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DE1291222B - Betaetigungsvorrichtung fuer Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Betaetigungsvorrichtung fuer Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1291222B
DE1291222B DEK40671A DEK0040671A DE1291222B DE 1291222 B DE1291222 B DE 1291222B DE K40671 A DEK40671 A DE K40671A DE K0040671 A DEK0040671 A DE K0040671A DE 1291222 B DE1291222 B DE 1291222B
Authority
DE
Germany
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actuating device
housing
racks
connecting elements
slide
Prior art date
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Pending
Application number
DEK40671A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KEIPER FA F
Fritz Keiper KG
Original Assignee
KEIPER FA F
Fritz Keiper KG
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Filing date
Publication date
Application filed by KEIPER FA F, Fritz Keiper KG filed Critical KEIPER FA F
Priority to DEK40671A priority Critical patent/DE1291222B/de
Publication of DE1291222B publication Critical patent/DE1291222B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/55Windows

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Betätigungsvorrichtung für Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen mit wenigstens einem unter der Einwirkung eines Druckmediums, insbesondere einer Druckflüssigkeit stehenden, verschiebbaren Kolben od. dgl., der wahlweise in unterschiedlichen Richtungen verschiebbar ist und unter Zwischenschaltung wenigstens einer Zahnstange und eines Ritzels auf die Achse des Ausstellfensters einwirkt. Derartige Betätigungsvorrichtungen werden nicht von Hand aus, beispielsweise durch Drehen einer Handhabe bedient, sondern diese Aufgabe übernehmen mit einem Auslöser versehene, Steuer- und Schalteinrichtungen, die den - Zu- lind Abfluß eines unter Druck stehenden Mediums zu den verschiebbären Kolben regeln und dadurch wahlweise das Ausstellfenster in seine Schließ- oder öffnungslage überführen.
  • Bei einer bekannten Ausführungsform einer Betätigungsvorrichtung für ein Ausstellfenster eines Kraftfahrzeuges ist die Zahnstange an einer aus dem Kolbengehäuse herausragenden Verlängerung der Achse des Kolbens vorgesehen. Hierdurch wird nicht nur die Herstellung der Achse erschwert, sondern es muß auch auf einen gemeinsamen Einbau derselben geachtet werden, da einerseits die als Zahnstange ausgebildete Verlängerung der Achse mit dem Ritzel und andererseits der Kolben mit den Zuführungsleitungen des Druckmediums - derart zusammenwirken muß, daß ein ordnungsgemäßes Bewegen des Ausstellfensters gewährleistet ist. Nachteilig ist eine solche Ausbildung auch bei auftretenden Reparaturen. Wenn beispielsweise die Zahnstange beschädigt ist und iiisetit werden muß, so kann man. sie nicht ohnev weiteres ausbauen, da sie ja mit der Achse des Kolbens eine einstückige Baueinheit bildet.
  • Nach einem nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag wirken die Kolben od. dgl. bei einer solchen Betätigungsvorrichtung auf eine drehbar gelagerte Kurbel ein. Hierdurch ergeben sich jedoch Nachteile. Denn die mit dem Druckmedium zusammenwirkenden Kolben greifen in unterschiedlichen Ebenen, d. h. in - unterschiedlichen - Höhen an der Kurbel an, was sich auf die Bauhöhe des Gehäuses der Betätigungsvorrichtung ungünstig auswirkt. Darüber hinaus sind auch die Angriffsstellen der Kolben an der Kurbel unterschiedlich weit von der Längsmittellinie derselben entfernt. Ein weiterer Nachteil dieser mit einer drehbaren Kurbel ausgerüsteten Betätigungsvorrichtung ist darin zu erblicken, daß der Schwenkbereich der Kurbel und damit auch derjenige des Ausstellfensters begrenzt ist. Bei einer Winkelbewegung von 110 bis 120' ist nämlich praktisch die Grenze der Verschwenkbarkeit erreicht. Bei Drehbewegungen, bei denen dieser Winkelbetrag überschritten wird, werden nicht.nür' die Angriffsrichtungen der Kräfte, sondern die gesamte Kräfteverteilung sehr ungünstig. Ein Schwenkbereich von 110 bis 1201' für ein Ausstellfenster wird aber keineswegs allen Anforderungen der Praxis gerecht. So reicht er beispielsweise'«6e-i für Tropen bestimmten Kraftfahrzeugen nicht mehr aus, vielmehr wird dort eine größere Winkelbewegung für die Ausstellfenster gefordert, denn die Ausstellfenster soffen gewissermaßen als Luftschaufeln wirken, d. h., sie sollen möglichst viel Frischluft