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DE1291654C2 - Giessvorrichtung fuer lacke - Google Patents

Giessvorrichtung fuer lacke

Info

Publication number
DE1291654C2
DE1291654C2 DE19651291654 DE1291654A DE1291654C2 DE 1291654 C2 DE1291654 C2 DE 1291654C2 DE 19651291654 DE19651291654 DE 19651291654 DE 1291654 A DE1291654 A DE 1291654A DE 1291654 C2 DE1291654 C2 DE 1291654C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
pouring
paint
head
round rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19651291654
Other languages
English (en)
Other versions
DE1291654B (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Schölten, Dipl.-Ing. Jürgen, AlOO Duisburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schölten, Dipl.-Ing. Jürgen, AlOO Duisburg filed Critical Schölten, Dipl.-Ing. Jürgen, AlOO Duisburg
Priority to DE19651291654 priority Critical patent/DE1291654C2/de
Publication of DE1291654B publication Critical patent/DE1291654B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1291654C2 publication Critical patent/DE1291654C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/005Curtain coaters

Landscapes

  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

sammenlaufen und daß das ^!«gf^Jgg ^fließenden Lackmenge im Bereich des Gießschlit
höbenversteUbaren, sich über die GieBEopflange ^"^daß ähnUche Nachteile wie bei Gießkopien
erstreckenden Rundstange (2) bestellt ow Füllstücke bestehen. pmwpme durch
2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 00P!;^ breite versucht, diese Probleme durch
-ÄSWS» oder ? d. MuT1SSS S^-S durch gekennzeichnet, daß die Rundstange (2) an ^^1.^^ {einstufig odei,.stufe.nloS p!le n gH^ck
rriSJÄ^- ' %rSbe der Erdung besten, da^arfn,
verstellbares Dosierglied angeordnet ist « Lacw^ S^ des einmal eingestellten Gieß-
Insbesondere betrifft die Erfindung Lackgießvor- schnms werden kanQ d ß em über die
richtungen für die holzverarbeitende Industrie scmnz ε Gießkopfes gleichmäßiger FUm
Gießvorrichtungen einer bekannten Bauart zum gesamte L ^ ρ^^^ΐηεη bis zu
in der Regel nicht unter 4 Vmin liegt. Eine Reduzie- ^SSpflgngp erstreckenden Rundstange besteht. Lg der GießschUtzweite führt leicht zum Abreißen %G^X^g llung der, Rundstange wird der m
de^^sen Gründen sind Gießvorrichtungen her- cajtagjgöd* gj^ ^ L.ck ^r^hangg
wÄSTArt in modernen Oberflächenbehand- vom Gmtahfe veran^ ^ e
lungsstraßen mit automatischem D^S^^J; S ™ Gießschlitz selbst bzw. im Bereich des^Gieß-
We?kstückekaum verwendbar, wenn Auf ^mengen nicht arn ο ^ ^ Gießk fes ^ Hilfe unterhalb 40g/m* bei Durchgangsgeschwind gkeiten 65 ~^änderbaren örtUch begrenzten Dosicrspalte.
gefahren werden sollen, die nicht wesenthch über der «nes ve Dosierspaltes ist der Gießkop im aU-
Transportgeschwindigkeit der gesamten Straße hegen ^ntejna^ ^^^ vollständig mit Lack gefüllt, der
(ungefähr 5 bis 20 m/min). B
aber bei geschlossenem Dosierspalt aus dem Gieß- stangen auch gemeinsam höhenverstellbar. Diese geschütz nicht ausfließen kann, meinsame Höhenverstellung wird im allgemeinen lJurcn diesen Vorschlag ist es möglich, mit ver- während des Betriebes der Vorrichtung vorgenomnaitnismaßig weit geöffnetem Gießschlitz und ohne men, wenn die Vorrichtung angefahren wird oder zusätzliche, in den Gießschlitz oder im Bereich des 5 nachträglich Veränderungen vorgenommen werden UieJischlitzes einzuschiebend? Dosierglieder wesent- müssen.
ücn dünnere Lackfilme als bisher zu vergießen, da Um den Gießkopf und das Dosierglied in einfacher
aas im Gießtopf angebrachte erfindungsgemäße Weise reinigen zu können, weist die hochschwenk-
uosierghed eine sehr starke Herabsetzung der Lack- bare Gießkopfschale einen mit einem hochklapp-
ausnujjmenge ermöglicht, und zwar bis zu Mengen « baren, die senkrechten Trägerstangen haltenden Dek-
rv \f- ν^. bei 1 m Gießbreite. kel zusammenwirkenden Steuernocken auf. Dadurch
uie Möglichkeit, mit einer geringeren Lackausfluß- hebt die hochschwenkbare Gießkopfschale ab einem
menge als bisher pro Zeiteinheit zu arbeiten, ennög- gewissen öffnungswinkel die Dosierstange von der
iicnt geringere Auftragsgewichte auf Flächeneinhei- feststehenden Längswand des Gießkopfes ab. Durch
ten der Werkstücke, eine geringere Transport- 15 die üblichen, für die Gießschlitzbildung erforder-
gescnwindigkeit der Werkstücke während des Gieß- liehen Bewegungen der verstellbaren Gießkopfschale
Vorganges, wodurch Beschädigungen der Werkstücke wird die Rundstange jedoch nicht verstellt
durch die Antriebselemente vermieden werden, und In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der
eine verringerte Lackumwälzung, so daß der Lack erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung ein
