungsraum besteht aus eine Bodenwand 27. Die Seitenwände 25 weisen Teile einem aufsteigenden Plattenförderer, der ganz all-25 a auf, die sich bis unter den Rostbodenförderer 15 gemein die Bezugsziffer 47 erhalten hat. Aus F i g. 1,2 erstrecken. und 4 ergibt sich, daß dieser aufsteigende Platten-
Ais Mittel zum Abstützen, Festhalten und zum 20 förderer innerhalb eines langgestreckten Gehäuses 48 Transport des Schlachtviehs zum Betäubungsraum 23 angeordnet ist, wobei das Gehäuse mit dem Betäudient eine Förderanlage 28, die aus zwei die Tiere bungsraum in Verbindung steht und dessen Fortseitlich erfassenden, im Querschnitt V-förmig zuein- Setzung bildet. Bei einer solchen Anordnung sammelt ander angeordneten Förderbändern 29 besteht. Am sich das als Betäubungsgas verwendete Kohlendioxyd Ende des Zuführtriebs 13 wird die Förderanlage 28 25 in dem unteren Teil der Anlage, da das Gas etwas auf einem Teil ihrer Länge von dem Bandförderer 15 schwerer als Luft ist. Es können also die gegenüber-Untergriffen. liegenden Enden des Gehäuses 24 und Gehäuses 48
Jedes der Förderbänder 29 ist von gleicher Aus- offen sein, ohne daß die Gefahr besteht, daß Gas führung, und jedes weist einen Abstützrahmen 30 auf. entweicht. Das Gehäuse 48 hat aufrechte Seitenwände Jeder dieser Abstützrahmen für die Förderbänder 29 30 49, eine Deckenwand 50 und eine Bodenwand 51. weist Basisglieder 31 auf, welche sich in den Be- Die unteren Teile der Seitenwände 49 sind nach täubungsraum 24 erstrecken. Diese Basisglieder 31 außen abgebogen, so daß der unterste Teil des Getragen in fester Anordnung je ein unteres U-Eisen 32 häuses48 im Querschnitt etwas breiter ist als der (Fig. 3). Jedes der unteren U-Eisen 32 ist fest mit obere Teil desselben, und zwar zur Anpassung an den oberen U-Eisen 33 mittels Winkeleisen 34 verbunden. 35 zum Abtransport dienenden Plattenförderer 47. Aus Fi g. 3 ergibt sich ferner, daß die oberen U-Eisen Dieser Förderer weist ein Paar endloser Ketten 52, 33 eine obere Lauffläche 35 von rechtwinkligem jede mit einer Mehrzahl von Rollen 53 auf, wobei Querschnitt bilden. Das untere U-Eisen 32 der Ab- die Ketten durch eine Mehrzahl von Platten 54 quer stützrahmen 30 bildet eine untere Lauffläche 36 miteinander verbunden sind. Es zeigt sich, daß ein gleichfalls von rechtwinkligem Querschnitt, und eine 40 paar, einen gewissen seitlichen Abstand zueinander weitere Lauffläche 37 ist fest an dem Winkeleisen 34 aufweisender Laufflächen 55 an der inneren Oberjedes Abstützrahmens 30 angebracht. Die oberen und fläche der Seitenwände 49 angebracht sind. Jede unteren Laufflächen 35 bzw. 36 sind, wie in der dieser Laufflächen ist von rechtwinkligem Querschnitt Zeichnung nicht zu erkennen ist, durchgehend über und mit einer Tragplatte 55 a versehen, auf der die die ganze Länge der Förderbänder 29 vorgesehen 45 Rollen 53 laufen. Der endlose Plattenförderer wird und haben winklige Enden genau wie die Lauf- über übliche Umlenkrollen 56 gezogen, wie es am fläche 37. besten in F i g. 1 zu sehen ist, und das eine Ende
Jedes der Förderbänder 29 weist eine endlose dieses Plattenförderers trägt eine übliche Förderbandobere Kette 38 mit Lagern für eine Vielzahl von spannvorrichtung 57. Die Platten 54 des Platten-Rollen 39 auf, die auf der oberen Lauffläche 35 50 förderers 47 sind mit senkrechten Stegen 58 versehen, laufen, sowie ferner eine endlose untere Kette 40, Dieser Plattenförderer 47 weist eine Antriebsverbingleichfalls mit Lagern für eine Vielzahl von Rollen dung in Form eines angetriebenen Zahnrades 59 auf, 41, die auf der unteren Lauffläche 36 geführt sind. wie F i g. 4 zeigt, wobei das letztere formschlüssig mit Die Glieder der oberen und unteren Ketten sind einem Antriebsmittel, wie z. B. einem Elektromotor durch Förderplatten 42 miteinander verbunden, so 55 od. dgl., verbunden sein kann,
