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DE1290758B - Vorrichtung zum Herstellen von formbestaendigen Wickelballen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von formbestaendigen Wickelballen

Info

Publication number
DE1290758B
DE1290758B DEF48495A DEF0048495A DE1290758B DE 1290758 B DE1290758 B DE 1290758B DE F48495 A DEF48495 A DE F48495A DE F0048495 A DEF0048495 A DE F0048495A DE 1290758 B DE1290758 B DE 1290758B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
mandrel
winding space
exit
bales
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF48495A
Other languages
English (en)
Inventor
Albrecht Hermann E
Benkert Erich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xaver Fendt and Co
Original Assignee
Xaver Fendt and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xaver Fendt and Co filed Critical Xaver Fendt and Co
Priority to DEF48495A priority Critical patent/DE1290758B/de
Publication of DE1290758B publication Critical patent/DE1290758B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/22Extrusion presses; Dies therefor
    • B30B11/222Extrusion presses; Dies therefor using several circumferentially spaced rollers, e.g. skewed rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von formbeständigen Wickelballen als losem, halmförmigem Erntegut, insbesondere Gras oder Heu, mit einem Wickelraum, an dessem Umfang Wickelwalzen angeordnet sind und in dem axial ein auf den Ausgang des Wickelraumes gerichteter, drehbar gelagerter und gegebenenfalls angetriebener Dorn vorgesehen ist, und einer am Ausgang des Wickelraumes angeordneten Trennvorrichtung zum Abteilen des austretenden Wickelstranges in Wickelballen, wobei der Dorn den Wickelraum vollständig durchsetzend über dessen Ausgang hinaus verlängert sowie innerhalb des Wickelraumes auf dessen Ausgang sich verjüngend und außerhalb des Wickelraumes mit gleichbleibendem Querschnitt ausgebildet ist und das den Wickelraum überragende Dornende mit einer Ringnut zum Eingreifen des Schneidwerkzeuges der Trennvorrichtung ausgestattet ist, nach Patent 1246309.
  • Bei derartigen Wickelvorrichtungen ist es erforderlich, daß eine möglichst hohe Formbeständigkeit der Wickelballen nach dem Austreten aus dem Wickelraum und dem Trennvorgang erhalten bleibt. Es hat sich gezeigt, daß insbesondere der Trennvorgang hohe Anforderungen an diese Formbeständigkeit stellt.
  • Nach dem Hauptpatent ist der den Wickelraum durchsetzende Dorn über den Wickelraum hinaus verlängert und zur Erzielung einer vollständigen Trennung des Wickelballens vom Wickelstrang mit einer Ringnut ausgestattet, in die das Trennwerkzeug eintritt. Es hat sich dabei gezeigt, daß einerseits die mit dem Austreten aus dem Druckbereich der Wikkelwalzen verbundene plötzliche Entspannung des Wickelstranges und andererseits die Beanspruchungen während des Trennvorganges eine Beeinträchtigung der Formhaltigkeit des hohlen Wickelballens verursachen.
  • Es ist ferner bekannt, dem Wickelraum einer Wikkelvorrichtung einen zylindrischen Preßkanal nachzuschalten, den der Wickelstrang durchsetzt, wobei er durch eine in Austrittsrichtung wirkende Abreißvorrichtung in Wickelballen aufgeteilt wird. Das Abreißen kann nur bei nicht fest gewickeltem Gut erfolgen, wobei die Abreißflächen der Ballen außerdem sehr faserig sind, so daß eine schüttgutfähige Formbeständigkeit nicht erzielbar ist. Der Preßkanal weist ferner ein Mehrfaches der Wickelraumlänge auf und erzeugt dadurch auf den Wickelstrang einen erheblichen Reibungswiderstand, der den Wickelvorgang hemmt. Letzteres soll durch einen sich direkt an den Wickelraum anschließenden, zwangläufig angetriebenen Preßkanalteil vermindert werden. Dadurch erhöht sich jedoch der Aufwand für eine solche Preßvorrichtung (deutsche Auslegeschrift 1179 415).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln die Formbeständigkeit des Wickelballens zu erhöhen, so daß er Schüttgutfähigkeit erhält und auch beibehält.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ringnut als Abstufung ausgebildet ist und der Dorn ein mit dem verringerten Durchmesser bis zum Ende weitergeführtes Dornende aufweist, wobei der austretende Wickelstrang vor Erreichen der Abstufung in ein an sich bekanntes zylindrisches Führungsrohr eintritt.
