DE2330566A1 - Fahrgestell fuer anhaengerfahrzeuge - Google Patents
Fahrgestell fuer anhaengerfahrzeugeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D63/00—Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
- B62D63/06—Trailers
- B62D63/08—Component parts or accessories
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description
Dipl. Ing. H.-D. Ernicke 89 Augsburg Schwibbogenplatz 2b
Dipl. Ing. H.-D. Ernicke Patentanwalt
Tel. (0821) 554035 Telegr. Technikrat Augsburg
Augsburg 15. Juni 1973 Ihr Zeichen
Firma Alois Kober KG, 8871 Großkötz
Die Neuerung bezieht sich auf ein Fahrgestell fUr Anhängerfahrzeuge,
insbesondere Wohnwagen, bei dem an zwei sich längs erstreckenden
Holmen eine Gummifederachse, eine Queraussteifung
und Zuggabelholme, gegebenenfalls durch eine lösbare Schraubverbindung,
befestigt sind.
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In der Praxis werden häufig die Aufbauten der Anhängerfahrzeuge und das Fahrgestell von verschiedenen Firmen hergestellt. Dabei
wird besonderer Wert darauf gelegt, daß das Fahrgestell aus mehreren Einzelteile/» zusammengesetzt ist, damit es unter Inanspruchnahme
eines möglichst geringen Verpackungsraumes preisgünstig geliefert werden kann. Im allgemeinen werden hierzu die Fahrzeugaufbauten
mit einem stabilen Grundrahmen versehen, an den die Holme des Fahrgestelles angeflanscht werden. Die auftretenden Biege-
und Verwiridungskräfte werden von diesem Grundrahmen aufgenommen.
Die Holme des Fahrgestelles waren demgemäß so zu dimensionieren, daB sie die Last d es Fahrzeugaufbaues aufzunehmen in der Lage sind,
ohne daß sie wesentlich zur Stabilisierung des Fahrzeugaufbaues beitragen konnten.
Bei einer derartigen bekannten Anordnung treten überdimensionierungen
und hohes Eigengewicht nachteilig auf.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beibehaltung der Stabilität
des gesamten Anhängerfahrzeuges Material- und Gewichtsesparnisse zu erzielen und die tragende Konstruktion für den Anhängeraufbau
zu vereinfachen.
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Ausgehend von de* eingangs erwähnten vorbekannten Fahrgestell besteht
die Neuerung darin, daß die Queraussteifung aus Mindestens einer, vornehmlich zwei, die Längsholme durchsetzenden Quertroverseh
bestehen, deren Länge etwa der Breite; des Fahrzeugaufbaues
entspricht, wobei der aus den Längsholmen und den Quertraverseh gebildete Rahmen den Aufliegerahmen des Fahrzeugaufbaues ersetzt.
Während bei den vorbekannten Konstruktionen, insbesondere von Wohnwagen,
die Gesamtfestigkeit von dem Grundrahmen des Fahrzeugaufbaues ausging, übernimmt diese Funktion beim Gegenstand der
Neuerung das Fahrgestell, wodurch sich erhebliche Vereinfachungen hinsichtlich einer billigen Herstellweise und Gewichtsersparnis
ergeben* Durch den Gegenstand der Neuerung ist es nämlich möglich geworden, die Seitenteile bzw. -wände des Fahrzeugaufbaues auf die
Quertraversen des Fahrgestelles aufzusetzen, so daß die in desen
Seitenwänden befindlichen Kräfte voll vom Fahrgestell aufgenommen werden können. Hierbei wird davon ausgegangen, daß diese Seiten- wände
des Fahrzeugaufbaues als tragender Teil des Gesamtkasten· ausgebildet sind»
Ein weiterer Vorteil der Neuerung ergibt sich dadurch, daß Eingangs*
türen, welche bekanntlich die Seitenwände in ihrer Festigkeit unter-
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brechen, ohne weiteres vom Fahrgestell überbrückt werden lehnen,
indem man die Quertraversen des Fahrgestelles bzw. die Eingangstüren des Fahrzeugaufbaus so anordnet, daß die geschwächten Teile
der Fahrzeugaufbauseitenwände von den Quertraversen des Fahrgestelles
gestützt werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Neuerung überragen
die Quertraversen nicht unbeträchtlich an beiden Seiten die Längsholme, wobei es sich als vortalhaft erweist, wenn die Längsholme
einen möglichst großen Abstand voneinander besitzen. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, die Zuggabelholme innenseitig an die
Längsholme anzuschließen, wodurch dem Fahrzeugaufbaueine möglichst
große Auflage- und Stützfläche zur Verfügung gestellt wird.