daß jedes der Förderbänder 29 die Gestalt eines end- Nachdem die Tiere betäubt und in die vorlosen flexiblen Plattenbandförderers hat. Wie man bestimmte Lage gelegt worden sind, besteht der ferner aus Fig. 5 erkennen kann, sind an bestimmten nächste Behandlungsschritt des Schlachtprozesses in Förderplatten 42 Rollen 44 an Rollenlagern 43 an- dem Stechen und Ausbluten der Tiere. Zur Durchgeordnet, wobei die Rollen 44 auf der Lauffläche 37 60 führung des Stech- und Ausblutens in dem Schlachtlaufen, wodurch jedes der Förderbänder an seinem prozeß werden die Tiere einem Stech- und Ausblut-Abstützrahmen gehalten wird. Ferner sind für jedes förderer zugeführt, oder sie können am Aufhängeder Förderbänder 29 Mittel vorgesehen, die ver- haken für das Stechen und Ausbluten aufgehängt hindern, daß die Rollen 44 außer Eingriff mit der werden. Es ist jedoch erwünscht, die Tiere auf dem Lauffläche 37 kommen. Zu diesem Zweck sind an 65 Förderer in einer vorbestimmten Lage auszurichten, den Seitenwänden 25 des Betäubungsraumes 24 ohne Rücksicht darauf, ob die Schlachttiere einem Lagerböcke 45 angebracht, welche sich nach innen durchlöcherten, praktisch horizontal angeordneten erstrecken und welche drehbare Rollen 46 tragen, Ausblutungsförderer zugeführt oder ob sie mit ihren
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Hinterbeinen an einem Hakenförderer aufgehängt schüssigen Teil 124 a, einen praktisch horizontal auswerfen. Am Ende der V-förmig zueinander angeord- gerichteten Zwischenteil 124 & und einen geneigten neten Förderbänder 29 ist, wie aus den F i g. 1 und 2 und aufsteigenden Teil 124 c auf. ersichtlich, ein Wendestab 60 angeordnet, der die Zum seitlichen Erfassen und Festhalten der
betäubten Tiere ausrichtet. Dieser liegt schräg über 5 Schlachttiere dienen zwei im Querschnitt V-förmig dem Anfangsteil des aufsteigenden Plattenförderers zueinander angeordnete Förderbänder 129 der För-47. Daher wird, wenn die betäubten Tiere nach vorn deranlage 128, die sich vollständig durch die Gasbewegt und durch die Förderbänder abgelassen wer- kammer 124 hindurch erstrecken, wobei an ihrem den, wie F i g. 2 zeigt, die eine Seite jedes Tieres Aufnahmeende der Zuführtrieb 113 angeordnet ist. ergriffen und das Tier unter der Wirkung des Wende- io Jedes der Förderbänder 129 ist mit einem endstabes 60 auf eine Seite gedreht, so daß jedes Tier in losen Kettenförderer 130 mit einer oberen Bahn 130 a Längsrichtung auf dem Plattenförderer 47 zu liegen und einer unteren Bahn 130 & verbunden. Die obere kommt, wobei die Kehlen aller Tiere in derselben Bahn 130 a des endlosen Kettenförderers 130 ist Richtung liegen. innerhalb einer U-förmigen Führungsfläche 131 an-
F i g. 1 zeigt, wie die betäubten Tiere aus dem Be- 15 geordnet, welche, wie aus F i g. 7 und 9 ersichtlich, täubungsraum mittels des aufsteigenden Platten- aus sich längs erstreckenden, einen bestimmten Abförderers 47 entfernt und einem Abstech- und Aus- stand zueinander aufweisenden Winkern besteht, die blutförderer 61 zugeführt werden, Der Abstech- und an die Innenseite der Seitenwände 125 der Gas-Ausblutförderer fördert die betäubten Tiere an einer kammer 124 fest angebracht sind. Es zeigt sich, daß Abstechstation 62 vorbei, wobei eine Bedienungs- ao die Führungsfläche 131 im allgemeinen der Längsperson das Tier absticht und ein Ausbluten des Tieres erstreckung der Gaskammer 124 folgt, folgt, während das Tier weiterhin auf dem Ausblut- Die untere Bahnl30 ödes endlosen Kettenförderers
