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DE2330566A1 - Fahrgestell fuer anhaengerfahrzeuge - Google Patents

Fahrgestell fuer anhaengerfahrzeuge

Info

Publication number
DE2330566A1
DE2330566A1 DE19732330566 DE2330566A DE2330566A1 DE 2330566 A1 DE2330566 A1 DE 2330566A1 DE 19732330566 DE19732330566 DE 19732330566 DE 2330566 A DE2330566 A DE 2330566A DE 2330566 A1 DE2330566 A1 DE 2330566A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spars
chassis
longitudinal spars
longitudinal
chassis according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732330566
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Kober
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alois Kober GmbH
Original Assignee
Alois Kober GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alois Kober GmbH filed Critical Alois Kober GmbH
Priority to DE19732330566 priority Critical patent/DE2330566A1/de
Priority to FR7419753A priority patent/FR2233215A1/fr
Priority to IT2382674A priority patent/IT1014935B/it
Publication of DE2330566A1 publication Critical patent/DE2330566A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/08Component parts or accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Dipl. Ing. H.-D. Ernicke 89 Augsburg Schwibbogenplatz 2b
Dipl. Ing. H.-D. Ernicke Patentanwalt
Tel. (0821) 554035 Telegr. Technikrat Augsburg
Augsburg 15. Juni 1973 Ihr Zeichen
Akt· 330-255. 255a ern/sch
Firma Alois Kober KG, 8871 Großkötz
Fahrgestell fUr Anhängerfahrzeuge
Die Neuerung bezieht sich auf ein Fahrgestell fUr Anhängerfahrzeuge, insbesondere Wohnwagen, bei dem an zwei sich längs erstreckenden Holmen eine Gummifederachse, eine Queraussteifung und Zuggabelholme, gegebenenfalls durch eine lösbare Schraubverbindung, befestigt sind.
409881/0240
In der Praxis werden häufig die Aufbauten der Anhängerfahrzeuge und das Fahrgestell von verschiedenen Firmen hergestellt. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, daß das Fahrgestell aus mehreren Einzelteile/» zusammengesetzt ist, damit es unter Inanspruchnahme eines möglichst geringen Verpackungsraumes preisgünstig geliefert werden kann. Im allgemeinen werden hierzu die Fahrzeugaufbauten mit einem stabilen Grundrahmen versehen, an den die Holme des Fahrgestelles angeflanscht werden. Die auftretenden Biege- und Verwiridungskräfte werden von diesem Grundrahmen aufgenommen. Die Holme des Fahrgestelles waren demgemäß so zu dimensionieren, daB sie die Last d es Fahrzeugaufbaues aufzunehmen in der Lage sind, ohne daß sie wesentlich zur Stabilisierung des Fahrzeugaufbaues beitragen konnten.
Bei einer derartigen bekannten Anordnung treten überdimensionierungen und hohes Eigengewicht nachteilig auf.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der Stabilität des gesamten Anhängerfahrzeuges Material- und Gewichtsesparnisse zu erzielen und die tragende Konstruktion für den Anhängeraufbau zu vereinfachen.
409881/0240
Ausgehend von de* eingangs erwähnten vorbekannten Fahrgestell besteht die Neuerung darin, daß die Queraussteifung aus Mindestens einer, vornehmlich zwei, die Längsholme durchsetzenden Quertroverseh bestehen, deren Länge etwa der Breite; des Fahrzeugaufbaues entspricht, wobei der aus den Längsholmen und den Quertraverseh gebildete Rahmen den Aufliegerahmen des Fahrzeugaufbaues ersetzt.
Während bei den vorbekannten Konstruktionen, insbesondere von Wohnwagen, die Gesamtfestigkeit von dem Grundrahmen des Fahrzeugaufbaues ausging, übernimmt diese Funktion beim Gegenstand der Neuerung das Fahrgestell, wodurch sich erhebliche Vereinfachungen hinsichtlich einer billigen Herstellweise und Gewichtsersparnis ergeben* Durch den Gegenstand der Neuerung ist es nämlich möglich geworden, die Seitenteile bzw. -wände des Fahrzeugaufbaues auf die Quertraversen des Fahrgestelles aufzusetzen, so daß die in desen Seitenwänden befindlichen Kräfte voll vom Fahrgestell aufgenommen werden können. Hierbei wird davon ausgegangen, daß diese Seiten- wände des Fahrzeugaufbaues als tragender Teil des Gesamtkasten· ausgebildet sind»
Ein weiterer Vorteil der Neuerung ergibt sich dadurch, daß Eingangs* türen, welche bekanntlich die Seitenwände in ihrer Festigkeit unter-
409881/0240
brechen, ohne weiteres vom Fahrgestell überbrückt werden lehnen, indem man die Quertraversen des Fahrgestelles bzw. die Eingangstüren des Fahrzeugaufbaus so anordnet, daß die geschwächten Teile der Fahrzeugaufbauseitenwände von den Quertraversen des Fahrgestelles gestützt werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Neuerung überragen die Quertraversen nicht unbeträchtlich an beiden Seiten die Längsholme, wobei es sich als vortalhaft erweist, wenn die Längsholme einen möglichst großen Abstand voneinander besitzen. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, die Zuggabelholme innenseitig an die Längsholme anzuschließen, wodurch dem Fahrzeugaufbaueine möglichst große Auflage- und Stützfläche zur Verfügung gestellt wird.
