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DE1000254B - Anlage zur Betaeubung von Schlachtschweinen - Google Patents

Anlage zur Betaeubung von Schlachtschweinen

Info

Publication number
DE1000254B
DE1000254B DEW15782A DEW0015782A DE1000254B DE 1000254 B DE1000254 B DE 1000254B DE W15782 A DEW15782 A DE W15782A DE W0015782 A DEW0015782 A DE W0015782A DE 1000254 B DE1000254 B DE 1000254B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pig
conveyor belt
door
pit
plant according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW15782A
Other languages
English (en)
Inventor
Niels Erik Wernberg
Carl Jakob Kragh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW15782A priority Critical patent/DE1000254B/de
Publication of DE1000254B publication Critical patent/DE1000254B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Betäubung von Sehlachtschweinen, bei der die Schweine in eine Grube mit einem Gas, ζ. Β. Kohlendioxyd, geführt werden, durch das sie unmittelbar vor dem Stechen betäubt werden.
Wenn das Schwein aus der Grube kommt, dauert die Betäubung etwa ι Minute lang an, und vor Ablauf dieses Zeitraumes wird das Sahwein zum Stechen und Ausbluten aufgehängt.
Bei den bekannten Anlagen dieser Art werden die Schweine auf ein langes Förderband geführt, das sie durch eine lange, enge, mit einem Gas gefüllte Grube fördert. Diese Anlagen erfordern sehr große Baulängen sowie Bedienung an beiden Enden, so daß ihr Betrieb nur bei großen Sclhlachtleiistungen von mehr als 250 Schweinen in der Stunde wirtschaftlich ist. Wegen des in einer Richtung erfolgenden Transports ist es schwierig, das Betäubungsgas in der Grube zurückzuhalten, und die Anlagen haben daher einen erheblichen Verbrauch an Betäubungsgas.
Diese Nachteile werden mit der Anlage gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß mehrere hintereinander angeordnete Schweineboxen zwangläufig in einer geschlossenen Kreisbahn derart geführt sind, daß die Entnaihmestelle für ein betäubtes Schwein aus einer Box neben der Aufgabestelle eines zu betäubenden Schweines in eine andere Box liegt.
Die Gesamtlänge der Grube braucht deshalb nicht größer zu sein als die Länge einiger weniger Boxen. Der Transport der Schweine in die Grube und aus derselben kann verhältnismäßig schnell vor sich gehen, und das Kohlendioxyd kann in der Grube gleichmäßig verteilt gehalten werden. Da die Bewegung der Boxen nur eine kreisende Bewegung des Gaises bewirkt und da kein wesentlicher Unterschied im Gasdruck zwischen dem Eingang und dem Ausgang vorhanden ist, wenn diese nebeneinanderliegen, wird bei weitem nicht so viel Betäubungsgas aus der Grube abgesaugt wie l>ei den bekannten Anlagen.
Wenn die Bahn für die Schweineboxen eine solche Form hat, daß die Entnahmestelle sich am selben Ende der Grube wie die Aufgabestelle befindet, kann derselbe Mann sowohl die Aufgabe der Schweine als auch deren Entnahme und das Stechen besorgen. Die Grube kann verhältnismäßig klein und kurz sein, wenn die Bahn für die Boxen im Boden der Grube in einer scharfen Kurve von etwa i8o° verläuft.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der Anlage bilden die Schweineboxen die Plattformen eines senkrecht oder schräg laufenden Paternosterwerkes. Auch in diesem Fall kann die Grube sehr kurz ausgeführt werden, weil sie bei Verwendung von vier Plattformen die Breite von zwei Plattformen nicht wesentlich zu überschreiten braucht. Bei einer anderen Anlage zur Betäubung
von Schlachtschweinen
Anmelder: Niels Erik Wernberg,
Kopenhagen,
und Carl Jakob Kragh, Charlottenlund
(Dänemark)
