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DE1291220B - Rahmen fuer Kraftfahrzeuganhaenger - Google Patents

Rahmen fuer Kraftfahrzeuganhaenger

Info

Publication number
DE1291220B
DE1291220B DE1965P0037555 DEP0037555A DE1291220B DE 1291220 B DE1291220 B DE 1291220B DE 1965P0037555 DE1965P0037555 DE 1965P0037555 DE P0037555 A DEP0037555 A DE P0037555A DE 1291220 B DE1291220 B DE 1291220B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
longitudinal beams
holes
cross
profile rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965P0037555
Other languages
English (en)
Inventor
Hennig Fritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PEKA FAHRZEUGBAU EBERHARDT KG
Original Assignee
PEKA FAHRZEUGBAU EBERHARDT KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PEKA FAHRZEUGBAU EBERHARDT KG filed Critical PEKA FAHRZEUGBAU EBERHARDT KG
Priority to DE1965P0037555 priority Critical patent/DE1291220B/de
Publication of DE1291220B publication Critical patent/DE1291220B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/08Component parts or accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/18Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17
    • B62D21/20Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17 trailer type, i.e. a frame specifically constructed for use in a non-powered vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Bei Fahrgestellen für Kraftfahrzeuganhänger wird heute bevorzugt ein Rahmen angewendet, unter dem die Radachse befestigt wird und der die Wagenaufbauten aufnimmt. Es ist bekannt, einen derartigen Rahmen durch Längsträger, Traversen, Profilschienen und endseitige Querträger zu bilden. Bisher wurden in diesen Fällen gewöhnlich geschweißte Rahmen angewendet. Bei den bekannten Ausführungsformen wird dabei für jede Wagengröße und Aufbautype ein eigener Rahmen erforderlich. Dies bedeutet eine Erschwernis für den Hersteller, da er für jede Wagengröße und Type einen Rahmen bestimmter Größe anfertigen und auf Lager halten muß.
  • Die der Erfindung'- zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, durch Anwendung des Baukastenprinzips für den Anhängerrahmen den Nachteil der bisherigen Ausführungsformen zu vermeiden.
  • Das baukastenartige Zusammensetzen von Fahrzeugen aus in Standardbauweise gefertigten Baueinheiten ist an sich bereits bekannt. So ist beispielsweise bei einem gleislosen Flurfördergerät sowie bei einem Traktor das gesamte Fahrzeug so ausgebildet worden, daß das Fahrgestell und die die Räder, das Antriebsaggregat und die Last tragenden Bauelemente für verschiedene Fahrzeugtypen verwendbar sind. Dadurch wurde es möglich, mit in einer Standardausführung hergestellten Baueinheiten verschiedene Fahrzeuge zu fertigen. Für die Anwendung dieses Baukastenprinzips auf Rahmen für Kraftfahrzeuganhänger wurde bisher jedoch noch kein Weg gewiesen, der eine Anpassung an Wagenaufbauten verschiedener Bauart und/oder Größe ermöglicht.
  • Ferner ist eine Fahrgestellkonstruktion bekanntgeworden, bei der der Rahmen zur Anpassung an verschiedene Längen durch teleskopartiges Ineinanderschieben der Längsträger geändert werden kann. Aber auch diese Ausführung gibt in Richtung der Erfindung keinen Hinweis, die von einem Rahmen für Kraftfahrzeuganhänger ausgeht, insbesondere Einachsanhänger, z. B. für Wohnwagen, bestehend aus zwei Längsträgern und diese verbindenden Traversen, deren Enden -'über Profilschienen miteinander verbunden sind, während die Profilschienen und Längsträger an ihren vorderen und hinteren Enden je einen Querträger tragen.
  • Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß der Rahmen zur Anpassung an Anhängeraufbauten verschiedener Bauart und/oder Größe aus einzelnen baukastenartig zusammensetzbaren Bauelementen gebildet wird, wobei die Längsträger aus an sich bekannten, Lochreihen gleicher Lochabmessungen und -abstände aufweisenden Profilen bestehen und die in bekannter Weise rohrartig ausgebildeten Traversen je nach erforderlicher Artzahl über an ihnen -angebrachte Befestigungsplatten j nach Einschieben in wählbare Löcher der Längsträger mit diesen verschraub.b.ar sind, während die vorzugsweise Z-förmigen Querschnitt besitzenden Profilschienen und die gpge.4gAenfalls auch Lochreihen einheitlicher Lochabinessüngen und -abstände aufwei- i senden Querträger an die Längsträger und Traversen anschraubbar sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird erreicht, daß in einfachster Weise Rahmen hergestellt werden können, die dem jeweiligen Anhängertyp ent- i sprechen, wobei weitgehend gleiche Bauteile austauschbar verwendet werden. So sind die Längsträger und die Traversen sowie die Querträger und Profilschienen unter sich gleich. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß für den Bau von Rahmen unterschiedlichster Anhängertypen nur sehr wenige Teile erforderlich sind und auf Lager gehalten werden müssen, die nur auf das jeweils benötigte Maß zugeschnitten zu werden brauchen.
  • Die Anwendung von Verschraubungen an Stelle von Verschweißungen ergibt auch den Vorteil, daß der jeweils benötigte Rahmen in kürzester Zeit aus vorhandenen Einheitsbauteilen zusammengebautwerden kann. Nachträgliche Form- und Größenveränderungen sind auf diese Weise ebenfalls schnell und leicht durchführbar. Die Einzelteile sind einfach und wirtschaftlich zu fertigen. Die Versandspesen sind niedrig, da der Rahmen im zerlegten Zustand verschickt werden kann und keine sperrigen Teile aufweist. Die Anwendung von mit Lochungen versehenen Einzelbauteilen bringt einerseits den Vorteil mit sich, daß die Teile ein geringes Gewicht besitzen, und andererseits bietet es die Möglichkeit, die Lochungen für die Zusammensetzung der Einzelteile auszunutzen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnungnäher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Rahmen nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung, F i g. 2 einen Längsträger dieses Rahmens in Seitenansicht, F i g. 3 eine rohrförmige Traverse des Rahmens in Draufsicht, F i g. 4 die Traverse nach F i g. 3 mit Befestigungsplatte in Stimansicht, F i g. 5 einen Querträger des Rahmens in Blickrichtung von vorn bzw. hinten auf den Rahmen und F i g. 6 den Querträger nach F i g. 5 in Draufsicht. Der Rahmen nach F i g. 1 besteht aus zwei gleichen Längsträgem 1, die aus Profilschienen bestehen und mit Lochreihen gleicher Abmessungen und Abstände versehen sind. Durch die Löcher 2 der Längsträger 1 können nach Wahl an verschiedenen Stellen rohrartige Traversen 3 durchgesteckt und mittels Befestigungsplatten 4 an die Längsträger 1 angeschraubt werden. Hierfür sind Schraubenlöcher 4 a neben den Löchern 2 in den Längsträgem 1 sowie in den Befestigungsplatten 4 vorgesehen. Die Befestigungsplatten 4 sind auf die rohrartigen Traversen 3 aufgeschweißt. Die rohrartigen Traversen 3 sind ebenfalls gleich und können nach Bedarf je nach Größe des Anhängeraufbaues in größerer oder kleinerer Zahl vorgesehen werden. An die Enden der Traversen 3 werden mittels eingelassener Muttern od. dgl. Profilschienen 5 angeschraubt, die als Befestigungsmittel zur Anbringung der Anhängeraufbauten bzw. der Träger für diese dienen. Die Profilschlenen 5 besitzen vorteilhafterweise ein Z-förmiges Profil, wie aus F i g. 1 unten ersichtlich ist.
  • Als vorderer und hinterer Abschluß des Rahmens sind an die Enden der Längsträger 1 zwei Querträger 6 angeschraubt, die vorzugsweise ebenfalls mit Lochreihen versehen sind, die gleich oder ähnlich denen der Längsträger 1 sind. Hierbei sind Winkelstücke 7 zur Verbindung der Querträger 6 und der Längsträger 1 sowie Schrauben zur Befestigung der Winkelstücke 7 vorgesehen.
  • Weiterhin sind Winkel 8 vorhanden, welche seitlich an geeigneten Stellen an die Längsträger 1 angeschraubt werden und die Befestigung der Anhänger-Radachsen mit ihren Auflageböcken gestatten. Die Löcher 8 a in den Winkeln 8 besitzen die gleiche einheitliche Lage und Größe wie die Löcher 4 a in den Längsträgern 1 bzw. in den Befestigungsplatten 4. Die Anhängerdeichsel wird über eine Gabel 9 oder ein ähnliches Befestigungsglied mit dem Rahmen verbunden. Alle Teile des Rahmens sind durchweg in der vorbeschriebenen Weise einheitlich gebohrt, so daß überall gleiche Befestigungsmöglichkeiten sämtlicher Teile des Rahmens miteinander bestehen. Auf diese Weise ist ein Baukastensystem geschaffen, bei dem aus wenigen einheitlichen Bauteilen Rahmen für Anhängeraufbauten verschiedener Form und Größe schnell und wirtschaftlich zusammengesetzt werden können.