Im Rahmen einer Ausgestaltung der Neuerung istvorgesehen, daß mindestens eine Quertraverse im Bereiche der Verbindung mit den Längsholmen in vertikaler Ebene abgekrqft ist, derart, daß eine bündige Auflagefläche der nach oben liegenden Flächen der Längsholme und Quertraversen gebildet wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Unterfläche des Fahrzeugaufbaues eben gestaltet und beispielsweise durch ein Bodenblech gebildet werden kann.
409881/0240
Bei Anordnung von zwei Quertraversen empfiehlt es sich, die Gummifederachse zwischen ihnen anzuordnen. Ist nur eine Quertraverse vorgesehen, dann befindet sich die Gummifederachse vorzugsweise zwischen den Zuggabelholmen und der einen Quertraverse. Die rückwärtige Quertraverse wird vorzugsweise an das Ende der Längsholme stumpf angesetzt, so dafi auf dieee Weise ebenfalls eine bündige Auflagefläche für den Fahrzeugaufbau gebildet wird.
Im Rahmen einer Ausgestaltung der Neuerung kann ferner vorgesehen werden, die Längsholme geteilt auszubilden und miteinander durch eine Flanschverbindung zusammenzusetzen. Auf diese Weise wird erheblicher Verpackungsraum eingespart, ohne daß die Festigkeit des gesamten Anhängerfahrzeuges gemindert wird, weil zwischen Fahrgestell und Fahrzeugaufbau eine sich gegenseitig stutzende Verbundwirkung gegeben ist.
Einzelheiten der Neuerung sind in der Zeichnung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht des neuerungsgemäßen Fahrgestelles, Fig. 2: eine Draufsicht auf das Fahrgestell gemäß Fig. 1,
4 09881/0240
Fig. 3: eine Teildraufsicht auf eine Ausführungsvariante des Fahrgestelles gemäß -Fig. 2 und
Fig. 4: eine Vorderansicht einer Quertraverse mit Schnitt durch die Längsholme.
Beim Ausfuhrungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist ein Fahrgestell 1 mit zwei zueinander parallel liegenden Längsholmen 2 und zwei damit verbundenen Quertraversen 4, 5 dargestellt. Zwischen beiden Quertraversen 4, 5 ist eine Gummifederachse 3 bekannter Bauart angaeordnet und mit den Längsholmen 2 verbunden. An der dem Zugfahrzeug zugekehrten Seite sind die Längsholme 2 nach innen abgekröpft. Die * Abkrtiffung 7 ist »gleich als Flanschverbindung 9 zum Anschluß von Zuggabelholmen 6 ausgebildet, an deren vorderen Ende sich eine Auflaufanordnung 8 bekannter Bauart befindet.
Die Quertraversen 4, 5 sind Über die Längsholme 2 hinaus verlängert. Die Überstehenden Quertraversenteile 10 sind so lang ausgebildet, daß die nicht dargestellten Seitenwände bzw. -teile des Fahrzeugaufbaues auf diesen überstehenden Teilen 10 aufsitzen. Dadurch ist der Vorteil gegeben, daß der Fahrzeugaufbau leinen besonderen Grundrahmen zu besitzen braucht. Die Fun_ktion des bisher Üblichen Grundrahmens wird vielmehr durch das Fahrgestell 1 mit den Längsholmen 2 und den Traversen 4,
5 übernommen. 409881/0240
Die die Längsholme 2 durchsetzende Quertraverse 4 ist vorzugsweise an einer solchen Stelle angeordnet, wo sich beim Fahrzeugaufbau schwächende Teile, beispielsweise die EingangstUr, befinden. Daraus ergibt sich, daß die Guramifederachse 3 zwischen den Quertraversen 4, 5 angeordnet ist.
An den Über die Längshohe 2 hinausstehenden Enden der Gummifederachse 3 sind in Üblicher Weise die Radarme 11 angeordnet, an denen die Räder 12 gelagert sind.
Die rückwärtige Quertravese S ist beim Ausfuhrungsbeispiel stumpf an die Enden der Längsholme 2 angesetzt. Hierbei empfiehlt es sich, die nach oben gerichteten Flächen der Längsholme 2 und Quertraversen 4, 5 bündig zueinander anzuordnen. Um dies im Bereiche der Quertraverse 4 zu erreichen, empfiehlt sich eine Anordnung nach Fig. 4, wonach die Quertraverse 4 im Bereiche der Verbindungsstelle mit den Längsholmen 2 in vertikaler Ebene eine Abkröffung 16 aufweist. Die Quertraverse 4 wird somit durch eine entsprechende Aussparung des Stegteiles der Längsholme 2 hindurchgefUhrt und dort verschweißt. Die Abkröpfung 16 ist so gestaltet, daß sich eine bündige Oberfläche 17 zwischen den Längsholmen 2 und der Quertraverse 4 ergibt. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß der Fahrzeugaufbau eine ebene Unter-Flache besitzen kann, die beispielsweise durch ein Blech gebildet wird.
409881/0240
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 wird vorgeschlagen, die Längsholme 2 geteilt auszubilden, so daß die beiden Längsholmenteile 13, 14 entstehen, die übcer eine Flanschverbindung 15 zusammengesetzt sind. Eine solche Anordnung erspart wesentlichen Verpackungsraum, ohne daß die Festigkeit des Fahrgestelles und des Fahrzeugaufbaues gemindert wird, weil zwischen dem Fahrgestell und dem Fahrzeugaufbau eine sich selbst stabilisierende Verbundwirkung gegeben ist.
Die Anordnung nach der Neuerung hat darüberhinaus den Vorteil, daß die Stoßdämpfer auf einfache Weise an den Quertraversen 4, 5 abgestutzt werden können.
Durch die dargestellten AusführungsbeispieJe ist die Neuerung keineswegs erschöpfend dargestellt. Die Neuerung erstreckt sich vielmehr auch auf andere Varianten, die abweichend von den Ausführungsbeispielen eine Lösung der gestellten Aufgabe darstellen.
Patentansprüche;
09881/02A0