Im Rahmen einer Ausgestaltung der Neuerung istvorgesehen, daß mindestens
eine Quertraverse im Bereiche der Verbindung mit den Längsholmen in vertikaler Ebene abgekrqft ist, derart, daß eine bündige
Auflagefläche der nach oben liegenden Flächen der Längsholme und Quertraversen gebildet wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß
die Unterfläche des Fahrzeugaufbaues eben gestaltet und beispielsweise durch ein Bodenblech gebildet werden kann.
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Bei Anordnung von zwei Quertraversen empfiehlt es sich, die Gummifederachse
zwischen ihnen anzuordnen. Ist nur eine Quertraverse vorgesehen, dann befindet sich die Gummifederachse vorzugsweise
zwischen den Zuggabelholmen und der einen Quertraverse. Die rückwärtige Quertraverse wird vorzugsweise an das Ende der Längsholme
stumpf angesetzt, so dafi auf dieee Weise ebenfalls eine bündige
Auflagefläche für den Fahrzeugaufbau gebildet wird.
Im Rahmen einer Ausgestaltung der Neuerung kann ferner vorgesehen
werden, die Längsholme geteilt auszubilden und miteinander durch eine Flanschverbindung zusammenzusetzen. Auf diese Weise wird erheblicher
Verpackungsraum eingespart, ohne daß die Festigkeit des gesamten Anhängerfahrzeuges gemindert wird, weil zwischen Fahrgestell
und Fahrzeugaufbau eine sich gegenseitig stutzende Verbundwirkung gegeben ist.
Einzelheiten der Neuerung sind in der Zeichnung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
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Fig. 3: eine Teildraufsicht auf eine Ausführungsvariante des
Fahrgestelles gemäß -Fig. 2 und
Fig. 4: eine Vorderansicht einer Quertraverse mit Schnitt durch die Längsholme.
Beim Ausfuhrungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist ein Fahrgestell 1 mit zwei zueinander parallel liegenden Längsholmen 2 und zwei damit
verbundenen Quertraversen 4, 5 dargestellt. Zwischen beiden Quertraversen 4, 5 ist eine Gummifederachse 3 bekannter Bauart angaeordnet
und mit den Längsholmen 2 verbunden. An der dem Zugfahrzeug zugekehrten Seite sind die Längsholme 2 nach innen abgekröpft. Die *
Abkrtiffung 7 ist »gleich als Flanschverbindung 9 zum Anschluß von
Zuggabelholmen 6 ausgebildet, an deren vorderen Ende sich eine Auflaufanordnung
8 bekannter Bauart befindet.
Die Quertraversen 4, 5 sind Über die Längsholme 2 hinaus verlängert.
Die Überstehenden Quertraversenteile 10 sind so lang ausgebildet, daß
die nicht dargestellten Seitenwände bzw. -teile des Fahrzeugaufbaues auf diesen überstehenden Teilen 10 aufsitzen. Dadurch ist der Vorteil
gegeben, daß der Fahrzeugaufbau leinen besonderen Grundrahmen zu besitzen braucht. Die Fun_ktion des bisher Üblichen Grundrahmens wird
vielmehr durch das Fahrgestell 1 mit den Längsholmen 2 und den Traversen 4,
5 übernommen. 409881/0240
Die die Längsholme 2 durchsetzende Quertraverse 4 ist vorzugsweise
an einer solchen Stelle angeordnet, wo sich beim Fahrzeugaufbau schwächende Teile, beispielsweise die EingangstUr, befinden.
Daraus ergibt sich, daß die Guramifederachse 3 zwischen den Quertraversen
4, 5 angeordnet ist.
An den Über die Längshohe 2 hinausstehenden Enden der Gummifederachse
3 sind in Üblicher Weise die Radarme 11 angeordnet, an denen
die Räder 12 gelagert sind.
Die rückwärtige Quertravese S ist beim Ausfuhrungsbeispiel stumpf
an die Enden der Längsholme 2 angesetzt. Hierbei empfiehlt es sich, die nach oben gerichteten Flächen der Längsholme 2 und Quertraversen
4, 5 bündig zueinander anzuordnen. Um dies im Bereiche der Quertraverse 4 zu erreichen, empfiehlt sich eine Anordnung nach Fig. 4,
wonach die Quertraverse 4 im Bereiche der Verbindungsstelle mit den Längsholmen 2 in vertikaler Ebene eine Abkröffung 16 aufweist. Die
Quertraverse 4 wird somit durch eine entsprechende Aussparung des Stegteiles der Längsholme 2 hindurchgefUhrt und dort verschweißt.