Claims (1)

  1. Patentansprach: Rahmen für Kraftfahrzeuganhänger, insbesondere Einachsanhänger, z. B. für Wohnwagen, bestehend aus zwei Längsträgern und diese verbindenden Traversen, deren Enden über Profilschienen miteinander verbunden sind, während die Profilschienen und Längsträger an ihren vorderen und hinteren Enden je einen Querträger tragen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen zur Anpassung an Anhängeraufbauten verschiedener Bauart und/oder Größe aus einzelnen baukastenartig zusammensetzbaren Bauelementen gebildet wird, wobei die Längsträger (1) aus an sich bekannten, Lochreihen gleicher Lochabmessungen und -abstände aufweisenden Profilen bestehen und die in bekannter Weise rohrartig ausgebildeten Traversen (3) je nach erforderlicher Anzahl über an ihnen angebrachte Befestigungsplatten (4) nach Einschieben in wählbare Löcher (2) der Längsträger mit diesen verschraubbar sind, während die vorzugsweise Z-förmigen Querschnitt besitzenden Profilschienen(5) und die gegebenenfalls auch Lochreihen einheitlicher Lochabmessungen und -abstände aufweisenden Querträger (6) an die Längsträger und Traversen anschraubbar sind.
DE1965P0037555 1965-08-27 1965-08-27 Rahmen fuer Kraftfahrzeuganhaenger Pending DE1291220B (de)

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DE1291220B true DE1291220B (de) 1969-03-20

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DE1965P0037555 Pending DE1291220B (de) 1965-08-27 1965-08-27 Rahmen fuer Kraftfahrzeuganhaenger

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DE (1) DE1291220B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1838868A (en) * 1926-07-09 1931-12-29 Fruehauf Trailer Co Locking device for semitrailers
US2801864A (en) * 1955-03-15 1957-08-06 Int Harvester Co Wheel mounting bolster construction for vehicle running gear
DE1163160B (de) * 1961-04-22 1964-02-13 Pohlig Heckel Bleichert Gleisloses Flurfoerdergeraet

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US2801864A (en) * 1955-03-15 1957-08-06 Int Harvester Co Wheel mounting bolster construction for vehicle running gear
DE1163160B (de) * 1961-04-22 1964-02-13 Pohlig Heckel Bleichert Gleisloses Flurfoerdergeraet

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