in das bei den herrschenden Temperaturen sehr heiße Innere des Kraftfahrzeuges leiten. Zu bemängeln ist auch, daß die vorgeschlagene Kurbel nicht einfach und wohlfeil hergestellt werden kann. - . # I # , . Es'skd aber auch zahlreiche# andierie Ausführungsformen von Betätigungsvorrichtungen bekannt. So gibt es Betätigungsvorrichttingen, die nicht nur auf ein Ausstellfenster eines Kraftfahrzeuges einwirken, sondern zusätzlich auch auf ein auf und ab bewegliches Fenster. Dabei ist es sowohl bekannt, reversibel arbeitende Motoren zu benutzen, als auch die Betätigung von Hand aus vorzunehmen. Bei einer Ausführungsform einer solchen Betätigungsvorrichtung, die mit- einem reversiblen Motor arbeitet, wird für die Betätigung des Ausstellfensters ein drehbares Ritzel benutzt. Auch verwendet man hierbei eine Zahnstange, die in eih Zahnrad eingreift, welches mit einem zweiten Ritzel zusammenwirkt, das seinerseits mit einem weiteren Zahnrad kämmt. Dem letztgenannten Zahnrad ist eine Welle zugeordnet, über die das Ausstellfenster betätigt wird. Da, wie erwähnt, ein reversibel arbeitender Elektromotor Benutzung findet, kann die Zahnstange in unterschiedlichen Richtungen verschoben werden, mit der Wirkung, daß das Ausstellfenster entweder im Uhrzeiger-oder im Gegenuhrzeigersinn . gedreht wird. Bei dieser bekannten Ausführungsforin werden zum Betätigen der Fenster zwar Zahnstangen und Ritzel benutzt, jedoch ist der Aufbau. verhältnismäßig verwickelt und daher die Fertigung kostspielig. Außerdem wird keine Druckflüssigkeit benutzt, die auf verschiebbare Kolben einwirkt, um so die Verstellung des Ausstellfensters herbeizuführen.
  • Es sind auch Betätigungsvorrichtungen für Ausstellfenster bekannt, bei denen ein sehr großer DrehberQich für das Ausstellfenster vorhanden ist. So gibt es eine Betätigungsvorrichtung dieser Art, die mit mehreren halbellipsoidförmigen Ritzeln arbeitet, von denen das eine die Achse der Antriebsvorrichtung trägt, während das andere auf eine Welle einwirkt, die im Zusammenwirken'mit'-einer Lagerstelle ein Drehen des Ausstellfensters erlaubt.
  • Der Erfindung liegt di6 Aufgabe zugrunde, Betätigungsvorrichtungen für Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere mit einfachen und wohlfeilen Mitteln die angegebenen Nachteile einer bekannten Ausführungsform beseitigt werden sollen. Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß im wesentlichen darin, daß die Zahnstange von einem verschiebbaren Schlitten getragen wird, der unter Fortfall von besonderen Führungsmitteln an Wandungen des Gehäuses der Betätigungsvorrichtung geführt ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung trägt der Schlitten mehrere, vorzugsweise zwei flache, durch Verbindungselemente zu einer Einheit zusammengefügte Zahnstangen. Sehr vorteilhaft wirkt es sich bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Betätigungsvorrichtung sowohl bei der Herstellung als auch beim Gebrauch aus, daß auf zusätzliche Führungen des Schlittens überhaupt verzichtet wird. Vielmehr werden in vorteilhaf ' ferWeise. Wandungen des Gehäuses der Betätigungsvorrichtun-g-selbst als Führungen für den Schlitten ausgebildet. Der Schlitten selbst kann in wirtschaftlicher Weise aus einem einzigen Stück gefertigt sein. Sofern der Schlitten, wie es bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung geschieht, als Kunststoffteil gefertigt ist, ergibt sich der weitere Vorteil, daß auf eine Schmierung praktisch verzichtet werden kann. Auch wirkt es sich wirtschaftlich günstig aus, daß sich die erfindungsgemäße Betätigungsvorrichtung in einfacher und wohlfeiler Weise fertigen läßt. Man kann nämlich die Zahnstange oder die Zahnstangen als einfachen Stanzling ausbilden. Bei auftretenden Reparaturen lassen sich die Zahnstangen sehr leicht auswechseln. Außerdem nehmen diese Teile verhältnismäßig wenig Raum ein, was deswegen von Bedeutung ist, weil die Betätigungsvorrichtungen in Kraftfahrzeugen Verwendung finden, wo der verhältnismäßig kleine zur Verfügung stehende Raum gut ausgenutzt werden muß. Obwohl bei der erfindungsgemäßen Betätigungsvorrichtung für Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen mit mehreren unter der Einwirkung eines Druckmediums stehenden, verschiebbaren Kolben gearbeitet wird, ergeben sich große Öffnungswinkel, derart, daß Winkelwerte von 120' ohne weiteres überschritten werden können.