wesenüich mehr Zeit zur Beruhigung im Gießkopf *o Gießkopf mit eingebauter Rundstange im Querschnitt
hat. Die Möglichkeit, mit größeren Gießschlitzweiten dargestellt.
zu fahren, ergibt gegenüber bisher bekannten Gieß- Die Zeichnung zeigt einen Gießkopf offener Bau-
Kopten einen streifenfreieren Lackfilm und ennög- art. Beim Vergießen von Lack konstanter Konsistenz
iicnt ein Ausspulen von Fremdkörpern aus dem Gieß- wird die Lackausflußmenge am Gießschlitz bestimmt
scmitz, falls derartige Fremdkörper überhaupt in den »5 durch die Höhe des Lackstandes im Kopf und der
LacK gelangen Auch wird ein BleichmäRiopre eis OieRsrVilitit
Lack gelangen. Auch wird ein gleichmäßigerer Flä- Gießschlitzweite
cnenauftrag erzielt, ohne daß die bisher notwendigen In der dargestellten Weise ist nun in einem gewisgroßen Toleranzanforderungen an die Ausbildung der sen Abstand oberhalb der Gießlippen eine höhenver-Uießschhtzlippen und die Einstellung des Abstandes stellbare Rundstange 2 derart angeordnet, daß sie an dieser Lippen voneinander gestellt werden müßten. 30 der feststehenden Gießkopfschale 3 anliegt und mit
Sit^n f 1I Gießschl,Itzweiten üben die üblichen Be- der anderen Schale 4 einen Spalt der Breite α bildet,
arbeitunestoleranzen kpinen cn »mf)o~ r?:_n..n ·_ . i_i 1· τ> ·.„ „ K . _ „.. .
stellbare Rundstange 2 derart angeordnet, daß sie an der feststehenden Gießkopfschale 3 anliegt und mit
. , , . der anderen Schale 4 einen Spalt der Breite α bildet,
gstoleranzen keinen so großen Einfluß wie welcher die Durchflußmenge dosiert. Da der Flüssiggenngen Crießschhtzweiten aus. Die Möglich- keitsstand unterhalb der Stange wesentlich reduziert i vorgeschlagene Dosiereinrichtung auch bei ist, ergibt sich ein verringerter statischer Druck. Zui ottener Bauart mit einem Überlauf an- 35 dem ist der Reibungswiderstand am Dosierspalt Können, ergibt den Vorteil, daß man stets wesentlich größer als am Gießschlitz mit der Breite b, Teil ** r.VRiT /ch.aumf A reies Material im unteren da dieser Schlitz gewöhnlich weiter als der Dosierleil des Gießkopfes hat. Auch eine zunehmende FiI- spalt ist.
SetrÄT8 d!S Lackkreislaufes beeinträchtigt Die Rundstange 2 ist an zwei senkrechten Trägerdlnilb f aUS dem Gießschlitz ausfließen- 4° stangen S befestigt, die nach oben durch einen Deckel
Ptwac Ξ ι mai ^"fweise die Lackzufuhr 10 aus dem Gießkopf herausragen. Auf dem äußeren
W1 erforderlich einstellt; denn über- Ende jeder Stange 5 befindet sich eine Druckfeder 6,
lanfThf R aCkmengen konnen ste* durch den Über- die durch eine aufgeschraubte Rändelmutter 7 ver-
°·. A , stellt werden kann, um die gewünschte Höhenlage der
r Derzu8ten Ausfuhrungsform der Er- 45 Rundstange an der entsprechenden Gießkopfseite ein-
3ie honenverstellbare Rundstange an der zuregulieren. Mit der Oberseite jeder Rändelmutter 7
der ortsfesten Gießkopfschale anliegend wirkt je ein auf einer gemeinsamen Exzenterwelle 8
Jjosierspalt befindet sich dann zwischen angeordneter Exzenter 9 zusammen. Die Rund-
der nocnscnwenkbaren Längswand. Es ist stange 2 wird dementsprechend beim Verdrehen der
ien, mit einem einzigen Dosierspalt zu ar- 50 Exzenterwelle 8 senkrecht im Gießkopf verstellt, wo-
vnrhanrw 1 U · Randeffekte ^r im Gießkopf bei sie stets an der feststehenden Gießkopfschale 3
ÄS "!^laminaren Strömung möglichst gering anliegt.
a" """τ0* Um dies zu erreichen, sind die Trägerstangen 5 je
ise ist die Kundstange an einzeln und in einer im Deckel 10 befestigten Führungshülse 13
lohenverstellbaren senkrechten Träger- 55 geführt. Die Stangen sind mit einem flexiblen
RlmrictannB :enanßi; dadV.rch kann die Lage der Schlauch 14 umhüllt, der sich zusammenschieben läßt
den Sh! Z t Um i ■*?■ fnaU eingeste»t wer- und ein Eindringen von Lack in die Hülse 13 verden Dabei ist es auch möglich, auf einer Seite des hindert.
Te,s die Rundstange näher an den Gießschlitz Auf der Außenseite der hochklappbaren Gießkopftunren als auf der anderen Seite, wodurch in Co schale 4 ist ein mit dem Deckel 10 Zusammenwirkenbekannter Weise in gewissem Ausmaß über der Nocken 11 vorgesehen. Dieser Nocken 11 hebt iee des trießkopfes unterschiedlich große den Deckel 10 nach einer gewissen Hochklappbewe-1 ausfließen. Dies ist bei Werkstücken mit gung der Gießkopfschale 4 an und verschwenkt ihn °^r λ η ο Unter Umsta"nden er- um ein Scharnier 15, wodurch die gleichzeitig be-1 die Ausflußmenge des Lackes jedoch in 65 wegte Rundstange 2 von der feststehenden Gießkopfuber die gesamte Gießkopflänge auch schale 3 abgehoben wird. Der Gießkopf kann nun regulieren zu konnen, sind die Träger- ohne Schwierigkeiten gereinigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