Vertreter: Dr.-Ing. A. von Kreisler,
Dr.-Ing. K. Schönwald, Dipl.-Chem. Dr. phil. H. Siebeneicher und Dr.-Ing. Th. Meyer, Patentanwälte,
Köln 1, Deichmannhaus
Niels Erik Wernberg, Kopenhagen,
und Carl Jakob Kragh, Charlottenlund (Dänemark)
sind als Erfinder genannt worden
Ausführungsform sind die Boxen an Radarmen frei schwingend aufgehängte Gondeln.
Die Boxen können durch Querwände auf einem endlosen Förderband gebildet sein, das in eimer Grube oder Kammer geführt ist. In der Grube zirkuliert das Betäubungsgas hauptsächlich in einer waagerechten Ebene. Wenn eine in gleicher Höhe mit den umgebenden Räumen des Schlachthofes liegende Kammer verwendet wird, sollen Ein- und Ausgang der Kammer mit mindestens je zwei bis zum Boden reichenden, hiiniereinanderhängenden Vorhängen abgedeckt werden, die eine Luftschleuse bilden, damit das Betäubungsgas nicht herausströmt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Anlage gemäß der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Anlage dargestellt.
Fig. ι zeigt in Draufsicht eine Anlage mit Förderband,
Fig. 2 einen senkrech ten Schnitt nach der Linie H-II in Fig. i,
Fig. 3 in größerem Maßstab einen senkrechten' Schnitt durch einen Teil des Förderbandes,
Fig. 4 das Schaltschema des die Anlage antreibenden Elektromotors,
Fig. 5 eine Anlage mit einem Paternosterwerk und
Fig. 6 eine Anlage mit an Radarmen frei schwingend aufgehängten Gondeln.
Bei der in den Fig. ι und 2 gezeigten Anlage werden die Schweine über einen Lauf gang 7 durch eine von
Hand oder maschinell schwenkbare Tür 8 geführt, die einen selctorfärmigen Querschnitt bat, so daß die Tür geöffnet werden kann, ahne daß das vor der Tür stehende Schwein g zurückgetrieben werden muß. Die Tür 8 ist um ein senkrechtes Scharnier io schwenkbar und trägt einen Handhebel ii, der durch Schwenken in diie durch eine gestrichelte Linie ii' angegebene Lage dem Schwein 9 Zutritt zu einem Förderband 12 gewährt. Dem nachfolgenden Schweiin 9 wird durch das Schließen der Tür 8 die Möglichkeit genommen, dein vorhergehenden zu folgen und zu sehen, was mit demselben geschieht, weil der Laufgang unmittelbar vor der Tür 8 eine Biegung 14 macht. Diese Biegung 14 ist so groß, daß sie das einzelne Schwein im Latifgang 7 daran hindert, in die Anlage zu sehen, bevor *5 sich die Tür 8 öffnet. Diese bildet ©ims teilzyldndrische Sperrwand, deren Achse mit der Achse des Scharniers 10 zusammenfällt und die in geschlossener Lage die ganze Breite des Laufganges 7 ausfüllt. Die dem Förderband 12 zugekehrte Seite der Tür 8 schließt mit den festen Seitenwänden 43 der Bahn so ab, daß sie die Form der Seitenwände 43 ergänzt.
Auf dem Förderband 12 wird das Schwein 13 von einer Querwand aufgehalten, die aus drei senkrechten Stäben 15 besteht, die über das ganze Förderband 12 mit einem der Länge eines großen Schweines entsprechenden Abstand voneinander verteilt sind, so daß eine entsprechende Anzahl von Boxen gebildet wird.
Das Förderband besteht aus mehreren sich überlappenden Platten 17 (Fig. 3), welche z. B. durch 3<> Schweißen an je einem Glied 18 einer Kette befestigt sand, die um ein das Förderband antreibendes, waagerechtes Kettenrad 19 gelegt ist. Das Kettenrad 19 sitzt auf einer senkrechten Welle 20, die auch ein Schneckenrad 21 trägt, das mit einer auf der Welle 24 eines Elektromotors 23 gelagerten Schnecke 22 im Eingriff ist. Der untere Teil des Förderbandes 12 ist um eine lose Rolle 25 (Fig. 2) gelegt. Das Förderband 12 wird von festen Führungsorganen 26 unterstützt, diie aus hölzernen Gleitschienen bestehen, auf denen dde Platten 17 gleiten können.