  • Es ist zweckmäßig, daß die Verbindungselemente je einen auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Zapfen aufweisen, die in Ausnehmungen der Zahnstangen eingreifen, und daß die Angriffsstellen der Kolben im Bereich der Verbindungselemente der Zahnstangen liegen.
  • Es ist schon erwähnt, daß bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der Schlitten einstückig hergestellt wird. Dabei wird vorzugsweise ein Polyamid benutzt. Der einstückige Schlitten bestitzt dabei mehrere der Anzahl der Zahnstangen entsprechende Nuten und Stützflächen, auf denen ein verbreiterter mittlerer Teil der Verbindungselemente unter Zwischenschaltung je einer Feder lagert. Es ist ferner vorteilhaft, daß der Schlitten im Bereich der Stützfläche je eine vorzugsweise zylindrische Ausnehmung zur Unterbringung je eines gummielastisehen Puffers aufweist. Ferner ist jeweils das eine Ende der erwähnten Feder gabelförmig gestaltet und am Kolben befestigt, während das andere Ende am mittleren Teil der Verbindungselemente der Zahnstangen angreift. Durch die benutzten Federn und die Gummipuffer wird praktisch jedes Spiel zwischen den zusammenwirkenden Teilen der Betätigungsvorrichtung ausgeschaltet.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besitzt das Gehäuse der Betätigungsvorrichtung ein im Querschnitt etwa U-förmiges Teilstück, dessen Boden und Seitenwandungen zur Führung des Schlittens benutzbar sind, wobei das U-förmige Teilstück an seinen beiden Enden einsetzbare Wände aufweist, die je eine Einbuchtung zum Eingriff von Teilen der Aufnahme der Kolben haben. Um die Wände leicht mit dem eigentlichen Gehäuse der Betätigungsvorrichtung verbinden zu können, weist jede von ihnen einen in einen Durchbruch des Bodens des Gehäuses eingreifenden Vorsprung auf, und die oberen Randteile der Seitenwandungen besitzen übergreifende Nase.
  • Ferner empfiehlt es sich, daß der mit dem Ritzel fest verbundene Halter unter Zwischenschaltung eines Einsatzstückes eine öffnung der Seitenwandung des Gehäuses durchgreift und in seinem aus dem Gehäuse herausragenden Ende eine Bohrung zur Aufnahme der Achse des Ausstellfensters aufweist. Es bleibt noch nachzutragen, daß die Kolben der erfindungsgemäßen Betätigungsvorrichtung in ein und derselben Ebene an den Zahnstangen bzw. an deren Verbindungselementen angreifen, was sich nicht zuletzt auf die Bauhöhe des Gehäuses günstig auswirkt. Die Erfindung ist in der nachfolgenden speziellen Beschreibung erläutert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Betäti-' gungsvorrichtung für ein Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen, F i g. 2 einen Längsschnitt durch die Betätigungsvorrichtung nach der F i g. 1, F i g. 3 einen Querschnitt durch die Betätigungsvorrichtung nach der F i g. 1, F i g. 4 in Seitenansicht eine der beiden in die Betätigungsvorrichtung einzubauenden Zahnstangen, - F i g. 5 einen Querschnitt durch die Zahnstango gemäß der F i g. 4, F i g. 6 einen Längsschnitt durch einen Schlitten der Betätigungsvorrichtung, F i g. 7 einen Querschnitt des Schlittens gemäß der Fig. 6, F i g. 8 die Draufsicht auf den Schlitten gemäß den F i g. 6 und 7 und F i g. 9 in Seitenansicht ein Verbindungselement für die Zahnstangen der erfindungsgemäßen Betätigungsvorrichtung.
  • Es sei zunächst erwähnt, daß die Betätigungsvorrichtung für ein Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen in an sich bekannter Weise dort in den Seitenwandungen oder in der Tür eines Kraftfahrzeuges eingebaut ist, wo sich ein Ausstellfenster befindet. Die Einbaulage und die Mittel zum Einbau sind an sieh bekannt, so daß nähere Einzelheiten hierüber nicht -angegeben werden.