  • Eine besonders gute Formbeständigkeit der Wandung des Hohlraumes im Wickelballen wird erreicht, wenn nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung das abgestufte Teil des Dorns etwa die Länge eines Wickelballens aufweist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf die gesamte Vorrichtung zum Herstellen der Wickelballen, F i g. 2 eine vergrößerte Schnittansicht der Wickelvorrichtung, F i g. 3 eine Ansicht der Wickelvorrichtung gemäß Fig.2.
  • Nach F i g.1 weist die Vorrichtung ein einachsiges Fahrgestell t auf, das über einen Ausleger einen Aufnehmer 2 bekannter Art und einen Rahmen 3 trägt, auf dem die eigentliche Wickelvorrichtung 4 befestigt ist. Die Verbindung zwischen dieser und dem Aufnehmer 2 bildet eine Zuführung 5, während die fertigen Wickelballen 6 auf eine Schräge 7 gelangen und dadurch einem Ladegerät 8 zugeführt werden, das sie in einen nachgeschalteten Sammelbehälter oder Transportwagen 9 fördert.
  • Die Wickelvorrichtung 4 besteht aus zwei parallel und mit Abstand zueinander angeordneten Walzenträgern 10 und 11, die auf dem Rahmen 3 befestigt sind. In den Walzenträgern 10 und 11 sind eine oder auch mehrere Wickelwalzen 12 am Umfang eines Wickelraumes 13 gelagert. Den Ausgang des Wickelraumes 13 bildet eine entsprechend große öffnung 14 im Walzenträger 11. Konzentrisch zu den Wickelwalzen 12 ragt ein im Walzenträger 10 drehbar gelagerter Dorn 15 in den Wickelraum 13 und durchsetzt diesen auf seiner ganzen Länge. Der Dom 15 wird, beispielsweise von der Zapfwelle des Zugfahrzeugs, in Drehung versetzt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit dem Dorn 15 ein Zahnrad 16 verbunden, das mit einem Zahnrad 17 der, z. B. mit gesteuerten Förderzinken ausgestatteten, als Zuführwalze dienenden Wickelwalze 12' kämmt. Auf diese Weise sind die Zuführwalze 12' und der Dorn 15 zwangläufig angetrieben. Denkbar ist es selbstverständlich auch, nur den Dorn 15 oder nur die Wickelwalzen 12 anzutreiben. Aus Zweckmäßigkeitsgründen ist die mit der Zapfwelle gekuppelte Antriebswelle 18 in der dargestellten Zwillingsausführung der Wickelvorrichtungen 4 an das Zahnrad 17 der Zuführwalze 12' angeschlossen und über eine Zwischenwelle 18' zur gegenüberliegenden Zuführwalze 12' der zweiten Wickelvorrichtung 4 verlängert, so daß über ein weiteres Zahnradpaar 16,17 dessen Dorn 15 angetrieben wird.
  • Am Ausgang des Wickelraumes 13 ist eine Trennvorrichtung angeordnet, die den austretenden Wikkelstrang in die Wickelballen 6 aufteilt. Diese Trennvorrichtung besteht aus einem etwa radial auf den Wickelstrang wirkenden Trennwerkzeug 19, das z. B. am inneren Walzenträger 11 oder einer besonderen, auf dem Rahmen 3 ruhenden Lagerung längsverschiebbar geführt ist und von einem Kurbeltrieb 20 in Bewegung gesetzt wird. Letzterer kann mit dem Ladegerät 8 in Antriebsverbindung stehen, das wiederum auf beliebige und daher nicht dargestellte Weise von der Antriebswelle 18 angetrieben ist.
  • Der Dorn 15 ist vorzugsweise auf den Ausgang des Wickelraumes 13 zu sich konisch verjüngend ausgebildet und überragt den Wickelraum 13 mit dem Teil 15'. In Schnittebene des Trennwerkzeugs 19 ist eine Abstufung 27 vorgesehen, wonach das Dornende 15" mit dem verringerten Durchmesser bis zum Ende weitergeführt ist. Dieses zylindrische Dornende 15" weist etwa die Länge eines Wickelballens 6 auf. Zweckmäßig ist es, vor der Abstufung 27 einen im Durchmesser gleichbleibenden Bereich 15"' vorzusehen, der etwa auf Höhe der am Wickelraumausgang liegenden Stirnflächen der Wickelwalzen 12 beginnt.
  • In die Öffnung 14 des Walzenträgers 11 ist ein zylindrisches oder etwa zylindrisches Führungsrohr 28 eingesetzt, in das der aus dem Wickelraum 13 herauskommende Wickelstrang eintritt. Für das Trennwerkzeug 19 ist im Führungsrohr 28 eine Eintrittsöffnung 28' vorgesehen. Um das Einführen des Wickelstrangs in das Führungsrohr 28 zu erleichtern, ist dieses auf seiten des Wickelraumes 13 nach Art eines Trichters 28" erweitert, der bis in den Bereich zwischen den Wickelwalzen 12 hineingezogen sein kann. Das Führungsrohr 28 reicht in seiner Länge vorzugsweise mindestens bis zum Ende des Dorns 15. Zweckmäßig hat es sich erwiesen, dem nach der Abstufung 27 am Dorn 15 gelegenen Teil des Führungsrohrs 28 etwa die Länge von zwei Wickelballen 6 zu geben.