förderer gefördert wird. Der Boden des Abstech- und 130 ist innerhalb einer ähnlichen U-förmigen unteren Ausblutförderers 61 ist mit perforiertem Blech aus- Führungsfläche 131 α angeordnet, die gleichfalls aus gestattet, und in dem Ausführungsbeispiel gemäß »5 langgestreckten Winkeleisen besteht. Fig. 1 ist der Abstech- und Ausblutförderer in Fort- Die endlose Förderkette 130 für jedes Förderband
Setzung des Förderers 47 angeordnet, aber erflndungs- 129 trägt eine Vielzahl von Lagern 132. An dem gemäß kann auch ein getrennter, zusätzlicher For- Inneren jedes Lagerbockes ist eine geneigte Förderderer vorgesehen sein, platte 133 angebracht. Diese Förderplatten können
Fig. 6 zeigt eine Abwandlung des Erfindungs- 30 aus jedem üblichen Material, wie Holz, Metall gegenstandes. Bei dem Ausführungsbeispiel nach od. dgl., angefertigt sein, und es sei bemerkt, daß ihre Fig. 6 arbeitet das aufsteigende Förderband 47 mit oberen Teile 133a konisch verlaufen. Dadurch ist einer quer dazu angeordneten Fördereinrichtung 61a eine Längsbiegung der Förderbänder während ihres zusammen. Diese Anordnung kann dann benutzt Durchlaufs durch die Gaskammer möglich, werden, wenn es notwendig wird, Platz zu sparen. 35 Wie die Fig. 8 und 9 zeigen, konvergieren die Die Fördereinrichtung 61a fördert die betäubten beiden Förderbänder in Richtung der Bodenwand 127 Tiere an einer Abstechstation 62 a vorbei, wo eine zueinander. Um diese Anordnung zu gewährleisten, Bedienungsperson die Tiere absticht. Besondere hat jedes Förderband auf der oberen Bahn Verbin-Mittel sind vorgesehen, um die vom Förderer 47 ge- dung mit Lagerböcken 134, an welchen ein Führungslieferten Tiere zu drehen, damit sie eine Lage in 40 und Plattenlageglied 135 angebracht ist. Dieses die Längsrichtung des Plattenförderers 61 α einnehmen. Platten in ihrer Lage haltende Führungsglied 135 ist Diese Mittel schließen eine Drehplatte 63 ein, welche gleichfalls in Übereinstimmung mit der langgestreckeine Kurve aufweist und das Tier vom Abtransport- ten Ausbildung der Gaskammer 124 und mit der förderband um etwa 90° auf die Fördereinrichtung oberen Führungsfläche 131 gestaltet, mit welcher es 61a umlenkt. In dem Fall, daß die Fördereinrichtung 45 verbunden ist.
61 α als Abstech-und Ausblutförderer ausgebildet ist, Jedes endlose Förderband 129 ist auf der oberen
weist sie zweckmäßigerweise einen perforierten Bahn ferner mit weiteren Plattenführungsgliedern 136 Boden auf. versehen, welche an den Seitenwänden der Gasin Fig. 7 ist eine weitere Abwandlung der erfin- kammer 124 abgestützt sind, und in welches die dungsgemäßen Betäubungsvorrichtung dargestellt. Sie 50 oberen Teile der Platten der Förderbänder 129 einumfaßt ein langgestrecktes Gehäuse UO1 das in einem greifen. Dieses obere Glied zur Führung und Fest-Gebäude auf dessen Boden 111 untergebracht ist. Die legung der Lage der Platten 136 hat die Gestalt eines verschiedenen Teile der Einrichtung, die das lang- langgestreckten Stabes, der derart gekrümmt ist, daß gestreckte Gehäuse 110 bilden, werden auf dem er mit der allgemeinen Gestalt der Gaskammer 124 Boden 111 mittels des Rahmenwerkes 112 abgestützt. 55 übereinstimmt.