  • Die generell mit 10 bezeichnete Betätigungsvorrichtung für ein Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen besitzt ein Blechgehäuse, das im wesentlichen aus dem Teil 11 und der Seitenwandung 12 besteht, die durch Verbindungselemente, insbesondere durch Nieten 13' miteinander verbunden werden. Das Teil 11 des Gehäuses besitzt, wie insbesondere aus der F i g. 3 der Zeichnung hervorgeht, im wesentlichen U-förmigen Querschnitt und wird zur Unterbringung der noch zu schildernden Teile der Betätigungsvorrichtung herangezogen. In dem von den Seitenwandungen 12 und 13 des im Querschnitt U-förmigen Gehäuseteils gebildeten Raum sind zwei Kolben 14 und 15 untergebracht, die verschiebbar in zugehörigen Zylindern 16 und 17 angeordnet sind. Die Wire kungsweise dieser unterschiedlichen Querschnittsflächen besitzenden Kolben 14 und 15 bildet ebensowenig den Gegenstand dieser Erfindung wie die Steuer- und Betätigungseinrichtungen für die mit den Kolben zusammenwirkenden, unter Druck stehenden-Medien, durch welche das Betätigen des Ausstellfensters über die Zwischenglieder erfolgt.
  • Auf dem Boden 18 des im Querschnitt U-förmig gestalteten Teiles 11 des Gehäuses ist ein Schlitten 19 verschiebbar gelagert, dessen Ausbildung am besten aus den F i g. 6 bis 8 der Zeichnung zu ersehen ist. Dieser Schlitten ist einstückig aus einem Polyamid gefertigt. Polyamid wird als Werkstoff bei der Fertigung des Schlittens 19 deswegen bevorzugt, weil es hervorragende Gleiteigenschaften aufweist. In Längsrichtung des Schlittens 19 verlaufend und parallel zueinander angeordnet, sind zwei Nuten 20, in die Teile von Zahnstangen 22 eingreifen. Der Schlitten 19 weist ferner Stützflächen 21 auf, deren Bedeutung später noch geschildert wird. Im Bereich der Stützflächen 21 ist im Schlitten 19 je eine Ausnehmung 23 ein aus- gumrdelastischern- Werkstoff bestehender Püff#r 24 eingesetzt wird. An dem einen Ende der Stütz.flächen 21 besitzt der Schlitten 19 Vorsprünge 25 - deren eine benachbarte Wandung senkrecht zur gi&ifläche 21 verläuft.
  • . Die BQtätigungsvorrichtung 10 für Ausstellfenster v öli Kraftfahrzeugen besitzt im gewählten Ausführgngsbeispiel zwei Zahnstangen 22, die, wie aus dem Ouerschrätt gemäß - der F i g. 5 hervorgeht, aus einem fla(;hen, etw47 stabförmigen Ausgangsmaterial in einfächer, und wohlfeiler Weise -hergestellt werden könü6.n. Jede derb Zähnstangen22 besitzt zwei im Oudrschnitt kreisrunde'Ausnehmungen26, in die Zapfen 27 eines in der, F i g. 9 datgestellten metalliklien Verbindungseleinentes 28 --eingreifen. Je zwei Zalinstangen 22 und zwei- Verbindungselemente 28 werden -zu -einer Baueinheit zusammengefügt. Der mittlere TgK:Z9 des-Verbindungseleinentes 28 ist, wie aus der Fi g. 9 hervorgeht,-,%ferbreitert und im Quer-#xImitt etwa-quadratisch gestaltet. Die eine Seite des ##en Teiles 29 lie - wie - aus der F i g. 2 der Zeichnung hervorgeht, unter Zwischenschaltung einer Feder.30-auf einer der,Stützflächen21 des Schlittens #9'.aef. D2 -eine Ende 31 der Feder 30 ist gabelförmig gestaltet und umgreiff den Kolben 14. Die zweite Feder-30 hat die gleiche'Ausbildung, nur umgreift ihr gabelförmiggestaltetes eines Ende den anderen Kolb.en15,. Das -gegenüberliegende, ebenfalls abäewinkelt# and ' ere- Ende32 de#r.Ireder-30--legt sich bindungselementes e ine . rseits an eine -der 28 Flächen und andererseits des Teiles an 29 den des Vor- Versprang 25 des Schlittens l# an. Es sei noch erwähnt, dA, wie aus den F i g. 2 und 9 -der Zeichnung her" ;vorgeht, die eine Fläche des Teiles 29 des Verbindungseleinentes 28 eine Ausnehmung aufweist, die als Angriffsstelle 33 für das freie Ende des Kolbens 14 bzw. 15 benutzt wird.