^t ΐίρ^ι«. *M«!itzen Lackgießvorrichtun-Dieselben NaÄÄSi^iSS. nach unten Patentansprüche: _ zugespnzwu ««^ψ-ν kau3L
1. Gießvorrichtung für,Lacke, nut, wenigst^ ^S^tSg^\^^^^s^_
einem über einer WerksTücktransportebene to- 5 ^r &Uuf beiden Seiten des Versc^stuckes aus
gendenGießkopf, der aus zwei- einer ortsfesten der^c das Verschlußstuck von den Lip
und einer hochschwenkbaren - einen^einsteU- ^^eßschlitzes ^gehoben word«α ist Dk
baren GießschUtz bildenden Gießkopfschalen be- P£ ^ ist ^o auch in diesem Fall nur am Gieß
DE19651291654 1965-09-07 1965-09-07 Giessvorrichtung fuer lacke Expired DE1291654C2 (de)

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DE19651291654 DE1291654C2 (de) 1965-09-07 1965-09-07 Giessvorrichtung fuer lacke

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DE1291654B DE1291654B (de) 1969-03-27
DE1291654C2 true DE1291654C2 (de) 1974-11-14

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ID=5662941

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DE19651291654 Expired DE1291654C2 (de) 1965-09-07 1965-09-07 Giessvorrichtung fuer lacke

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Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0056067B1 (de) * 1981-01-14 1984-10-24 Bolton-Emerson, Inc. Vorrichtung zum Aufbringen einer dünnen Schicht eines Beschichtungsmaterials auf eine laufende Materialbahn

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2274432A (en) * 1940-06-07 1942-02-24 Leonard E Repsher Extrusion apparatus for coating veneers
DE1776345U (de) * 1956-11-19 1958-10-23 Robert Buerkle & Co Maschinenf Vorrichtung zum ueberziehen platten- oder bandfoermiger gegenstaende mit fluessiger begussmasse.
DE1097864B (de) * 1956-09-20 1961-01-19 Robert Buerkle & Co Maschinenf Schlitzgiessvorrichtung zum UEberziehen platten- oder bandfoermiger Werkstuecke mit fluessiger Begussmasse, insbesondere Lack
DE1147151B (de) * 1956-12-22 1963-04-11 Robert Buerkle & Co Maschinenf Vorrichtung zum Aufbringen von Mehrkomponentenlacken od. dgl. Fluessigkeiten auf platten- oder bandfoermige Werkstuecke
DE1181096B (de) * 1959-10-10 1964-11-05 Robert Buerkle & Co Maschinenf Duesenbehaelter fuer Giessmaschinen zum Auftragen von Fluessigkeiten, insbesondere von Lack

Patent Citations (5)

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DE1291654B (de) 1969-03-27

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