  • Das Führungsrohr 28 kann feststehend, gemäß F i g. 2, ausgeführt oder auch im wesentlichen drehbar gelagert sein, wie in F i g. 1, rechte Seite, angedeutet ist. Hierbei ist lediglich das vor dem Trennwerkzeug 19 gelegene Teil des Rohrs 28 mit dem Trichter 28" fest am Walzenträger 11 angeordnet, während das dem Trennwerkzeug 19 nachgeordnete Rohrteil 28... frei drehbar gelagert ist und sich mit dem Wickelstrang mitdrehen kann.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der austretende Wickelstrang sowohl an seiner Umfangsfläche als auch im Hohlraum geführt ist, wodurch eine hohe Festigung dieser Flächen herbeigeführt wird. Diese Führung des Wikkelstranges besteht vor allem während des Trennvorgangs, so daß dieser und die damit verbundenen Beanspruchungen ohne Einfluß auf die Formbeständigkeit des abzutrennenden hohlen Wickelballens bleiben. Der Wickelballen verläßt somit nach einer gewissen Beruhigungszeit innerhalb seines Gefüges zunächst das Dornende und tritt anschließend aus dein Rohr aus. Der Hohlwickel behält auf diese Weise seine vorgegebene Form bei.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Herstellen von formbeständigen Wickelballen aus losem, halmförmigem Erntegut, insbesondere Gras oder Heus mit einem Wickelraum, an dessen Umfang Wikkelwalzen angeordnet sind und in dem axial ein auf den Ausgang des Wickelraumes gerichteter, drehbar gelagerter und gegebenenfalls angetriebener Dorn vorgesehen ist, und einer am Ausgang des Wickelraumes angeordneten Trennvorrichtung zum Abteilen des austretenden Wikkelstranges in Wickelballen, wobei der Dorn den Wickelraum vollständig durchsetzend über dessen Ausgang hinaus verlängert sowie innerhalb des Wickelraumes auf dessen Ausgang sich verjüngend und außerhalb des Wickelraumes mit gleichbleibendem Querschnitt ausgebildet ist und das den Wickelraum überragende Dornende mit einer Ringnut zum Eingreifen des Schneidwerkzeuges der Trennvorrichtung ausgestattet ist, nach Patent 1246309, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringnut als Abstufung (27) ausgebildet ist und der Dorn (15) ein mit dem verringerten Durchmesser bis zum Ende weitergeführtes Dornende (15") aufweist, wobei der austretende Wikkelstrang vor Erreichen der Abstufung (27) in ein an sich bekanntes zylindrisches Führungsrohr (28) eintritt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dornende (15") des Dornes (15) etwa die Länge eines Wickelballens (6) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (28) von der Trennebene der Trennvorrichtung (19,20) bis zum Ende eine Länge von etwa zwei Wickelballen (6) hat.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (28) auf der Seite des Wickelraumes (13) trichterförmig (28") erweitert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Trennwerkzeug (19) nachgeordnete Rohrteil (28 "') des Führungsrohrs (28) lose drehbar gelagert ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstufung (27) im Dorn (15) ein etwa bis auf Höhe der am Ausgang des Wickelraumes (13) gelegenen Stirnflächen der Wickelwalzen (12) reichender, im Durchmesser gleichbleibender Bereich (15 "') vorgeschaltet ist.
DEF48495A 1966-02-23 1966-02-23 Vorrichtung zum Herstellen von formbestaendigen Wickelballen Pending DE1290758B (de)

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DEF48495A DE1290758B (de) 1966-02-23 1966-02-23 Vorrichtung zum Herstellen von formbestaendigen Wickelballen

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DEF48495A DE1290758B (de) 1966-02-23 1966-02-23 Vorrichtung zum Herstellen von formbestaendigen Wickelballen

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DE1290758B true DE1290758B (de) 1969-03-13

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DEF48495A Pending DE1290758B (de) 1966-02-23 1966-02-23 Vorrichtung zum Herstellen von formbestaendigen Wickelballen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2400107A1 (de) * 1973-01-29 1974-09-26 Joseph Molitorisz Ballenpresse zum verdichten von halmartigem gut

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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DE2400107A1 (de) * 1973-01-29 1974-09-26 Joseph Molitorisz Ballenpresse zum verdichten von halmartigem gut

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