  • : - Auf den Boden 18 des im Querschnitt U-förmig gestalteten Teiles 11 des Gehäuses sind mittels Nieten 34 zwei weitere gleichgestaltete Federn 35 befestigt, die ein gabelförmiges, die Zylinder 17 bzw. 16 der Kolben 14 bzw. 15 umgreifendes Ende 36 besitzen und sich an einem nicht näher bezeichneten Teilstück der Zylinder 16 bzw. 17 abstützen. Wenn man die Bewegung des Schlittens 19 auf dem Boden 18 begrenzen will, kann man dort Anschläge vorsehen. Diese können in einfacher Weise durch aus dem Boden 18 herausgedrUckte und in die Bewegungsba]#in des Schlittens 19- hineinragende Lappen gebildet sein.
  • Di# Stimseiten des U-förmigen Gehäuseteiles 11 sind zunachst offen gelassen. Sie werden jedoch je 4u.rc ' h- eine gesondert hergestellte Abschlußwandung 37 verschlossen, die nachträglich- eingesetzt wird. Zu diesem Zweck-besitzt jede der Abschlußwandungen 37 einen unterseitigen Vorsprung 38, der eine nicht üähe,r bezeichnete, entsprechend gestaltete Durchbrechung des -Bodens 18 das Gehäuses der Betät17 gungsvorrichtung 10 durchgreift. Ferner sind jeder Abschlußwandung 37 zwei Nasen 39 zugeordnet, die, wie aus der F i g. 1 der Zeichnung ersichtlich, Teile der oberen Wänder der SeiteRwandungen 12 und 13 'des Gehäuses übergreifen. Auch besitzt jede der Wandungen 37 eine Einbuchtung 40, in die entsprechend gestaltete, nicht bezeichnete Teile des Zylinder 16 bzw. 17 eingreifen, e Aus der F i 9.3 der -Zeichnung ist ersichtlich, daß der aus Polyamid gefertigte Schlitten einerseits auf dem Boden 18 und andererseits an den Seitenwandungen 12 und 13 des U-förmig gestalteten Teiles 11 des Gehäuses geführt wird, so daß auf zusätzliche Führungsmittel gänzlich verzichtet wird.
  • Das mit den Zahnstangen 22 kämmende Ritzel 41 ist mit einem Halter 42 fest verbunden. Der Halter durchgreift mit seinem vorderen freien Ende 43 eine nicht näher bezeichnete öffnung der Seitenwandung 13, wobei im Bereich der öffnung noch ein inehrfach abgesetztes Einsatzstück 44 vorgesehen ist. Das freie Ende des Halten 42 hat eine Bohrung 45 zur Aufnahme der Achse des nicht dargestellten, weil in seinem Aufbau an- sich bekannten Ausstellfensters und- ferner eine Querbohrung 46, in der ein Befestigungs#leinent, -welches mit der Achse zusammen- wirkt, untergebracht werden kann. Auch die Seitenwandung 12 hat eine Durchtrittsöffnung 47. Diese ist jedoch größer gehalten als diejenige in der gegenüber. ligenden Seitenwandung 13, weil durch die Durchs trittsöffnung 47 hindurch das Zusammensetzen der Einzelteile der Betätigungsvorrichtung erfolgt. Auch im Bereich der Durchtrittsöffnung 47 ist ein Einsatz-v stück 48 und eine mit diesem und Teilen der Seitenwandung 12 zusammenwirkende Abschlußplatte 49 vorgesehen.
  • In der F i g. 2 der Zeichnung sind die Zahnstangell 22 und die mit ihnen zusammenwirkenden Teile in ihrer äußersten rechten Lage dargestellt. Wenn der Kolben 15 nach links unter der Einwirkung eines unter Druck stehenden Mediums verschoben wird, dann erfolgt auch eine Verschiebung des Schlittens 19 mit den von ihm getragenen Zahnstangen 22. Bei dieser Verschiebung kämmen die Zahnstangen 22 mit dem Ritzel 41, so daß eine Drehbewegung des Halters 42 und damit der von diesem aufgenommenen Achse des Ausstellfensters herbeigeführt wird. Bei dieser Bewegung wird der eine kleinere Querschnittsfläche aufweisende zweite Kolben 14 nach links in seinen Zylinder 16 hineinbewegt. Durch geeignete Steuerungseinrichtungen kann auch eine umgekehrte Bewegung der genannten Teile herbeigeführt werden, wobei dann in der Endlage der Schlitten und die Zahnstangen s - owie die damit zusammenwirkenden Teile wieder ihre in der F i g. 2 dargestellte Lage einnehmen.