Das zu betäubende Schwein wird in seiner Box auf dam Förderband in eine überdeckte Grube 16 bewegt, die mit einem betäubenden Gas, z. B. Kohlendioxyd1, gefüllt ist. Dieses Gas wird durch Leitungen 4-5 64 zugeführt, die von einem Vorratsbehälter 65 über einen Kontrollschrank 66 mit Leitungshähnen in das Grubeninnere gelegt sind. Am Boden der Grube 16 wird das Schwein betäubt und dann, in seiner Box liegend, aus der Grube geführt. An der Entnahmestelle werden die Hinterbeine des Schweines an einer Kette 29 festgemacht, die dann in einen schrägen Kettenförderer 31 eingehängt wird, der das Schwein auf eine Gleitschiene 32 hebt, worauf es sofort am Halse gestochen wird. Das Blut entleert sich nun so schnell aus dem Hals des Schweines 33, daß es nicht mehr zum Bewußtsein kommt. Sämtliche Arbeitsvorgänge werden dabei von dem an der Entnahmestelle stehenden Mann (vgl. Bezugszeichen 30) ausgeführt.
Das Förderband 12 wird durch Regelung der Stromzufuhr zum Motor 23 schrittweise bewegt. Wenn einer der Stäbe 15 einen an einem festen Arm 35 angebrachten Schalthebel 36 passiert, hebt der Stab 15 denselben hoch, der dadurch eine Kontaktstelle 37 unterbricht, die in einen den Motor 23 speisenden Stromkreis eingeschaltet ist. Dadurch werden der Motor und damit das Förderband 12 stillgesetzt, worauf das Schwein 28 an den Förderer 31 gehängt und abgestochen wird. Gleichzeitig wird durch Schwenken des Hebels 11 die Tür 8 geöffnet, und das nächste Schwein 9 läuft auf das stillstehende Förderband 12, bis es von den Stäben 15 aufgehalten wird. Die Tür 8 wird hinter 'dem Schwein 9 geschlossen und der Handhebel 11 um ein kleines Stück über die Schließstellung hinaus geschwenkt, so daß die Tür 8 mit einem Arm 39 gegen einen elektrischen Schalthebel 40 (Fig. 4) drückt, dessen Kontaktstelle 42 zur Konitaktsteile 37 parallel geschaltet ist. Hierdurch wird der Stromkreis des Elektromotors 23 geschlossen, und das Förderband setzt sich in Bewegung. Sobald der Stab 15 vom Hebel 36 abgerückt ist, schließt sich die Kontaktstelle 37, und der Hebel 11 wird losgelassen. Eine Feder 41 drückt dann die Tür 8 in die Schließstellung zurück und unterbricht die Kontaktstelle 42.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Anlage sind die Schweineboxen 44 zwischen zwei endlosen Ketten 45 aufgehängt. Jede Kette ist über zwei Kettenräder 46, 47 gelegt, die schrittweise in Richtung des angezeichneten Pfeiles 48 bewegt werden. Wenn ein Schwein49 in eine Box 44 eingetreten ist, wird dieselbe in eine mit Kohlendiioxyd gefüllte Grube 51 gesenkt, aus der das Schwein in betäubtem Zustand zu Giner Entnahimestelle 52 geführt wird, wo ein Mann die eine Seitenwand 53 der Box in waagerechte Lage nach unten klappt und eine Kette an den Hinterbeinen des Schweines festmacht, mittels welcher er das Schwein auf einen schrägen Kettenförderer 55 hängt, der es auf eine Gleitschiene 56 führt.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Anlage tritt das Schwein vom Laufgang57 über eine der Länge nach verschiebbare Brücke 58 in eine Box 59 mit abnehmbarer Endwand 63 und mit Stahlstäben 60 auf jeder Seite. Die Boxen sind als Gondeln zwischen den freien Enden von S-förmigen Armen 61 aufgehängt. Wenn die Brücke 58 von der Gondel weggezogen ist, können sich die Arme 61 drehen. Die Drehung erfolgt schrittweise jeweils um 900. Wenn die Gondel die mit 62 bezeichnete Lage erreicht hat, wird das Schwein in betäubtem Zustand durch die hintere herunterklappbare Seitenwand herausgenommen und auf einen schrägen Kettenförderer 55 aufgehängt.