Die Abkröpfung 16 ist so gestaltet, daß sich eine bündige Oberfläche
17 zwischen den Längsholmen 2 und der Quertraverse 4 ergibt. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß der Fahrzeugaufbau eine ebene Unter-Flache
besitzen kann, die beispielsweise durch ein Blech gebildet wird.
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Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 wird vorgeschlagen, die Längsholme
2 geteilt auszubilden, so daß die beiden Längsholmenteile 13, 14 entstehen, die übcer eine Flanschverbindung 15 zusammengesetzt sind.
Eine solche Anordnung erspart wesentlichen Verpackungsraum, ohne daß die Festigkeit des Fahrgestelles und des Fahrzeugaufbaues gemindert
wird, weil zwischen dem Fahrgestell und dem Fahrzeugaufbau eine sich selbst stabilisierende Verbundwirkung gegeben ist.
Die Anordnung nach der Neuerung hat darüberhinaus den Vorteil, daß
die Stoßdämpfer auf einfache Weise an den Quertraversen 4, 5 abgestutzt
werden können.
Durch die dargestellten AusführungsbeispieJe ist die Neuerung keineswegs
erschöpfend dargestellt. Die Neuerung erstreckt sich vielmehr auch auf andere Varianten, die abweichend von den Ausführungsbeispielen
eine Lösung der gestellten Aufgabe darstellen.
Patentansprüche;
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Claims (5)
1./ Fahrgestell für Anhängerfahrzeuge, insbesondere Wohnwagen, bei
dem an zwei sich längs erstreckenden Holmen eine Gummifederachse, eine Queraussteifung und Zuggabelholme, gegebenenfalls
durch eine lösbare Schraubverbindung, befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Queraussteifung aus mindestens
einer, vornehmlich zwei, die Längsholme (2) durchsetzenden Quertraversen (4,5) bestehen, deren Länge etwa der Breite
des Fahrzeugaufbaus entspricht, wobei der aus den Längsholmen (2) und den Quertravesen (4,5) gebildete Rahmen den Aufliegerahmen des
Fahrzeugaufbaues ersetzt.
2.) Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Quertraverse (4) im Bereiche der Verbindung mit
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den Längsholmen (2) in vertikaler Ebene abgekröpft (16) ausgebildet
ist, derart, daß eine bündige Auflagefläche der nach oben liegenden Flächen der Längsholme (2) und Quert · verseh
(4,5) gebildet wird.
3.) Fahrgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch - gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei Quertraversen (4,5)
die Gummifederachse (3) zwischen ihnen angeordnet ist.
4.) Fahrgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
gse kennzeichnet, daß die rückwärtige Quertraverse (5) an das Ende der Längsholme (2) stumpf angesetzt ist.
5.) Fahrgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzei c hnet , daß die Längsholme (2) geteilt
(13,14) ausgebildet und miteinander durch eine Flanschverbindung (15) zusammensetzbar sind.
Dipl.-Ing. H.-D. Ernicke Patentanwalt
gex.
EmI ck<
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Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732330566 DE2330566A1 (de) | 1973-06-15 | 1973-06-15 | Fahrgestell fuer anhaengerfahrzeuge |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0827848A3 (de) * | 1996-09-05 | 1999-01-13 | Al-Ko Kober Ag | Fahrwerk für Kraftfahrzeuge oder Anhänger |
| DE20110408U1 (de) * | 2001-06-26 | 2002-11-14 | AL-KO Kober AG, 89359 Kötz | Fahrgestell für Fahrzeuganhänger |
| DE20119834U1 (de) * | 2001-12-06 | 2003-02-27 | Hymer AG, 88339 Bad Waldsee | Fahrgestell für Wohnwagenanhänger |
Families Citing this family (2)
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1974
- 1974-06-07 FR FR7419753A patent/FR2233215A1/fr active Granted
- 1974-06-11 IT IT2382674A patent/IT1014935B/it active
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2233215A1 (en) | 1975-01-10 |
| IT1014935B (it) | 1977-04-30 |
| FR2233215B3 (de) | 1977-04-08 |
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