Zum, langgestreckten Gehäuse 110 gehört ein Zu- Wie Fig. 9 zeigt, weist das Führungsmittel für die fuhrtrieb 113, durch welchen hindurch die Tiere in entsprechenden unteren Bahnen jedes Förderbandes einer Reihe hindurchgetrieben werden. Dieser Zu- 129 eine Mehrzahl von Abstützelementen 137 auf, führtrieb 113 ist, wie am besten in Fig, 7 und 8 zu wobei diese an Querstreben 112a befestigt sind. Jedes sehen, mit Seitenschienen 116 versehen, um die Tiere 6p dieser Abstützelemente 137 weist an seinem oberen während der Bewegung längs des Zuführtriebs zu Ende ein paar Lagerböcke 138 auf, an welchen leiten. Glieder zur Führung der Förderbänder 129 ange-
Das langgestreckte Gehäuse 110 mündet in einen bracht sind. Wie Fig. 7 zeigt, wird jedes Förderband Betäubungsraum mit einer Gaskammer 124, welche 129 an seinem Abgabeende 139 umgelenkt, ein Betäubungsgas, wie Kohlendioxyd, enthält. Diese 65 Zum Antrieb der Förderanlage 128 laufen deren Gaskammer 124 weist Seitenwände 125, eine obere Ketten 130 um ein angetriebenes Kettenrad 140 am Wand 126 und eine Bodenwand 127 auf. Die Gas- Abgabeende der Förderanlage. Das angetriebene kammer »124 weist ferner einen geneigten und ab- Kettenrad 140 weist eine Welle 141 auf, welche in
Lagern 142 beweglich gelagert ist. Die Welle 141 trägt an ihrem einen Ende ein Antriebsrad 143, wie es in F i g. 8 zu sehen ist.
Ein anderes Antriebsrad 144 sitzt auf einer Welle 145. Ein endloser, üblicher Keilriemen 146 läuft über die Antriebsräder 143,144.
Ein üblicher Elektromotor 147 treibt mit einer antreibenden Riemenscheibe 148 auf seiner Ausgangswelle das Antriebsrad 144 mittels eines endlosen Treibriemens 149 an, wobei der Motor 147 auf einem sich längs erstreckenden Abstützglied 112 b angeordnet ist.
Es ist ferner genau wie bei den Ausführungsbeispielen gemäß F i g. 1 bis 6 erwünscht, alle Tiere in einer vorbestimmten Lage liegen zu haben, nachdem die Tiere betäubt worden sind. Zu diesem Zweck ist am Abgabeteil der Förderanlage 128 eine geneigte Fläche 150 angeordnet, auf welcher die betäubten Tiere abgelegt werden, wenn sie von der Förderanlage 128 freigegeben werden. Zu den Mitteln zum Drehen der Tiere in die Betriebslage gehört ferner ein Wendestab 151, welcher über der Fläche 150 liegt. Wenn daher die betäubten Tiere nach vorn bewegt und von der Förderanlage 128 abgegeben werden, wird, wie Fig. 8 zeigt, eine Seite jedes Tieres ergriffen, und unter Einwirkung des Wendestabes 151 wird das Tier auf eine Seite gelegt, so daß jedes Tier in Längsrichtung auf die Fläche 150 gerät, wobei die Kehle des Tieres in eine bestimmte Richtung weist. Mit dieser Anordnung können die nachfolgenden Behandlungsschritte des Abstechens und Ausblutens leichter durchgeführt werden, da man keine besondere Bedienungsperson zum Ausrichten der Tiere für das nachfolgende Abstechen und Ausbluten der Tiere benötigt.
Fig. 10 und 11 zeigen eine leicht abgewandelte Ausführungsform der Förderanlage 128 der F i g. 1 bis 9. Die Gaskammer 224 weist gleichfalls einen abwärts gerichteten, einen horizontalen und einen aufwärts gerichteten Teil auf; zeichnerisch ist jedoch nur der aufwärts gerichtete Teil 224 c und der horizontale Teil 224 & dargestellt. Statt jedoch einem einzigen fortlaufenden Förderband weist jeder der Kammerteile Einzelbänder 229 auf, von denen eines in dem abwärts gerichteten Teil, ein anderes in dem Querteil und das dritte in dem aufsteigenden Teil der Gaskammer angeordnet ist. Folglich besteht die Förderanlage 228 aus einer Mehrzahl von Förderbändern, von denen jedes Paar einen V-förmigen Raum zwischen sich bildet.