  • -- - Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführang nur eine beispielsweise Verwirklichung der Er7 findung und diese dicht darauf beschränkt. Vielmehr '$ind noch mancherlei andere Ausführungen und An7 wendungen möglich. So kann insbesondere die Ausbildung und Gestalt -der Zahnstangen abweichend vom dargestellten - Ausführungsbeispiel gewählt werden. -So wäre es bei Bedarf auch möglich, die Zahngtangen -in ihren Längenabmessungen größer als dar-'gestellt -zu halten. Auch könnte an Stelle von zwei Zahnstangen, die durch Verbindungselemente miteinander vereinigt sind, eine einzige, dann jedoch etwas breiter gehaltene Zahnstange Verwendung finden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Betätigungsvorrichtung für Ausstellfenster von Kraftfahrzeugen mit wenigstens einem unter der -Einwirkung eines Druckmediums, insbesondere einer Druckflüssigkeit stehenden, verschiebbaren - Kolben o&. dgl.2- -der wahlweise in unterschiedlichen Richtungen verschiebbar ist und unter Zwischenschaltung wenigstens einer Zahnstange und eines Ritzels auf die Achse des Ausstellfensters einwirkt, dadurch gekennz e i c h n e t, daß die Zahnstange (22) von einem verschiebbaren Schlitten (19) getragen wird, der unter Fortfall von besonderen Führungsmitteln an Wandungen (Seitenwandungen 12 und 13, Boden 18) des Gehäuses (11, 12) der Betätigungsvorrichtung (10) geführt ist.
  2. 2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (19) mehrere, vorzugsweise zwei flache, durch Verbindungselemente (28) zu einer Einheit zusammengefügte Zahnstangen (22) trägt. 3. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (28) je einen auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Zapfen (27) aufweisen, die in Ausnehmungen (26) der Zahnstangen (22) eingreifen, und daß die Angriffsstellen (33) der Kolben (14, 15) im Bereich der Verbindungselemente (28) der Zahnstangen liegen. 4. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückig aus einem Polyamid gefertigte Schlitten mehrere der Anzahl der Zahnstangen (22) entsprechende Nuten (20) und Stützflächen (21) aufweist, auf denen ein verbreiterter mittlerer Teil (29) der Verbindungselemente (28) unter Zwischenschaltung je einer Feder (30) lagert. 5. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten im Bereich der Stützflächen (21) je eine vorzugsweise zylindrische Ausnehmung (23) zur Unterbringung je eines gummielastischen Puffers (24) aufweist. 6. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils das eine Ende (31) der Feder (30) gabelförmig gestaltet und am Kolben (14 bzw. 15) befestigt ist, während das andere Ende (32) am mittleren Teil (29) der Verbindungselemente (28) der Zahnstangen (22) angreift. 7. Betätigungsvorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11, 12) der Betätigungsvorrichtung (10) ein im Querschnitt etwa U-förmiges Teil (11) aufweist, dessen Boden (18) und Seitenwandungen (12 und 13) zur Führung des Schlittens (19) benutzbar sind, wobei das U-förmige Teil (11) an seinen beiden Enden einsetzbare Abschlußwände (37) besitzt, die je eine Einbuchtung (40) zum Eingriff von Teilen der Zylinder (16 bzw. 17) der Kolben (14 bzw. 15) haben. 8. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abschlußwand (37) einen in einen Durchbruch des Bodens (18) des Gehäuses (11, 12) eingreifenden Vorsprung (38) und die oberen Randteile der Seitenwandungen (12, 13) übergreifende Nasen (39) besitzt. 9. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ritzel (41) fest verbundene Halter (42) unter Zwischenschaltung eines Einsatzstückes (44) eine Öffnung der Seitenwandung (13) des Gehäuses (11, 12) durchgreift und in seinem aus dem Gehäuse herausragenden Ende (43) eine Bohrung (45) zur Aufnahme der Achse des Ausstellfensters aufweist. 10. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (14, 15) in ein und derselben Ebene an den Zahnstangen (22) bzw. an deren Verbindungselementen (28) angreifen.
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