Claims (13)

  1. PAT ENTA NS P RfJ C HEt
    ι. Anlage zur Betäubung vonSchlachtschweinen in einer mit einem Gas, z. B. Kohlendioxyd, gefüllten Grube, gekennzeichnet durch mehrere hintereinander angeordnete Schweineboxen, die zwangläufig in einer geschlossenen Kreisbahn derart geführt sind, daß diie Entnähmestelle für ein betäubtes Schwein aus einer Box neben der Aüfgabestelle eines zu betäubenden Schweines in eine andere Box liegt.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solcheForm der Bahn für die Schweineboxen, daß sich die Aufgabestelle auf derselben Seite der Grube befindet wie die Entnahmestelle.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn für die Boxen im Boden der Grube in einer Kurve von etwa i8o° verläuft.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweineboxen die Plattformen eines Paternoster wer kes bilden.
  5. 5. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweineboxen an Radarmen frei schwingend aufgehängte Gondeln sind.
  6. 6. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Boxen durch aus senkrechten Stäben (15) bestehende Querwände auf
    einem endlosen Förderband (12) gebildet sind, das in eimer Grube (16) oder Kammer umläuft.
  7. 7. Anlage nach Ansp mich i, 2, 3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (12) aus sich überlappenden Platten (17) zusammengesetzt ist, die an je einem Glied. (18) einer Kette befestigt sind, welche über ein waagerecht liegendes Kettentreiibrad (19) am oberen Ende des Förderbandes läuft und an seinem unteren Ende um eine Rolle (25) geführt ist, in welche die einzelnen Platten (17) mit uhren Innenkanten eingreifen.
  8. 8. Anlage nach Ansprach 7, dadurch gekennzeichnet, daß unter den Platten (17) feste Führungsorgane (26) angebracht sind, welche die Innenkanten dar Platten (17) gegen und: um das Treibrad (19) und die Rolle (25) des Förderbandes (12) teilten.
  9. 9. Anlage nach Anspruch 1, 2, 3, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Aufgabestelle eine um ein senkrechtes Scharnier (10) drehbare Tür (8) angeordnet ist, deren waagerechter Querschnitt sektorformig ist und in der Schließstellung eine teilzyliindrische, die ganze Breite des Laufganges (7) ausfüllende Sperrwand bildet, deren Achse mit der Achse des Scharniers zusammenfällt.
  10. 10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Förderband (12) zugekehrte Seite der Tür (8) in Schließstellung die Form der festen Seitenwändte1 (43) ergänzt.
  11. 11. Anlage nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (8) einen langen, von der Entnahmestelle aus bedienbaren Handhebel (11) hat.
  12. 12. Anlage nach Anspruch 1, 2, 3, 6, 7, 8, 9, 10 oder 11, gekennzeichnet durch zwei im Motorstromkreis des Förderbandes (12) zueinander parallel geschaltete elektrische Kontaktstellen (37,42), deren eine durch den Druck der Tür (8) geschlossen wird, wenn diese kurzzeitig ein Stück über ihre Schließstellung hinaus bewegt wird, während die andere über den Stäben (15) der Querwände angeordnet ist und durch diese den Stromkreis unterbricht, wenn sich einer der Stäbe darunter vorbei bewegit.
  13. 13. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufgabestelle führende Laufgang (7) für die Schweine unmittelbar vor der Tür (8) eine Biegung (14) macht, die groß genug ist, um eine Schwein (9) im Laufgang daran zu hindern, in die Anlage zu sehen, bevor die Tür sich öffnet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW15782A 1955-01-19 1955-01-19 Anlage zur Betaeubung von Schlachtschweinen Pending DE1000254B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1269529B (de) * 1961-02-10 1968-05-30 Margit Maassen Peyerl Geb Peye Vorrichtung zum Zufuehren und Hindurchfuehren von Schlachttieren, insbesondere von Schweinen, in und durch eine Schlachtanlage mit Betaeubungsstation
DE1292031B (de) * 1963-04-29 1969-04-03 Hormel & Co Geo A Kontinuierlich unter Verwendung von Gas arbeitende Betaeubungsvorrichtung fuer Tiere
DE2221858A1 (de) * 1971-05-04 1972-11-16 Niels-Erik Wernberg Betaeubungsanlage fuer Schlachttiere
DE102014109276A1 (de) 2014-07-02 2016-01-07 Tece Gmbh Unterputzspülkasten für ein Dusch-WC mit integriertem, abgesichertem Frischwasseranschluss

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DE2221858A1 (de) * 1971-05-04 1972-11-16 Niels-Erik Wernberg Betaeubungsanlage fuer Schlachttiere
DE102014109276A1 (de) 2014-07-02 2016-01-07 Tece Gmbh Unterputzspülkasten für ein Dusch-WC mit integriertem, abgesichertem Frischwasseranschluss

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