Obgleich lediglich zwei solcher Bänder schematisch in Fig. 10 dargestellt sind, ist jedes dieser Bänder praktisch ähnlich dem Förderband 29, wie es in den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 bis 6 geschildert wurde, gebildet. Es ist daher eine eingehendere Schilderung der entsprechenden Förderbänder 229 unnötig. Es sei jedoch hervorgehoben, daß, da die Förderanlage 228 aus einer Mehrzahl von Bandpaaren aufgebaut ist, die Schlachttiere notwendigerweise von einem Förderbandpaar zum anderen übergeführt werden müssen.
Zu diesem Zweck ist zwischen jedem Paar Förderbänder ein Paar durchgängig kegelstumpfartiger Rollen 250 angeordnet, die je auf einer Welle 251 sitzen, deren oberes Ende in Lagern 252 gelagert ist, die wiederum von der Gaskammer 224 getragen wird. Das untere Ende jeder Welle 251 steht mit einem Antriebsmittel in Verbindung, wodurch jede der konischen Rollen 250 in einer Bewegungsrichtung angetrieben wird, die der Bewegungsrichtung des Förderbandes entspricht.
Da die Rollen 250 als gegenüberliegende Paare angeordnet sind, stellen, wie man am besten in Fig. 11 erkennt, die Rollen nach unten konvergierende Oberflächen dar, welche praktisch gleichlaufend mit den inneren Flächen, die durch die Förderbänder dargestellt werden, ausgerichtet sind. Durch eine solche Einrichtung ist es möglich, daß die Schlachttiere sehr leicht von einem Förderbandpaar zum anderen übergeführt werden. Weiterhin ist ein Wendemechanismus an dem Abgabeteil der Förderanlage 228 vorgesehen, um die betäubten Schlachttiere in eine vorbestimmte Lage in bezug auf das Fördermittel der Tiere, wie z. B. eine Tragplatte oder einen Förderer, auf welchem die Tiere zugeführt werden, zu bringen.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt sich, daß durch die Erfindung das Betäuben und Schlachten von Schlachtvieh wesentlich erleichtert wird und das Erreichen einer hohen Leistung sowohl beim kontinuierlichen als auch bei unterbrochenem Betrieb erlaubt. Aus den vorstehenden Erläuterungen ergibt sich ferner, daß die neue Einrichtung eine schnelle Zufuhr von Schlachttieren zu einer Betäubungskammer, durch welche die Tiere hindurchbewegt werden, erlaubt, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Tiere durchgehen. Insgesamt wird der Betrieb dadurch erheblich beschleunigt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kontinuierlich unter Verwendung von Gas arbeitende Betäubungsvorrichtung für Tiere mit einem seitlich begrenzten Zuführtrieb für die einzelnen Tiere, wobei diese mittels einer abwärts gerichteten endlosen Förderanlage dem Betäubungsraum zugeführt werden und einem Abgabeteil für die betäubten Tiere, der von einem aufwärts gerichteten Förderer gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderanlage (28, 128,228) aus zwei die Tiere seitlich erfassenden, im Querschnitt V-förmig zueinander angeordneten Förderbändern (29,129,229) besteht und daß der Abgabeteil (47,129) ein Wendeglied (60, 63,151) zum Drehen der Tiere in Seitenlage aufweist.
2. Betäubungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie am Ende des Zuführtriebs (13,113) einen die Förderanlage (28,128,228) auf einen Teil ihrer Länge untergreifenden Bandförderer (15) aufweist.
3. Betäubungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendeglied aus einem waagerecht angeordneten, gebogenen stabförmigen Element (60, 63,151) besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909514/1229
DEH49008A 1963-04-29 1963-04-29 Kontinuierlich unter Verwendung von Gas arbeitende Betaeubungsvorrichtung fuer Tiere Pending DE1292031B (de)

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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2126515A1 (en) * 1971-05-28 1972-12-14 The Cincinnati Butchers Supply Co., Cincinnati, Ohio (V.St.A.) Cattle slaughtering - by stunning and shackling while supported on conveyor
FR2739257A1 (fr) * 1995-10-03 1997-04-04 Couedic Madore Equipement Dispositif de contention mecanise pour l'assommage d'animaux de boucherie

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DE1000254B (de) * 1955-01-19 1957-01-03 Niels Erik Wernberg Anlage zur Betaeubung von Schlachtschweinen

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