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE
1./ Fahrgestell für Anhängerfahrzeuge, insbesondere Wohnwagen, bei dem an zwei sich längs erstreckenden Holmen eine Gummifederachse, eine Queraussteifung und Zuggabelholme, gegebenenfalls durch eine lösbare Schraubverbindung, befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Queraussteifung aus mindestens einer, vornehmlich zwei, die Längsholme (2) durchsetzenden Quertraversen (4,5) bestehen, deren Länge etwa der Breite des Fahrzeugaufbaus entspricht, wobei der aus den Längsholmen (2) und den Quertravesen (4,5) gebildete Rahmen den Aufliegerahmen des Fahrzeugaufbaues ersetzt.
2.) Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Quertraverse (4) im Bereiche der Verbindung mit
- II 409881/0240
den Längsholmen (2) in vertikaler Ebene abgekröpft (16) ausgebildet ist, derart, daß eine bündige Auflagefläche der nach oben liegenden Flächen der Längsholme (2) und Quert · verseh (4,5) gebildet wird.
3.) Fahrgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch - gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei Quertraversen (4,5) die Gummifederachse (3) zwischen ihnen angeordnet ist.
4.) Fahrgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gse kennzeichnet, daß die rückwärtige Quertraverse (5) an das Ende der Längsholme (2) stumpf angesetzt ist.
5.) Fahrgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzei c hnet , daß die Längsholme (2) geteilt (13,14) ausgebildet und miteinander durch eine Flanschverbindung (15) zusammensetzbar sind.
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Patentanwalt
gex.
EmI ck<
409 881/0240
DE19732330566 1973-06-15 1973-06-15 Fahrgestell fuer anhaengerfahrzeuge Ceased DE2330566A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732330566 DE2330566A1 (de) 1973-06-15 1973-06-15 Fahrgestell fuer anhaengerfahrzeuge
FR7419753A FR2233215A1 (en) 1973-06-15 1974-06-07 Caravan chassis with rubber suspension axle - has two transverse stiffening bars and tow bar struts joined to chassis struts
IT2382674A IT1014935B (it) 1973-06-15 1974-06-11 Carrello per veicoli a rimorchio

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ID=5884125

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FR (1) FR2233215A1 (de)
IT (1) IT1014935B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0827848A3 (de) * 1996-09-05 1999-01-13 Al-Ko Kober Ag Fahrwerk für Kraftfahrzeuge oder Anhänger
DE20110408U1 (de) * 2001-06-26 2002-11-14 AL-KO Kober AG, 89359 Kötz Fahrgestell für Fahrzeuganhänger
DE20119834U1 (de) * 2001-12-06 2003-02-27 Hymer AG, 88339 Bad Waldsee Fahrgestell für Wohnwagenanhänger

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7701586U1 (de) * 1977-01-20 1977-08-25 Alois Kober Kg, 8871 Grosskoetz Fahrgestell für Fahrzeuganhänger, insbesondere Wohnwagen
AU2014201904B2 (en) * 2010-10-20 2016-04-28 AL-KO Chassis Systems Pty Ltd Drawbar Support

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FR2233215A1 (en) 1975-01-10
IT1014935B (it) 1977-04-30
FR2233215B3 (de) 1977-04-08

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